Sweden
Malmö Municipality

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104 travelers at this place:

  • Day6

    Am längsten haben wir gebraucht, den Weg aus Trelleborg hinaus zu finden. Was uns auffällt : Die Autofahrer fahren sehr entspannt, sind auch uns Radfahrern gegenüber zuvorkommend und sind, was den Müll am Straßenrand betrifft die gleichen Schmutzbären wie wir.
    Jetzt genießen wir in Malmö gerade Kaffee und Hörnchen. Ob wir es bis Helsingborg schaffen? Das wäre noch einmal mindestens 60 km.Read more

  • Day4

    Malmö - klein aber oho

    August 24, 2017 in Sweden

    Eine saubere Dusche und ein mega bequemes Bett - mehr braucht es nicht um uns zu begeistern. Das alles dank des STF Hostels, das wir nur jedem weiterempfehlen können. Gestärkt machten wir uns auf den Weg in den Park, wo wir eine alte Windmühle und süße angelegte Gärten entdeckten. Anschließend besichtigten wir das Malmöhus (Burganlage mit verschiedenen Museen). Nach anfänglicher Skepsis, ob es sich lohnt reinzugehen, warfen wir schließlich doch noch einen Blick auf die Preise uuund SPOILERALARM es war ein Schnäppchen.
    Von einem Aquarium und einer Tierausstellung bis hin zu einem Kunstmuseum und dem Schloss an sich gab es für jeden Geschmack etwas zu sehen. Es hat sich also wirklich gelohnt...
    Danach ging's ab zum Strand und ganz nach dem Motto 'When hours feel like seconds' verbrachten wir den ganzen Tag an der Copacabana Malmös, dem Ribersborgsstranden. Ein wunderschöner Strand mit Blick auf den Turning Torso und die bekannte Öreesundbrücke. Weite Stege ins Meer hinaus, auf denen man alle seine Sorgen vergisst.
    Nachdem wir ganz die Zeit vergessen hatten machten wir uns auf den weg in die Altstadt, die sich wirklich sehen lassen kann. Alte Häuser und Kleinstadtflair - nette Leute und bezaubernde Cafés. So würden wir Malmö beschreiben.
    Fazit: Malmö ist perfekt für einen Tagesausflug geeignet. Fernab von den Touristen-Hotspots ist Malmö für uns klein aber oho. ♥
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  • Day138

    Malmo

    August 23, 2017 in Sweden

    So the number one thing to do here in Malmo was a bridge.. that takes you out of Malmo..

    Maybe not the best advertisement

    We came to Malmo in between Stockholm and Stockholm as it is Swedens third biggest city and the ability to visit Copenhagen. So I suppose in that respect the bridge was the best thing for us to do here too!

    Apart from the bridge we saw the old town which pales in comparison to Stockholm. But, Malmo does have some beautiful parks, where we had a picnic and a good walk on the first day we arrived. We even stumbled across a windmill.

    Possibly the best find of the day was the English Shop where they stock everything English at a high price.. including an interesting description of marmite :)

    From here back to Stockholm now to pick up Hannah and Luke 😁
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  • Day461

    Long day today! Left our apartment in Esbjerg on the western coast of Denmark and drove eastwards to the town of Christiansfeld. This is a world heritage town that's a Moravian settlement - a Lutheran community, essentially. They moved here to avoid persecution and designed their "perfect" town. Arranged around the church, there's family housing, and also separate apartment blocks for widows, spinsters and bachelors. It was a quaint little spot, fairly well preserved, and we had it to ourselves until a bus load of German pensioners turned up. We grabbed a hot dog from the kiosk and bailed.

    Several hours of driving eastwards across Denmark, we arrived back at Copenhagen airport around 4pm and dropped the car off, then caught the train directly into Sweden. It's funny, since Sweden is right there just on the other side of a bridge, so the train runs every 20 minutes. After about 30 minutes on the train, we were in Malmo!

    Short walk to our apartment where we were again staying in someone's spare room. She wasn't there but had left the keys at a nearby shop, so we were able to let ourselves in (earlier that day she'd tried to reschedule us for 8pm!!!!). Eventually she got home at 10pm and we had a brief conversation.
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  • Day39

    Göteborg + Malmö

    September 10, 2017 in Sweden

    Dr Wäg uf Göteborg hetsech zogä, abr womer du ändlech si aacho, simr ab ufä Camping. Dä isch erstuunlech vou gsi!
    Z' Wätter isch sehr rägnerisch u chaut, ds scho sit lengerem. Nid so gmüetlech...
    Am nächschtä Tag simr ga Göteborg aluege. Zersch simr grad Richtig Autstadt gloffä u si ungerwegs inä Chiuchä, wo vo uss u o dinn, mau ganz angers isch gsi. Sie isch us häuä, gäublechä Bachsteinä bbouä u innä ganz wiss u mit LED-Chronlüchter. Ir Autstadt aacho simr dür d' Haga Nygata, dsch so d' Houptstrass vor Autstadt hets gheisse. Ganz schmuck, mit vilnä chliinä Lädeli u Kafis. Het üs sehr gfaue! Witr simr ufnä Hoger ufä, womä über die ganz Stadt het chönnä gseh. Widr dunger simr nomau ä Chiuchä gah luege, dises Mau widr ganz ä klasseschi prunkvoui u när witr zum Fischmarkt. Dä heisst "Feskekörka" u isch würklech wiene chliini Chiuche bboue. Gseht ganz toll us u o dinne isches sehr schön gmacht mit vilne Thekä, wome entweder dr Fisch cha chouffe, odr grad direkt öppis Wunderbars cha ässä.
    Glich ufboue mitem Früschverchouf u Ässä si d' Saluhallen. Aues i auem isch Göteborg ä interessanti u tolli Stadt, womä übrigens wunderbar Gäud cha usgäh...
    Dr Platz am Aabä ufem Camping heimr üs no chle müesse erkämpfä, was Närvä koschtet het. Im strömendä Rägä heimr lang gwartet, dass öpper at Reception chunnt, hei anstatt am Petersson am Gustavsson aaglüte u si schlussendlech vomnä guet-usbildetä u uniformiertä Sicherheitstyp ufä Camping glah wordä. Am nächschtä Tag heisech aui Rätsu glöst u mir hei mit derä Kuriosität chönnä abschliessä.
    Itz simr no ab i Botanisch Gartä gfahrä. Dsch dr gröscht vo Europa u dä heimr üs nid wöue lah entgah. Är isch ungloublech gsi, mitere riiiisä Viufaut ah Pflanzä u wunderbarer Umgäbig. Ufem Ussichtspunkt heimr du no entdeckt, dasses ganz ir Nöchi äs grosses Naturhistorischs Museum het mitem einzigstä usgstopftä Blauwal vor Wäut! Spontan heimr entschidä, däm no ä Bsuech abzstattä.
    Ganz es tolls Museum (fr u25-Lüt sogar gratis!), mit meeeeeeega viu Tier (schiins 15 Mio. verschideni) und vorauem dr Blauwal isch sehr iidrücklech gsi!
    Nach dem Bsuech simr witr uf Malmö gfahrä u när ufnä tollä Camping am Meer. Ungerwegs heimr no Hunderti Wiudgäns formatiert i Süde gseh zieh. Biudhübschä Aablick wo z' Nils Holgersson-Härz het lah schmelzä!
    Hüt simr Malmö gah aaluegä. D' Sunne het üs gweckt u isch, begleitet vom Wind, dr ganz Tag nid vo üserä Sitä gwichä.
    Malmö het o widr ä ganz eigeti, fründlechi, offeni u härzlechi Art, wo üs sehr het gfauä. Dürnä Park simr zurä Windmühli cho u dürnä Schlossgartä simr as Meer gloffä. Dert vor heimr d' Atmosphärä u d' Meersicht gnossä u si chle verwiilet. Mir hei scho ufd Brügg gseh, wo uf Kopenhagen füehrt.
    Nach dem chliinä Pöiseli simr witr dür d' Autstadt u hei üs när äs nätts Restaurant frs Zmittag gsuecht.
    Nachem Ässä heimr üs ufä Wäg gmacht fr uf Kopenhagen u si über die riiiiiisä Brügg, wo übers Meer füehrt, gfahrä. Sehr iidrücklech gsi, so rundumä nur Meer z' gseh.
    Z' Kopenhagen aacho isch d' Campingsuechi losgangä. Anschiinend sisi hie nid so Fan vo Schiuder u so isches rächt ahsträngend gsi... Schlussendlech heimr äs Plätzli gfungä, imnä wahnsinns Camping irä autä Festig. Nid günstig, abr rächt kuul. Morn geits uf Kopenhagen.
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  • Day21

    Begegnungen

    June 30 in Sweden

    Drei Wochen ganz allein, ohne Kontakt, ohne Kommunikation mit anderen Menschen? Nein, das war es ganz sicher nicht. Es gab da einige Begegnungen. Ich habe natürlich Schweden getroffen, ich habe Landsleute aus Deutschland getroffen, Engländer, Schweizer, Niederländer, Österreicher, Polen...und, und, und.
    Hier nur mal ein paar Beispiele:
    Auf meinem ersten Campingplatz in Falsterbo habe ich an meinem letzten Abend zwei Jungs aus Deutschland den abendlichen Komfort gerettet. Ich kam gegen 23 Uhr vom Strand, das Licht war bei untergehender Sonne immer so toll, da standen die beiden mit ihren Rädern vor der um diese Uhrzeit geschlossen Rezeption. Ein häufiges Problem bei später Anreise. Einige Campingplätze stellen dir dann explizit frei, einfach einen Platz auszusuchen und am Morgen den CheckIn vorzunehmen, einige Plätze sind aber regelrecht zu. Aber selbst wenn du auf den Platz kommst, hast du keinen Zugang zu den Serviceeinrichtungen wie Toilette oder Dusche. Dafür benötigte man überall entweder einen Zahlencode, eine Chipkarte oder ganz oldschool einen Schlüssel.
    Die Jungs haben mich dann erstmal über die Gegebenheiten ausgefragt und sich dann entschieden zu bleiben und am Morgen einzuchecken, weil ich ihnen angebotenen habe meine Chipkarte für die sanitären Einrichtungen zu nutzen. Dafür gab es dann noch einen Erlebnisbericht, während sie ihr kleines Zelt neben meinem aufbauten. Die zwei sind den Radweg Berlin- Kopenhagen gefahren. Respekt! Da sie zeitlich so gut lagen und sie am Radfahren so einen Spaß hatten, sind sie einfach nach Schweden weiter geradelt. Und ich habe mir für meine „Rettung“ Punkte für‘s Karmakonto verdient 😉.
    Auf dem Platz in der Nähe von Vimmerby stand mir gegenüber ein Camper mit schwedischem Kennzeichen. Kennzeichen sagt aber nicht immer etwas über den Nutzer (ist bei meinem Auto ja auch so), denn genutzt hat ihn Sabine aus Fulda. Zwei alleinreisende Mädels kommen da schnell ins Gespräch. Wir waren dann gemeinsam wandern und haben einen Abend beim Wein gemütlich in ihrem Camper verbracht. Sie ist nach Stockholm geflogen und hat das Teil dort angemietet. Ich kam dann natürlich auch in den Genuss einer Camperbesichtigung, was natürlich Begehrlichkeiten geweckt hat- die Kosten lassen einen das wieder nüchtern betrachten.
    Eine ganz besondere Begegnung der etwas anderen Art hatte ich in Ystad auf dem Campingplatz. Ich war bis zum Abend mit meinem Radel unterwegs, der Ausflug nach Ales Stenar und das Mohnblumenfeld. Als ich zurück kam, stand zehn Meter neben meinem Zelt ein anderes kleines Zelt, Auto, deutsches Kennzeichen und ein Kajak oben drauf. Und ich denke so, ah, deutscher Nachbar, heute Kommunikation in meiner Muttersprache. Der Typ, ich schätze mal so Mitte 40, war so mufflig und maulfaul, das ich irgendwann aufgegeben habe und dann mit meinen schwedischen Nachbar ein Getränk genommen habe, die mir begeistert von ihren Urlauben in Schleswig-Holstein erzählt haben.
    Als der Typ am nächsten Morgen abgefahren ist, ich habe gerade gefrühstückt, hat er mich total erschrocken. Er hat einen ganzen Satz gesprochen - „Tschüss ich wünsche dir noch einen schönen Urlaub“ 😲.
    Auf meinem letzen Platz waren es die Schweizer, die waren dort in großer Anzahl vertreten, die Besitzerin des Campingplatzes war ein Schweitzer Mädel. Ich durfte jeden Abend die Angelerfolge der Männer bewundern und bin natürlich auch in den Genuss eines fangfrischen, gegrillten Fisches gekommen. Für solche Einladungen hatte ich genug Wein im Kofferraum 😂.
    Und sonst so... ich wurde auf jedem Platz angesprochen und das Thema war immer erstmal identisch.
    Mit dem Zelt ist man auf den Plätzen schon eine Ausnahme. Die kannst du meist an einer Hand abzählen. Die Meisten sind mit Camper, Wohnmobil oder Wohnwagen unterwegs. Und dann als Frau allein. Hier haben mich vor allem Mädels oder Frauen angesprochen und die Themen waren immer gleich. Allein, langweilig, einsam, Angst...hat die Menschen da beschäftigt.
    Männliche Zeitgenossen haben Hilfe angeboten oder Klugscheißer/ Besserwisser - Kommentare abgeliefert, wenn ich mein Zelt aufgebaut habe, während sie vor ihrem Luxuscamper gesessen haben 🙄.
    Es begegnet einem die gesamte Bandbreite menschlicher Charaktere, von lustig, über interessant, bis zum größten Ars...
    Langweilig war es nie. Campingplatz, auch so ein Ort für Studien über menschliches Miteinander.
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  • Day23

    Nach einer regnerischen Nacht werden wir 7:30 Uhr von Baulärm geweckt. Bereits am Vortag informierten uns unsere Gastgeber darüber, dass Handwerker im Haus sein werden. Da sie aber selbst erst kurz vor uns aus Frankreich wieder gekommen sind, wussten sie auch nicht, wann die anfangen zu arbeiten oder ob sie am Freitag überhaupt kommen würden. Naja, so war unsere Nacht schon früh vorbei. Also aufstehen, duschen packen und los. Frühstück konnten wir uns in dem kleinen Zimmer leider nicht zubereiten, also wollten wir in die Stadt, um uns einen Bäcker zu suchen. Am Auto angekommen erwartet uns die zweite Überraschung des Tages: Ein Strafzettel, weil wir zu nah an der Kreuzung geparkt haben! Sie haben sogar nachgemessen, es waren nur 4m, statt der in Schweden großzügigen 10m. Wir waren überrascht, dass in dem Zeitraum von Freitag 23Uhr bis Samstag 9Uhr überhaupt in einem Wohngebiet kontrolliert wird. Der Strafzettel wurde uns um kurz vor 5 Uhr ausgestellt!!! Nicht überraschten waren wir als wir gesehen haben, dass sie von uns 1.100 Schwedische Kronen dafür haben wollen. Das sind etwas über 100€!!! Die haben doch einen Vogel! Naja, wir haben uns entschieden, erstmal nichts zu machen und zu schauen, wie viel Mühe sich die schwedischen Behörden geben, zumal auf dem Ding nicht mal eine IBAN steht.
    Also ab in die Stadt. Dort geht die Parkproblematik weiter. Außerdem finden wir leider keinen Bäcker. Also begnügen wir uns mit Muffins, Croissants und einem süßen Stückchen vom Kiosk. Großartig! Als wir dann etwas später essen wollen, stellen wir fest, dass uns das süße Stückchen nicht eingepackt wurde. Naja, egal. Ist eh nicht gesund. Bedient von dem bisherigen Vormittag und dem kalten, ungemütlichen Wetter beschließen wir gegen 10:30 Uhr nach Malmö aufzubrechen, Göteborg hat an diesem Vormittag eh nichts für uns zu bieten. Gute 3 Stunden Fahrt und knapp 300 km Autobahn liegen vor uns. Einen kurzen Einkaufs / Toiletten Stop später stehen wir 50 km vor Malmö noch für ca. 30 min wegen einem Unfall im Stau und erreichen 15:30Uhr unsere Unterkunft in Malmö. Von außen macht der Plattenbau schon keinen guten Eindruck und wie sollte es an diesem so wunderbaren Tag auch anders sein, wurde es beim Öffnen der Wohnung nicht besser!
    Es riecht alt und muffig, auf dem Boden und in den Ecken liegen Dreck und Staubfusseln, in der Küche klebt alles und das Bad wurde gefühlt seit einem Jahr nicht mehr gründlich geputzt. Auch sonst ist die Wohnung in keinem guten Zustand und weit von den Airbnb-Bildern entfernt. Großartig, wir sind echt bedient!  Hungrig wie wir sind entschließen wir uns zunächst erstenmal etwas zu essen zu machen und dann weiter zu schauen. Leider ist die Küche schlecht ausgestattet und sämtliches Geschirr nicht wirklich sauber, sodass wir alles erstmal abwaschen müssen. Echt lecker. Auch mit dem kostenlosen Parken war es leider nichts. Eigentlich wollen wir hier nicht bleiben, aber es sind ja nur zwei Nächte und unsere Tage sind auch gut vollgepackt, so dass wir eh kaum da sind. Als wir unsere Gastgeber anschreiben und ihnen mitteilen, dass die Wohnung dreckig ist, wird uns gesagt,  dass sie zum ersten Mal einen Putzservice beauftragt haben und dass der vielleicht nicht gründlich genug war! Wenn überhaupt wurde die Wohnung nur notdürftig gesäubert. Sie bieten uns an, noch eine Nacht zusätzlich bleiben zu dürfen oder den Putzservice nochmal vorbei zu schicken. Da wir auf kein Fall länger bleiben wollen / können und auch eine oberflächliche Reinigung nichts bringen würde, fordern wir einen Teil unseres Geldes zurück. Eine Antwort auf diese Nachricht haben wir bisher nicht erhalten. Was für ein großartiger Tag bisher.
    Als nach dem Essen der Regen aufhörte und doch tatsächlich die Sonne heraus kam, wollten wir dieses Drecksloch nur noch  verlassen und in die Stadt fahren. Zu laufen ist es etwas zu weit, aber der Bus fährt nur wenige Meter von unserer Unterkunft entfernt ab und ist auch nicht allzu teuer, wenn man das Ticket über eine App kauft. Gegen 18 Uhr sind wir auf einem großen und schönen Platz unweit des Bahnhofs angekommen.
    Um die Sonnenstrahlen zu genießen entschließen wir uns, durch eine neue, weitläufige Wohnanlage Richtung Ostsee zu laufen. Nach einer Weile kommen wir an der gepflegten Uferpromenda mit samt Park an. Man hat eine tolle Aussicht auf die Øresundbrücke und sieht am Horizont auch schon Dänemark. Es weht ein rauher Seewind, aber ansonsten ist es sehr angenehm. Wir schlendern am Ufer entlang und schauen uns die tollen Wohnungen mit Meerblick an. Tja, leider haben wir mit unserer Unterkunft diesmal so richtig ins Klo gegriffen. Naja egal, wir wollen uns nicht mehr darüber ärgern. Wir genießen lieber die Sonnenstrahlen und die Aussicht. Als gegen 20 Uhr die Sonne schon recht tief steht, gehen wir Richtung Stadt, um von dieser auch noch etwas zu sehen. Wir durchqueren dabei noch einen sehr schönen Park mit vielen Kanälen und Seen und sind sehr positiv überrascht von Malmö. Die Stadt wirkt gepflegt und wir haben das Gefühl, die Leute genießen die gute Lage und das schöne Umfeld der Stadt. Dass die Leute auch das Nachtleben genießen, bemerken wir als wir durch die schönen alten Gassen schlendern und plötzlich an einem Platz kommen, an dem sich nur Resturants befinden, die alle bis zum letzten Platz belegt zu sein scheinen. Hier ist ordentlich was los und uns fällt auf, dass heute ja auch Freitag ist! Für die kühlen Temperaturen sind viele Leute doch sehr luftig bekleidet und für die meisten scheint die Nacht noch jung zu sein. Für uns ist der Tag schon etwas älter und mit etwas lahmen Füßen machen ihr uns gegen 22 Uhr auf den Heimweg. Dort angekommen fragen wie uns, wieso wir nicht noch etwas länger in der Stadt geblieben sind, denn in dieser Wohnung gibt es einfach nichts Schönes und eigentlich wollen wir nicht länger hier sein als unbedingt notwendig. Also bereiten wir noch ein wenig unseren morgigen Ausflug nach Kopenhagen vor und gehen gegen 0 Uhr schlafen. Zum Glück haben wir unsere eigene Bettwäsche dabei - die ist inzwischen zwar auch nicht mehr so wirklich frisch, aber alle mal besser als das von der Unterkunft. Naja, der Tag hat blöd begonnen, zwischendurch wurden wir von Malmö positiv überrascht und hatten einen schönen Nachmittag / Abend. Nur doof, dass wir zum Schlafen wieder in DIE Wohnung mussten. Aber wir sind fest entschlossen, unsere Gastgeber über den offiziellen Weg bei Airbnb für unsere Misere zur Kasse zu bitten. Aber damit warten wir noch bis morgen...
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  • Day5

    Fahrradtour durch Malmö

    May 23 in Sweden

    Auf unserem Weg nach Südschweden machen wir Station in Malmö.
    Schnell den Bulli geparkt schwingen wir uns auf die Räder und erkunden die Gegend. Nach den ersten Minuten wird klar, dass es ohne Essen erstmal nicht weiter geht. Also suchen wir uns ein Café mit Brücken Blick und bestellen gegen den Hunger Fisch und Bruschetta.

    Danach drehen wir eine Runde, knapp 2 h an allen Sehenswürdigkeiten vorbei und enden in der Markthalle in der wir uns mit schwedischem Craft Beer für den Abend eindecken.
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You might also know this place by the following names:

Malmö, Malmo, Malmö Municipality, بلدية مالمو, Малмьо, Malmö kommun, Malmön kunta, Malmö kommuna, माल्मो, Malmö község, Malmö Chū-tī-chhī, Kommun Malmö, Malmö Kommun, Gmina Malmö, Comuna Malmö, Malmö gielda, Malmö stad, Malmö Belediyesi, Мальме, 马尔默市

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