Sri Lanka
Hanguranketa

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Travelers at this place
    • Day 4

      Kandy

      May 5, 2023 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 18 °C

      Arrivée à Kandy, ville sacrée et ancienne capitale du Sri Lanka aux abords de la région montagneuse, visite d’un joaillier puis spectacle de danses traditionnelles kandyennes et marche sur le feu.

    • Day 7

      Teefabrik

      March 22 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 22 °C

      Bevor wir unserem Zug in Nuwara Eliya erreichten, machten wir noch eine Abstecher in die Damro Teefabrik. Bei einer kurzen Führung erklärte uns eine Mitarbeiterin auf Deutsch einiges über die Herstellung von Tee. Die Führung endete mit einer Teeverkostung sowie eines kleinen Einkaufs.Read more

    • Day 6–8

      Turns, Tea and a Train

      March 13 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 26 °C

      Turns out the trains 🚂 can be late in other countries as well (but the view at the train station is much better).
      But first things first… coffee! ☕️ Finally a hotel with real coffee and not that instant awfulness.🤢
      Finally properly caffeinated we got back in the van and climbed turn by turn even further up the mountain. ⛰️
      And just as we thought it could not get and greener🌿, the seemingly endless tea plantations came around the corner.🍵
      Naturally we stopped at a tea factory, learned a thing or two about how tea is produced and tried some single origin black tea.🫖
      After lunch (rice and curry and fried noodles- again) we switched the air conditioning of the van for panoramic views out of a train.🚂
      Driving from Nuwara Eliya to Ella. 📍
      Standing in the open door of a train, driving along the mountain edge, looking over endless tea plantations, does feel like the ultimate instagram moment… ✨and it is. So we quickly took some snapshots and left the space for the “pros” #trainsrilanka
      Tomorrow will be an active day, so after a great dinner in the (extremely touristy) city Center we climbed up the steep road back to our hotel which is (once again) really nice and offers a great view. ⛰️

      Turn on the sound for the final video in this post to hear the jungle awaken in the morning 🌅
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    • Day 11

      Nuwara Eliya

      March 31 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 25 °C

      Nuwara Eliya ist eine Kleinstadt im Landesinneren von Sri Lanka und wird auch Little England genannt, da die Stadt von Briten entdeckt wurde. Ein Großteil des weltberühmten Ceylon Tees kommt hier her.

      Heute waren Giuli und ich alleine on Tour, da Anna nicht ganz fit war und sich ausgeruht hat.
      Unser heutiger Tuk Tuk Fahrer war ein richtiger Guide und hat uns unheimlich viel über das Land, die Kultur, Essen und vieles mehr erzählt.
      So ging es als erstes zur Damron Teefabrik, wo wir eine 20-minütige Tour bekommen haben und anschließen den Tee verkosten durften. Die Teefabrik zählt zu den größten Sri Lankas mit über 1.000 Teepflückerinnen (ausschließlich Frauen), die mindestens 18kg Teeblätter am Tag pflücken müssen. Die Fabrik produziert am Tag 3 Tonnen Tee.
      Anschließend ging es zum Ramboda Wasserfall, wo wir hochgewandert sind und uns im Wasser abkühlen konnten. Der Ort zum Mittagessen, den unser Tuk Tuk Fahrer uns zeigte, war wunderschön mit toller Aussicht und leckerem Essen. Auf dem Rückweg haben wir bei einer weiteren riesen Teefabrik, Bluefield angehalten.
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    • Day 100

      Victoria Hideout

      February 22 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 33 °C

      Heute morgen gings schon früh um 7.45 uhr auf die Roller - wir hatten eine Strecke von 140 km durch die sogenannte Knuckles vor uns.
      Was soll ich sagen - es war mega geil. Eine Unglaubliche schöne Strecke, an Reisfeldern vorbei, kaum Verkehr, kurvenreiche Serpentinen und hin und wieder durch Dschungelartige Wälder - und das alles auf 90% super guten Straßen.
      Ich glaube die schönste Motorrad Strecke die ich je gefahren bin.

      Uns taugts voll.

      Dann im Nirgendwo unsere Unterkunft - unglaublich schön mit Infinitypool in Richtung Victoria Stausee.

      Wir sind echte Glückskinder.

      Das Abendessen war ein Träumchen und auch sonst fühlen wir uns pudelwohl.
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      Haben beschlossen heute nur eine kurze Fahrt zum Staudamm zu machen und ansonsten am Pool zu chilllen.
      Am späten Nachmittag kommt eine Familie aus Sri Lanka dazu und wir haben, vor allem mit Mutter und Tochter, einen tollen Austausch der uns Einblicke in das Leben der Einheimischen Frauen gibt. Phuuu, ganz schön eingeengt und starr - die Emanzipation steckt hier noch in den Kinderschuhen obwohl die 15 jährige Tochter bestimmt eine Reveeluzerin wird. Später haben wir ihnen noch Brustschwimmen im Pool beigebracht. War lustig.
      Morgen gehts schon wieder weiter....

      2 ÜN mit Frühstück (29.000 LKR)....
      und Abendessen/ Säfte und Snacks
      Insg. 38.700 LKR = 115,-€
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    • Day 18

      Damro Labookellie Tea Factory

      January 22 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 24 °C

      Auf dem Weg nach Nuraya Eliya, wo wir gerne morgen unseren Zug nach Ella kriegen möchten, kamen wir in Labookellie vorbei und hatten die Gelegenheit, eine kleine Führung bei Damro-Tea incl einer Teeprobe zu bekommen. Unser Gepäck ist zum Glück begrenzt da bereits voll, sonst hätte ich da einen Großeinsatz getätigt🤣Read more

    • Day 12

      25.9.23, Wandern auf dem Pekoe Trail I

      September 25, 2023 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 26 °C

      Wanderschuhe an, Wanderstock in die Hand und Rucksack auf. Und wenn man all das nicht hat, dann reichen für die Locals auch Flipflops - Rucksack und Wasserflasche werden überbewertet ;) doch wir sind etwas nervös vor den vor uns liegen 2 der 22 Fernwanderweg-Etappen des Pekoe-Trial. Was wird uns wohl erwarten auf den gut 2x 14km Wanderungen entlang von Felswänden, hoch hinauf auf die Berge rund um Kandy und durch die diversen Teeplantagen?
      Der neu errichtete Pekoe-Trail (Pekoe = Tee) verbindet die zahlreichen kleinen Wanderwege der Region zu einem 330km Wanderweg (22 Etappen) von Kandy bis nach Ella - den 2 berühmtesten Orten von Sri Lankas Mitte. Und so ziehen wir los: anfangs sind wir noch verzweifelt auf der Suche nach Wegmarkierungen oder einer Wanderkarte, doch Dank komoot und den Einheimischen, die wir immer wieder fragen, finden wir uns bald zurecht. Es eröffnen sich Panaroma-Ausblicke auf das saftig grüne Umland, mal Wald, mal Tee. Wir wandern vorwiegend auf befestigten Wegen, kämpfen aber auch mit dem ein oder anderen Blutegel, der unser schwarzes Blut saugen will. Die Einheimischen (alten) Frauen, die den Tee pflücken, gehen damit etwas lässiger um und Schnipsen die fiesen Gesellen einfach weg. Sie sind fleißig auf den Teeplantagen und zupfen Blatt für Blatt in ihren großen um den Kopf gehangenen Beutel. Vor ihren Pausen gehen sie zur Wiegestation und lassen sich auf ihrer Pappkarte vermerken, wieviele Kilo sie geerntet haben. Wieviele Kilo frische Blätter wohl benötigt werden, um 100gr schwarzen Tee zu produzieren? 25 kg Tee müssen sie pro Tag pflücken
      Regenjacke an, Regenjacke aus, vorbei an kläffenden Straßenhunden, die uns immer wieder einen Schreck einjagen, erreichen wir unser Endziel des heutigen Tages: Galaha - ein kleines Städtchen ca 60 Fahr-Minute außerhalb Kandys. Hier spricht niemand mehr English, kein Tourist mehr zu entdecken und wir stehen inmitten von Obsthändlern, lauten Autos, alten Häusern und kleinen Geschäften. Nicht der einladenste Ort für die Nacht. Nach einigen Überlegungen, zahlreichen Telefonaten und beinahe unsere Tour hier abbrechend, überlegen wir uns, in einem Bungalow in den Teeplantagen abzusteigen - eigentlich ist das außerhalb unseres Reisebudgets, aber so können wir die Wanderung am Folgetag fortsetzen. ... -> Fortsetzung
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    • Day 8

      Teeplantage und little England

      October 21, 2022 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 22 °C

      Guten Morgen,
      leider nicht so schnell dazu gekommen, aber jetzt...

      Gestern sind wir weiter in Richtung "little England", einer der höchsten Punkt in Sri Lanka gefahren... Der richtige Name der Stadt lautet Araliya Red. Der Name little England ist aus zwei Ursachen entstanden... Die Engländer gründeten hier eines ihrer Königshäuser und es ist oft kalt und nass an diesem Ort... Little England halt...

      Das damalige Könighaus ist heute ein Hotel was auch besichtigt werden kann und man merkt ganz klar den britischen Einfluss in der Stadt sowie in dem Könighaus. Auf jeden Fall eine sehenswerte Sache, genauso wie der Palastgarten, also wenn ihr hier seid, auf jeden Fall anschauen... aus Respekt den Hotelgästen gegenüber haben wir vom Inneren des Hotels keine Fotos gemacht.

      Bevor wir in little England angekommen sind, sind wir dem Berg hoch an vielen Teeplantagen und Manufakturen vorbeigefahren, da war es natürlich klar, das wir uns eine davon angeschaut haben... Sehr interessant und vor allem was ein Aufwand hinter dem Tee steckt... Abgesehen davon, dass der Tee weltweit per Hand gepflückt wird, muss er sich noch Stunden getrocknet, zerrieben, gehackt und in verschiedene Größen zermahlen werden... Zwischendurch wird er über echten Feuer nochmals getrocknet, wodurch das Teearona sich wochenlang hält... Dazu wird der Kautschuk Baum verwendet...

      Also auch hier eine ganz klare Besichtigungsempfehlung!!

      Ansonsten haben wir uns little England ein wenig angeschaut, sind durch die Straßen geschlendert und haben alles ein wenig auf und wirken lassen :)

      Anschließend ins Hotel, eine Runde relaxen, früh ins Bett, denn morgen und übermorgen wird im Nationalpark gezeltet...

      Wir hoffen ihr habt einen schönen Tag.

      Ach so ganz vergessen - der Wasserfall-Bild - normal ist er ganz klein und harmlos, aber aufgrund des Regens extrem reißend und gefährlich - nur Mal so 😅
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    • Day 13

      26.9.23 Pekoe-Trail und die Bluteg(k)el

      September 26, 2023 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 22 °C

      Wir haben himmlisch geschlafen! Was für Traum im Taylors Hill Boutique Hotel. Draußen singen die Vögel und in der Küche wird unser leckeres Frühstück vorbereitet. Wir werden mit Rottis, einem Zwiebel-Sambal, frischem Gemüse, einem Obstteller mit Mangos aus dem Garten, Sri Lankischem Omlette, Linsendahl und anderen Leckerein in der Veranda verwöhnt. Hinter uns erwärmt die Sonne die grüne Landschaft.
      Leider müssen wir uns etwas ranhalten, denn es zieht mal wieder Regen auf, was die Wanderung unnötig erschwert.
      Los geht's, diesmal aber mit unserem Gastwirt und Guide Ayesh, der uns den Weg zeigt und noch so einiges über die Geschichte des Tees erzählt. Mit Sicherheit wären wir ohne Guide nach einigen Metern umgedreht und hätten die Wanderung abgebrochen, denn durch Gestripp und hohes Gras war der Weg kaum zu erkennen.
      Wir hätten spätestens aufgegeben, als wir die ersten Blutegel entdeckt haben. Wir wussten, dass diese nach dem Regen kommen mögen. Aber soooo viele? Die kleinen glibschigen Dinger winden sich am Schuh entlang, bis sie sie eine nackte Hautstelle erreichen oder versuchen zwischen Hose und Socken in die Schuhe zu kriechen. Das alles ist mehr eklig, als wirklich gefährlich. Da sie aber nicht einfach zu entfernen sind (weil sie sich immer winden und glibschig sind und sich mit ihren beiden Enden festsaugen), lösen sie eine kleine Ekel-Panik aus. Ständig kamen Schreie und schrille Töne von Julia, die einen neuen Blutegel entdecke, ich wiederum litt still und dachte mir "weiter, weiter, weiter". Die Viecher werden von unserem Geruch angelockt und sobald man stehen bleibt, attakieren sie einen erneut. Im Nachhinein muss ich über unseren Blutegel-Kampf schmunzeln, in dem Moment war uns aber nicht mehr zum Lachen zu Mute 🫣
      Die Stimmung trübt sich durch die Quälgeister aber nicht, denn die Teeplantagen von Loolkandura, in denen die Pflückerinnen arbeiten, sehen aus wie ein Postkartenmotiv. Ein ganz anderer Anblick als in Malaysias Cameron Highlands.
      Loolkandura ist ein großes Areal und die älteste Teeplantage des Landes. James Taylor (Schotte) wurde als junger Mann hier hergebracht, um den Kaffeenanbau zu managen. Ein Pilzbefall bedrohte jedoch die Kaffeeplantagen im gesamten Land. Taylors Aufgabe war es, eine Lösung zu finden und so reiste er nach Indien, wo zu diesem Thema geforscht wurde. Zum gleichen Zeitpunkt rief der königliche Garten in Kandy aus, dass dort jede Person etwas pflanzen dürfe und so dachte Taylor sich, er könne eine Teepflanze mitbringen. Wenige Jahre später ist diese Pflanze zu einem großen Busch herangewachsen und Taylor versuchte sich in seinem Garten an einem kleinen Teefeld. Schon bald wurde sein Tee berühmt. Die Queen verkostete auf einer ihrer Reise den Tee und erfreute sich an dessen Qualität. Aus einem kleinen Garten wurden große Teeländereien; der Kaffeeanbau verschwand hingegen. Heute ist Sri Lanka bekannt für seinen Ceylon Tea (Ceylon stammt vom alten Namen des Landes und ist damit eine Herkunftsbeschreibung, keine Sorte) und exportiert in die ganze Welt.
      Eine holprigen Busfahrt bringt uns zurück nach Kandy (und maltretiert meinen Nacken), dort Bummeln wir noch etwas durch die Straßen und müssen jedem Straßenhändler wiederstehen, wenn wir nur eine Sekunde zu lang etwas anschauen.
      Für diese Nacht hostet uns Chiller in seinem Banana Chill Cafe, was schon bald zu einem Hostel werden soll. Als wir vor 2 Tagen hier zum Smoothiebowl-Essen vorbeikamen, entstand spontan die Idee, dass wir doch seine ersten Gäste sein könnten. Während wir auf Wanderung waren, richtete er mal eben ein Zimmer für uns her. Nun brainstormen wir, was noch benötigt wird und wovon junge Reisenden in einem hippen Hostel so träumen. Chiller ist ein echt cooler Typ, mit den Lieblingswörtern "cool" und "chill", herzlich, gastfreundlich, hat ein Blick für die kleinen Details, liebt es mit uns inspirierende Gespräche zu führen und sendet ganz viele Liebe, Good Vibes und Ruhe in die Welt. Und dazu macht er verdammt leckere Smoothiebowls, Avocadoshakes und andere Leckerein aus frischen Zutaten und mit ganz viel Liebe. Wir fühlen uns hier im vegan/vegetarischen Food-Heaven.
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    • Day 9

      Ramboda Wasserfall

      April 1, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 22 °C

      Unser Tuk Tuk Fahrer schlug vor uns zu einem weiteren Wasserfall zu fahren - dem Ramboda Wasserfall.
      Dieser lag nur wenige Kilometer von der Damro Tea Plantation entfernt.

      Um den über 100 m hohen Ramboda Wasserfall sehen können, hieß es allerdings erst einmal wieder: Treppen steigen!
      Wie gut, dass wir schon seit einem Tag keine Treppen mehr gegangen waren.
      Nichtsdestotrotz hat sich der Aufstieg gelohnt. Am Fuße des Wasserfalles genossen einige Einheimische das kühle Nass und den Sprung ins Wasser.
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    You might also know this place by the following names:

    Hanguranketa

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