Switzerland
Monthey District

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Travelers at this place
  • Day16

    Top of the world

    March 11, 2020 in France ⋅ ☁️ 3 °C

    Oh my god. 2100metres, climbed to the summit after last lift up & sat in the sun atop the Swiss alps above the clouds! Avalanche warning 4/5 but had to be done. Then we shredded all the way down... Kaz smoked it, first day on the pow pow epic!Read more

    Chris Tonks

    Think I might have Corona? Can’t breathe properly up here!

    3/11/20Reply
    Angela Lowe

    Wow, it's breathtaking. I'm not at all surprised Kaz smoked it. Legend 😍❤

    3/11/20Reply
    Shelley Grieve

    Trip of a lifetime. No words! ❄️☃️👏🏻😘💕💙

    3/11/20Reply
    Chris Hanly

    Awesome Kaz, we’re so proud of you every day! ♥️♥️🎉🥰

    3/11/20Reply
     
  • Day16

    Magic scenery ☀️

    March 11, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 5 °C

    Following an epic day on the slopes we had this delightful drive home.. the sun shining on the snow capped mountains looked like gold topped mountains, we were in absolute awww & feeling very blessed..Read more

    Chris Hanly

    WOW!! So beautiful! Love the gold top mountains. All your videos & pics show what an amazing trip you’re having. 💖♥️😊🥰

    3/12/20Reply
    Shelley Grieve

    Omfg!!!!!😱😱😱🙏🏻🙏🏻🙏🏻Those mountains! The joy in your voice... Stunnnniiigggg!!👌☃️❄️💕💕💕💕💕

    3/12/20Reply
     
  • Day19

    Torgon Pub - Snappy Submarine!

    March 14, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 1 °C

    So after a wonderful day exploring Montreaux, we decided to have a chilled nite, put a roast on & go check out the local pub on the other side of town for a quiet beer. We walked across the crazy suspension bridge & realised how far it was! So I returned for the car to meet K&P at the said pub to be greeted by 3 drunk Swissmen & a ghastly pong of some kind of funky fondue. Right, just one then? Until the complete ski resort staff rocked up due to the closing of the Swiss ski areas. Submarine Captain Pierre Tonks was in fine form indeed. Well, the roast was enjoyed muchly at 4am. Bon appetite!!!Read more

  • Day33

    Col-lection

    August 13, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 18 °C

    Um es gleich vorwegzunehmen, heute werden wir drei Pässe überqueren. In Zahlen bedeutet das, dass wir auf 1956m.ü.M. starten, auf 2482m.ü.M. aufsteigen, um gleich wieder auf 1998m.ü.M. abzusteigen. Von da geht es auf 2462m.ü.M. und wieder hinunter auf 1926m.ü.M. Um das Triple voll zu machen folgt der dritte Aufstieg des Tages auf 2493m.ü.M. Und danach ist die Batterie leer.
    Aber zurück zum Anfang.
    Da wir gestern nicht so weit gekommen sind wie gewünscht, klingelt der Wecker bereits um 6.30 Uhr. Der Regen hat in der Nacht aufgehört und ein kurzer Blick nach draussen zeigt blauen Himmel. Damit wir die happige Tagesetappe auch bewältigen können, essen wir die vier halben Scheiben Brot, packen das nasse Zelt und unsere anderen Sachen ein und wandern bei leicht bewölktem Himmel los. Das Grollen hinter uns verrät, dass die Freude über den blauen Himmel wohl nur von kurzer Dauer sein wird. Trotzdem geniessen wir den Anblick des über uns Kreise ziehenden Steinadlers. Priska übernimmt noch kurz die Umsiedlung der schwarzgesichtigen Schafe von einem Grashang zum nächsten. Die Wolken haben sich verdichtet, sind dunkler geworden und das Grollen setzt nur noch kurz aus. Obwohl uns bewusst ist, dass es nicht mehr lange dauern kann bis das Gewitter auch über uns losbricht, zögern wir das Anziehen der Regenklamotten so lange wie möglich heraus. Einen Pass in Regenkleider und mit viel Gepäck am Rücken zu besteigen, ist vergleichbar mit Seilspringen in der Sauna. Wir sind etwa 100 Höhenmeter unter dem Col als der Blick über die Schulter offenbart, dass jetzt die Zeit zum Wasserdichtmachen gekommen ist. Die Berge die eben noch da waren sind durch eine weisse Wand ersetzt worden. Es reicht uns gerade, bevor auch wir in diesem Regenvorhang verschwinden. Das dumpfe Donnergrollen ist nun konstant vorhanden und wird nur unterbrochen oder begleitet durch das viel hellere und krachende Einschlagen der Blitze. Wir sind etwa 50m unter dem Pass und nun mitten in einem ausgewachsenen Berggewitter. Der Regen peitscht uns horizontal um die Ohren, der Wind rupft an unseren Regensachen, die Regenhülle knattert im Wind, das Grollen und Krachen dröhnt in den Ohren, die Organe ziehen sich zusammen und die Armhaare richten sich auf. Es ist alles andere als angenehm. Ich stelle mir kurz vor was passiert, wenn wir in unseren Regensachen vom Blitz getroffen werden. Die Schutzkleidung würde sich wahrscheinlich wie ein Schrumpfschlauch zusammenziehen, was die Gelenksbeweglichkeit doch empfindlich beeinträchtigen würde. Es wäre für den Aufstieg auf jeden Fall nicht förderlich.
    Im Getöse erreichen wir doch noch die Kammhöhe des Col de Barberine und steigen auch gleich wieder ab. So von wegen höchstem Punkt und Blitzeinschlägen! Wie es begonnen hat, hört es auch wieder auf. Beim Abstieg donnert es noch ein wenig, der Regen hat aufgehört und unten angekommen verstauen wir die Regenklamotten wieder im Rucksack. Fasziniert geniessen wir die vielen Wasserfälle um uns herum, als wir auf den Col d'Emaney aufsteigen. Bei Sonnenschein erreichen wir diesen, essen die Reste des Vorabends und beobachten dabei eine Gruppe Steinböcke beim Sonnenbad oder bei leichten Rangordnungskämpfen. Der Abstieg zum Lac de Salanfe ist etwas rutschig, sonst aber gut zu bewältigen. Bei einer Süssspeise in der Auberge de Salanfe schöpfen wir Kraft für den dritten Aufstieg auf den Col de Susanfe. Priska verhandelt noch mit den Besitzern der Auberge, ob sie ein Brot kaufen könnte. Nachdem zu viert die Menge und der Preis ausgehandelt ist, sind wir stolze Besitzer eines halben Laib Brots. Der Aufstieg zum Pass ist abwechslungsreich mit Schwemmland, Schotterhängen, ausgesetzten Traversen, einem Felsband zum durchklettern und einer Passhöhe, die aussieht wie auf einem Vulkan. Erschöpft aber zufrieden steigen wir einige Meter ab und stellen dann unser Zelt. Die Energie reicht noch für ein kurzes Bad im Bach und das Kochen einer Beutelsuppe. Danach verabschieden wir uns vom heutigen, abenteuerlichen Tag.
    Read more

    Matthias Kälin

    Mir wäre der Höhenweg lieber als immer rauf und runter...

    8/14/20Reply
    Simon Schaffner

    Der wäre mir zeitweise auch lieber gewesen.

    8/14/20Reply
    Matthias Kälin

    Generell: Einfach schöne Bilder - und erheiternd zu lesende Texte dazu. Danke fürs Teilen!

    8/14/20Reply
    3 more comments
     
  • Day2

    von Lausanne nach Aigle (II)

    September 4, 2018 in Switzerland ⋅ 🌧 24 °C

    Das Wetter war super und ich hatte den ganzen Tag Sonne pur. Trotzdem war es gerade am See nicht zu heiß zum Wandern. Mir geht's erstaunlich gut, aber der Rucksack sitzt noch nicht optimal und am Ende kamen die ersten leichten Krämpfe. Bis morgen müsste sich alles aber wieder erholt haben. Ab morgen beginnt dann die Alpenüberquerung.Read more

    Ralph Arndt

    Super, der gerade Weg in die Alpen... Tolle Eindrücke- so wandert man gerne. Wir sind ab dem 16.09. in der Massa-Carrara, Lucca-Region. Vielleicht können wir Dich ein Stück begleiten - aber vermutlich ist Dein Tempo doch etwas flotter. Auf jeden Fall musst Du bei uns einkehren und übernachten. Passt das irgendwie zeitlich? Wir sind dann - wenn alles gut geht - 4 Wochen vor Ort. Raphael

    9/5/18Reply
     
  • Day14

    Can this get any better?

    March 9, 2020 in Switzerland ⋅ ☁️ 1 °C

    🎶Let it snow let it snow let it snow 🎶

    Shelley Grieve

    The gods are on your side. ❄️🙌🏻Amazing.. pissing down here!! Even a bit cooler.

    3/9/20Reply
    Angela Lowe

    What is that? Looks funky 🤣🤣

    3/9/20Reply
    Angela Lowe

    Let it snow, let it snow, let it snow ❄

    3/9/20Reply
    3 more comments
     
  • Day2

    von Lausanne nach Aigle (III)

    September 4, 2018 in Switzerland ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute übernachte ich bei einer Schweizer Familie, die mir ihr Gästezimmer zur Verfügung gestellt hat. Bei dem Kontakt hat mir eine Freundin aus Deutschland geholfen. Alle weiteren Möglichkeiten in Aigle waren zu teuer oder ausgebucht.Read more

    Atrium

    Melde dich, wenn du mal wieder ein backoffice brauchst. :)

    9/5/18Reply
     
  • Day3

    von Aigle nach Martigny (I)

    September 5, 2018 in Switzerland ⋅ ☀️ 17 °C

    Bin aus Aigle gestartet und versuche heute bis Martigny-Combe zu kommen. Es war gestern gut dass ich die Abkürzung über den Genfersee genommen habe. Werde häufiger auf solche Alternativen zurückgreifen müssen weil man ansonsten die Strecke nach Rom nicht in vier Wochen schafft. Genug zum Laufen gibt es eh genug.Read more

    Na dann gute Sohle - das sind ja beneidenswerte Fotos! Irre, was Du machst!

    9/5/18Reply
    Erich Hagel

    Da oben das kam von Erich Z!Z! Muss mich erst mal an den Umgang mit dieser Seite gewöhnen. Herzlichen Gruß!

    9/5/18Reply

    Hi Andy toller Bilder, und wünschen wir dir weiterhin viel Spaß wir sind stolz auf dich das du dies machst liebe grüße ma u. Pa

    9/5/18Reply
     
  • Day34

    Wirtschaftskunde

    August 14, 2020 in Switzerland ⋅ ⛅ 11 °C

    Schon eine Dreiviertelstunde nach unserem Wanderstart sitzen wir vor der Cabane de Susanfe bei Kaffee und Kuchen. Der anschliessende Abstieg und die Traverse zum Refuge de Bonaveau fordert unsere volle Aufmerksamkeit, da ein grosser Teil des Wegs in einer Felswand verläuft und etliche mit Ketten gesicherte Kletterpassagen zu meistern sind. Diese Kletterei gibt Hunger und wir geben der Käseschnitte beim liebevoll geführten Refuge nochmals eine Chance. Das Gericht schmeckt vorzüglich, liegt aber beim anschliessenden Aufstieg erneut schwer im Magen. Wir werden von jetzt an die Essensempfehlungen der Bürolisten besser hinterfragen müssen. Die Traverse zum Refuge de Barme ist wieder einfaches Wandern mit gelegentlicher Aussicht auf Champery und einzelne Erhebungen des Bike- und Skiparadieses Porte-du-Soleil. Ansonsten starren wir das Grau des Nebels an. Auch bei der dritten Hütte kehren wir ein, da wir der Tarte de Myrtilles einfach nicht wiederstehen können. Und wir schnorren auch hier ein halbes Kilo Brot. Der bis jetzt fehlende Pass erledigen wir noch mit dem Col de Cou. Beim Aufstieg durch dichte Wälder und Feuchtgebiete sammeln wir noch einige Pilze für unser Nachtessen Pilzrisotto. Auch auf diesem Wegabschnitt sehen wir nur ab und zu Ausschnitte eines schönen Bergpanoramas, aber wir sind froh, dass es trocken bleibt. Auf dem Col angekommen überschreiten wir noch kurz die Grenze Schweiz-Frankreich, kommen aber gleich wieder zurück. Inmitten unzähliger Weidefelder für Kühe stellen wir das Zelt, kochen mit den letzten Tropfen Benzin unser Abendessen und verspeisen dieses in einer dicken Nebelsuppe.Read more

    ganz tolle Sache, was ihr da erlebt und durchsteht. Die Beschreibung zusammen mit den tollen Fotos macht gluschtig, um diese Ecke der Schweiz näher zu erkunden. Für den Abschluss der Wanderung wünschen wir viel Spass HR [Hansruedi]

    8/15/20Reply
    Priska Sennhauser

    Es ist wirklich wunderschön im Unterwallis, die Menschen sehr freundlich und aufgestellt, das Essen ausgezeichnet. Wir kommen bestimmt wieder in diese Ecke der Schweiz!

    8/16/20Reply
     

You might also know this place by the following names:

Monthey District, District de Monthey