Bay of Bengal

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17 travelers at this place:

  • Day9

    Heute morgen klingelte um 5:15uhr der Wecker. Nicht die wundervollste Zeit zum aufstehen, aber wir hatten uns gestern noch entschlossen das Delfine und Walewatching auszuprobieren. Mehr wie erneut kein Glück haben könnten wir ja nicht. Also waren wir um kurz vor 6 am Strand und 10 Minuten später mit dem Boot auf dem Wasser! Wir fuhren erst Mal ein riesiges Stück die Küste entlang und weiter raus aufs offene Meer. Wir waren natürlich nicht das einzige Boot sondern noch ca 6/8 andere. Ich hatte jedoch fast mit mehr gerechnet. Wir waren irgendwie das langsamste Boot aber zu spät waren wir trotzdem nicht, denn als wir ankamen tauchte der erste Pot Delfine auf. Es war ein cooles Gefühl sie so umher schwimmen zu sehen. Einige sprangen sogar richtig aus dem Wasser. Wir fuhren dem Pot ein bisschen hinterher und sie spielten in den Wellen unserer Boote. Das ganze ging ein paar Minuten, vllt 10, dann ließen wir sie aber auch wieder in Ruhe. Was ich sehr begrüßte, denn das zeigte mir das sie es nicht übertreiben wie man es an anderen Orten schon gelesen und gehört hat und sie ewig "hinterher jagen".
    Auch wenn ich sie natürlich gerne noch etwas länger gesehen hätte war es toll ihnen so nah gewesen zu sein. Es war kein riesiger Pot mit 200 Stück oder ähnlichem, aber wir begnügten uns mit den ca 10 Stück die wir um uns herum hatten. Anfangs waren es mehr doch sie verteilten sich dann ein wenig. Dann fuhren wir ein Stück weiter Richtung Land, denn wir waren mittlerweile ein paar Kilometer draußen auf offenem Meer. Als wir gerade zurück kamen tauchte der nächste Pot auf, einige Boote fuhren ihm hinterher, wir diesmal jedoch nicht. Noch wussten wir nicht warum aber plötzlich riss unser Kapitän das Ruder herum um gab Vollgas. So schossen wir ca 15 Minuten die Küste entlang. Kilometerweit entfernt von unserer Heimbucht hielten wir nun hier Ausschau, nach weiteren Delfinen oder eben dem Glück einen Blauwal anzutreffen. Es war lange ruhig und nichts regte sich, doch plötzlich tauchte eine Rückenflosse mit einem massiven rücken/Körper auf. Natürlich holte er/sie nur Luft und machte keine Akrobatik aber immerhin. Natürlich schossen sofort alle Boote in die Richtung wo er auftauchte, in der Hoffnung das er nicht hunderte Meter taucht sondern nur ein Stückchen. Wir hatten ein zwei Mal Glück und er war vllt 50 Meter von uns entfernt. Es war erneut ein cooles Gefühl das Glück auf unserer Seite zu haben. Gegen Sprünge oder ähnliches hätten wir natürlich, wie schon in Australien, nichts einzuwenden gehabt, aber davon darf man nicht ausgehen. Es war trotzdem toll und von dem Rücken her der auftauchte zum Luft holen, kam er uns nochmal ein ganzes Stück größer und massiver vor als die humpbacks die wir in Australien zu Gesicht bekommen haben.
    Dann ging es für uns aber auch leider schon wieder zurück Richtung Heimat bay. Hatten ja noch eine halbe Stunde Fahrt vor uns. Am Mittag gingen wir eine Kleinigkeit essen, ehe Kalina sich an den Strand legte und ich es mir in der Hängematte gemütlich machte. Immerhin hatte ich noch ein paar Einträge fertig zu schreiben, Bilder hinzuzufügen so das ihr endlich wieder neuen Lesestoff habt. Entschuldigt die Verspätung.
    Den letzten Abend ging wir in ein indisches Restaurant wo wir lecker Abendessen genossen, die Rechnung war am Ende zwar etwas höher als sonst aber es war auch sehr lecker. Heute gab es sogar Nachtisch !
    Danach machten wir uns auf den Weg zu der Strandbar wo wir das Deutschlandspiel anschauen wollten. Nach einem Moment laufen waren wir angekommen und es war schon reichlich gefüllt. Wir bekamen aber noch Plätze direkt vor der Leinwand. War richtig chillig und ne coole Atmosphäre, nur das Spiel ließ zu wünschen übrig. Aber da werde ich jetzt Mal nicht ausführlicher, ich denke die meisten werden es selbst gesehen haben! Können nur hoffen das nächsten Samstag ein wenig ne andere Mannschaft auf dem Platz steht und auch ein anderes Ergebnis rauskommt. Sonst heißt es ganz schnell auf wiedersehen.
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  • Day27

    Fishing, Golf von Bengalen, Myanmar

    November 25, 2016, Bay of Bengal

    5:30 aufstehen, damit wir um 6 Uhr mit den Einheimischen Fischern zum Fischen raus fahren können.
    Bei leichtem Seegang liegen wir mit unserem kleinen Kahn etwa sechs Stunden lang in Sichtweite der Küste vor Anker und angeln mit auf PET-Flaschen gewickelter Angelschnur und mit Krabben als Köder.
    Brigitte ist erfolgreich, Jürgen füttert die Fische mit den Krabben... Aber mit Hilfe des Bootsbesitzers und seines Bruders bekommen wir einen Eimer voller unterschiedlichster Fische zusammen.
    Als Belohnung gibt es dann Nachmittags um drei frisch gebratenen Fisch - saulecker.
    Wir sind vollgefressen und fertig.
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  • Day106

    Passover

    March 30, Bay of Bengal

    We were invited to participate in the Passover Seder onboard the ship tonight by our new friends Ira and Carol Barrows from Pennsylvania. I’ll bet that this was the only seder being held in the whole Indian Ocean. The crew and staff of the Viking Sun are amazing. They prepared a sumptuous meal and served it to eighty Passover celebrants without intruding into the ritual. Special thanks to the chefs, cooks, and servers. These Vikings are remarkable!Read more

  • Day107

    Reflections on East and West

    March 31, Bay of Bengal

    It’s another sea day on our way to Chennai (formerly called Madras) in India so I have had some time for reflection. I’ve been thinking about history, what it is, and what it is not. I am increasingly persuaded that the “adults” in my life, whether teachers or pundits or experts, have not told me the whole story. Maybe they didn’t know the whole story. However, on this world cruise I’m being reminded that the chain that goes back through Europe to Rome, to Greece, to Egypt, to Mesopotamia is really just half of the story. We were told that the area now occupied by Iraq was the “Cradle of Civilization.”

    Oh, really?

    This Viking world cruise has reminded me that we have documents and artifacts going back at least as far in time, telling the story of China, India, Africa, and even Polynesia. Maybe it’s true that we have not known about the Dravidian or Harappan civilizations for as long as we have known about Sumeria or Babylonia, but we do know enough to realize that there were advanced, urban, literate, highly technological cultures throughout Asia. There were military and economic events that affected as many people as the exploits of Alexander (was he really “Great?”) by kings and generals whose names we never heard. There were kingdoms and principalities in Cambodia and Africa and Guatemala unknown to us Americans that rivaled those of the Egyptian Pyramid builders. They studied hydrology, navigation and medicine and brought these to a level not attained in Europe until the nineteenth century. There were Polynesian navigators that make the travels of Herodotus and Odysseus look like weekend excursions. In the fifteenth century AD Columbus bumped into America by accident. However, in the eighth century BC Polynesian sailors were making regular, deliberate, repeated, planned voyages from Taiwan to the Marquesa Islands and elsewhere in the South Pacific. These same Polynesians had figured out how to live in a way consistent with the climate and natural resources in their environment—something that “Western Man” has not yet figured out how to do. Bamboo huts and coconut palm roofs are not primitive; in this climate they work. The materials are close at hand, plentiful and biodegradable. Such construction is not accidental; it is deliberate and purposeful.

    We have been taught to think of the era after the fall of the Roman Empire as the dark ages. Yet if they were dark, they were dark only in Europe. During the “dark ages” Admiral Zheng He in China was building ships as large as modern ocean liners, and had established regular trade with every country between China and Africa. While European doctors were still bleeding their patients with lancets and leeches, Muslim physicians such as Al Razi were advising those caring for the sick not to use medicine if simple rest or a change in nutrition would suffice. He also taught that hygiene was important, and that no caregiver should do anything that might injure or weaken a patient.

    I could go on. However, the point is that even the best educated among us have been told only half of the story. I doubt that the omissions were deliberate, but, nevertheless, I feel as though I need to start first grade again.

    The older I get, the less I know. There’s a big world out there. For almost seventy years I’ve been looking at only the western half of it.
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  • Day87

    At Sea

    March 11, 2015, Bay of Bengal

    We are coming to the realization that we are probably about 20 years too late to see this remarkable Southeast Asia in the way most of us think about it. Globalization for better of worse has equalized peoples and cultures to such a great extent that it is truly hard to tell what country you are really in when you are standing in the main parts of any of these cities. Modern high end brands are found in every mall from New York to Semarang. There is an income inequality that is staggering in some of these areas and makes our problems back home seem fairly manageable. There is not such a different vibe though as I would have expected. People largely wear the same clothes, drive the same cars/motorcycles and eat the same food (if from slightly different sources) in all the places we have been. We are able to get glimpses of some of the old culture but usually it is in the poorer parts of town or the rural areas which is much like it is in the States. The middle class and wealthy live closer to the same life everywhere we go.
    Unfortunately some of the things that make traveling interesting are those differences that are being lost or hidden in a way that the casual traveler has difficultly finding them. It makes it clearer that to really experience a country that we are going to have to spend much more time there then vacations and tours allow to really get to know the differences in how people live and think.
    The great thing about this trip is that it is allowing us to see where we think it would be fun to do that kind of travel in the future.
    We are looking forward to moving into a different area. One thing about moving by slow boat is that you do at least get to see each area very well and Southeast Asia was represented by some very lovely and interesting places. Nancy and I need some non-city time so the next few stops we are traveling to game parks in Sri Lanka and snorkeling islands in the Maldives. Hopefully we won't see a city until Mombassa. :-)
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You might also know this place by the following names:

Bay of Bengal, Bengal, Bingala Aw, Golfe du Bengale

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