United States
Riverside County

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249 travelers at this place:

  • Day63

    Joshua Tree National Park

    August 24 in the United States ⋅ ☀️ 30 °C

    🇺🇸
    After 5 hours of driving, we finally reached Joshua Tree Nationalpark. Like Death Valley, the Park was located in the Desert. But way greener than The Valley. We found ourselves a nice campground inside the NP, a simple place where you check yourself in with a simple envelope and a mail box for money. Our camping space offers some shade, a picnic table, a fireplace and a bbq. Pretty awesome!
    After setting up the tent ⛺️ we went to see the Skull Rock and to hike a little loop - the discovery trail. Joshua tree offers really beautiful and dry landscapes!
    We learned today, that the park gets the name by the Joshua Trees, you find all over the park 🤪.
    After the loop we drove to the Cholla Cactus 🌵 Garden. And guess what we saw? Cactuses 🌵 MANY of them!

    🇩🇪
    Nach 5 Stunden Fahrt erreichten wir schließlich den Joshua Tree Nationalpark. Wie Death Valley lag der Park in der Wüste. Aber viel grüner als The Valley. Wir fanden einen schönen Campingplatz innerhalb des NP, total simpel gehalten: man kann sich mit einem Umschlag für Geld und einem Briefkasten selbst Einchecken. Unser ausgesuchter Platz bietet etwas Schatten, einen Picknicktisch, eine Feuerstelle und einen Grillplatz. Ziemlich cool!
    Nachdem wir das Zelt ⛺️ aufgebaut hatten, fuhren wir zum Skull Rock und wanderten eine kleine Runde - den Discovery Trail. Der Joshua Tree NP bietet eine wirklich schöne und trockene Landschaft!
    Wir haben heute erfahren, dass der Park den Namen von den Joshua Trees bekommt, die man überall im Park findet 🤪.
    Danach fuhren wir zum Cholla Cactus 🌵 Garden. Und rate mal, was wir gesehen haben? Kakteen 🌵 VIELE davon!
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  • Day4

    Von San Diego zum Yoshua Tree NP

    July 22 in the United States ⋅ ⛅ 36 °C

    Nach gut 3 Stunden erreichten wir den Joshua Tree NP. Zuerst wanderten wir bei 40 Grad durch die Einöde dann ging es rauf zum "Scull". Den haben wir zwar nicht gefunden😂, aber die gesamte Steinlandschaft war überwältigend.
    Um 16.00 checkten wir in einem extrem coolen Hotel, mit 7 Pools, ein👍

  • Day13

    Joshua Tree Nationalpark - Grüne Wüste

    May 27 in the United States ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute stand der Joshua Tree Nationalpark an. Die Fahrt zum Park ging wieder einmal durch eine Wüstenlandschaft, die ähnlich der des Death Valleys aussah. So hatte man auch wieder eine Fata Morgana über einem Salzsee sehen können.

    Der Joshua Tree Nationalpark liegt in zwei Wüsten, der Mojave und der Colorado Wüste. Wie der Name schon sagt, zeichnet sich der Park durch die Joshua Trees aus, die weder Kaktus noch Baum sind. Auch gibt es riesige Steine und eine Menge Wüstenpflanzen, wie Büsche, Kakteen und Palmen. An Tieren gibt es Kängurumäuse, Hasen, Raben, Adler, Echsen, sowie Schildkröten und Schlangen, die ich aber nicht gesehen habe.

    Es war im Park sehr sonnig, da es so gut wie keine Wolken gab, allerdings war es trotzdem nicht heiß, da die Luft noch recht frisch war und ein leichter Wind wehte.

    Der Park ist wunderschön und nicht überlaufen. Man kann durch den Park mit dem Auto fahren und an Parkplätze Wanderung starten.

    Ich bin zuerst zum Skull Rock, dort bin ich auch ein bisschen durch die Felsen gewandert und habe die Sonne genossen. Anschließend bin ich etwas weiter gefahren und habe nochmal zwei weitere kurze Wanderungen gemacht.
    Auf einem großen Felsen konnte man eine Menge Joshua Trees sehen, man kam sich wirklich wie in einer anderen Welt vor, die Bäume und Steine wirken einfach surreal.

    Am Abend bin ich noch auf den Berg Keys View im Park gefahren. Von diesem hat man einen wunderbaren Blick auf den San Andreas Graben sowie die San Bernhardino Berge und Palm Springs, wo das weltbekannte Coachella Festival stattfindet.
    Der Sonnenuntergang war auch sehr schön von dort zu sehen.

    Gefahrene Strecke: 183 Meilen (ca. 295 km)
    Gelaufene Strecke: 10 km
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  • Day4

    San Diego zum Yoshua Tree NP

    July 22 in the United States ⋅ ⛅ 36 °C

    Nach 2 Stunden erreichten wir den Yoshua Tree NP. Bei fast 40grad☀️☀️☀️☀️ wanderten wir umher durch die Einöde den Scull Rock haben wir leider nicht gefunden 🧐 dafür war die Gegend /Steinlandschaft mega cool 😍😍🌵
    Zum Schluss vom Tag checkten wir in ein mega Hotel ein 🤽🤽

  • Day3

    Von den Sternen in die Wüste

    August 17 in the United States ⋅ ☀️ 32 °C

    Walk of Fame, Downtown LA & Palm Springs
    Zunächst fahren wir vorbei an Beverly Hills und dem Liebesnest von Marylin Monroe nach Hollywood zum Hollywood Boulevard, besser bekannt als Walk of Fame. Wir bewundern die Sterne der Stars ⭐️, ebenso die Hand- und Fußabdrücke. Am liebsten möchte man immer weiterlaufen, aber so viel Zeit haben wir leider nicht. Außerdem sehen wir das Dolby Theater, wo die jährliche Oscarverleihung stattfindet. Zu unserem Erstaunen liegt es mitten in einem Einkaufszentrum. Cole erklärt, dass die Geschäfte immer Tage vorher schließen müssen und alles verkleidet und mit Pflanzen dekoriert und natürlich auch der rote Teppich ausgelegt wird. Weiter geht es nach Downtown, wo die wenigen Hochhäuser dieser 8-Millionen-Stadt stehen, ebenso wie die Walt-Disney Music-Hall. Dann besuchen wir die „Geburtsstätte“ von LA, das von den Mexikanern gegründet wurde.
    Danach Weiterfahrt nach Palm Springs und Stopp am Mount San Jacinto, auf den man mit der Palm Springs Aerial Tramway herauffahren kann. Es ist eine steile Auffahrt, und die Gondel dreht sich langsam während der Fahrt. Bei jedem Mast juchzen wir, und der Gondelführer macht auch ordentlich Stimmung. Er scheint mich zu mögen, zwinkert mir ein paar Mal zu und winkt mir zum Abschied.
    Oben angekommen hat man einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge, Palm Springs und die Wüste. Zu meiner Freude sehen wir auch ein Eichhörnchen 🐿. Bei der Abfahrt haben wir den gleichen Gondelführer. Er freut sich, ich mich auch. Mit Musik gleiten wir hinab, wir werden zum Mitsingen animiert. Wenn ich in Zukunft „Sweet Caroline“ höre, werde ich wohl immer an diese Gondelfahrt und den traumhaften Ausblick denken müssen. Und ein bisschen vielleicht auch an den netten Gondelführer 😉.
    Unser Reiseführer ist lustig, und neben informativen Dingen erzählt er auch viele Anekdoten aus dem Leben der Amerikaner auf sehr charmante Art. Auch die Reisegruppe ist wirklich super, ich glaube ich hatte schon Kontakt zu allen Teilnehmern.
    Wir wohnen in dem edlen Golf Resort Double Tree by Hilton in Cathedral City, einem Nachbarort von Palm Springs.
    Ein wunderschöner Sonnenuntergang ist der perfekte Abschluss dieses schönen Tages.
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  • Day41

    Joshua Tree Nationalpark

    September 26 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Der erste Nationalpark den wir besucht haben, ist der Joshua Tree Nationalpark.
    Dieser Park ist bekannt aufgrund der riesigen herumliegenden Steinformationen (diese wurden durch Winde und starke Regenfälle so geformt) und der Joshua Trees (der grössten Gattung der Palmlilien).

    In diesem Park konnten wir die Hotspots mit dem Auto anfahren und so von dort aus kleine Wanderungen machen (Loops- Rundwege).

    Die Nationalparks hier sind sehr gut organisiert. Wenn man auf einer längeren Reise ist, empfehlen wir den Annual Pass für die Nationalparks zu lösen (80$), da die Einzeleintritte oft zwischen 20-35$ liegen.
    Wir fahren jeweils zum Visitor Center und informieren uns über den Park und planen unsere Wanderungen. An Tagen an welchen wir am Morgen weiter gefahren sind (2-3h), machen wir meist kleine Wanderungen (3-6km) und an ganzen Tagen grössere und z.T. mehrere (10-16km). Diese sind ganz unterschiedlich, wie dann oft auf Fotos zu sehen ist. Öfters gehts wortwörtlich über Stock und Stein😂😅.
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  • Day12

    Travel to Palm Springs

    June 27 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    Left Mt Shasta at 4am travelling 90 minutes down the highway to Redding Airport to catch a 6.30am flight to Los Angeles . After some breakfast picked up a hire car and drive to Palm Springs arriving just after noon. Thankfully our accommodation was ready So checked in and unpacked before heading out for leisurely Mexican lunch including a sangria. Headed back for afternoon siesta then back out to night market. Once a week they close off the street to food venders, craft stalls and entertainment Some shops also open to 10pm. Lovely balmy evening 28 degrees.Read more

  • Day15

    Architecture and Design Museum

    June 30 in the United States ⋅ ☀️ 36 °C

    Great place to be during hottest time of day. Used to be a bank. They saved it from demolition.
    Exhibition of local architecture Hugh Kaptur. His Palm Springs cliff houses especially impressive. Many never got built we suspect cost was astronomical. Has done many other buildings here commercial and civic. The gift shop is the bank vault they’ve kept the door.
    We are becoming regulars at the local
    Gelato shop.
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  • Day31

    San Bernardino National Forest

    August 28 in the United States ⋅ ☀️ 31 °C

    Final trip up thru San Bernardino forest en route to LA. Extreme heat again & a well needed stop for water & ice cream midway at Riverside Diner. 🔥

  • Day43

    Day 43 - You are my Sunshine

    June 3 in the United States ⋅ 🌙 29 °C

    Woke up refreshed & went to breakfast & had the best hotel breakfast of our trip so far. Lots of good quality food & only us & one lone geek, who had issues deciding how to have his porridge! I over heard him mention that he had been attending the Contact in the Desert conference, but was taking the day off today.

    After breakfast, we arranged to stay another night, because it is lovely here. We are staying at the Inn At Deep Canyon in Palm Desert, just a couple of miles west of Indian Wells, famous for it’s annual top tennis tournament. The region is beautiful, all low rise buildings & manicured lawns. We are surrounded by mountains on three sides. The wealthy Palm Springs is just 13 miles up the road.

    I secured 2 sun beds & lay down for a read, whilst Jackie did some clothes washing. I was just getting settled, when a middle aged man asked if the sun bed to the other side of me was free. I reluctantly said yes & he immediately said “Another Brit, whereabouts are you from?”

    It turned out he was Dave from Ludlow, but originally from Worthing & used to know a Sussex Detective called Phil. Dave is involved in spiritual well-being mumbo jumbo & he was also an attendee at the Contact in the Desert in Indian Wells, which is the World’s Largest UFO conference.

    Dave proceeded to tell me that we were beings from a higher place & we were just entities passing through Earth in our skin we had been given. He told me that he had seen UFOs on several occasions & he could see people’s auras. This was enough for me, so I told Dave I was a non-believer & I couldn’t be persuaded otherwise. That ended that conversation.

    Dave was pleasant enough & after taking a phone call, he said he had to go because he had a meeting with the Contact in the Desert Public Relations Team. We said our goodbyes. I was just relaxing, relieved that Dave had gone, when the geek at breakfast sat down on Dave’s bed.

    It took a while, but eventually he asked where we were from? I didn’t ask his name, but he was from Salt Lake City & was here for the CitD conference. He was a Mormon, but not anymore. I suspect it might be because he is gay. He asked what I thought of Salt Lake City & I told him about my observations that residents were either very well off or one of the hundreds of beggars, clearly living rough. He said that the Mormons were in denial about the poor & homelessness. He moved on as well.

    We had the pool pretty much to ourselves for the rest of the morning. It felt like we had rented a massive villa just for us & our staff.

    At lunch, we drove through Indian Wells to Walmart to get dinner for tonight & tomorrow. We had already decided to stay yet a further night. We bought frozen lasagna & chicken & lots of salad & some beer.

    When we returned other guests started arriving. One woman in her late 50’s from LA, we believe was a practicing alcoholic & was a regular visitor to this hotel as she kept saying. She was clearly drinking, but hiding it in a Starbucks flask. Her boyfriend was teetotal, no doubt a recovering alcoholic. She was engaging everyone in conversation. At first it was fine, but as she got more drunk, people were clearly trying to avoid talking to her, including us. She also brought a stereo out, which got louder & louder as she drank. The music was actually good & she was taking requests. I know someone else a bit like her after a wine or two too many!!

    Her boyfriend had gone off to watch the Dodgers & she was trying to intimate that Jackie & I go to a restaurant/bar 20 miles away with them. We weren’t ever going to be going, but luckily her boyfriend wanted to watch the entire Dodgers game. So that was that.

    By 5.30pm we’re both a bit red, particularly my face, so we retired to the room for dinner & drinks on our patio. A great day, despite the oddballs, which we will be repeating again tomorrow, before continuing with the road trip.

    Song of the Day - Is There Anybody Out There? by Pink Floyd.
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You might also know this place by the following names:

Riverside County, مقاطعة ريفيرسايد, Ривърсайд, রিভারসাইড কাউন্টি, Kantono Riverside, Condado de Riverside, Riversidei maakond, Riverside konderria, شهرستان ریورساید، کالیفرنیا, Comté de Riverside, ריברסייד, Riverside megye, Ռիվերսայդ շրջան, Contea di Riverside, リバーサイド郡, 리버사이드 군, Riverside Comitatus, Riverside, Riverside Kūn, Comtat de Riverside, Hrabstwo Riverside, رورسائڈ کاؤنٹی, Comitatul Riverside, Риверсайд, Округ Риверсајд, Ріверсайд, رورسائیڈ کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Riverside, Condado han Riverside, 河濱縣

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