United States
Hamburgh (historical)

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.

Top 10 Travel Destinations Hamburgh (historical)

Show all

60 travelers at this place

  • Day2

    The National Mall

    March 12 in the United States ⋅ ⛅ 11 °C

    Beautiful, partly cloudy day. With a spring in our step we spent the day walking and exploring the National Mall. I remember the first time I walked the mall was when I was visiting Heather. She was working on a White House Conference at the time. I would take off exploring on. My own during the day while she was at work. I remember thinking how close everything seemed. Little did I realize that things seemed closer due to the ginormous size of the monuments.

    The National Mall is home to iconic monuments including the Lincoln Memorial and the Washington Monument. At the eastern end is the domed U.S. Capitol, and the White House is to the north. It's also flanked by Smithsonian museums, and its lawns and pathways are often crowded with school groups, joggers and softball teams. Nearby, the Tidal Basin reservoir is known for its blossoming cherry trees.
    Read more

  • Day31

    Feeling presidential.

    August 28, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 22 °C

    My first of many stops in the US brought me to Washington DC. The peaceful walk across the National Mall turned violent when I noticed that I am trying to traverse a city built for cars on foot. I decided to watch a movie in 4DX (and don't want to return to the normal cinema experience ever again), use two days to explore the major sights, and thereby save my strength. Luckily, I was also able to do some research for my State Exam thesis already, i.e. representations of the U.S. Territories such as Guam.Read more

  • Day46

    Hey Blinkin'

    November 13, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 10 °C

    We are in Washington DC
    Today was a Smithsonian, followed by walk around memorials...
    I am becoming more in awe of American dream as I continue to be exposed to patriotic rhetoric 😀

  • Day51

    Vom White House zum Lincoln Memorial

    October 23, 2019 in the United States ⋅ 🌙 11 °C

    Puh, heute war wieder ein ganz schön vollgestopfter Tag :D Aber morgen ist ja auch schon der letzte volle Tag in den USA für Susan 🥺🥺😥 - sodass wir ihre Zeit in Washington noch voll auskosten möchten!

    Der Tag begann mal wieder mit einem kompletten Fail ^^' Nach Pancake-Frühstück, Waschsalon Nr 2 und Kurzeinkauf wollten wir uns mit James am Visitor Center des White House treffen. Das Problem: Trump hielt tatsächlich gerade eine Rede im Weißen Haus (wir sahen ihn kurz zuvor im TV des Waschsalons 😝) und die komplette Gegend rund herum war abgesperrt. Was also tun? Wir liefen um das gesamte Gebiet herum - von James leider keine Spur. Da er nur über Wlan erreichbar ist und wir auch, gab es leider keinen Weg, uns zu connecten. Als wir das Weiße Haus gerade gut im Blick hatten (wenn auch von weit entfernt) flog ein Hubschrauber über unsere Köpfe hinweg und landete direkt vor unseren Augen direkt vor dem Haupteingang 😯 Wie im Film! xP

    James trafen wir leider den kompletten Tag nicht mehr, obwohl wir kurz in ein kleines Kunstmuseum gingen und ihm dort übers WLAN Bescheid gaben, was unsere nächsten Pläne waren. Also picknickten wir erstmal im State Park vorm Washington Memorial und trennten uns danach nochmal für 2 Stunden: Susan ging ins"National Museum for American History" und ich ins "National Museum of African American History and Culture". Wow, das war superspannend - die Entstehung, Wirklichkeit und Abschaffung der Sklaverei in USA und Westeuropa hatten wir ja nicht wirklich im Geschichtsunterricht (ich kann mich zumindest nicht daran erinnern 😅), das war also neu für mich und ich saugte jeden Fakt nur so auf. Es ist immer wieder so schockierend, was Menschen tun, um sich selbst Macht und Geld zu verschaffen - sie gehen über Menschenhandel, Misshandlungen, Mord...und rechtfertigen es mit unterschiedlichen Hautfarben, Religionsbüchern oder anderen Ausreden...

    Gegen 17 Uhr trafen sich Susan & ich wieder, tauschten uns über unsere Erfahrungen aus und gingen weiter die "National Mall" hinunter bis zum riesigen Abraham Lincoln-Memorial. Schon von weitem sahen wir den riesigen 30 (!) Meter hohen Tempel thronen. Oh mann...warum müssen die Amerikaner immer so übertreiben, das ist echt unglaublich ^^' Wir liefen die riesige Treppe hinauf, durch die dorischen Säulen und standen vor der Statue, die einfach mal fast 6m hoch ist. In Griechenland wurden so Götter verehrt - in Amerika sind es Menschen ^^' Ja, Lincoln hat viel für die USA getan, vor allem zur Abschaffung des Sklavenhandels (seine Rolle darin hatte ich ja bereits im Museum ganz genau erfahren...), was ohne Frage eine beeindruckende Leistung ist. Aber eine Statue in dieser Form...?? #ComeOn😅😅 Warum eine einzelne Person so glorifizieren...warum nicht lieber dessen Ideen weitertragen und wachhalten...🙈 Susan und ich stellten uns vor, wie Merkel in Deutschland so eine Statue bekommen würde...zB. für ihren Einsatz für Flüchtlinge...dass sie dafür in Berlin einen 30 Meter hohen griechischen Tempel bekäme...darauf sie selbst in 6 Meter groß, sitzend auf einem riesigen marmornen Thron...der Gedanke ist einfach zu absurd :D Aber in Amerika nicht...😅

    Direkt hinter dem Memorial liegt der Potomac River, an dem wir noch eine Weile verweilten und dem Sonnenuntergang zuschauten ☺️🌅 Dann gings - mit Umwegen übers Mexikan. Chipotle 🌮 und Spanische Cafe ☕ - zum Hostel zurück. Ich wollte - eigentlich - nur kurz im Gemeinschaftsraum Fotos hinüberladen, doch selbstverständlich verquatschte ich mich mal wieder xD Diesmal mit Jackie aus Kalifornien und Jay aus New York. Jackie ist Jüdin und ihre Familie war damals tatsächlich aus Tschechien über Ellis Island nach New York geflohen (so verbinden sich langsam meine letzten Stationen miteinander...🙈). Wir unterhielten uns über die Geschichten unserer Familien und ich fühlte mich einfach so richtig hilflos und voller Scham für die deutsche Vergangenheit...ich konnte gar nicht anders.

    Als dann Jay zu unserer Runde dazustieß wurden die Themen wieder etwas seichter, er hat tatsächlich morgen nach 4 Jahren Entwicklung den Markt-Release seiner ersten eigenen App "Revel" und erzählte uns ganz aufgeregt davon 🤭 In Hostels trifft man echt spannende Menschen :D Er will den Party-Markt auf der ganzen Welt damit revolutionieren. Die App kombiniert Elemente aus AirBNB und Tinder und soll allen Partywütigen dabei helfen, die coolste Feier in ihrer Nähe zu finden. Die Idee ist echt cool und wir unterhielten uns lange über mögliche Risiken und was er so in den einzelnen LLändern beachten sollte. Ich wünsche ihm auf jeden Fall ganz viel Glück und Erfolg und bin gespannt, ob wir in Deutschland in einigen Jahren dann davon hören werden 😉🙌
    Read more

  • Day1

    More Memorials (Washington D.C.)

    July 29, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Weiter geht es zum Lincoln Memorial, dem Korean War Memorial, dem Vietnam War Memorial und dem World War II Memorial, bevor wir uns auf den Weg zum Hotel machen, wo wir uns vor dem Abendessen noch eine kurze Pause gönnen und uns ein wenig ausruhen und frisch machen wollen.Read more

  • Day5

    Reflecting pool

    June 21, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    The reflecting pool sits between the Washington Monument and the WWII Memorial on one end and the Lincoln Monument on the other end. Finally figured out why they call it the reflecting pool. :) Hard to get really good pics at night but it was beautiful!Read more

  • Day10

    Washington Mall

    June 17, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 30 °C

    Vi aftalte at vi skulle mødes med Julie i Georgetown. Vi fik smoothies og Birgit snakkede løs. Senere gik vi rundt i den skønne bydel og så den ældste bygning i DC.
    Tog bussen ind til the Mall og så Lincoln memorial, Vietnam mindes mærket, de faldne sømænd i 2. Verdenskrig og flere andre statuer og mindesmærker.
    Stod foran det hvide hus og nåede air og Space museet inden de lukkede.
    Da vi kom ud - begyndte det at styrtregne og vi blev fuldstændig gennemblødte.
    Tilbage på hotel skulle vi alle i den varme spa.
    Read more

  • Day2

    The Korean War Veterans Memorial

    March 12 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

    Incredibly moving memorial. Worth visiting.

    The memorial commemorates the sacrifices of the 5.8 million Americans who served in the U.S. armed services during the three-year period of the Korean War. The War was one of the most hard fought in our history. During its relatively short duration from June 25, 1950 to July 27, 1953, 36,574 Americans died in hostile actions in the Korean War theater. Of these, 8,200 are listed as missing in action or lost or buried at sea. In addition, 103,284 were wounded during the conflict. The Memorial consists of four parts.

    The Statues

    The 19 stainless steel statues were sculpted by Frank Gaylord of Barre, VT and cast by Tallix Foundries of Beacon, NY. They are approximately seven feet tall and represent an ethnic cross section of America. The advance party has 14 Army, 3 Marine, 1 Navy and 1 Air Force members. The statues stand in patches of Juniper bushes and are separated by polished granite strips, which give a semblance of order and symbolize the rice paddies of Korea. The troops wear ponchos covering their weapons and equipment. The ponchos seem to blow in the cold winds of Korea.

    The Mural Wall

    The Mural Wall was designed by Louis Nelson of New York, NY and fabricated by Cold Spring Granite Company, Cold Spring, MN. The muralist, sculptor and architect worked closely to create a two-dimensional work of art adjacent to the three-dimensional statues. The wall consists of 41 panels extending 164 feet. Over 2,400 photographs of the Korean War were obtained from the National Archives. They were enhanced by computer to give a uniform lighting effect and the desired size. The mural, representing those forces supporting the foot soldier, depicts Army, Navy, Marine Corps, Air Force and Coast Guard personnel and their equipment. The etchings are arranged to give a wavy appearance in harmony with the layout of the statues. The reflective quality of the Academy Black Granite creates the image of a total of 38 statues, symbolic of the 38th Parallel and the 38 months of the war. When viewed from afar, it also creates the appearance of the mountain ranges of Korea.

    The Pool of Remembrance

    The Memorial has a reflective pool which is at the far terminus of the Memorial site. It encircles the Freedom Is Not Free Wall and Alcove at the base of which are numerically listed the soldiery cost of the war in terms of KIA (Killed in Action), WIA (Wounded in Action), MIA (Missing in Action), and POW (Prisoners of War). The Pool is encircled by a walkway along which benches are located.

    The United Nations Wall

    To the left of the Mural Wall is a walkway on which are engraved markers that list the 22 nations that contributed troops to the United Nations efforts in the Korean War.
    Read more

  • Day23

    National Mall & Georgetown

    July 22, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 28 °C

    Nachdem wir ordentlich ausgeschlafen und uns von der Wanderung erholt hatten, sind wir heute nach Washington gefahren. Meine Mom war noch nie da und deswegen gab es erstmal das Standard Touri-Programm: Wir nahmen die Metro bis Farragut North und liefen von dort zum Weißen Haus. Die Stadt war so heiß wie angekündigt und wir mal wieder mal wieder am schwitzen ohne Ende. Vor dem Weißen Haus wurde wie immer protestiert und ein großer Teil war auch vom Secret Service abgesperrt. Also gingen wir drum herum und machten ein paar Fotos von der Rückseite, wo auch das Oval Office ist.
    Vorbei am World War II Memorial liefen wir - zum Glück im Schatten - am Reflecting Pool entlang zum Lincoln Memorial und hatten denselben Blick aufs Washington Monument und das Kapitol ganz weit im Hintergrund, den Martin Luther King bei seiner berühmten "I have a dream"-Rede 1963 hatte.
    Um der Hitze zu entfliehen sind wir dann erst einmal etwas essen gegangen. Für drei Uhr nachmittags waren mögliche Sturmfluten angekündigt und wir sahen auch, dass sich der Himmel immer dunkler zusammenzog. Zum Glück hat es nicht geregnet, aber die Wolken haben es draußen deutlich erträglicher gemacht.
    Eigentlich hatten wir vor, in eins der Smithsonian Museums zu gehen. Da es aber schon recht spät am Nachmittag war, haben wir das auf einen anderen Tag verschoben und sind in die Botanischen Gärten direkt neben dem Kapitol gegangen. Ein Besuch dort lohnt sich auf jeden Fall! Ich hatte zum Beispiel vorher noch nie einen Kakaobaum oder einen Papayabaum gesehen und wusste nicht, wie Schwarzer Pfeffer an der Pflanze aussieht.

    Am Abend sind wir nach Georgetown gefahren. Eigentlich wollten wir mit George und Raissa zusammen einen kleinen Spaziergang an der Flusspromenda entlang machen. Dann entschieden wir uns jedoch dazu, erst einmal einen Tee trinken zu gehen und danach etwas zu essen. "Tee trinken" kann man jetzt nicht damit vergleichen, wie man es in Deutschland vielleicht machen würde. Beca und ich waren letztes Jahr schon einmal bei Ching Ching Cha (http://www.chingchingcha.com/tea-house) gewesen und Raissa wollte unbedingt auch einmal dorthin. Der Laden ist authentisch chinesisch. Es wird nicht allzu laut gesprochen, die Wände stehen voll mit allerlei Utensilien zum Teekochen und sitzen tut man auf dem Boden auf gemütlichen Tischen an einem niedrigen Tisch. Ich bin ja nicht der größte Teetrinker und hatte erst mit dem Gedanken gespielt, mir nur einen Eistee (wieder: etwas vollkommen anderes als das, was man vielleich aus der Tüte trinkt!) zu holen. Dann dachte ich mir aber: "Hey, wie oft ist man in so einem coolen Laden?" und bestellte mir einen "Lapsang Souchong", ein starker Schwarztee. Wir hatten alle unterschiedliche Sachen bestellt, was es ziemlich interessant machte, als die Dame uns die Getränke brachte. Jeder Tee wurde einmal herumgereicht zum Probieren und wenn man es nicht wüsste, würde man nicht denken, dass alle Gläser von derselben Pflanze kommen. Die tradionelle Art, Tee zu brauen, ist auch etwas anders als "Beutel rein, ziehen lassen, fertig". Man hat in einem kleinen Kessel eine große Menge an Teeblättern und gießt immer wieder neuen Tee in kleinen Mengen auf. Mit der Zeit nimmt die Intensität natürlich ab. Das kann man aber mit mehr Hitze oder längerer Zeit kompensieren. Wie unterschiedlich selbst derselbe Tee schmecken kann, ist erstaunlich. Vielleicht finde ich ja doch Gefallen daran...

    Nach der Tee-Zeremonie holten wir uns etwas zu essen und wollten dann zum Wasser. Das Wetter wurde aber auf dem Weg zum Ufer zunehmend windiger und wir beschlossen, uns lieber schnell ins Kino zu retten. Glück gehabt! Eine Minute nachdem wir dort angekommen waren, gab es einen Wolkenbruch, der uns vermutlich nicht einmal genug Zeit gelassen hätte um unsere Schirme rauszuholen, bevor wir pitschnass gewesen wären. Die Leute im Kino ließen uns netterweise unser mitgebrachtes Essen essen. Wir schauten uns den neuen König der Löwen an und obwohl die Handlung bekannt sein dürfte, will ich hier nicht spoilern ;)
    Anschließend gingen wir doch noch kurz zum Potomac River und bestellten uns dann ein Uber nach Hause. Öffentliche Verkehrsmittel raus aus der Stadt gibt es leider nicht unter der Woche nach Mitternacht. Schade.

    Bild 1: Lincoln Memorial
    Bild 2: Washington Monument, Reflecting Pool und ganz hinten versteckt das Capitol Building
    Bild 3: Eichhörnchen!
    Bild 4: Dunkle Wolken über dem Kapitol
    Bild 5: Kakaobaum im National Botanical Garden
    Bild 6: Touri-Foto vor dem Weißen Haus
    Read more

You might also know this place by the following names:

Hamburgh (historical)

Join us:

FindPenguins for iOSFindPenguins for Android

Sign up now