United States
Hollywood Sign

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17 travelers at this place:

  • Day37

    Hollywood Sign

    October 23, 2016 in the United States

    Eigentlich hatten wir uns vorgenommen hoch zu hiken, aber mit dem Auto war es dann doch bequemer. Die Aussicht von dem Mulholland Hwy war wirklich schön. Als ich das zweite mal dort hingefahren bin mit Mama, Papa und Kelly haben wir es erst nicht wieder gefunden, weshalb wir einen riesen Umweg gefahren sind. Daher haben wir dann aber noch neben schönen Häusern viele andere schöne Aussichtsplattformen gefunden und die Universal Studios von oben gesehen.Read more

  • Day3

    Griffith Observatorium, BVB, Hollywood

    September 26, 2017 in the United States

    Aufgewacht und Denkfehler bemerkt.
    Borussia spielt ja gar nicht am Mittwoch gegen Real Madrid, sondern am Dienstag.
    Kurzerhand wurde umgeplant.
    Wir wollen zum Griffith Observatorium, dann Borussia gucken(hatten eine Kneipe ausgemacht, mit der Hoffnung das die Champions League zeigen) und dann zum berühmten Hollywood Sign.
    Zunächst wollten wir aber Frühstücken. Wir haben dazu 'Cafe Bona', einem kleinen Frühstückslokal ganz in der Nähe ausgemacht. Nach einem Blick in die Speisekarte haben wir fluchtartig den Laden verlassen. Knapp 20 Dollar für ein Omelett ist dass einfach zuviel des Guten! Ab zu Mäcces!
    Nach dem Frühstück zeigte sich die Fahrt zum Griffith Observatorium schon als Herausforderung. Knapp 2 Stunden haben wir für ein paar Kilometer gebraucht. Wahnsinn was diese Stadt für ein Verkehrsaufkommen hat!
    Aber dort angekommen wurden wir mit einer sagenhaften Aussicht über Los Angeles belohnt. Hier wollen wir am letzten Abend nochmal im Dunkeln hoch.
    Nun aber schnell, Borussia spielt gleich. Etwas nördlich ist die Kneipe 'The Fox and Hounds'. Hoffentlich übertragen die das Spiel.
    Als wir ankamen waren die Sorgen sofort verflogen. Das erste was wir sahen als wir reinkamen war Borussia im Fernsehen. Klasse, ab an den Tresen und Bier bestellt. Leider musste ich fahren. Dazu hat Borussia auch noch 3:1 verloren. Unnötig!
    Nun ging es weiter zum Hollywood Sign. Hier hatten wir eher durch Zufall eine tolle Stelle für Fotos gefunden. Außer uns keine weiteren Touristen, das sieht an den gewöhnlichen Spots ganz anders aus.
    Nach einigen Bildern und der vergeblichen Suche nach Klapperschlangen sind wir dann über den Mulholland Drive hinunter zum Hollywood Blvd mit seinem Walk of Fame gefahren.
    Haben dann ein Parkhaus für 15 Dollar ausgemacht. Ein Schnäppchen wie wir alle fanden.
    Auch der Hollywood Blvd ist bunt, schrill und voll mit verrückten Menschen. Aber auch wieder unzählige Obdachlosen die sich über jede Mülltonne hermachen.
    Nachdem wir jede Menge Bilder von verschiedenen Sternen gemacht haben haben wir noch im
    'Pig 'N Whistle' was getrunken. Leider mußte ich mich als Fahrer noch immer zurückhalten. Ich schätze das war auch der Grund warum ich meine Kreditkarte nach dem Bezahlen nicht eingesteckt, sondern in der Mappe der Kellnerin vergessen habe. Aber als wir nach 10 Minuten zurück waren habe ich sie direkt zurückbekommen. Ohne Alkohol ist nämlich auch Quatsch!
    Danach haben wir noch weiter geshopped, unter anderem im Hard Rock Cafe.
    Zuhause angekommen haben wir noch Pizza vom Laden gegenüber geholt. Frankies & Johnnie's New York Pizza! Weder die Pizza noch den Service kann man weiterempfehlen.
    Ganz im Gegensatz zum Laden nebenan. Wolf's Liquer Shop. Der Besitzer Simon, ein gebürtiger Japaner ist immer gut drauf und hält uns für Russen. Aus diesem Geschäft gehen wir immer gut gelaunt heraus.
    Nach der Pizza geht es schnell ins Bett. Am nächsten Tag steht Fahrradfahren auf dem Plan.
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  • Day10

    Tag 9: Hollywood, California

    September 20, 2016 in the United States

    Bevor wir LA verlassen, mussten wir natürlich noch zum Hollywood Sign. Nach einer kleinen Irrfahrt und dem Gefühl es doch nicht fotografieren zu können, haben wir dann doch noch ein gutes Plätzchen gefunden. 😊
    Anschließend sind wir durch Bel Air gefahren, keine Ahnung, ob wir das überhaupt durften, denn ein Tor, Security und Videoüberwachung bewachten die Einfahrt. 😁

    Der berühmte Rodeo Drive war nicht so fotogen wie erhofft. Gucci, Prada etc. Haben wir daher nur gefilmt.

    Wir haben nahezu alle Fotos mit der großen Kamera geknipst, die haben ich noch nicht auf dem Handy. Evtl. stelle ich die später noch ein.
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  • Day28

    Hollywood Hills

    May 27 in the United States

    Da wir auf unserer langen Reise unbedingt noch LA genauer anschauen wollten, sind wir früh morgens gegen 06.00 Uhr aufgebrochen und haben uns auf die Reise gemacht.
    Am frühen Vormittag waren wir in Los Angeles und mussten leider feststellen, dass unser Wohnmobil zwar prima zum Wohnen aber weniger prima zum Fahren in der Innenstadt von LA geeignet war. Um ihn wenigsten mal gesehen zu haben, sind wir zum Walk of Fame gefahren und haben für uns festgestellt, dass LA ganz und gar nicht unsere Stadt ist: Keine schöne Architektur, keine einladende Promenade und der Walk of Fame ist wohl nur zu Oscar-Verheihungen so richtig glanzvoll. Ansonsten ist es eine breite, stark befahrene Straße wie alle anderen und vom berühmten Glanz war irgendwie ganz und gar nichts zu spüren.
    So entschieden wir, uns wenigstens das Hollywood-Sign anzuschauen und fuhren in die Nähe der Hollywood-Hills. Unser Plan war, in die Nähe des Lake-Hollywood-Parkes zu fahren, dort zu parken und von dort zu Fuß zum Sign zu laufen. Dieser Plan erwies sich leider als nicht durchführbar, da das Wohnmobil hierzu noch weniger geeignet war, als damit in der Stadt zu fahren. Es gab nämlich ein Durchfahrtverbot für Fahrzeuge über einem gewissen Gewicht und über diesem lagen wir mehr als deutlich. Also im Wohngebiet vor dem Park eine Wende gemacht, nochmal ca. zwei km in die falsche Richtung gefahren und das Wohnmobil an einer Straße, an der man am Wochenende zum Glück kostenfrei parken kann, abgestellt.
    Danach ging es zu Fuß in Richtung Hollywood-Sign. Und zwar durch ein schönes Wohngebiet, dass in o. g. Park sein Ende findet. Dann standen wir vor den Hinweisschildern und wussten gar nicht mehr so recht, was wir denn machen sollten. Fest stand, dass, wenn man den Berg aufwärts wandert, man nur die Rückseite des Schildes sieht. Aber von der Vorderseite war nirgends etwas angeschrieben, weshalb wir uns für die Bergtour entschieden. Und es wurde wirklich eine Bergtour. Und zwar die anstrengendste dieses Urlaubes. Wir brauchten geschlagene 1,5 Stunden, um oben auf dem Berg stehend das Schild von hinten zu sehen. Der Aufstieg war sehr, sehr anstrengend und führte wortwörtlich über Stock und Stein. Und je weiter wir nach oben stiegen, desto mehr bekamen wir Respekt vor dem Abstieg. Der würde nämlich nochmals eine ganze Ecke anstrengender werden...
    Oben angekommen waren aber alle Bedenken zunächst einmal verschwunden, denn vom Berg aus hatten wir eine tolle Sicht auf die ganze Stadt und das Observatorium und es war schon ein tolles Gefühl, "Hollywood" lesen zu können. Wenngleich auch "nur" von der Rückseite.
    Wir ruhten uns ein wenig aus, schützten uns dabei vor dem wirklich eiskalten Wind (welch ein Kontrast zum wirklich heißen Aufstieg in glühender Hitze) und stellten uns die Frage, ob wir abwärts nicht einen anderen Weg nehmen konnten. Denn auf der Rückseite des Berges kamen viele Menschen völlig entspannt einen breiten und komfortablen Weg zu uns hinauf. Wäre toll, wenn wir den abwärts nutzen könnten! Gesagt, getan. Aber nach einer dreiviertel Stunde kamen uns Zweifel, ob denn der Weg der Richtige sei. Deshalb fragten wir einen aufwärtssteigenden Amerikaner, ob er den Weg zum Park kenne. Kannte er nicht - aber dafür überlies er uns eine Wanderkarte und so erreichten wir tatsächlich unser Ziel, den Park. Und zu unserer Freude sahen wir von dort dann auch noch das Sign von vorne! Das hätte wir auch sehr viel einfacher haben können, hätten wir nicht den Weg auf den Berg genommen. Denn am Ende standen wir nach einem wunderbaren Rundkurs wieder genau am Fuße des Berges, auf den wir aufgebrochen waren! Egal. Wir waren stolz und glücklich, diese tolle Tour gemacht zu haben! Also zurück zum Wohnmobil und auf zu unserem letzten Campground. Den Mailbu-Beach RV-Park! Wir konnten es kaum erwarten, unser Wohnmobil endlich final abzustellen und nicht mehr rumfahren zu müssen. Allerdings führte die Reise dorthin nochmal über einen wirklich schmalen und niedrigen Tunnel, der zu kleineren Schweißausbrüchen führte. Aber auch diese Hürde nahmen wir mit Bravour.
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You might also know this place by the following names:

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