Tanzania
Moshi Rural District

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16 travelers at this place:

  • Day13

    A Single Story

    September 14 in Tanzania

    Guten Mittag während ich gerade in einem völlig überfüllten Noah sitze habe mir überlegt das ich im Laufe der nächsten paar Wochen jeweils Freitags auf ein paar Fragen,Details,Fakten und Probleme eingehe und diese bespreche.
    Einige dieses Fragen wurde ich schon in Deutschland gefragt und einige kamen hier auf.

    Um zu erst einmal die meistgestellten Frage aufzuklären:
    Nein stand jetzt bin ich noch nicht zu einem Haufen Asche im Angesicht der Sonne geworden,die Sonencreme leistet mir bis jetzt gute Dienste.

    Nun aber zu dem Thema das schon im Titel steht,
    A Single Story dieser Begriff wurde das erstemal von der Nigerianischen Autorin Chimamanda Adichie in einem Ted Talk benannt.
    Im Grunde umschreibt der Begriff den Fakt das ich hier in meinem Blog nur meine Sicht der Dinge vermitteln kann,so wie jeder andere immer nur seine Sicht darstellen kann.
    Dadurch wird dieses Bild was ich vermittle für viele Leser dieses Blogs möglicherweise,ihre Sicht auf Tansania prägen,gerade wenn man sich nicht anderweitig informiert.
    Deswegen verlinke ich unter diesem Blog die Seite des Rafiki E.V. dort sind viele Blogs unserer Vorgänger, und
    Falls sie schon eingetragen sind die Blogs meiner Mitfreiwilligen.
    Zudem werde ich hier mal ein paar generelle Sachen über Tansania erzählen.

    Das Land ist mit etwas über 57 Millionen Einwohnern das nach Bevölkerung fünftgrößte Land Afrikas. Hauptstadt des Staates ist Dodoma, Regierungssitz und größte Stadt ist jedoch die Küstenstadt Daressalam.
    Zu 3/4 ist es Trocken- oder Graßsavanne(z.b.Serengetie) 1/3 des Landes sind bergige Regenwaldregionen(z.b. Usambara,Kili)
    Es war seid 1882 offiziell eine Deutsche Kolonie und wurde ab 1919 von den Briten als Mandatsmacht verwaltet(es befanden sich nie mehr als 80 Englische Beamten zur Verwaltung in Tansania).
    1961 erreichten sie die Unabhängigkeit und 1964 verbanden sie sich mit Sansibar.
    Tansania erfuhr kaum Kolonialverbrechen,und konnten sich unter den Engländern praktisch souverän regieren dies führte dazu das Tansania eins der wenigen Länder waren die einen friedlichen Übergang in die Unabhängigkeit schafften.
    Nach einer Phase als Sozialistischer Staat bis in die 1990 hinein sind sie seitdem eine der stabilsten Demokratien in Afrika,haben eine vergleichsweise für Afrika gute Infrastruktur,es gibt in den Städten bis jetzt keine Slums,die Völker und Religionen leben friedlich miteinander,es hat eine geringe HIV Rate (2,9-4%),keine große Scheere zwischen arm und Reich und Kriminalität gibt es kaum.
    Die größten Probleme sind die Armut der Bevölkerung und die Instabilen Nachbarstaaten,da Tansania einer der wenigen friedlichen Staaten ohne ernsthafte Probleme ist,ist insbesondere die westseitige Region des Victoria Sees zu einer Region geworden in der sich Flüchtlinge sammeln(knapp 2 Millionen).

    Ich hoffe ich konnte meinen Punkt vermitteln.
    Sollte es wünsche für Punkte geben die ich ansprechen soll,schreibt sie mir einfach.

    Seite mit Blogs des Rafiki E.V.
    http://www.rafiki-mrimbo.de/103.0.html

    Ted Talk über die Single Stoy:
    https://www.ted.com/talks/chimamanda_adichie_the_danger_of_a_single_story/up-next?language=de

    Bilder:
    1:der Blick ins Noah
    2.die Kiumako Highschool aus einem anderen Winkel im Hibtergund gut zu sehen der Wald der die Schule vollständig umgibt
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  • Day7

    Day 6 Ascent : Barafu camp - – Mweka (3100m)

    Barafu camp (4600m) – Uhuru Peak (5895m) – Mweka (3100m)

    After lunch we continued our descend down to Mweka Hut (3100m) through the scree and rocks to the moorland and eventually into the rain forest. Mweka Camp (3100m) is located in the upper rain forest, with fog and rain.

    See the one wheel stretcher for people who are immobile.

    Big dinner with Cake, Gin and whiskey

    Edwardo baked us a cake to celebrate
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  • Day8

    Day 7 Mweka camp - Arusha

    July 7 in Tanzania

    Day 7 Mweka camp (3100m) – Mweka Gate (1980m) - Arusha

    Hiking time: 3 hours

    Distance: Approximately 15 kilometers

    Habitat: Forest

    Big celebration full of dancing and singing after breakfast.
    We then had an unbelievable 12km walk to Mkwena gate, lunch and then an upgrade to the Sheraton Hotel in Arusha. Sue bought herself a Masai blanket.

  • Day6

    Day 5 Karanga Camp (3959m) – Barafu Hut (4600m)

    Hiking time: 2-3 hours

    Distance: Approximately 4 kilometers

    Habitat: Alpine desert

    Back up to 4600m. The trail intersects with the Mweka Route, which is the trail used to descend on the final two days. The word “barafu” in Swahili means “ice” and this camp is located on a rocky, exposed ridge. Tents will be exposed to wind and rocks.

    The food was always interesting and it's unbelievable what the chef can dish up. This is after 5 days of walking and all has to be carried

    In bed by 1900.
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  • Day6

    Fast am Ziel

    September 7 in Tanzania

    Gestern sind wir dann nochmal um 750 Meter auf knapp 1650-1700 gestiegen um zum Haus unserer Gastfamilie zu kommen.
    Von hier aus sind alle Schulen innerhalb von 30 Minuten erreichbar für die höchstgelegene müssen wir nochmal 150 Meter an Höhe gewinnen zur nächstgelegenen und dem Zentrum unserer Aktivitäten,der Kiumako Highschool, gehen wir knapp 7 Minuten.
    Diese haben wir heute auf einer 7 Stunden Tour besucht bei der wir 14,8 Kilometer mit umgerechnet knapp 100 Stockwerken abgelaufen sind.
    Während dieser habe ich probiert mein Swahili zu verbessern(ich kann jetzt bis 20 Zählen) und ab Montag haben wir dann auch täglich 4 Stunden sprach Unterricht da hier ab heute 2 Wochen Schulferien sind.
    Die einzigen Schulen die eine Stunde entfern sind sind die des Vunjo komplexes bei der aber auch das Haus von Hisham(meinem Mitbewohner)und mir liegen wird.

    In den Bildern zu sehen:
    -Der Kilimandscharo mit ungewöhnlich viel Schnee auf der Kappe(was für uns heißt das wir kaum mit Wasseraufällen rechnen dürfen)
    -Die Rinder auf dem Bauernhof unserer Gastfamilie(es gibt noch Ziegen,Hühner,Schweine,3 Hunde und 3 verspielte Katzen)
    -Das Gebäude der Kiumako Highschool das diesen Oktober eröffnet wird.
    -Der Mount Meru(der 2.Höchste der 3 Berge des Kilimandscharos) im Sonnenuntergang

    Sobald ich die Bilder meiner Kamera übertragen habe werde ich hier auch mal ordentliche Bilder hochladen.
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  • Day11

    Woche 2

    September 12 in Tanzania

    Hallo erstmal da bin ich wieder.
    Mein letzter Blog liegt jetzt 5 Tage zurück in der Zwischenzeit habe ich weitere Erfahrungen hier in Mrimbo gesammelt.
    Seid Montag haben wir Täglich um die 4 Stunden Sprachunterricht in Kiswahili,dieser findet in der Kiumako Schule statt.
    Da der Unterricht noch nicht solange stattfindet fehlt den meisten von uns noch die Fähigkeit sich mit den Kindern mit denen wir inzwischen zu tun haben besser als stockend und über Zeichensprache zu unterhalten.
    Trotzdem bringen den Kindern und uns die Zeit die wir zusammen verbringen viel Spaß.
    Momentan haben wir aber noch keine konkrete Projekte stattdessen spielen und malen wir mit ihnen einfach um den Kontakt aufzubauen,einige von uns helfen ihnen auch bei den Hausaufgaben,ich aber nicht da Highschoolmathe in Kiswahili nicht so das meine ist.

    Abgesehen von der Kontaktaufnahme zu den Kindern durfte ich noch weitere neue Erfahrungen sammeln.
    Angefangen hat es am Samstag als wir mit einem Noah(kleiner Van,meistens von Toyota) zurück nach Moshi fuhren.
    In diesem für 8 Leute ausgelegten Auto saßen wir mit insgesamt knapp 15 Leuten.
    Dazu muss man aber auch sagen das ich für die Stunde Fahrt gerade mal 3000 Schilingi bezahlt habe(1€=2500-2600 Schillingi).
    In Moshi gingen wir auf den Memorial Market,auf diesem Markt werden die Reste von den Klamotten verkauft die in Deutschland in die Spende gehen und nicht direkt dort wieder verkauft werden,es ist also ein riesiger Secondhand Markt, auf dem man sogar Hochzeitskleider bekommt.

    Gestern durfte ich dann das erstemal meine Klamotten waschen,per Hand und mit Kernseife,zu meinem persönlichen Erstaunen ist tatsächlich alles sauber geworden.

    Zu den Bildern:
    1:das teuerste auf dem Markt Handtücher,Teppiche und Gardinen zum Teil teuerer als in Europa und meistens von IKEA
    2:Ina hilft einem Kind bei den Hausaufgaben
    3:unser Setup beim Waschen zuerst eine Wanne mit Seife und dann weitere mit sauberen Wasser zum entseifen.
    4:ein Fußballspiel mit Beteiligung von uns auf dem Bolzplatz der Schule
    5:Vokabeln und Aufgaben an der Tafel während unserer Kiswahili Stunde.
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  • Day9

    D'abord pour les francophones: Sonia ecrira demain en francais.
    Pour l'instant vous devez vous debrouiller en allemand, la plus belle langue du monde. :)

    Mega-Muskelkater! Meine Zehennägel sind blau. Kurzes Frühstück und Resumée mit unseren guides. Wir übergeben ihnen ein anständiges Trinkgeld + MiniEifelturm (davon haben wir 50 Stück dabei), das gehört in Tansania dazu, die Leute rechnen fest damit und leben davon. Jetzt noch die letzte Etappe hinunter zum Mweka gate, noch mal knapp 1500m Abstieg. Der Weg ist gut zu laufen, ein paar nette Gespräche mit anderen Wanderern lassen die Anstrengung vergessen. Die Landschaft ist schön, grüner afrikanischer Wald und es wird wärmer. Am Ende muss ich doch ziemlich auf die Zähne beißen und mit letzter Kraft wird das gate erreicht. Etwas peinlich berührt, aber auch stolz erhielten jeder von uns am Ende noch ein Zertifikat mit Siegel: das hat sich also echt gelohnt wie ihr seht. :)

    Me voici pour ma version:
    Notre sixième étape: Mweka Camp (3100 M) - Kwaheri Gate (1800 M) - 2h30 de marche

    On se lève de bonnes courbatures dans les cuisses et les mollets. Aie aie!! Gero a enfin bien dormi, c'est cool. Le réveil est matinal car dès 6h, les autres groupes s'activent et pour le coup, c'est pas dans leur culture d'être discret ;)

    On entend plusieurs chansons par les différents groupes. On les a entendues tous les jours dans les campements. C'est vraiment super!! Mais aujourd'hui c'est spécial car c'est l'heure des pourboires!! On fait de même.

    Départ vers 9h pour la dernière partie, je me dis que ça va être "fingers in the nose", tu parles!!!! C'est épuisant rapidement car la forêt est très humide et ça glisse comme jamais en plus d'être souvent raide. Nos pauvres jambes...Oh my god et ma concentration...Gero glisse deux fois et moi une bonne fois aussi, je suis toute boueuse;) Mais je reste cool et prends mon temps. Gero souffre en revanche et rêve d'arriver. En 2h30, nous voilà en bas!!! ON Y EST et on reçoit même notre diplôme, la classe :))))))

    De retour dans notre hostel, on se fait un bon repas (j'ai faim pour changer!!!), on SE DOUCHE (ça fait du bien après 6 jours), on demande pour faire une machine, ça le fait et après on glaaaande jusqu'au soir. On discute encore avec Len et Alice deux Belges dans notre chambre puis 4 Allemands sur la terrasse.

    Pour plus de détails et de photos, RDV sur notre deuxième blog: www.myatlas.com/confettiEnVoyage
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  • Day5

    Version de Sonia:
    Notre deuxième étape: Umbwe Cave (2850 M) - Baranco (3900 M) / 3h50 de marche

    Gero va mieux ce matin, tant mieux! Il mange peu mais ça va.
    On le savait déjà vu le profil mais aujourd'hui, c'est dur car c'est très pentu et le gain rapide d'altitude ne facilite pas les choses!!

    La première heure, le chemin est raide mais je me sens bien. On continue à grimper à travers bois. Le temps semble s'améliorer, le soleil pointe le bout de son nez. Puis à partir de la deuxième heure de rando, faut gravir les multiples roches: c'est chouette mais franchement épuisant à la longue. En plus, je commence maintenant à ressentir davantage l'altitude: je me sens faible et j'ai comme l'envie de faire des micro-siestes. C'est pénible mais je connais ce ressenti!! Par contre, le reste va bien et j'ai une fois de plus faiiim! Mon ventre gargouille depuis un bout de temps.

    On se fait une pause, à mon grand bonheur, vers 12h30 pour manger :)) Ca fait un bien fou tout comme boire.

    On en profite aussi pour savourer davantage le paysage changeant. On sort peu à peu de la forêt et le spectacle est grandiose: les arbres sont de moins en moins hauts et sont recouverts de litchen, quelques fleurs typiques jonchent le sol et on surplombe une superbe mer de nuages!! Je suis enchantée!!!

    La pause m'aide vraiment à bien avancer l'après-midi. Le chemin devient également moins raide et plus régulier. On reste lent mais pour ma part, je suis moins en souffrance. Encore moins quand on voit de loin se profiler le camp qu'on doit atteindre ;) Par contre, Gero a à nouveau des nausées. Dur dur pour lui.

    On voit d'ailleurs des randonneurs en train de redescendre à cause du mal des montagnes. Ils sont en galère, surtout par ce chemin. Quelle horreur!

    Le camp est superbe, on y passe une soirée exceptionnelle avec une vue inoubliable!!
    Et on rencontre Jean-Marc de Paris que Gero prend pour un guide ;)

    Bonne nuit!!

    Pour plus de détails et de photos, RDV sur notre deuxième blog: www.myatlas.com/confettiEnVoyage

    Gero's Version:
    Am zweiten Tag ging es steil den Berg hinauf auf 3900m nach "Barranco huts". Die Nacht hatte ich gut geschlafen und konnte mit neuer Kraft in den Tag starten. Wir verliessen den kalten frischen Nebelwald und stiegen nun über die Wolkendecke empor. Es erwarteten uns traumhafte Ausblicke über eine dicke dichte Wolkendecke. Die Sonne strahlte uns entgegen. Wir traten zwangsläufig in eine neue Vegetationszone ein: trockener staubiger Sand und diese abgefahrenen Palmengewächse. Kennt die jemand ? Die einzigen Tiere, die es ab nun zu geben scheint sind Vögel: dicke Spatzen und riesige schwarze Raben. Die letzten Meter zum Camp mussten wir richtig kämpfen, die Höhenluft raubt einem die Kräfte. Ich zählte am Ende jeden einzelnen Höhenmeter auf meiner Uhr und hoffte, dass die Angabe nicht zu unseren Ungunsten abweichen würde. Als wir dann das Camp in der Ferne unser Ziel erblickten, erwachten unsere letzten Kräfte: ein wunderschöner Platz am Fuße des Gipfels. Die Eiskappe des Berges noch von Wolken umschlungen. Beeindruckt schauten wir noch lange nachdem wir uns eingerichtet hatten hinauf auf diesen großen erhabenen Berg. Und dann öffnete er sich uns in seiner ganzen Schönheit und offenbarte den Blick auf seine hochgelegen Gletscher.
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  • Day4

    D'abord pour les francophones: Sonia ecrira demain en francais.
    Pour l'instant vous devez vous debrouiller en allemand, la plus belle langue du monde. :)

    Zuerst: wir haben den Kilimandjaro geschafft ! Yes!!!
    Nun sitzen wir wieder in Moshi im Hostel auf der Dachterasse und erholen uns unserer Bergtour.
    Meine Füße sind richtig durch, ich will nur noch liegen, sitzen, entspannen...
    Die warme Dusche war das beste überhaupt.
    Nun aber ein kleiner Rückblick:

    Unser Bergabenteuer wäre beinahe bereits am Machame gate gescheitert, dem Eingang in den Park. Hier muss man sich den permit für den Park besorgen. Sie waren leider nicht einverstanden, dass wir ohne Träger losziehen wollten. Die Vorschrift besagt, dass die beiden obligatorischen guides, die wir dabei hatten, keine Nahrungsmittel tragen dürfen. Nach langen Diskussionen "überzeugten" wir dann die Parkwächter, dass wir das Essen der Träger hochtragen würden. Vermutlich half auch ein kleines Bakschisch hinter unserem Rücken.
    So fuhren wir erleichtert mit dem permit zu unserem Ausgangspunkt vorbei an Kaffee- und Bananenplantagen durch das fruchtbare Hochland der Kilimandjaro-Region zum Umbwe gate (1650m) und starten dort mit einiger Verspätung.
    Unsere beiden guides William und Guipron führten uns nun die nächsten sechs Tage den Berg hinauf - und hinunter. Due erste Etappe zum Umbwe cave camp durch schöne Farnen-Wälder war gleich richtig anstrengend mit 1300 zu überwindenden Höhenmetern.Erschöpft erreichten wir den Zeltplatz knapp unter 3000m gelegen noch vor der Dämmerung und bauten im feuchten Wald unser Zelt auf. Der neue Benzinkocher funktionierte so wie erhofft und eine Mahlzeit war schnell zubereitet. Leider hatte ich davon nicht viel, denn in der Nacht war mir so schlecht, dass ich mich gleich zwei mal übergeben musste. Da kam so viel zusammen: Erschöpfung, Höhenluft und Kälte. Sorgenvoll blickten wir auf die nun noch kommenden Tage...

    Ma version tant attendue maintenant:

    Notre challenge: gravir et redescendre le Kilimandjaro en 6 jours par la Umbwe Route!!!!! Et je vous assure que c'est un sacré challenge, bien plus difficile qu'on ne se l'imaginait! Mais le jeu en vaut la chandelle :)))))

    Le départ prend du temps ce matin car le chauffeur vient bien sûr nous chercher en retard (hé hé, on est en Afrique, c'est pas qu'un mythe) puis on doit régler le paiement à l'agence. William, notre guide, a la pêche, il est tout sourire, c'est chouette. Guiprong, notre assistant se présente à nous. Il a l'air très sympa et ce sera le cas.

    C'est parti pour la Machame Gate, là où on doit payer l'entrée dans le parc pour 6 jours (aie,aie, ça fait mal!) et obtenir notre permis de trek. Je suis impressionnée par le nombre de porteurs présents! Sachant que la règle, c'est 4 par personne. Imaginez-vous!!! Le temps est humide, on est déjà dans la forêt tropicale :) Bref, tout prend encore un temps fou car c'est très rare de partir sans porteur. Alors on a encore toute une batterie de question sur notre équipement, nos capacités. Faut pas croire, ils sont méga stricts, ce qui est bien dans un sens. Puis les guides doivent encore montrer qu'ils portent peu de nourriture car ils n'ont pas le croire (en principe, ils doivent avoir un porteur pour eux). On dit donc que c'est nous qui portons le max. Presque le monde à l'envers hihi!

    Allez, après une heure, c'est parti pour la Umbwe Gate située au bout d'une piste en terre. Le chemin est grandiose pour y accéder car on passe dans les plantations de café, de bananiers, on croise les villageois qui nous saluent pour certains. J'adore l'ambiance!!

    Umbwe gate: y'a pas un touriste!! On est contrôlé à nouveau pendant un bout de temps...et enfin à 13h, on démarre :))

    Notre première étape aujourd'hui va jusqu'à Umbwe Cave. On grimpe de 1700 M à 3850 M en 4 heures.
    Le temps est toujours très humide et le chemin en partie raide, glissant, boueux. Ca nous met bien en jambes mais on a le moral au taquet, on est en forme! Même pas peur;) La forêt est franchement magnifique car luxuriante et toute calme. Top!

    A 17h, nous arrivons. On installe notre campement en plein milieu de cette jolie jungle. On est seuls, c'est génial. On essaie de pas trop traîner pour faire à manger car la nuit tombe vite (19h: nuit noire) et il fait très froid, notre expiration se transforme en fumée, pour dire!

    Problème: Gero se sent mal, il n'arrive pas à manger grand chose. Il devra vomir deux fois au cours de la soirée, il a très froid...Un des premiers symptômes du mal d'altitude, probablement lié également à l'effort fourni...On verra demain.

    Moi, je me sens bien et j'ai très faim à l'inverse. Je profite encore un peu de la lune et des étoiles si scintillantes avant d'aller au lit vers 20h!!

    Pour plus de détails et plus de photos, RDV sur notre deuxième blog: www.myatlas.com/confettiEnVoyage
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  • Day10

    Day 9: Mountain Day 7

    March 14, 2011 in Tanzania

    Mweka Camp, 3100m ASL
    Last night's rain had thankfully given up, though being perched in a rainforest we weren't expecting to stay dry the entire day. Hasani warned us that the weather usually rolled in around 11am, so we hit the trail early at 7am.

    The track was thankfully very smooth and mostly mud free. Our hike to the gate was a mercifully brief 3 hour journey, enlivened only by thoughts of cold beer, hot showers and soft mattresses. And some white corborus monkeys in the trees above us, which were extremely hard to photograph.

    Before we knew it, we were at the gate and our week-long trek was finally over. We signed the registration book, filled out a few forms and hopped on the bus back to Springlands Hotel. My phone decided to work again, so I called both Mum and Dad to tell them of our success. My joy was muted though with the sad news that Grandma had passed away on Saturday. I'm still pretty upset about it, but it just seems like it isn't real. I'll go home and everything will be fine. Mum also informed me that there'd been an enormous earthquake and tsunami in Japan, and that a nuclear power plant was melting down. Crazy what happens when you go off the grid for a few days.

    On arrival back at Moshi we took care of some housekeeping - certificates, tips for Hasani and the porters, laundry, internet and so on. The rest of the day was spent relaxing and drinking with Tom and Sarka.

    We had our safari briefing in the evening, where the big news was that we'd been given a free upgrade to lodge accommodation instead of basic camping due to the rainy season. Being thoroughly sick of camping, this was pure music to our ears and we went to bed very excited about the next few days.
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You might also know this place by the following names:

Moshi Rural District

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