United States
Kauai County

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Travelers at this place
  • Day32

    Wailua river

    March 1 in the United States ⋅ ⛅ 25 °C

    Abenteuer tour 😍🛶🏝️🏄🏼‍♀️

    Mit dem SUP fuhren wir durch den wailua river. Nach etwa 2 Meilen legten wir am Strand an und wanderten Barfuss zu einem Wasserfall. Der Weg ging durch Schilf, durch den Dschungel und über kleine Bäche. Der Weg war ziemlich matschig und es war deshalb sehr spassig den Weg Barfuss zu gehen.

    Anfangs mussten wir den Wailua river überqueren. So doof wie wir waren gingen wir genau da rein wo die grösste Strömung war😆. Wir verloren fast unser Hab und gut und purzelten ins Wasser💧🌊
    ☺️
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    Fröschli

    Sind ihr us de üebig?😜🤗😘

    3/2/22Reply
    Dani's Reisen

    mir sind eigch relativ fit soviel wie mir wandered😉. Du frogsch di sicher wieso mir sitzed... Aber ab und zue paddlet mer au im hocke bsunders wemer fest gegewind🌪️ het isches ringer!🏄‍♂️

    3/2/22Reply
    Dani's Reisen

    ... Und leider hani immer nochli problem mitde schultere😔☹️😖 drum hemer echli langsam gmacht

    3/2/22Reply
    5 more comments
     
  • Day8

    Ein bisschen wie im Dschungel

    April 4 in the United States ⋅ ☁️ 23 °C

    Nachdem die Jungs gestern nicht, wie erhofft, durch Wasserfälle hüpfen konnten, musste heute etwas Großartiges her. Wir haben uns nach einigen Recherchen für eine Wanderung durch den Regenwald entschieden. Also auf zum Kuilau Ridge Trail.
    Und was soll ich sagen… es war amazing!
    Der Weg schlängelte sich durch eine unfassbar grüne Landschaft und aus jeder Richtung zwitscherten die Vögel.
    Nach diesen atemberaubenden Aussichten wollten wir uns nochmal in die Wellen stürzen. Aufgrund des doch sehr hohen Wellenganges an den meisten Stränden Kauais mussten wir dafür noch einige Meilen fahren.
    Aber bei diesem Chauffeur-Duo wird selbst das zum Highlight.
    Inzwischen sind wir zurück im Apartment und ich darf mich glücklich schätzen, dass zu den vielen Talenten der beiden Herren auch das Kochen zählt.
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    Silvio Süßkind

    Der Beitrag ist um Längen besser als gestern!

    4/5/22Reply
    Holger Süßkind

    Und vor allem um längen kürzer xD

    4/5/22Reply
    Matthias Kirschner

    Dieser Beitrag aus Jenny's Feder ist ein Feuerwerk aus Buchstaben. Einfach einzigartig, wie ihre Worte eine Symbiose bilden und zu einem homogenen lyrischen Werk verschmelzen.

    4/5/22Reply
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  • Day29

    Sleeping giant & kuilau ridge trail

    February 26 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Am Morgen waren wir auf dem farmers market und deckten uns mit frischen Früchten für die Woche ein. Es gibt hier auf Kauai auch neue Produkte die wir nicht kannten wie caimito/star fruit oder eggfruit (haben wir beides gekauft und testen es Morgen😋) .

    Am Nachmittag machten wir 2 kleine Wanderungen zuerst den kuilau ridge trail und danach den sleeping giant.
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    Petra Enderlin

    was d Natur alles so bütet..🤗

    2/27/22Reply
    Petra Enderlin

    😋😋😋 welles sind die 2 frücht.

    2/27/22Reply
    Dani's Reisen

    die 2 wo usgsehnd wie zitrone🍋 und di dunkel violett nebet de banane

    2/27/22Reply
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  • Day10

    Die perfekte Welle

    April 6 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Bereits beim Frühstück auf dem Balkon haben wir festgestellt, der Wind ist heute günstig. So besteht die Chance, in den Pazifik zu springen, da die Wellen nicht so hoch sein werden.
    Auf dem Weg zum auserwählten Nordküstenstrand haben wir noch einen Abstecher im Ort Hanalei gemacht und die kleinen Geschäfte durchstöbert.
    Am Strand angekommen haben wir schnell gemerkt, auch die heute etwas „kleineren“ Wellen sind nicht ohne. Die Herren der Schöpfung stellten sich der Herausforderung und schmissen sich wagemutig den Wellen entgegen. Nicht immer blieb dabei das Auge trocken.
    Nach einer kurzen Erholungsphase am Strand haben wir noch eine gegenüberliegende Höhle erkundet und sind dann rasch vor der eintreffenden Polizei „geflüchtet“. Unser Wagen stand nicht ganz auf einem offiziellen Parkplatz.
    Auf dem Rückweg zur Unterkunft gab es noch leckeres Thai-Essen von einem Food-Truck.
    Damit neigt sich unser letzter Tag auf Kauai dem Ende entgegen. Morgen melden wir uns von Insel 3 (bleibt bis dahin unser Geheimnis 🤐)
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    Eberhard Süßkind

    Steht dir wirklich gut

    4/7/22Reply
    Frank Epperlein

    Mir wird Angst...

    4/7/22Reply
    Frank Epperlein

    Irgendwie fehlt bisher ein Fan Foto mit BMG Utensil.

    4/7/22Reply
     
  • Day31

    Mauna Loa Helicopters, 3501 Rice St, Lih

    February 28 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

    Heli Flug Doors off🌅🚁🥰 Es war fantastisch!!!🙌🌱🪴🌿🌴🌳🌲🌸🏞️

    Auf Kauai kann man nur etwa 30% der Insel erkunden. Ausser man bucht einen Flug!

    Neben jeglichen Filmset Kulissen, (Jurassic Park, Fluch der Karibik nur einige davon) kann man die Napali Coast und den Waimea Canyon betrachten und staunt über die schöne Natur (Palmen, Farne, afrikanische Bäume, Tannen und Wasserfälle usw. ).

    Die Familie Robinson kaufte dem König Kamehameha damals einen grossen Teil von Kauai ab für etwa 10'000 Dollar😱(Heute unvorstellbar günstig) . Die Familie lässt den Grossteil der Natur unberührt unbetretbar und Ursprünglich weshalb es immernoch fast so Aussieht wie damals. Dort wo sich Flüsse bildeten floss früher die Lava.

    🙌😍
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    Petra Enderlin

    spannend!

    3/1/22Reply
    Sabrina Simsalabim

    Mega mega mega

    3/1/22Reply
     
  • Day7

    In Germany we say „Reinfall“

    April 3 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Beim türkischen Kaffee am Morgen wurde der Plan geschmiedet, die empfohlenen Wasserfälle der Insel zu erkunden. Also ging es nach dem Frühstück ab in die Familienkutsche und zum ersten, der Wailua Fall. Dort angekommen machte sich die erste Enttäuschung breit. Der Wasserfall war nur aus der Entfernung zu sehen. Man konnte nicht näher heran. Somit haben wir für das komplizierte Wendemanöver aufgrund des hohen Besucheraufkommen länger gebraucht, als für das eine lausige Foto für den Wasserfall.
    Also ab zu Nummer 2, dem Opaeka’a Fall. Doch auch hier war kein Herankommen möglich. Wieder nur ein paar Bilder aus der Ferne. Hier war das Gespräch mit einem amerikanischen Touristen interessanter als der Wasserfall.
    Die letzte Hoffnung waren Wasserfall Nummer 3 und 4 am Waimea Canyon Trail. Schon die Anfahrt machte besonders Spaß. Auf einer Bergstraße mit Serpentinen durfte unser SUV beweisen, warum die Motorhaube etwas größer ausfällt, als beim Standard PKW in Deutschland. An mehreren Aussichtspunkten konnte man die Kutsche anhalten und den Canyon betrachten.
    Vom Parkplatz aus machten wir uns auf eine 5 km Wanderung durch Wald und Canyon und zurück. Ziel war ein kleiner Wasserfall, vor dem man wohl auch baden konnte und kurz dahinter ein größerer Wasserfall. Die Wanderstrecke erinnerte leicht an die Sächsische Schweiz, nur größer und noch schöner. Am ersten Wasserfall die nächste Enttäuschung. Wenn man nicht unbedingt die Erfahrung hat, im Ganges gebadet zu haben, hat man sich in die braune „Brühe“ nicht hineinbegeben wollen. Wir machten ein paar Fotos (auch von uns) und steuerten das Ziel an. Hier stand man nun am oberen Ende eines Wasserfalles ohne nach unten gucken zu können. In Germany we say: „Da war heute der Wurm drin“.
    Letzter Tagespunkt war die Erkundung vom Poipu Beach. Matthias übernahm nun die Zügel der Familienkutsche und entdeckte dabei, dass diese sogar einen Allradantrieb hatte. Auf der Fahrt ins Tal entdeckten wir noch einen kleinen Bachlauf auf roter Erde.
    Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir dann den Strand von Poipu. Hier wurden ein paar neue Hintergrundbilder geschossen, obwohl es zusätzlich noch anfing zu regnen. Wir wollten schon wieder zum Auto zurück, als Jenny die Entdeckung des Abends machte. Die vielen Menschen am anderen Ende des Strandes hatten einen Grund. 🐢!!! Schnell noch ein paar Videos und Fotos gemacht und ab ins Auto. Der Mexikaner in der Nähe unserer Unterkunft wollte unser Abendessen servieren.
    Der Tag war wieder super schön. Wir haben wieder viel gesehen. Und nebenbei treiben wir Jenny mit unserem Denglisch in den Wahnsinn…
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    Pauline Wegner

    wow 😯

    4/4/22Reply
    Birgit Kirschner

    Auch wenn sich eure Erwartungen nicht ganz erfüllt haben - es sind Wahnsinnsbilder!!!😯

    4/4/22Reply
    Lena Kirmse

    Neid! 🐢

    4/4/22Reply
     
  • Day105

    Familientreffen auf Kauai

    February 19, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Mit großer Vorfreude erwarteten wir Christoph‘s Eltern am Flughafen in Kauai! Deren Flieger landete zwei Stunden nach unserer Ankunft und die Freude war natürlich riesig! 🛬🤗🌺👨‍👩‍👧‍👦

    Am Nachmittag/Abend plauderten wir viel und genossen ein leckeres Familienessen und kühle Getränke. 😋🍻🍹

    Voll motiviert ging es am nächsten Tag zu Viert ab in die Berge, zum Grand Canyon von Hawaii. 🌋
    Eine 2,5 stündige Wanderung brachte uns mitten hinein und auf der Rückreise belohnte uns ein atemberaubender Regenbogen. 🌞🌈

    Den Tag beendeten wir mit einer sehr holprigen Fahrt zu einen der schönsten Strände auf Hawaii.🌊☀

    A&C mit H&H
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    Katrin Aigner

    Wow 🤩

    2/20/20Reply
     
  • Day22

    Ni'ihau en Na Pali snorkel tour

    October 22, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Deze dag is mede mogelijk gemaakt door Marnix en Rineke daarvoor onze dank. We moesten dus weer een dagje vroeg op staan, om 6 uur werden we namelijk verwacht in Port Allen (Steve, neee geen Allan😝) voor de briefing. Zodra we aan boord waren kregen we een aantal waarschuwingen voor wat betreft het reilen en zeilen tijdens de overtocht naar Ni'ihau, het verboden eiland. Na de ruige start kregen we ontbijt in de vorm van een kaneel broodje en vers fruit. Onderweg hebben we een paar mooie foto's kunnen maken van de zonsopkomst. Naarmate we dichterbij kwamen hoe hoger de golven werden. Eenmaal aangekomen bij Ni'ihau ging onze Captain Joe op zoek naar de beste snorkel plek, maar voordat we het water in mochten zagen we een grote manta-ray zwemmen. Helaas tegen de tijd dat we mochten gaan zwemmen was die al met de noorderzon vertrokken...🙁 Maar alsnog hebben we daar mooi kunnen snorkelen! Het water was heerlijk, met mooie vissen en koraal. Jammer genoeg zagen we geen schildpadden of de hawaiian seamonk. Deze snorkel site stond bekend om zijn enorme drop off in het water. Je zwemt dus over een afgrond van honderden meters en ziet ineens alleen maar blauw. Na een uurtje in het water te hebben gelegen was het tijd om terug te keren op de boot en door te varen. De captain vaarde nog even een grot in voor we de ruige zee tegemoed gingen. Hier was niks aan gelogen😅 alhoewel Daan aardig wat heeft meegemaakt op de Drake Passage tijdens zijn wereldreis, vond ik dit al aardig heftig! Eenmaal in rustiger vaarwater spotte de captain een pack Spinner Dolfijnen. Geweldig was het om te zien dat die beesten met de boot mee zwommen. Hierna vaarden we verder langs de Na Pali kust. De enige manier om daar te komen is per boot of helicopter. Deze kustlijn is ook gebruikt in een aantal films zoals Jurassic Park, On Stranger tides van de The pirates of the Caribbean en King Kong. Op de terug weg krijgen we nog een lunch geserveerd. Al met al een fantastische tour met veel mooie uitzichten. Nadat de tour afgelopen was zijn we naar het hotel gegaan om wat te chillen voor we gingen eten. We eten bij een Mexicaan en drinken daarna nog wat bij de Lava Lava Beach bar. Zo'n dag vliegt voorbij en ook de tijd op dit eiland. See you later!😘Read more

    Mieke Schols-Broekema

    Wat een mooie foto's!

    10/28/19Reply
    Carla en Dick

    Wauw!

    10/29/19Reply
    Carla en Dick

    Hoe romantic!

    10/29/19Reply
    4 more comments
     
  • Day23

    Eiland hoppen, niet te stoppen

    October 23, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    De 19e op Moreton, de 20e op Oahu en de 20e ook op Kauai en nu zijn we op de 23e alweer op "Big Island" van Hawaii. Vandaag dus heerlijk uitslapen want uitchecken is om 11 en kunnen alles rustig aan doen. Even de restjes ontbijt opgemaakt op de kamer en ingepakt. Rond 11ve het strand op en chillen maar. Welverdiende rust tot we bedachten dat je met koffers toch wel 2 uur van te voren moest zijn en niet 30minuten. We mikten ook al op 1 uur van te voren maar waren er toch iets eerder ondanks het tanken, inleveren van de auto en de shuttle bus en kennelijk alsnog ruim op tijd. De vlucht zou boarden om 5 over 3 en wij liepen door de bagagecheck om half 3. Het bleek dat ook met koffers het hier prima een uur van te voren kan. Het zijn maar kleine vliegvelden dus de logistiek is er vrij simpel (de wachtruimten en de gates zijn zelfs buiten). Ingestapt en ready to go en binnen 50 minuten waren we op Big Island. Prima ritjes zo. Als je zou willen zou je binnen 2 uur uit je auto en in de volgende huur auto kunnen stappen. Alles gaat lekker soepel alleen blijft mijn bagage interessant en heb ik elke keer een briefje erin van de TSA maar mis ik niks. Hier op Big Island maar een 4wheel drive gehuurd want deze zal nodig zijn. Big island is relatief groot en dus 2 uur rijden vanaf het vliegveld tot Waipio lodge waar we komende 2 nachten slapen. Onderweg dus eerst maar even eten bij Big Island Brewhaus en erna rustig aan in het donker op zoek naar onze lodge. Dit bleek een aantal kamers onder iemands woonhuis te zijn. Prima ingericht maar niet heel luxe en in de jungle gaat dit ook snel samen met allemaal beestjes. Dus gezellig met de jungle geluiden, de bewoners boven (houten vloeren), en onze favoriete hardstyle aan in slaap gevallen😉. DaaaagRead more

    Carla en Dick

    Ja ja Lijkt idd op Boa Vista!

    10/29/19Reply
    Carla en Dick

    Ook gewoon met het trappetje!

    10/29/19Reply
    Carla en Dick

    Lekker Jeepy!

    10/29/19Reply
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  • Day264

    Kauai - Hawaii

    December 10, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Am frühen Morgen bauten wir auf Maui im Dunkeln unser Zelt ab und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Nach einer Zwischenlandung in Honolulu landeten wir Mittags auf der Insel Kauai. Auch hier hatten wir wieder einen Mietwagen, denn ohne kommt man auf den Inseln nur schwer zurecht. Schon nach wenigen Kilometern Fahrt bis zu unserer Airbnb-Wohnung hatten wir das Gefühl, dass uns diese Insel richtig gut gefällt! Den Nachmittag verbrachten wir erstmal in der Wohnung, packten aus und planten die nächsten Tage. Abends gingen wir kurz vor Sonnenuntergang nochmal raus und liefen zum nicht weit entfernten Strand. Hier ist alles noch viel ruhiger und naturbelassener, das gefällt uns echt gut.

    An unserem ersten kompletten Tag auf Kauai hatten wir eine Bootstour entlang der Na Pali Küste gebucht, die schon einigen bekannten Filmen als Kulisse gedient hat, unter anderem einem James Bond Film. Dafür mussten wir um 5:15 Uhr aufstehen um rechtzeitig am Hafen zu sein. Das sollte sich aber lohnen: schon nach wenigen Minuten Fahrt auf dem kleinen, aber stark motorisierten Boot waren wir von einem Schwarm von ca. 150 Delfinen umgeben, so zumindest die Einschätzung des Kapitäns. Die Delfine schossen fröhlich durchs Wasser und folgten unserem Boot eine Zeit lang. Die Bootsfahrt an sich war sehr abenteuerlich, da sehr starker Wellengang war. Oft schlugen wir hart auf der Wasseroberfläche auf, man musste sich sehr gut festhalten wovon wir sogar Blasen an den Händen bekamen. Die Küste selbst war ein Highlight für sich. Wir sahen Täler zwischen den grünen Bergen, rote Felsen, Wasserfälle und Höhlen. Eigentlich stand auch das Besichtigen zweier Höhlen vom Boot aus auf dem Programm, was aber angesichts der hohen Wellen zu gefährlich war. Schade, aber da gilt natürlich Safety first! Dafür bescherte uns die Natur mehr als eine angemessene Entschädigung: im Dezember beginnt auf Hawaii die Walsaison. Buckelwale kommen von Alaska in die wärmeren Buchten um ihre Jungen zur Welt zu bringen und sie soweit groß zuziehen, bis sie im kälteren Wasser klar kommen. Wir hatten das große Glück Wale zu sehen! Zuerst zwei Wale in einiger Entfernung, aber dabei sollte es nicht bleiben. Wir sahen nochmal zwei, und einer zeigte uns wirklich einen genialen Sprung aus dem Wasser. Wahnsinn! Einige Zeit später sahen wir nochmal drei - zwei große mit einem Jungtier. Diesmal bekamen wir eine gewaltige Schwanzflosse zu sehen, der stärkste Muskel im Tierreich. Zum Schluss der Bootstour gingen wir noch in einer Bucht schnorcheln, wo wir einige bunte Fische sahen. Zu Mittag waren wir zurück an Land. Was für ein tolles Erlebnis!

    Nach dem Mittagessen fuhren wir ins Landesinnere am Waimea Canyon entlang, der auch der Grand Canyon des Pazifiks genannt wird. Am Straßenrand gab es immer wieder Aussichtspunkte an denen wir anhielten. Der Blick in den Canyon war gigantisch, an manchen Stellen konnte man auch Wasserfälle im Canyon sehen. Am Nachmittag fuhren wir wieder aus dem Canyongebiet raus, legten uns an den Strand und machten ein Nickerchen, bis uns ein streunender Hund weckte. Zum Sonnenuntergang fuhren wir auf einen Berg und genossen die Aussicht. Dann ging es nach einem langen Tag zurück in die Unterkunft, wo wir kochten.

    Tagsdarauf fuhren wir nach Hanalei Bay auf die andere Seite der Insel. Schon auf dem Weg dorthin gab es wieder tolle Ausblicke, beispielsweise in ein Tal, in dem Taro angebaut wird. Das sieht ähnlich aus wie Reisfelder. Unsere Priorität war aber erstmal das Surfen, bevor es wieder zu spät ist und die Läden Mittags schließen. 😀 Diesmal hatten wir Erfolg und verbrachten knapp drei Stunden im Wasser, bis die Muskeln einfach nicht mehr mitmachen wollten. Keine einfache Sache, aber wenn man mal eine Welle erwischt macht es so viel Spaß, dass man es wieder und wieder schaffen will. Nach einem sehr späten Mittagessen fuhren wir zum Ausgangspunkt für eine kleine Wanderung. Der Weg führte durch das Taroanbaugebiet, wo viele verschiedene Vögel ihren Lebensraum haben, darunter auch Nene, der Staatsvogel von Hawaii, den wir hier zum ersten Mal sahen. Dann sahen wir auch zum ersten Mal Ananas an einer Palme hängen! Die Wanderung führte durch ziemlich dichten Wald bergauf, bis wir an einem Aussichtspunkt mit Blick auf Hanalei Bay ankamen. Dort kehrten wir um und machten uns auf den Rückweg zur Unterkunft.

    Am nächsten Tag wollten wir eigentlich die Na Pali Küste vom Land aus erkundigen. Dort gibt es viele Wanderwege, Wasserfälle, Höhlen und Strände. Allerdings wurden wir am Eingang des Nationalparks gestoppt, man muss scheinbar vorher online eine Reservierung machen, sonst kommt man nicht rein. Für den aktuellen Tag war das aber nicht mehr möglich, also mussten wir umdrehen und unsere Pläne ändern. Wir schauten uns zuerst die Maniniholo Höhle an, in die ein sehr breiter aber immer flacher werdender Gang führt. Wegen von der der Decke baumelnder Spinnen gingen wir nicht sehr weit rein. 😀 Danach ließen wir uns an einem Strand nieder und lasen. Auch hier kamen riesige Wellen rein, so dass die Life Guards es den Leuten sogar verboten ins Wasser zu gehen. Hätten wir eh nicht vorgehabt bei den Bedingungen! Wir genossen lieber die Sonne. Dann fuhren wir zurück in die Unterkunft. Für den Abend hatten wir doch mal ein Luau gebucht, was normalerweise ein All you can eat Abendessen mit einer typisch hawaiianischen Show ist. Wir hatten einen Anbieter gefunden, bei dem man auch nur die Show ohne das Abendessen buchen konnte, das war natürlich wesentlich günstiger. Scheinbar sind diese Luaus so ziemlich die einzige Möglichkeit, die hawaiianischen Tänze mal zu sehen. Das es sehr touristisch werden würde war ja vorher klar, aber es war doch interessant die Tänze mal zu sehen und die Musik zu hören. Dabei wurden auch noch die verschiedenen kulturellen Einflüsse und einige Traditionen kurz erklärt, so gab es auch Showeinlagen die Japan, die Philippinen, Neuseeland und Haiti repräsentiert haben.

    Für unseren letzten Tag hatten wir versucht noch eine Reservierung im Nationalpark zu machen, aber der war zu unserer Überraschung bis einschließlich Januar komplett ausgebucht. Entweder der ist wirklich gut, oder es gibt so wenige Tickets, oder beides. Schade, aber da kann man nichts machen. Also ließen wir den Tag langsam angehen und packten unsere Sachen. Dann gingen wir zu Mittag essen und schlenderten ziellos durch verschiedene Läden. Den Nachmittag verbrachten wir lesend an verschiedenen Stränden. Erst um 23:45 Uhr ging unser Flug nach Honolulu, wo wir noch eine letzte Nacht auf Hawaii in einem Hotel in Flughafennähe verbrachten.

    Kauai ist mit riesengroßem Abstand unsere Lieblingsinsel von den drei hawaiianischen Inseln die wir jetzt gesehen haben. Hier haben wir uns sofort wohlgefühlt, und es ging einfach nicht mehr so viel schief wie zuvor. Wir sind froh, dass wir hier noch einen versöhnlichen Abschluss mit Hawaii hatten! Insgesamt ist Hawaii völlig anders als wir es uns vorgestellt hatten, aber das haben wir ja in den zwei Posts vorher schon erzählt. Jetzt freuen wir uns erstmal richtig auf ein kleines Coming Home in Thailand, wo wir Michaels Geburtstag, Weihnachten und Silvester mit Freunden aus der Heimat verbringen werden. 😊
    Read more

    Florian Troeger

    Hammer👍🏻

    12/13/19Reply

    , 👍

    12/13/19Reply

    👍

    12/13/19Reply

    Tolle Landschaftsbilder

    12/13/19Reply
     

You might also know this place by the following names:

Kauai County, Кауаи, কাৱাই কাউন্টি, Condado de Kauai, Kauai konderria, شهرستان کائوآئی، هاوایی, Comté de Kauai, Kauai megye, Քավայի շրջան, Contea di Kauai, カウアイ郡, Kauai Comitatus, Kauai Kūn, Hrabstwo Kauai, کاؤآئی کاؤنٹی, Comitatul Kauai, Округ Кауаји, Кауаї, کاؤآئی کاؤنٹی، ہوائی, Quận Kauai, Condado han Kauai, 考艾县

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