United States
Nashville

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59 travelers at this place:

  • Day1371

    USA Tour - Nashville, Tennessese

    December 13, 2018 in the United States

    WHAT A NIGHTMARE OF A DAY!

    Had to get a coach from Memphis to here, however the coach was delayed a good hour, and then we got stuck in traffic for 2 hours making a 4 hour journey close to 8 with the drivers break!

    Anyway finally made it to the hostel which is quite cool - it’s called downtown Nashville hostel. It’s huge and all the rooms are named after bands etc.... guess which room I was put in.... THE BEATLES. Bastards

    Anyway it was pissing down so I only went for a quick walk around the block around 9pm and had a quick beer before people retiring to bed. However from my first impressions.... I like Nashville. I like it a lot
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  • Day1372

    USA Tour - Nashville

    December 14, 2018 in the United States

    Up and out today aaaaaaand it was lashing it down. Gutted. Hasn’t stopped all day and when you don’t really have much winter/wet weather clothing it’s a proper bitch.

    However I did manage to get a few sites in before I and to give up and turn back. I went to see the state capitol building which is cool, saw the Andrew Jackson monument, Vietnam war monument, Korean War monument etc, basically I went to the war museum.

    After I had managed to get soaked i went to broadway to a place called nudies honkey tonk bar which was awesome. It had the longest bar in Nashville it was class. The band was awesome, played some cool songs and I even got a request on which was sharp dressed man and they did it brilliantly! After a few beers in there I went to broadway brewery- 70 ales on tap! Cool place and I had brisket nachos that was bigger than my torso!

    I debated about going out tonight but I’ve been told Saturday is the big night so I saved my money as I have to pick and choose my battles when travelling as once the money is gone. That’s it. Game over. Time to fly home. So I went back the hostel and just chilled, kinda boring but you can’t constantly keep yourself entertained whilst away, and sometimes just doing nothing is good for the mind.

    Hopefully tomorrow I can get out and go and see the pantheon and the grand old oprey- fingers crossed for the weather...
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  • Day1373

    USA Tour - Nashville

    December 15, 2018 in the United States

    The weather was much better today so I walked up to the Pantheon which was about an hours walk away. Once you get past Broadway there isn’t much after that, it’s kinda boring however the ‘The Gulch’ area of Nashville is cool, I’d recommend that area to anyone for a little walk about.

    I got to the pantheon which is a full size scale replica of the original in Greece, not exactly sure why they built it in a park just outside of Nashville however it is pretty awesome to walk around - inside is an art gallery which is not really my thing so I just kept to staying outside and walking around it. It just means I have to go to the original now to compare....

    After my hour walk back into Nashville I had a little jaunt around music row on my way back... meh

    I get back to my hostel and get changed ready for a few beers and enjoy what the night had to offer - although I’ve got to be honest I didn’t enjoy it. Every bar was rammed so you could barely move and tbh I’m getting sick of drinking. I don’t drink much as it is, and I think my body just wants me to drink water for a few days, especially when I’ve been eating nothing but crap for a month too!

    I persevered for a few hours but then made my way back to the hostel to watch the rocky fielding fight - didn’t have much hope for him.... I can’t decide if alvarez was just levels above in quality or whether rocky just didn’t fancy it. Either way at least he can say he headlined at madison Square garden!

    Last full day tomorrow, no plans as of yet, I might just wait for the notice board to be updated and see what’s on there...
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  • Day1374

    USA Tour - Nashville

    December 16, 2018 in the United States

    Last day in Nashville - took it easy. I managed to watch the Liverpool game and then I went for a walk up and down Broadway and went to a bar called tin roof. I was there for hours watching the band and eating awesome food.

  • Day219

    Nashville - Country Music Hall of Fame

    August 7, 2017 in the United States

    Der heutige Tag stand ganz im Zeichen des Roadtrips nach Nashville. Mit unserem Nissan ging es los auf die große Fahrt nach Tennessee ins Herz der Vereinigten Staaten. Wir fuhren 7,5 h Richtung Norden und hielten dabei natürlich ein paar mal an. Viel schneller geht es wohl aber nicht. Unsere Autobahn ist aufgrund der offenen Höchstgeschwindigkeit daher auch fast jedem, den wir auf unseren Reise getroffen haben, ein Begriff. Die sind alle etwas neidisch darauf.

    Entgegen unserer Vorstellung von den USA sahen wir die ganze Zeit dichte Wälder, kaum eine Stadt und Grünflächen. Der Ausblick war wirklich schön und nochmal ganz anders als vor 2 Wochen in Kalifornien, wo es sehr trocken war und natürlich auch ganz anders als auf den anderen Stationen unserer Reise.

    Genauso wie wir es uns vorgestellt haben sind jedoch die Leute und die Geschäfte sowie die Werbetafeln für diese Geschäfte. Jeder noch so kleine Laden hat einen riesigen Mast mit Werbebanner, um auf ihn hinzuweisen. Jede kleine Abfahrt hat mindestens 5 Fast Food Restaurants mit dicker Werbung. Anwälte bringen ihr Konterfei auf Wertetafeln verteilt über mehrere 100 km. Wie im Film.

    In Nashville angekommen fällt einem direkt die Skyline ins Auge. Diese ist vielleicht mit Dallas zu vergleichen, jedoch sind die Gebäude kleiner. Es ist jedoch so aufgebaut, dass man richtig gut zu Fuß von einem Highlight zum nächsten gehen kann. Das ist für Amerika schon relativ einzigartig. Nach dem Footballspiel könnte man quasi in 5 Minuten in der Kneipe in der Innenstadt sein. Nur spielt halt zur Zeit keiner Football.

    Unser Airbnb ist brandneu und noch nie wirklich bewohnt gewesen. Daher fehlen einige Dinge in der Küche, aber wir sind ja einfallsreich. Sauber und groß ist es jedenfalls.

    Am ersten Abend fuhren wir ins legendäre Bluebird Café. Hier war der Singer Songwriter Abend. Wir schauten 25 Sänger und Sängerinnen, die ihre Songs vorstellten. Fast alle in einer Qualität, dass man in Deutschland dafür Eintritt verlangen muss. Im Bluebird wurde Garth Brooks entdeckt und jede Menge Stars gehen immer wieder auf diese kleine Bühne mit einem Mikro zurück. Der Song steht im Vordergrund, das Publikum sitzt, die Atmosphäre ist intim. Auch Dave Grohl war 2014 hier für Sonic Highways. Starker Abend.

    08.08.17
    Der Tag begann mit Kochen und Reiseplanung. Flüge wurden gebucht, Leihwagen gemietet.

    Dann ging es los. Die "Country Music Hall of Fame" stand auf dem Programm. Also schnell mit dem Uber zur Fußgängerbrücke, um von dort aus dem Ziel entgegen zu gehen. Die Fussgängerbrücke ist eine der größten in Nordamerika. Man kann herrlich die ganze Stadt sehen und läuft direkt nach Downtown.

    Im Museum angekommen buchten wir auch die Tour durch das legendäre RCA Studio B. Hier hat u.a. Elvis mehr als 230 Songs aufgenommen. Was für ein Atmosphäre in dem Raum zu stehen, in dem so viele Songs entstanden sind, die jeder kennt. Das Studio liegt direkt an der Music Row. Die heißt wirklich so und beheimatet noch heute fast ausschließlich Labels und Studios. Unser Guide Debbie war voll in ihrem Element.

    Zurück im Museum ging es über drei riesige Stockwerke durch die Geschichte der Country Music und damit verbunden auch die Geschichte der Stadt. Jedes Museum, das wir in den USA kennengelernt haben, ist richtig gut gemacht und so auch dieses. Es gibt jede Menge Einzelstücke in der Ausstellung (Elvis Caddilac mit TV und Echtgoldausstattung, Gitarren gebaut zwischen 1850 bis 2016, Dolly Parton's Original Notizblock mit den Lyrics zu Jolene, eine ganze Sektion mit Outfits von Shania Twain und so weiter). Man kann sich die Lieder der verschiedenen Künstler anhören, die häufig von den gleichen Musikern eingespielt wurden. Wir gingen an Wänden voller goldener Schallplatten entlang. Sie geben wirklich jedem guten Musiker Anerkennung und präsentieren 80 Jahre Musikgeschichte.

    Gegenüber in der Bridgestone Arena machte sich derweil John Mayer bereit, um aufzutreten. Da die Tickets aber sehr teuer waren ließen wir das aus.
    Wir aßen unser Mittag im Park in der Sonne und gingen dann langsam Richtung Broadway. Dieser sieht aus wie die Große Freiheit in groß. Statt mit leichten Mädchen wird allerdings ausschließlich mit Live Musik geworben. Die Bühnen der kleinen Clubs trennt meist nur eine einzige Wand. In wirklich jedem Laden ist es lohnenswert hinein zu gehen, ein Bier zu trinken und der Band zu zuschauen. Pausen sind nur 10 Minuten und dann geht es gleich weiter. Von morgens 10 Uhr bis nachts. Der Hammer.

    Nach zwei, drei Läden blieben wir im "Second Fiddle", wo Greg Klink mit Ryan Hartmann und ihrer Band spielten. Die sind beide Mitte 20 und haben es dermaßen drauf. Unfassbar. Jeder Bargast hatte auch die Möglichkeit zur Bühne zu gehen, nicht nur um zu tanzen oder sich mit den "Wuh-Girls" anzufreunden, sondern auch, um Musikwünsche abzugeben. Unsere Wünsche wurden direkt mit Freude gespielt. Wir hatten eine Menge Spaß und alle sangen mit. Der Abend war super und als die Band durch war, ging es nach einem Spaziergang über die Brücke zurück ins Airbnb in East Nashville.
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  • Day221

    Nashville - The Crying Wolf

    August 9, 2017 in the United States

    Nach dem großartigen Start in Nashville, ging es am darauffolgenden Mittwoch dann auf Gitarrenshoptour. Das war natürlich David's Idee. Da die Stadt nicht allzu groß ist, waren die Shops nicht so weit voneinander entfernt.

    Es ging los mit Carter's Vintage Guitars. Dieser war der beste Laden. Es gab Gitarren zwischen Anfang des 20sten Jahrhunderts und heute, zwischen 200 und 350.000 US Dollar, Nette Menschen die einen alles spielen und testen lassen und viele Schmankerl. Dazu gehörte der original Tube Screamer von Stevie Ray Vaughan für 12.000 Dollar und ein Amp von Keith Urban für 90.000 Dollar. Völlig verrückt. David's Favorit war eine Anderson Tele und Julia's eine ozeangrüne Les Paul.

    Nächste Station war Two Old Hippies. Nicht der Rede wert. Ging dann gleich weiter zu Gruhn Guitars, auch bekannt. Hier gab es auch schöne Dinge, allen voran die 54er Esquire für schlanke 25.000 Dollar spielte sich super. Nettes Gespräch mit dem Verkäufer, aber kein Flair.

    Bei Corner Music sah der Verkäufer auch gleich wie ein Rockstar aus mit grauen Haaren lang und doch halb hochgegelt, Tattoos und Leder. In die Augen gucken konnte er einem allerdings nicht. Dafür gab es einige alte Amps und gekauft wurde ein Schalter für Zuhause. Carter war also mit Abstand die beste Station.

    Danach ging es zum Mittag in den Centennial Park. Wir hatten ja vorgekocht und so saßen wir im Park bei Sonnenschein auf einer Bank und aßen. Um uns herum lauter Eichhörnchen, die pausenlos sammelten und aktiv waren. Highlight des Parks ist das Pantheneon, nicht das Original aus Griechenland, aber eine 1:1 Kopie. Es wurde im 19ten Jahrhundert für eine Ausstellung aus Holz nachgebaut und da die Nashvillians es so liebten, behielten sie es und renovierten es dann in den 1930ern mit einem widerstandsfähigerem Design.

    Der anschließende Weg zum Grand Ole Opry gestaltete sich als schwierig, da es einen mega Stau gab. Wir sind dann am Stau vorbei noch mal kurz nach Haus. Hatten eh keine Tour vorab gebucht.

    Nachdem wir Daniel in LA kennenlernen durften, leitete er uns an Joe und Alex weiter, die in Nashville wohnen. Beide haben ihre Bands und sind super nette Menschen. Wir trafen uns im Hattie B's Downtown, um das Nashville Gericht schlechthin zu essen: Hot Chicken. Eine Variation des Chicken Fried, halt schön scharf. David nahm mild und Julia mittel. Das hat auch gereicht. War sau lecker und echt viel. Bevor wir essen konnten mussten wir erstmal die Schlange vor der Tür bewältigen. War halt wirklich beliebt.

    Das Abendprogramm bestand aus Father Sun, Dylan Lancaster und Jack Thomason im "The Crying Wolf". Ein cooler Bandabend im hinteren Teil der Kneipe. Wie immer in den USA gab es ca. 25 verschiedene Biere, von denen eins besser als das andere war. Weiterhin gab es eine kleine Bühne mit intimer Atmosphäre und echt schöne Songs. Besonders Father Sun und Jack haben uns gefallen. Wir quatschen nach dem Konzert noch viel mit Alex und Joe und hatten einen top Abend. Im vorderen Teil der Kneipe lief derweil Trap auf voller Lautstärke, sehr krasser Gegensatz zum Folk bei uns.

    Was auch immer wieder auffällt, ist, dass die Leute in den USA doch sehr viel freizügiger sind, als es nach außen dargestellt wird. Von wegen prüdes Amerika. Da es ja genauso in Deutschland ist, vermuten wir, dass das Internet daran schuld ist. Aber wer weiß das schon. Vielleicht haben ja auch einfach hunderte Frauen in den letzten Jahren gleichzeitig gedacht, dass man Yogapants und Sportbh doch viel besser in den Club, als zum Sport machen anziehen kann. Genauso wie manche Alpinsportjacken zum Spazieren auf normalnull benutzen. Nur halt doch etwas anders. Diese Leute lassen dann jedoch meist die Gesichtstattoos weg.
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  • Day17

    Honky Tonk Bars - Nashville TN

    June 16, 2017 in the United States

    What do you do when it's nearly 100F out ? Head to a honky tonk bar or few on Broadway for some cool beers and great music. Roberts Western, then Tootsies and finally, our favourite, the FGL (Florida Georgia Line) House. Stew's Amy Winehouse shirt was the talk of Nashville today !!

You might also know this place by the following names:

Nashville, ناشفيل, Neşvill, Горад Нашвіл, Нашвил, ন্যাশভিল, Νάσβιλ, Naŝvilo, نشویل, נאשוויל, Նեշվիլ, BNA, ナッシュビル, ნეშვილი, Нашвилл, 내슈빌, Nasburgum, Nešvilis, Našvila, Нешвил, नॅशव्हिल, Нэшвилл, न्याश्भिल, न्यास्भिल्ल, ناشولے, 37201, नाश्विल्, Našvėlis, Nashfile, நாஷ்வில், แนชวิลล์, Nashwil, Нашвілл, نیشویل، ٹینیسی, 納殊維爾, 纳什维尔

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