South Africa
Touwsrivier

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37 travelers at this place

  • Day13

    Abenteuer in Wilderness

    January 11 in South Africa ⋅ ☀️ 27 °C

    In Wilderness haben wir auf der Wild Farm gewohnt. Leider etwas weiter von Strand entfernt, als gedacht, oben aufm Berg, aber dafür mit einer super Aussicht und Kühen, die gut als Wecker dienten mit ihrem Muhen 😂 Gleich am ersten Tag gab es im Hostel eine Party, wo auch viele Andere aus der Stadt gekommen sind. Auch Paraglider, die uns direkt mal einen Flug für den nächsten Tag klar gemacht haben 😁
    Morgens wurden wir also abgeholt und dann ging es ab in die Luft! Es war unglaublich! Man fliegt wie ein Vogel und kann alles überblicken. Es war super 😊 Später ging es dann noch mit Freunden aus dem Hostel zum Strand... Endlich!! Das erste mal in Südafrika im Meer 🤗
    Sonntag sind wir mit ein paar Leuten aus dem Hostel zum Wasserfall losgezogen. Zwei mussten wandern, vier sind mit dem Kajak (zwei davon sind Sandra und ich) gepaddelt. Es war eine sehr schöne Kajaktour, bei der man sehr viel vom Urwald sehen konnte. Am Wasserfall angekommen, dauerte es nicht lange und wir waren alle im Wasser. Es war sooo schön! Unglaublicher Ausblick, chillen im Wasser und Nackenmassage vom Wasserfall :D
    Zurück sind dann Sandra und ich gewandert, was ich sehr schön fand, da man den Urwald nochmal aus einer anderen Perspektive sehen durfte.
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  • Day238

    Giant Kingfisher Trail

    March 2 in South Africa ⋅ ⛅ 24 °C

    Wir sind in der Wilderness, einem Teil des Garden Route NP angekommen. Mossel Bay war uns viel zu touristisch und so genießen wir hier die Ruhe in der Natur. Heute ging es 7.5 km den Kingfisher Trail hinauf zu einem Wasserfall. Morgen gibt's Muskelkater.Read more

  • Day6

    Kingfisher trail

    January 2, 2019 in South Africa ⋅ ☁️ 17 °C

    King fisher trail geen king fisher (grote ijsvogel) gezien wel een camping vol met toeristen. Met een king size mountainbiker die ons probeerde te overtroeven wat zelf niet lukte tegen onze fiets met 20 kg bagage.Read more

  • Day10

    Wilderness

    January 4, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    É verdade que dormimos numa tenda, mas esta tenda tem quase o tamanho de um quarto e quando acordámos de manhã do cimo do monte com uma vista desafogada até ao mar, esquecemo-nos muito rápido que não era bem isso que tínhamos reservado.

    Depois de um pequeno almoço com esta vista, fomos com o dono do espaço, o "Pé descalço" (nunca usa sapatos) e outros hóspedes passar primeiro por um miradouro antes de seguir para a Cave.

    Seguindo o percurso do antigo comboio junto ao mar, cujo parte da linha ficou destruído por causa de uma tempestade e nunca mais foi reactivado, passámos por um dos túneis do comboio.

    Logo a seguir ao túnel e a razão da nossa visita, apresentava-se uma cave enorme, que já foi um restaurante mas também ficou destruído com a tempestade.

    Esta cave é agora habitada por um tipo que mora lá há 12anos, que faz daquilo um museu, com tudo o que lhe dão ou encontra. Escreve também muitos excertos da Bíblia. Cada centímetros é preenchido com uma coisa diferente com um sentimento diferente.
    É brutal e ao mesmo tempo estranho.

    À tarde fomos dar um passeio de kayak, ver uma cascata antes de ver o por do sol do alto da nossa mansão.
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  • Day18

    Wilderness

    February 27 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Es geht bereits schon wieder Richtung Cape Town. Wir fahren heute 350 Kilometer gen Westen. Die Route verläuft alles auf der N2. Die Strasse ist gut ausgebaut und, wenn man die Standstreifen mitzählt, durchwegs vierspurig. Unterwegs halten wir ein erstes Mal auf Höhe des Tsitsikamma Nature Reserve. Hier soll es den höchsten Bungee Jump von einer Brücke geben. Wir schauen wohl mal runter und lassen uns mit leicht wackligen Knien auf der Brücke auch fotografieren. Auf den Sprung verzichten wir allerdings gerne.
    Den zweiten Halt legen wir in Plettenberg Bay ein, wo wir essen. Diese Ortschaft ist eine ausgeprägte Feriendestination für die Südafrikaner. Man merkt aber, dass die Saison vorbei ist. Viele Häuser (Villen) stehen leer und einzelne Restaurants haben bereits geschlossen.
    Das Essen ist sehr gut, allerdings fallen die Mouleportionen in Frankreich deutlich grösser aus. Dafür zeigt sich, dass die Einheimischen einen Unterschied der Geschlechter klar erkannt haben und ihn auch kreativ wiedergeben.
    Unsere nächste Unterkunft liegt direkt am Fluss, nahe am Meer und an Nationalparks. Wir haben das ganze Haus für uns, inklusive eigenem Kajak. Noch vor dem Nachtessen wagen wir uns mit dem Boot auf den Fluss. Nass werden wir zum Glück nur von den Wasserspritzer vom Paddeln.
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  • Day9

    The wild Farm

    January 14, 2019 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Das war eine interessante Erfahrung hier auf dem Hügel zu wohnen. Die Aussicht ist der Hammah! Alle super locker. Aber wenn man kein Auto hat, ist man abhängig vom Shuttle. Man kann nicht mal einfach eben so in die Stadt oder sonst wo gehen. Das fanden wir ein bisschen blöd. Wenn man abschalten und Abstand von dem ganzem Stress in der Stadt und so will, ist das ein guter Ort. Sarah und ich wollen ja die Welt erkundigen. Zum Glück waren wir nur eine Nacht dort :D

    Wir wollten am Sonntag eigentlich im Wilderness Nationalpark wandern gehen, da meinte der Chef vom "The wild Farm" es wäre zu weit weg zum laufen und zu spät. Da sind wir dann nur eine Runde um den Hügel spazieren gegangen und dann war's auch schon Abend.

    Am nächsten Tag wurden wir zum Park gebracht. Es gab viele schöne gebaute Wege und süße Flußüberquerungen, wie zb Ziehboot und "Stepping Stones".. am Ende des Wanderweges wurden wir mit dem schönen Wasserfall belohnt.
    Es war wirklich ein schöner Park.

    Mit dem Chef hatten wir ausgemacht, dass wir uns um 3 Uhr treffen. Wir warteten ne halbe Stunde und machten uns Sorgen wo unsere Taschen bleiben. Zum Glück war unser Treffpunkt ein anderes Backpack Hotel. Also fragten wir bei der Rezeption nach, ob er dort anrufen könnte. Sofort kam er mit den Taschen. "Geht doch", dachten wir. :D
    Dann als der BazBus nicht an vereinbarten Uhrzeit eintraf, wurde ich wieder nervös. Sarah versuchte mich zu beruhigen und ich war darauf eingestellt, dass wir vergessen worden sind und feststecken.
    Ein Stein fiel uns vom Herzen, als der BazBus mit 45 Minuten Verspätung kam.

    In Plettenberg Bay angekommen, waren wir positiv überrascht von unserem Apartment. Ganze Küche, Badezimmer, Wohnzimmer und Balkon für uns "allein".. Wir mussten nur mit einem Mann teilen.. bis jetzt ist das wirklich Luxus für uns.
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  • Day14

    Wilderness

    October 15, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    In Wilderness angekommen hatten wir super leckeres Essen in einem kleinen Hippiedorf, dass wir beinahe mit Affen teilen mussten. ;) 🐒
    Danach sind wir zu einem weiteren Hike im Nationalpark in Wilderness mit Floßfahrt hin zu einem Wasserfall.
    Ankunft bei unserem nächsten Couchsurfer... Willkommen auf Thesen Island.
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  • Day275

    Wilderness, am und auf dem Touw River

    June 3, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 29 °C

    ☀️ 30°C
    Es ist Pfingsten, schönes Wetter mit 30°C und Sonnenschein und wir brauchen dringend einen Pfingstausflug 😉. Hier in Wilderness drängelt sich eine Kanu Tour förmlich auf, denn man kann paddeln und wandern wunderbar kombinieren. Also mieten wir ein Kanu für fünf Stunden und paddeln den Touw River entlang, bis wir wegen "Niedrigwasser" steckenbleiben, das Kanu stehen lassen und nun auf Wanderschaft gehen. Ein toller Rundweg führt uns durch dschungelartige Natur, zweimal müssen wir den Fluss überqueren, wobei wir beim ersten mal einfach über Steine balancieren und beim zweiten mal die zieh-dich-selber-rüber-Fähre benutzen!: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roTIIDtBx5L_U-nl4
    Wieder am Kanu angekommen haben wir noch Lust auf Wandern und nehmen den Boardwalk Richtung Wasserfall. Hier treffen wir gleich am Anfang auf eine große Gruppe Affen, den Grünen Meerkatzen 🐒. Die turnen durch die Bäume und wir könnten ewig zuschauen.
    Doch wir ziehen weiter bis kurz vor dem Ziel ein Schild das Weitergehen untersagt. Der Wasserfall befindet sich auf privatem Grund und der Besitzer hat den öffentlichen Zugang verboten. Wir schauen auf den komplett ausgebauten Weg und auf das Schild und Dirk wagt sich für ein schnelles Foto aufs private Gelände, denn bis zum Wasserfall sind es keine hundert Meter mehr. Dann ziehen wir Leine, gehen zum Kanu zurück und weil heute so ein schöner Sommertag mitten im afrikanischen Winter ist, stürzen wir uns in die kalten Fluten des Flusses. Wegen der "erfrischenden" Temperaturen ist es ein kurzes Vergnügen - aber es ist ein Vergnügen 😬!
    Nach einem leckeren Picknick paddeln wir zurück, schauen noch in einen Seitenarm des Flusses und umkurven einen Campingplatz. Pünktlich geben wir unser Boot wieder ab und erholen uns anschließend noch ein Stündchen am Strand, denn es ist immer noch wunderbar warm! Hier treffen wir zufällig zwei unserer Mithöhlenforscher von gestern wieder, wir schwatzen und tauschen Südafrikaerfahrungen aus. Als die Sonne hinter den Bergen verschwindet, brauchen wir dringend einen Kaffee ☕️!
    Auf unserem Balkon sitzen wir dann weiter rum, verplanen die nächsten Tage, buchen einen Schlafplatz, schreiben Einträge und sortieren Fotos ein, essen Abendbrot und gehen später für einen Absacker mit Livemusik nochmal runter (wir wohnen hoch oben über dem Meer!) in den gemütlichen Ort.
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  • Day21

    02.11. Wilderness - Wanderung

    November 2, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Wellenrauschen im Ohr beim Einschlafen und Aufwachen, der erste Blick durchs Fenster auf Strand und Meer im Morgensonnenschein - herrlich! Die Entscheidung, was wir an diesem Tag in Wilderness machen wollten, fiel uns schwer. Einerseits wollten wir natürlich etwas sehen, andererseits unseren Traum-Balkon nutzen. Wir entschieden uns für eine Wanderung - aber bitte nicht so lang, damit noch genügend Zeit zum Relaxen bleiben würde. Außerdem sind wir weder wandererfahren noch -begeistert. Der nette Herr am Gate zum Wilderness Nature Reserve stellte uns in sehr schwer zu verstehenden Englisch zwei Wanderungen vor und empfahl die Kürzere, weil auch Schönere. Na gut. Auf ging's zum Half Collared Kingfisher Trail. Angaben lt. Prospekt 7,2 km 3-4 Stunden. Das haben wir aber erst später gelesen - sonst wären wir sicher nicht den kompletten Weg gelaufen. Der Weg geht durch eine Landschaft, die die Bezeichnung Dschungel oder Urwalt durchaus verdient hat. Streckenweise führen Holzbohlenwege durch den Wald, dann geht es wieder über Stock und Stein und vor allem Baumwurzeln. Dann kommen steile Treppen, mal rauf, mal runter. Manchmal muss man auch unter einem Baum hindurch oder über einen Stamm hinweg. Ein unglaubliches Gezwitzscher diverser exotisch klingender Vögel drang durch das dichte Blattwerk. So sehr wir uns aber auch bemühten - außer fliegend konnten wir keinen von ihnen in den Bäumen ausmachen oder gar fotografieren. Blieb also das Einbrennen der Erinnerungen in unser Gedächtnis. Nach einiger Zeit kamen wir an eine Wegzweigung. Irgendwo muss der Fluss überquert werden. Entweder mit einer Art Floß, dass man an Seilen aus eigener Kraft hinüber ziehen muss oder ein Stück weiter über Steine im Fluss. Da uns das Floß erst zu wackelig aussah, entschieden wir uns für den Weg Richtung Steinüberquerung. Was für ein fataler Fehler. Der Weg begann noch relativ harmlos, wurde dann aber immer abenteuerlicher. An der Felswand entlang, mal auf Steinen, mal von Baumwurzel zu Baumwurzel, durch eine kleine Höhle, weiter auf sehr schmalen Wegen auf- und abwärts. Nach einer Weile kam uns ein junges Pärchen entgegen. Schweißgebadet und völlig fertig - vor allem "Er", "Sie" war wohl fitter. Er lachte und sagte nur "That's too much. Too much! Oh no! Really too much for me!". Wir entschlossen uns dann zur Umkehr, die Beiden hinter uns her - wir machten gar nicht mal so eine schlechte Figur dabei. Wieder an der Floß-Stelle angekommen, rangen wir noch mit uns. Das junge Pärchen erzählte uns, dass sie auf dem Hinweg den Weg mit dem Floß und weiter auf der anderen Seite gegangen seien und der Weg viel einfacher sei. Er half uns sogar beim Übersetzen und so blieb uns eigentlich gar nichts anderes übrig, als bis zum Ziel "Wasserfall" durchzuziehen. Oh Mann, das erforderte Puste und zumindest bei Kerstin gibt es morgen sicherlich einen Muskelkater. Treppe rauf, Treppe runter, immer weiter durch den "Dschungel" bei steigenden Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Der Schweiß floss in Strömen. Immer wieder hörten wir den Fluss rauschen und wähnten uns schon dem Ziel nahe - was sich mehrfach als Irrtum herausstellte. Schließlich erreichten wir dann aber den Wasserfall. Hmmmmm. Die Landschaft dort ist schon grandios, der Wasserfall selbst so naja - wenn er mehr Wasser führt, ist er sicher imposant.Einige andere Wanderer, vor allem welche im Alter unserer Kinder badeten in den "Pools", die sich in den Felsen gebildet hatten. Darauf verzichteten wir in Ermangelung von Badekleidung. Wir machten also nur eine kleine Foto- und Trinkpause und traten den Rückweg an. Nach insgesamt 3,5 Stunden schweißtreibender Tour erreichten wir durstig und erschöpft unser Auto. Da hatten wir uns doch einen Cappucino im Salinas wirklich verdient - und reservierten bei der Gelegenheit gleich einen Tisch für heute Abend.Read more

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