South Africa
Wilderness

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49 travelers at this place:

  • Day80

    13.-15.04.2019 - Wilderness

    April 15 in South Africa ⋅ 🌧 16 °C

    Die letzten beiden Nächte haben wir in Wilderness in einem super süßen Hostelzimmer mit Blick aufs Naturschutzgebiet und einen Fluss verbracht. Das Hostel war etwas außerhalb von der Stadt gelegen, sodass wir am ersten Tag, als wir einkaufen gehen wollten, ca. eine halbe Stunde in die Stadt gelaufen sind. Der Weg ging aber zwischendurch über einen Steg am Wasser entlang, was schon schön war.
    Gestern haben wir uns dann Kajaks ausgeliehen und sind den Fluss runter gepaddelt. Wir hatten super Glück, dass das Wetter für den Tag wieder besser geworden war. Wir haben nämlich tatsächlich im Moment eher Wolken und Regen. Irgendwann kamen wir dann an den Ausgangspunkt für einen Weg, der zu einem Wasserfall führt, an dem wir dann ein kleines Picknick gemacht haben bis die Sonne hinter den Bergen verschwunden war. Auf dem Rückweg haben wir in den Bäumen am Flussufer dann plötzlich Affen entdeckt! Das war auf jeden Fall ein großes Highlight.
    Heute wurden wir netterweise von einem Hostelmitarbeiter in die Stadt gefahren, da wir zu einem Dolphin Watching Point wollten. Wir haben aber leider keine Delfine gesehen. Die Aussicht war aber trotzdem super schön!
    Jetzt sitzen wir wieder im Bus auf dem Weg zu unserem nächsten Stop: Knysna.
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  • Day7

    Wilderness

    January 5 in South Africa ⋅ ☁️ 19 °C

    Die vergangenen zwei Tage haben wir in Wilderness verbracht.😊
    Am Nachmittag des ersten Tages haben wir einen Spaziergang entlang des Meeres gemacht und im Anschluss den kleinen Ort erkundet. 😊 Am Abend waren wir dann in einem schicken Restaurant essen und haben ein Steak vom einheimischen Kudu probiert. Laut Max schmeckt dieser nach einem Mix zwischen Rind und Schwein und ist wirklich empfehlenswert. 🐂🐖
    Am zweiten Tag haben wir uns dann ein Kajak im örtlichen Kanuverleih ausgeliehen.
    Nach einigen Kilometern auf dem Fluss Touw, die uns im Kajak einige Nerven und eine Menge Muskelkraft gekostet haben, da wir nicht nur gegen den Storm, sondern auch gegen den Wind gepaddelt haben, erwartete uns noch eine 40 minütige Wanderung. Am Ende der Strecke empfing uns jedoch ein einzigartiger Wasserfall, in dessen kühlem Wasser man sich gut erfrischen konnte.
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  • Day10

    Wilderness

    January 4 in South Africa ⋅ ⛅ 19 °C

    É verdade que dormimos numa tenda, mas esta tenda tem quase o tamanho de um quarto e quando acordámos de manhã do cimo do monte com uma vista desafogada até ao mar, esquecemo-nos muito rápido que não era bem isso que tínhamos reservado.

    Depois de um pequeno almoço com esta vista, fomos com o dono do espaço, o "Pé descalço" (nunca usa sapatos) e outros hóspedes passar primeiro por um miradouro antes de seguir para a Cave.

    Seguindo o percurso do antigo comboio junto ao mar, cujo parte da linha ficou destruído por causa de uma tempestade e nunca mais foi reactivado, passámos por um dos túneis do comboio.

    Logo a seguir ao túnel e a razão da nossa visita, apresentava-se uma cave enorme, que já foi um restaurante mas também ficou destruído com a tempestade.

    Esta cave é agora habitada por um tipo que mora lá há 12anos, que faz daquilo um museu, com tudo o que lhe dão ou encontra. Escreve também muitos excertos da Bíblia. Cada centímetros é preenchido com uma coisa diferente com um sentimento diferente.
    É brutal e ao mesmo tempo estranho.

    À tarde fomos dar um passeio de kayak, ver uma cascata antes de ver o por do sol do alto da nossa mansão.
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  • Day9

    The wild Farm

    January 14 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Das war eine interessante Erfahrung hier auf dem Hügel zu wohnen. Die Aussicht ist der Hammah! Alle super locker. Aber wenn man kein Auto hat, ist man abhängig vom Shuttle. Man kann nicht mal einfach eben so in die Stadt oder sonst wo gehen. Das fanden wir ein bisschen blöd. Wenn man abschalten und Abstand von dem ganzem Stress in der Stadt und so will, ist das ein guter Ort. Sarah und ich wollen ja die Welt erkundigen. Zum Glück waren wir nur eine Nacht dort :D

    Wir wollten am Sonntag eigentlich im Wilderness Nationalpark wandern gehen, da meinte der Chef vom "The wild Farm" es wäre zu weit weg zum laufen und zu spät. Da sind wir dann nur eine Runde um den Hügel spazieren gegangen und dann war's auch schon Abend.

    Am nächsten Tag wurden wir zum Park gebracht. Es gab viele schöne gebaute Wege und süße Flußüberquerungen, wie zb Ziehboot und "Stepping Stones".. am Ende des Wanderweges wurden wir mit dem schönen Wasserfall belohnt.
    Es war wirklich ein schöner Park.

    Mit dem Chef hatten wir ausgemacht, dass wir uns um 3 Uhr treffen. Wir warteten ne halbe Stunde und machten uns Sorgen wo unsere Taschen bleiben. Zum Glück war unser Treffpunkt ein anderes Backpack Hotel. Also fragten wir bei der Rezeption nach, ob er dort anrufen könnte. Sofort kam er mit den Taschen. "Geht doch", dachten wir. :D
    Dann als der BazBus nicht an vereinbarten Uhrzeit eintraf, wurde ich wieder nervös. Sarah versuchte mich zu beruhigen und ich war darauf eingestellt, dass wir vergessen worden sind und feststecken.
    Ein Stein fiel uns vom Herzen, als der BazBus mit 45 Minuten Verspätung kam.

    In Plettenberg Bay angekommen, waren wir positiv überrascht von unserem Apartment. Ganze Küche, Badezimmer, Wohnzimmer und Balkon für uns "allein".. Wir mussten nur mit einem Mann teilen.. bis jetzt ist das wirklich Luxus für uns.
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  • Day16

    Wanderung im Naturreservat Wilderness

    February 23, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach einer schönen Wanderung machten wir noch einen Stop beim Aussichtspunkt Map of Africa

  • Day14

    Wilderness

    October 15, 2018 in South Africa ⋅ ⛅ 18 °C

    In Wilderness angekommen hatten wir super leckeres Essen in einem kleinen Hippiedorf, dass wir beinahe mit Affen teilen mussten. ;) 🐒
    Danach sind wir zu einem weiteren Hike im Nationalpark in Wilderness mit Floßfahrt hin zu einem Wasserfall.
    Ankunft bei unserem nächsten Couchsurfer... Willkommen auf Thesen Island.Read more

  • Day275

    Wilderness, am und auf dem Touw River

    June 3, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 29 °C

    ☀️ 30°C
    Es ist Pfingsten, schönes Wetter mit 30°C und Sonnenschein und wir brauchen dringend einen Pfingstausflug 😉. Hier in Wilderness drängelt sich eine Kanu Tour förmlich auf, denn man kann paddeln und wandern wunderbar kombinieren. Also mieten wir ein Kanu für fünf Stunden und paddeln den Touw River entlang, bis wir wegen "Niedrigwasser" steckenbleiben, das Kanu stehen lassen und nun auf Wanderschaft gehen. Ein toller Rundweg führt uns durch dschungelartige Natur, zweimal müssen wir den Fluss überqueren, wobei wir beim ersten mal einfach über Steine balancieren und beim zweiten mal die zieh-dich-selber-rüber-Fähre benutzen!: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roTIIDtBx5L_U-nl4
    Wieder am Kanu angekommen haben wir noch Lust auf Wandern und nehmen den Boardwalk Richtung Wasserfall. Hier treffen wir gleich am Anfang auf eine große Gruppe Affen, den Grünen Meerkatzen 🐒. Die turnen durch die Bäume und wir könnten ewig zuschauen.
    Doch wir ziehen weiter bis kurz vor dem Ziel ein Schild das Weitergehen untersagt. Der Wasserfall befindet sich auf privatem Grund und der Besitzer hat den öffentlichen Zugang verboten. Wir schauen auf den komplett ausgebauten Weg und auf das Schild und Dirk wagt sich für ein schnelles Foto aufs private Gelände, denn bis zum Wasserfall sind es keine hundert Meter mehr. Dann ziehen wir Leine, gehen zum Kanu zurück und weil heute so ein schöner Sommertag mitten im afrikanischen Winter ist, stürzen wir uns in die kalten Fluten des Flusses. Wegen der "erfrischenden" Temperaturen ist es ein kurzes Vergnügen - aber es ist ein Vergnügen 😬!
    Nach einem leckeren Picknick paddeln wir zurück, schauen noch in einen Seitenarm des Flusses und umkurven einen Campingplatz. Pünktlich geben wir unser Boot wieder ab und erholen uns anschließend noch ein Stündchen am Strand, denn es ist immer noch wunderbar warm! Hier treffen wir zufällig zwei unserer Mithöhlenforscher von gestern wieder, wir schwatzen und tauschen Südafrikaerfahrungen aus. Als die Sonne hinter den Bergen verschwindet, brauchen wir dringend einen Kaffee ☕️!
    Auf unserem Balkon sitzen wir dann weiter rum, verplanen die nächsten Tage, buchen einen Schlafplatz, schreiben Einträge und sortieren Fotos ein, essen Abendbrot und gehen später für einen Absacker mit Livemusik nochmal runter (wir wohnen hoch oben über dem Meer!) in den gemütlichen Ort.
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  • Day21

    02.11. Wilderness - Wanderung

    November 2, 2017 in South Africa ⋅ ⛅ 23 °C

    Wellenrauschen im Ohr beim Einschlafen und Aufwachen, der erste Blick durchs Fenster auf Strand und Meer im Morgensonnenschein - herrlich! Die Entscheidung, was wir an diesem Tag in Wilderness machen wollten, fiel uns schwer. Einerseits wollten wir natürlich etwas sehen, andererseits unseren Traum-Balkon nutzen. Wir entschieden uns für eine Wanderung - aber bitte nicht so lang, damit noch genügend Zeit zum Relaxen bleiben würde. Außerdem sind wir weder wandererfahren noch -begeistert. Der nette Herr am Gate zum Wilderness Nature Reserve stellte uns in sehr schwer zu verstehenden Englisch zwei Wanderungen vor und empfahl die Kürzere, weil auch Schönere. Na gut. Auf ging's zum Half Collared Kingfisher Trail. Angaben lt. Prospekt 7,2 km 3-4 Stunden. Das haben wir aber erst später gelesen - sonst wären wir sicher nicht den kompletten Weg gelaufen. Der Weg geht durch eine Landschaft, die die Bezeichnung Dschungel oder Urwalt durchaus verdient hat. Streckenweise führen Holzbohlenwege durch den Wald, dann geht es wieder über Stock und Stein und vor allem Baumwurzeln. Dann kommen steile Treppen, mal rauf, mal runter. Manchmal muss man auch unter einem Baum hindurch oder über einen Stamm hinweg. Ein unglaubliches Gezwitzscher diverser exotisch klingender Vögel drang durch das dichte Blattwerk. So sehr wir uns aber auch bemühten - außer fliegend konnten wir keinen von ihnen in den Bäumen ausmachen oder gar fotografieren. Blieb also das Einbrennen der Erinnerungen in unser Gedächtnis. Nach einiger Zeit kamen wir an eine Wegzweigung. Irgendwo muss der Fluss überquert werden. Entweder mit einer Art Floß, dass man an Seilen aus eigener Kraft hinüber ziehen muss oder ein Stück weiter über Steine im Fluss. Da uns das Floß erst zu wackelig aussah, entschieden wir uns für den Weg Richtung Steinüberquerung. Was für ein fataler Fehler. Der Weg begann noch relativ harmlos, wurde dann aber immer abenteuerlicher. An der Felswand entlang, mal auf Steinen, mal von Baumwurzel zu Baumwurzel, durch eine kleine Höhle, weiter auf sehr schmalen Wegen auf- und abwärts. Nach einer Weile kam uns ein junges Pärchen entgegen. Schweißgebadet und völlig fertig - vor allem "Er", "Sie" war wohl fitter. Er lachte und sagte nur "That's too much. Too much! Oh no! Really too much for me!". Wir entschlossen uns dann zur Umkehr, die Beiden hinter uns her - wir machten gar nicht mal so eine schlechte Figur dabei. Wieder an der Floß-Stelle angekommen, rangen wir noch mit uns. Das junge Pärchen erzählte uns, dass sie auf dem Hinweg den Weg mit dem Floß und weiter auf der anderen Seite gegangen seien und der Weg viel einfacher sei. Er half uns sogar beim Übersetzen und so blieb uns eigentlich gar nichts anderes übrig, als bis zum Ziel "Wasserfall" durchzuziehen. Oh Mann, das erforderte Puste und zumindest bei Kerstin gibt es morgen sicherlich einen Muskelkater. Treppe rauf, Treppe runter, immer weiter durch den "Dschungel" bei steigenden Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Der Schweiß floss in Strömen. Immer wieder hörten wir den Fluss rauschen und wähnten uns schon dem Ziel nahe - was sich mehrfach als Irrtum herausstellte. Schließlich erreichten wir dann aber den Wasserfall. Hmmmmm. Die Landschaft dort ist schon grandios, der Wasserfall selbst so naja - wenn er mehr Wasser führt, ist er sicher imposant.Einige andere Wanderer, vor allem welche im Alter unserer Kinder badeten in den "Pools", die sich in den Felsen gebildet hatten. Darauf verzichteten wir in Ermangelung von Badekleidung. Wir machten also nur eine kleine Foto- und Trinkpause und traten den Rückweg an. Nach insgesamt 3,5 Stunden schweißtreibender Tour erreichten wir durstig und erschöpft unser Auto. Da hatten wir uns doch einen Cappucino im Salinas wirklich verdient - und reservierten bei der Gelegenheit gleich einen Tisch für heute Abend.Read more

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Wilderness

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