United States
Kauai County

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171 travelers at this place

  • Day264

    Kauai - Hawaii

    December 10, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 27 °C

    Am frühen Morgen bauten wir auf Maui im Dunkeln unser Zelt ab und machten uns auf den Weg zum Flughafen. Nach einer Zwischenlandung in Honolulu landeten wir Mittags auf der Insel Kauai. Auch hier hatten wir wieder einen Mietwagen, denn ohne kommt man auf den Inseln nur schwer zurecht. Schon nach wenigen Kilometern Fahrt bis zu unserer Airbnb-Wohnung hatten wir das Gefühl, dass uns diese Insel richtig gut gefällt! Den Nachmittag verbrachten wir erstmal in der Wohnung, packten aus und planten die nächsten Tage. Abends gingen wir kurz vor Sonnenuntergang nochmal raus und liefen zum nicht weit entfernten Strand. Hier ist alles noch viel ruhiger und naturbelassener, das gefällt uns echt gut.

    An unserem ersten kompletten Tag auf Kauai hatten wir eine Bootstour entlang der Na Pali Küste gebucht, die schon einigen bekannten Filmen als Kulisse gedient hat, unter anderem einem James Bond Film. Dafür mussten wir um 5:15 Uhr aufstehen um rechtzeitig am Hafen zu sein. Das sollte sich aber lohnen: schon nach wenigen Minuten Fahrt auf dem kleinen, aber stark motorisierten Boot waren wir von einem Schwarm von ca. 150 Delfinen umgeben, so zumindest die Einschätzung des Kapitäns. Die Delfine schossen fröhlich durchs Wasser und folgten unserem Boot eine Zeit lang. Die Bootsfahrt an sich war sehr abenteuerlich, da sehr starker Wellengang war. Oft schlugen wir hart auf der Wasseroberfläche auf, man musste sich sehr gut festhalten wovon wir sogar Blasen an den Händen bekamen. Die Küste selbst war ein Highlight für sich. Wir sahen Täler zwischen den grünen Bergen, rote Felsen, Wasserfälle und Höhlen. Eigentlich stand auch das Besichtigen zweier Höhlen vom Boot aus auf dem Programm, was aber angesichts der hohen Wellen zu gefährlich war. Schade, aber da gilt natürlich Safety first! Dafür bescherte uns die Natur mehr als eine angemessene Entschädigung: im Dezember beginnt auf Hawaii die Walsaison. Buckelwale kommen von Alaska in die wärmeren Buchten um ihre Jungen zur Welt zu bringen und sie soweit groß zuziehen, bis sie im kälteren Wasser klar kommen. Wir hatten das große Glück Wale zu sehen! Zuerst zwei Wale in einiger Entfernung, aber dabei sollte es nicht bleiben. Wir sahen nochmal zwei, und einer zeigte uns wirklich einen genialen Sprung aus dem Wasser. Wahnsinn! Einige Zeit später sahen wir nochmal drei - zwei große mit einem Jungtier. Diesmal bekamen wir eine gewaltige Schwanzflosse zu sehen, der stärkste Muskel im Tierreich. Zum Schluss der Bootstour gingen wir noch in einer Bucht schnorcheln, wo wir einige bunte Fische sahen. Zu Mittag waren wir zurück an Land. Was für ein tolles Erlebnis!

    Nach dem Mittagessen fuhren wir ins Landesinnere am Waimea Canyon entlang, der auch der Grand Canyon des Pazifiks genannt wird. Am Straßenrand gab es immer wieder Aussichtspunkte an denen wir anhielten. Der Blick in den Canyon war gigantisch, an manchen Stellen konnte man auch Wasserfälle im Canyon sehen. Am Nachmittag fuhren wir wieder aus dem Canyongebiet raus, legten uns an den Strand und machten ein Nickerchen, bis uns ein streunender Hund weckte. Zum Sonnenuntergang fuhren wir auf einen Berg und genossen die Aussicht. Dann ging es nach einem langen Tag zurück in die Unterkunft, wo wir kochten.

    Tagsdarauf fuhren wir nach Hanalei Bay auf die andere Seite der Insel. Schon auf dem Weg dorthin gab es wieder tolle Ausblicke, beispielsweise in ein Tal, in dem Taro angebaut wird. Das sieht ähnlich aus wie Reisfelder. Unsere Priorität war aber erstmal das Surfen, bevor es wieder zu spät ist und die Läden Mittags schließen. 😀 Diesmal hatten wir Erfolg und verbrachten knapp drei Stunden im Wasser, bis die Muskeln einfach nicht mehr mitmachen wollten. Keine einfache Sache, aber wenn man mal eine Welle erwischt macht es so viel Spaß, dass man es wieder und wieder schaffen will. Nach einem sehr späten Mittagessen fuhren wir zum Ausgangspunkt für eine kleine Wanderung. Der Weg führte durch das Taroanbaugebiet, wo viele verschiedene Vögel ihren Lebensraum haben, darunter auch Nene, der Staatsvogel von Hawaii, den wir hier zum ersten Mal sahen. Dann sahen wir auch zum ersten Mal Ananas an einer Palme hängen! Die Wanderung führte durch ziemlich dichten Wald bergauf, bis wir an einem Aussichtspunkt mit Blick auf Hanalei Bay ankamen. Dort kehrten wir um und machten uns auf den Rückweg zur Unterkunft.

    Am nächsten Tag wollten wir eigentlich die Na Pali Küste vom Land aus erkundigen. Dort gibt es viele Wanderwege, Wasserfälle, Höhlen und Strände. Allerdings wurden wir am Eingang des Nationalparks gestoppt, man muss scheinbar vorher online eine Reservierung machen, sonst kommt man nicht rein. Für den aktuellen Tag war das aber nicht mehr möglich, also mussten wir umdrehen und unsere Pläne ändern. Wir schauten uns zuerst die Maniniholo Höhle an, in die ein sehr breiter aber immer flacher werdender Gang führt. Wegen von der der Decke baumelnder Spinnen gingen wir nicht sehr weit rein. 😀 Danach ließen wir uns an einem Strand nieder und lasen. Auch hier kamen riesige Wellen rein, so dass die Life Guards es den Leuten sogar verboten ins Wasser zu gehen. Hätten wir eh nicht vorgehabt bei den Bedingungen! Wir genossen lieber die Sonne. Dann fuhren wir zurück in die Unterkunft. Für den Abend hatten wir doch mal ein Luau gebucht, was normalerweise ein All you can eat Abendessen mit einer typisch hawaiianischen Show ist. Wir hatten einen Anbieter gefunden, bei dem man auch nur die Show ohne das Abendessen buchen konnte, das war natürlich wesentlich günstiger. Scheinbar sind diese Luaus so ziemlich die einzige Möglichkeit, die hawaiianischen Tänze mal zu sehen. Das es sehr touristisch werden würde war ja vorher klar, aber es war doch interessant die Tänze mal zu sehen und die Musik zu hören. Dabei wurden auch noch die verschiedenen kulturellen Einflüsse und einige Traditionen kurz erklärt, so gab es auch Showeinlagen die Japan, die Philippinen, Neuseeland und Haiti repräsentiert haben.

    Für unseren letzten Tag hatten wir versucht noch eine Reservierung im Nationalpark zu machen, aber der war zu unserer Überraschung bis einschließlich Januar komplett ausgebucht. Entweder der ist wirklich gut, oder es gibt so wenige Tickets, oder beides. Schade, aber da kann man nichts machen. Also ließen wir den Tag langsam angehen und packten unsere Sachen. Dann gingen wir zu Mittag essen und schlenderten ziellos durch verschiedene Läden. Den Nachmittag verbrachten wir lesend an verschiedenen Stränden. Erst um 23:45 Uhr ging unser Flug nach Honolulu, wo wir noch eine letzte Nacht auf Hawaii in einem Hotel in Flughafennähe verbrachten.

    Kauai ist mit riesengroßem Abstand unsere Lieblingsinsel von den drei hawaiianischen Inseln die wir jetzt gesehen haben. Hier haben wir uns sofort wohlgefühlt, und es ging einfach nicht mehr so viel schief wie zuvor. Wir sind froh, dass wir hier noch einen versöhnlichen Abschluss mit Hawaii hatten! Insgesamt ist Hawaii völlig anders als wir es uns vorgestellt hatten, aber das haben wir ja in den zwei Posts vorher schon erzählt. Jetzt freuen wir uns erstmal richtig auf ein kleines Coming Home in Thailand, wo wir Michaels Geburtstag, Weihnachten und Silvester mit Freunden aus der Heimat verbringen werden. 😊
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  • Day330

    Hanalei

    May 7, 2019 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Aus gesundheitlichen Gründen waren die letzten Tag eher entspannt und wir haben etwas Zeit damit verbracht, unsere Elektrogeräte bei Starbucks aufzuladen 😇.

    Heute Mittag machen uns dann auf den Weg nach Hanalei, wo wir uns mit zwei Paaren aus Chicago, die wir auf Molokai kennengelernt haben, zum Abendessen treffen wollen. Auf dem Weg prüfen wir noch einen Strand auf Übernachtungstauglichkeit und spielen eine Runde Minigolf in einem botanischen Garten. Im Kīlauea Point National Wildlife Refuge treffen wir zufällig die zwei Paare und nach dem Anblick unseres Vans bieten sie uns an, dass wir bei ihnen im Resort duschen können. Mit Shampoo 😯😀. Wir hoffen, dass es nicht an unserem Geruch lag 🤷🏻‍♀️ aber wir nehmen dankend an, die letzten Tage wurde nämlich nur im Meer und an den Outdoorduschen am Strand geduscht.

    Wie neu geboren 🚿 machen wir uns alle auf den Weg nach Hanalei und essen im Tahiti Nui. Wir haben ziemlich Glück mit unserer Ankunftszeit, 20 Minuten später hat sich nämlich schon eine lange Schlange gebildet. Seitdem Geoge Clooney in "The Descendants" in dieser Tiki Bar saß, können sich die Besitzer nicht mehr über mangelnde Kundschaft beschweren. Dass das andere Lokal in dem Ort heute geschlossen hat, macht es nicht besser.

    Wir genießen den Abend bei Livemusik und dem ein oder anderen kühlen Getränk, bevor es wieder zu unserem Van in den nahegelegenen Beach Park geht.
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  • Day144

    Von Oahu nach Kauai

    March 16 in the United States ⋅ 🌧 22 °C

    Noch bevor die Sonne aufging waren wir am Waikiki Beach, ausgerüstet für einen Drohnenflug. Den restlichen Morgen schlenderten wir durch die Einkaufsstrasse wobei uns aufgefallen ist, dass bereits wenige Läden wegen dem Corona-Virus geschlossen sind. Ansonsten war jedoch noch alles normal. Es war wieder an der Zeit unsere Sachen zu packen, denn am Abend ging unser Flug nach Kauai. Kauai ist die viertgrösste der Hawaii Inseln und wird auch als Garteninsel bezeichnet. Die älteste und am nördlichsten gelegene Insel ist von Tälern, spitzen Berggipfeln und zerklüfteten Klippen umgeben. Im Laufe der Jahrhunderte entstanden tropische Regenwälder, verzweigte Flüsse und rauschende Wasserfälle. Das Mietauto, ein Jeep wurde bei strömendem Regen entgegen genommen. Da sich der starke Regen durch den ganzen Tag zog, konnten wir leider noch nicht viel von der Insel sehen.Read more

  • Day105

    Familientreffen auf Kauai

    February 19 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Mit großer Vorfreude erwarteten wir Christoph‘s Eltern am Flughafen in Kauai! Deren Flieger landete zwei Stunden nach unserer Ankunft und die Freude war natürlich riesig! 🛬🤗🌺👨‍👩‍👧‍👦

    Am Nachmittag/Abend plauderten wir viel und genossen ein leckeres Familienessen und kühle Getränke. 😋🍻🍹

    Voll motiviert ging es am nächsten Tag zu Viert ab in die Berge, zum Grand Canyon von Hawaii. 🌋
    Eine 2,5 stündige Wanderung brachte uns mitten hinein und auf der Rückreise belohnte uns ein atemberaubender Regenbogen. 🌞🌈

    Den Tag beendeten wir mit einer sehr holprigen Fahrt zu einen der schönsten Strände auf Hawaii.🌊☀

    A&C mit H&H
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  • Day106

    Kalalau Trail

    February 20 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute machten wir uns zu Viert auf um die Strände entlang des berühmten Kalalau Trails zu erkunden. 🧐Anfangs war der Weg noch ganz ok, er wurde aber immer schlammiger. 🙄
    Somit waren wir sehr froh als wir den ersten Strand erreichten und uns eine gute Jause gönnten. 🥪🌯Nach einem Blick in unsere Gesichter war klar, dass wir hier nicht weiter gehen, es war einfach zu mühsam. Die tolle, abwechslungsreiche Umgebung war die Wanderung aber auf jeden Fall wert. 🌴⛰
    Wenig später drehten wir noch ein paar Schnorchel-Runden und erholten uns am Strand!🏖🤿

    A&C mit H&H
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  • Day9

    Birthday at camp Kalalau

    September 19, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 27 °C

    Today we get to spend the day at camp to rest and enjoy the site. We wake up around 6am, have coffee and breakfast. We then walk on the beach enjoying the spectacular view of the vista just above us. Too bad the camera is not able to capture all of it.

    We head at the end of the beach where we find a freshwater cave. We are able to go completely in the cave and take a swim if we want. I will come back later for the swim. On our way back we decide to swim and ride the ocean 🌊. You have to stay close to the shore, the waves are pretty strong. We’ve been warned that they can pull you out pretty quickly.

    There are many helicopters and boats that come by to view the beach and view of the lovely vista. They are however not allowed to land or shore at the beach. Only people who walk or kayak to this place can enjoy living in it for a while. Many photos will have our faces in them. Sorry everyone for ruining your photos 😐.

    After lunch we have a nap 😴. It feels cooler today. Tonight we’ll remove the exterior rain cover for the tent. If it rains we have it setup to quickly cover it up again. Some have decided to sleep at the beach 🏖. Too many mosquitoes for me, I’m usually a buffet for them, I won’t give them the opportunity.

    Later in the afternoon we go play in the waves again. It’s amazing the power of the water. We let ourselves be swept to shore and pulled back in. Lot’s of sand ends up everywhere but it’s worth the fun.

    There are goats nearby on the top of the ridges grazing at the grass. We see them run from place to place, it’s crazy how they can do that without falling. Because of them we have to be careful of falling rocks. There are signs everywhere.

    We have dinner with new friends that we made on this journey. We finish the evening by having a campfire on the beach followed by skinny dipping in the freshwater caves.

    I have to thank Ben for this great day. Yesterday I was swearing and wondering why we decided to do this crazy trek. Today I am happy to be here enjoying what nature is offering at one of the best beaches in the world. I had a great birthday. Thank you honey, I love you 😘.
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  • Day10

    Hiking Out

    September 20, 2019 in the United States ⋅ 🌧 28 °C

    Today I wake up at 5am. I seem to no longer be able to sleep and our neighbours are packing to head back out. It was a long journey in, it will surely be a long one out. It starts to sprinkle rain while we are having a quick breakfast in the tent. Shit, this will not be a quick hike if the trails are all muddy. Thankfully it only rained a bit.

    We leave camp around 6:15. Let’s do this... Today the sky is cloudy, still a warm day but it helps that the sun is currently blocked. We are doing good time, we make it to the half way point in about 3 hours. At this point we transfer the tent from my bag to Ben’s. What a difference, I feel some much lighter.

    On this trail there are many different vegetation areas:
    -Super lush trees with guava. A lot of them fall and create a gooey mess on the trail. Plus the smell of rotten guava is strong.
    -Stain berries trees (the berries are dark purple and stain things for life, that’s what one of the locals told me)
    -Gigantic, I call them, pineapple tops as that what they look like to me. They are taller than me. Watch out for your eyes as they have sharp pointy leaves at the eye level.
    -Really tall grasses with whips at their ends that hit you in the face as you walk by.
    -Shrubs that have really dry branches that scratch you as you pass.

    The beat of the walk is pretty much the same for most of the trail. You ascend when reaching the outer ridges and descend to the inner streams. Some streams are wider than others and require that you cross barefoot if you don’t want to soak your boots. Coming in I had a soaker trying to save time by not taking my boots off... We learn by experience.

    Not too long after the halfway point it starts to pour. We get soaked in no time. It actually feels good as it cools me down. The downside is that the trail is now super muddy and slippery. No worries I take my time. I don’t want to slip and fall off the side. As we get closer to the end we see many folks coming in to do the hike to the falls. Some stop us and ask if we did the whole trail. They congratulate us when we told them we did.

    I am happy to reach the end. It was quite a difficult trek. I underestimated it, mostly due to the heat for me. Some do it completely in the rain, it must be quite challenging.

    At the end of the trail we sign up for the shuttle. The next one is not for where we need to go. Thankfully, Ed, who we hiked for a while with, offers to take us to where we need to our car. It’s on the way to where he is heading. Thanks Ed.

    We make it to our hotel, have a well deserved shower and catch up on all the digital life we left behind while we were out. Lots of stuff goes on in three days.

    We finish the day by having a great dinner at a restaurant called “Gaylord’s”. I know what you may be thinking... It’s a just a regular restaurant with great food and lovely inner court. I had a dish of sesame crusted seared Ahi. It was amazing.
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  • Day11

    Kodiak adventures

    September 21, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 31 °C

    Today we get up early again, 5:30am as we have to be a the wharf for 6:40. We met folks on the way to Kalalau trail that said they had a great day on a Kodiak raft. We signed up as we were still in the shuttle to the Napali coast 😉.

    We get there, sign the you may die waver and meet our crew. Captain Shawn and Mate BJ are going to take us out on our adventure.

    The captain explains the rules of the boat and how to be safe. We need to hold on for this ride as we are sitting on the inflatable sides of the boat while holding two different ropes. We even have a third rope for our feet that we also need to use in case we let go of the other two.

    We start the adventure going out to the ocean. The waves are pretty big already. The captain had warned us that this is the warmup part. We will see bigger stronger waves on the way back as the day progresses and the winds pick up waves 🌊.

    We ride for a while until we see a pod of dolphins. They are still sleeping; they swim in their sleep turning off half of their brain at a time. There are little cute baby dolphins as well. We see a couple of the roll out of the water.

    We keep going. I am glad we have the ropes, without them we would be flying of the Kodak. The waves are bigger than I imagined. I am however enjoying every moment. I am in front and have the best view. The downside is that I also have the most bumps but it’s not that bad.

    The captain brings us in caves which only the kodiaks are small enough to fit. This is so cool, the captain is pretty good at keeping us away from the rocks while allowing us to get some good photos.

    After the caves, we head to the Napali coast. This is we just finished hiking. We get to see where we were from a different perspective. The view is quite impressive. Now we are the tourists looking at the hikers on the beach. Sorry guys.

    We turn back from here and head to a beach for some snorkeling and some lunch. The water is pretty murky so we see some fish but only when pretty close. After our lunch, BJ takes us on a walk explaining that this beach was a sacred place for Hawaiians at the time. They had rituals of dance and chanting. The shape of the rock cliff made good reverberation for singing.

    We head back to port, on the way back we catch different types of waves. The most pleasant ones were the large rolling ones where we feel like we are on a roller coaster. The small choppy ones are harder on the back as the boat keeps hitting them hard slapping them. At one point the wind picks up so much that I’m sure we are all going to fly off the boat. “Hold on tight“ is what the captain tells us. I oblige.

    We make it all to the wharf, no one lost to sea. We thank our crew and head back to our resort. We get some things for a dinner on our patio. I got some Ahi poke style. It was really good.
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  • Day8

    Cockadoodledoo

    September 18, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 29 °C

    There are many roosters and chickens running around everywhere on this island. It is said that many of them escaped during a hurricane in 1992 from their farms. They are now everywhere. This morning I hear about 4 of them competing to wake me up ⏰.

    We take a shuttle bus to the Kalalau trail head. It’s about an hour drive. We had to reserve a ticket in advance. Unfortunately, at the time, we had to buy two different departure times as there was only one left for 7:30 and one left for 8:30. I said let’s try and see if we can ask if both can get on the 7:30. Thankfully the bus was not full and they allowed both of us to travel together.

    There are many other day hikers on the bus, we seem to be the only ones camping. At our arrival at the trailhead everyone runs to start, it’s like it’s race day. We take our time, put sunscreen, make sure everything is OK before we take off.

    The beginning of the trail isn’t too bad, we got this, we are pros... It’s hot and humid but this first part is mostly in the shade. There is some climbing but it’s manageable.

    We stop for lunch at km 10. I take the opportunity to take my boots off and leave my feet dry. We decide to have a dehydrated lunch. We encounter a problem, our JetBoil does no work. The gas does not seem to come out. We bought a used gas can yesterday before leaving, we tried it yesterday to ensure it worked 😠. The lady did say that some people had issues with some cans. Bummer. Plan B is fruit, bars and some Moon cheese 🧀 I got at Costco.

    After lunch and refilling our water, I had already drank 2.5 L, we head off. There are more climbs, I start feeling the effects of the heat, I have a headache and find it harder and harder to continue. I tell myself “one step at a time”. I ensure I drink more. At km 12 I feel worse. I am overheating. I try to take some breaks to try and chill down but there is not really any way to cool in this heat. I keep going but this is no longer fun.

    There are lovely views as we get closer to our camp. The ridges he’s are full of different colours. We get to one spot where you have to really be careful as there is very little path on the side of a cliff. They call it “Crawlers Ledge“. One wrong step and it’s down you go. Thankfully it’s dry today and not raining, I would not want to do this in the rain. We made it through alive 👍.

    We get to camp after 18km. My feet are killing me and I feel like crap. We setup the tent and have a shower at the waterfall 100 m from our site. I take a couple Advil and have a nap to see if it will make me feel better. Thankfully it did 😀

    We prepare supper, we brought wine, sausage, cheese and crackers. We find a spot on the beach and enjoy. I finally got the JetBoil to work. The problem seems like the pin would not go deep enough in the can for the gas to come out. I found a mini rock, stuck it in the pin hole and screwed the burner. It worked. I’m happy I fixed it.

    At 7:30 it’s completely dark, we head to our tent, watch a show and try to fall asleep. I got back to the waterfall first to try a cool down. It’s still extremely warm, there is no need for a sleeping bag. I sleep butt naked on my sheet trying to think cool thoughts. It was hard to fall asleep but I finally did. I woke up many times tossing and turning but feel not too bad in the morning.
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  • Day104

    Hawaii - Kauai

    December 19, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Hawaii côté montagne sur l'ile de Kauai. Côté mer, c'est toujours le surf mais aussi les tortues et les phoques !

You might also know this place by the following names:

Kauai County, Кауаи, কাৱাই কাউন্টি, Condado de Kauai, Kauai konderria, شهرستان کائوآئی، هاوایی, Comté de Kauai, Kauai megye, Քավայի շրջան, Contea di Kauai, カウアイ郡, Kauai Comitatus, Kauai Kūn, Hrabstwo Kauai, کاؤآئی کاؤنٹی, Comitatul Kauai, Округ Кауаји, Кауаї, کاؤآئی کاؤنٹی، ہوائی, Quận Kauai, Condado han Kauai, 考艾县

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