Tanzania
Moshi Rural District

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38 travelers at this place

  • Day3

    Mountainbike, coffee tour, waterfalls

    November 13, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 17 °C

    Muksin, de legendarische recordhouder van snelste Kilimanjaro bestijging op de mountainbike. Hij is de eigenaar van het Mountain Bikes House, waar wij verbleven. We werden door Muksin geïnformeerd over de mogelijkheid om een dagtrip te doen op de mountainbike. Hierbij zouden we een organische koffieplantage plus een waterval op de onderste hellingen van de Mount Kilimanjaro bezoeken. Zijn jonge leerling Baraka zou onze gids voor de dag.

    Na dit inspirerende verhaal aangehoord te hebben, konden wij het natuurlijk niet laten om te gaan. Het was 16 km heen, met steile hellingen. Onderweg zagen we adembenemende panorama's van de Afrikaanse vlaktes, en liepen mensen met hun bepakking bovenop hun hoofd. Baraka, 24 jaar, werd algauw onze vriend. Hij leerde ons swahili, en in ruil leerde ik hem hoe hij gratis studieboeken over de Afrikaanse planten kon downloaden. Het meest indrukwekkende uitzicht tijdens de klim was niet de natuur, maar Janneke. Ondanks dat ze nog nooit had gemountainbiked, heeft ze als eerste vrouw ooit de klim helemaal afgemaakt zonder af te stappen. Mijn vermoeden is dat de roeimentaliteit hier een rol in speelde.

    Eenmaal aangekomen in het dorpje Materun, zijn we naar de waterval gewandeld. Een tweede sportieve uitdaging. Onderweg kregen we interessante feitjes te horen, en hebben we Janneke's favoriete boom gespot: een avocadoboom. Met een zeer hoog moraal zijn we daarna doorgestampt naar de waterval. Een schitterend geheel, midden in de jungle. Al het zweet was het waard, en daarnaast konden we afkoelen met het koele smeltwater dat vanuit de Kilimanjaro de waterval afstroomde.

    De terugweg was spannend, aangezien het had geregend. We hadden kramp in onze vingers van het remmen. Ook kreeg ik het voor elkaar om mijn ketting doormidden te breken. Die wist Baraka snel te repareren met een hamer. Chapeau. De laatste loodjes wogen het zwaarst, maar eenmaal aangekomen, onder de modder, konden we niets anders dan denken: dit was het dubbel en dwars waard.
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  • Day359

    Danksagungen

    August 26, 2019 in Tanzania ⋅ ☀️ 20 °C

    Was ist so seit dem 5.8 so passiert.

    Am 6.8 mussten wir aufgrund von akutem personalmangel die Kondiki Primary die hälfte der Zeit wiedemal im Duo bekochen.

    Die Woche vom 10-16 war für mich eine der angenehmsten in meiner Zeit hier.
    Da zwei von uns den Kili bestiegen haben,eine in Pangani am Strand war und einer Besuch hatte,waren wir nur zu zweit.
    Die damit kommende ruhe ermöglichte es mir alles noch einmal zu genießen.
    Den spätestens mit der Rückkehr der Freiwilligen aus Pangani war das Haus wieder voll und Laut.
    Ich habe hier zwar gelernt das ich auch nicht mehr ohne Menschen um mich rum kann,
    aber auf einige kann ich dann doch ab und zu verzichten.

    In der Woche vom 18-23:
    Fingen wir an uns auf die Abschiede vorzubereiten,es gab viele letzte male.
    Zudem sind Lucy und Chipsie wieder mal Läufig,
    Ich muss den Wachman,Bosco und Lucy früh morgens vor 6 Straßenkötern retten,
    ein Chihuahua verschnitt probiert mich zu beißen.

    Am Samstag(24.8) trafen Madleen,Lea,Ina und ich uns bei der Köchin der Kondiki Primary zusammen mit einem Lehrer derselben Schule(mr.Kombe ein sehr kompetenter Lehrer) zum Abschiedsessen.
    Da ich als einziger von uns das Essen dort essen konnte habe ich,getreu meinem nicht selbstgewählten Motto:"Take one for the team"nicht nur meine Portion+Kuchen und Wassermelone sondern noch eine weitere gegessen.
    Das entsprach knapp 700g Reis.
    Gut gefüllt verabschiedeten und verliefen wir uns direkt nach dem Abschied auch.
    Der dazu Aufgekommene Regen machte die ganze Situation nicht leichter.

    Erfrischt ging es dann am Sonntag zum letzten Kochen an der Samaritan.
    Später fingen wir an dieser auch an die nun weiße Wand mit Tieren aus Handabdrücken zu bemalen.
    Neben unseren Händen verwendeten wir auch die der Kinder,was diesen sichtlich spaß machte.
    Lea und Pracseda kamen noch dazu und brachten neben ihrem künstlerichen Geschick und Sonnencreme auch noch einen Orangenbaum mit den wir dort einpflanzen wollten.
    Desweiteren scheiterte ich an dem neu Aufhängen der Nestschaukel an den Produktionsstandards Indischer Ketten.

    Heute(Montag 26.8) sind wir zu den Primaryschools gefahren um uns zu verabschieden.
    Nachdem ich ihn schon Freitag zum Tanken fahren durfte überließ Gilly mir für heute die Schlüssel zu unserem Landcruiser.
    So kam es das ich nicht nur einen der steilsten Hänge meines Lebens ohne Probleme nehmen konnte(diese Geländegängigkeit war generell super) sonder auch 3 mal von der Batterie in stich gelassen wurde und angeschoben werden musste.
    Getreu der guten Verbreitung von Informationen, zeigten sich fast alle Schulen überrascht das wir schon Mittwoch Abend fahren.

    Sitze ich hier,schreibe den Blog das zweite mal und probiere mich davor zu drücken meinen Rucksack erneut zu packen nachdem ich ihn eben kurz auspacken musste.

    Danksagungen

    Ich möchte mich hier herzlich bei allen Bedanken die mich über die Zeit Begleitet haben:

    Meine Mitfreiwilligen:
    Ina für alle die male die wir im Duo die Kondiki bekochen mussten und jedesmal das du gebacken hast, Lilith und Antonias für eure unterstützung mit Humor und bei emotionalen Problemen , Lea für dein Verständnis und irgendwo auch für die Schlager, Hisham für alles was du von uns aus ertragen musstest, Julia für deinen Elan in Diskussionen, und Madleen für deinen Elan, für all den Spaß,das ihr mich ausgehalten und die sonstige Verbrachte Zeit.
    Auch den 3 vom IB Michael,Sarah für die Essen und all die gemeinsame Zeit die ich zum Abregen mit euch verbringen durfte und auch Max für die Unterhaltung mit Philosophischen Gedanken.

    Bei meiner Mutter,meinem Vater,meiner Schwester für alles und auch allen anderen Verwandten z.B. Oma und die Tanten die mich über die Zeit mit Rat und Fragen begleitet haben.

    All meinen Freunden Zuhause und Unterwegs die mich in Zeiten der Humordürre und von Problemen mit mehr oder minder Sinnvollen Ratschlägen unterstützt haben.
    Auch wenn manche Vorschläge nicht immer umsetzbar waren schätze ich eure Loyalität über alles.
    Danke Mats,Torben,Alexa,Danni,Max und alle anderen.

    Meine Familie hier Pracseda für alles was sie für mich getan hatt(viel),Gilly,Cuthberty,Braiton,Rosie unserer Betreuerin Upendo

    Auch Marcus vom Rafiki E.V. sowie Caro beim JRK Münster für den Aufwand der Betreuung.

    Meinen Sponsoren:Lothar Bock,Picos und die Freunde meiner Familie bei euch werde ich mich bestimmt auch noch Persönlich bedanken können.

    Der Lehrerschaft auf Nonnenwerth die mich so geprägt haben wie ich bin.
    Hr.Sieg,Wallmeier,Strauß,Plingen und einige andere.

    Und zu guter Letzt den Tieren:
    Sam der mich aus Deutschland immer unterstützt hatt
    Bosco,Lucy,Chipsie das Dynamische Trio unserer Wachhunde.
    Hund dafür das ich bereit war alles zu tun damit sie nach Deutschland kann,leider ist sie davor auf ein Dalla getroffen und Hunde Pelz ausführen ist wesentlich schwieriger als lebende.
    Räudo das einzige Rehpinscher artige was ich jemals süß fand.
    Den 27 anderen Toten Welpen für die schöne Zeit solange sie gelebt haben
    Kito von dem ich hoffe ihn in Deutschland wieder zu sehen
    (Spendet für Umbwa wa Afrika)
    Julius und den anderen Rindern der Farm
    Sowie.
    Mark dafür das er der tollste Tausendfüßler war den ich je besessen habe.

    Jedem Tier dem ich hier begegnet bin

    Zu den Photos:
    1:Ina und ich mot zwei Kindern der Samaritan,die Dame an der Seite ist die betreuerin

    2:Brai

    3:Ich mit Brai

    4:unser Abschiedsbild, von Links nach Rechts
    Reihe 1:die Schildkröte die unter vielen Namen läuft
    Reihe 2: Ich Pracseda Ina
    Reihe 3:Hisham Julia Madleen(mit Brai) Rosi und Mareen(Gastschwester)

    Im Bild fehlend:Antonia,Lilith, Cuthbertie,Gilbert

    5:die Wand

    6:ich nach dem Einpflanzen des Baumes meine Augen waren zu dem Zeitpunkt scheinbar abwesend
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  • Day96

    Die Paten der Vunjo

    December 6, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 22 °C

    Oder wie man an einem Internat seine Probleme löst.
    Die letzten Tage habe ich oben in Uuwo geschlafen und in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat ein Schüler bei uns die Wand angemalt und einen Riss in einer der Scheiben verursacht.
    Normalerweise würde ich wegen sowas nicht zu Lehrern gehen sondern mich bis zum Täter unter den Schülern durchfragen,aber aufgrund versicherungsteschnicher Gründe kam es wie es kommen musste.
    Die Lehrer wollten mit Hilfe von Stockschlägen den Täter finden,sie kennen ihn immer noch nicht.
    Dafür entschuldigte sich heute,als keiner guckte, ein Junge bei mir der mich auch schon mal Strumpet nannte(Respekt dafür ich wusste nicht das die Shakespear lesen) wir kennen uns also.
    Als dank der Schüler für die Kollektivstrafe haben sie ihm Nachts übrigens einen Iro verpasst.
    (Also die Haare in der Mitte abrasiert und außen lan gelassen,was wir als Iro kennen ist eigentlich ein Mohawk)

    So und nun zu der schwierigen Aufgabe mich an alles seit dem 21.11 zu erinnern.

    Noch am 21 lernten wir von einem betrunkenen Mann in einem Restaurant Mwikas ein neues Spiel für das klassische Skat Set kennen wobei es sehr schwer war das aus seinem Kiswahili nach dem 10 Bier heraus zuhören.

    Seit Donnerstag der letzten Woche haben wir auch endlich unser Resident Permit das heißt wir dürfen arbeiten.
    Ab Morgen dem 7.12 sind dann auch Schulferien gebracht hat es uns also nichts.
    Dafür haben wir an der Samaritan endlich die Schaukeln wieder aufgebaut wobei ich den Tansanischen weg zu Bauen kennen lernte,
    einer gräbt der Rest steht drumrum und gibt dumme Tipps.

    Ich war auch im Kindergarten und war erst nicht so glücklich da die Kinder sobald wir mit ihnen alleine waren kaum unter Kontrolle zu bringen waren.
    Nachdem die Kindergärnterin uns dann ein paar Tricks zeigte ging das schon besser.

    Samstag war ich in Moshi da ein Mitfreiwilliger Dreads bekam und ich mir das nicht entgehen lassen wollte.
    Während einer Pause ging ich zu Milans um zu Essen und traf dabei auf einen Deutschen der in Brasilien für Missereor arbeitet.
    Während ich mich mit ihm unterhielt viel mir wieder einmal auf wie Stupide aber dennoch hilfreich die Regel des Roten Kreuzes ist Politisch immer Neutral zu bleiben.
    Ich durfte also nichts schlechtes über Magufuli sagen (genug gäbe es der Man ist ein Diktator kurz vor dem Durchbruch in die Diktatur) was uns aber auch wiederholt geraten wurde da Kritiker von ihm auch mal schnell des Landesverwiesen werden können oder verschwinden.

    Letzte Woche kam dann auch Brighton wieder zu uns,
    Brighton ist der 2 Jährige Sohn von Rosi einer jungen Dame die Gilli und Pracseda aufgenommen haben.
    Da Rosi arbeiten war und es sonst keiner getan hat war es unsere Aufgabe sich um Brighton zu kümmern was einige meiner Mitfreiwilligen mit,zum Teil,sehr ausgeprägten Mutterreflechsen taten.

    Letzten Samstag beobachtete ich auch das Begräbnis eines Mitglieds der Pikki-Fahrer Gemeinde.
    Normalerweise laufen begräbnisse hier so ab der Sag liegt auf einem Pick up vor diesem fährt ein Pick Öl mit der Band und hinter ihm fahren die Autos der Familie.
    Hier wurden sie zudem von ca.20 Pikki-Fahrern begleitet
    Bei Hochzeiten ist es übrigens der selbe Aufbau nur das der Sarg durch das Ehepaar ersetzt wird.

    Das hat jetzt zwar nicht wirklich viel über meine Zeit hier erzählt aber bis auf die erwähnten Sachen und das ich ab heute der Letzte Freiwillige in Uuwo bin(der Rest ist auf reisen) ist auch nichts passiert.
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  • Day3

    Koffie plantage

    November 13, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 20 °C

    Na een klim op de mountainbike en een hike vol natuur, kwamen we aan bij de koffieplantage. Speciaal aan de koffieplantage was het volgende: ze gebruikte geen genetisch gemodificeerde planten en geen pesticiden. Wat ze wel gebruikte: bananenbomen. Deze hielden de originele Arabica bonen (die door de Duitsers naar Tanzania zijn gebracht) lekker koel. De bomen zorgen niet alleen voor schaduw, maar worden ook als compost gebruikt. Deze bonen groeien optimaal op hoogte. Vandaar dat deze plantage zich op de helling van de Kilimanjaro bevindt.

    Vervolgens werd het hele proces van plant naar koffie uitgelegd. Alle arbeid wordt uitgevoerd op traditionele wijze: met de hand dus. De enige machine was een met de hand aangezwengelde schillenverwijderaar. Het is een lang proces: plukken, selecteren, schillen, drogen, vliesjes verwijderen , branden, malen, malen, malen, koken en slurpen!

    Het malen van de bonen is noeste arbeid. Gespierde, jonge kerels laten een grote houten balk telkens opnieuw op de bonen neerdalen. Dit klinkt zwaar, maar ze hebben een truc gevonden waar ze gratis energie en motivatie van krijgen: liederen worden luidkeels gezongen. Er wordt gestampt op de maat van de liederen. Dit is een erg vrolijk tafereel, zoals op een van de filmpjes te zien is!

    Uiteindelijk, na al deze stappen, was het zo ver: een zuur verdient kopje koffie. Janneke verbrandde haar tong niet, en de koffie was heerlijk!
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  • Day196

    Moto

    March 16, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 24 °C

    Moto kiswahili für heiß.
    Ja mal wieder beginnt mein Blog mit diesem, mich scheinbar noch etwas länger begleitenden Thema.
    Diesesmal aber aus einem etwas willkommeneren Anlass unser Zwischenseminar mit dem Rafiki E.V..
    "Aber Ben du hattest doch schon ein Zwischenseminar warum hast du jetzt noch eins?"
    Kurz zusammengefasst ich bin zwar als Rotkreuzler entsandt wurden,aber da ich hier für komplett andere Vereine im Einsatz bin ähneln sich unsere Probleme nicht al zu sehr.
    Aus diesem Grund hatten wir mit Marcus,Upendo und wechselnden anderen Assoziierten unser eigenes kleines Seminar.
    Klein kann man berechtigt sagen da wir am 11.4 Abends ankamen und am 15.4 Morgens wieder abfuhren.

    Aber diese Zeit im wunderschönen Bagamoyo nutzen wir produktiv und lernend, da
    A:Marcus Probleme ungern in Seminarräumen(bei den Temperaturen an der Küste auch unmöglich)sondern gerne in eher lockeren habitaten wie den Pool besprach.
    Und B: wenn man die Geschichte Tanzanias verstehen will Bagamoyo der perfekte Ort ist.

    Bagamoyo:
    Bagamoyo ist eine alte Küstenstadt nördlich Daressalams mit einem relativ geringen Touristenaufkommen,wunderschönen Stränden(an denen man besser nicht badengeht,wunderschöne gerade zerfallene alte Gebäude,einer erheblichen Armuts und Kriminalitätsrate(Mwanza,Arusha,Moshi/Kilimandscharo sind die reichen Regionen Tansanias Bagamoyo eine der ärmeren).
    Um Bagamoyo zu verstehen muss man sich die Geschichte kurz angucken:
    Am Anfang lebten die vier Stämme friedlich(meistens) zusammen und dann kamen die Invasoren
    Zuerst die Oberschicht einer Persichen Stadt die gerade von dem Mongolen erobert wurde sie teiltem das Land unter sich auf.
    Die Portugiesen legten hier nur einen kurzen Stopp ein.
    Als die Briten Indien übernahmen verlegte der Sultan von Oman sein Geschäft an die Afrikanische-Ostküste und seinen Sitz nach Sansibar.
    Unter dem Sultan von Oman entwickelte sich Bagamoyo endgültig zum Haupthafen des Sklavenhandels die Sklaven zusammen mit Elfenbein wurden von hier nach Sansibar verschifft, wo damals der größte Sklavenmarkt war.
    Unter ihm kommen auch viele Indische Händler an die Küste.
    In den 1850 kamen Katholische Missionare die mit der Erlaubnis des Sultans in Bagamoyo eine Mission errichten und auf ihrem Gelände befreite Sklaven Aufenthalt gewähren und ihnen weiterbildungsmöglichkeiten bieten.
    Am Anfang werte sich die Einheimische Oberschicht Muslime und Stämme zugleich,nachdem sie die Missionare von dem ihnen zugewiesenen Gelände vertrieben,vervierfachte der Sultan das Gelände kurzerhand und diesmal schickte er Soldaten als Diplomatische Hilfe.

    Auf Druck des Britischen Botschafters fing der Sultan an den Sklavenhandel langsam einzuschränken.
    Zur selben Zeit betrat die DOAG von Peters(Deutsche Ostafrika Geselschaft,Peters Gründer derselben)den Plan, sie hatten sich im hinterland Tangjianikas Land "gekauft"(ergaunert trifft es eher").
    Mit Hilfe der Deutschen Regierung "überzeugten" sie den Sultan alles Land ab einer entfernung von 14 km hinter der Küste an sie abzutreten.
    Wie das Glück für die DOAG will ist kurz darauf die Berlin konferenz und kurz darauf steht ein Deutscher Botschafter(zusammen mit einem Schiff der neu entstehenden Kriegsfollte emtweder die Grönitz oder Gneissenau) vor Sansibar und vordere die Übergabe von Bagamoyo.
    Nachdem der Sultan sich weigert(oh wunder) steht kurz darauf eine Flotte von 5 Panzerschiffen vor Sansibar.
    Ein paar Tage später landen die Deutschen in Bagamoyo, nehmen das alte Fort in anspruch,erheben Steuern und machen Bagamoyo zur Koloniehauotstadt.
    Der Sultan ist übrigens der selbe,welcher sich später weigert den Engländern sein gegen Helgoland eingetauschtest Sansibar zu übergeben und dann innerhalb von 38 Minuten zur Kapitulation geschossen wird.

    Die Deutschen werden nicht ganz so begeistert empfangen,sie tuen zwar einiges für die Sklaven, aber die Oberschicht ist nicht so begeistert und 1888 kommt es zum Bushiriaufstand(benannt nach ihrem Anführer) nach dem dieser "Diplomatisch" niedergeschossen wurde werden die Anführer gehängt an der Stelle der Galgen ist bist heute ein Denkmal.
    Die Deutschen errichten in Bagamoyo einige bis heute erhaltenen Gebäude in einem schönen Deutsch-Arabischen Stil(auch ein Grund warum wir hier so hoch reapektiert sind unsere Gebäude halten mal 100 Jahre) wie die alte Boma,die Post oder das Krankenhaus.
    1892 verlegen die Deutschen ihre Hauptstadt nach Daresaalam.
    Hiermit beginnt der Abstieg Bagamoyos,spätestens als klar wird das Bagamoyo nicht an die Bahnlinie angeschlossen wird verlassen die meisten Händler die Stadt.
    Ab hier kann man die Geschichte Tansanias auflegen:
    -Die Deutschen verlieren den Krieg
    -die Engländer bekommen Tansania als Mandatsgebiet
    -Nyere bekommt von den Brüdern der Mission in Bagaomyo unterstützung für seine Unabhängigkeitsbewegung
    -die Unabhängigkeit kommt
    -Bagamoyos befölkerung verachtfacht sich praktisch auf ca. 40.000
    -die Politiker der DDR machen ihren Urlaub in einem Hotel in Bagamoyo oder auf Sansibar(das in Bagamoyo ist inzwischen zerfallen)
    -im 21.JH. bewirbt sich Bagamoyo als Unesco Weltkulturerbe
    -die Deutsche Botschaft unterstützt das ansinnen und fängt an Geld zum Wiederaufbau alter Gebäude zur verfügung zu stellen
    -irgend ein Genie erlaubt den Bau eines Hotels(eher Betonbunker) in die Altstadt
    -die Unesco weigert sich daraufhin Bagamoyo aufzunehmen
    -Magufulie macht diverse negative Sachen(Pressefreiheit,Menschenrechte etc.)
    - die EU und alle Staaten aus dem generellen Europa stellen als reaktion ihre unterstützung ein
    -kompletter renovierungsstop da kein Geld mehr da ist

    Und jetzt sind wir endlich bei unserem Seminar
    Montag Morgens fuhren wir im Bus nach Bagamoyo wo wir in unserem Hotel,dem Firevly(sehr empfehlenswert) erstmal den Hotelpool in anspruch nahmen(ich habe 50% meiner Zeit in diesem Pool verbracht).
    Zusammen mit Marcus und Upendo ging es dann Abends zum Essen.
    Am nächsten Morgen stieß Wittness zu uns die demnächst für ein Jahr als Süd-Nord Freiwillige bei Marcus in der Einrichtung arbeiten wird.
    Als Aktion des Tages fuhren wir auf einem kleinem Fischerboot zu einer Sandbank so gefühlt 2 Stundne vor der Küste.
    Auf dieser Fahrt beschlossen ich und mein Magen das Bootfahren bei Wellengang wirklich keine gute Idee sei.
    Die Sandbank war wirklich Wunderschön,später traff noch Ina ein die nachkommen musste womit wir komplett waren.
    {Anmerkung des Autors:komplett meint hier nur 7 Freiwillige da Madleen krankheitbedingt,für die Dauer der Behandlung zurück nach Deutschland musste.

    Im Laufe der nächsten Tage erkundeten wir die stadt und besuchten einen Malkurs für die Malerrei der Einheimischen.

    Freitags brachen wir dann früh wieder auf zurück mach Uuwo.

    Als Fazit:
    Bagamoyo ist eine schöne Stadt die,aufgrund der vielen der dort lebenden Völker sehr divers ist(die freigelassenden Sklaven siedelten dort häufig)

    Ich möchte hier noch kurz 2 Geschichten/eher Fakten erzählen die helfen können zu verstehen warum es hier so ist wie es ist:
    1:Schulen,Schulen sind Chronisch unterfinanziert.
    Meine Mitfrewiwilligen des IB erfuhren von ihrem Schulleiter das Tansania knapp 18 Millionen Grundschüler hat für die 10 Millionen Dollar Schulgeld zur Verfügung stehen.
    Realistisch gesehen sollten pro schüler pro Tag 5$ bereitstehen,faktisch sind es 0,30$.
    Da Bildung eigentlich Gratis sein soll sind die Schulgebühren für ein Kind pro Halbjahr bei 10-30$.
    Da dies bei weitem nicht reicht wird an vielen Schulen noch verlangt das die Schüler eine gewisse Menge Bohnen für die Küche stellen.
    Da der Ausbildungsgrad der Lehrer häufig ähnlich schlecht ist,kommt am Ende kein Bildungsniveau dabei herraus was ausreichen kann.
    Mal abgesehen von den fehlenden Zukunftsperspektiven auf dem tanzanischen Arbeitsmarkt.

    Wer eine Bessere Bildung für seine Kinder will muss in eine Privatschule investieren und die Kostet wesentlich mehr(die Vunjo verlangt 1,2-1,5 Millionen schilling pro jahr also zwischen 400-600 Euro).
    Von dem aber praktisch nichts bei den Schülern ankommt. Häufig auch wegen der koruppten und Stammesbevorzugenden Kultur.

    Damit sind wir bei Problem Nummer 2:
    Tribalism hier am Beispiel der Vunjo secondary.
    An der Vunjo secondary unterrichten Primär Wachagga also angehörige des am Kilimamdscharo ansässigen Volkes.
    Der Schulleiter und einer seiner 2 Stellvertreter gehören dazu.
    Die andere ist eine Masaai aus Arusha,wenn es irgendwo kritik oder Probleme gibt wird sofort sie dafür verantwortlich gemacht.
    Zudem werden sie und Lehrer aus anderen Völkern in der Lehrergemeinschaft nicht gleichwertig behandelt.
    Auch dies macht die Arbeit für Lehrer die vielleicht eine Idee von ihrem Job haben und etwqs ausrichten können praktisch unmöglich.

    Noch größer ist ihr Problem dazu da sie eine Masaai aus Arusha ist,aufgrund verschiedener Politischer probleme sind die 4 Völker aus der Region Arusha davon ausgeschlossen politische Ämter oder jobs beim Militär auszuführen.
    Es sollte also kein Wunder sein das Arusha als eins der Zentren der Opposition gilt,genau wie die Kilimandscharo Region.

    Diese Geschichte wurde mir von einem Schüler erzählt den ich mit für einen der schlaußten udn vernünftigsten an der Vunjo halte,der aber trotzdem auch ein Masaai aus Arusha ist weswegen man die Details der Geschichte mit Vorsicht betrachten sollte.(da er eher zu seinem Stamm halten wird)

    Zu den Bildern:
    1:wir mit den Selbstgemalten Bildern aus unseren Kunstkurs die Junge Dame vorne Links ist Nancy die Tochter von Gilly und Pracseda die auch schon ein jahr bei Marcus wahr,gerade in Darresalam studiert und fliessend Deutsch spricht.
    2:Während des Besuches des Deutschen Museums in der Mission machen wir erschöpft im Schatten Pause
    3:unsere Gruppe auf dem Dach der alten Boma(dem Deutsche Verwaltungsgebäude die zwei Damen sind Witness und Upendo unsere Mentorin
    4:die Sandbank
    5:unser Hotelpool
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  • Day330

    You just got Dumped

    July 28, 2019 in Tanzania ⋅ ⛅ 14 °C

    Die Ferien sind vorbei und ich wieder etwas zu tun,daher habe ich auch wieder etwas zu berichten.
    Fangen wir kurz nach Ende meines letzten Blogs an.
    An einem Montag morgen,den 5.7 um genau zu sein wurde ich von Ina aus meinem Bett wachgeklopft,da sie für ihr Zahnputzprojekt noch eine weitere Person brauchten bis Lea am Abend von ihrer Rundreise wiederkommen sollte.
    So begab ich mich zusammen mit Madleen,Antonia und Ina zur Makarere Primary um der Preclass und der ersten Klasse das Zähneputzen bei zu bringen.
    Während die Kinder ihre Zahnputzbecher bemalten bemühten wir uns zu verhindern das irgendeins der Kinder die Farbe ist,im Folgenden putzten wir einmal die Zähne mit ihnen und verabschiedeten uns dann.

    Freitag den 12.7:

    Während wir an der Kiomako kochten kam Marcus mit seiner 2ten Reisgruppe(diesmal waren es alles Rafiki E.V. veteranen die viel Erfahrung in Tanzania virweisen konnten) vorbei auch diese aß mit an der Kiomako diesmal aber in einem kleineren Maße nur das normale Schüler Essen.

    Ùber das Wochenende begegnete ich dieser Gruppe nocg mehrmals,so auch als ich Mittags an der Samaritan wartete um mit Hühnern nach Rombo zu fahren.

    Im Rahmen einer Zukunftsbildenden Maßnahme bekam Bariki ein Junge mit Trisomie 21 aus der Samaritan von einem Deutschen Sponsor Hühner Geschenkt damit er sein eigenes kleines Geschäfft aufbauen kann.
    Um die Übergabe zu Dokumentieren begleitete ich Bariki,eine Priesterin,Barikis Betreuerin und Elimsu Towo(Gilberts Vater) nach Rombo um dort bei Barikis Familie die Hühner zu übergeben.
    Die Freude über die Hühner war Bariki die ganz Zeit über anzusehen.

    Sonntag 14.7:
    Nach einem gemeinsamen Essen mit den Iblern traffen wir Marcus und seine Reisegruppe am alten Bahnhof wieder der Gerade Restauriert wurde.
    Es war schön zu sehen dass das über 100 Jahre alte Gebäude immer noch steht nur das sie das Dach abgedeckt und mit Wellblech neu gedeckt haben war traurig anzusehen.

    Am vorletzten Samstag den 20.7 fuhr übrigens die erste Bahn seit über 20 Jahren den Bahnhof Moshi wieder an.
    Man will es als Bahnbrechendes Ereignis beschreiben aber da die Bahn gerade erst wieder läuft währe eine kaputte Bahn doch ein massiver Rückschlag für die Bemühen aller.

    Und,da Antonia und Lilith in 9 Tagen fliegen,
    Veranstallten wir ein Abschiedsessen für sie mit Mama,Cuthbertie und auch den 3 Iblern, im Indoitalianos.

    Am Donnerstag vor dem Essen,dem 18.7 und verschiedenen Tagen der letzten Woche strichen wir die Mauern der Samaritan Weiß damit wir sie diese Woche Bunt anmalen können.

    Auch Sonst ist meine Projektarbeit im Moment sehr ausgefüllt.

    Samstag der 27.7: Gestern hatte ich das Haus für mich alleine da alle anderen irgendwo unterwegs waren.
    Ich nutzte die Chance um:
    -das Geschirr vom Spülbeckenrand aus einzuräumen
    -Abzuspülen
    -den Boden in der Küche zu putzen da er sich echt eklig angefühlt hatt wenn man da Barfuß unterwegs war
    -zur Kondiki zu gehen um Käse zu holen
    -festzustellen das die kein Käse haben
    -wieder zurück zu gehen
    -das erstemal in meinem leben Dumplings zu machen
    -noch einmal Abzuspülen
    -diesem Bericht schreiben
    -Mit Antonia und Ina das Abendessen zubereiten

    Alles in allem kann man sagen ich bereite mich gut auf meine Heimkehr vor.

    Meine Dumplings:
    Der Versuch Dumplings zu machen,schmeckte zwar verlief aber nicht immer perfekt.
    Ich begann damit alles feinkleinzuschneiden,was für mich ja eh immer ein Problem darstellt ich kann nicht fein schneiden und mit den Stumpfen Messern hier noch weniger.
    Danach musste ich alles scharf anbraten,das hatt geklappt.
    danach dann mit einer Soßenmischung mischen,von den dafür benötigten Zutaten hatten wir nur die Soyasauce und Sesamsamen also wurde das ganze Essen sehr Soyalastig da die Dumpling später auch in Soyagetunkt wurden.
    Beim Teig bin ich Aufgrund eines Übersetzungsfehlers davon ausgegangen das kein Hefe in die Mischung muss,was das aufgehen des selben doch recht stark behindert hatt.
    Da das Rezept wie ich später rausfand für 30-50 Dumplings gedacht war entstand kein wirkliches Problem(ich hatte es zwar schon halbiert aber das wäre immer noch zu viel).
    Nach dem ich sie geformt und gefüllt hatte musste ich sie zusammen fallten und das hatt zwar irgendwie funtkioniert aber,wie man in den Bildern sehen wird,sieht es sehr experimentell aus.
    Das Anbaten der Dumplings lief super,das Dampfen auch,
    nur blieben sie dann in der Pfanne kleben.

    Geschmeckt haben sie übrigens super.

    Zu den Bildern:
    1: Zähneputzen
    2: übergabe der Hühner Bariki ist der junge Mann in der Mitte
    3:der erste Übergang beim Streichen
    4:Kito und Räudo der sich immer noch weigert zu wachsen
    5&6 meine Dumplings in verschiedenen Stadien man beachte die verschiedenen Faltmethoden
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  • Day110

    Advent,Advent Moshi brennt

    December 20, 2018 in Tanzania ⋅ ⛅ 27 °C

    Oder auch nicht wäre aber ganz passend da:
    A:Moshi übersetzt raucht heißt und
    B:wir neben einer Regenwelle auch die ersten Hitzewellen des Sommers zu spüren bekamen.

    Gut zu sehen ist das jedes mal wenn man aus höherer Lage einen Ausblick auf die Stadt hat.
    Dies war letzten Montag (den 17.12) der Fall, mit 3 Mitfreiwilligen aus Uganda stiegen wir auf einen Hügel 20 Minuten fahrt vor Moshi.
    Der Hügel ist in etwa 1100 Meter hoch und stark mit Gestrüpp und Schlangen bedeckt.
    Von ersteren kamen meine Beine ziemlich viel ab die letzteren bekamen wir dann nicht zu sehen.
    Dort oben angekommen nutzen die Bewohner des Dorfes die Situation erst einmal aus um sich von uns Geld zu besorgen,in Form von erfundenen Gebühren.
    Nach dem bezahlen und verschwinden der Dorfbewohner, fand eine von uns 2 Stabheuschrecken die mich gar verzückten da es das erste mal ausserhalb eines Zoos war das ich diese zu sehen bekam.

    Einige Tage vorher am Freitag den 14 fuhr ich mit Lorenz und Stella runter nach Moshi wo wir uns mit einem Haufen IB Freiwilliger traffen (die haben immoment ständig Gäste) um zu den Hotsprings zu fahren.
    Nach einer ordentlichen Fahrt erreichten wir Maji Moto(heißes Wasser) die Oase in der Savanne.
    Nach einer kurzen Diskussion mit der Kasse über meinen Eintritt sahen unsere Gäste das erstemal das doch beeindruckend klare Wasser,die schillernden Buntbarsche und spürten die knabernden Schmerlen und Welse an ihren Füßen.
    Während die anderen sich an der Liliane ins Wasser schwingen ließen,tauchte ich mit den Mitarbeitern der Quelle um die Wette was mir ein Chippsi Mayai einbrachte.

    Mit Lorenz,Stella und Leonie(2 mal Uganda,1 mal Mwanza) beendeten wir dann auch so weit alles an der Makarere was wir tun konnten.
    Das heißt wir malten den Blauen Part und die Ecken fertig an.
    Die letzten Details erledigt jetzt ein Fundi (Handwerker) erledigen da wir ab morgen unterwegs sind.
    Nun muss ich nur noch mit den Leuten des Elimu E.V.s ausdiskutieren wann ich mein Geld zurückbekomme das ich vorgestreckt habe.

    Zu den bildern:
    1:Maji Moto
    2:Blick in die Weite vom Hügel aus
    3:Blick auf die Ausläufer des Kilimandscharos
    4:die Stabschrecke
    5:unser an Gästen leicht überfülltes Wohnzimmer(8 Rafiki E.V.,3 Uganda,1 Mwanza und 1 Gast aus Deutschland)
    6:nicht ganz so professionelles mahlen unter nicht ganz so professionellen Sicherheitsstandards
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  • Day47

    Tanzania Day 7 - Ngoro Waterfall

    September 10 in Tanzania ⋅ ⛅ 23 °C

    Second stop of the day trip to Ngoro Waterfall.

    We hiked down what seemed like thousands of steps to the beautiful waterfall with Tony and a local guide. We were given bamboo sticks for walking which were absolutely necessary given how steep the steps were.

    Once we made it to the bottom we were amazed by the waterfall, the best we've seen so far! We went for a dip and the water was FREEZING!
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  • Day47

    Tanzania Day 7 - Kilimanjaro Base Camp

    September 10 in Tanzania ⋅ ⛅ 18 °C

    We booked a day tour with Toni and his friend Penwell and the first stop was the Kilimanjaro base camp.

    We had a guided tour and learned that the mountain was over 5,800m high and that there were seven different routes (from an easy tourist hiking route to a difficult mountain climber route). We learned about the first two people to climb the mountain - a Dutch explorer and a Chaggu tribesman. We also learned about the different terrain and how the landscape of the mountain changes from lush rainforest to an alpine desert.

    We took lots of pictures and a watched as groups begin their trip up into the mountain.
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You might also know this place by the following names:

Moshi Rural District

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