Spain
Foncebadón

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19 travelers at this place:

  • Day26

    Foncebadon 21 km

    September 25, 2017 in Spain

    Schön war es in der Messeta, jedoch habe ich heute gemerkt was ich vermisst habe. Wieder mal den Berg hochwandern bei schönstem Wetter, was wünscht sich der Jackobspilger noch mehr. Bin jetzt 2 km vor dem Chruz de Fierro, so das ich bei schönem Wetter den Sonnenaufgang geniessen kann.

  • Day3

    Höchster Punkt

    March 26 in Spain

    Das Cruz de Ferro (Eisenkreuz) ist ein kleines Eisenkreuz, das, auf einen Baumstamm montiert, in den Montes de León den mit 1500 Metern höchsten Punkt des Jakobswegs Camino Francés am Monte Irago markiert. Nur der Somport-Pass auf dem aragonesischen Weg ist höher.

    Das Kreuz steht in einem Steinhaufen, der von den Pilgern stetig vergrößert wird. Das Originalkreuz befindet sich seit 1976 im Museo de los Caminos in Astorga.

    Noch mehr genieße ich jedoch die Natur, die Sonne und die fantastische Aussicht.
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  • Day10

    Camino de Santiago - Foncebadon

    September 28, 2017 in Spain

    Foncebadon has the reputation for being the home of rabid dogs - but that's not true! I've seen more cats since I stopped for the night at Albergue La Cruz de Fierro. A tough day at the end - some 25kms walked today, with the terrain rising steadily to an elevation typically shrouded in mist or buried in deep snow. Had planned to save 6kms and stop at Rufugio Guacelmo, but even though it is operated by the kind hospitaleros associated with the Confraternity of Saint James in the U.K. I chose to walk on to be near the Cruz de Ferro early in the morning (see separate post - tomorrow or 29 Sept depending on when your reading this. It was a decision I was regretting near the end. My left hip is very painful and was weak and unstable on the last climbs. Some pain killers, shed the weight and it has eased. Yes, I will be careful !!!! Guess it's the cost of a total hip displacement some years ago. Now showered, washing done and drying, I'm relaxing and will go for some dinner about 6pm (5pm Uk). And then an early night and out early in the morning. Plan to walk to Ponferrada (24kms) tomorrow.Read more

  • Day27

    Foncebadón

    May 22, 2017 in Spain

    We were in high spirits today as we walked into the Cantabrian Mountains, the steady climb was a welcome change from the flat, open Meseta. We took lunch in Rabanal del Camino, the Maragato village Tom stayed in ten years ago, and met a fun couple from New Zealand who told us to let them know if we ever made it out their way.

    Afterwards, we pushed on to the desolate and wild feeling Foncebadón. Tucked into the mountainside, and along a Roman road, it is the place where Paolo Coelho describes wrestling a large, black dog in his book, The Camino. While we did encounter seemingly ownerless dogs on the way here today, they seemed to overcome by the heat to bother with any pilgrims.

    We stayed at the Monte Irago albergue, described in the book with these descriptors "vegetarian options, fireplace, moderate hippie vibe, yoga" ... I would say all of this is accurate except "moderate". Within the first hour of arriving, we met two yoga instructors and a reiki master.
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  • Day34

    Astorga to Foncebadón

    October 10, 2017 in Spain

    10.11.2017 Wednesday 17 miles

    Leaving Astorga on a chilly morning. We start out with very cold hands that warm up after the first hour and by afternoon we're wearing short sleeves. The way is starting to change from brown to rolling hills with some greenery and pretty scenery. We start our looonnnggg ascent to the highest town on the camino.

    It was a long 8 hour day with a stop for lunch. Our destination was at an alburque in Foncebadón. The town had been deserted but is now being revived by the increase of pilgrims on the Camino. It looked like an old delapputated western town with no street. Many houses were still deserted. The last photo is the view across from our alburque.....no paved road, just uneven dirt and rocks!Read more

  • Day20

    Etappe 22 Astorga nach Foncebadón

    April 26, 2017 in Spain

    Wow, was für ein Tag. Nach einer angenehmen, ruhigen Nacht im Hostel, startete ich heute erst um 8 Uhr. Ein Fehler, denn gegen Mittag begann es doch tatsächlich zu schneien. An dem Punkt, klinkten sich dann nach und nach alle in die anliegenden Herbergen und Hotels aus, aber das war mir für heute zu früh zum einchecken, zumal ich diesmal 2 Tage in einem Hotel in Foncebadón vorreserviert habe, um nach 18 Tagen laufen eine Pause einzulegen. Klatsch nass und leicht kaputt, kam ich da jetzt auch endlich an. Ein schönes Hotel, das hoffentlich auch ein gutes Restaurant hat, denn raus gehen, werde ich bei dem Wetter heute nicht mehr.Read more

  • Day21

    Auf der Suche nach Don Camillo

    April 27, 2017 in Spain

    Gestern im Schneesturm angekommen, und heute ist schon wieder kaum etwas davon zu sehen. Zwar wird es heute mit 14 Grad nicht wirklich warm, aber es bleibt trocken. Schon vom ersten Blick, erinnert das kleine Bergdorf Foncebadón an Don Camillo und Pepone. Schon fast ausgestorben, erlebt das ehemalige Geisterdorf, das bis vor kurzem nur einen dauerhaft dort lebenden Einwohner aufweisen konnte, seine Renaissance durch den Ansturm zig Tausender Pilger auf den Jakobsweg. Zwischen den Überresten verlassener Häuser stehen inzwischen einige Herbergen und sogar ein sehr schönes Hotel, in dem ich meinen Pausentag verbringe, weil es mir hier sofort richtig gut gefiel. Auch preislich ist hier alles bestens. Die Tasse Kaffee kostet einen Euro und ein kontinentales Frühstück gerade einmal vier und im Hotel, gibt's dann sogar noch ein gutes WLAN, was in den Bergen keine Selbstverständlichkeit ist. Nur Don Camillo konnte ich auf meinem morgendlichen Gang durchs Dorf nicht finden, was sich aber ja noch ändern kann ;-).Read more

  • Day26

    When I walked this section last year it was cold and rainy, so I wasn't able to see much. It was a beautiful sunny day today.

  • Day23

    Foncebadón

    September 22, 2017 in Spain

    Endlich! Wir laufen wieder mehr durch den Wald, es gibt Hügel und Berge und es ist einfach 100 Mal besser als die Meseta. Die Kehrseite hingegen ist aber , dass auch die Sonne wieder unerbittlich auf und niederbrennt. Die 27km nach Foncebadón hatten es also wirklich in sich. Foncebadón ist ein kleines Dorf, eher Kaff oben in den Bergen. Es besteht aus geschätzten 4 intakten Schieferhäuschen und sonst nur eingestürzten Steinhaufen. Wir sind uns aber alle einog, das es uns, unter anderem durch die kleinen Gebetsfahnen, an Nepal erinnert, oder zumindest an das wie wir uns Nepal vorstellen. Unserer Herberge ist eines dieser 4 Häuser und wird von ein Paar Hippies geführt. Es war relativ sauber,gab gutes Essen, das beste jedoch war unser Zimmer! Ein Einzelzimmer nur für uns mit einem Doppelhochbett! Der Selbstbau war kaum einen Meter hoch, so dass das untere Bett einer Höhle glich. Ausserdem hatten wir endlich mal wieder richtige Decken. Nach der Dusche und ein paar kleinen Snacks war also für uns alle erstmal Nap-time angesagt. Raffi und ich Arm in Arm im unteren Bett und Amanda und Hellmuth genauso im oberen Bett. Genial!
    Den Abend verbrachten wir dann in der Taberna de Gaia, einer mittelalterlichen Bar mit riesigen Portionen an Essen,was dazu führte, dass wir danach nur noch ins Bett fielen.
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You might also know this place by the following names:

Foncebadón, Foncebadon, 24722

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