United States
Riverside County

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125 travelers at this place:

  • Day16

    Palm Springs

    October 10 in the United States

    Leider mussten wir den Lake Havasu schon wieder verlassen. Es ging nach Palm Springs . Ca. 6h Fahrt durch die Wüste. Wir machten einen Halt im Joshua Tree National Park. Tolle Landschaft !
    In Palm Springs schauten wir uns Downtown an und gingen etwas essen.
    Dann ging es im Dunklen noch im Pool vom Campingplatz schwimmen. So schön warm und entspannend!

  • Day32

    Yoshua Tree Nationalpark

    October 2, 2017 in the United States

    Unser letzter Nationalpark den wir in Amerika besuchen konnten. Yoshua Tree ist ein wenig kleiner als die bisherigen Parks in welchen wir waren. Den Namen trägt der Park und die Region wegen des Baumes den Ihr in den Bildern seht. Den Baum gibts in diversen "Auswüchsen" und er ist ein wichtiger Teil der Wüste, damit die Tiere bei ihm Schutz und Nahrung finden. Wir durften zum Abschluss noch einmal einen wunderschönen Campingplatz erleben und das Campingleben mit Lagerfeuer, Gaskocheressen und Zelten geniessen.Read more

  • Day9

    Driving to Joshua Tree National Park, Ca

    April 12 in the United States

    Today was our first real driving day and we were driving with our new and awesome roof bag. We packed up our gear and drove 3 hours east. We said goodbye to our friends who were enjoying the pool on a warmer afternoon.

    We had a 3 hour drive but before we reached our destination we saw the signs for Palm Springs, California. We met some Rv'rs at the KOA and they said to have a stop there, so we did, but Elisa couldn't remember why. As soon as we pulled into the little town, we saw the Aerial Tramway.

    The Palm Springs Aerial Tramway—the world’s largest rotating tram car—travels over two-and-one-half miles along the breathtaking cliffs of Chino Canyon, transporting riders to the pristine wilderness of the Mt. San Jacinto State Park. Once you reach the Mountain Station—elevation 8,516 feet and a was about 5 degrees.

    As we are traveling before tourist season, just at the beginning of Spring, we were able to walk right unto the next tramway. It seemed to be a very busy area during season as there was A to J parking lots. We parked in A. Palm Springs seemed to be a small town that was built around the Casino. There didn't seem to be anything else.

    The air up top was brisk and Pristine. We weren't wearing the correct clothes so we were only able to walk around for about 20 min, but there were miles of hiking trails up top. We also couldn't stay long as we needed to get our tent up before dark.

    We made it to Blackrock Campground in Joshua Tree National Park. The day was extremely windy as we drove, and the wind in the top of Mt. San Jacinto sounded like a freight train was coming through and the wind still did not let up as we put up the tent and made dinner.

    It was a cold windy night and Brandon seemed to be the only one who slept as he was all rugged up in a onsies, flannel pjs, sleeping bag and fleece blanket.
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  • Day194

    Tecopa Desert Hot Springs

    November 22, 2015 in the United States

    Und zum Schluss noch einmal ein heißes Bad – diesmal in einer faszinierenden Wüstenlandschaft. Und dazu einen wilden Stellplatz mit eigenem Pool!

  • Day12

    Ein Kletterpark für Groß und Klein

    June 2, 2017 in the United States

    Tag 1 im NP... alle munter und raus aus dem Camper... wow, was für eine Aussicht! Ein sonniges Frühstück im Freien entschädigt die etwas anstrengende Nacht. Tabea hat Martina nicht entkommen lassen (ja, ja unser kleiner Koala).
    Nach dem Frühstück gehts los. Vom Campingplatz weg, den Skull Rock Trail entlang zum... Skull Rock 💀. Natürlich ist aber der Weg das Ziel und der ist richtig lustig... viele rund erodierte Felsen mit enormen Kletterpotential! Ein Paradies... und das Ganze in einer rieeesigen Sandkiste! Yes...🤙. Nach ca. 1,5 h Gehzeit und einer Distanz von 0,5 Meilen sind wir beim Skull Rock angekommen (da war der eine oder ander ungeplante Stop dazwischen 😉). Jetzt ist aber ein schattiges Plätzchen für eine Rast dringend notwendig... es ist halt doch eine Wüste und ein entsprechend kuschelig temperiertes Gebiet...
    Die weiteren 1,2mi entschied Paula in der Kraxn zu verbringen... teilweise dann schlafend...
    Nach einer Mittagsrast am Campingplatz geht die Nachmittagstour zum Barker Dam, ein von Regenwasser gespeistes Reservoir. Auch bei der Tour gibt es wieder jede Menge zu fotografieren und natürlich zu klettern.
    Am Abend dann noch laaange sandspielen... "Paula, wo sind denn deine Sandspielsachen? Und Tabea's Löffel? ... Die habe ich vergraben..." Einen Teil haben wir mit Hilfe archeologischer Methodik schon geborgen, aber Tabea hat momentan eine reduzierte Anzahl von Löffeln... egal, dann muss sie eben mehr trinken 😉
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  • Day17

    Idyllwild, California (Mile 178)

    May 1 in the United States

    Wir sind gerade aus der Eiseskälte in den Bergen nach Idyllwild getramt und haben einen strengen Wintertag hinter uns. Ein Teil des Trails ist wegen "fire closure" gesperrt (es gab ein Feuer in dem Gebiet in 2013 und ein Teilabschnitt ist zur Erholung der Natur geschlossen). Dazu kommt, dass ein Wetterwechsel für gestern Nacht vorhergesagt wurde. Viele Hiker sind bereits gestern nach Idyllwild getramt, um die Umleitung für den PCT und das Sturmtief zu umgehen. Damit hätten wir ca 20 Meilen vom Trail verpasst/ abgekürzt und wir waren hin und her gerissen, ob wir weiterlaufen oder nicht. Jean, Happy (und ich) lieben die Herausforderung und so sind wir zu viert (Jean/Brasilien, Mennau/Frankreich, Happy/Seattle) auf dem Trail bzw. der Umgehung geblieben. Tagsüber war es kühl und angenehm zu wandern und es ging den ganzen Tag bergauf. Der Wind hatte gegen Abend immer mehr zugenommen und es hat später aus allen Ecken gestürmt. Happy hatte gegen 18:00 Uhr ein windgeschütztes Fleckchen tief in einer Busch-/ Baumgruppe für unsere vier Zelte gefunden. Die Temperaturen waren zu dem Zeitpunkt bereits rapide gesunken und wir haben uns früh in das schützende Zelte und Schlafsack zurück gezogen. Die Nacht war bitterkalt. Ich habe Schlafsocken, lange Unterhose, Pullover und Mütze angezogen. Die Daunenjacke wurde in den Fussbereich des Schlafsacks gestopft, um das Volumen zu minimieren, dass durch die Körperwärme aufgeheizt werden muss. Den Wasserfilter mit in den Schlafsack, damit er nicht kaputt friert. Sollte man nachts wegen der Kälte aufwachen, hilft ein Powerriegel zu Essen, damit der Körper mehr Wärme produzieren kann. Happy hat kein Zelt und schläft nur unter einem Tarp (Plane), um Gewicht zu sparen. Es muss darunter gezogen haben wie Hechtsuppe. Als ich in der Nacht gehört habe, wie er in seiner Futterbox gekramt hat, wusste ich bescheid wie sehr er darunter friert. Jean hat die ganze Nacht nicht geschlafen. Seine Matraze verliert Luft und sein Schlafsack hält nicht warm genug. Morgens waren die Zeltwände gefroren und auf den Bäumen und Sträuchern lag eine dicke Eisschicht. Wir sind frühmorgens auf dem schnellsten Weg aus den Bergen rausgewandert und ich habe meine Schlafsocken, wegen der Kälte, als Handschuhe genutzt. Muss mir endlich richtige Handschuhe besorgen. Die Ausrüstung wird bereits jetzt stark strapaziert. Viele Hiker haben Probleme damit, dass die Luftmatrazen Luft verlieren. Werde mir zur Sicherheit noch eine Isomatte als Reserve zulegen, da es bei Wintertemperaturen, ohne die schützende Isolierung der Matraze, schnell ernst wird. Bei meinem neuen Rucksack aus San Diego ist die Schnurr zum schließen des Rucksackdeckels gerissen. REI wird mir kostenfrei einen neuen Rucksack auf den Trail senden. Die ersten Essenverluste an die Tierwelt sind auch schon zu vermelden. Habe mein Essenbeutel (2 Liter Drysack) über Nacht vor dem Zelt liegen gehabt. Am nächsten Morgen war ein großes Loch durch den Beutel gefressen und die Nager haben sich selbst in die Tüten mit Travellunch und meine Liquid Powergels angefressen. Ich habe es erst gemerkt, als mein halber Rucksack wegen der süssen Flüssigkeit aus den PowerGel verklebt war. Nächstes Mal nehme ich mein Essen mit ins Zelt. Ähnliche Probleme könnte es mit Trekkingstöcken und Rucksackpolsterung geben. Durch den getrockneten Schweiß der Hände und Schulterriemen setzt sich eine leichte Salzschicht ab. Die Nager freuen sich, eine gratis Salzportion zu bekommen und fangen an die Trekkingstöcke und Rucksackpolster über Nacht anzuknabbern. Habe noch keine Ahnung, wie ich den ganzen Kram in mein 1 Personen Zelt bekommen soll. Vielleicht kaufe ich mir auch eine dicke Reepschnurr und ziehe den Rucksack inkl. Essenbeutel einfach in den nächsten Baum. Gestern sind wir am Highway 74 am Paradise Valley Cafe vorbei gekommen. Haben uns einen riesigen Frühstücksburito bestellt und die Kalorien für einen halben Tag waren sichergestellt ;-) Bei Ankunft in Idyllwild haben wir superviel Glück gehabt. PCT Hiker Sasquatch (Seattle) hat sich vor einigen Tagen eine ganze Hütte für sich gemietet (3 Schlafzimmer mit insg. 10 Schlafplätzen) und lässt andere Hiker für umsonst übernachten. Haben den Jungs ein paar Bier und Nachos spendiert und werden das Feuerholz für den Kamin aus dem Ort kaufen und zur Hütte schleppen. Morgen wollen wir noch einen Tag in Idyllwild bleiben und das schlechte Wetter aussitzen. Danach geht es ein langes Stück nach Big Bear ...Read more

  • Day114

    Joshua Tree NP

    April 10, 2017 in the United States

    Heute sind wir in den Joshua Tree Nationalpark gefahren. Es war super schön und wir sind noh etwas auf den Felsen herumgeklettert. Danach fuhren wir weiter richtung Grand Canyon. Die Strecke war sehr spektakulär. Wir sind ewig lang auf schnurgeraden Strassen durch die Wüste gefahren. Ab und zu haben wir angehalten um Fotos zu machen und man konnte dann einfach auf der Strasse herumlaufen, weil einfach meilenweit kein Mensch war. Insgesamt eine sehr eindrückliche Erfahrung!Read more

  • Day48

    Mit der Seilbahn zum Mount San Jacinto

    November 13, 2017 in the United States

    Auch heute ist herrliches Wetter und wolkenfreie Sicht. Daher steht meiner Seilbahnfahrt zum Mount Jacinto nichts im Weg. Ich bin froh, dass ich schwindelfrei bin, denn die Gondel ist so gebaut, dass sich der Boden während der Fahrt dreht. Dadurch hat man einen unglaublichen Rundumblick! Die Bergstation liegt auf etwa 2600m Höhe, viele der Besucher bleiben auf den Aussichtsplattformen und dem Restaurant hier hängen. Auch ich habe heute keine großen Wanderungen vor, sondern beschränke mich auf zwei kleine ausgeschilderte Wanderwege.

    Den Nachmittag verbringe ich im Palm Springs Kunstmuseum. Das ist natürlich kein Ersatz für das MoMa in San Francisco, mir gefällt es aber trotzdem. Da ich mich in Sachen Kunst auf schmalem (Wissens-) Grat bewege, will ich es dabei belassen... Beeindruckend fand ich das täuschend echt aussehende Ehepaar auf einer Bank. Ich musste es wirklich zweimal umrunden, um auszuschließen, dass es einfach nur Schauspieler sind. Passend zu meinem Ausflug von gestern gibt es eine Auswahl von Western, die im Norden von Palm Springs gedreht wurden.

    Für den Abend hatte ich mir eigentlich die Lounge im Ingleside Inn vorgenommen, in dem alle Showgrößen inkl. Frank Sinatra abgestiegen sind. Leider bin ich etwas zu früh unterwegs, so dass ich mich mit der Außenansicht begnüge.
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  • Day47

    Joshua Trees in Hülle und Fülle

    November 12, 2017 in the United States

    Mein heutiger Tag ist komplett dem Joshua Tree National Park gewidmet. Die Landschaft ist eine komplett eigene und man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Inspiriert von dem gestrigen Country Konzert gibt es heute „Johnny Cash & June Carter“, die mich auf meinem Weg begleiten. Die Gegend ist umwerfend und man hat ständig das Gefühl, sich auf einmal mitten in einem Western wiederzufinden. Ich bin mir nur nicht ganz sicher, ob die Schurken durch das Tal reiten und die Helden in den Hügeln sitzen oder umgekehrt... Das werde ich morgen noch recherchieren und nachliefern. Auf jeden Fall ist hier ein Paradies für rock climber, gerade am heutigen Sonntag sind viele unterwegs, Foto anbei.

    Für mich ist dieser Park ein echtes Highlight. Die Joshua Trees schaffen eine ganz eigene Stimmung. Und die Felsen sehen so aus, als ob eine Familie Riesen vorbeigekommen wäre und die einzelnen Bauklötze zu schönen Monumenten arrangiert hätte. Besser hätte es man auch mit Planung nicht hinbekommen!
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You might also know this place by the following names:

Riverside County, مقاطعة ريفيرسايد, Ривърсайд, রিভারসাইড কাউন্টি, Kantono Riverside, Condado de Riverside, Riversidei maakond, Riverside konderria, شهرستان ریورساید، کالیفرنیا, Comté de Riverside, ריברסייד, Riverside megye, Ռիվերսայդ շրջան, Contea di Riverside, リバーサイド郡, 리버사이드 군, Riverside Comitatus, Riverside, Riverside Kūn, Comtat de Riverside, Hrabstwo Riverside, رورسائڈ کاؤنٹی, Comitatul Riverside, Риверсайд, Округ Риверсајд, Ріверсайд, رورسائیڈ کاؤنٹی، کیلیفورنیا, Quận Riverside, Condado han Riverside, 河濱縣

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