Tanzania
Moshi Rural District

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33 travelers at this place:

  • Day3

    Day 2: Coffee Tasting

    September 3, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Today was all about tasting. Tasting the differences of coffee beans as well as preparation types. Well, I’m not really good at it - it’s similar to wine tasting and needs practice - but at least I can tell that differences exist 😉😇

    Surprisingly, it is quite cold in Tanzania 🇹🇿 🥶 I’m really freezing in the morning as well as at night ... I can tell that I’m going to catch a cold soon 🤒 But during the day it is perfect weather. And our hosts are amazing - before going to bed they place a hot-water bottle underneath our blankets 🙏Read more

  • Day2

    Day 1: Back in Tanzania

    September 2, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 18 °C

    🇹🇿🇹🇿🇹🇿Tanzania🇹🇿🇹🇿🇹🇿Moshi🇹🇿🇹🇿🇹🇿

    I can’t believe that I’m back. Already. After only a few months. I always knew that I would come back some day ... but this is just amazing 🙏

    I’m off to Tanzania to learn about coffee, from farming to roasting 🧐 ☕️ 🌿

    Today was all about getting to know our hosts, the group, the farm and basics about coffee. And to adjust to the climate. The farm is at 1.350m (at the lower end of mount Kilimandscharo) - so it’s freezing cold, all day. But especially at night.

    And I can already tell that I don’t ever want to go back home again (but I will, no worries)... just like the last time I came I fell in love again with the people, nature and life on this continent.💛🇹🇿
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  • Day5

    Day 4: The Coffee Nursery

    September 5, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Another day of working on the farm. Today we visited the nursery where new coffee plants are grown 🌱🌱🌱.

    This was a very fun day as we were able to do all the planting ourselves - from planting small coffee beans in the nursery to planting a fully grown tree out in the field.

  • Day6

    Day 5: The Coffee Mill & Moshi

    September 6, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Time to leave the farm and visit a coffee mill in Moshi 👌💪. This is the final step for coffee production and we have learned a lot.

    After a morning full of learning about the milling process, we were able to visit Moshi and do a little bit of shopping.

  • Day7

    Day 6: Time for a Test

    September 7, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 16 °C

    Today was THE big day for all of us as we had to take a test on coffee farming in the morning 😱

    The goods news is: We have all passed the exam. The funny news is: I scored almost 100% - but right before I handed in my exam I changed one answer because I saw my colleague gave a different answer... and this answer was wrong 😂 my original answer was correct 😂 but anyways, I passed so it’s all good.

    In the afternoon I rewarded myself with a walk up to Mweka gate of Kilimandscharo national park ... a trip down memory lane. Very emotional actually. But I was more than happy that I had the opportunity to come back to this special place again 🙏
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  • Day4

    Day 3: The Coffee Farm

    September 4, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Today we had the opportunity to learn about how coffee is harvested and processed on the local farm 🌱☕️🌱.

    The best part was that we had the chance to interact with local people on the farm - we teamed up with the farm workers and competed in teams against each other for picking the cherries as well as for sorting the coffee beans.

    And at the end of the day I was lucky to get a little view of Mount Kilimandscharo 💛
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  • Day9

    Day 5: Auf der Überholspur..

    August 11, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute startete der Tag super 😃, die Stunde mehr Schlaf zahlte sich aus und auch an die Temperaturen gewöhnt man sich.. fast wie neu geboren 🐣💪
    Wobei eine Dusche und frische Kleidung auch nice wären 😅

    Heute morgen musste der Helikopter drei Leute einsammeln, ein Porter hatte sich verletzt und zwei Bergsteiger hatten sich etwas überschätzt und nicht auf „Pole Pole“ gehört 🤷‍♀️

    Man merkte jedoch, dass wir nun an einem Camp waren, bei dem sich mehr Routen kreuzten und sich die Gruppen sammelten. Beim heutigen Tag merkten wir, wie toll unsere Gruppe ist, auch wenn manche sich auf extrem dünnen Eis bewegen #lol #tomatensaft ♥️ und dass wir mehr als froh sind, nicht mit anderen unterwegs zu sein - komische Leute teilweise 😂

    Die erste Etappe war ziemlich steil, aber die Aussicht war einfach traumhaft 😍 und nach den ersten 5.000 Fotoversuchen durch unsere mega motivierten Guides haben wir auch ein Sprüngli-Bild hinbekommen 🤣🤦‍♀️ Irgendjemand hat irgendwie noch Schwächen auf drei zu zählen #msfinanaceandcontrolling 🙆‍♀️

    Danach waren wir auf der Überholspur und holten die anderen Gruppen einfach wieder ein 😃🏃‍♀️🏃‍♂️ heftig langsam, die Lappen..

    Nach einem leckeren Mittagessen gab es wieder eine Siesta-Runde und dann eine Akklimatisierungsrunde 👍 uuuund dann wurde zum ersten mal im Urlaub UNO gezockt und zwar nach Knastregeln 😎🧐

    Gegen Ende des Abends - um 19.00 Uhr - haben wir noch die nächsten Tage besprochen.
    Die Stimmung ist einfach klasse, wir haben Spaß und O-Ton Richard: I love you so much guys, you are really awesome“ 🥰🥰🥳🥳

    Fazit: Der Berg bringt seltsame Träume hervor, von Fischverkäufen, Catwoman, Vergewaltigerjagd, Bine und Basti performen solo auf einer Firmenfeier, und und und 😂
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  • Day244

    Mvua Baridi

    May 3, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Mvua Baridi: die kalte Regenzeit.
    Erst habe ich kein Wasser um meine Klamotten zu Waschen und dann habe ich so viel Wasser das meine Klamotten nicht mehr trocken werden.
    Das beschreibt so die letzten 2 Monate doch recht gut.
    Nach meinem Aufenthalt in dem Ort der nach Kigali kam(Block kommt am 18.9). Landete ich wieder in Dar es salam stieg am nächsten Morgen in einen Bus und stellte Zuhause fest das mir Nahrungsmittel und Inas Festplatte aus meinem Rucksack geklaut wurden.
    Am nächsten Morgen war ich mit Kito(Liliths Welpen) alleine da meine Mitfreiwilligen alle auf reisen waren.
    Eine Woche später fuhren wir zum Flughafen um Leas Familie weg zu bringen und Torben(ein Freund von mir) einzusammeln.
    Wärend Torben kennenlernte wie bei uns Klamotten gewaschen werden und warum wir bei Regen ungern die hänge hochgehen.(der Boden besteht fast nur aus Lehm entweder man rutsch aus oder kommt nicht voran).
    Vergingen ganz schnell die ersten Tage.
    Sonntag Abends kamen dann noch Inas Familie und Roberto(Antonias Freund zu uns).
    Montags hatten wir,da die Osterferien vorbei waren geplant an der Samaritan zu kochen.
    Aufgrund von mangelnden Kindern zum bekochen.
    Zog ich stattdessen aus der Vunjo aus.
    (Mehr dazu später)
    Dienstags kochten wir mit Inas Familie und Torben an der Kondiki Primary,sehr zur belustigung der Kinder, die selten so viele Weiße auf einem Platz sehen.
    Am nächsten Morgen stand eins der wichtigeren Ereignisse an,am ersten Mai hatte Ina Geburtstag und da,meiner Meinung nach, kein Gruppenmitglied von uns so geschätzt wird wie sie wurde das ganze entsprechend aufgezogen.
    Nach einem fulminanten Frühstück,fuhren wir mit der Gruppe zum Ndoro Wasserfall in Marangu.
    Und Abends gab es ein von Lilith und Julia zubereitetes Festmahl,und den dazu gehörenden Getränken(Cola natürlich).
    Früh am Morgen des folgenden Tages standen Torben,Antonia,Roberto und ich bereit um zu einer Safari im Tarangire Nationalpark aufzubrechen.
    Tarangire ist Massai und heißt Fluss der Warzenschweine/Warzenschweinfluss,dieser Park ist besonders für seine Elephanten Population Bekannt.
    Von denen sahen wir dann auch ziemlich viele,so wie Büffel,Antilopen,eine Menge Vögel(Marabu,Geier,Sekretär etc.) aber leider keine Katzen.
    Einen Tag der Ruhe in Uuwo später fuhren Torben und ich nach DAR,mit einem Bus der eine kaputte Scheibe hatte,bei Regen gab es schon angenehmere Erfahrungen.
    Nach einem Essen bei meinem lieblings Inder Chowpatty im Tempelbezirk(da wo die Hindus wohnen) ging es noch zum Vorratseinkauf.
    Auf der Fährüberfahrt am nächsten Morgen holte ich mir einen Sonnenbrand wurde aber,Reisepillen sei dank nicht Seekrank

    Sansibar war nicht so berichtenswert da es Primär geregnet hat,
    an zwei Tagen gab es Sonne wir konnten aber nur einen genießen da wir vergaßen uns regelmäßig ein zu cremen.
    Zu dem wurde in unserem Bungalow eingebrochen,mir das Geld aber zurück erstattet deswegen war es nicht so schlimm.
    Da der Ramadan gerade Anfing als wir auf Sansibar ankamen,gab es Mittags nirgendswo etwas zu Essen.
    Auf der Rückfahrt verließ mich das Reisepillen glück dann und ich musste Abends in DAR erst einmal bei Chowpatty wieder auffüllen.
    In Uuwo läuft seit meiner Rückkehr das Projektwesen geordnet weiter,deswege gibt es auch hier wenig bis nicht zu berichten,
    Einmal konnten wir nicht kochen da es so stark geregnet hat das wir nicht aus dem Haus kamen.

    2 wichtige Punkte:
    1:da eine Mitfreiwillige von mir aus familiären Gründen für eine kurze Zeit nach Deutschland muss passe ich mal wieder auf einen Hund auf.

    2 Vunjo:
    Aufgrund einiger Querellen zwischen dem Elimu E.V. und dem Leiter der Vunjo wurde alle Arbeit dort eingestellt und ich als Freiwilliger abgezogen.

    Zu den Bildern:
    1:ein Gnu
    2&4:Giraffen jeweils weiblich,erkennbar an der Beharung auf den Hörnern
    3:eine Zebraherde überquert die Straße
    5:ein Elefantenbulle der bis auf 1 Meter an unser Auto herankam
    6:die Straße nach Mwika bei Regen

    Ich entschuldige mich für die ungenaue Benennung der Tiere für Artspezifische Infos einfach z.B. Tarangiere Gnuart oder so googeln
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  • Day162

    Kazi

    February 10, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Kazi:Kiswahili für arbeiten
    Tja schön wars meine 4 Monatige Zeit ohne größer arbeiten ist vorbei seit 3 Wochen arbeiten wir aktiv an den Schulen, seit 2 Kochen wir auch.
    Es ist also alles so wie es sein soll.
    Während viele sich beim Seminar vor 3 Wochen noch darüber beschwerten das sie nichts machen würden haben sie inzwischen andere Probleme,wie Schlafmangel.
    Über das Seminar gibt es nicht viel zu berichten.
    Ja es war schön die anderen Freiwilligen wieder zu sehen,und die Facillitators sowie die Location waren auch gut nur die Diskussionen waren langweilig und ermüdend.
    Naja viele von meinen Mitfreiwilligen haben sich ihren Plan so vollgepackt das sie jetzt ständig schlafen müssen.
    Das wir auch mal 45 min. Bis zu einem Projekt laufen oder fast eine Stunde fahren(projekte in Himo) hilft da auch nicht.
    Meine erfahrung begann damit das ich alleine vor einer Klasse stand(meine Mitfreiwilligen die das Projekt mit mir machen wahren unterwegs) und feststellte das es ohne Unterrichtsvorbereitung echt schwierig ist mit Leuten zu arbeiten die einen nicht so gut verstehen.
    Bsp.
    B:"ok tell me about your favourite Artists"
    K:"Grillenzirpen gepaart mit meinem Gesichtsausdruck aus Mathe"
    B:"Musicians?"
    K:"eine Windrose rollt durch die Klasse gefolgt vom Geheule eines Koyoten, gepaart mit meinem Gesichts ausdruck wenn ich aufgefordert werde ein Gedicht auf Französisch zu rezitieren"
    B:"Like Diamond,Cardi B. or Beyonce"
    K:"ah like ..."

    Am Ende kamen wir aber gut miteinander klar und es lief auf eine etwas produktivere Zeit hinaus.

    Ein anderes Projekt an dem ich teilnehme ist Sports&Games was praktisch bedeutet wir probieren die Kinder an der Kiomako mit Methoden aus Deutschland beizubringen wie sie als Team alle anderen Schulen der Umgebung besiegen.
    Hierzu sei gesagt das die Mädchen Manschaft,trotz oder obwohl sie im Rock spielen müssen/wollen, engagierter sind als die Jungs.

    Nun zu unserem Hauptprojekt hier dem Kochen:
    (Dienstag und Freitag den Tagen an denen Markt ist)
    8:00-8:30: falls wir pünktlich losgekommen sind bewegen sich jetzt ca.4 Leute von uns zum Markt
    8:30-9:30:wir kaufen auf dem Markt M'chicha,Reis,Bohnen,Ananas,Salz und Öl ein und schicken es mit einem Picki an die Schulen.
    10:00:wir beginnen,nach einer Teepause mit dem Schulleiter,in Vierergruppen verteilt an 2 Schulen zu Kochen.Was bedeutet wir schnippeln und die Köchinen kochen.
    12:00:wenn alles nach Plan lief wird jetzt das Essen an die Schüler ausgegeben

    In der Realität kann man das aufgrund von diversen Faktoren auch mal so 1-2 Stunden nach hinten verschieben.
    Da einer von uns Verschläft,wir auf dem Markt aufgehalten werden oder nichts finden da er vor 10:00 eigentlich nicht startet,wir zu langsam schneiden,die hälfte der Leute nicht da ist und H. immer noch schläft.

    Wenn wir an der Samaritan kochen
    (Montags und Mittwochs) kaufen wir an dem jeweiligen Markttag vorher ein.

    Die besten Geschichten die bisher passiert sind, sind vermutlich folgende 2:
    Beim ersten mal waren wir an der Uuwo primary kochen,unser einkauf und wir wurden mit einem Pickup dorthin gefahren.
    Da aber eine Polizeisperre an der Straße war und unser fahrer uns nicht befördern durfte nahmen wir einen kleinen Umweg.
    Im Verlauf dieses Umwegs blieb der Pickup im Hang hängen,und kam nicht weiter, also mussten wir alles auslehren und den Hang hinaufschleppen.

    Ina und ich waren an der Samaritan kochen,wir wussten nicht genau wie man das Essen zubereitet,nur nahm die Köchin an das wir das könnten.
    Dementsprechend,und in gedanken dazurechnend dass die Küche keinen Abzug hat und daher so verraucht war wie Rom unter Nero.
    Kam es dazu, dass das essen eine weile brauchte bis es fertig war.

    Zu den Bildern:
    1:Hisham und ich während wir mit den Schülern zusammen das sepbst gekochte essen Kochen,ihre Dankbarkeit ist unglaublich befriedigend und gibt das gefühl wirklich freiwilliger zu sein.
    2:einer der Schulleiter Ina und ich wie wir Reis,Mchicha und Ananas den Berg raufschleppen.
    3:der Wagen als er mit uns drauf am Hang hängenblieb
    4:Schüler der Uuwo Primary,Hisham und Ina beim reisaussortieren bzw. Mörenschälen
    5:der Blick runter auf Moshi aus dem Office des TRCS Branch in Moshi
    6:bewusst unscharf. Plakate mit unseren Pro und Kontras im bisherigen FSJ.
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  • Day181

    Abstieg in Die Hölle

    March 1, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    182 Tage oder 6 Monate bin ich jetzt schon unterwegs am 1 September flogen wir los und am 2 September landeten wir in Darresalam.
    182 liegen noch vor mir bis zum 29.8 bin ich noch in Tansania.
    Und erst seit einigen Wochen wird mir eigentlich richtig bewusst warum mich alle Leute im Vorherrein fragten:"Ben ist es dir da nicht zu heis" und nein bis jetzt war mir ab und zu mal zu heiß aber nie wirklich.
    Und dann kam der Sommer praktisch 35° plus vom Morgen bis zum Abend und Nachts dann um die 10° .
    In Uuwo war es ja noch halbwegs aushaltbar auch dank des Windes,aber da man pro 100 meter höhe knapp 0,6° mehr bekommt war die Vunjo schon schwierig,aber Moshi,Moshi ist einHöllenloch geworden.
    Und dahin zieht es mich mal wieder während ich den Bericht verfasse ich muss ein paar Erledigungen machen und die Welpen der IBler angucken.
    Bis eben habe ich noch mein neustes Projekt betreut:
    Ich trainiere jetzt das Volleyballteam der Vunjo für die Nationalcompetition,die nächsten Monat ist,die meisten von ihnen können weder ordentlich baggern noch Pritschen und bis auf 3 Spieler sind sie alle kleiner als ich(was nicht immer hilfreich ist).
    Aber sie zeigen Elan(wenn möglich wollen sie jeden Tag spielen) und ab und zu hören sie mir auch einmal zu,ich habe also die kleine Hoffnung das wir in 3 Wochen nicht heil los untergehen.
    Des weiteren gehen meine Kochprojekte fröhlich weiter und auch das Musik and arts projekt führt zu ergebnissen.
    In meinem Junggesellenleben an der Vunjo habe ich jetzt gelernt Pfannenbrot zu backen das nicht der Geschmacksrichtung "Misslungen" folgt.

    Zu den Bildern:
    1:Brighton
    2:die Schülerinnen der Form 1 hängen ihre Partnerprojecte auf
    3:Reis mit Bohnen,Mchicha und Wassermelone an der Samaritan
    4: mein erstes Pfannenbrot mit Suppe
    5: die Welpen der IBler
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You might also know this place by the following names:

Moshi Rural District

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