South Africa
Wilderness

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20 travelers at this place:

  • Day8

    Zimmer mit Aussicht und Regen im Busch

    October 4, 2017 in South Africa

    Wir sind durch Mossel Bay gefahren. Das hat uns nicht gefallen, weil es von einer gewaltigen Raffinerie dominiert wird. Von der Straße aus haben wir aber unsere ersten zwei Elefanten gesehen!
    Weiter nach Wilderness, ein Landstrich bei der Kleinstadt George. Auf The Dune sind wir in dem noblen "Beach Villa" aufgenommen worden. Sensationeller Meerblick vom Zimmer aus und zu unseren Füßen nur noch der Strand. Klasse.
    Heute war das Wetter bedeckt. Also beschlossen wir zu wandern. Wir sind einen kleinen Flusslauf hoch marschiert. Am Ende sollte ein Wasserfall sein. Im Busch wurden wir immer mal wieder von etwas Regen überrascht. Die Stimmung hat das nicht getrübt. Von den seltsamen Vögeln haben wir zwei auch zu sehen bekommen. Einer groß und bunt (Knysna-Loerie oder auch Turaco), der andere als Vogelstimmenimitator unterwegs. Diese Tiere abzulichten war aber nicht möglich.
    Zur Belohnung gab's den weit und breit besten Käsekuchen.
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  • Day16

    Wanderung im Naturreservat Wilderness

    February 23 in South Africa

    Nach einer schönen Wanderung machten wir noch einen Stop beim Aussichtspunkt Map of Africa

  • Day275

    Wilderness, am und auf dem Touw River

    June 3, 2017 in South Africa

    ☀️ 30°C
    Es ist Pfingsten, schönes Wetter mit 30°C und Sonnenschein und wir brauchen dringend einen Pfingstausflug 😉. Hier in Wilderness drängelt sich eine Kanu Tour förmlich auf, denn man kann paddeln und wandern wunderbar kombinieren. Also mieten wir ein Kanu für fünf Stunden und paddeln den Touw River entlang, bis wir wegen "Niedrigwasser" steckenbleiben, das Kanu stehen lassen und nun auf Wanderschaft gehen. Ein toller Rundweg führt uns durch dschungelartige Natur, zweimal müssen wir den Fluss überqueren, wobei wir beim ersten mal einfach über Steine balancieren und beim zweiten mal die zieh-dich-selber-rüber-Fähre benutzen!: https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roTIIDtBx5L_U-nl4
    Wieder am Kanu angekommen haben wir noch Lust auf Wandern und nehmen den Boardwalk Richtung Wasserfall. Hier treffen wir gleich am Anfang auf eine große Gruppe Affen, den Grünen Meerkatzen 🐒. Die turnen durch die Bäume und wir könnten ewig zuschauen.
    Doch wir ziehen weiter bis kurz vor dem Ziel ein Schild das Weitergehen untersagt. Der Wasserfall befindet sich auf privatem Grund und der Besitzer hat den öffentlichen Zugang verboten. Wir schauen auf den komplett ausgebauten Weg und auf das Schild und Dirk wagt sich für ein schnelles Foto aufs private Gelände, denn bis zum Wasserfall sind es keine hundert Meter mehr. Dann ziehen wir Leine, gehen zum Kanu zurück und weil heute so ein schöner Sommertag mitten im afrikanischen Winter ist, stürzen wir uns in die kalten Fluten des Flusses. Wegen der "erfrischenden" Temperaturen ist es ein kurzes Vergnügen - aber es ist ein Vergnügen 😬!
    Nach einem leckeren Picknick paddeln wir zurück, schauen noch in einen Seitenarm des Flusses und umkurven einen Campingplatz. Pünktlich geben wir unser Boot wieder ab und erholen uns anschließend noch ein Stündchen am Strand, denn es ist immer noch wunderbar warm! Hier treffen wir zufällig zwei unserer Mithöhlenforscher von gestern wieder, wir schwatzen und tauschen Südafrikaerfahrungen aus. Als die Sonne hinter den Bergen verschwindet, brauchen wir dringend einen Kaffee ☕️!
    Auf unserem Balkon sitzen wir dann weiter rum, verplanen die nächsten Tage, buchen einen Schlafplatz, schreiben Einträge und sortieren Fotos ein, essen Abendbrot und gehen später für einen Absacker mit Livemusik nochmal runter (wir wohnen hoch oben über dem Meer!) in den gemütlichen Ort.
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  • Day21

    02.11. Wilderness - Wanderung

    November 2, 2017 in South Africa

    Wellenrauschen im Ohr beim Einschlafen und Aufwachen, der erste Blick durchs Fenster auf Strand und Meer im Morgensonnenschein - herrlich! Die Entscheidung, was wir an diesem Tag in Wilderness machen wollten, fiel uns schwer. Einerseits wollten wir natürlich etwas sehen, andererseits unseren Traum-Balkon nutzen. Wir entschieden uns für eine Wanderung - aber bitte nicht so lang, damit noch genügend Zeit zum Relaxen bleiben würde. Außerdem sind wir weder wandererfahren noch -begeistert. Der nette Herr am Gate zum Wilderness Nature Reserve stellte uns in sehr schwer zu verstehenden Englisch zwei Wanderungen vor und empfahl die Kürzere, weil auch Schönere. Na gut. Auf ging's zum Half Collared Kingfisher Trail. Angaben lt. Prospekt 7,2 km 3-4 Stunden. Das haben wir aber erst später gelesen - sonst wären wir sicher nicht den kompletten Weg gelaufen. Der Weg geht durch eine Landschaft, die die Bezeichnung Dschungel oder Urwalt durchaus verdient hat. Streckenweise führen Holzbohlenwege durch den Wald, dann geht es wieder über Stock und Stein und vor allem Baumwurzeln. Dann kommen steile Treppen, mal rauf, mal runter. Manchmal muss man auch unter einem Baum hindurch oder über einen Stamm hinweg. Ein unglaubliches Gezwitzscher diverser exotisch klingender Vögel drang durch das dichte Blattwerk. So sehr wir uns aber auch bemühten - außer fliegend konnten wir keinen von ihnen in den Bäumen ausmachen oder gar fotografieren. Blieb also das Einbrennen der Erinnerungen in unser Gedächtnis. Nach einiger Zeit kamen wir an eine Wegzweigung. Irgendwo muss der Fluss überquert werden. Entweder mit einer Art Floß, dass man an Seilen aus eigener Kraft hinüber ziehen muss oder ein Stück weiter über Steine im Fluss. Da uns das Floß erst zu wackelig aussah, entschieden wir uns für den Weg Richtung Steinüberquerung. Was für ein fataler Fehler. Der Weg begann noch relativ harmlos, wurde dann aber immer abenteuerlicher. An der Felswand entlang, mal auf Steinen, mal von Baumwurzel zu Baumwurzel, durch eine kleine Höhle, weiter auf sehr schmalen Wegen auf- und abwärts. Nach einer Weile kam uns ein junges Pärchen entgegen. Schweißgebadet und völlig fertig - vor allem "Er", "Sie" war wohl fitter. Er lachte und sagte nur "That's too much. Too much! Oh no! Really too much for me!". Wir entschlossen uns dann zur Umkehr, die Beiden hinter uns her - wir machten gar nicht mal so eine schlechte Figur dabei. Wieder an der Floß-Stelle angekommen, rangen wir noch mit uns. Das junge Pärchen erzählte uns, dass sie auf dem Hinweg den Weg mit dem Floß und weiter auf der anderen Seite gegangen seien und der Weg viel einfacher sei. Er half uns sogar beim Übersetzen und so blieb uns eigentlich gar nichts anderes übrig, als bis zum Ziel "Wasserfall" durchzuziehen. Oh Mann, das erforderte Puste und zumindest bei Kerstin gibt es morgen sicherlich einen Muskelkater. Treppe rauf, Treppe runter, immer weiter durch den "Dschungel" bei steigenden Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Der Schweiß floss in Strömen. Immer wieder hörten wir den Fluss rauschen und wähnten uns schon dem Ziel nahe - was sich mehrfach als Irrtum herausstellte. Schließlich erreichten wir dann aber den Wasserfall. Hmmmmm. Die Landschaft dort ist schon grandios, der Wasserfall selbst so naja - wenn er mehr Wasser führt, ist er sicher imposant.Einige andere Wanderer, vor allem welche im Alter unserer Kinder badeten in den "Pools", die sich in den Felsen gebildet hatten. Darauf verzichteten wir in Ermangelung von Badekleidung. Wir machten also nur eine kleine Foto- und Trinkpause und traten den Rückweg an. Nach insgesamt 3,5 Stunden schweißtreibender Tour erreichten wir durstig und erschöpft unser Auto. Da hatten wir uns doch einen Cappucino im Salinas wirklich verdient - und reservierten bei der Gelegenheit gleich einen Tisch für heute Abend.Read more

  • Day20

    01.11. Wilderness

    November 1, 2017 in South Africa

    Nach einer herzlichen Verabschiedung von unserer Vermieterin in Swellendam machten wir uns bei bedecktem Himmel auf nach Wilderness. Es ging ausschließlich über die N2, die mal mit unseren Landstraßen zu verleichen ist, mal zweispurig als Autobahn gilt. Die bisher längste Strecke lag heute vor uns - wir fuhren ohne Zwischenstopp etwa 2,5 Stunden. Weder Navi noch unsere Handys konnten uns zur Adresse der Unterkunft lotsen (Straße unbekannt), aber bei der Ausfahrt zum Zentrum von Wilderness sahen wir sofort die Touristeninformation wo wir gleich eine Karte und Wegbeschreibung erhielten. Natürlich waren wir mal wieder viel zu früh an der Unterkunft. Dieses Mal konnten wir auch noch nicht einchecken. So ließen wir uns ein Restaurant in der Nähe empfehlen und ließen uns im Salinas einen Cappucino bzw. Red Cappucino sowie Tapas in Form von Fischpaste mit Kräckern bzw. in Bierteig gebackenen Kartoffelspalten schmecken. Was ein Red Cappucino ist, wollte Kerstin unbedingt probieren. Es ist wie ein Cappucino, bei dem an Stelle des Espressos ein starker Roibosch-Tee hinzugefügt wird. Man süßt ihn dann mit Honig. War lecker und eben mal etwas Lokales. Heute Abend werden wir hier dann Essen gehen. Punkt zwei waren wir wieder am Dolphin Guesthouse und jetzt wurden wir auch herzlich empfangen und eingelassen. Der Vermieter fragte, ob wir auf die gebuchte Suite bestehen würden oder ob er uns eine etwas kleinere Suite mit Balkon statt Terasse anbieten könne, die aber wegen der höheren Lage den deutlich besseren Blick über Dünen, Strand und Meer bieten würde. Wir entschieden uns für den besseren Blick und wurden nicht enttäuscht. Was für ein schönes Zimmer! Der Balkon wurde gleich für eine ausgiebige Pause genutzt und es zeigten sich sogar in etwas weiterer Entfernung mehrere Gruppen springender Delfine und ein Wal winkte zur Begrüßung mit seiner Schwanzflosse. Wie nett von ihm ;-). Nach einem Käffchen auf dem Balkon konnte Thorsten von Kerstin zu einem Strandspaziergang animiert werden. Von der Unterkunft führt ein Holzweg abwechselnd als Treppe und Steg hinunter zum Strand - rauf war der Weg deutlich beschwerlicher - die Dünen und damit das Guesthouse ganz oben sind ganz schön hoch. Am Strand war es herrlich leer. Wir schlenderten eine Weile am Wassersaum entlang, immer darauf bedacht, nicht auf eine der angeschwemmten portugiesischen Galeren zu treten. Das sind sehr hübsche blaue Quallen, die allerdings ausgesprochen schmerzhaft bei Berührung sind. Sie werden wohl bei bestimmten Windrichtungen hier angeschwemmt. Interessant war auch zu beobachten, wir viele aasfressende Schnecken sich blitzschnell auf dem nassen Sand fortbewegten und sich über die gestorbenen Quallen hermachten. Den Rest des Tages lassen wir ruhig ausklingen, freuen uns auf das Essen und ein schönes Bad in der luxuriösen Badewanne.Read more

  • Day21

    01.11. Wilderness Gewitter vom Feinsten

    November 2, 2017 in South Africa

    Ein kleinen Nachtrag soll es zu dem gestrigen Tag noch geben. Wir hatten um 19 Uhr einen Tisch im Restaurant Salinas reserviert und sahen schon, dass über den Bergen dicke Wolken hingen. Etwa 10 Minuten später zog ein richtiges Gewitter auf während auf der anderen Seite noch das Sonnenuntergangslicht leuchtete. Viele Blitze und viel Regen sorgten für eine interessante Stimmung. Auch nach unserem Essen dauerte das Gewitter noch an, der Regen hatte allerdings erstmal aufgehört. So kamen wir trocken zum Guesthouse und genossen das Naturspektakel von unserem Balkon aus. Mehrere Gewitterzellen ließen den Himmel flackern und blitzen - über dem Meer, über den Bergen und der Stadt. Kameras und Stative raus und alles gegeben, etwas von diesem Naturereignis aufzunehmen. Wir hatten auch das Gefühl, dass die Wellen leuchteten - das gibt es hier manchmal durch fluoreszierendes Plankton. Hammer!Read more

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