United States
Joshua Tree National Park

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Travelers at this place
  • Day4

    Joshua Tree!!

    February 5, 2021 in the United States ⋅ ☀️ 20 °C

    We made it to Joshua National Park, where we hiked Barkers Dam, went to check out Hall of Horrors. Drove through a Geology Trail using AWD( cause it was recomended) and finally finished off with Skull Rock.Read more

  • Day454

    Durch den Joshua Tree NP nach Las Vegas

    May 5, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Von den Gaslampen in San Diego ging es, mit Zwischenübernachtung an der Raststätte, über Palm Springs direkt in den Joshua Tree Nationalpark. Am Eingang kauften wir uns gleich die Jahreskarte für alle Nationalparks in Amerika (80 Dollar für beide 🤷‍♂😂) und können nun solange in den Parks verweilen, wie wir wollen.

    Der Joshua Tree zählt zu den weniger bekannten Parks, da er nicht auf der typischen Touristen-Camperroute liegt. Wir haben Glück und sind anfangs Blütezeit unterwegs. Endlich sehen wir auch mal was blühen in der Wüste.🙂 Die eindrückliche Landschaft und natürlich der dem Park namensgebende Baum sind den kleinen Umweg allemal wert.

    Noch eine letzte Übernachtung im Bundesstaat Kalifornien, bevor wir weiter nach Nevada fahren. Las Vegas wir kommen!
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    489days Reise um die Welt

    🌵⚘😍...Wunderschön....

    5/14/19Reply
     
  • Day152

    Joshua Tree National Park

    October 11, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    Guten Morgen Wüste.
    Der starke Wind hat sich zwar gehalten, allerdings müssen wir weiter.
    Ab in den letzten National Park der USA, bevor es nach Mexiko rüber geht.
    Und zum Wind 😂 es war anscheinend nur an unserem stellplatz im valley so windig. Schönster Tag und bestes Wetter. Auch gar nicht zu heiß wie wir es sonst kennen.Read more

    Ian Bailey

    Nice!! 😎

    10/12/19Reply
    RoMo -Tours

    Hallo ihr beiden, habe mir gerade euere letzten Reiseberichte angeschaut. Ich bin echt begeistert von euerer Tour. Coole Fotos von Euch und schönen Orten. Macht weiter so......und toi toi toi für Mexico. 👍😊

    10/13/19Reply
     
  • Day9

    Driving to Joshua Tree National Park, Ca

    April 12, 2018 in the United States ⋅ 🌫 19 °C

    Today was our first real driving day and we were driving with our new and awesome roof bag. We packed up our gear and drove 3 hours east. We said goodbye to our friends who were enjoying the pool on a warmer afternoon.

    We had a 3 hour drive but before we reached our destination we saw the signs for Palm Springs, California. We met some Rv'rs at the KOA and they said to have a stop there, so we did, but Elisa couldn't remember why. As soon as we pulled into the little town, we saw the Aerial Tramway.

    The Palm Springs Aerial Tramway—the world’s largest rotating tram car—travels over two-and-one-half miles along the breathtaking cliffs of Chino Canyon, transporting riders to the pristine wilderness of the Mt. San Jacinto State Park. Once you reach the Mountain Station—elevation 8,516 feet and a was about 5 degrees.

    As we are traveling before tourist season, just at the beginning of Spring, we were able to walk right unto the next tramway. It seemed to be a very busy area during season as there was A to J parking lots. We parked in A. Palm Springs seemed to be a small town that was built around the Casino. There didn't seem to be anything else.

    The air up top was brisk and Pristine. We weren't wearing the correct clothes so we were only able to walk around for about 20 min, but there were miles of hiking trails up top. We also couldn't stay long as we needed to get our tent up before dark.

    We made it to Blackrock Campground in Joshua Tree National Park. The day was extremely windy as we drove, and the wind in the top of Mt. San Jacinto sounded like a freight train was coming through and the wind still did not let up as we put up the tent and made dinner.

    It was a cold windy night and Brandon seemed to be the only one who slept as he was all rugged up in a onsies, flannel pjs, sleeping bag and fleece blanket.
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    Bruce Pearce

    A great holiday

    4/15/18Reply
     
  • Day20

    Joshua Tree Nationalpark

    October 11, 2017 in the United States ⋅ 🌙 22 °C

    Nach der warmen Nacht waren wir am Morgen trotzdem irgendwie fertig. Langsam schlauchen die Nächte im Auto, die Temperaturschwankungen und vorallem die mittlerweile gefahrenen 3100 Meilen (~5000km). Wir haben kurz überlegt in Lake Havasu City zu bleiben und ein Strandtag einzulegen, uns denn aber doch für das komplette Gegenteil entschieden. Also machten wir uns auf dem Weg in den knapp 200 Meilen entfernten Joshua Tree Nationalpark. Unseren Zeltplatz haben wir im Hidden Valley gesichert. Den letzten Platz, zum Glück. Denn nach uns kamen noch gefühlte hundert Autos, die nicht mehr das Glück hatten einen Zeltplatz zu finden. Nach dem Mittagessen machten wir uns dann mit dem Auto auf dem Weg zum höchsten Punkt im Nationalpark. Danach sind wir den 10km langen Lost Horse Trail gewandert, der vorbei an vielen Joshua Trees, dann über die Berge, wobei wir 200 Höhenmeter zurück gelegt haben, und vorbei an verschütteten alten Goldmienen ging. Völlig k.o. ging es dann wieder zum Lager und bei einigermaßen guten Temperaturen ins Bett.Read more

    Antje Pollex

    Post Karten Like👌

    10/13/17Reply
     
  • Day120

    Joshua Tree National Park

    November 10, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Zusammen mit Mayank, Lisa und Lea (später trafen wir noch Linda) machte ich mich zu einem spontanen Camping-Trip im Joshua Tree National Park auf. Da niemand von uns einen Schlafsack hatte liehen wir einige Decken und Badetücher vom Hostel und dachten wir werden sowieso nicht frieren. Da wir alle nicht allzu viel Geld ausgeben wollten mieteten wir unser Auto bei "Dirty Cheap Rental Car" und wir bekamen auch was wir bezahlten. Nachdem wir etwa die Hälfte der Strecke gefahren waren meldete sich das Auto mit der Motoren-Defekt Anzeige, soweit nicht so schlimm diese Kontrollleuchten sind teilweise auch einfach etwas zu genau eingestellt. Bei einem kurzen Telefonat mit dem Vermieter erfuhren wir dass wir ausserhalb von San Diego nur einen Abschleppdienst bis nach San Diego haben wo das Auto dann analysiert werden würde. Da wir uns noch immer nicht sicher waren ob wir diese Leuchte ernst nehmen oder ignorieren sollten schickten wir die Frauen lieb bei einer Werkstatt fragen. Es stellte sich heraus dass es ein falscher Alarm war und so konnten wir unsere Fahrt fortsetzten. Am Zeltplatz angekommen trafen wir uns mit Linda und bestaunten die wunderschönen Felsen in welchen der Zeltplatz liegt. Da wir erst spät Abends ankamen legten wir uns auch bald schlafen und merkten erstmals wie kalt es doch in der Nacht wird. Da Mayank, Lisa und Lea in der Nacht ziemlich froren meldeten sie sich bereits für eine nächste Nacht im Auto an, gut für mich da ich somit die überschüssige Decke mit Lisa teilen konnte.
    Am nächsten morgen verspeisten wir unsere Flocken bevor wir uns dann zu einer Wanderung aufmachten. Inmitten von richtig vielen Felsen wanderten wir durch das wüsten artige Gelände und kletterten auf den einen oder anderen Felsen hoch. Auch unser Mittagessen verspeisten wir in einer kleinen Höhle etwas erhöht in den Felsen. Zusammen mit Mayank machte ich mich nach dem essen auf den höchsten Berg hochzuklettern. Da man an den Felsen einen richtig guten Grip hatte schafften wir es fast bis zur Spitze wo wir mit eine atemberaubende Aussicht über den gesamten Nationalpark hatten. Ich merkte wie viel Spass mir bouldern macht und dass ich dies zuhause auf jeden Fall auch mal ausprobieren muss! Wir wanderten danach noch etwas weiter durch das Valley, mussten dann aber auch bereits bald wieder zurückkehren um den Sonnenuntergang, welcher hier um 16:30 war, vom Zeltplatz zu anzuschauen. Für den Sonnenuntergang kletterten wir auf einen der nahe gelegenen Felsen und genossen von dort oben die gute Sicht. Mit der Sonne verschwand auch direkt die wärme und so entfachten wir unser Lagerfeuer um uns zu wärmen und unser feines Dosenfutter zu wärmen. Wir kauften dies am Tag zuvor um nicht zu viel Geld auszugeben und da es sich ohne zusätzliche Schüsseln usw. wärmen lässt. Wir redeten am Feuer noch einige Zeit bis alle sich voller Müdigkeit schlafen legten.
    Am nächsten morgen wurden wir von warmen Sonnenstrahlen geweckt und bekamen netterweise von unseren Nachbarn einen warmen Kaffee. Danach fuhren wir zu einem Aussichtspunkt, die Aussicht war für uns jedoch nicht wirklich überwältigend und so brachen wir auf eine Erkundungswanderung auf. An der Spitze eines ruhigen Berges sassen wir dann auch für einige Zeit und wir erzählten uns die Geschichte von Joshua dem Insektenmann, eine Geschichte die immer länger und ausgeprägter wurde und auch unsere Kinder noch brennend interessieren wird! Als wir etwas später eine verlassene Miene besichtigen wollten merkten wir dass dies eine mehrstündige Wanderung beinhalten würde und da wir wieder etwas knapp mit der Zeit für den Sonnenuntergang waren besuchten wir noch kurz das House of Horror. Dies ist eine freistehende Felsenformation auf welche wir hochkletterten und die Aussicht genossen. Zurück am Campingplatz schnappten wir uns einige Biere und Decken und machten es uns auf einem erhöhten Fels gemütlich um den Sonnenuntergang zu sehen. Auch heute wurden wir nicht vom Sonnenuntergang enttäuscht. Aber bitte "Can you move over to the left?!".
    Abschliessend kann man sagen dass uns nie die Gründe zum lachen ausgingen, wir über viele spannende Themen redeten und einfach eine gute Zeit zusammen hatten.
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  • Day4

    Joshua Tree NP

    July 20, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    Ohne Worte 😍

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    Der Joshua-Tree-Nationalpark ist eine Wüstenlandschaft im Südosten Kaliforniens, die den Übergang zwischen der Mojave-Wüste und der Colorado-Wüste bildet. Der Park ist nach der auffälligen, im Englischen „Joshua Tree“ genannten Josua-Palmlilie (Yucca brevifolia) benannt, der größten Art der Gattung der Palmlilien (Yucca), die auch Josuabaum genannt wird.Read more

  • Day47

    Joshua Trees in Hülle und Fülle

    November 12, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Mein heutiger Tag ist komplett dem Joshua Tree National Park gewidmet. Die Landschaft ist eine komplett eigene und man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Inspiriert von dem gestrigen Country Konzert gibt es heute „Johnny Cash & June Carter“, die mich auf meinem Weg begleiten. Die Gegend ist umwerfend und man hat ständig das Gefühl, sich auf einmal mitten in einem Western wiederzufinden. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob die Schurken durch das Tal reiten und die Helden in den Hügeln sitzen oder umgekehrt... Das werde ich morgen noch recherchieren und nachliefern. Auf jeden Fall ist hier ein Paradies für rock climber, gerade am heutigen Sonntag sind viele unterwegs, Foto anbei.

    Für mich ist dieser Park ein echtes Highlight. Die Joshua Trees schaffen eine ganz eigene Stimmung. Und die Felsen sehen so aus, als ob eine Familie Riesen vorbeigekommen wäre und die einzelnen Bauklötze zu schönen Monumenten arrangiert hätte. Besser hätte es man auch mit Planung nicht hinbekommen!
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    Daniela Mussel

    Sehr sehr beeindruckend ,toll wie du alles auch beschreibst. ,pass trotzdem auch gut auf Dich auf deine Patentante Sigrid ,

    11/16/17Reply
     
  • Day81

    Joshua Tree Nationalpark

    November 26, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Von 1000 Palm Oasis fuhren wir weiter zum Südeingang des Joshua Tree Nationalparks. Den Namen hat der Park von den baumartigen Joshua Trees, eine Yucca-Art, die große Bereiche der Halbwüste bedeckt. Neben den Bäumen gibt es hier eigenartige Felslandschaften. Außerdem erinnerte die Landschaft stark an die im Death Valley.
    Neben dem Cholla Cactus Garden besichtigten wir Keys View, einen Aussichtspunkt bei dem man sogar bis nach Palm Springs schauen kann.
    Bevor es zurück nach Santa Barbara ging, unternahmen wir noch eine Wanderung zur Lost Horse Goldmine. Im Gebiet des heutigen Nationalparks wurde einst mehr oder weniger erfolgreich nach Gold geschürft. Am Ende des Trails steht eine erhaltene Holzstruktur der alten Anlage.
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  • Day16

    Josuha Tree National Park

    July 11, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 33 °C

    Dagens destination er den godt 3000 km2 store Josuha Tree park. Vi kører godt 3 timer i parken incl. små spadsereturer. Temperaturen er 43 grader. Luften meget tør. Når vi slukker motoren er stilheden total. Det er et forunderligt sted midt i ørkenen.
    Parken strækker sig mellem den kaktusprægede
    Colorado Desert og Mojave Desert, som ligger højere og er mere kølig. Midt i parken fandt vi Keys View med storslået udsigt over Coachella Valley.
    Træer og planter har tilpasset sig den ekstreme varme med små blade for at minimere fordampningen. Her lever en række små dyr og krybdyr i et komplet økosystem.
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Joshua Tree National Park

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