Tanzania
Moshi Rural District

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44 travelers at this place
  • Day359

    Danksagungen

    August 26, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ist so seit dem 5.8 so passiert.

    Am 6.8 mussten wir aufgrund von akutem personalmangel die Kondiki Primary die hälfte der Zeit wiedemal im Duo bekochen.

    Die Woche vom 10-16 war für mich eine der angenehmsten in meiner Zeit hier.
    Da zwei von uns den Kili bestiegen haben,eine in Pangani am Strand war und einer Besuch hatte,waren wir nur zu zweit.
    Die damit kommende ruhe ermöglichte es mir alles noch einmal zu genießen.
    Den spätestens mit der Rückkehr der Freiwilligen aus Pangani war das Haus wieder voll und Laut.
    Ich habe hier zwar gelernt das ich auch nicht mehr ohne Menschen um mich rum kann,
    aber auf einige kann ich dann doch ab und zu verzichten.

    In der Woche vom 18-23:
    Fingen wir an uns auf die Abschiede vorzubereiten,es gab viele letzte male.
    Zudem sind Lucy und Chipsie wieder mal Läufig,
    Ich muss den Wachman,Bosco und Lucy früh morgens vor 6 Straßenkötern retten,
    ein Chihuahua verschnitt probiert mich zu beißen.

    Am Samstag(24.8) trafen Madleen,Lea,Ina und ich uns bei der Köchin der Kondiki Primary zusammen mit einem Lehrer derselben Schule(mr.Kombe ein sehr kompetenter Lehrer) zum Abschiedsessen.
    Da ich als einziger von uns das Essen dort essen konnte habe ich,getreu meinem nicht selbstgewählten Motto:"Take one for the team"nicht nur meine Portion+Kuchen und Wassermelone sondern noch eine weitere gegessen.
    Das entsprach knapp 700g Reis.
    Gut gefüllt verabschiedeten und verliefen wir uns direkt nach dem Abschied auch.
    Der dazu Aufgekommene Regen machte die ganze Situation nicht leichter.

    Erfrischt ging es dann am Sonntag zum letzten Kochen an der Samaritan.
    Später fingen wir an dieser auch an die nun weiße Wand mit Tieren aus Handabdrücken zu bemalen.
    Neben unseren Händen verwendeten wir auch die der Kinder,was diesen sichtlich spaß machte.
    Lea und Pracseda kamen noch dazu und brachten neben ihrem künstlerichen Geschick und Sonnencreme auch noch einen Orangenbaum mit den wir dort einpflanzen wollten.
    Desweiteren scheiterte ich an dem neu Aufhängen der Nestschaukel an den Produktionsstandards Indischer Ketten.

    Heute(Montag 26.8) sind wir zu den Primaryschools gefahren um uns zu verabschieden.
    Nachdem ich ihn schon Freitag zum Tanken fahren durfte überließ Gilly mir für heute die Schlüssel zu unserem Landcruiser.
    So kam es das ich nicht nur einen der steilsten Hänge meines Lebens ohne Probleme nehmen konnte(diese Geländegängigkeit war generell super) sonder auch 3 mal von der Batterie in stich gelassen wurde und angeschoben werden musste.
    Getreu der guten Verbreitung von Informationen, zeigten sich fast alle Schulen überrascht das wir schon Mittwoch Abend fahren.

    Sitze ich hier,schreibe den Blog das zweite mal und probiere mich davor zu drücken meinen Rucksack erneut zu packen nachdem ich ihn eben kurz auspacken musste.

    Danksagungen

    Ich möchte mich hier herzlich bei allen Bedanken die mich über die Zeit Begleitet haben:

    Meine Mitfreiwilligen:
    Ina für alle die male die wir im Duo die Kondiki bekochen mussten und jedesmal das du gebacken hast, Lilith und Antonias für eure unterstützung mit Humor und bei emotionalen Problemen , Lea für dein Verständnis und irgendwo auch für die Schlager, Hisham für alles was du von uns aus ertragen musstest, Julia für deinen Elan in Diskussionen, und Madleen für deinen Elan, für all den Spaß,das ihr mich ausgehalten und die sonstige Verbrachte Zeit.
    Auch den 3 vom IB Michael,Sarah für die Essen und all die gemeinsame Zeit die ich zum Abregen mit euch verbringen durfte und auch Max für die Unterhaltung mit Philosophischen Gedanken.

    Bei meiner Mutter,meinem Vater,meiner Schwester für alles und auch allen anderen Verwandten z.B. Oma und die Tanten die mich über die Zeit mit Rat und Fragen begleitet haben.

    All meinen Freunden Zuhause und Unterwegs die mich in Zeiten der Humordürre und von Problemen mit mehr oder minder Sinnvollen Ratschlägen unterstützt haben.
    Auch wenn manche Vorschläge nicht immer umsetzbar waren schätze ich eure Loyalität über alles.
    Danke Mats,Torben,Alexa,Danni,Max und alle anderen.

    Meine Familie hier Pracseda für alles was sie für mich getan hatt(viel),Gilly,Cuthberty,Braiton,Rosie unserer Betreuerin Upendo

    Auch Marcus vom Rafiki E.V. sowie Caro beim JRK Münster für den Aufwand der Betreuung.

    Meinen Sponsoren:Lothar Bock,Picos und die Freunde meiner Familie bei euch werde ich mich bestimmt auch noch Persönlich bedanken können.

    Der Lehrerschaft auf Nonnenwerth die mich so geprägt haben wie ich bin.
    Hr.Sieg,Wallmeier,Strauß,Plingen und einige andere.

    Und zu guter Letzt den Tieren:
    Sam der mich aus Deutschland immer unterstützt hatt
    Bosco,Lucy,Chipsie das Dynamische Trio unserer Wachhunde.
    Hund dafür das ich bereit war alles zu tun damit sie nach Deutschland kann,leider ist sie davor auf ein Dalla getroffen und Hunde Pelz ausführen ist wesentlich schwieriger als lebende.
    Räudo das einzige Rehpinscher artige was ich jemals süß fand.
    Den 27 anderen Toten Welpen für die schöne Zeit solange sie gelebt haben
    Kito von dem ich hoffe ihn in Deutschland wieder zu sehen
    (Spendet für Umbwa wa Afrika)
    Julius und den anderen Rindern der Farm
    Sowie.
    Mark dafür das er der tollste Tausendfüßler war den ich je besessen habe.

    Jedem Tier dem ich hier begegnet bin

    Zu den Photos:
    1:Ina und ich mot zwei Kindern der Samaritan,die Dame an der Seite ist die betreuerin

    2:Brai

    3:Ich mit Brai

    4:unser Abschiedsbild, von Links nach Rechts
    Reihe 1:die Schildkröte die unter vielen Namen läuft
    Reihe 2: Ich Pracseda Ina
    Reihe 3:Hisham Julia Madleen(mit Brai) Rosi und Mareen(Gastschwester)

    Im Bild fehlend:Antonia,Lilith, Cuthbertie,Gilbert

    5:die Wand

    6:ich nach dem Einpflanzen des Baumes meine Augen waren zu dem Zeitpunkt scheinbar abwesend
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    Proft Ulrike

    Bitte, immer wieder gerne

    8/26/19Reply

    Ein tolles Jahr! Chrissi

    8/27/19Reply
     
  • Day5

    Day 4: The Coffee Nursery

    September 5, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Another day of working on the farm. Today we visited the nursery where new coffee plants are grown 🌱🌱🌱.

    This was a very fun day as we were able to do all the planting ourselves - from planting small coffee beans in the nursery to planting a fully grown tree out in the field.Read more

  • Day3

    Day 2: Coffee Tasting

    September 3, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Today was all about tasting. Tasting the differences of coffee beans as well as preparation types. Well, I’m not really good at it - it’s similar to wine tasting and needs practice - but at least I can tell that differences exist 😉😇

    Surprisingly, it is quite cold in Tanzania 🇹🇿 🥶 I’m really freezing in the morning as well as at night ... I can tell that I’m going to catch a cold soon 🤒 But during the day it is perfect weather. And our hosts are amazing - before going to bed they place a hot-water bottle underneath our blankets 🙏
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    Peter Dilg

    Do the Farmers see any environmental effects already, like our 2nd wave of dying forests? Anything unusual? Or is nature still quite intact?

    9/7/19Reply
    Peter Dilg

    You really have a hand for the camera. I like your style of photography. 🤗

    9/7/19Reply
     
  • Day4

    Day 3: The Coffee Farm

    September 4, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Today we had the opportunity to learn about how coffee is harvested and processed on the local farm 🌱☕️🌱.

    The best part was that we had the chance to interact with local people on the farm - we teamed up with the farm workers and competed in teams against each other for picking the cherries as well as for sorting the coffee beans.

    And at the end of the day I was lucky to get a little view of Mount Kilimandscharo 💛
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  • Day6

    Day 5: The Coffee Mill & Moshi

    September 6, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 19 °C

    Time to leave the farm and visit a coffee mill in Moshi 👌💪. This is the final step for coffee production and we have learned a lot.

    After a morning full of learning about the milling process, we were able to visit Moshi and do a little bit of shopping.Read more

  • Day7

    Day 6: Time for a Test

    September 7, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 16 °C

    Today was THE big day for all of us as we had to take a test on coffee farming in the morning 😱

    The goods news is: We have all passed the exam. The funny news is: I scored almost 100% - but right before I handed in my exam I changed one answer because I saw my colleague gave a different answer... and this answer was wrong 😂 my original answer was correct 😂 but anyways, I passed so it’s all good.

    In the afternoon I rewarded myself with a walk up to Mweka gate of Kilimandscharo national park ... a trip down memory lane. Very emotional actually. But I was more than happy that I had the opportunity to come back to this special place again 🙏
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  • Day2

    Day 1: Back in Tanzania

    September 2, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 18 °C

    🇹🇿🇹🇿🇹🇿Tanzania🇹🇿🇹🇿🇹🇿Moshi🇹🇿🇹🇿🇹🇿

    I can’t believe that I’m back. Already. After only a few months. I always knew that I would come back some day ... but this is just amazing 🙏

    I’m off to Tanzania to learn about coffee, from farming to roasting 🧐 ☕️ 🌿

    Today was all about getting to know our hosts, the group, the farm and basics about coffee. And to adjust to the climate. The farm is at 1.350m (at the lower end of mount Kilimandscharo) - so it’s freezing cold, all day. But especially at night.

    And I can already tell that I don’t ever want to go back home again (but I will, no worries)... just like the last time I came I fell in love again with the people, nature and life on this continent.💛🇹🇿
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    Peter Dilg

    How wonderful to see you back there. I saw some of your work back at Tchibo and I was kind of worried that you fall back into old patterns and temptations.

    9/4/19Reply
     
  • Day9

    Day 5: Auf der Überholspur..

    August 11, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute startete der Tag super 😃, die Stunde mehr Schlaf zahlte sich aus und auch an die Temperaturen gewöhnt man sich.. fast wie neu geboren 🐣💪
    Wobei eine Dusche und frische Kleidung auch nice wären 😅

    Heute morgen musste der Helikopter drei Leute einsammeln, ein Porter hatte sich verletzt und zwei Bergsteiger hatten sich etwas überschätzt und nicht auf „Pole Pole“ gehört 🤷‍♀️

    Man merkte jedoch, dass wir nun an einem Camp waren, bei dem sich mehr Routen kreuzten und sich die Gruppen sammelten. Beim heutigen Tag merkten wir, wie toll unsere Gruppe ist, auch wenn manche sich auf extrem dünnen Eis bewegen #lol #tomatensaft ♥️ und dass wir mehr als froh sind, nicht mit anderen unterwegs zu sein - komische Leute teilweise 😂

    Die erste Etappe war ziemlich steil, aber die Aussicht war einfach traumhaft 😍 und nach den ersten 5.000 Fotoversuchen durch unsere mega motivierten Guides haben wir auch ein Sprüngli-Bild hinbekommen 🤣🤦‍♀️ Irgendjemand hat irgendwie noch Schwächen auf drei zu zählen #msfinanaceandcontrolling 🙆‍♀️

    Danach waren wir auf der Überholspur und holten die anderen Gruppen einfach wieder ein 😃🏃‍♀️🏃‍♂️ heftig langsam, die Lappen..

    Nach einem leckeren Mittagessen gab es wieder eine Siesta-Runde und dann eine Akklimatisierungsrunde 👍 uuuund dann wurde zum ersten mal im Urlaub UNO gezockt und zwar nach Knastregeln 😎🧐

    Gegen Ende des Abends - um 19.00 Uhr - haben wir noch die nächsten Tage besprochen.
    Die Stimmung ist einfach klasse, wir haben Spaß und O-Ton Richard: I love you so much guys, you are really awesome“ 🥰🥰🥳🥳

    Fazit: Der Berg bringt seltsame Träume hervor, von Fischverkäufen, Catwoman, Vergewaltigerjagd, Bine und Basti performen solo auf einer Firmenfeier, und und und 😂
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    Julia Stiehl

    Bine, deine Ponys sitzen ja immer noch 😄👏🏻👏🏻 wie machst du das nur?? (ihr merkt, ich hab zu viel Zeit 😄)

    8/14/19Reply
    Sabine Schmeller

    ..solange das kleine Bürstchen griffbereit ist ..kein Problem. 🤷😄

    8/14/19Reply
    Alexandra Bühl

    Die Bilder sind der Hammer 💕

    8/14/19Reply
    4 more comments
     
  • Day3

    Mountainbike, coffee tour, waterfalls

    November 13, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 17 °C

    Muksin, de legendarische recordhouder van snelste Kilimanjaro bestijging op de mountainbike. Hij is de eigenaar van het Mountain Bikes House, waar wij verbleven. We werden door Muksin geïnformeerd over de mogelijkheid om een dagtrip te doen op de mountainbike. Hierbij zouden we een organische koffieplantage plus een waterval op de onderste hellingen van de Mount Kilimanjaro bezoeken. Zijn jonge leerling Baraka zou onze gids voor de dag.

    Na dit inspirerende verhaal aangehoord te hebben, konden wij het natuurlijk niet laten om te gaan. Het was 16 km heen, met steile hellingen. Onderweg zagen we adembenemende panorama's van de Afrikaanse vlaktes, en liepen mensen met hun bepakking bovenop hun hoofd. Baraka, 24 jaar, werd algauw onze vriend. Hij leerde ons swahili, en in ruil leerde ik hem hoe hij gratis studieboeken over de Afrikaanse planten kon downloaden. Het meest indrukwekkende uitzicht tijdens de klim was niet de natuur, maar Janneke. Ondanks dat ze nog nooit had gemountainbiked, heeft ze als eerste vrouw ooit de klim helemaal afgemaakt zonder af te stappen. Mijn vermoeden is dat de roeimentaliteit hier een rol in speelde.

    Eenmaal aangekomen in het dorpje Materun, zijn we naar de waterval gewandeld. Een tweede sportieve uitdaging. Onderweg kregen we interessante feitjes te horen, en hebben we Janneke's favoriete boom gespot: een avocadoboom. Met een zeer hoog moraal zijn we daarna doorgestampt naar de waterval. Een schitterend geheel, midden in de jungle. Al het zweet was het waard, en daarnaast konden we afkoelen met het koele smeltwater dat vanuit de Kilimanjaro de waterval afstroomde.

    De terugweg was spannend, aangezien het had geregend. We hadden kramp in onze vingers van het remmen. Ook kreeg ik het voor elkaar om mijn ketting doormidden te breken. Die wist Baraka snel te repareren met een hamer. Chapeau. De laatste loodjes wogen het zwaarst, maar eenmaal aangekomen, onder de modder, konden we niets anders dan denken: dit was het dubbel en dwars waard.
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    Prachtige omgeving, bijzonder dat jullie begeleiding kregen van Muksin zelf! Groetjes Pappa Frits

    11/17/19Reply
    Hans Drost

    Dat zijn pas fietstochtjes!

    11/18/19Reply
     
  • Day3

    Koffie plantage

    November 13, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Na een klim op de mountainbike en een hike vol natuur, kwamen we aan bij de koffieplantage. Speciaal aan de koffieplantage was het volgende: ze gebruikte geen genetisch gemodificeerde planten en geen pesticiden. Wat ze wel gebruikte: bananenbomen. Deze hielden de originele Arabica bonen (die door de Duitsers naar Tanzania zijn gebracht) lekker koel. De bomen zorgen niet alleen voor schaduw, maar worden ook als compost gebruikt. Deze bonen groeien optimaal op hoogte. Vandaar dat deze plantage zich op de helling van de Kilimanjaro bevindt.

    Vervolgens werd het hele proces van plant naar koffie uitgelegd. Alle arbeid wordt uitgevoerd op traditionele wijze: met de hand dus. De enige machine was een met de hand aangezwengelde schillenverwijderaar. Het is een lang proces: plukken, selecteren, schillen, drogen, vliesjes verwijderen , branden, malen, malen, malen, koken en slurpen!

    Het malen van de bonen is noeste arbeid. Gespierde, jonge kerels laten een grote houten balk telkens opnieuw op de bonen neerdalen. Dit klinkt zwaar, maar ze hebben een truc gevonden waar ze gratis energie en motivatie van krijgen: liederen worden luidkeels gezongen. Er wordt gestampt op de maat van de liederen. Dit is een erg vrolijk tafereel, zoals op een van de filmpjes te zien is!

    Uiteindelijk, na al deze stappen, was het zo ver: een zuur verdient kopje koffie. Janneke verbrandde haar tong niet, en de koffie was heerlijk!
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    Mooi om te zien, de oorsprong van koffie. Neem je pakje mee van zelfbewerkte koffie? Groetjes Pappa Frits

    11/17/19Reply
     

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