Spain
Manacor

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93 travelers at this place:

  • Day2

    Porto Cristo & Cuevas del Drach

    November 3, 2019 in Spain ⋅ 🌬 21 °C

    Nachts tobt wieder der Sturmwind los, es heult und braust um unser kleines Häuschen und so gemütlich wie das ist, wenn man in einem warmen Bett liegt, haben wir doch relativ unruhig geschlafen - nicht zuletzt auch, weil Nele ungefähr 20x heulend aufgewacht ist, weil ihr der Hals weh tut/ die Nase verstopft ist/das Schlucken so weh tut/alles blöd ist. Das arme Mäuschen! Während ich mir zwischen 8 und 10 Uhr wenigstens noch 2 Stunden durchgehenden Schlaf in Leas Bett gönne, steht Felix heldenhaft mit den Kindern auf und macht Frühstück. Draußen strahlt die Sonne vom blitzeblauen Himmel, aber immer noch biegen sich die Bäume beängstigend im Sturmwind. Nach einer Poolrunde für Lea (der Neoprenshorty macht's möglich) brechen wir auf in Richtung Porto Cristo, etwa 45 Minuten nördlich von hier. Dort ist heute Markt, aber bis wir dort sind, ist es schon ziemlich spät und viele Stände sind schon eingeräumt. Wir kaufen Äpfel und einen Granatapfel sowie ein Eis für jeden, Nele schläft derweil in der Manduca und wir schlendern mit unserem Eis in der Hand hinunter an den kleinen Strand von Porto Cristo und spazieren durch die Wellen. Herrlich entspannend! Gegen 13 Uhr ziehen leider ungute Gewitterwolken herauf und wir fassen gerade den Plan, dann doch jetzt die Drachenhöhlen in der Nähe zu besichtigen - da prasselt der Regen auch schon los. Wir retten uns unter das Dach des Gemüsestandes, aber es regnet ein Glück nicht lange. Nach kürzester Zeit sind wir an den Drachenhöhlen, trotz Nebensaison ist ordentlich was los. Man merkt sofort, dass alles hier kommerzialisiert und auf Massentourismus ausgerichtet ist...so hinterlässt auch die einstündige Tour zwiespältige Gefühle: Einerseits glauben wir, noch nie in einer schöneren Höhle gewesen zu sein. Milliarden und Abermilliarden Stalaktiten hängen von der Decke, stimmungsvoll warm ausgeleuchtet, und die unterirdischen Seen mit ihren spiegelglatten Oberflächen und tiefblauen, glasklaren Wasser sind so zauberhaft schön. Andererseits schiebt man sich auf dem einzig möglichen Weg mit lauter schwatzenden, fotografierenden Touristenhorden dort hindurch. Wir lassen uns absichtlich zurückfallen, hinter den Massen ist es etwas beschaulicher, aber so richtig toll ist es immer noch nicht. Am Ende der Tour an dem größten der unterirdischen Seen gibt es ein kleines Konzert, das Streichquartett gleitet in einer erleuchteten Barke über den See, ansonsten herrscht Dunkelheit, während der Pachelbel-Kanon erklingt. Auch hier gemischter Eindruck, irgendwie schon schön das alles, aber eine Spur weniger Kitsch hätte es wohl auch getan😅 Zum Schluss kann man noch das letzte Stück bis zum Ausgang mit dem Ruderboot zurücklegen (oder alternativ laufen). Lea möchte aber gerne Boot fahren, also stellen wir uns an und müssen erstmal noch ziemlich lange warten, aber dann geht es los aufs Wasser. Es ist eine schöne Fahrt, optimale Länge mit Kindern (Also: sehr kurz) Festzuhalten bleibt: für uns die schönste Höhle bisher, aber ich möchte mir nicht vorstellen, was hier in der Hochsaison abgeht!
    Da es inzwischen fast halb vier ist, fahren wir einfach zurück nach Hause und kochen schnell ein paar Nudeln für die verhungernden Kinder. Gegen 18:30 Uhr fahren wir nochmal los, weil wir essen gehen wollen. Das angepeilte Tapas-Etablissement in Cala Santanyi hat irgendwie doch nicht mehr offen, der zweite Versuch in Santanyi hat keine freien Plätze mehr (letzter Öffnungstag vor Saisonende), schließlich landen wir in einer Pizzeria mit urigem Steinofen, in dem die Pizzen frisch zubereitet werden - total lecker! Lea und Nele essen trotz der Nudeln vorhin noch fast ein ganzes Schnitzel auf. Nach kurzer Duschaktion fallen sie dann in ihre Betten und schlafen sofort ein - jetzt kann der gemütliche Teil des Abends beginnen!😂
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  • Day118

    Not cala varques

    December 23, 2018 in Spain ⋅ 🌙 14 °C

    Set off for a Christmas eve eve swim at cala varques with MC jess rocking the sat nav, upon arrival she discovers we're at another beach an hours walk away.
    Fortunes on our side though because this beach is also a beach, complete with water and non water areas.

  • Day5

    Der Ausflug

    August 22, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute mussten wir sehr früh aufstehen, denn heute haben wir einen Tagesausflug in die Drachenhöhle gebucht. Nach unserem kurzen Frühstück, liefen wir um 09.00 Uhr zu der Bushaltestelle, wo uns der Bus um 09.10 abholte. Zuerst fuhren wir nach Porto Cristo, wo wir 25 Minuten Aufenthalt hatten. Dort haben wir uns den Hafen und die Gegend darum angeschaut. Danach fuhren wir zu einem richtig schönen Fotopunkt. Der Fotopunkt war auf einer hohen Klippe. Man musste sehr gut aufpassen, denn es war kein Zaun an der Klippe, sodass man leicht runterfallen konnte. Auf der Klippe war zudem auch ein sehr alter Turm, den früher die Piraten gebaut hatten. Danach fuhren wir zu unserem eigentlichem Ausflugsziel, der Drachenhöhle. Wir sind zu der Höhle insgesamt 25 Minuten von unserem Hotel gefahren. Unsere Reiseleitung hatte schon Tickets für uns gekauft, sodass wir uns nicht extra noch anstellen mussten. Unten angekommen gingen wir durch die Tropfsteinhöhle, bis zu einer Tribüne. Dort saßen wir uns hin. Dann ging das Licht in der Höhle aus und es kamen beleuchtete Boote angefahren, das eine Boot war ein Musikboot, wo verschiedene Instrumente draufstanden. Die Band spielte klassische Musik. Es war sehr schön. Danach fuhren wir mit unserem Bus nach Manacor, zu der Firma Majorica. Die Firma stellt Kunstperlen her. Die Firma gibt es seit dem 18. Jahrhundert. Zudem wurde sie von einem Deutschen gegründet. Die Gründerfamilie verkaufte die Firma aber. Nun ist die Firma in Besitz spanischer Personen. In der Firma konnte man sehen, wie die Kunstperlen hergestellt werden. Außerdem war dort ein Shop, wo man die Perlen-Accessoires kaufen konnte. Allerdings waren sie im gehobenen Preissegment. Danach wurden wir von dem Bus wieder an unser Hotel gefahren, wo dann auch unser Ausflug zu Ende war. Danach gingen wir noch in den Pool und in das Meer.Read more

  • Day7

    Schnorcheltag

    August 24, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute sind wir gegen 12:30 Uhr an eine Schnorchelbucht in Cala Morlanda gelaufen. Wir sind circa 30 Minuten gelaufen und die Strecke war circa zwei Kilometer lang. Wir haben uns extra noch jeder ein paar Wasserschuhe gekauft, denn dort soll es sehr viele Seeigel geben. Als wir dort ankamen haben wir festgestellt, dass es gar kein Sandstrand ist, sondern nur große Steine übereinander lagen. Aber wir haben uns davon nicht abschrecken lassen und haben uns trotzdem ein schattiges Plätzchen gesucht. Nachdem wir uns umgezogen hatten, gingen wir in das Meer. Wir mussten aufpassen, denn die Steine waren sehr glitschig. Das Wasser war so klar, wie in den Malediven. Es waren sehr viele unterschiedliche Fischarten im Wasser. Auf einmal schrie meine Mutter auf, sie wusste nicht was das war und schaute sofort mit ihrer Taucherbrille unter Wasser. Plötzlich sah sie, dass ein Fisch sie gebissen hatte. Der Schmerz ließ kurz nach dem Biss wieder nach, sodass wir kurz darauf wieder weiterschwimmen könnten. Kurz danach schrie mein Vater auf, ihn hat auch ein Fisch gebissen. Allerdings viel stärker als bei meiner Mutter. Er ging sofort aus dem Wasser und sah eine richtige Bisswunde. Die Wunde tat sehr weh. Dann gingen wir kurz an Land und ruhten uns aus. Danach gingen wir nochmal ins Wasser, allerdings schaute immer jemand mit der Taucherbrille im Wasser, sodass uns kein Fisch mehr beißen konnte. Danach machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Hotel. Dort angekommen sind wir erstmal zu dem Arzt in unserer Anlage gegangen und klärten das mit den Fischbissen ab. Aber die Ärztin meinte, dass der Fischbiss nicht gefährlich sei. Danach bin ich noch mit meiner Schwester in den Pool schwimmen gegangen.Read more

  • Day4

    Der 21. August

    August 21, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 27 °C

    An diesem Tag sind wir nach Calla Millor mit dem Bus gefahren, wir sind ein bisschen in der Stadt herumgelaufen und haben in einem Restaurant eine leckere Paella 🥘 gegessen. Danach sind wir wieder zurück ins Hotel gefahren.

  • Day5

    Tagesausflug

    August 22, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 25 °C

    Wir sind um 9:10 losgefahren und unser erster Stopp war Porto Cristo, nach einer halben Stunde sind wir weiter zu einem Fotopunkt in Porto Cristo gefahren, dort hatten wir 5 Minuten Zeit. Dann kamen wir zu unserem Hauptstopp „der Drachenhöhle“. Nach einer langen Besichtigung sind wir zu einer Perlenfabrik gefahren, da konnte man sehen wie Perlen gemacht werden und konnte auch welche kaufen, aber sie waren sehr teuer. Damit war unser Ausflug auch vorbei.Read more

  • Day7

    Calla Morlanda

    August 24, 2019 in Spain ⋅ ☀️ 28 °C

    Heute sind wir gegen 13 Uhr ca. 30 Minuten nach Calla Morlanda zu Fuß gegangen. Als wir endlich da waren , haben wir voller Erstaunen festgestellt, das es dort gar keinen richtigen Strand gibt, sondern nur ein paar Steine zum drauflegen. Also sind wir dann gleich ins Wasser gegangen, dort haben wir geschnorchelt und auch sehr viele Fische gesehen, große und kleine. Auf einmal hat ein Fisch meine Eltern gebissen, es war sehr schmerzhaft, hat geblutet, aber war am Ende nicht soso schlimm. Dann sind wir aus dem Wasser herausgegangen und haben uns abgetrocknet. Unser 30-minütiger Fußmarsch hat wieder begonnen. Als wir wieder im Hotel waren sind wir noch kurz in den Pool reingesprungen. Somit war unser Tag auch wieder vorbei!Read more

  • Day5

    Ein durchwachsener Tag im Osten - Teil 2

    November 14, 2019 in Spain ⋅ ☁️ 17 °C

    Unser nächstes Ziel war die Drachenhöhle „ Coves del Drac“ bei Portocristo.
    Unser Timing war perfekt, kaum standen wir am Eingang, als es anfing aus Eimern zu schütten und auch ein paar Hagelkörner waren dabei.
    Also nichts wie rein in die Höhle der Drachen.
    Diese ist, auch ohne Drachen, durch ihre Tropfsteine und dem großen See sehr beeindruckend.
    Dazu kam ein Programm das uns in den Bann zog: Ein kleines Orchester fährt auf einem beleuchtetem Boot über den unterirdischen See und es ertönt ganz zarte klassische Musik. Selbst für uns Kulturbanausen ein Gänsehautfeeling pur!
    Anschließend wurde durch die Beleuchtung eine Sonnenaufgangsstimmung gezaubert.
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You might also know this place by the following names:

Manacor, ماناكور, Манакор, ماناکر, マナコル, மனகோர், 马纳科尔

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