Spain
Castro-Urdiales

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Travelers at this place
    • Day 63–64

      El Puente

      July 8 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

      For our last stop in Spain we came slightly inland to a great camperstop called Bidaivan camper park. To be fair it's more like a campsite as it has a pool and bar as well as free hire of bikes all for 15euros! We decided to walk the hike along the river all the way to the coast and back.Read more

    • Day 9

      Castro-Urdiales

      June 18 in Spain ⋅ ☁️ 21 °C

      Back to a landscape of sandy beaches and rocky inlets, sometimes at the same time. The walk followed a main road for half the day, not my favourite scenery but little traffic so not too bad. There were more scenic, longer route options but the next municipal albergue only had 16 beds, so there was pressure to reach it. I started early, yet saw younger and fitter people overtaking me.
      However, I arrived at the albergue before it opened and gently instituted a queuing system. It was soon full.
      There were in fact so many options and route variants today that each person or group probably walked their own unique Camino. So I may have walked 25km, or maybe not.
      Highlights included the old lady with the young dog, waiting by the Camino in Ontan, allowing him to sniff the boots of all the pilgrims who passed, because that made him happy.
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    • Day 5

      Sur le chemin vers Liendo

      July 3 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

      La destination première était Laredo, mais tout mon corp se fait ressentir. Mes pieds ont été ceux qui ont orienté la décision de terminer 10 km plus tôt.

      J'ai partagé la route avec 3 jeunes femmes des Pays Bas. Bien contente d'avoir eu leur compagnie et de constater que je ne suis pas la seule à souffrir.
      Je revois un couple français à l'albergue, Jean-Pierre et Vaninessa.
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    • Day 12

      Heute haben wir kein Bett bekommen!

      September 11, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 20 °C

      Aber das ist auch gar nicht schlimm. Denn Milena, mit der ich heute unser 1-Wöchiges feiere (nicht viele auf dem Weg kennt man solange😁)hat ein Zelt dabei. Wir schlafen einfach auf dem Grundstück der Herberge. Wir können trotzdem duschen und unsere Sachen waschen. Sogar ein Abendessen bekommen wir! Und das für ganze 5€! 🤩
      (heute sind wir 18km gelaufen)
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    • Day 39

      Vor dem Regen

      September 22, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 22 °C

      Da wir die letzten Tage relativ viel unternommen haben und es die nächsten Tage Regen meldet, wollten wir es heute etwas gemütlicher angehen und das heißt, Strandtag.⛱️😀
      Wir haben wie fast jeden Tag, sehr gut Gefrühstückt und unsere Morgenroutine durchgezogen.

      Nach 2 tollen Nächten hieß es Abschied nehmen von diesem wundervollen Stellplatz bei Gatztelugatxe und auf zum Strand. Es ging die steile Schotterpiste hinab und dann steuerten wir den Barrikako hondartza, der bei Barrika liegt, an. Als wir gerade die Treppen zum Strand nehmen wollten, staunten wir nicht schlecht. Was für ein Traumstrand: hohe Klippen, schöner Sand, türkis-blaues Wasser, feinste Wellen, ein azurblauer Himmel und kaum Leute. Also beste Bedingungen zum Sonnetanken und abkühlen.😎
      Wir genossen das Rumliegen und haben mal einfach nichts gemacht, keine Drohnenaufnahmen, keine Bilder mit der Spiegelreflex, einfach mal nur rumliegen. Das war schön.

      Nach dem sehr erfolgreichen Nichts tun, haben wir unser Nachtquartier kurz nach Bilbao aufgeschlagen. Wir standen wieder an einem wunderschönen Platz mit direktem Meerblick. Von dort aus genossen wir die letzten Sonnenstrahlen, aßen zu Abend, bevor es dann ins Bett ging.
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    • Day 6

      Abendessen

      July 28, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

      Nachdem wir unser Quartier aufgebaut haben, kam die Vorbereitung für den Pizzateig. Den Teig haben wir ein wenig ruhen lassen und sind in der Zeit eine Runde im Atlantik baden gegangen. Nach dieser Abkühlung haben wir unsere Pizza in dem Camping Backofen gebacken. Für den ersten Versuch ist sie uns richtig gut gelungen und war sehr lecker. 🍕Read more

    • Day 16

      Hola España Blutwurst zum Frühstück

      August 24, 2022 in Spain ⋅ 🌧 22 °C

      Hier ticken die Uhren anders. Wir sind scheinbar die 1. Auf dem Platz die wach sind. Um 9 haben wir noch keine Chance gehabt etwas essbaren zu jagen. Halb 10 dann hat der kleine Kosum auf direkt auf dem Campingplatz. Eim freundliche Spanierin mit einem einnehmenden Lächeln begrüßt mich fröhlich als ich halb verhungert hinein kommen. Es gibt das nötigste. Verschiedene Brote, ein wenig Wurst und eine kleine Auswahl an Campingbedarf. Ich nehme ein Chiabatta und 2 verschiedene Wurst Sorten. Mal sehen ob es schmeckt, denke ich mir, denn so richtig weiß ich nicht was da drin ist. Auf der einen steht Mortadella da hab ich ne vage Vorstellung, auf der anderen steht viel aber nix was ich entziffern kann. Tippen würde ich aber auf irgendeine Art Salami so von Form und Farbe ausgehend. Stolz komme ich mit meinen Eroberungen ins Hauptquartier und wir starten unser Frühstück. Immernoch vor allen Anderen. Die Mortadella ist etwas Künstlich aber essbar. Als wir aber die andere Wurat auspacken fühlt sie sich komisch an und wir übersetzten mit Hilfe von Google. Es ist Blutwurst mit Reis! Nicht so unser Fall. Die riecht auch sehr streng. Allerdings ist die hier wohl sehr beliebt und wird gegrillt oder gebraten und dann gegessen. Wir packen sie ganz weit an die Seite und essen unsere Reste. Übrigens immernoch als einzige auf dem Platz. So gegen Mittag sind die Spanier um uns herum dann auch soweit und beginnen so langsam zu Frühstücken. Hier verschiebt sich alles mach Hinten. Frühstück dann Siesta. Großen bzw warme Gerichte werden hier Abend gegessen. Also so frühestens ab 20uhr. Um 22uhr sind alle Kinder noch wach und alle sitzen gesellig beisammen. Man hört viel geschnatter und es wird oft gelacht. Die Atmosphäre ist locker und entspannt.

      Nachdem wir etwas entspannt haben wird es uns zu warm am Bus und wir packen wieder viel Wasser für die Jungs ein und spazieren zum Strand. Unterwegs holt Susi uns noch leckere Frische Mangos. Am Wasser weht dann ein angenehmes Lüftchen wodurch es sich gut aushalten lässt. Die Jungs genießen ihre Freiheit und toben und rennen und Schwimmen (zumindest Baloo). Zwischendurch machen wir alle gemeinsam Pausen und immer wieder trinken die Jungs ihren Napf leer. Das Salzwasser macht durstig. Und schlägt auch ein wenig auf den Magen in Spencers Fall. Aber da wollen wir mal nicht so sehr ins Detail gehen. Ich sag mal so... seid einfach froh, dass wir euch keine Gerüche rüber schicken können...

      Nach ein paar Stunden wir es selbst am Strand zu warm und wir ziehen uns wieder in den Schatten von Henry und unserem Sonnensegel zurück. Natürlich nicht, ohne uns unterwegs ein Eis gejagt zu haben.

      Eine Lustige Geschichte gibt es noch zu erzählen. Gestern als wir so vorm Bus saßen gab es viel geschnatter um uns herum. Wir verstehen natürlich nix davon weswegen man auch sehr gut weg hören kann. Ich saß mit dem Rücken zum Geschehen bis Susi mich drauf aufmerksam machte. Das Bild was sich mir bot als ich mich umdrehte war wirklich witzig. Ein parkendes Auto und drum herum auf allen Vieren so ca. 8-10 Spanierinnin und Kinder. Alle knien vorm Auto und gucken drunter... ich sehe also zunächst nur jede Menge spanische Hinterteile und höre aufgeregtes Spanisches geschnatter. Daneben stehen zwei ältere Spanierinnen und beratschlagen sich eifrig. Ein Junge hat einen Stock mit einer Strippe dran und wedelt damit eifrig unter dem Auto hin und her. Zufällig wissen wir das Liesel unter diesem Auto sitzt. Ich weiß dank meiner Duolingo Spanischlernapp zum Glück schon was Katze heißt und frage die älteren Damen nach ner Katze und und zeige aufs Auto. Sie sagen eifrig ja und brabbeln irgendwas was ich nicht verstehe. Was ich aber einwandfrei sagen kann auf Spanisch ist. Die Katze ist unsere. Das hab ich dann auch und die haben mich sogar verstanden, ich war gabz stolz! Und noch besser ist wie sie alle aufspringen und gabz erleichtert scheinen und sich wieder in alle Himmelsrichtungen verstreuen. Die älteren Damen bleiben noch gelassen stehen und erzählen mir irgendwas ... ich verstehe erst nur Bahnhof bis der einen das Wort "lost" auf Englisch einfällt. Da fällt bei mir der Groschen. Sie haben gedacht das die Katze verloren gegangen ist und wollten sie deswegen einfangen und retten!!! Also das fanden wir wirklich herzzerreißend! Dafür die ganze Aufregung für eine fremde Katze die hier keiner kennt. Das ist genau diese Herzlichkeit der Spanier die uns so gut gefällt hier.

      Heute abend ist bei uns nix passier außer Entspannung und leckerer gekochtes Rührei von meiner Frau zum Abendbrot. Über die Berge zogen dicke Wolken es war auch ordentlich Grummeln zu hören doch außer Wind und 3 Tropfen Regen kam bis jetzt nix runter. Wir sind gespannt ob noch was passiert. Wir freuen uns auf jeden Fall über die angenehme Abkühlung die die Wolken und der Wind uns gebracht haben.
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    • Day 15

      Fahren bis die Palmen Wachsen🌴❤️

      August 23, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 22 °C

      Am Morgen ist alles noch tief verhangen. Unser Ausblick ist mystisch mit den Wolken zwischen den Bergen und das Meer lässt sich nur erahnen. Ein leichter Nieselregen begleitet uns schon die ganze Nacht. Dann müssen wir wohl im Bett frühstücken hilft ja alles nichts. Bei offener Hecktür genießen wir den Kaffee mit Aussicht.
      Bei dem kleinen morgendlichen Spaziergang kommen uns einige Pilger entgegen und an einigen Ecken im Dorf ist die Jakobsmuschel zu sehen. Wir entwickeln eine neue Theorie wie Spanien entstanden ist. Da es den Jakobsweg ja schon immer gibt, also seit die Menschen an irgendwas glauben ist es so das die leute die hier leben den gegangen sind. Genau bis hier und dann hatten sie keinen Bock mehr auf den scheiß, bergauf bergab gedöns und sind einfach hier geblieben. Wir finden das klingt sehr schlüssig. Denn hier in den Bergen zu Wandern da muss man schon ein bisschen einen vermöhlt haben. Aber noch viel mehr einen vermöhlt haben die zahlreichen Rennradfahrer. Auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel fahren wir wirklich steile Berge und Kurven. Erst hoch dann wieder runter, Mensch und Material werden gefordert, doch Henry läuft mit seinem Öl wieder wie geschmiert. Jedenfalls sind hier auf den Straßen verdammt viele mit ihren Rennrädern unterwegs, die sind doch echt verrückt! Bergab überholen die sogar manchmal die Autos!!! Wir sind jedenfalls froh, dass wir nicht strampeln müssen und genießen beim Fahren die Wunder wunder schöne Landschaft. Riesige Weinplantagen, grüne Berghänge, felsige Klippen und immer nebenan das Meer. Da kann man sich nicht dran satt sehen und je weiter wir fahren umso schöner wird das Wetter wieder. Die Zeit vergeht wie im Flug und wir kommen endlich mal relativ früh am Campingplatz an. Die Frau am Empfang ist super freundlich und spricht englisch. Wie schön das ist! Als ich sage das wir 2 Hunde haben wirkt sie dennoch etwas skeptisch. Holt eine Liste mit Fotos von den hier auf der Kampfhundliste stehenden Rassen raus und fragt ob es solche sind. Ich erkläre ihr, ein Labrador und ein Cane Corso. Sie bleibt skeptisch weil es große Hunde sind aber trotzdem weiter super freundlich und wir bekommen unseren Stellplatz. Als sie vorbei kommt um uns den Strom an zu schließen weicht die bereits vor Baloo panisch zurück, sie scheint also ohnehin ein Mensch zu sein mit großem Respekt vor Hunde. Kein Problem die Jungs sind ja an der Leine. Als sie dann Spencer sieht ist sie aber wirklich erschrocken und nennt irgendeine auf der Liste stehenden Rasse(ich hab vergessen welche es war) und meint das ist doch so einer. Ich beruhige sie. Erkläre seine Rasse erneut, gebe zu das sie optisch sehr ähnlich sind und Zeige ihr nochmal in seinem Ausweis das er wirklich ein Cane Corso ist. Das stellt sie zufrieden und wir können nun entspannt unser Lager einrichten.
      Wir sind hier in einem Tal direkt am Meer. Um uns Herum sind Berge und direkt vor der Bustür wachsen Palmen. Wir grinsen uns an ... wir sind gefahren bis die Palmen in freier Wildbahn wachsen wie schön das ist.
      Der Hunger lockt uns heraus aus unserem Lager. Da Hunde hier in Restaurants nicht gestattet sind und die Zeltplatzwärterin uns gebeten hat immer bei den Hunden zu bleiben, geht Susi im Campingplatzrestaurant für uns etwas zu Essen jagen. Die Auswahl für sie ist mixjz leicht denn viele Gerichte sind mit Fisch oder Muscheln oder irgendwas anderem was im Meer lebt. Aber sie wird fündig und wir verspeisen genüsslich unser 1. Spanisches Menü.
      Nach einer kurzen Siesta packen wir dann unsere Rucksäcke, vor allem mit Wasser für sie Jungs, und Spazieren durch den Ort um den Eingang zum Hundestrand zu finden. Wenn man hier unerlaubt mit dem Hund am Falschen Strand landet kostet das zwischen 300 und 1000€ das wollen wir lieber nicht riskieren. Zum glück hat uns die Seniorita vom Campingplatz erklärt an welchen Strandabschnitt wir dürfen und nach einem Kurzen Spaziergang finden wir ihn auch. Wir trauen unseren Augen kaum. Alle Hunde laufen frei herum und das ohne Stress zwischeneinander oder Chaos. Die Menschen liegen entspannt oder spielen mit den Hunden oder baden mit ihnen. Die Hunde spielen miteinander es ist schön dir Kommunikation zwischen ihnen zu beobachten und noch viel schöner zu sehen wie toll es funktioniert wenn sie nicht so eingeschränkt und dadurch sozial gestört sind wie in Deutschland. Spencer kann sein Glück kaum fassen als wir ihn von der Leine machen und weiß gar nicht welchem Hund er zuerst Hallo sagen möchte. Baloo und interessiert aber zunächst noch Skeptisch. Seine schlechten Erfahrungen haben ihn doch geprägt. Doch je länger wir dort sind umso entspannter wird auch er und am Ende genießen wir alle vier diesen Abend am Strand sehr. Es ist einfach schön das sie Hund sein dürfen und es ist eine Super Gelegenheit zum Trainieren auch mal aus dem Spiel heraus ab zu rufen oder auch mal ruhe zu wahren wenn gerade andere Hunde spielen. Wirklich perfekt. Zurück am Bus sind die Jungs fix und Fertig und wir genießen entspannt den Abend und den herrlichen Blick um uns herum.
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    • Day 11

      Weiter im Baskenland

      October 20, 2022 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

      Start 10:30 Uhr bei 21,5 Grad und bei leichtem Nieselregen. Das Navi führt uns eine kleine Straße bergauf, die sich als Sackgasse entpuppt. Wenden unmöglich, es ist sehr steil und ich muss alles rückwärtsfahren, Biggi ist total angespannt. Dann endlich 10:50 kommen wir auf die sehr schöne Küstenstraße N634 bei blauem Himmel und traumhaften Aussichten. Dann geht die Straße nach Bilbao durch Landesinnere und wir kreuzen oft die Autobahn. Zwischendurch tanken wir zu 1,729 € angezeigt sind 1,929 €, also Rabatt von 20 Cent, vom spanischen Staat verordnet. Da klappt es, im Gegensatz zu D! Wir fahren durch das sehr moderne Bilbao mit dem Guggenheimmuseum in Gold. 14:15 erreichen dann den Golfplatz Meatzteki Golf. Er ist auf einem Berg gelegen und es geht ein ordentlicher Wind. Wir bekommen erst morgen 14 :40 Uhr eine Startzeit. Also suchen wir mit unserer App nach einem Campingplatz, geöffnet lt. App bis 31.12. Es geht in Richtung Santander – fast 50 Minuten nach Castro Urdiales. Im Auto essen wir unsere süßen Teilchen, denn der Hunger macht sich bemerkbar. Wir sind sehr enttäuscht, der Platz ist nicht geöffnet L. Wir fahren fast 30 Minuten durch die Stadt und finden keine Parkmöglichkeit. Also zurück in Richtung Golfplatz und dann wird Hajo fündig. Etwas abgelegen mit Blick aufs Meer an einer geschlossenen Disco, wo Sonntag‘s von 7-20 Uhr die Drogen-Hölle abgeht. Wir machen uns eine leckere Brotzeit mit einem Franziskaner Weißbier. Wir haben einen tollen Wolkenhimmel beim SonnenuntergangRead more

    • Day 20

      Portugalete to Castro Urdiales

      May 30, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 57 °F

      One of the nice things about walking out of a town at 7 am is the smell of freshly baked bread from the panaderías. This morning that was the best thing about the walk out of Portugalete, as most of it was a long slog on a pedestrian/bike way adjacent to a highway. I finally reached the countryside with the familiar horses, cows, and sheep.

      Not too long after that I reached the ocean again. Unfortunately, part of the trail along the headland overlooking the sea was closed due to (I've read) a landslide.

      After the short detour I was again walking on a path overlooking the ocean. I mostly walked alone, but did meet a few other pilgrims on the way, and walked with a Spanish man whose English was slightly better than my Spanish. When we reached the village of Ontón a farrier was busy shoeing horses, and I considered an upgrade on my soles.

      I took a short nap after my daily shower and clothes washing routine, so I haven't had a chance to look around town yet.
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    You might also know this place by the following names:

    Castro-Urdiales

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