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  • Day14

    Tag 14: Livorno -> Kirchzarten

    October 1 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Der Tag wurde doch länger, als wir dachten. Das wir etwas Zeit in Pisa brauchen, war klar… Die Umleitung über den Gotthard-Pass hat auch Zeit gekostet, dazu kamen Staus in Como, wo wir wie schon beim Hinweg die Grenze in der Stadt und nicht auf der Autobahn passierten. Und ein weiterer bei Basel. Dort haben wir erst dem Navi misstraut (1. Fehler), um anschließend einmal falsch abzubiegen, als wir die Autobahn verlassen hatten (2. Fehler). Prompt befanden wir uns auf der Gegenspur in Richtung Süden….

    Zum Glück hatte das Navi dann aber ausreichend Alternativen für uns und wir kamen dann den Rest der Strecke bis Kirchzarten gut durch… Am frühen Nachmittag hatten wir im Spritzenhaus in Kirchzarten angerufen, um für 20:30 Uhr einen Tisch zu reservieren - und exakt um diese Zeit kamen wir dann auch an…. 😄
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  • Day14

    Gotthard-Pass

    October 1 in Switzerland ⋅ ⛅ 9 °C

    Auf dem Hinweg hatte uns das Navi vor dem Gotthard-Tunnel von der Autobahn gelotst, um den Stau am Tunneleingang zu umfahren. So dachten wir auch dieses Mal und waren doch ziemlich erstaunt, dass der Tunnel in beiden Richtungen gesperrt war. Das sollte zwar eigentlich nur nachts wegen Reinigungsarbeiten sein, war aber dieses Mal auch tagsüber…

    Also rüber, über den Berg… Womit wir nicht gerechnet hatten, war die dichte Wolkendecke mit Sichtweiten von praktisch nix… Aber es gab trotzdem noch ausreichend Experten, die mit Tagfahrlicht oder gänzlich ohne Beleuchtung entgegenkamen…

    Jetzt hat das Womo wohl einen neuen Höhenrekord und wir konnten den tollen Blick bei der Abfahrt auf der Nordseite genießen…
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  • Day14

    Pisa Part II

    October 1 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    Was wirklich toll war, war die Tatsache, dass die Piazza noch recht leer war, als wir ankamen. Natürlich gab es noch andere Touristen, die die üblichen Motive ablichteten, dazu noch (Möchtegern-)Influenzerinnen und TikTok-Challenges, aber wir sahen, wie schnell es voll ist, als wir aufbrachen und gleichzeitig die ersten Reisebusse Gruppen von 40-50 Personen aufs Gelände entließen.

    Das der Turm nicht so arg hoch ist, hatten wir ja schon häufiger gehört. Wir waren aber beide überrascht, wie schief er tatsächlich dort steht. Und es hat uns natürlich sehr gefallen, dass extra für uns alle Gebäude und der Turm frisch gereinigt und gesandstrahlt dort standen…

    Ein wenig mussten wir über die Abbildungen in der Kathedrale grinsen. Jesus beispielsweise wirkt nicht nur etwas sehr gut genährt, den Gesichtsausdruck könnte man wohlwollend auch als „entrückt“ beschreiben… 🤪

    Insgesamt hat uns der kurze Abstecher nach Pisa sehr gut gefallen, wirklich eine tolle Stadt!!!
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  • Day14

    Pisa Part I

    October 1 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

    Die Überfahrt von Sardinien zum italienischen Festland war dieses Mal sehr entspannt und wir haben beide einigermaßen gut bis morgens um 5:00 Uhr geschlafen. Um sechs Uhr gab es dann Kaffee und Saft in der Cafeteria an Bord und gegen 7:30 Uhr rollerten wir von Bord…

    Anstatt wie alle anderen gleich in Richtung Norden aufzubrechen, setzten wir unseren Entschluss vom Hinweg in die Tat um und fuhren nach Pisa, schließlich waren wir beide noch nie da… Den Schiefen Turm als Ziel einzugeben, kein Problem… Schnell fiel uns allerdings auf, dass Straßen innerhalb der Stadtmauern einer mittelalterlichen Stadt nur bedingt für über acht Meter Fahrzeug (inkl. Fahrradträger) geeignet sind.

    Nach der ersten Runde ohne Parkplatzglück schlug ich dann in der zweiten Runde einen Haken durch eine Straße, die nur von berechtigten Fahrzeugen befahren werden durfte (wir hatten ja schließlich ein berechtigtes Interesse… 😄)

    Prompt mussten wir um eine Ecke fahren, wo links ein Auto etwas blöd parkte und rechts eine Mauer drohte… Mittels eines hilfsbereiten Fußgängers und eingeklapptem Beifahrerspiegel passte es so gerade eben…. Die Belohnung dafür: gut 100 Meter hinter der engen Gasse, gab es „unsere“ Parklücke…. Sogar ohne Parkscheinautomat, was vielleicht auch daran lag, dass wir in einer Zone parkten, in der wir gar nicht sein durften. Egal - gab kein Ticket!!!

    Nur wenige Meter vom Womo entfernt, saßen wir dann erst einmal in einem Café und haben richtig gefrühstückt… Ich hatte noch versucht, dem Wirt eine Serviettenbox von Lucaffé abzukaufen (einer meiner Lieblingskaffees), aber auch in Italien ist das bisherige Design aus Diskrminierungsgründen abgeschafft worden ind die Box war unverkäuflich.

    Gestärkt ging es dann ein paar hundert Meter geradeaus zur Piazza dei Miracoli, also zum Turm…
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  • Day13

    Tag 13: Costa Rei -> Golfo Aranci

    September 30 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute war der letzte Tag auf Sardinien, das heißt, mal wieder etwas früher aufstehen (7:30 Uhr), in aller Ruhe frühstücken, alles gut verpacken, von den netten Platznachbarn verabschieden und die gut 300 Kilometer in Richtung Fähre in Angriff nehmen…

    Teils an der Küste entlang, teilweise aber auch noch wilde Kurvereien durchs Gebirge…

    Kurz vor Orosei gab es auch f einmal riesige Steinbrüche links und rechts der Straße, teilweise konnte man beim Fahren nicht den Boden der Abbaugebiete mehr sehen. Man hatte da schon den Eindruck, dass die Straße nur noch als ein schmaler Pfad übrig gelassen wurde!

    Am Hafen von Golfo Aranci haben wir dann noch einmal angehalten und den Grill angeworfen, allemal besser als das Essen auf der Fähre und für morgen ist auch noch was übrig…
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  • Day13

    Die Roten Felsen von Arbatax

    September 30 in Italy ⋅ ☁️ 28 °C

    Auf unserem Weg lag heute auch Arbatax. Dort gibt es rote Felsen, die eines der Wahrzeichen Sardiniens sein sollen. Klippenspringer haben wir nicht gesehen, aber auch so sind die Felsen sehr schön. Der Weg dorthin führt allerdings durch ein ziemlich heruntergekommenes Industriegebiet und einen Hafen - ohne den Reiseführer-Tipp wären wir dort nie gelandet…Read more

  • Day13

    Achtung Wildwechsel! 🐴

    September 30 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Mitten in den Bergen hatten wir dann heute das, was wir eigentlich schon den ganzen Urlaub erwartet hatten, jede Menge Ziegen, die auf und neben der Straße unterwegs waren. Natürlich haben wir angehalten und auch dem entspannten Gebimmel der Glocken gelauscht (hört man im Video).

    Ich wollte gerade wieder losfahren, als sich in aller Gemütsruhe ein Pferd im Schritttempo genau vor dem Womo über die Straße bewegte. Das war auf jeden Fall kein Fluchttier!!!
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  • Day12

    (Gottes-)Anbetungswürdiger Footprint 🦗

    September 29 in Italy ⋅ 🌙 23 °C

    Dann sitzt man an seinem letzten Abend auf Sardinien gemütlich mit einem Glas Wein vor dem Womo, da landet doch glatt eine Gottesanbeterin am Glas und versucht dieses zu entern… Dieses Mal ein braunes Exemplar. Kommt man ihr näher, startet sie glatt Drohgebärden!!! 😄

    Noch skurriler wurde es dann, nachdem sie sich verzogen hatte und ein paar Minuten später das nächste Exemplar auf dem Tisch landete, diesmal braun-grün…

    Die zweite hatte auf jeden Fall mehr Ausdauer als ich und saß auch noch da, als ich mich bettfertig gemacht habe. Am Donnerstagmorgen war sie dann aber auch verschwunden…

    Ich glaube, ich habe bislang (außer in Terrarien und im TV) noch nie welche gesehen und in diesem Urlaub gleich drei!!!
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  • Day12

    Tag 11 + 12: Costa Rei

    September 29 in Italy ⋅ 🌙 24 °C

    Gestern und heute war die Tagesplanung recht einfach:
    Relaxen
    Chillen
    Erholen
    Lesen
    Nix tun
    Baden & SUPen
    Essen
    … und das Ganze wieder von vorn…

    Es ist aber wirklich schön hier. So genießen wir hier bestes Wetter, ein warmes Meer mit einem recht leeren Strand und sehen zu, dass der Erholungsvorrat für die nächsten Monate gut gefüllt ist.

    Gestern wollten wir noch zu einer Pizzeria etwa einen guten Kilometer vom Campingplatz entfernt. Als wir dann dort waren, mussten wir feststellen, dass am Dienstag Ruhetag ist. Gut - so hatten wir noch etwas Bewegung und haben heute einen zweiten Versuch gestartet. Der Weg war auf jeden Fall nicht umsonst, die Pizzen waren oberlecker!!! Zum Nachtisch hatte Co. noch einen Limonen-Sorbet - überraschenderweise im Sektglas mit Strohhalm serviert… Es war aber trotz der ungewöhnlichen Darreichungsform auch lecker…

    Also sind wir gegen 21:00 Uhr im Stockdunkeln wieder zurück gegangen (wo ist eigentlich der Mond, wenn man ihn mal braucht???). Aber die Autofahrer haben unsere iPhone-Taschenlampen rechtzeitig entdeckt…

    Jetzt verbringen wir also den letzten Abend auf Sardinien, bevor es morgen Abend mit der Fähre wieder aufs Festland geht…
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  • Day10

    Tag 9 + 10: Flumendosa -> Costa Rei

    September 27 in Italy ⋅ ☀️ 28 °C

    Die redliche Etappe von Cagliari zur Costa Rei war relativ unspektakulär. Allerdings hatten wir schon die letzten Kilometer vor dem Campingplatz regelmäßig einen Blick auf die Küste werfen können / und der gefiel uns außerordentlich gut!

    Auf dem Platz dann die nächste positive Überraschung!!! Ein toller und sehr gepflegter Platz mit modernen Sanitäranlagen und Duschen. Unser Stellplatz ist im Vergleich zu den letzten riesig und wir stehen halb beschattet unter Pinien und Eukalyptusbäumen…

    So haben wir also gleich beschlossen, noch eine Nacht hier anzuhängen und bis Donnerstag hier zu bleiben…

    Das Wetter ist prima, das Meer nur ca. 100 Meter entfernt und angenehm warm. Am ersten Tag war der Wellengang noch absolut heftig, am Montag waren es schon deutlich weniger und schwächere Wellen, die sich kurz vor dem Ufer brachen…

    Einziges kleines Manko - seit Tagen beträgt die Innentemperatur im Womo 30 Grad oder mehr… Aber das haben wir ja so gewollt…
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    Lars Mielke

    30 Grad im Womo... Das nenne ich mal meckern auf hohem Niveau 😜

     

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