Turkey
Istanbul

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187 travelers at this place

  • Day3

    Die Blaue Moschee

    June 15, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 26 °C

    Der heutige Tag begann bei knackigen Temperaturen und Sonnenschein an der Blauen Moschee. Wir sind natürlich auch reingegangen und haben interessante Einblicke in den islamischen Glauben gewinnen können. Sehr spannend für uns Europäer! Auch von außen lassen sich die Begegnungsstätten echt sehen.Read more

  • Day3

    Von der Zisterne zum großen Bazar!

    June 15, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 26 °C

    Nach dem religiösen Part unseres Tages haben wir uns auf die Suche nach den Spuren der Stadtgeschichte begeben. Dazu sind wir hinabgestiegen in die Zisterne, dem ehemaligen Wasserspeicher Istanbuls. Trotz vieler, aufgrund Sanierungsarbeiten gesperrter Bereiche haben wir hier einen Teil der Vergangenheit hautnah erleben können. Anschließend ging es weiter zum großen Bazar. Auch hier wieder absolutes Orientfeeling, was man in Istanbul, Türkeis größter Metropole, natürlich mitnehmen muss! Die Bilder sprechen Bände.Read more

  • Day45

    İstanbul

    November 3, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach einem abenteuerlichen, nächtlichen Grenzübergang mitten im Wald zwischen Bulgarien und der Türkei erreiche ich den Wendepunkt meiner Reise und die größte Stadt Europas: Istanbul ist mit geschätzten 17 Millionen Einwohnern einfach gigantisch. Schon bei der Einfahrt mit dem Motorrad rolle ich gefühlte Ewigkeiten durch Häuserschluchten und Stadttunnel. Dabei muss ich im Verkehr doch deutliche Aufmerksamkeit darauf verwenden, nicht in der chaotischen Fahrweise unterzugehen. Im Hostel angekommen freunde ich mich mit einem türkischsprachigen Iraner an, dessen Sprachkenntnisse mir während meines einwöchigen Aufenthaltes oftmals ein tieferes Eintauchen ins Alltagsleben der Einheimischen jenseits der Hauptattraktionen ermöglichen sollten. Vom obligatorischen Besuch der Klassiker abgesehen, verbringe ich ohnehin die meiste Zeit abseits der vom Tourismus überprägten Viertel. Dabei genieße ich es, in ranzigen Kebapläden und Teeläden mit der gleichen groben Freundlichkeit behandelt und bedient zu werden, wie die Domino spielenden Alten (Mein Magen würde an dieser Stelle weniger positive Worte verfassen). Tagsüber lasse ich mich meistens einfach durch die Straßen treiben und bleibe, wo es mir gefällt und solange der Çay schmeckt. Abends und nachts begleite ich dann entweder den belgischen Flötenspieler auf kleine Konzerte und Auftritte einheimischer Gruppen oder tauche in die türkische Clubscene ab. Definitiv lebt die Aura dieser niemals schlafenden Metropole vom vielen Wasser des Bosporus, des goldenen Horns und des Marmarameers sowie von seinen Bewohnern selbst. Letztere zogen meine Aufmerksamkeit jedoch nicht immer nur durch verkaufstüchtiges Herumkrakele, sondern auch gerne durch ein paar fliegende Fäuste auf sich. So habe ich mehrere Handgreiflichkeiten beobachtet, bei denen innerhalb kürzester Zeit das Aufeinandertreffen zweier Streithähne zu einer filmreifen Massenschlägerei angeschwollen ist. Vor allem die komplett überlastete Verkehrsinfrastruktur dient dabei ordentlich als Zunder wie sich am folgenden Beispiel zeigt: Ein Rollerfahrer mit Sozius knattert am stockenden Verkehr vorbei über den Gehweg und will eben wieder auf die dreispurige Fahrbahn zurückflitzen, als ein Autofahrer auf der mittleren Spur die Geduld verliert und trotz roter Ampel rechts abbiegt. Ein schönes Quietschen ertönt, als der linke Bremshebel des Rollers seinen metallenen Charakter in Form eines dicken Kratzers auf der Beifahrertür beweist. Die Schuldfrage soll wohl gleich an Ort und Stelle geklärt werden, weshalb der Autofahrer brüllend aussteigt und den Rollerfahrer sogleich am Helm schnappt, um darauf herumzutrommeln. Derweil setzt ein ohrenbetäubendes Hupen ein, da alle drei Fahrspuren blockiert sind. Ein wartender Taxifahrer schreit aus offenem Fenster heraus den Sozius an, der wiederum auf die vermutlich uncharmanten Bezeichnung reagiert, indem er den noch sitzenden Taxifahrer durchs Fenster hindurch am Bart packt und Richtung Lenkrad reißt. Daraufhin steigt nun der Fahrgast aus dem Taxi aus, schnappt den Sozius mit einem Arm am Wanst und spendiert mit der anderen ein paar Faustschläge. Wenige Sekunden später verschwinden Auto, Taxi und Roller in einer Traube heranstürmender Verkehrsteilnehmer, Ladenbesitzer und Straßenbauarbeiter, von denen jeder einzelne davon überzeugt scheint, den entscheidenden Beitrag zur Problemlösung beizusteuern. Es wird gebrüllt, Schuhe fliegen und Backpfeifen knallen. Dann, ganz plötzlich, löst sich alles wieder auf, als wäre nichts gewesen.

    Am letzten Abend vor meiner Weiterreise werde ich dann in einem kleinen Shisha-Café in die Regeln des Backgammons eingeweiht. Viel klassischer als mit Blick auf den nächtlichen Bosporus kann man dieses Spiel wohl kaum erlernen.

    Obwohl ich in Istanbul meinen längsten Aufenthalt verbrachte, habe ich nach sieben intensiven Tagen immer noch das Gefühl, nur einen Bruchteil gesehen zu haben. Nichtsdestotrotz setze ich die Reise fort und fahre über die Interkontinentalbrück nach Asien und um das Marmarameer Richtung Çanakkale.
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  • Day246

    Istanbul

    June 13, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 26 °C

    Am Bosporus entlang und vorbei am Dolmabahce Palace treffen wir auf die traumhaft gelegene Ortaköy Mosque . Zurück geht es über den Taksim Square entlang Istanbuls Haupteinkaufsstrasse zum Galata Tower. Der Blick auf das abendliche Istanbul, das Goldene Horn und die Marmara See ist von hier oben unbeschreiblich!Read more

  • Day2

    Moscheen und Streetart

    October 23 in Turkey ⋅ ☀️ 21 °C

    Abstecher zur Hagia Sophia und der blauen Moschee, in ca. 15 Minuten von unserem Hotel erreichbar.
    Danach gab es Frühstück beim Shezade Cag Kebab 😉
    Zu Fuß über die Galata Brücke, am Tower vorbei finden wir den Tüneli Platz mit Streetart, Kunstgalerien und Hipster Bars.Read more

  • Oct18

    Hagia Sophia

    October 18, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 72 °F

    3rd stop of the day. “It was used as a church for 916 years but, following the conquest of Istanbul by Fatih Sultan Mehmed, the Hagia Sophia was converted into mosque. Afterwards, it was used as a mosque for 482 years. Under the order of Atatürk and the decision of the Council of Ministers, Hagia Sophia was converted into a museum in 1935.”

    Built in AD 537 at the beginning of the Middle Ages, it was famous in particular for its massive dome. It was the world's largest building and an engineering marvel of its time. It is considered the epitome of Byzantine architecture[1] and is said to have "changed the history of architecture".
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  • Oct18

    Basilica Cistern

    October 18, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 73 °F

    4th stop of the Day - Incredible underground cisterns in the southwest part of the Hagia Sophia. Over 325 columns, delivered via aquaduct from reservoirs. Built in the 6th Century during the reign of Byzantine Emperor Justinian I, Approx 453’ x 212’, it holds up to 2,800,000 cu feet of water.Read more

  • Oct19

    Hippodrome and the Blue Mosque

    October 19, 2019 in Turkey ⋅ ⛅ 61 °F

    Our first two stops of the day. We were fortunate that we were able to actually enter the mosque. Unfortunately the ceilings are covered as they seek to renovate but was still nice to be allowed entrance ( with shoes off).

    A bit foggy this early in the A.M. so a bit difficult for pics outside. Left the mosque at 9:30 and are headed towards Gallipoli

    Very interesting conversation on the bus about employment, health care, education. Taping it with my phone

    No social safety net here. Unemployment as high as 15%. If you don’t have a job, tough. Better hope your friends and family take care of you. No unemployment benefits, no food stamps. Ouch. Does inspire one to find something and not be picky about it
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  • Oct27

    Chora Museum (Kariye Museum)

    October 27, 2019 in Turkey ⋅ ☀️ 61 °F

    The building was originally known as the Church of the Holy Saviour Outside the Walls (Chora literally means 'country'), reflecting the fact that when it was first built it was located outside the original city walls constructed by Constantine the Great.
    What you see today isn't the original church. Instead, it was reconstructed at least five times, most significantly in the 11th, 12th and 14th centuries. Virtually all of the interior decoration – the famous mosaics and the less renowned but equally striking frescos – dates from circa 1320 and was funded by Theodore Metochites, a poet and man of letters who was logothetes, the official responsible for the Byzantine treasury, under Emperor Andronikos II (r 1282–1328). One of the museum's most wonderful mosaics, found above the door to the nave in the inner narthex, depicts Theodore offering the church to Christ.

    It cost us about $10 (50 lira) to catch a cab from our hotel to the museum. The hotel arranged the cab. On the way back, I tried out the Uber app which was an interesting experience. It identified cabs with a number, but when we saw cabs, they had big numbers on the side of the car and that is what we were looking for. All the license plates started with the same number and we weren’t really paying attention to that. So one driver who claimed to be at our location, we never saw, even though he actually tried to call us (big fail in communication). Eventually, we figured out we needed to be looking at the plate number and a guy showed up. What was a bit spooky is that the Uber app didn’t tell us what it was going to cost, but since we were in a hurry to make it to the Final Dinner, we just said, oh who cares and jumped in. The guy seemed to be heading in the right direction (rather than driving us to an Isis encampment!), but as we neared the hotel, he got stuck in some nasty traffic and then didn’t seem to know where the hotel was (even though he had 2 GPS units running!). He even stopped once and leaned out and asked another cabbie where the hotel was. Finally, after driving around and around in the same vicinity, we finally begged him to stop and let us out, which he did. You could tell he felt bad and he only charged us 50 lira which turned out to be about $7 on our credit card. Of course once out of the cab my gps on the phone couldn’t get a signal (too many buildings), so although I knew we were close, I didn’t really have an idea which way to go, so we ducked into a cafe and asked the guy there who gave us the general direction. As we headed that way, as fortune would have it, we bumped into two folks from our tour group who knew where the hotel was and pointed us that way. An adventure!
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  • Day245

    Istanbul

    June 12, 2019 in Turkey ⋅ 🌫 23 °C

    Heute steht ein Besuch der Hagia Sophia und der Blauen Moschee auf dem Programm. Letztere ist allerdings gerade eine Großbaustelle und wir können ihre Pracht im Inneren leider nur erahnen.

You might also know this place by the following names:

İstanbul, Istanbul, اسطنبول, Истанбул, Ισταμπούλ, Konstantinopolo, Estambul, ביזנטיון, इस्तांबुल, Isztambul, IST, Istanbúl, イスタンブール, 비잔티온, Byzantium, Stambula, Византија (Vizantija), Byzanz, Mikligarður, Stambuł, 34122, Istambul, Стамбул, Byzantion, 伊斯坦布尔

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