Switzerland
Monthey District

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17 travelers at this place

  • Day16

    Top of the world

    March 11, 2020 in France ⋅ ☁️ 3 °C

    Oh my god. 2100metres, climbed to the summit after last lift up & sat in the sun atop the Swiss alps above the clouds! Avalanche warning 4/5 but had to be done. Then we shredded all the way down... Kaz smoked it, first day on the pow pow epic!Read more

  • Day16

    Magic scenery ☀️

    March 11, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 5 °C

    Following an epic day on the slopes we had this delightful drive home.. the sun shining on the snow capped mountains looked like gold topped mountains, we were in absolute awww & feeling very blessed..Read more

  • Day14

    Can this get any better?

    March 9, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 1 °C

    🎶Let it snow let it snow let it snow 🎶

  • Day7

    Swiss Alps Hideaway

    May 22, 2019 in Switzerland ⋅ 🌫 19 °C

    We drove to Champery from Geneva for a three day hideaway in the alps. The sky was stunning morning and night. The days we spent trekking and eating local fare in cafes. This is our touring car for the next three months. The view is from our chalet in the mountains.Read more

  • Day33

    Col-lection

    August 13, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 18 °C

    Um es gleich vorwegzunehmen, heute werden wir drei Pässe überqueren. In Zahlen bedeutet das, dass wir auf 1956m.ü.M. starten, auf 2482m.ü.M. aufsteigen, um gleich wieder auf 1998m.ü.M. abzusteigen. Von da geht es auf 2462m.ü.M. und wieder hinunter auf 1926m.ü.M. Um das Triple voll zu machen folgt der dritte Aufstieg des Tages auf 2493m.ü.M. Und danach ist die Batterie leer.
    Aber zurück zum Anfang.
    Da wir gestern nicht so weit gekommen sind wie gewünscht, klingelt der Wecker bereits um 6.30 Uhr. Der Regen hat in der Nacht aufgehört und ein kurzer Blick nach draussen zeigt blauen Himmel. Damit wir die happige Tagesetappe auch bewältigen können, essen wir die vier halben Scheiben Brot, packen das nasse Zelt und unsere anderen Sachen ein und wandern bei leicht bewölktem Himmel los. Das Grollen hinter uns verrät, dass die Freude über den blauen Himmel wohl nur von kurzer Dauer sein wird. Trotzdem geniessen wir den Anblick des über uns Kreise ziehenden Steinadlers. Priska übernimmt noch kurz die Umsiedlung der schwarzgesichtigen Schafe von einem Grashang zum nächsten. Die Wolken haben sich verdichtet, sind dunkler geworden und das Grollen setzt nur noch kurz aus. Obwohl uns bewusst ist, dass es nicht mehr lange dauern kann bis das Gewitter auch über uns losbricht, zögern wir das Anziehen der Regenklamotten so lange wie möglich heraus. Einen Pass in Regenkleider und mit viel Gepäck am Rücken zu besteigen, ist vergleichbar mit Seilspringen in der Sauna. Wir sind etwa 100 Höhenmeter unter dem Col als der Blick über die Schulter offenbart, dass jetzt die Zeit zum Wasserdichtmachen gekommen ist. Die Berge die eben noch da waren sind durch eine weisse Wand ersetzt worden. Es reicht uns gerade, bevor auch wir in diesem Regenvorhang verschwinden. Das dumpfe Donnergrollen ist nun konstant vorhanden und wird nur unterbrochen oder begleitet durch das viel hellere und krachende Einschlagen der Blitze. Wir sind etwa 50m unter dem Pass und nun mitten in einem ausgewachsenen Berggewitter. Der Regen peitscht uns horizontal um die Ohren, der Wind rupft an unseren Regensachen, die Regenhülle knattert im Wind, das Grollen und Krachen dröhnt in den Ohren, die Organe ziehen sich zusammen und die Armhaare richten sich auf. Es ist alles andere als angenehm. Ich stelle mir kurz vor was passiert, wenn wir in unseren Regensachen vom Blitz getroffen werden. Die Schutzkleidung würde sich wahrscheinlich wie ein Schrumpfschlauch zusammenziehen, was die Gelenksbeweglichkeit doch empfindlich beeinträchtigen würde. Es wäre für den Aufstieg auf jeden Fall nicht förderlich.
    Im Getöse erreichen wir doch noch die Kammhöhe des Col de Barberine und steigen auch gleich wieder ab. So von wegen höchstem Punkt und Blitzeinschlägen! Wie es begonnen hat, hört es auch wieder auf. Beim Abstieg donnert es noch ein wenig, der Regen hat aufgehört und unten angekommen verstauen wir die Regenklamotten wieder im Rucksack. Fasziniert geniessen wir die vielen Wasserfälle um uns herum, als wir auf den Col d'Emaney aufsteigen. Bei Sonnenschein erreichen wir diesen, essen die Reste des Vorabends und beobachten dabei eine Gruppe Steinböcke beim Sonnenbad oder bei leichten Rangordnungskämpfen. Der Abstieg zum Lac de Salanfe ist etwas rutschig, sonst aber gut zu bewältigen. Bei einer Süssspeise in der Auberge de Salanfe schöpfen wir Kraft für den dritten Aufstieg auf den Col de Susanfe. Priska verhandelt noch mit den Besitzern der Auberge, ob sie ein Brot kaufen könnte. Nachdem zu viert die Menge und der Preis ausgehandelt ist, sind wir stolze Besitzer eines halben Laib Brots. Der Aufstieg zum Pass ist abwechslungsreich mit Schwemmland, Schotterhängen, ausgesetzten Traversen, einem Felsband zum durchklettern und einer Passhöhe, die aussieht wie auf einem Vulkan. Erschöpft aber zufrieden steigen wir einige Meter ab und stellen dann unser Zelt. Die Energie reicht noch für ein kurzes Bad im Bach und das Kochen einer Beutelsuppe. Danach verabschieden wir uns vom heutigen, abenteuerlichen Tag.
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  • Day35

    Elektro vs. Old School

    August 15, 2020 in Switzerland ⋅ ☀️ 18 °C

    Die Etappe vom Col de Cou führt uns heute durch das Gebiet Portes du Soleil. Die Strecke ist mässig attraktiv und weist mit all den Fahrwegen und Waldabschnitten grösstenteils flachländische Züge auf. Und die erwarteten Bikeinputs bleiben auch aus. Wir sehen viele vollgefederte E-Bikes auf Fahrwegen. Wir sehen frontgefederte Stahlrahmen mit progressiven 6cm-Marzocchi-Federung oder mit Gepäckträger und Licht ausgestattete Citybikes auf Singeltrails. Wir sehen teilweise zugewachsene, verlassene Downhillstrecken. Wir sehen viele Bikeverbote. Wir sehen aber keine All-Mountain-, Enduro-, geschweige denn Downhillstühle. Also bleibt uns "nur" ein schönes Panorama und eine Unzahl an Steinadler, die am Himmel ihre Kreise ziehen. Vielleicht ist es wie bei den Geiern und irgendwo da, wo die Adler kreisen liegen die ausbleibenden Downhiller?
    Nach vier Stunden erreichen wir Morgins, wo wir zwei Nächte bleiben werden. Und wir finden den Aufenthaltsort all der adrenalinsüchtigen Abfahrern mit ihren verschwitzten Ritterrüstungen und den geschlossenen Helmen. Wir setzen uns auf die Restaurantterrasse mit den meisten Bikern, da wir zwar etwas anders gekleidet sind, aber etwa den gleichen Odeur verbreiten. Wenig später checken wir im Hotel ein und geniessen das Nichtstun.
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  • Day37

    Rutschpartie

    August 17, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 18 °C

    Die Wetterprognosen für den zweitletzten Wandertag sind katastrophal: Regen, den ganzen Tag. Da es aber bereits am Vorabend um 21.00 Uhr mit gewittern begonnen und bis weit in die Nacht weitergeregnet hat, hoffen wir, dass durch eine Wasserknappheit da oben, wir verschont bleiben. Und genau so kommt es auch. Es zeigen sich zwar noch vereinzelte Wolkenbänke, sonst ist es aber blau. Ein kurzer Zwischenstop beim Bäcker von Morgins, dann geht es auf 3km Asphalt und 1km Bergwanderweg den Hang hoch nach Portes de Culet. Kaum haben wir die Asphaltstrasse verlassen, schmatzt und saftet es unter den Wanderschuhen. Der Regen hat deutliche Spuren hinterlassen. Beim Aufstieg ist uns das noch recht egal, beim anschliessenden Abstieg merken wir aber schnell, dass es auch recht rutschig ist. Oft können wir uns nach einem Ausrutscher nur mit Mühe auf den Beinen halten. Vor allem weil uns die Rucksäcke, einmal in Bewegung, massiv bodenwärts ziehen. Die Kombination von nassen, schmutzigen Sohlen mit dem Überqueren einer Metallrampe wird Priska dann auch zum Vehängnis. Unsanft setzt sie sich zu Boden, um mit einem leisen Flucher wieder aufzustehen. Glücklicherweise ist nichts schlimmeres passiert. Die Strecke ist trotz weiterer Asphaltabschnitten abwechslungsreich. Das Wetter hält, auch wenn mehr Wolken am Himmel aufgetaucht sind und es ab und zu einige Tropfen regnet. Unterdessen können wir zwischen Bäumen und Nebelschwaden kurze Blicke auf unser Endziel, den Lac Léman, erhaschen. 2km vor unserem erhofften Tagesziel sprechen wir mit einem älteren Päärchen, welches mit Campingstühlen und -tisch ausgerüstet, hoch über dem unteren Rhonetal sitzt und ein Glas Rotwein trinkt. Sie erzählen uns etwas über die Gegend und warnen uns vor dem Wanderweg, den wir gleich gehen wollen. Er sei extrem rutschig, steinschlaggefährdet, ausgesetzt und technisch schwierig zu begehen. Wir bedanken und verabschieden uns und stehen kurz danach vor einem Schild, worauf bestätigt wird, was uns eben berichtet wurde. Der Wald erinnert mit all den Moosen, den zerfallenden, umgestürzten Bäumen und dem darin hängenden Nebel an einen feuchten Regenwald. Und der Weg hat es wirklich in sich. Kaum ein Schritt endet dort, wo er angedacht war. Alles scheint wie mit Schmierseife eingestrichen und jeder Schritt will gut überlegt sein. Dankbar nehmen wir die spärlich angebrachten Ketten zu Hilfe. Nach einer Stunde, etlichen Rutschern, vielen Holzstufen und sogar einer Leiter erreichen wir den von uns angestrebten Platz, stellen zum letzten Mal unser Zelt und geniessen den Rest des Tages.Read more

  • Day19

    Torgon Pub - Snappy Submarine!

    March 14, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 1 °C

    So after a wonderful day exploring Montreaux, we decided to have a chilled nite, put a roast on & go check out the local pub on the other side of town for a quiet beer. We walked across the crazy suspension bridge & realised how far it was! So I returned for the car to meet K&P at the said pub to be greeted by 3 drunk Swissmen & a ghastly pong of some kind of funky fondue. Right, just one then? Until the complete ski resort staff rocked up due to the closing of the Swiss ski areas. Submarine Captain Pierre Tonks was in fine form indeed. Well, the roast was enjoyed muchly at 4am. Bon appetite!!!Read more

You might also know this place by the following names:

Monthey District, District de Monthey