Thailand
Ban Phra At Thao

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8 travelers at this place:

  • Day9

    Ao Phang Nga Nationalpark

    November 28, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Erstaunliche Felsformationen im Nationalpark Ao Phang Nga. Steil aufragende Inseln haben sich im Laufe der Jahrtausende aus dem Sandstein erodiert und sind heute mit den Höhlen unter der Wasserlinie eine sicher lohnende Touristenattraktion. Wir haben die Tour in die einzigartige Naturlandschaft und unsere ersten beiden Kanutouren mit Tourguide Thommy, einem sehr netten thailändischen Krabbenfischer, genossen.Read more

  • Day138

    Hongs auf Ko Phanak

    January 17, 2017 in Thailand ⋅

    Nach diesem Spektakel geht es zur nächsten Honginsel. Jetzt wissen wir zumindest ungefähr was uns erwartet und doch ist es anders. Denn dieses Mal sind die Zugangshöhlen deutlich länger und mindestens genauso eng. Eine Höhle ist 35 m lang und die zweite sogar 100 m lang, so dass unser Käpt'n mit Licht fahren muss.
    Wieder werden wir liegend durch die von der Kopflampe des Käpt'ns punktuell erleuchtete Finsternis gezogen und geschoben, um dann erneut in den Lagunen ans Tageslicht zu gelangen. Es bleibt das gleiche Schauspiel und jedesmal gefällt es uns wieder. Dieses Mal fahren wir durch einen weiteren kleinen Tunnel von der einen in die andere Lagune. Wir sehen 'Walking Fish' (wandernder Fisch) und eine weitere Viper auf den Bäumen. Danach geht es auf gleichem Weg zurück zum Mutterschiff und auf direktem Kurs zum Pier, wo unser Taxi zum Hotel schon wartet.
    Auf der Tour haben wir Martin und Frank aus Mecklenburg kennengelernt. Sie sind Schulfreunde und treffen sich nach 7 Jahren in Thailand, denn Martin ist nach Australien ausgewandert und lebte und arbeitete in Perth. Vergangenheit? - ja, denn er wird mit seiner französischen Frau ab März ebenfalls für 1 Jahr auf Weltreise gehen und hat Wohnung und Arbeit aufgegeben. Alles landet in einem Container Richtung Europa. Hier wollen er und seine Frau noch ein paar Tage mit ihren Familien verbringen, dann startet das Abenteuer. Die Mongolei, China und Südamerika stehen auf dem Programm. So haben wir genügend Gesprächsstoff. Wir quatschen über das Leben in Australien, unsere Erfahrungen in Neuseeland und wie wir mit Rucksack reisen und was es kostet. Martin gibt uns Tipps für Malaysia allgemein und Borneo speziell.
    Am Pier verabschieden wir uns und wünschen dem jeweils anderen gute Reise. Vielleicht bleiben wir über unseren Blog ja in Kontakt. Wir würden uns freuen.
    40 Minuten später sind wir wieder im Hotel. Ein Besuch des örtlichen Marktes fällt sprichwörtlich ins Wasser, es regnet in Strömen und wir bleiben wo wir sind. Auf Falks Hinweis hin, schauen wir über die ARD-Mediathek "Delfine in der Shark Bay" und werden damit in die Zeit unseres Besuches dort in Monkey Mia im Westen Australiens zurückversetzt. Das kommt uns alles bekannt und irgendwie lange her vor 😊.
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  • Day138

    Ko Hong - Hong Island

    January 17, 2017 in Thailand ⋅

    Zunächst sieht die Insel wie alle anderen Karstinseln aus, steil aufragender Felsen mit Regenwaldbewuchs. Mit den aufblasbaren Seekajaks werden wir an das Felsufer herangepaddelt. Ja, auch dieses Mal dürfen wir nicht selbst paddeln. Aber das ist super entspannend, insbesondere als wir dann zum Eingang des Tunnels kommen. Hatte ich noch eine größere Durchfahrt erwartet, stehen wir plötzlich vor einem Loch, im Durchmesser nicht größer als ein normaler Mensch dick ist. Heike und ich werden von unserem Käpt'n (tatsächlich auch der Käpt'n unseres Mutterschiffes) gebeten, uns flach hinzulegen und Hände und Füße nicht herausragen zu lassen. Noch ein bisschen Luft ablassen und schon zwängt er uns durch ein enges Tunnelllabyrinth. Das ist sowas von cool, ich mache in der Dunkelheit unzählige Fotos und Videos, von denen hoffentlich eines was taugt.
    Auf der anderen Seite erwartet uns eine idyllische Lagune, die wie eine stille Oase wirkt. Es ist genauso wie beschrieben, ein Raum mit steil aufragenden hohen Felswänden und ohne Dach. Im Innern nur knietiefes Wasser, ein paar Mangroven und schlummernde große Vipern. Unsere Käpt'ns stacheln sich gegenseitig an, dichter heranzufahren, aber keiner traut sich wirklich.
    Die Hongs entstehen durch Wind- und Regen-Erosion von oben und durch die Gezeiten und Meeresbrandung von der Seite. Sie formen jeweils ein senkrechtes Loch und eine waagerechte Höhle. Wenn sich beide treffen, haben wir einen Hong.
    Wir haben die richtige Zeit erwischt und können mit dem Kajak auch wieder hinaus.
    Der Zugang zu dem Hong wurde erst vor 35 Jahren entdeckt und ist nur für einen kurzem Zeitabschnitt am Tag mit dem Kajak zugänglich. Bei Flut ist er unter Wasser und bei Ebbe trocken und nicht befahrbar. Wir könnten dann hineinwandern. Allerdings kommt die Flut sehr schnell wieder und der Tidenhub beträgt hier bis zu 5 Meter, da ist dann lange Luft anhalten angesagt 😜.
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You might also know this place by the following names:

Ban Phra At Thao

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