United States
Davidson County

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132 travelers at this place

  • Day14

    Travelling to Nashville

    May 12, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 16 °C

    Seemed like a good day to leave NYC because it was raining when we left for the airport. We had to fly to Chicago and connect to Orlando from there so we were a bit nervous about our bags because you hear bad stories.
    We flew out of Newark Airport on New Jersey side. It was pretty damn big and there were iPads on all the tables. You could order food and drinks from them and try had all these games you could play - also charging points everywhere which was great!
    Our bags did arrive so all was well 😌

    Time for a nap and then we were off to Broadway! A strip of bars all playing loud, live music! Very busy streets with lots of neon signs everywhere. It almost felt like Vegas without the gambling!!

    Great night - had good burgers for dinner and then made our way along the street and spent some time in a few different bars! Almost might be converted 😂
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    Donna Beath

    Looks great

    5/18/19Reply
    Sheree Aspinall

    That’s pretty cool. I love the show Nashville!

    5/18/19Reply
    Kristen Beath

    I’ve just started watching it 😂

    5/18/19Reply
     
  • Day1374

    USA Tour - Nashville

    December 16, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Last day in Nashville - took it easy. I managed to watch the Liverpool game and then I went for a walk up and down Broadway and went to a bar called tin roof. I was there for hours watching the band and eating awesome food.Read more

  • Mar10

    Country Roads - Take me home!

    March 10, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Country Roads – Take me Home
    Nach einer fast vierstündigen Autofahrt sind wir in Nashville angekommen. Nashville, bekannt als The Music City und Home of Country. Am ersten Abend haben wir die Livemusik genossen, die es überall in den Honky Tonks am Broadway zu hören gibt. Am Tag haben wir uns die Stadt angesehen und die Country Museum besucht. Am letzten Abend gingen wir in die Grand Ole Opry. Der Slogan der Grand Ole Opry ist: Die Show, die Countrymusik bekannt machte. Es ist eine Show die seit 95 Jahren wöchentlich mehrmals live im Radio übertragen wird mit diversen Country-Grössen und Newcommern. Das war ein sehr tolles Erlebnis und eine wirklich coole Show. Wenn Ihr mal in Nashville seid, ist der Besuch der Opry ein absolutes Muss! Jetzt geht es weiter Richtung Texas!Read more

  • Day10

    Sunny Day in Music City

    May 6, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Gestern Abend stellten wir voller Freude fest, dass unser Hotel HBO empfängt 🥳 wir konnten also die neue Folge Game of Thrones sehen und uns dabei für heute ausruhen.
    Wie wir jetzt sagen können war das auch dringend notwendig 😁 wir nahmen morgens den Hotel Shuttle und nach Downton Nashville und machten uns erstmal zu Fuß auf den Weg die Stadtteile abseits der Partymeile zu erkunden. Schnell stellten wir fest das wir erstens die Sonne total unterschätzt hatten (gestern waren es 18 und heute auf einmal 26 Grad in Nashville) und zweitens auch die Entfernungen. Da hier an jeder Ecke eScooter ( diese Kickroller mit Elektroantrieb) rumstehen und wie in Deutschland Car2Go gemietet werden kann waren wir neugierig. Praktischer Weise werden einige der Roller von UBER (amerikanischer Taxiservice dessen App ich mir im Vorwege runtergeladen hatte weil Sie deutlich günstiger als herkömmliche Taxis sind und mit denen wir auch in Chicago schon gute Erfahrungen gemacht haben) vermietet und so konnte wir uns tatsächlich zwei Roller mieten mit denen wir den gesamten vor und Nachmittag Nashville erkundeten. Mittags nahmen wir an einer Führung durch eine Posterdruckerei Teil die noch mit einzelnen Buchstaben und Maschinen druckt. Das war vor allem für Romy eine geniale Sache😀
    Mit den Rollern waren wir dann noch bei FiveGuys einen wirklich sehr guten Burger essen, dann weiter im Universitätsviertel mit sehr schönen Häusern und für amerikanische Großstädte sehr viel Grün bevor uns dann im Szeneviertel 12 South die Batterie ausging.
    Wir beschlossen die knapp 7 km zurück nach Downtown zu laufen... Mit Sonnenbrand und Blasen an den Füßen sitzen wir nun im Hotelzimmer und ringen mit uns noch zu einem Singer Song Writer Konzert zu gehen 🤣

    Morgen geht es aber auf jedenfall weiter nach Memphis. Wir werden dort Elvis Anwesen in Graveland besuchen 😀 und sogar direkt nebenan übernachten
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    Ronny Wrase

    Coole Sache mit den Rollern, hättet ihr nicht einfach einen neuen für die Rückfahrt nehmen können, also den leeren gegen einen vollen tauschen?

    5/8/19Reply
    Ronny Wrase

    geil *gg*

    5/8/19Reply
    Romy und David Richter

    Wir dachten erst, dass wir das zu Fuß gut schaffen... und dann waren wir in einem Gebiet wo keine mehr standen... Aber wir hätten auch Bus, Taxi oder Uber fahren können. Waren aber wohl beide schon ein bisschen von der Sonne angebrutzelt 😁

    5/8/19Reply
     
  • Day9

    Nirgendwo - Nashville

    May 5, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 18 °C

    Aus dem nirgendwo machten wir uns durch die Lands between the Lakes auf den Weg nach Nashville. Wir hatten bevor wir in die Music City fuhren noch die Chance Bisons und Elche in fast freier Wildbahn zu sehen😀
    In Nashville waren wir dann erstmal geschockt von der Feierwut der Amerikaner, die ganze Innenstadt besteht eigentlich nur aus Countrymusik Bars, den Honky Tonks aus den lautstark Live interpretierte Hits des Country dröhnen. Dazu fährt an jeder Ecke ein Bierbike mit feierwütigen Woogirls rum 😂
    Wir waren dann im Johnny Cash Museum, was wirklich gut und sehr interaktiv war.
    Danach ging es zum Hotel und dann erstmal Wäsche waschen. Morgen werden wir versuchen den wirklichen Geist von Nashville zu finden😀
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    Hallo ihr lieben,

    5/6/19Reply
    Waltraud Lange

    Björn ist Mega neidisch auf euren Besuch im „Cash“-Museum 😁

    5/6/19Reply
    Romy und David Richter

    Das ist auch wirklich einen Besuch wert! Seine ganze Karriere wird mit dazugehörigen Postern, Bühnenoutfits etc erzählt und überall kann man die Songs hören 😀

    5/8/19Reply
     
  • Day192

    Honky Tonks & Musik

    October 3, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    Weiter gehts mit Nashville - einer weiteren Musik(er)-Stadt. Auch hier hielt ich mich grob 2 Tage auf, um das wesentliche der Stadt zu sehen. Allerdings ließ ich die ganzen Musik-Museen aus, die erstens relativ teuer sind im Vergleich zu manch anderem und zweitens hätte ich dadurch wertvolle Zeit "vergeudet". Da ich nur zu Fuß unterwegs war, brauchte ich für manches nämlich länger. Wer jemals in Nashville ist, zwischen River und Nissan Stadion kann man kostenlos parken und sogar über Nacht stehen. Nur an Football-Spieltagen muss man das Feld räumen. Überwiegend hielt ich mich Downtown auf, so wie alle anderen Touristen auch. Neben dem klassischen Broadway mit den ganzen Bars, wurde auch das Capitol mit angrenzendem State Park besichtigt und die Museen zumindest von außen. ^^ Ich verbrachte auch ein/zwei Stündchen in der "Tootsies Orchid Lounge", einem Honky Tonk, das schon seit 1960 existiert und sogar nachmittags um 2 schon Live-Musik gespielt wird. Dort standen auch schon Berühmtheiten wie Taylor Swift oder Willie Nelson. Am nächsten Tag hielt ich mich etwas westlich auf, auch bekannt als Musik-Business-Gegend. Hier befindet sich ein Recording Studio bzw. ganzes Haus neben dem anderen. Wer was von sich hält oder schon ein paar bekanntere Künstler hat, hängt ein Plakat vorne dran, um den Erfolg allen anderen unter die Nase zu reiben.Read more

  • Day219

    Nashville - Country Music Hall of Fame

    August 7, 2017 in the United States ⋅ 🌙 23 °C

    Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Roadtrips nach Nashville. Mit unserem Nissan ging es los auf die große Fahrt nach Tennessee ins Herz der Vereinigten Staaten. Wir fuhren 7,5 h Richtung Norden und hielten dabei natürlich ein paar mal an. Viel schneller geht es wohl aber nicht. Unsere Autobahn ist aufgrund der offenen Höchstgeschwindigkeit daher auch fast jedem, den wir auf unseren Reise getroffen haben, ein Begriff. Die sind alle etwas neidisch darauf.

    Entgegen unserer Vorstellung von den USA sahen wir die ganze Zeit dichte Wälder, kaum eine Stadt und Grünflächen. Der Ausblick war wirklich schön und nochmal ganz anders als vor 2 Wochen in Kalifornien, wo es sehr trocken war und natürlich auch ganz anders als auf den anderen Stationen unserer Reise.

    Genauso wie wir es uns vorgestellt haben sind jedoch die Leute und die Geschäfte sowie die Werbetafeln für diese Geschäfte. Jeder noch so kleine Laden hat einen riesigen Mast mit Werbebanner, um auf ihn hinzuweisen. Jede kleine Abfahrt hat mindestens 5 Fast Food Restaurants mit dicker Werbung. Anwälte bringen ihr Konterfei auf Wertetafeln verteilt über mehrere 100 km. Wie im Film.

    In Nashville angekommen fällt einem direkt die Skyline ins Auge. Diese ist vielleicht mit Dallas zu vergleichen, jedoch sind die Gebäude kleiner. Es ist jedoch so aufgebaut, dass man richtig gut zu Fuß von einem Highlight zum nächsten gehen kann. Das ist für Amerika schon relativ einzigartig. Nach dem Footballspiel könnte man quasi in 5 Minuten in der Kneipe in der Innenstadt sein. Nur spielt halt zur Zeit keiner Football.

    Unser Airbnb ist brandneu und noch nie wirklich bewohnt gewesen. Daher fehlen einige Dinge in der Küche, aber wir sind ja einfallsreich. Sauber und groß ist es jedenfalls.

    Am ersten Abend fuhren wir ins legendäre Bluebird Café. Hier war der Singer Songwriter Abend. Wir schauten 25 Sänger und Sängerinnen, die ihre Songs vorstellten. Fast alle in einer Qualität, dass man in Deutschland dafür Eintritt verlangen muss. Im Bluebird wurde Garth Brooks entdeckt und jede Menge Stars gehen immer wieder auf diese kleine Bühne mit einem Mikro zurück. Der Song steht im Vordergrund, das Publikum sitzt, die Atmosphäre ist intim. Auch Dave Grohl war 2014 hier für Sonic Highways. Starker Abend.

    08.08.17
    Der Tag begann mit Kochen und Reiseplanung. Flüge wurden gebucht, Leihwagen gemietet.

    Dann ging es los. Die "Country Music Hall of Fame" stand auf dem Programm. Also schnell mit dem Uber zur Fußgängerbrücke, um von dort aus dem Ziel entgegen zu gehen. Die Fussgängerbrücke ist eine der größten in Nordamerika. Man kann herrlich die ganze Stadt sehen und läuft direkt nach Downtown.

    Im Museum angekommen buchten wir auch die Tour durch das legendäre RCA Studio B. Hier hat u.a. Elvis mehr als 230 Songs aufgenommen. Was für ein Atmosphäre in dem Raum zu stehen, in dem so viele Songs entstanden sind, die jeder kennt. Das Studio liegt direkt an der Music Row. Die heißt wirklich so und beheimatet noch heute fast ausschließlich Labels und Studios. Unser Guide Debbie war voll in ihrem Element.

    Zurück im Museum ging es über drei riesige Stockwerke durch die Geschichte der Country Music und damit verbunden auch die Geschichte der Stadt. Jedes Museum, das wir in den USA kennengelernt haben, ist richtig gut gemacht und so auch dieses. Es gibt jede Menge Einzelstücke in der Ausstellung (Elvis Caddilac mit TV und Echtgoldausstattung, Gitarren gebaut zwischen 1850 bis 2016, Dolly Parton's Original Notizblock mit den Lyrics zu Jolene, eine ganze Sektion mit Outfits von Shania Twain und so weiter). Man kann sich die Lieder der verschiedenen Künstler anhören, die häufig von den gleichen Musikern eingespielt wurden. Wir gingen an Wänden voller goldener Schallplatten entlang. Sie geben wirklich jedem guten Musiker Anerkennung und präsentieren 80 Jahre Musikgeschichte.

    Gegenüber in der Bridgestone Arena machte sich derweil John Mayer bereit, um aufzutreten. Da die Tickets aber sehr teuer waren ließen wir das aus.
    Wir aßen unser Mittag im Park in der Sonne und gingen dann langsam Richtung Broadway. Dieser sieht aus wie die Große Freiheit in groß. Statt mit leichten Mädchen wird allerdings ausschließlich mit Live Musik geworben. Die Bühnen der kleinen Clubs trennt meist nur eine einzige Wand. In wirklich jedem Laden ist es lohnenswert hinein zu gehen, ein Bier zu trinken und der Band zu zuschauen. Pausen sind nur 10 Minuten und dann geht es gleich weiter. Von morgens 10 Uhr bis nachts. Der Hammer.

    Nach zwei, drei Läden blieben wir im "Second Fiddle", wo Greg Klink mit Ryan Hartmann und ihrer Band spielten. Die sind beide Mitte 20 und haben es dermaßen drauf. Unfassbar. Jeder Bargast hatte auch die Möglichkeit zur Bühne zu gehen, nicht nur um zu tanzen oder sich mit den "Wuh-Girls" anzufreunden, sondern auch, um Musikwünsche abzugeben. Unsere Wünsche wurden direkt mit Freude gespielt. Wir hatten eine Menge Spaß und alle sangen mit. Der Abend war super und als die Band durch war, ging es nach einem Spaziergang über die Brücke zurück ins Airbnb in East Nashville.
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  • Day221

    Nashville - The Crying Wolf

    August 9, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach dem großartigen Start in Nashville, ging es am darauffolgenden Mittwoch dann auf Gitarrenshoptour. Das war natürlich David's Idee. Da die Stadt nicht allzu groß ist, waren die Shops nicht so weit voneinander entfernt.

    Es ging los mit Carter's Vintage Guitars. Dieser war der beste Laden. Es gab Gitarren zwischen Anfang des 20sten Jahrhunderts und heute, zwischen 200 und 350.000 US Dollar, Nette Menschen die einen alles spielen und testen lassen und viele Schmankerl. Dazu gehörte der original Tube Screamer von Stevie Ray Vaughan für 12.000 Dollar und ein Amp von Keith Urban für 90.000 Dollar. Völlig verrückt. David's Favorit war eine Anderson Tele und Julia's eine ozeangrüne Les Paul.

    Nächste Station war Two Old Hippies. Nicht der Rede wert. Ging dann gleich weiter zu Gruhn Guitars, auch bekannt. Hier gab es auch schöne Dinge, allen voran die 54er Esquire für schlanke 25.000 Dollar spielte sich super. Nettes Gespräch mit dem Verkäufer, aber kein Flair.

    Bei Corner Music sah der Verkäufer auch gleich wie ein Rockstar aus mit grauen Haaren lang und doch halb hochgegelt, Tattoos und Leder. In die Augen gucken konnte er einem allerdings nicht. Dafür gab es einige alte Amps und gekauft wurde ein Schalter für Zuhause. Carter war also mit Abstand die beste Station.

    Danach ging es zum Mittag in den Centennial Park. Wir hatten ja vorgekocht und so saßen wir im Park bei Sonnenschein auf einer Bank und aßen. Um uns herum lauter Eichhörnchen, die pausenlos sammelten und aktiv waren. Highlight des Parks ist das Pantheneon, nicht das Original aus Griechenland, aber eine 1:1 Kopie. Es wurde im 19ten Jahrhundert für eine Ausstellung aus Holz nachgebaut und da die Nashvillians es so liebten, behielten sie es und renovierten es dann in den 1930ern mit einem widerstandsfähigerem Design.

    Der anschließende Weg zum Grand Ole Opry gestaltete sich als schwierig, da es einen mega Stau gab. Wir sind dann am Stau vorbei noch mal kurz nach Haus. Hatten eh keine Tour vorab gebucht.

    Nachdem wir Daniel in LA kennenlernen durften, leitete er uns an Joe und Alex weiter, die in Nashville wohnen. Beide haben ihre Bands und sind super nette Menschen. Wir trafen uns im Hattie B's Downtown, um das Nashville Gericht schlechthin zu essen: Hot Chicken. Eine Variation des Chicken Fried, halt schön scharf. David nahm mild und Julia mittel. Das hat auch gereicht. War sau lecker und echt viel. Bevor wir essen konnten mussten wir erstmal die Schlange vor der Tür bewältigen. War halt wirklich beliebt.

    Das Abendprogramm bestand aus Father Sun, Dylan Lancaster und Jack Thomason im "The Crying Wolf". Ein cooler Bandabend im hinteren Teil der Kneipe. Wie immer in den USA gab es ca. 25 verschiedene Biere, von denen eins besser als das andere war. Weiterhin gab es eine kleine Bühne mit intimer Atmosphäre und echt schöne Songs. Besonders Father Sun und Jack haben uns gefallen. Wir quatschen nach dem Konzert noch viel mit Alex und Joe und hatten einen top Abend. Im vorderen Teil der Kneipe lief derweil Trap auf voller Lautstärke, sehr krasser Gegensatz zum Folk bei uns.

    Was auch immer wieder auffällt, ist, dass die Leute in den USA doch sehr viel freizügiger sind, als es nach außen dargestellt wird. Von wegen prüdes Amerika. Da es ja genauso in Deutschland ist, vermuten wir, dass das Internet daran schuld ist. Aber wer weiß das schon. Vielleicht haben ja auch einfach hunderte Frauen in den letzten Jahren gleichzeitig gedacht, dass man Yogapants und Sportbh doch viel besser in den Club, als zum Sport machen anziehen kann. Genauso wie manche Alpinsportjacken zum Spazieren auf normalnull benutzen. Nur halt doch etwas anders. Diese Leute lassen dann jedoch meist die Gesichtstattoos weg.
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You might also know this place by the following names:

Davidson County, مقاطعة ديفيدسون, Дейвидсън, ডেভিডসন কাউন্টি, Condado de Davidson, Davidsoni maakond, Davidson konderria, شهرستان دیویدسن، تنسی, Comté de Davidson, Davidson megye, Դավիդսոն շրջան, Contea di Davidson, デイヴィッドソン郡, Davidson Comitatus, Davidson Kūn, ڈیوڈسن کاؤنٹی, Comitatul Davidson, Дейвидсон, Округ Дејвидсон, Девідсон, Quận Davidson, Condado han Davidson, 戴維森縣