United States
Birthstone

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8 travelers at this place:

  • Day161

    Kauai / Hawaiian Islands - Teil II

    September 22, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Um fünf Uhr klingelt der Wecker, denn ich möchte bei Sonnenaufgang beim Poipu beach sein. Am frühen Morgen kann man dort Riesenschildkröten am Strand beobachten. In der Nacht kommen die Schildkröten an den Strand gekrochen und verschwinden bei Tagesanbruch wieder im Pazifik.
    Erst einmal leicht verfahren und im zweiten Anlauf den richtigen Strand erreicht. Wow - die liegen sie wirklich :) Meine ersten Riesenschildkröten in freier Wildbahn. Die sind RIESIG und alleine der Kopf ist größer als eine ausgewachsene Ananasfrucht. Die müssen an die zweihundert Kilogramm wiegen. Es hat sich gelohnt so früh aufzustehen.

    Danach ging es weiter zum "Honopu Trail" in den Kokee State Park. Ein Hawaiianer hat mir diesen Trail empfohlen. Schwierig zu finden, wenig bis keine Wanderer, steile Abschnitte, aber eine grandiose Aussicht auf die "Nã Pali Coast" wurden versprochen. Das ist übrigens der Küstenabschnitt, auf den der Helikopter im ersten Film "Jurassic Park" bei Ankunft der Insel zufliegt.
    Der Weg ging durchs Dickicht und die Pfade waren vereinzelt mit farbigen Bändern markiert. Ich habe mir extra die lange Hose angezogen, denn die abgestorbenen Farne links und rechts des Tunnels trocknen aus und verhärten sich. Dort mit den Beinen durchzulaufen und entlang zu schleifen, ist wie Schmirgelpapier auf der Haut. Die Hose sah nach der Wanderung dann auch nicht mehr so schön aus ...
    Egal, ich war eigentlich sehr früh unterwegs und gut in der Zeit. 30 Minuten vor Ankunft des vorgelagerten Bergrückens zieht es sich komplett zu und ich sehe Null. Nein, bitte nicht jetzt. Ich stehe wenige hundert Meter vor einem der schönsten Küstenabschnitte der Welt und alles ist dicht. Die letzten 300 Meter des Trails sind wirklich luftig. Links geht es steil abwärts in den Regenwald und nach rechts hunderte Meter tief in den Pazifik. Trotz meiner Wanderstöcke schlottern mir ein wenig die Knie ... ich vertrage keine Höhe mehr.

    Am Ende des Pfades angekommen habe ich mich hingesetzt und auf die Lücke in den Wolken gewartet. Bitte wenigstens einen kurzen Blick auf die Küstenlinie erhaschen. Insgesamt habe ich mehr als zwei Stunden auf dem Berggrat verbracht und meine Wolkenlücke bekommen. Wenn die Sonne herauskommt, dann sind die Farben auf Hawaii so intensiv ... teilweise unwirklich schön.

    Tagsüber liegt die Insel erneut unter einer dicken Wolkendecke. Auf dem Weg zurück aus den Bergen, führt die Straße oberhalb des Waimea Canyon entlang. In der "Mitte von Nirgendwo" steht ein Mann am Straßenrand und schaut gebannt in die Tiefe. Habe bei nächster Haltemöglichkeit gestoppt und bin die Straße zurück gelaufen. Der Ausblick, der mich an der besagten Stelle erwartet, haut mich fast um. Unter mir bricht es steil den Canyon hinab. Auf der anderen Seite des Canyon rauschen die "Waipoo Falls" 240 Meter in die Tiefe. Ein Tiefblick wie aus einem Helikopter. Und das gibt es "ganz nebenbei" am Straßenrand.
    Go to Kauai - it's worth it!

    Heute Abend ist mein Kurzbesuch auf Hawaii schon wieder beendet. Delta Airlines wird mich über Nacht zurück nach Seattle bringen. Am Mittwoch gehts dann von Vancouver zurück in Richtung Heimat :)
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  • Feb12

    Hawaii - Kauai

    February 12 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Auf der Garden Island Kauai verbrachte ich sieben Tage, die oft von wechselhaftem Wetter geprägt waren. So verbrachte ich viel Zeit mit Vogelbeobachtungen am Kilauea Lighthouse, aber es klappte dann doch noch mit dem Waimea Canyon und der Na Pali Coast. Hier geht es zum Reisebericht:https://www.sandra-schaenzer.de/hawaii-kauai.phpRead more

  • Day13

    Just a Day at the pool and the beach

    January 13, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute wars mal zeit für Urlaub, einfach nur am Pool in der Sonne mit Planungen für Big Island, da geht es nämlich morgen hin.
    Am Abend noch ein Spaziergang am Strand, Abendessen und zum Ausklang ganz gemütlich noch ein Film. 😑😉

  • Day14

    Dreaming about Chicken Wings

    December 29, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Nein, ich bin bei der Titelauswahl nicht etwa hungrig... ich träume gerade davon, wie ich dem Hahn da draußen den Hals um drehe!

    Es geht noch nicht mal die Sonne auf, ich nehme an es ist 5 Uhr irgendwas, und das noch lebendige Huhn kräht sich da draußen, hinter unserem Schlafzimmer die Seele aus dem Leib!!!

    Da darf man doch schon mal von Chicken Wings träumen.

    Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, die Tierwelt zu beschreiben.

    Spinnen und tropische Ekeltiere sind uns bisher, wenn dann nur in Miniatur begegnet... wenn überhaupt, begegnet. Unseres Wissens sind diese Tiere auf Hawaii auch keine standard Bewohner.
    Dafür jede Menge Vögel. Eben auch Vögel, die einen auf die Palme bringen. Dieses Wortspiel könnte man, zwischen den vielen Palmen hier, tatsächlich wörtlich nehmen :)

    Am meisten treffen wir allerdings Hawaii-weit auf Hühner. Freilaufende, krähende und pickende Hühnchen.
    Egal ob an der Straße, auf Golfplätzen, am Strand, in Wohngebieten, überall gaggert es.

    Auch in der Nacht. Hab ich das schon erwähnt ;)

    Auf der anderen Seite ist es natürlich ein witziges Bild, neben den Palmen die Hühner rumpicken zu sehen.

    Dann schauen wir mal, was wir mit dem Tag, leider dem letzten Tag auf Kauai, anstellen.

    Der tropische Regen stellt sich so langsam ein, der Wind bleibt.

    Noch chillen wir, aber der Tag ist ja auch noch jung.
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  • Day10

    Welcome to Kaua'i

    December 25, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Aloha Honolulu!

    Heute heißt es Abschiednehmen vom Großstadtleben - es geht weiter auf die älteste und Ursprungsinsel von Hawaii KAUA‘I.
    Ausgesprochen wir diese übrigens wie man Hawaii ausspricht, nur eben mit „K“.

    Wir sind früh wach, aber Gott sei dank nicht so früh, wie die letzten Tage.
    Durch den Feiertag heute waren die Straßen nachts ruhiger und heute früh absolut tote Hose, unfassbar nach den letzten Tagen. Dass das hier möglich ist?!

    Es gibt in der kleinen und sportlichen Küche noch einmal leckeres und gesundes Frühstück, danach werden die Taschen gepackt.

    Untypisch... wir sind überpünktlich.

    Wir werden von einem Uber PickUp abgeholt.
    Unserer Fahrer kann mal wieder von seiner Stationierung in Deutschland berichten. Er erzählt uns, dass er Deutschland liebt und seine Lieblings Speise Leberknödel sind. Immer wieder witzig, wenn die Amis zwischen den vielen „geslangten“ Worten, ein deutsches Wort aussprechen und man denkt „huch, was soll denn das Wort heißen?! Ohhh das war ja tatsächlich Deutsch!“
    Er erzählt uns auch, dass er deutscher Abstammung ist und seine Kids während der Stationierung schnell und einfach Deutsch gelernt haben.

    Solche Unterhaltungen halten die Fahrt kurzweilig und man bekommt doch auch noch einiges mit, was die Einheimischen zu erzählen haben.

    Der „Happy Traffic“ bringt uns ohne Probleme innerhalb von 25min zum Flughafen.

    Viel zu früh und völlig entspannt holen wir unsere Boarding Passes und übergeben unser Gepäck.
    Gepäck mit reichlich Lebensmittel.
    Ich bin immer noch sprachlos, wie viel Geld man hier im Supermarkt liegen lässt... Deshalb lassen wir auch nichts zurück.

    Im Security Check bekomme ich wieder eine Sonderbehandlung und werde vorsichtig abgetastet.

    Ab geht‘s noch schnell zum Flug-Ritual übergesprungen - Starbucks Coffee 2 Go!
    Und schon sitzen wir im Flieger, dieses Mal bitte bitte ohne ruckel-tuckel-Turbulenzen.

    Wir schauen eifrig aus dem Flugzeugfenster und hoffen auf einen erhaschenden Blick schwimmender und auftauchender Wale.
    Es sind einige Wellen zu erahnen, aber so wirklich identifizieren können wir keinen Schwarm Wale.

    Weitere 25 min auf der Reise nach Kaua‘i landen wir schon wieder. Ganz ruhig, ohne Geschaukel.

    Here we go!!

    Schwups - eben den Mietwagen von der Alamo Vermietung abgeholt und ab auf die Rennstrecke. Dieses Mal der Kategorie „Compact“, es gibt einen Hyundai.

    Das Gelände unserer neue Unterkunft steht unter Wasser, unser Apartment wird gerade noch geputzt. Wir haben das Housekeeping Team (Mutter und Tochter) etwas in Stress gebracht - Uppsi

    Der Feiertag hier macht sich in all den Läden bemerkbar. Wir beschließen die Pause zu nutzen, um uns frisch einzudecken, um später den Kühlschrank füllen zu können.

    Wir packen in den Wagen Nudeln, Reis, Wurst, Toast, Käse, aber vor allem das saftige Obst und Gemüse.
    Das sieht richtig richtig gut aus! Schön sortiert und platziert. Wie soll man da auch schon nein sagen?!
    Ananas, Erdbeeren, Bananen, Äpfel,... Salat, Gurke, Tomaten und Co.

    Voll gepackt mit tollen Sachen, die das Leben leckerer machen und $180 ärmer - Bääähhm ! ! !

    „Zuhause“ werden wir vom Eigentümer empfangen.
    Wie beschreibe ich ihn am besten, hmmm.
    Er sieht einheimisch aus, trägt eine verdunkelte Brille und hat eine „Obst-Harpune“ in der Hand.
    Ob er Zeit schindet oder uns bewusst eine ausgiebige Gartenführung machen möchte, können wir nur vermuten.

    Auf jeden Fall lernen wir einiges um das Gärtchen hier. Die Message der Führung lautet:
    „Ich habe meinem Landschaftsgärtner damals gesagt, meine Gäste sollen sich wohl und Zuhause fühlen. Sie sollen sich jederzeit an frischen Früchten bedienen können und den Hawaiianischen Spirit fühlen.“

    Außerdem haben wir hier Kajaks, StandUp Paddls, Fahrräder, die bald nötige Waschmaschine, Schnorchel Equipment und alles, was man so brauch.
    „Unsere Gäste sollen keine Zusatzkosten während ihres Aufenthalts haben.“

    Alright! Wir freuen uns auf unsere Garden Cottage.
    Auch hier bleiben nahezu keine Wünsche offen.
    Jetzt wissen wir auch, weshalb das Housekeeping Team uns immer wieder verjagt hat, sie wollten alles mit schönen Blumen herrichten und uns noch (über Alexa) hawaiianische Musik einspielen.

    WILLKOMMEN IM URLAUB!!!

    Wir bleiben hier... den ganzen Mittag, den ganzen Nachmittag und Abend.

    Denn was uns der Eigentümer ebenfalls berichtete... Kaua‘i wird alle 3 Jahre von einer Flut (flooding) überschwemmt und wir haben dieses Jahr und diesen Moment getroffen.
    Es regnet, das Meer spiegelt einer braunen Suppe, der Sand drückt überall durch das Gras und die Stimmung ist eher nach Lümmeln.

    Und so schlaf ich nach dem selbstgekochten Chilli auf dem Sofa ein, bis Mathias mich quasi ins Bett trägt.
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  • Day14

    Die letzten Kaua'ianischen Stunden

    December 29, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Zwei Dinge waren heute nochmal wichtig...

    1. Dass wir unseren Hintern wieder von dem unfassbar tiefeinsinkenden Sofa hoch bekommen und
    2. dass es zumindest aufhört zu regnen.

    Beides hat geklappt :)

    Wir machen uns auf den Weg Richtung Strand. Ohne Sonnencreme, ohne Handtuch, ohne Sonnenbrille.
    Wenn das Wetter, das schon nicht zu ließ, wollen wir wenigstens eine Runde am Strand spazieren gehen.

    Halten wir es kurz, es war wenig spektakulär, allerdings wärmer als gedacht. Sonnencreme und Sonnenbrille wären an der ein oder an der anderen Stelle sicher nicht schlecht gewesen.

    Dem Unwetter sei Dank, ist das Meer ziemlich unentspannt, laut und spült alles mögliche an Land. Am meisten sehen wir riesen Baumstämme, ach ja... Hühner und ein einsames Kücken ;)

    Auf dem Rückweg wollen wir unbedingt beim Eat healthy Coffee vorbei.

    Geplant und umgesetzt!!!
    Die Bedienungen sind mega gechillte Surfer, die Snacks grandios frisch und lecker!!!
    Wer durch den Osten von Kauai bummelt, hier unbedingt Rast machen!!!

    Danach gehts wieder zu unserer Unterkunft „Fern Grotto In“.
    So langsam müssen wir unsere Utensilien wieder aus der Bleibe einsammeln, morgen geht es ja auch schon wieder weiter.

    Chillen, Strandspaziergang und futtern ist uns für heute allerdings zu wenig.
    Uns reizt noch das Kanu um die Ecke, welches der Host seinen Gästen zur Verfügung stellt.
    Und da das Wetter ganz gut ausschaut, schnappen wir es und paddeln uns etwas den River entlang.

    Wenn Mathias meiner Ruder-Taktangabe jetzt auch noch folgen würde, wären wir die perfekten Ruderer ;)
    Immerhin kentern wir nicht, lachen uns stattdessen schlapp und lassen unserer Fantasie bei der Deutung der im Wasser befindlichen „Ungeheuer“ freien Lauf.

    Abends machen wir noch einen nicht erwähnenswerten Ausflug in das Poipu Openair Shopping-Center im Süden - reine Zeitverschwendung.

    Und sonst steht heute nur noch Reste essen an... bis wir vollgefressen und kugelrund ins Bett fallen.

    Ein letztes Mal heißt es: Gute Nacht Kauai
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Birthstone

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