Spain
Plaza Mayor of Madrid

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Travelers at this place
    • Day 4

      3. Tag in Madrid - Geschichte der Stadt

      September 18, 2019 in Spain ⋅ ⛅ 24 °C

      Mein 3. Tag in Madrid bricht an...und ich habe zum 2. Mal das Frühstück verpasst 😅. Naja aller guten Dinge sind drei...

      Das Hostelzimmer ist mittlerweile auch voll international geworden...mit Menschen aus Argentinien, USA, China und Russland. Aber irgendwie klappt die Verständigung trotzdem gut.

      Am Nachmittag beschließe ich an einer „Free Walking Tour“ durch Madrid teilzunehmen. Diese Touren finden in vielen Großstädten kostenlos auf Spendenbasis statt. Wir starten wieder am „Plaza Mayor“ und ich erfahre viel über die Geschichte Spaniens und Madrid auf sehr unterhaltsame Art. Vor der Gründung Spaniens gab es mehrere Königreiche, unter anderem Aragón und Kastilien. Madrid war nur ein Dorf und wurde wegen seiner politischen Unwichtigkeit zur Hauptstadt - hier gab es noch keine Intrigen oder Verbindungen 🧐. Es ist immer weiter gewachsen und es wurden immer neue Stadtmauern als Ring um die nun mit Stadtrecht ausgestattete neue Hauptstadt errichtet, um Steuern von den Händlern innerhalb der Mauern verlangen zu können ... mittelalterlicher Kapitalismus🤪.

      Es gab viele weitere tolle Geschichten zu hören, z.B. über das älteste Restaurant in Madrid, das „Botín“, (&das älteste aktive der Welt), indem der Maler Goya einst als Küchenhilfe arbeitete und Ernest Hemingway die Prohibition in den USA saufend umging 😅.

      Und über den Robin Hood Spaniens „Luis Candelas“, der reichen adligen Damen die Häuser ausräumte nach einem gemeinsamen Schäferstündchen, während deren Ehemänner auf Reisen waren (so das die betrogenen und gleichzeitig betrügenden Frauen nichts verraten konnten über den Raub) - ein lange gut laufendes Geschäftsmodell, das aber am Ende mit seiner Hinrichtung endete 😱!
      Ich erfuhr außerdem, dass Tapas ursprünglich erfunden wurden als kostenlose Beilage zu alkoholischen Getränken, um zu verhindern, dass Arbeiter auf nüchternen Magen trinken müssen und damit nicht mehr effizient arbeiten können 😉. Und das man in spanischen Klostern von unsichtbaren Nonnen (sie dürfen sich nicht zeigen) mit Klopfzeichen und über Drehtische zum Geldaustausch Plätzchen kaufen kann - echt verrückt! Die Tour war auf jeden Fall spannend!

      Überhaupt gibt es in Madrid allerhand Kurioses und Geschichtsträchtiges zu entdecken, weil die Spanier ihre Kultur und Traditionen lieben - vom klassischen Tangokleid, über “Don Quijote“ T-Shirts für die Kleinsten bis zu „tanzenden“ Warnmännchen in der Metro war alles dabei 😂.
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    • Day 60

      Tag 60 - plötzlich in Schottland?

      November 2, 2022 in Spain ⋅ ⛅ 6 °C

      Wieder mal ausgeschlafen bin ich heute knapp vor Mittagszeit aufgestanden und hatte gemütlich gefrühstückt. Um 13:30 Uhr war dann bereits mein Onkel da und nachdem er sich eingerichtet hat, gingen wir raus. Das Wetter war der Hammer, im T-Shirt kamen wir ins Schwitzen. Mit dem Metro fuhren wir bis zum Bahnhof Atocha und von dort aus liefen wir ein gutes Stück ins Zentrum. Bereits im Zentrum ist mir aufgefallen, dass ziemlich viele Celtic Fans da waren, denn am Abend spielte Real das letzte Champions League Gruppenspiel gegen die Schotten. Als wir zur Plaza Mayor liefen erschreckte ich mich. Noch nie habe ich so viele Personen dort gesehen und es waren alles Celtic Fans, die friedlich ihr Bier tranken und für gute Stimmung sorgten, auch der Polizeieinsatz dort war riesig. Direkt an der Plaza Mayor gingen wir in eine Bar und assen beide ein Bocadillo, mein Onkel mit Calamares und ich mit Lomo, es war herrlich. Als nächstes gingen wir zum Mercado San Miguel, wo wir eigentlich noch ein Dessert essen wollten, doch wir fanden nichts auf was wir Lust hatten. Wir liefen noch weiter durchs Zentrum und mein Onkel kaufte sich ein Parfüm und ein neues Portemonnaie. Eigentlich wollten wir das heutige Fussballspiel anschauen gehen, doch leider hatten wir wieder keine Tickets gefunden. Ein Besuch beim Stadion durfte aber trotzdem nicht fehlen. So begaben wir uns mit dem Metro zum Santiago Bernabeu. Anders als sonst, war der Metro nicht mit weiss gekleideten Menschen, sondern mit grün gekleideten Menschen voll und auch vor dem Stadion hatte es gefühlt mehr Celtic Fans als Real Fans. Auch der Mannschaftsbus wurde praktisch von Celtic Fans und nicht Real Fans begrüsst. Ich hatte kein gutes Gefühl für das Spiel und war zu diesem Zeitpunkt ziemlich froh, dass ich keine Tickets hatte. So machten wir uns auf den Weg Richtung nach Hause. Bevor wir aber nach Hause gingen, besuchten wir unsere Tante und gingen noch zum Supermarkt einkaufen. Zuhause schauten wir im Fernsehen das Real Spiel an und als ich das Spiel sah, war ich wieder enttäuscht das ich keine Tickets fand. Real Spiele einen wunderschönen Fussball und die Stimmung hörte sich auch gut an, schlussendlich hatten sie sogar 5:1 gewonnen. Nach dem Spiel sind wir in unserem Viertel nochmals Essen gegangen und dann bereits wieder nach Hause, da wir schon wieder ziemlich müde waren, weil wir knapp 20'000 Schritte zurücklegten.Read more

    • Day 2

      Plaza Mayor 2

      September 13, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 81 °F

      》Our Airbnb

      "Feel like a King, experience the thrill to sleep in an historical, magical & modern place with best views to Plaza Mayor. With 400 years of history - host of some of famous people as Calderon De La Barca or Marizaoalos - you could visit Madrid , dream about Spain's Old Empire, Legends or simply indulge yourself at this magical place: enjoying the best views of Plaza Mayor, learning about our culture in our home cinema & balconies or simply enjoying with a glass of wine! "Life is a Dream"!

      With four balconies to the Plaza Mayor and the best view to Plaza Mayor and the Panadería Building, this luxury apartment is at the heart of the Plaza Mayor. With a direct access to the home from the square and a modern elevator you could visit the heart of Spanish historical part and most beautiful parts of Madrid easily.

      From this apartment you can live Madrid fully, living the life of the square from each of the rooms, waking up watching the sun raising over the best view of the Plaza Mayor and the Edificio Panadería."
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    • Day 2

      Madrid | Sightseeing

      May 2 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

      Puh was für eine Nacht. Es war eher Schlaf in Etappen. Wenn um Mitternacht noch jemand eincheckt und erstmal das große Licht im Zimmer an macht und sich so benimmt als sei sie alleine. Naja umdrehen und hinnehmen, so ist das manchmal. Wenn dann zwischen 2-3 Uhr Partypeople zurück kommen, die die Tür ins Schloss fallen lassen, da sie nicht gelernt haben wofür eine Türklinke da ist - hm naja, der Schreck hat mich schon ziemlich wach werden lassen. Wenn dann der kräftige Mann im Doppelstockbett über einem eine neue Symphonie des Schnarchens erfindet, dann fragt man sich schon, warum man in einem Hostel schläft. Ab um 6 Uhr klingelte der Wecker alle 5 Minuten von dem Schlafbachbarn gegenüber. Den machte er dann nach neunmaligem Klingeln (also 6:45 Uhr) aus. Warum tut man sich (und seiner Umgebung sowas an?!). Räuspern und genervtes aufstöhnen bringt da übrigens nicht viel. Ich habe es hier mit resistenten Hostel-Kreaturen zu tun, die allesamt jünger sind als ich. Andere Generation, andere Länder, andere Sitten.

      Ich lag also viel wach, konnte vermutlich maximal 2 Stunden am Stück schlafen, aber interessanter Weise war die beste Zeit von 7-9 Uhr. Keiner, der früh aufstehen wollte (das wird sich definitiv auf dem Jakobsweg ändern) und sich in irgendeiner Weise vom
      Check-out um 10 Uhr hat stressen lassen. Ich bin kurz nach 9 hoch, Toilettengang und Dusche (beides ist mit im Zimmer nur mit jeweils einer Tür vom Rest abgeschottet und verschließbar), Waschbecken ist offen im Raum. Ich mich leise bewegt, leise Zähne geputzt, leise meine Sachen zusammen gepackt und um halb 10 aus dem Zimmer. Immer noch keiner wach und aufgestanden. Naja, soll ja nicht mein Problem sein. Also auf in den Tag! Draußen blauer Himmel, 8 Grad, Höchsttemperatur heute 15.

      Beim kleinen Supermarkt um die Ecke 2 Bananen und einen Apfel gekauft und damit in nur wenigen Gehminuten zum königlichen Garten von Madrid mit Sonne im Gesicht. Dort ein Plätzchen gesucht und das Obstfrühstück vertilgt. Herrlich morgens so im Grünen zu sitzen, es war noch nicht viel los und entsprechend ruhig. Herrlich. Dadurch startete mein Tag mit einer ganz anderen Selbstsicherheit für das Stadt-Sightseeing. Ich war ready für die Massen und die öffentlichen Plätze.

      Massen ist ein gutes Stichwort, denn heute habe ich rausgefunden, dass gestern UND heute Feiertage in Madrid sind, entsprechend logisch, dass so viel auf den Straßen los ist. Heute ist sogar „Dia de la Comunidad de Madrid“ also DER Feiertag von Madrid. Wie schön, dass ich vorher nicht alles im Detail google, sondern mich auch mal überraschen lasse. Die Madrilenen selbst sind eher an den großen touristischen Plätzen, daher frühstücke ich schnell Plätze wie den Plaza Mayor ab und gehe nicht in die großen Kirchen und Kathedralen. Durch die Tipps von meinem Arbeitskollegen Philipp (Danke nochmal an der Stelle!) komme ich in richtig schöne Gegenden, die eher alternativer und ruhiger sind. Genau mein Ding. Grüne Parkanlagen, die eher weitläufig sind, sind auch schön leer. Mag ich ja sowieso. Zu Fuß bin ich heute also von A nach B unterwegs und genieße es, die Sonne im Gesicht zu haben und so wechsle ich immer mal wieder die Straßenseite, um so viel Sonne wie möglich zu tanken.

      Zur Mittagszeit auf der Ecke „Plaza del Dos de Mayo“ (spätestens da wusste ich, dass der Tag hier wirklich wichtig ist, da er nach dem heutigen Datum benannt wurde (zur Erinnerung an die Rebellion von 1808)) fand ich eine kleine Bar (Ojalá Beach Bar), die richtig nett aussah und coole Brunch Menüs anbot. Ich also rein da und habe „Villano“ gewählt, eine Platte mit 2 Tapas mit einer Art Chorizo Geschnetzeltem, drauf Spiegeleier und eingelegte Zwiebeln, dazu ein kleiner Salat aus Avocado, Tomaten, Gurke und Süsskartoffel Chips, einem Obstsalat, einem frischgepressten O-Saft und einem grünen Tee. Dazu hatte ich mir noch eine hausgemachte Limonade bestellt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie das geschmeckt hat! Da kriegt man die Tür nicht zu. Ich saß dort mit einem breiten Grinsen und habe alles weggeputzt. Das hat einfach nur glücklich gemacht.

      Mit bestmöglich gefülltem Magen ging die Entdeckungstour weiter. Es ging durch kleine Gassen, mit süßen kleinen Balkonen, an spielenden Kindern vorbei, Yogamachenden Menschen und an hübschen Läden, wie auch dem Schinken Museum (sowas hat auch nur in Spanien Style) vorbei. Auf einmal kam ich an einem Thai Massage Laden vorbei, die Fussmassagen für 30 min anboten - also warum nicht die Großstadt-Möglichkeiten ausnutzen so lange es möglich ist? Ich bekam vorweg einige Minuten Nacken und Rücken massiert und eingerenkt (da dachte ich nur: Hoffentlich war das gerade eine gute Idee, sonst wird das Wandern in den nächsten Tagen schwierig), währenddessen die Füße in einem Fußbad mit einem Teebeutel drin. Einrenken war super, hat ordentlich gescheppert, aber fühlt sich auch Stunden später noch sehr gut an. Für die Fussmassage bekam ich eine Einmal-Schlafmaske für bestmögliche Entspannung. Es war herrlich. Meine sehr aufmerksame Thai Dame machte einen top Job. Ich ging glücklich und mit sehr entspannten Füßen raus und dachte mir, dass sie es verdient haben, da sie die kommenden Tage ja wieder ordentlich was zu tun bekommen.

      Danach machte ich mich auf den Weg zurück zum Hostel, ging duschen und dann in ein chinesisches Restaurant um die Ecke mit sehr guten Bewertungen „CHI-LA“. Ich wurde etwas von den anderen Gästen beäugt, da ich die einzige nicht-asiatische Person war und zudem auch die einzige, die alleine war. Das störte mich aber nicht. Es gab ein leckeres Jasmin-Honig Getränk, dazu eine große Portion Pak-Choi und Dumplings. Es war lecker. Als ich danach vor die Restaurant Tür trat schien die Sonne noch so schön und ich fragte mich, wo ich am meisten davon noch einfangen kann, da die Gebäude so lange Schatten warfen. Ach, es gibt ja eine Rooftop Bar auf meinem Hostel, die ich mir schon einmal kurz angeschaut hatte. Nun war der perfekte Moment. Und wo ich das gerade schreibe sitze ich in einem bequemen Stuhl auf dem Dach meines Hostels und genieße die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Das Leben ist schön. Jedoch fällt mir bei all den schönen Dingen, die mich erfreuen, immer wieder auf, dass es noch schöner ist, wenn man es teilen kann. Daher ist es schön, dass ihr dies gerade lest.
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    • Day 17

      Day Seventeen: The "busy" Madrid Day

      April 1 in Spain ⋅ ☀️ 11 °C

      Today was our only full day in Madrid, so we planned to wake up early and see as much as possible. But as we have already learned a few times, drinking and staying up late has its repercussions. We woke up at about 11:00... so there went half our day. Luckily, we were not as hungover, just tired. So we stopped for food and coffee, I got a grilled chicken burger, which was as good as you can tell. Then we decided to go off to El Retiro Park. And I have never seen a bigger park in a city before... we honestly spend the whole afternoon here, and we still missed some stuff in it. Turns out there is a whole soccer field we never saw. I dont even feel bad for missing anything because of how beautiful it was. It was so nice to just walk around, and it was on the first full days of the sun. And holy, it was nice. I even bought sunscreen for my neck because it was worried! We even ran into one of the people from last night there, we walked around for a bit with them, but they were so hungover they just kind of left. And later, when I posted on instagram from the park, someone from porto responded that they were their too, on the same day! But we even found a little green hill to just lay down to enjoy the sun. There was a massive monument that was 30 meters tall by a huge pool. I wish I was cool enough to have a monument that large! There was even another pool that had koi fish, turtles, and black swans as well as a large greenhouse right beside this. We were sitting by the water, and I was just playing around, and a Koi fish even tried to eat my finger on top of a turtle just swimming up right in front of to stare through my soul. It was the perfect place to be hungover. We were leaving and saw that there was a rose garden we somehow missed, so we turned around and walked about 10 minutes to see it. No roses though ahaha, guess they haven't bloomed yet. Afterward, we e-scootered back to the hostel, stopped for a small meal, and just chilled. I was tired so I just stayed and went to bed. Ethan found some friends from last night so decided to go out again. I am sure he had a good night!Read more

    • Day 477

      Madrid - mein erstes Mal

      March 14 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

      Es ist schon verrückt, aber in den 12 Jahren, die ich in Spanien war, habe ich Madrid nie besucht bzw. kennengelernt.
      Höchste Zeit das nachzuholen.
      Mit der Gruppe, die ich begleite, geht es erstmal auf eine Panoramfahrt durch die höchste (670mü0) und nach Berlin 2.größte Hauptstadt der EU. (Andorra ist die höchste Hauptstadt Europas).
      Sofort fällt auf wieviele tolle, alte, historische Gebäude es gibt und dass hier kein 2. Weltkrieg tobte. Der spanische Bürgerkrieg schon, aber dabei gingen nicht so viele Bauwerke kaputt.

      Die Stadt Madrid hat ungefähr 3,3 Mio Einwohner, die Region Madrid (als Bundesland mit umliegenden Vororten und Dörfern) sogar über 7 Millionen.

      Lange spielte Madrid keine wichtige Rolle und erst Philipp II hatte den Königshof 1561 hierhin verlegt. Daher findet man hier auch wenige Gebäude oder bauliche Zeitzeugen aus der Zeit vor dem 16Jh. Relativ jung also, für spanische Verhältnisse. Es regierten Habsburger (Madrid von Österreich), bis es keine Kinder mehr gab, dann Burbonen und Napoleon hat es auch mal besetzt. Die erste Republik wurde 1873 ausgerufen, bis Franco seit den 30ern als Diktator regierte.

      Im 20Jh. wuchs Madrid immens. Von 500.000 auf über 3 Millionen. Gebäude, die vorher etwas außerhalb der Stadt gebaut wurden, befinden sich heute mitten im Zentrum (z.B. der Bahnhof Atocha, das Stadion von Real Madrid uvm). Mittlerweile hat Madrid 3 Autobahnringe drum herum, um irgendwie mit dem Verkehr klar zu kommen.
      Sie hat nach London und Moskau das größte U-Bahnnetz Europas.

      Nach der Panoramafahrt gibt es noch einen geführten Spaziergang, der am Schloss beginnt, über den Hauptplatz (plaza Mayor) bis zur Puerta del Sol (Sonnentor) führt, wo man im absoluten Zentrum Spaniens ist. Hier liegt der km 0 für alle Straßen, die sternförmig von Madrid abgehen.

      Mehr zu Madrid in den nächsten Footprints, denn ein Tag reicht sicher nicht aus, diese Stadt zu erleben.
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    • Day 62

      Madrid’s Historic Centre - Plaza Major

      March 4 in Spain ⋅ ☁️ 8 °C

      Yesterday, we booked 2 pm starting time tickets for the Royal Palace so we had the morning to explore the historic Plaza Major.

      This large, cobblestoned plaza dates back to Madrid’s glory days in the 1600s when it was the main square, and not the Puerta de Sol. In 1619, the king made Madrid the capital of Spain and soon afterwards a former market place was transformed into this plaza.

      The four-storey buildings around the square are all symmetrical with windows, balconies, slate roofs and steepled towers all the same.

      In the 17th century, this plaza was where all the important things happened - bullfights, Carnaval activities, Royal pageantry and even the trials and gruesome punishments of the Inquisition. Up to 50,000 people could crowd into this square for such spectacles.

      Before entering one of the arcades of the plaza, we happened to see several people looking up above a clockmaker’s store. And what were they looking at? The Salt Street Watchmaker.

      He’s an automaton, perched on a balcony over an old clock and watch store. Every half-hour this mechanical man comes to life to work on his timepiece. The music that plays for him is “Madrid” from a traditional Madrid zarzuela (operetta), with lyrics that literally sing the praises of the city.

      The streets in this area are named after the important buildings or trades that were found on each street. So there is a Salt Street, an Embroiderer’s Street, the Mail Street, etc. Medieval street signs posted on the corners of the buildings included pictures so the illiterate could read them.

      We entered the square where lots of activities were going on while being watched by mounted police. All around the square, tables with big umbrellas with heaters were set up and of course people socializing and drinking coffee or beer/wine.

      Walking under the arcade, we came to a fascinating bar called La Torre del Oro Bar Andalu. The interior is a temple to bullfighting with walls totally covered in photos (some very glory) of famous bullfighting moments. The photos showed matadors having both very good and bad days. Above the bar are stuffed bull heads with their names, weight, birth date, owner, date of death and the matador that killed him and the location. We may have nightmares tonight!

      A lot of the men, and some women, wear a very traditional tweed hat with a brim called a parpusa. It looks similar to a Peaky Blinders hat. We saw an old shop (from 1894) that was selling these hats. They were a range of prices but many in this shop were selling for over 100 euros, or around $150 Cdn!

      We saw that several people were eating churros and dipping them in hot chocolate. We have ate churros in Mexico but haven’t tried a Spanish one so we had a break, sat at one of the tables in the square and sampled one while people watching. They taste similar to the ones we are used to but are not coated in as much sugar.

      Leaving the square, we came to a street with underground bars. Plaza Major was built on a slope and the underground vaults are part of the structure that braces the levelled plaza.

      Right beside this area, is the Mercado de San Miguel (1916). It is the oldest surviving market hall and has about 30 vendors . It is different than other markets that we have seen as you can buy and eat a variety of tapas here along with a glass of wine, Sherry or vermouth. It would be a good place for a quick lunch.

      Around the corner, there was a brick, not stone, church and convent built in 1607. A dozen steps away, there is a big brown door and a sign that says Venta de Dulces (Sweets for Sale). We walked in and went down a dark hallway to another sign that said Torno . This is a lazy Susan that lets nuns sell their baked goods without being seen. We checked the price list and what was being offered. The quantities were large so we didn’t buy anything but another lady did and we watched. You tell the hidden nun what you wanted, the lazy Susan turns and your goods appear. Then you put your money on the torno and if you need change it will appear in another turn. Lol. The other lady got a big box of almond shortbread cookies covered in icing sugar. She offered them to us to sample and they were good but oh so many!

      The oldest square in Madrid, Plaza de La Villa, was right around the corner and in this plaza the oldest building/tower (1494) in Madrid is located. The door is in the shape of Arabic doors, a keyhole shape. This building was also used as a prison at one time.

      Then on we went past the former town hall, and a memorial to a 1906 assassination attempt on kIng Alfonso and his bride on their wedding day. They weren’t killed but twenty eight onlookers were. The king and queen lived on to a ripe old age.

      It was an excellent morning for us, filled with interesting things to see. And now, we were close to the Royal Palace and the wonders it held.
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    • Day 22

      First day in Madrid

      June 9, 2022 in Spain ⋅ ☀️ 88 °F

      It was a pretty disorienting day - Lucas and I took an overnight bus from 12:30-6:30 into Madrid from Oviedo and I was completely unable to sleep, so I was super tired and out of it when we arrived. Dad arrived at around 10 and we promptly took a nap for a few hours as we were both exhausted. Once we were up we started to explore the city, which was fun but also a bit difficult because it was super hot with very intense sun. The palace was a highlight as I had never been to a real palace before with a real, active royal family still inhabiting it. It was huge and very impressive, and it also had some beautiful gardens. Madrid seems to be a very business oriented city - I’ve seen many more suits than anywhere else - and has a very upscale vibe. It is way more expensive than anywhere else I’ve been on this trip. Food so far has been ok but definitely not worth the prices and service has been very bad at the restaurants we’ve been to.Read more

    • Day 20

      Hola Spain - first stop Madrid

      October 3, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 26 °C

      The flight from Toulouse went smoothly and arrived on time. It was too early to check into our Airbnb, so we hung around the airport catching up on some reading and had an early lunch. We then caught a taxi to our apartment after texting the host to ask if we could get in early, which we could. It was a lovely and comfortable apartment in a nice area of Madrid called Embajadores. Many of the main attractions are within walking distance.

      After unpacking we headed out to explore the area. We wandered through the Puerta del Sol square and then found our way to Plaza Mayor, which is a beautiful large square which, unfortunately, is partly obstructed by a large temporary building in the middle of the square due to a stamp trading fair having taken place and of course the requisite scaffolding as one of the buildings is cleaned/repaired. This did not take away from the vibe, with lots of people eating and drinking and, in some restaurants, bursting into song/chants. We’re not sure why. I will include a short video which captures one of these.

      Our next stop was Mercado De San Miguel - a beautiful covered market - that was also covered in scaffolding due to refurbishment works. This didn’t stop people from hanging out eating and drinking. The stalls are beautifully presented and so vibrant. The market was so crowded we basically walked in and back out.

      We then headed down towards the Royal Palace of Madrid, passing the Plaza de la Villa - it is a public square that borders the Calle Mayor and houses some of the oldest buildings around the city. We passed the Museum of the Almudena Cathedral, as well as the Cathedral itself that sits opposite the Royal Palace. We had intended to visit the Palace but the line for tickets was huge. Ian suggested we instead visit the recently opened Galeria de las Colecciones Reales (The Royal Collections Gallery). The visit requires a separate entry as it was an amazing building in itself with a wonderful collection.
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    • Day 39

      Views of Madrid

      July 3, 2023 in Spain ⋅ ☀️ 35 °C

      My photo collection from my trip to Madrid. My foot was hurting quite a bit during this part of the trip, so I walked around a lot less than I wanted to, but I still found some amazing pictures to share. The heat also didn’t cooperate, but I had a lot of fun and really want to go backRead more

    You might also know this place by the following names:

    Plaza Mayor, Plaza Mayor of Madrid, بلازا مايور, Plaça Major, Πλάθα Μαγιόρ, Plaza Mayor de Madrid, Plaza Nagusia, פלאסה מאיור, マヨール広場, 마요르 광장, Platea Maior Matritensis, Пласа-Майор, 主廣場

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