United States
Dixie Beach

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7 travelers at this place

  • Day11

    Dinner at Sunset

    November 18, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    Spontan entschieden wir uns auf unserer Rückfahrt von Sanibel Island zu einem Stopp auf einer sehr kleinen Sanibel Island vorgelagerten Zwischeninsel.
    Bei einem wunderschönen Sonnenuntergang konnten wir direkt vom Strand ein kleines Abendessen genießen. Bei so einem Sonnenuntergang reichen dann auch schon mal Hot Dogs.Read more

  • Day2

    Friendly Morning

    March 12 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir haben uns dann doch erstmal für einen Strandspaziergang entschieden (ohne Kamera, deshalb gibt es noch keine Fotos). Es sind dann ungefähr 7km geworden.

    Und es ist wirklich Hauptsaison, man kann keine 5 Meter laufen, ohne das einem jemand entgegen kommt. Und bei den öffentlichen Parkplätzen fühlt man sich fast wie am South Beach in Miami, da sitzen die Leute mit weniger als 2 Meter Abstand. Was auffällt, weil sonst nur alle 50-100 Meter sich mal jemand platziert hat.

    Ansonsten aber sehr angenehm, sonnig, die Wetter-Apps vermelden 23°–25°C. Anfangs war es noch leicht bewölkt, aber nach ein paar Metern musste ich doch das T-Shirt ausziehen.

    Zur Erholung, Abkühlung und Snack haben wir uns erstmal in den Lanai verzogen, die kleine Terrase hinten raus
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  • Day4

    Same procedure as..

    March 14 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Same procedure as ... fast!

    Auch heute: Duschen, beim Frühstück versuchen Reisebüro oder Swiss zu erreichen, neue Chaos-Meldungen auf Twitter lesen....

    Und dann: erstmal paar Kilometer Strandspaziergang. Ziemlich leer heute. Dafür stabiler Wind. Hilft aber nur am Anfang, so etwa zur Hälfte musste ich mir dann doch das T-Shirt vom Leib reißen, weil wieder "gut warm". Conny war gehandicappt beim Muschelsammeln, der Sonnenbrand am Fuß plus Sand am Flipflop-Riemen halt doch sehr unangenehm ist. Dafür haben wir die Kunstwerke festgehalten 😜

    Nach dem Mittagessen haben wir dann mit der Tradition gebrochen und die Fahrräder stehen lassen. Sind stattdessen zum Shopping in das Sanibel Outlet Center, jenseits der Brücke. Nicht nur überschaubar, sondern auch überraschend wenig Publikum. Also zumindest da war es kein Problem, den Corona-Mindestabstand einzuhalten.
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  • Day2

    Good morning, Sanibel!

    March 12 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Leider ging es gestern abend nicht mehr so "flüssig" weiter. Erstmal reichlich Stau in und aus Miami raus. Und die I75 bietet nicht wirklich reizvolle Aussichten. Außer ein paar Krokodilen, die Conny beim Vorbeifahren entdeckt hat, und sporadisch Regentropfen war nix geboten.

    Immerhin wissen wir jetzt, das auch hier die Sonne gegen 19:45 untergeht.

    Und wie gehabt: die Räume werden gekühlt auf Gefrierniveau. Weshalb die letzte Nacht auch recht kühl war. Und unser Condo liegt für's Frühstück ungünstig: die Sonne scheint vorne, wo der Parkplatz liegt.

    Nachher erstmal an die Rezeption und dann wollen wir mal über die Insel cruisen (bycylen)
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  • Day5

    Totally different

    March 15 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute mal (fast) ganz anders: nach dem Frühstück kein Strandgang. Wir sind zum Farmer‘s Market geradelt und haben ein bisschen frisches Obst und eine glutenfreie Zimtschnecke eingekauft. Bei der Hinfahrt war es noch ganz angenehm, bei der Rückfahrt war es dann schon wieder sehr, sehr warm..

    Unterwegs in Jerry‘s Supermarkt dann ein paar frisch gemachte Salate (Black Beans, Tuna, Orzo) für‘s Mittagessen gekauft. Anschließend die Organisation der Rückreise in Angriff genommen.

    Reisebüro oder Swiss sind weiterhin nicht erreichbar und bevor wir gar nicht mehr raus kommen... Anfangs hatten wir überlegt, noch etwas abzuwarten bis sich alles etwas beruhigt hat. Also noch 1-2 Tage dranzuhängen und erst am Freitag los zufliegen. Hätte Conny zwar einen Tag Urlaub gekostet, aber wäre die einfachste Variante gewesen. Nachdem jetzt aber die Situation mit COVID-19 immer dramatischer wird, immer mehr Ländern die Grenzen dichtmachen, haben wir kurzentschlossen einen Rückflug für Mittwoch gebucht.

    Zur Erholung anschließend den täglichen Strandgang. Kleine Überraschung: Bootsparade am Strand. Also definitiv ein Sonntag, den auch die Eingeborenen zum Strandbesuch nutzen. Zum Glück ging heute eine „steife Brise“, so das die Hitze nicht gestört hat. War zwar (zur Abwechslung) häufiger bewölkt, aber Nachmittags war die Sonne noch recht kräftig. Weshalb wir auch erst gegen 5:00pm an den Swimmingpool sind.

    Vor dem Abendessen dann noch eine kurze Runde mit dem Fahrrad gedreht. Da hat man doch bemerkt wie kühl es wurde. Laut App zwar 23°, gefühlt aber eher 19°....
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  • Day5

    Naples bis Sanibel

    November 8, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 22 °C

    Gegen 06:30 Uhr wurde ich von einem zarten Summen am Ohr geweckt und erblickte kurze Zeit später den Peiniger meiner Nacht. Unzählige Male hatte sich das Biest an mir den Wanst vollgeschlagen. Der letztendliche Gewinner war dann aber doch ich 😉

    Nachdem wir uns fertig gemacht hatten rollten wir um 07:30 Uhr vom Campground. Da unsere für heute geplanten Aktivitäten in Naples ja schon gestern abgehackt waren hatten wir heute einen „entspannten“ Tag vor uns.
    Wir steuerten den – einige Meilen nördlich von Naples liegenden – Statepark Barefoot Beach County an. Doch weit kamen wir nicht. Am Eingang vom Park erhielten wir die Auskunft, dass man mit einem Wohnmobil nicht willkommen sei. Aber freundlich erklärte man uns mindestens genauso gute Strände, welche wir aufsuchen könnten.
    Also fuhren wir einige Meilen wieder zurück in den Delnor-Wiggins Pass State Park. Das Pendente zu dem o.g. Park auf der anderen Halbinsel. Hier nahm man unser Geld dankend an. Für ca. 2 Stunden verweilten wir an dem weißen Puderzuckerstrand. Einer von uns war auch ein wenig im warmen Meer schwimmen 😊.
    Im Anschluss gab es erstmal eine Stärkung in der eigenen Bordküche.
    Weiter ging die Reise dann zum Lovers Key State Park. Dort gingen wir einen ca 3 km langen Trail. Durchaus anstrengend in dem sehr heißen und vor allem schwülen Klima. Belohnt wurden wir mit vielen schönen Aussichten und sogar 2 Schildkörten.

    Gegen 13 Uhr ging die Reise dann weiter auf den Barriere-Inseln bis Fort Meyers Beach. Ähnlich wie in Naples spielt sich das öffentliche – und vor allem touristische – Strandleben um den dortigen Pier ab. Es war allerdings mehr ein billiger Abklatsch. Aber ein leckeres Eis mit Schoko-Topping gab es dennoch 😊

    Nach einer Stunde war auch alles Interessante erkundet. Neben dem Pier sei noch der Jachthafen und die Brücke auf die Insel erwähnt. Ansonsten hatte der Ort – neben sehr vielen Ramsch-Läden nicht viel zu bieten.

    Da wir für heute mal wieder keinen Campground reserviert hatten machten wir uns dann gegen 14 Uhr auf den Weg nach Sanibel. Internet gab es schon seit längerem nicht mehr, also wussten wir auch nicht, wie voll der Campground mittlerweile war.

    Auf dem Weg erwartete uns noch eine wunderschöne Überfahrt auf die Insel, die man sich allerdings auch mit 6 Dollar bezahlen ließ.

    Nach dem Einchecken am Campground – es gab noch unzählige Plätze – hatten wir noch gute 2 Stunden Zeit bis die Sonne unterging.
    So suchten wir uns als Beschäftigung den Wildlife-Drive raus. Bewegt hatten wir uns heute ja schon genug. Somit gönnten wir uns eine Fahrt durch die Natur auf Sanibel.
    Viele schöne Orte luden zum Anhalten und Erkunden ein, so dass wir für die 4 Meilen-Tour letztendlich auch über 90 Minuten gebraucht haben.

    Erschöpft vom Tag ging es dann um halb 6 wieder in Richtung Campingplatz. Da hier das Grillen verboten war entschlossen wir uns – nach einer Dusche – noch eben in der gegenüberliegenden Pizzeria Essen zu gehen. Sehr lecker war es – aber das darf man bei einer Rechnung von 78 Doller für 2 Personen ja auch erwarten.

    Zurück im RV wurde noch schnell der Bericht des heutigen Tages verfasst bevor es dann in die wohlverdiente Koje ging.
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  • Day3

    Once again...

    March 13 in the United States ⋅ 🌙 21 °C

    Erstmal Strandspaziergang, anfangs (= gegen 10:00) noch ganz angenehm, wenig Menschen und angenehme Temperatur. Bis wir beim Leuchtturm waren, wurde es dann aber wärmer und voller. Vor allem wieder die Abschnitte bei den öffentlichen Parkplätzen. Auf der City Pier waren die Angler schon aktiv. Und erfolgreich.

    Wir sind dann gemütlich wieder zurück, abkühlen 😓. Und zur Klärung, wie wir wann wieder aus den USA rauskommen.... SWISS war nicht erreichbar (nicht in DE, nicht in CH, nicht in USA). Aber das Reisebüro konnten wir zwar nach 45min erreichen, konnte aber keine Umbuchung anbieten. Und zur Klärung wie Rückerstattung+Neubuchung funktioniert hing ich nochmal 45min in der Leitung. Bevor ich erstmal aufgegeben habe.

    Zur Frustbewältigung sind wir mit dem Fahrrad zum Lighthouse Cafe, uns ein Eis genehmigen. Dann nochmal versucht jemanden wg Rückflug zu erreichen. Wieder erfolglos, entweder wird die Leitung gekappt, oder man hängt ewig in der Warteschleife.

    Dann lieber nochmal an Strand, bevor der Ärger die ganze Urlaubsstimmung versaut. Draußen herrlicher ☀️, drinnen 🤯

    Am Strand hat es sich auch etwas beruhigt, vermutlich zu warm. Oder zu windig. Für uns aber völlig passend für den abendlichen Bummel.

    Zum Abschluß dann kurzer Abstecher nach Captiva, unterwegs den Sonnenuntergang bewundert. Abendessen dann aber wieder auf Sanibel. Und zwar auf dem Patio des kreolischen Restaurants. Da war's zwar kühl, aber nicht so kalt wie im Dining Room.
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  • Day6

    Special Offer: Covid-19

    March 16 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

    Um mal etwas Abwechslung im Tagesverlauf zu haben, sind wir in ein richtiges Outlet Center gefahren, in's Miromar nach Estero. Und zwischendurch noch den letzten Punkt auf der Einkaufswunschliste beim Target erledigt.

    Im Miromar haben wir dann gemerkt, das die Corona-Krise langsam in USA ankommt. Fast alle Stores haben eingeschränkte Öffnungszeiten, einige sogar komplett geschlossen (vor allem, aber nicht nur Sportgeschäfte). Auch Desinfektion konnten man im Einsatz sehen. Und die Türgriffe wurden allgemein nur vorsichtig angefasst. Bei Starbucks hat man die Sitzgelegenheit entfernt, damit sich das Volk dann draußen verteilt.

    Wir hatten aber ja keinen dringenden Bedarf, wollten nur die Lücken im Kleiderschrank etwas füllen. Und dazu hat es dann doch für 3-4 kleine Tüten gereicht.

    Zurück auf Sanibel erstmal die Reste von gestern als Mittagessen. Und die nächste Überraschung: unser gebuchter Flug von Toronto nach Frankfurt wurde umgebucht... wir dürfen jetzt 24h länger in Kanada bleiben 🥺. Hätten wir das gewußt, wäre noch etwas warme Kleidung in den Tüten gewesen 😠.

    Zum Beruhigung dann der obligatorische Strandgang. Nochmal hoch zum Pier. Die Idee hatten auch einige Vögel, die auf die Reste der Angler scharf waren 😊.

    Zum Abschluss des Tages = zum Abendessen sind wir dann in die "Island Cow". Dort hat sich in den letzten 8 Jahren nix verändert. Immer noch voll, großer Andrang (von Corona nix zu spüren, sehr voll. Nach Augenschein auch in den anderen Lokalen, ob Lazy Flamingo oder DQ). Immer noch witzig dekoriert. Und immer noch gutes Essen. Also immer noch lohnenswert.

    Sind schon sehr gespannt, was sich morgen, am *voraussichtlich* letzten Tag noch so alles ergibt....
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  • Day7

    Lazy Day, Last Day

    March 17 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Entgegen jeglicher Tradition sind wir heute schon vor dem Frühstück an den Strand gegangen. Und waren überrascht wieviele Muschelsucher, Gassigeher und andere Strandläufer trotz der frühen Stunde (kurz nach 08:00am !) und der noch kühlen 22° unterwegs waren.

    Nach dem Frühstück eine kleine Radtour, mit kurzem Stop bei "She Sell Sea Shells" (aber ohne Kauf, selber sammeln macht mehr Spaß). Und kurzer Einkauf bei Jerry's (Proviant für morgen). Inzwischen sind es 27°, weshalb wir erstmal Mittagspause im Condo eingelegt haben. Und die auch für den Checkin bei AirCanada genutzt haben. Flug morgen nach Toronto sollte also klappen 😋. Auch wenn Lufthansa scheinbar ihre Umbuchung nicht mitbekommen hat. Jedenfalls kam nochmal Email das der Flug YYA-FRA am 18.03. abgesagt wurde.

    Den Nachmittag haben wir dann am Pool entspannt. Da war es völlig ruhig, wir waren fast allein. Am Spätnachmittag nochmal, zum letzten Mal, an den Strand. Da war "Fütterung" angesagt. Jede Menge Pelikane, die sich ihr Abendessen aus dem Meer geholt haben. Schon beeindruckend, wenn so ein Vogel sich kopfüber in's Wasser stürzt. Besonders wenn sie es im synchronen Paarflug machen. Oder gleich ein ganzer Schwarm mit 12 oder 14 Vögeln.

    Kleinigkeit im Lighthouse Cafe dann zum Abendessen. Und als letzte Aktion des Tages: Kofferpacken.
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Dixie Beach

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