United States
Los Angeles County

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434 travelers at this place:

  • Day11

    USA - Hollywood

    May 31 in the United States

    Als das Abenteuer Las Vegas vorbei war, führte unser Roadtrip uns als nächstes nach Santa Barbara, ein wunderschönes Stätdchen an der Westküste Amerikas. Diese Fahrt dauerte ungefähr sechs Stunden. Carole hat eine besondere Verbindung zu dieser Stadt, denn vor sieben Jahren machte sie dort einen 10-Wöchigen Sprachaufenthalt. Während dieser Zeit wohnte sie bei ihrer Gastmutter Darlene, welche wir zu Kaffee und Kuchen getroffen haben.😄
    Carole führte mich im wunderschönen Santa Barbara herum und zeigte mir ihre Lieblingsplätze.😍 Dort hätte ich also auch gerne einen Sprachaufenthalt gemacht!😌

    Als nächstes besuchten wir Hollywood. Weltbekannt wurde Hollywood als Zentrum der US-Amerikanischen Filmindustrie.🎬

    Am Abend flanierten wir auf dem Walk of Fame an der Hollywood Boulevard. Der Walk of Fame ist ein Gehweg mit 2’630 Sternen, mit denen Prominente geehrt werden. Wir erkannten viele Stars, die verewigt wurden, eine Menge davon sagten uns jedoch aber auch nichts😅

    Auf der Strasse war eine Menge los, in jeder Ecke versuchte irgendjemand sein Talent zur Schau zu stellen. Nicht zuletzt lernten wir in einer Bar tatsächlich einen „Star“ aus Indien kennen. Er habe die Filmmusik für Bollywood gemacht. Wir haben ihm das nicht geglaubt, da in Hollywood irgendwie jeder etwas grossartiges sein möchte. Als wir wieder Internet hatten, googelten wir seinen Namen - er ist tatsächlich (mehr oder weniger) bekannt.😅
    https://youtu.be/h_-qp6Fu-QU

    Am nächsten Tag fuhren wir durch das schöne und berühmte Viertel „Beverly Hills“. Dies ist der Wohnort zahlreicher Hollywoodstars. Auch spazierten wir durch die bekannte Shopping Mall „Rodeo Drive“. Natürlich konnten wir da nicht shoppen, da diese Preise unser nichts für unseren Geldbeutel waren🙈.

    Unsere allerletzte Destination war der Venice Beach. Für zwei Nächte hatten wir dort ein kleines Studio direkt am Meer gebucht. Der Strand war sehr weitläufig und wunderschön. An der Promenade war sehr viel los. Es gab eine Menge Verkaufsstände und Artisten, welche versuchten ein Publikum anzulocken. Dann gab es den Strandabschnitt „Muscle Beach“ wo viele ihren trainierten Körper präsentierten.

    Obschon der Ort an sich wunderschön war, fühlte ich mich nicht wohl. In jeder Ecke traf man auf Obdachlose, deren unangenehmen Geruch sich über die Strassen verbreitete. Ich empfand es als sehr unangenehm, ständig wieder den Uringeruch einzuatmen. Der Venice Beach gilt als Drogenhochburg der Obdachlosen, weshalb die Polizeipräsenz dort auch sehr hoch war.
    Die Obdachlosen an sich waren glücklicherweise nicht aufdringlich und bettelten nicht nervig um Geld. Die meisten sassen einfach nur friedlich da. Einige hatten ein Schild mit originellen Aufschriften wie: „Ich brauche Geld für Hanf“, oder „Ich bin zu ehrlich zum Stehlen, aber zu faul zum Arbeiten...“ Naja🙄

    So! Dies hier ist mein letzter Blogeintrag. Wenn ich auf die drei vergangenen Monate zurückblicke, verging diese Zeit einerseits wie im Fluge und andererseits kommt es mir vor, als ob gerade der Anfang unserer Reise sehr lange zurück liegt.🙈
    Es war eine unglaublich tolle Erfahrung drei Monate durch die Welt zu reisen, neues zu entdecken und andere Kulturen kennenzulernen. Ich schätze mich sehr glücklich, dass ich die Möglichkeit hatte, diese Erfahrung machen zu dürfen.

    Mittlerweile sind wir wieder zurück.😊 Dank fürs Mitlesen!😄
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  • Day6

    Ein Tag wie im Film

    May 7 in the United States

    It's a wrap!
    So wurden wir heute in den Universal Studios von LA verabschiedet.
    Kennen tut man diesen Ausruf wahrscheinlich nicht, aber alle die im Filmbusiness tätig sind, ist dieser Begriff wohl läufig. Am Set wird diese Phrase gerufen, wenn ein Take im Kasten ist.
    Ich missbrauche das Wort einfach mal um unseren Tag abzuschließen.

    Wie schon erwähnt waren wir heute in den Universal Studios. Aufgebaut ist der Besucherteil eigentlich wie eine Mischung aus Freizeitpark und Einblicke in das Showbiz der Filmbranche.
    Aber eins wurde hier großgeschrieben: ENTERTAINMENT.
    Ja, das können die Amerikaner, das muss man ihnen lassen.

    Der Themenpark ist in verschiedene Sektionen unterteilt, die jeweilige Thematik ist eigentlich weltbekannt und eine Garantie dafür, Leute anzuziehen. Neben Springfield fand man hier also Hogwarts/Hogsmeade, Jurassic World und ein paar andere bekannte Handlungsorte, kleinere wurden zwischendurch immer wieder aufgegriffen. Überall im Park wurden einzelne Acts mit verschiedensten Charakteren aus bekannten Filmen geboten und die "Schauspieler" haben hier auf ganzer Linie überzeugt. Da kann man schonmal seinen Hut vor ziehen.
    Aber auch sonst ist der Park, mit seinen unzähligen Mitarbeitern, Top organisiert und als wir so durch den Harry-Potter-Park geschlendert sind, hat man sich beinahe dabei ertappt wie man zu Ollivanders stürmen und seinen Zauberstab abholen wollte. Fast zumindest. ;)
    Die geführte Studio-Tour per Bus über das Gelände der Filmproduktion bot dann einige Blicke auf die riesigen Filmsets. Einige Locations, wie das Rathaus aus "Back to the Future" konnte man sogar wiedererkennen.

    Nach sechs Stunden im Park machten wir uns dann auf den Weg in die Hollywood Hills um das Hollywood-Sign abzulichten. Wir waren zwar bereits einen vollen Tag in Los Angeles, konnten aber bis dato noch keinen Blick auf den berühmten Schriftzug erhaschen.
    Von unserem Airbnb aus konnten wir sogar zu Fuß loslaufen. Nach ein paar Fotos, absolvierten wir den Abstieg dann durch ein Wohngebiet in den Hollywood Hills.
    Da sind uns wieder die krassen Gegensätzen in den Metropolen der USA aufgefallen. Gestern sind wir noch unter Brücken durchgefahren, wo rechts und links Obdachlose ihre Zelte aufschlugen und heute schlenderten wir durch die Hollywood Hills, wo Geld kaum eine Rolle zu spielen scheint.

    Als letzter Tagespunkt fehlte uns noch der Hollywood-Boulevard samt Walk-of-Fame. Wir wissen nicht ob es daran liegt, dass wir Abends vor Ort waren, aber Glanz und Gloria versprühte es zumindest nich. Oder wir sind von den anderen Eindrücken einfach so abgestumpft, dass uns sowas nicht mehr schockt. Aber war ganz okay... :-P

    Morgen geht's dann nach Las Vegas, die Urlaubskasse wieder auffüllen, Ka-Ching.
    See ya.
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    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    78,84 km
    (48,99 Meilen)

    Mit dem Auto:
    865,82 km
    (538 Meilen)
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  • Day5

    Auf der Route 1 Richtung Hollywood

    May 6 in the United States

    Santa Maria - Santa Barbara - Malibu - Los Angeles
    https://goo.gl/maps/XBki7P4eXAt

    Vom Landesinneren sind wir heute wieder Richtung Küste auf die Route 1 gefahren.
    Höhe Gaviota haben wir die Küstenstraße heute bis nach LA befahren, aber schnell merkten wir, dass die Route 1 wirklich berühmt berüchtigt ist.
    In der Stadt Santa Barbara hielt sich der Ansturm von Besuchern und Touris aber noch in Grenzen. Nach einem langen und schönen Spaziergang am Strand bekamen wir das volle Paket Sonntagsaktivitäten von Amerikaner geliefert.
    Viele Jogger waren am Strand und an der Promenade unterwegs, außerdem fanden sich die ersten Familien- und Freundesgruppen bereits um 11 Uhr an den unzähligen Barbecue-Spots am Rande des Strandes ein.
    Direkt am Strand gelegen befindet sich auch das Santa Barbara City College, wo an diesem Tag ein Leichtathletik-Wettkampf stattfand. Außerdem sahen wir auf dem weiteren Gelände unser erstes Softball-Spiel live. Unser eigentliches Ziel in Santa Barbara war aber der größte/älteste Feigenbaum der Welt. Massives Teil!

    Auf dem weiteren Weg der Route 1 nahm die Dichte Touri pro qm dann stetig zu und fand ihren Höhepunkt in Malibu Beach. Eigentlich hatten wir hier einen Stopp geplant, sahen aber keine Chance bei dem Verkehr und dem Andrang dort noch unterzukommen. Malibu Beach, bekannt für die Villen an den Hügeln und dem Strand, konnten wir aber auch vom Auto aus gut bestaunen.
    Nach unserem Check-In in LA haben wir uns noch auf den Weg gemacht und sind zum Santa Monica Pier gefahren. Ein Freizeitpark auf einem Steg im Meer, darauf kommen auch nur die Amis. Das drumherum ist allerdings auch sehr schön.
    Als letzte Aktion des Tages fuhren wir noch zu Alamo, unserem Mietwagen-Anbieter. Wir hatten Ihnen mitgeteilt, dass wir mit dem Service in San Francisco nicht zufrieden waren, denn normalerweise darf man sich bei Alamo einen Wagen in der jeweiligen Klasse aussuchen, was bei uns nicht der Fall war. Der Manager aus San Francisco hat dann alle Hebel umgelegt, dass wir in LA unser Auto umsonst tauschen konnten. Wir durften uns quasi ein neues Auto aussuchen und haben noch eine Tankfüllung dazu bekommen :) Zum Auto aber nochmal zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

    Wir lassen unseren Abend nun noch auf dem Balkon unseres Airbnb's in den Hollywood Hills ausklingen. Prost.

    Bis morgen und viele Grüße von der Crew.
    ----------------------------------------
    Bisher zurückgelegte Distanzen:

    Zu Fuß:
    57,74 km
    (35,88 Meilen)

    Mit dem Auto:
    865,82 km
    (538 Meilen)
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  • Day88

    Los Angeles

    December 3, 2016 in the United States

    Quick stop in da airport efter wir long flight fae Fiji, nixt stop San Francisco. We have lived da 3rd o December twice. It's already beginning ta feel a lot more lik December 🎄, didna seem it when we wir in Fiji's heat.

  • Day2

    Honolulu to LA

    May 1 in the United States

    After a nice sleep on the plane we landed in Honolulu at lunch time - got through customs rather quickly but had the usual long wait through security to get back on the plane! Since it was midday in this country we had an obligatory drink at the airport waiting to board our next flight! Back on the plane they kindly gave us the front row seats again- I could get used to this! The airline stewardess was lovely- she just kept the maitais coming till we both fell asleep! Dinner was nice- appreciated the metal cutlery and a meal that didn’t taste like cardboard! Landed in LA just before midnight to get a cab to our hotel at Marina Del Rey- Chris accepted a lift off an African American man in a big black coat instead of lining up for a cab! Wasn’t sure if was safe but we were relieved when he took us to our hotel and didn’t rob us!Read more

  • Day3

    California- Newport- Santa Monica

    May 2 in the United States

    Hired a car and headed down the coast- First stop Newport Beach, lovely town - beautiful homes. Got on a small 3 car ferry to cross to Balbao a quiet , pretty , wealthy area. Continued along the coast to Laguna beach where we stopped for a nice lunch. Drove up to Huntington Beach and walked along the pier and called in to Dukes bar on the boardwalk. After driving through long beach we headed to Santa Monica - the end of Route 66. Walked along another pier and had a cocktail at Bubba Gumps . Dinner on the marina back near hotel- perfect day in California!Read more

  • Day8

    los angeles

    November 9, 2016 in the United States

    Aus zwei Uhr Nachts wurde dann doch ein Uhr und da wir vorher noch die Wahl per Livestream verfolgt haben, habe ich so gut wie keinen Schlaf bekommen. Dazu kommt dann auch noch das schaurige erwachen zu den Wahlergebnissen. Ansonsten hat aber alles gut geklappt, mit der subway zum Bahnhof und mit dem airtrain zum Flughafen. Der Flug verlief sogar schneller als erwartet. In LA wurde ich erstmal von einer Hitzewelle erschlagen. Von 12grad New York auf 31grad. Durchgeschwitzt ging es dann vom Flughafen mit dem Bus nach Santa Monica. Das Gepäck konnte ich im Hostel unterstellen, solange ich auf den Check-in warten musste. In der Zeit bin ich zum Santa Monica Pier geschlendert, welcher direkt vor dem Hostel liegt. Nach dem check-in habe ich mich deb rest des tages im hostel aufgehalten und mich ausgeruht.Read more

  • Day9

    Venice beach

    November 10, 2016 in the United States

    Trotz der Hitze konnte ich äußerst gut und lange schlafen. Dann ging es zum frühstücken in den Gemeinschaftsraum. Das Hostel ist recht teuer, aber dafür gibt es ein ordentliches frühstück und ich muss nicht jeden morgen los und einen starbucks suchen.
    Gegen 11 bin ich dann vom Hostel los richtung venice beach. Zu Fuß braucht man ungefähr eine stunde. Den Rest des Tages habe ich damit verbracht am Venice beach entlang zu schlendern, im Meer zu schwimmen, mich zu sonnen und den skatern im skaterpark zuzugucken. Während des Sonnenuntergangs bin ich am Strand zurück nach Santa Monica gelaufen.
    Ich muss schon sagen, dass es unglaublich schockierend ist, wie viele Obdachlose am Venice beach sind. Hier in Santa Monica sind nicht sehr viele, nicht mehr als in manchen deutschen Städten. Wenn man jedoch am Strand entlang läuft und nach Venice kommt wird man gerade zu erschlagen von der Masse. Den Tipp den ich nur überall bekomme:nicht ansprechen oder nur angucken, da die obdachlosen ziemlich aufdringlich sein können.
    Es ist also nicht immer alles so schön wie es auf den Bildern aussieht.
    Trotzdem war es ein schöner und entspannender Tag.
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  • Day2

    LA-HOLLYWOOD-BEVERLY HILLS

    January 5 in the United States

    We had the best day today! Landed in LAX early and got a shuttle to our hotel, checked in and went straight for a nap ready to face the day! When we got up we went around the corner and got my SIM card to call home along with a light refreshment 🥛 once we organise that we caught an uber to Hollywood boulevard where we seen all the ⭐️ stars along the walk way and visited the wax museum another ✅ off the bucket list! We then caught a tour bus from there to the Hollywood sign look out and down town to Beverly Hills, we seen heaps of famous actors and singers houses and also seen the palace where Michael Jackson passed away! Once we finished the tour we kicked straight onto the NBA game watching the LA Lakers be defeated (unfortunately) by the Charlotte Hornets! Toby and I both got a jersey for the Lakers and loved the atmosphere at the staple centre! Uber-ed it home and now time to hit the sack ready for universal studios tomorrow 🎉Read more

  • Day11

    the Simpsons

    November 12, 2016 in the United States

    Ich könnte auch hier fast das gleiche schreiben wie bei Harry Potter, super umgesetzt, sehr realistisch, aber natürlich auf eine andere Art zu Hogwarts. Fast alle Restaurants waren in Springfield, man konnte bei krusty burger, luigis, moes und anderen aus dem Simpsons universum bekannten Läden essen. Und überall in der Stadt versteckten sich Charaktere hinter irgendwelchen Ecken. Natürlich gab es wie bei harry potter auch hier eine "Erlebnisfahrt", auch super gut, aber aufgrund der Animation nicht so realistisch. Trotzdem richtig gut umgesetzt. Alles in allem kann ich sagen, dass die universal studios unglaublich sind und einen Besuch sowas von wert sind. Wenn ich irgendwann nochmal die Möglichkeit habe komme ich wieder. DefinitivRead more

You might also know this place by the following names:

Los Angeles County, مقاطعة لوس أنجلوس, Los-Anceles, Лос Анджелис, লস এঞ্জেলেস কাউন্টি, Comtat de Los Angeles, Okres Los Angeles, Κομητεία Λος Άντζελες, Kantono Los-Anĝeleso, Condado de Los Ángeles, Los Angelese maakond, Los Angeles konderria, شهرستان لس‌آنجلس، کالیفرنیا, Los Angelesin piirikunta, Comté de Los Angeles, Condado dos Ánxeles, לוס אנגלס, Los Angeles, okrug, Wokrjes Los Angeles, Los Angeles megye, Լոս Անջելես շրջան, County Los Angeles, Contea di Los Angeles, ロサンゼルス郡, 로스앤젤레스 군, Los Angeles Comitatus, Los Andželo apygarda, Losandželosas apgabals, Los Ángeles, Los Angeles Kūn, Hrabstwo Los Angeles, لاس اینجلس کاؤنٹی, Condado de Los Angeles, Comitatul Los Angeles, Лос-Анджелес, Округ Лос Анђелес, لاس اینجلس کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Los Angeles, Condado han Los Angeles, 洛杉矶县

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