Spain
Capileira

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Travelers at this place
    • Day296

      Alpujarra

      January 26 in Spain ⋅ ⛅ 6 °C

      Am Südhang der Sierra Nevada, dem höchsten Gebirge Spaniens, erkunde ich heute die Region La Alpujarra. Im Vergleich zur kaum 50 Kilometer entfernten Halbwüste von Tabernas ist das Klima hier feuchter und gemäßigter, sodass die Landschaft wieder von deutlich mehr Grüntönen bestimmt wird.
      Ich besuche zwei der beschaulichen Dörfer, die sich an den Berg klammern und durch ihre kalkweißen Fassaden geprägt werden. Sie liegen relativ abgeschieden auf einer Höhe zwischen 1.000 und 1.700 Metern, aber sind trotzdem touristisch erschlossen. Über ihnen trohnen gewaltige, schneebedeckte Gipfel, darunter auch der höchste des Landes namens Mulhacén mit knapp 3.500 Metern.
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    • Day21

      Die schönste Straße Spaniens

      April 30, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

      Also die Nacht war tatsächlich ziemlich kalt. Wir haben gefroren und daher nur mäßig gut geschlafen. Immerhin verliert unsere Luftmatratze keine Luft. Wir sind also solange im Bett liegen geblieben bis die Sonne über den Berg kam und alles aufgewärmt hat. Wir sind sehr spät losgekommen. Weil wir nicht nach Trevelez zurück wollten um dort den Einstieg zu nehmen, sind wir einfach die Straße lang gelaufen. Und weil wir den Tag über auch nicht mehr richtig warm geworden sind haben wir das einfach die ganze Zeit gemacht um möglichst schnell unser Zelt wieder aufbauen zu können. Allerdings muss man sagen, es war eigentlich eine sehr schöne Straße. Kurz vor Ende unserer heutigen Etappe machten wir in Pitres Rast um zu essen und uns für den letzten Kilometer zu Wappnen. Das Menu el dia: Suppe als Vorspeise, die uns wunderbar aufgewärmt hat, Hauptgang und danach noch einen Kaffee. (Ja noch mehr Essen... Falls du das Fragen wolltest Arne)Auf dem Campingplatz haben wir zügig unser Zelt aufgebaut und uns in die Schlafsäcke gekuschelt.Read more

      Traveler

      Ja,aber Essen hält ja bekanntlich auch Leib und Seele zusammen 😉Und sonst scheint es euch ja auch gut zu gehen.Weiter so👍

      5/1/21Reply
      Traveler

      😁 Der Serrano Schinken wurde auch hier in der Gegend erfunden. Uns geht es auch sehr gut. Es ist allerdings auch recht kühl.

      5/1/21Reply
       
    • Day45

      Ausflug in die Sierra Nevada ❤

      November 27, 2021 in Spain ⋅ ☀️ 5 °C

      Heute besuchten wir die schönen Bergdörfer Pampaneira, Capileira und Trevélez in der Sierra Nevada. Das Bild der landschaftlich toll gelegenen Bergdörfer wird bestimmt von engen Gassen mit weiß getünchten Häusern, schönen Geschäften und guter Gastronomie.

      Wir bauten eine kleine aber schöne Wanderung zwischen den Dörfern Bubión und Capileira ein und belohnten uns im Restaurante "El Corral del Castaño"
      https://goo.gl/maps/BTdXFL5z7YNEQys2A mit einer köstlichen Lammschulter. Bei nur 5 Grad saßen wir dort warm eingemummelt auf der schönen Terrasse.

      Aus Zeitgründen mussten wir dann leider über die Straße zurück laufen, um auch noch dem auf fast 1.500 m hoch gelegenen Bergdorf Trevélez einen kurzen Besuch abzustatten. Der Ort ist in ganz Spanien und darüber hinaus wegen seines hier produzierten luftgetrockneten Iberischen Schinkens bekannt. Da mussten wir natürlich zuschlagen 😋 ...

      Wir schafften es gerade noch rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit zurück. Mehr als die Hälfte der insgesamt 230 km langen Tour führte über kurvige und teilweise enge Landstraßen. Ich bedauerte es ein wenig, keine Übernachtung in Capileira eingeplant zu haben. Die Gegend ist viel zu schön, um sie nur für ein paar Stunden zu besuchen 😏 ...

      P. S. Nachdem wir abends noch den köstlichen aus Trevélez mitgebrachten Schinken aßen, bedauerte ich es noch mehr, nicht mein halbes Vermögen in den Kauf einer ganzen jahrelang gereiften Keule Bellota Schinken investiert zu haben. Schlimmer noch: Ich musste den kargen Einkauf auch noch teilen 😭 ...
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      openend

      wenn man nur vorher schon wüsste, dass das so lecker ist...😉

      12/3/21Reply

      In Trevélez gibts den besten Schinken in Spanien. [Alfredo]

      1/14/22Reply
       
    • Day30

      Alpujarra

      April 27, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 11 °C

      Die Strasse führt durch die Bergdörfer an der Sierra Nevada. Die Aussicht ist phantastisch. In der Alpujarra wird der Jamón Serrano hergestellt, der seinen Namen der Sierra verdankt. Er wird in einem traditionellen Verfahren an der Luft getrocknet.Read more

    • Day56

      El chorro

      March 12, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 7 °C

      Au chorro, découverte du caminito del rey.
      Belle grosse sieste au soleil... On optimise le ticket d'entrée !

      Deuxième nuit dans notre magnifique auberge où on prend le repas du soir. On sera régalé par nos hôtes.
      Petite soirée tranquille, au programme : ukulélé, écriture, dessins et peinture.

      Le lendemain, plouf dans la piscine avant de décoller pour Antequera.
      Un oubli de sacoche et un tour en moto stop plus tard, nous nous retrouverons pour prendre le bus direction Grenade ! La dernière étape...

      A Grenade on visite l'Alambra, ce lieu si incroyable qui nous fait encore plus rêver avec le syroco qui vient rajouter un peu de couleur...
      Autour de la ville les montagnes nous appellent. On marche à côté de la rivière à Monachil.
      Lulu et Mimi vont explorer la sierra nevada en visitant le magique village de Capileira.

      Après toutes ces belles aventures, nos chemins se séparent. Manon restera à Grenade. Lucie et Myriam rentreront en France pour de nouvelles aventures.
      C'est une belle histoire que se sera écrite et qui nous aura toutes apporté de la force et du courage. Une petite boîte à souvenir toujours prête à se rouvrir pour se rappeler que, là au fond de nous, on a partagé bien plus que du vélo.
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      Traveler

      et merci pour avoir partage tous ces superbes moments et photos

      4/22/22Reply
       
    • Day6

      5. Etappe Pórtugos nach Pampaneira

      March 7, 2020 in Spain ⋅ ⛅ 6 °C

      Die vorletzte Etappe heute war 13,2 km lang. Es war recht entspannt und nicht so super anstrengend, so dass wir uns morgen auf die letzte und längste Etappe freuen können. Wir sind heute Vormittag auch durch das sehr entspannte Dorf Pitres gekommen, mit entspannen Menschen und entspannten Hunden, die uns mal nicht angebellt haben. Das Wetter war wieder prächtig, kühl aber sonnig und kaum noch Wind.
      Zu den heutigen Highlights gehören darüber hinaus die riesige Schafherde, die unseren Weg gekreuzt hat, dann die phantastische Aussicht auf die beiden weißen Dörfer Capilaira und Bubión mit den schneebedeckten Bergen im Hintergrund, und unser Picknick auf einer Wiese in der Sonne. Durch Capileira sind wir auch durchgekommen, ein weißes schnuckliges Dorf, war aber auch schon so früh im Jahr von Touris befallen, überwiegend Spanier. Von dort ging es dann nochmal bergab in unseren heutigen Etappenort.
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    • Day5

      Die Hippies von las Alpujarras

      April 7, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 9 °C

      Über Nacht wird das Wetter schlagartig besser. Wenigstens einmal erlebe ich die Costa del Sol damit zum Sonnenaufgang. Mit großen Kinderaugen freue ich mich nun auf das Spanien wie ich es bereits vor etlichen Jahren erleben durfte. Sonne, Strand und das Meer. Dabei will ich das Meer heute eigentlich hinter mir lassen. Aber wenn schon Sonne da geht es von Málaga entlang der Küste erst noch einmal zum Strand. Was wäre es für eine Verbindung zur Natur wenn nicht wenigstens einmal die Füße und Hände das Mittelmeer berührt haben? Gleichwohl kann man sagen ich holte mir den Beistand für das was kommt.
      Kurz nach der Küste verlieren sich die Pfirsich-Plantagen. Die Südflanke der Sierra Nevada ist im Sommer heiß, trocken und sehr karg. Tiefe Schluchten und ein Gewirr aus Tälern ziehen an der Straße vorbei. Das einzige Wasser das hier fließt ist geschmolzener Schnee. (?) Ja, richtig. In Spanien liegt im April noch mehr Schnee als in ganz Deutschland. Daher hat das Gebirge auch seinen Namen. Und mancher kennt die dürren Hänge. Die Terrassenförmig angelegten Acker. Und die malerischen weißen Dörfer, die sich an die grünen Hügel klammern. Doch dazu muss man hoch hinaus bevor das letzte Wasser mitten am Berg einfach verdunstet. Die Dörfer waren gleichermaßen strategisch günstige Zufluchtsorte für die arabischen Mauren die der Eroberung Granadas durch die Christen entkommen sind und dienen heute als Zufluchtsort für Auswanderer, Seelensucher und langzeitreisende Aussteiger.

      Die Gassen sind so eng dass die Autos selbst heute noch von Maultieren abgelöst werden. An den steilen Hängen spielen die Ziegen und stetig kreisen die Geier über meinem Kopf. Das Auto kämpft sich bis nach Capileira. Es ist das höchstgelegene weiße Dorf in der Poqueira-Schlucht. Der arabische Einfluss zeugt an jedem Haus. Aus nächster Nähe sind diese Dörfer ein Lehrbuch des großen Einfluss der Berber mit ihren Flachdächern und daraus hochaufragenden Schornsteinen. Auch sonst wird das Handwerk mit Leder, Webstoffen und Kachelarbeiten traditionell gelebt. Der Spaziergang führt hinab in die Schlucht und später wieder hinauf zurück zum Dorf. Es fasziniert mich welche Anstrengungen hier gemacht wurden den Boden zu terrassieren und fruchtbar zu gestalten. Gleichzeitig bietet sich der erste grandiose Ausblick auf den Mulhacén und den Veleta, die höchsten Gipfel Spaniens.

      Mit aller Macht will nun auch hier oben der Frühling Einzug halten. Da in einem weißen Dorf nicht sein kann was nicht sein darf geht es natürlich überhaupt nicht dass im letzten Monat ein mächtiger Sahara-Sturm über Teile Andalusiens hinweg gefegt ist. Seitdem sind die Wände rot. Aber der Mensch weiß sich ja zum Glück zu helfen. Man nehme einen wackeligen Gabelstapler, da für alles breitere kein Platz in der engen Gasse ist. Aus Paletten baut man eine noch wackeligere Plattform. Und dann geht es der Hauswand mit dem Kärcher an den Kragen. Wehe es regt sich bei uns noch einmal jemand auf wenn die Frau ihn zum Putzen anstellt damit alles schön aussieht wenn die Gäste kommen. =)
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    • Day7

      6. Etappe Pampaneira nach Lanjaron

      March 8, 2020 in Spain ⋅ ☀️ 9 °C

      Es ist geschafft. Heute 19,9 km gewandert (+490 Hm, -920 Hm, zumindest laut unserem Plan vom Veranstalter. Aber der GR-7 war stellenweise wieder so schlecht markiert, dass wir ein paarmal falsch waren und so teilweise Umwege gelaufen sind oder wieder zurück mussten zum richtigen Weg. Oftmals war es pures Glück, dass jemand von uns an fraglichen Abzweigungen oder unübersichtlichen Stellen die Markierung noch gesehen hat. Der Weg ging stellenweise über schmalste Pfade, hoch und runter, war schlecht präpariert oder abgerutscht. Manchmal wussten wir gar nicht, ob wir noch richtig sind. Die übelste Stelle heute war, als wir an einem tiefer gelegenen Grundstück vorbei kamen, das von einem großen, böse bellenden Hund bewacht wurde. Als ich dort vorbei ging, um zu schauen wo der richtige Weg ist, kam das Viech auf mich zu. Er kam den Abhang hoch und es sah aus, als wäre die Kette ab. Doch zu meinem Glück wurde er kurz vor mir abgebremst. Wir mussten dann noch alle an ihm vorbei.
      Aber es gab heute doch wieder überwiegend schöne Wege, und dass bei schönstem Wetter. Als tierisches Highlight hatten wir heute eine Ziegenherde.
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      Tolle Reise. Katja du schreibst sehr anschaulich:)

      3/8/20Reply

      Morgen nach Hause?

      3/8/20Reply
      Traveler

      Gab es überhaupt andere Wandernde?

      3/10/20Reply
      Traveler

      Wir haben kaum andere Wanderer gesehen. In den größeren Orten gab es spanische Touristen, aber die Wege hatten wir fast für uns allein.

      3/10/20Reply
       
    • Day47

      Tag 47

      May 17, 2021 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

      Die Maske muss in Spanien auch im Freien getragen werden. Als Pollenallergiker kommt mir das sehr entgegen, trotz Höchstbelastung an Gräserpollen kann ich Wandern gehen. Was für ein Segen.

      Traveler

      Läääck....das sieht mega schön aus😎😎😎

      5/18/21Reply

      Weiter so, bin gespannt wo es euch weitertreibt. Bleibt gesund 👏 [Gruss und 👄von Günte]

      5/19/21Reply
       
    • Day8

      Les Alpujarras - port de Pitres

      October 3, 2017 in Spain ⋅ ☀️ 24 °C

      Non je n'ai pas bu ! Enfin juste un jus de fruits.

      Ce village porte bien le titre de port !
      Pourtant, pas de mer ou de fleuve à proximité...

      Pour la petite histoire :
      Les habitants, facétieux et blasés des promesses des élus, demandèrent à un candidat en campagne de faire de leur village un port.
      Une fois élu, le candidat tint parole et obtenu que Pitres puisse revendiquer le titre de port.
      Une ancre, un bateau et un lampadaire, dons de villes côtières sont installés dans les rues.
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    You might also know this place by the following names:

    Capileira, 18413

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