South Africa
Swellendam

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31 travelers at this place:

  • Day6

    Wal-Festival und Hitze im Inland

    October 2, 2017 in South Africa

    Wir sind in Hermanus in ein Wal-Festival geraten. Abertausende von Menschen haben sich übers Wochenende in Volksfeststimmung gebracht. Mit Walen hatte das wenig zu tun.
    Aber im Meer, direkt vor unseren Füßen, schwammen die riesigen Meeressäuger (Southern Right Whales, ziemlich hässlich) in kleinen Gruppen vorbei. Keine 200 m von uns entfernt. Sagenhaft!
    Am Abend gab's einen wunderbar romantischen Sonnenuntergang (18:44 h).
    Heute sind wir nach Swellendam gefahren, durch riesige Weinfelder und anschließend noch riesigere Kornfelder. Von Horizont zu Horizont.
    Hier in dem von Cape Durch Architektur geprägten Swellendam waren es schon satte 35° C. Morgen soll es wieder frischer sein.
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  • Day21

    Cango Caves - Route 62 nach Swellendam

    October 27 in South Africa

    Obwohl momentan das Hauptaugenmerk auf dem Autofahren Richtung Kapstadt liegt, haben wir heute morgen noch eine touristische Attraktion eingebaut und sind von Oudtshoorn aus nach Norden zu den berühmten Cango Caves gefahren, die wohl zu den schönsten Höhlensystemen der Welt zählen. Für 11 Uhr haben wir eine Tour gebucht, es ist schon am Vormittag fast unerträglich heiß und drückend. In den Höhlen herrschen ganzjährig angenehme 18-20 Grad, das ist schon mal ein Pluspunkt! Obwohl wir ja schon viele Höhlensysteme besichtigt haben und man das mit den Stalagmiten und Stalagtiten irgendwann auch nicht mehr hören kann, sind wir doch ziemlich beeindruckt von den gigantisch schönen Formationen, die auch alle eigene Namen tragen - die Orgelpfeifen, der schiefe Turm von Pisa, die Honeymoon Suite usw.
    Schneller als gedacht ist unsere einstündige Heritage Tour vorbei...Die längere Adventure Tour wäre zwar noch deutlich spannender gewesen, beinhaltet aber wohl meterlange Tunnelpassagen von teilweise nur 60cm Durchmesser...schon bei dem Gedanken meldet sich ein Anflug von Klaustrophobie. Außerdem wären Kinder da eh nicht erlaubt gewesen, also habe ich eine gute Entschuldigung, mich nicht durch schornsteinenge Felsröhren quetschen zu müssen 😆
    Nachdem wir noch ein kleines Mittagessen im Restaurant gekauft haben, wollen wir gegen 13 Uhr losfahren. Auf dem Parkplatz steht die Hitze, das Thermometer zeigt 41 Grad an, das Auto kocht beinahe. Das ist jetzt wirklich nicht mehr schön...Die Klimaanlage läuft die gesamten 3 Stunden Fahrt auf Hochtouren!
    Wir nehmen diesmal die Route 62, die sowas wie die Route 66 Südafrikas ist. Die Straße führt wieder durch Karoo-Wüstenlandschaft an den Swartberg Mountains entlang, dann aber beim Paardenberg Nature Reserve auch in engen Serpentinen durch absolut spektakuläre Felsenschluchten! Eigentlich eine Straße, wo man alle 100m anhalten möchte, um das Panorama zu bestaunen oder ein Foto zu machen....leider kommt bei jedem Öffnen von Tür oder Fenster ein Schwall heißer Luft ins mühsam runtergekühlte Auto und außerdem wollen wir ja irgendwann auch mal ankommen!
    Die Kinder haben sich wirklich einen Orden verdient fürs geduldige Ausharren im Auto in den letzten drei Wochen...Wir haben mal überlegt, es gab eigentlich keinen Tag an dem wir nicht Auto gefahren sind 🙄.
    Bei Barrydale biegen wir von der R62 ab nach Süden, durchqueren in einer weiteren Wahnsinnsbergstraße über den atemberaubend schönen Tradouwpass die Zuurberg Mountains (Nele leidet sehr in den engkurvigen Straßen) und landen schließlich wieder im Küstenstreifen. Die Temperatur fällt schlagartig um fast 10 Grad, hier messen wir "nur" noch 33 Grad im Schatten. Und wie grün es hier ist! Das Auge hat sich in den letzten zwei Tage doch schon an die kargen Ockertöne und das Gestrüpp der Halbwüste gewöhnt. Endlich erreichen wir gegen 16:15 Uhr unser B&B in Swellendam und entern - natürlich - erstmal den Pool. Lea wird immer sicherer und schafft schon eine ganze Bahn alleine zu schwimmen!
    Auf Empfehlung von Antony, dem Besitzer des B&B, gehen wir abends in einem sehr schönen Restaurant essen und bestellen afrikanische Spezialitäten wie Springbok-Carpaccio und Kudu-Filet. Alles megalecker!
    Da das Restaurant so nahe dran ist, laufen wir erstmals seit Ankunft in Südafrika dorthin und dann - mutig, mutig - nach Einbruch der Dunkelheit zurück. Antony hat uns versichert, dass das "absolutely safe" sei und doch kommen wir uns sehr abenteuerlich vor!
    Tja, unser letzter Abend...unglaublich, wie schnell die drei Wochen rum sind! Andererseits kommt es uns bereits vor, als wäre es Monate her, dass wir in Kapstadt waren....oder in Hermanus...oder in Stellenbosch...😅 Aber eins steht fest: Südafrika ist ein absolut sehenswertes, vielfältiges Land und es war ein megatoller Urlaub!
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  • Day9

    Swellendam - welcome to a dutch place

    October 27 in South Africa

    Als wir am frühen Nachmittag in Südafrikas drittältester Stadt ankommen, warten 36°C auf uns und ein altes Cottage aus dem Jahr 1796. Zwei liebevoll mit antikem Mobiliar ausgestattete Zimmer unterm Dach werden für eine Nacht unser Zuhause sein. Hannah möchte unbedingt noch vor unserem Museumsbesuch in den Pool im Garten, dem wir alle gern nachgeben, da es sehr heiß ist. Leider registrieren wir zu spät, dass das Museum bereits um 15:00 Uhr schließt. So machen wir einen Bummel durch das zauberhafte Städtchen, dass sich lieblich mit weißen Häuschen aus der Kolonialzeit sich malerisch am Fuße der Berge ausbreitet. Große alte Bäume spenden Schatten und vervollkommen den friedlichen Eindruck des Städtchen... Double like - für Swellendam und Cypress Cottage.Read more

  • Day19

    31.10. Zurück in Swellendam

    October 31, 2017 in South Africa

    Nachdem wir die Rückfahrt über Schotterpisten auch überstanden haben und uns in Swellendam drückende Hitze erwartete, musste erstmal die Tankstelle angefahren werden - die netten Tankwarte haben dann auch gleich die Scheiben geputzt und mit einer Gießkanne den gröbsten Staub vom Auto gewaschen. Nicht nur das Auto hatte "Durst", deshalb war die nächste Station Spar um Getränkevorräte aufzustocken. Sozusagen im gleichen Atemzug bestaunten wir noch die wunderschöne Kirche in Swellendam. Kerstin durfte sogar noch kurz hinein, obwohl der Küster gerade abschließen wollte. Ein wunderschönes Bauwerk und irgendwie sehen die weißen Gebäude hier immer aus wie frisch gewaschen - komisch bei all dem Staub hier. Zurück im Gästehaus erfrischte erst die Dusche und Kerstin dann auch der Pool - selbst schuld, wer sich das entgehen ließ. Langsam braute sich über den Bergen eine dicke schwarze Wolkenwand zusammen und es begann, zu gewittern. Deshalb fuhren wir zum Abendessen trotz nur ca 300 m Enfernung lieber mit dem Auto. Im Drosdys hatte uns Lidia einen Tisch reserviert. Es war wunderbar. Edel, romantisch in einem uralten Gebäude. Echt afrikanisch speisten wir mit Springbock, Strauß und Impala. Hmmm. Die Kürbissuppe vorweg passte zum heutigen Halloween und zum Dessert gönnten wir uns noch Blaubeer-Panna-Cotta bzw. südafrikanische Käseauswahl. So ging ein perfekter Tag zu Neige.Read more

  • Day18

    30.10. Swellendam/Bontebok NP

    October 30, 2017 in South Africa

    Nach einem guten Frühstück, was allerdings denen in den vorherigen Unterkünften nicht ganz das Wasser reichen konnte, ging es für uns heute Richtung Swellendam weiter. Zunächst machten wir aber noch einen kleinen Halt am Hafen von Struisbaai um zu sehen, ob wir jetzt Glück haben würden, einen der Stachelrochen am Strand zu sehen. Leider Fehlanzeige. Die gut 100 km bis Swellendam führten uns wieder über Bredasdorp und dann durch hügelige Landschaften mit weiten Getreidefeldern, Schafweiden (heißt das auch Weide wenn man keinen Grashalm sieht?) und bereits abgeernteten Feldern mit roter Erde. Wieder mal viel zu früh waren wir an der nächsten Unterkunft, dem Bergview Guesthouse. Aber Lidia war gerade fertig mit dem Säubern der Zimmer und überraschte uns auch gleich mit einem Upgrade. Wir haben nicht nur ein kleines Zimmer sondern eine kleine Doppelhaushälfte für uns. Total schnuckelig eingerichtet und mit eigener Veranda, von der aus wir einen hübschen Ausblick auf die Berge und einen von uns noch nicht identifizierten, leuchtend gelb blühenden Baum haben.Nach Bezug unseres Domizils und einer kleinen Pause beschlossen wir, heute noch den Bontebok Nationalpark zu besuchen - den kleinsten der südafrikanischen Nationalparks. Hier gibt es keine Raubtiere, aber Bonteböcke, andere Antilopen, Bergzebras, Schildkröten und natürlich viel anderes Getier wie Vögel und Schlangen. Da es inzwischen mit über 30° sehr heiß geworden war und wir (Anfängerfehler, wer fährt schon in der Mittagshitze auf "Safari"?) gegen 13 Uhr zum Park fuhren, war unsere Tiersichtungs-Ausbeute nicht so groß. Schön war es trotzdem. Und schweißtreibend. Und eine Eingewöhnung in das Fahren von "Gravel roads". Gesehen haben wir ein paar Bonteböcke von Weitem, einige Exemplare einer anderen Antilopenart, ein Zebra, einige Wasservögel, eine blitzschnelle dunkle Schlange und noch zwei Antilopen, die auch etwas dichter an der Straße lagen. Die Landschaft des Parks ist einzigartig. Fynbosch, Büsche, karge Steppenlandschaft, rote Erde lösen sich ab, immer sind die Berge am Horizont zu sehen. Wunderschön.Read more

  • Day10

    Es ging weiter

    October 6, 2017 in South Africa

    Heute mussten wir uns von unseren lieb gewonnenen Freunden verabschieden,mit denen wir eine tolle Zeit hatten.Wir sind über den Bains Kloof Pass gefahren,haben viel erfahren und lange Gespräche geführt.Ich bin traurig und vermisse es schon,die Hunde Sebastian,die alte Elli und Hexe nicht um mich zu haben. Wir sind nun über die R43 und die N2 über den Franschhoekpass nach Caledon und Swellendam gekommen
    Traumhafte Strecke.
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  • Day8

    Swellendam: Cornfields River

    September 26 in South Africa

    In Swellendam wollten wir im Marloth Nationalpark eine Wanderung zu einem Wasserfall machen, dessen Trail wir aber leider nicht so recht gefunden haben und dann ging uns gegen Abend leider die Zeit aus.
    Das Essen im Powell House war lecker, vor allem Chrissi war von ihrer Käseplatte begeistert :) Die Nachspeise "Death by Chocolate" zusammen mit einem Amarula-Milchshake war phänomenal!
    Unser Gastgeber Anthony im Cornfields war ein verrückter, aber ganz herzlicher und netter Vogel :)Read more

You might also know this place by the following names:

Swellendam, Швелендам, Свеллендам, Republiken Swellendam, 斯韋倫丹

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