South Korea
Gyeongsikhyeondong

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6 travelers at this place:

  • Day71

    DMZ - The 3rd Infiltration Tunnel

    February 13 in South Korea

    After passing the the passport control at a military checkpoint we were allowed to enter the DMZ for 2.5 hours. The first stop of our tour was the third infiltration tunnel. It is one of four tunnels South Korea has found in the DMZ built by North Korea. In the tunnel we were not allowed to take any photos but it was a very deep and long tunnel. We could walk almost all the way to the border in this tunnel. About 170 meters before the border the tunnel was closed by the South Korean military. We learned that about 30,000 soldiers could pass this tunnel within one hour.

    Nachdem wir einen Militär Checkpoint inklusive Passkontrolle passiert haben waren wir dann in der DMZ. Unser erster Stop war der dritte Tunnel. Er ist einer von vier nordkoreanischen Tunneln die Südkorea entdeckt hat. Im Tunnel selber durften wir leider keine Fotos machen, aber es ist ein sehr tiefer und länger Tunnel. Ca. 170 Meter vor der Grenze zu Nordkorea würde der Tunnel allerdings von den Sudkoreanern durch drei Betonwände verschlossen. Durch ein kleines Fenster kann man allerdings weiter in den Tunnel sehen. Laut Aussagen Sudkoreas konnten bis zu 30.000 Soldaten pro Stunde von Nordkorea durch den Tunnel bis nach Südkorea gelangen.
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  • Day14

    Der dritte Tunnel...

    October 20 in South Korea

    Die letzte Station auf unserer Reise zur JSA war der "3. Tunnel".
    Dieser Infiltrationstunnel ist der dritte von derzeit vier bekannten Tunneln die durch Nordkorea gegraben wurden, um tief unter der Erde unbemerkt die Grenze zu Südkorea zu überschreiten und den Süden unbemerkt mit Soldaten zu infiltrieren.
    Während die ersten beiden Tunnel noch Zufallsfunde waren, wurde der dritte Tunnel mit Hilfe eines nordkoreanischen Überläufers gefunden, der im Norden am Bau der Tunnel beteiligt war und die entsprechenden Tips gab. Der Süden fing an, an den entsprechenden Stellen zu bohren, als ob man nach Öl bohren wollte. Und tatsächlich traf man eines Tages auf diesen Tunnel. Ein weiterer Tunnel wurde später noch entdeckt. Man geht davon aus, dass es noch viele andere gibt und sucht seither systematisch mit viel Technik, um diese Tunnel zu finden, zu schließen und die Gefahr einer unbemerkten Infiltration zu bannen.
    Bevor wir uns zu Fuß unter die Erde bis zu ersten hin drei im Tunnel errichteten Barrieren machten, mit denen der Durchgang vom Norden in Richtung Süden erschlossen wurde, sahen wir uns noch einen Film zu dem Thema, sowie eine kleine Ausstellung dazu an. Bilder im Tunnel und vor Ort durften leider keine gemacht werden.

    Anschließend ging es zurück nach Seoul und ein tief, tief beeindruckender Tag ging zu Ende...

    Der Dritte Angriffstunnel(koreanisch 제3땅굴, englischThird Tunnel of Aggression oder Third Infiltration Tunnel) bei Panmunjom ist einer von vier ehemals geheimen Tunneln unter der etwa vier Kilometer breiten demilitarisierten Zonezwischen Nordkorea und Südkorea, deren Existenz gegenwärtig bekannt sind. Er wurde von Nordkorea aus in Richtung Südkorea gebaut.

    44 km von Seoul entfernt wurde im Oktober 1978 der noch nicht fertiggestellte Tunnel gefunden. Zuvor war im Juni 1978 eine unterirdische Sprengung der nordkoreanischen Tunnelbauer bemerkt worden, die bereits bis 435 m südlich der Südgrenze der demilitarisierten Zone vorgedrungen waren. Es dauerte vier Monate, um die exakte Lage des Tunnels zu erkunden und einen Abfangtunnel abzuteufen.

    Der nicht fertiggestellte Tunnel ist 1635 m lang. Er hat eine maximale Höhe von 1,95 m und eine maximale Breite von 2,1 m. Er verläuft durch den anstehenden Fels in einer Tiefe von etwa 73 m unter der Erdoberfläche. Vermutlich war er für einen Überraschungsangriff auf Seoul von Nordkorea aus geplant, und hätte 30.000 Soldaten pro Stunde mit leichten Waffen die Invasion ermöglicht. Als der Dritte Tunnel entdeckt worden war, beschuldigte das UN-Kommando Nordkorea, den am Ende des Koreakriegesbeidseitig unterzeichneten Waffenstillstandsvertrag von 1953 gebrochen zu haben.Der Name Angriffstunnel wurde ihm von Südkorea gegeben, wo er als Angriffsakt Nordkoreas gesehen wurde.

    Anfangs leugnete Nordkorea, den Tunnel gebaut zu haben.Nordkorea erklärte, er sei Teil einer Kohlezeche, da die Tunnelwände vom Ruß und Schmauch der unterirdischen Sprengungen schwarz gefärbt waren. Schilder im Tunnel weisen darauf hin, dass es keine geologischen Anzeichen von Kohlevorkommen in der Gegend gibt. Die Wände in dem für Touristen zugänglichen Bereich sind offensichtlich aus Granit, einem magmatischen Gestein, während Kohle nur in Sedimentgestein vorgefunden wird.

    Insgesamt wurden bisher vier Tunnel entdeckt, aber es gibt möglicherweise bis zu 20 andere. Das südkoreanische Militär sucht mit Spezialkräften nach weiteren Angriffstunneln, obwohl sie seit der Entwicklung von nordkoreanischen Langstreckenraketen an strategischer Bedeutung verloren haben.

    Der Tunnel ist heutzutage eine Touristenattraktion und wird nach wie vor streng bewacht.

    Besucher aus Seoul erreichen ihn unter anderem mit dem DMZ-Zug. Sie können dann entweder von der in Südkorea gelegenen Lobby eine lange Rampe hinabsteigen oder mit einem gummibereiften Zug in den Tunnel fahren. Fotografieren ist im Tunnel verboten. Die Südkoreaner haben auf der Grenzlinie der demilitarisierten Zone drei Betonbarrikaden errichtet. Touristen können bis zur dritten Barrikade gehen und von dort durch ein Fenster auf die zweite Barrikade schauen.
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  • Day67

    Demilitarisierte Zone zu Nordkorea

    September 11 in South Korea

    Heute ging es fast nach Nordkorea. Das hört sich spektakulärer an als es ist, denn eigentlich guckt man sich nur das Grenzgebiet an und ist von vielen Touris umgeben.
    Spannend war es trotzdem!
    2 km nördlich und südlich der Landesgrenzen ist das Gebiet gesperrt, überall gibt es Landminen. Man fährt mit dem Bus hinein und darf die Wege nicht verlassen. Von einem Aussichtspunkt kann man auf nordkoreanischer Seite die Stadt Kaesong sehen. Dort gibt es einen großen Industriekomplex, der von Südkorea gebaut und betrieben wurde. Der Lohn an die Arbeiter wurde jedoch von der nordkoreanischen Regierung größtenteils eingesackt. Nach ca. 10 Jahren hat Südkorea das Projekt 2016 deshalb eingestellt. Nordkorea verlor dadurch angeblich 30% seines BIP.
    Einige der Häuser die man durch ein Teleskop sehen konnte seien außerdem nicht echt. Nachts gäbe es kein Licht und im Winter keinen Rauch in den Dörfern nahe der Grenze.
    Es gab viele interessante Geschichten und Einblicke, das Ganze war natürlich sehr subjektiv. Vor allem hatte mich überrascht, dass der Krieg offiziell noch gar nicht beendet ist, es herrscht nur ein Waffenstillstand.
    Nordkorea hatte 4 Tunnel gebaut, die ca. 70m tief, unter der DMZ entlangehen. Damit sei ein Überraschungsangriff auf Seoul möglich gewesen. Auch dort konnte man rein gehen und kam bis zu 170m an die nordkoreanische Grenze. Man durfte aber leider keine Fotos machen (Handy im Spind abgeben).
    Naja, danach war ich noch im War Museum das hat aber nicht unglaublich Neues geboten. Jetzt sitze ich davor und höre unfreiwillig einem live K-Pop Konzert zu.
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  • Day11

    Dorasan Station

    August 12, 2016 in South Korea

    תחנת הרכבת הצפונית ביותר בדרום קוריאה. למשך תקופה קצרה בין 2007 ל-2008 הפעילו בתחנה גם קו אל תוך פיונגינג בירת צפון קוריאה, אם כי השתמשו בו להעברת מזון וציוד, ואזרחים לא יכלו להשתמש בו.

  • Day11

    מנהרות תקיפה

    August 12, 2016 in South Korea

    מתברר שלא רק העזתיים מכינים מנהרות תקיפה. גם הצפון חפר במהלך השנים לא מעט מנהרות תקיפה. כמה מהן הפכו לאתרים תיירותיים. בתמונות - המנהרה השלישית שהתגלתה.

    בנוסף לזה, גם בדרום קוריאה השירות הצבאי הוא חובה (אך לגברים בלבד), אז יש קצת נקודות דימיון בינינו לביניהם...

  • Day4

    DMZ - Koreanische Geschichte

    September 13, 2016 in South Korea

    Heute gings es für uns sehr früh los mit viel Geschichte! Unsere gebuchte Tour ging zur DMZ - der demilitarisierten Zone - ein vier Kilometer breiter Streifen, entlang der Nord- und Südkoreanischen Grenze. Besonders, weil nach dem Koreakrieg diese Zone festgelegt wurde, dass der Krieg nicht erneut ausbricht - was natürlich keinen hindert Tunnel zu graben um auf die andere Seite zu kommen; vier davon sind bekannt und können besichtigt werden, den dritten haben wir gesehen und konnten auf die andere Seite nach Nordkorea schauen.
    In dieser Zone herrscht eine fast einzigartige Flora und Fauna, da es ein Stück Land ist, was nicht von menschenhand beeinflusst wird 🌏🌱
    Es war ein Erlebnis, das uns sicher immer in Erinnerung bleibt!
    Jetzt sind wir weiter nach Sokcho im Nordosten. Ein bisschen Berge, ein bisschen Meer... :)
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You might also know this place by the following names:

Gyeongsikhyeondong, 경식현동

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