United States
Kenai Peninsula Borough

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37 travelers at this place:

  • Day17

    Auf nach Kenai und Sterling

    August 14 in the United States

    Als wir Whittier nach dem Frühstück verließen, mussten wir am Tunnel warten, weil gerade ein extrem langer Zug hindurch fuhr. Der Güterzug wurde immerhin von drei Lokwagen gezogen. Es war noch immer regnerisch in Whittier und Umgebung aber es war eine bessere Sicht als am Vortag und so standen wir, nachdem wir den Tunnel hinter uns gelassen hatten, vor zwei kleinen Gletschern. Nach einem kurzen Fotostopp ging es weiter auf den Sterling Highway in Richtung Kenai.

    Auf unserem Weg lagen viele Parkplätze und wir hielten auf so ziemlich jedem an. Entweder um ein Foto zu machen oder weil eine schöne Aussicht ausgeschildert, tatsächlich aber nicht vorhanden war. Das ist uns nun leider schon mehrfach passiert. Dort, wo es besonders schön ist, ist keine sichere Haltemöglichkeit und dort, wo ein Parkplatz mit schöner Aussicht ausgeschildert ist, war nachher alles zugewachsen und nichts mehr sichtbar. Im Regen und bei überall präsenter Warnung vor Schwarzbären, die vermehrt in der Gegend gesichtet wurden, geht man dann auch nicht auf lange Wanderschaft vom nächsten Parkplatz aus.

    Auf unserem Weg kamen wir aber wieder einmal durch eine sehr schöne Landschaft und wir hatten Glück, das Wetter wurde plötzlich richtig gut und so fuhren wir bei blauem Himmel mit ein paar weißen Wolken und vereinzelt Sonne auf dem Highway durch Wälder, über Berge, durch Täler und an etlichen Seen vorbei. Am Fluss Kenai, der parallel zum Highway verläuft, waren viele Angler in Booten, Wathosen oder an Land in Gummistiefeln zu sehen. An einem Anglerparkplatz machten wir eine Pause und einer der Angler gab uns den Tipp, wo wir unser Glück versuchen könnten, Lachse zu beobachten, wie diese flussaufwärts schwimmen. Außerdem wies er uns darauf hin, dass an den Hängen der Berge derzeit viele Schafe zu finden sind. Schafe konnten wir nicht erkennen und die Stelle zur Lachsbeobachtung lag erst auf unserem Rückweg und so fuhren wir weiter in Richtung Kenai.

    Auf unserem Weg kamen wir durch Soldotna, wo wir beim Supermarkt Fred Meyer anhielten. Aus einer unserer zahlreichen Broschüren wussten wir, dass an diesem Supermarkt die Ver- und Entsorgung kostenlos möglich war. Da uns so langsam das Wasser ausging, kam diese Möglichkeit mehr als passend. Anschließend kauften wir dort gleich noch ein und nutztendas freie WLAN. Auch Feuerholz bekamen wir dort. Auf kanadischen Campingplätzen gab es überall kostenloses Feuerholz, welches man sich nach Bedarf aus einer überdachten Kistenehmen konnte. In Alaska musste man sich bislang auf jedem Campingplatz selbst mit Holz versorgen. Fred Meyer war ein sehr großer Supermarkt mit Frischeabteilung, Apotheke, Juwelier, Gartencenter, Tankstelle und natürlich allem, was man an Bürobedarf, Wäsche und Haushaltswaren so braucht. Und es gab endlich eine Auswahl an Mineralwasser mit Kohlensäure, was in anderen Märkten hier echt schwer zu bekommen war. Ein Laden, der sich uns rundum gut präsentierte.

    Nach dem Einkauf fuhren wir weiter bis nach Kenai. Auf dem Weg zur Altstadt von Kenai, in der einige alte russische Gebäude - u. a. eine russische Kirche - standen, kamen wir am Wildlife Refugium vorbei. Auf dem dort angelegten Parkplatz hatten wir einen richtig tollen Blick über die Landschaft, die von einem Fluss durchzogen wurde und auf die am Horizont von der Sonne in Szene gesetzte Bergkette. Im Fluss schwammen einige Seehunde und etliche Vögel am Himmel vervollständigten das Bild. Auf genau sowas hatten wir all die letzten Tage im Regen gehofft.

    Anschließend drehten wir eine kurze Runde durch Kenai, bevor wir den Rückweg antraten. Wir fuhren bis nach Sterling und richteten uns dort auf dem öffentlichen Campingplatz für die kommende Nacht ein. Es gab Spaghetti Carbonara zum Abendessen und dann wurde ein wenig Wäsche gewaschen.

    Inzwischen war es recht spät und erstmals so richtig wieder dunkel. In den letzten Nächten war es nie so ganz dunkel geworden. Jetzt standen wir auf einem Stellplatz mitten im Wald und man konnte nichts sehen. Blöderweise waren unsere Kameras noch vorne im Fahrzeug. Wir beeilten uns, diese nach hinten zu holen und ich beschloss, noch einmal nach vorne zu gehen, um auch den Thermobecher für unseren Kaffee zu holen, als es hinter mir im Wald plötzlich knackte. Unglaublich wie schnell und wach man bei akuter Bärenwarnung bei einem Knacken sein kann. Ich ging zügig direkt wieder zurück in den Aufbau und schloss sie Tür hinter mir. Ob es wirklich ein Wildtier war, vielleicht sogar ein Bär, weiß ich nicht. In der Dunkelheit wollte ich das aber auch lieber nicht herausfinden...
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  • Day18

    Bärenkontakt im Hinterland und Lachs

    August 15 in the United States

    Nach unserer Übernachtung in Sterling fuhren wir noch einmal zu Fred Meyer, um die Ver- und Entsorgung zu nutzen sowie eine neue Gasflasche und einige Lebensmittel zu kaufen. Nun waren wir wieder für etwa drei Tage frei in der Stellplatzwahl. Wir fuhren den Sterling Highway zurück und kamen an den Bächen und Seen vom Vortag vorbei, wo wieder jede Menge Angler am Angeln waren. Der Vorteil an Strecken, die man wieder zurück fahren muss, ist, dass das Wetter erneut die Chance hat einem die Landschaft in ihren schönsten Farben zu zeigen.

    Wir bogen vom Highway auf eine Straße, die uns mehrere Meilen durchs Hinterland führte. Neben der Schotterpiste waren nur Wälder und Seen und ganz plötzlich ein am Straßenrand fressender Schwarzbär. Wir hielten sofort an, um ihn zu beobachten und zu fotografieren. Bereits beim fotografieren habe ich gemerkt, dass ich den schwarzen Bären im Gras quer durch die Windschutzscheibe nicht fokussiert kriegte. Leider änderten alle probierten Einstellungen nichts daran und ich habe leider kein wirklich scharfes Bild vom Bären bekommen. Aber was mich sehr gewundert hat war die Größe des Bären. Er wäre mir vielleicht bis zur Mitte des Oberschenkels gegangen und ich bin nur 1,60 m groß.

    Nachdem der Bär sich in den Wald zurückgezogen hatte, fuhren wir weiter. An einigen Aussichtspunkten war noch die Landschaft zu bestaunen, an den Bächen Angler zu beobachten und einige Vögel drehten hier ebenfalls ihre Runden. Dann waren wir erneut auf dem Highway unterwegs an dessen Seite ein Elch im Wasser stand und die vorbei fahrenden Autos zu bestaunen schien, bevor wir bei Cooper Landing erneut ins Hinterland abbogen über die Quartz Creek Road.

    Der Wegbeschreibung des Anglers vom Vortag folgend fuhren wir die Straße hinauf, am ersten Campingplatz vorbei und weiter bergauf als wir dann an einem kleinen Bachlauf kamen, wo- wie von dem Mann berichtet - jede Menge Fische flussaufwärts schwammen. Es waren richtig viele große Lachse, die sich mit großer Mühe sich den Fluss hinauf arbeiteten. Der ein oder andere wurde von der Strömung mitgerissen auch wieder einige Meter zurück gezogen. Das Spektakel war echt spannend zu beobachten.

    Direkt neben dem Bach war ein weiterer Campingplatz, auf dem wir einen Stellplatz am Bachlauf bezogen und noch eine Weile die Fische beobachteten und natürlich fotografierten. Von einem Regenschauer wurden wir dann unterbrochen und kochten uns unser Abendessen. Es gab Minutensteaks mit Salat. Nach dem Essen stoppte auch der Regen wieder und wie kamen beim Sichern unserer Fotos auf die Idee, mit der GoPro Unterwasseraufnahmen von den Fischen zu machen. Und so waren wir wieder gut beschäftigt mit dem Fischen bevor es dann Zeit war ins Bett zu gehen.
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  • Day89

    Seward, Alaska

    August 9, 2015 in the United States

    Wir hoffen, Ihr genießt den Jahrhundertsommer in Mitteleuropa oder lasst es euch sonst irgendwo auf der Welt gut gehen. Wir haben hier in Alaska auch außergewöhnlich schönes Wetter – Tagestemperaturen um 25 °C sind keine Seltenheit.

    Lange haben wir kein Update mehr online gestellt – selten hatten wir hier eine befriedigende Internetverbindung. Jetzt gibt es aber gleich mehrere neue Einträge und Bilder. Viel Spaß beim Stöbern …

    Übrigens: unseren aktuellen Standort findet ihr immer bis auf wenige Meter genau unter https://share.delorme.com/hinterdemhorizont. Die Satellitendarstellung der Karten kann man so nah heranzoomen, dass man sogar Reifenspuren im Gras erkennen kann!
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  • Day90

    Kenai Fjords National Park

    August 10, 2015 in the United States

    Der Kenai Fjords National Park schützt eine einzigartige Landschaft mit Fjorden und Gletschern, die ins Meer kalben. Außerdem kann man hier Wale, Seehunde und Seelöwen, sowie zahlreiche verschiedene Seevögeln beobachten.

  • Day15

    To Seward via Kenai Peninsula

    August 27, 2017 in the United States

    Once again following Turnaround Arm to the end of the valley, we enter new territory as we cross the Kenai Peninsula. The road rises to 1,200 feet over Turnagain Pass.

    We travel through avalanche country (in the winter) where black snow runs are on the left and motorised snow sports are on the right of the highway. We go through Moose Pass and along Lake Kenai as the road flattens out toward the coast.

    Seward sits at the top of Resurrection Bay.
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  • Day15

    Seward Embarkation

    August 27, 2017 in the United States

    The Seward departure point for the ship is adjacent to the rail depot where the Wilderness Express is waiting.

    Seward is largely a fishing port and entry point to Alaska from the sea. Set in a fjord, the waterway is surrounded by rugged high mountains that come down to the sea.

    Boarding is simple and uncomplicated. Finding our way around is more so. We depart around 8:15 pm and the weather ahead doesn't look great. The pilot boat pushes us out then we are on our way.Read more

  • Day9

    Seward en die gletsers

    August 31 in the United States

    Cristina van Mexico het ons by Qupqugiaq opgelaai en gevat na waar die bus ons gekry het. Sy is die Lyft bestuurder gewees - dit werk basies soos uber. By die bus het hulle ons tasse ingelaai en ons het gery na Seward (mens sê dit soos Stuart sonder die eerste T). Ons het ingecheck vir ons gletser toer en toe bietjie rondgeloop in die winkeltjies. Die gletser toer het 11:00 begin en ons het net na 17:00 teruggekom. Ons het orcas, seeleeus, puffins en see-otters gesien. Vir middagete het hulle buffet Salm en Primerib gegee, net na ons deur die gulf of Alaska is. Na ete het ons by die gletsers aangekom en rond gedobber en gesien hoe 'n paar klein stukkies 'calve'. Daar was 'n groot stuk wat besig was om af te breek, maar dit het te lank gevat. Die hele toer lank het 'n park 'ranger' (Lynne) kommentaar gelewer en inligting gegee. Hulle het toe margaritas (en ook sonder alkohol) bedien wat met gletser ys gemaak is. Die shuttle het ons toe gekry en gebring na die Windsong Lodge waar ons vanaand slaap.Read more

  • Day10

    Sled dog en Alaska railroad

    September 1 in the United States

    Ons het begin met 'n lekker laat oggend. Ons het 10 uur met die shuttle ingegaan dorp toe en bietjie rondgeloop. 11 uur het ons toer begin met 'n klein bietjie geskiedenis oor Seward en toe is ons Idadaride toe, waar Seavey se Iditarod sleehonde is. Sy pa en sy seun ry ook. Hy, Mitch Seavey, het in 2017 die resies gewen, en ook die wêreldrekord gebreek. Hy het die meer as 1000 myl in 8 dae, 3 ure en 47 minute klaargemaak. Hulle slaap saam met die honde buite en maak kyk alles van elke hond deur elke keer wat hulle stop. Die honde is Alaska huskies, nie siberian huskies soos wat almal ken nie. Hulle is vinniger en kleiner as siberian huskies. Hulle oorsprong, omtrent 30 generasies terug is van straathonde uit Seattle wat gestuur is om werk te doen. Die resies word gehardloop met maksimum 14 honde en mag nie vervang word nie, so as hulle seerkry of siek word, word hulle uit die span gehaal. Hulle oefen nou al vir volgende jaar se resies in Maart. Die Seaveys is baie bekend en het vir 6 jaar in 'n ry gewen. Na die honde het ons middagete by Resurrection restaurant geëet en daarna is ons Exit Glacier toe. Oppad daarheen het ons 'n arend in haar nes met kleintjies gesien. Ons het ook 'n swart beer in die pad gesien. By exit glacier het ons gestap tot mens die gletser mooi kan sien en toe het ons teruggery en deur Seward gery. Daar word omtrent elke jaar 'n groot 'mural' geverf en Seward is bekend daarvoor. In 1964 was daar 'n baie groot aardbewing, 9.2. Dit is glo die tweede grootste een wat nog aangeteken is. Daarna was daar 'n tsunami in Seward en geen huise mag nou teen die water gebou word nie. Ons is toe met die alaska railroad trein terug Anchorage toe. Ons het baie gletsers gesien, een volkaan, 2 takbokke en waar 'n dorpie was wat met die aardbewing heeltemal weggesink het. Ons het ook naby Anchorage vinnig beluga walvisse gesien. Almal op die toer het ouma gelove en noem haar grandma. Sy het die een vietnamese meisie amper met die stapstok geslaan toe sy iets anders wil doen, toe sê die meisie 'whoa, grandma, I only met you now'. Ouma se blus is uit so slaap sy al.Read more

  • Day9

    Seward & Alaska

    July 30, 2016 in the United States

    We hit the Alaska border on Thursday.

    It was a day of exhausting driving from Whitehorse, but worth it. The roads from Whitehorse to the Alaska border were likely the worst in the world- or close. Though they were really bad, the Yukon has some stunning views including Canada's tallest Mountain, Mt. logan.

    Leaving Whitehorse a local radio had been tagged in Jest's tweets about the trip, so they mentioned us on air and talked about our trip. They also invited locals to call in and give us tbe best recommendations in the area- it was a pretty cool way to start the day.

    We filled gas at the most Western Canadian town at 1.40/Litre. We regret that after as 30 minutes into the US has was about .62c/Litre

    We hit the Aaska border and went straight for Anchorage. It was a long drive and at first not to many sites or scenes, but closer to Anchorage the massive mountains and beautiful scenery started to shine. The views rivalled anything we have ever seen from Alberta, BC & the Yukon, was truly amazing.

    We hunkered down in Anchorage for the night in a camp site on a river bank- was a nice site but very cold. We would imagine we continue to have the +5-7° weather.

    The next day we headed down to a great little ocean edge town called Seward. Sadly so did 3 cruise ships and it was the busiest day Seward has had in 30 some years. We are the kind of travellers that don't really like tourists! (We know how that sounds.)

    Seward is a charming town with a few local breweries, great restaurants and a massive fishing industry. We went sea kayaking here and saw some incredible scenes. A large sea otter was taking a sun bath on the ocean, we saw a dozen or so bald eagles, we also saw a salmon spawning river. We learned a lot about the life of a salmon that day, salmon lay their eggs in the same river they were born and then they die. Quite the site- a river full of rotting salmon. The birds would pick their eyes out and start to eat their flesh while they were still alive. I don't know about you, but I think I would rather be caught and killed instantly. But they aren't fulfilled in their lives until they can lay their eggs for the next generation.

    We found our way to a very cool brewery in Seward where we enjoyed a pint of local craft before heading back to Anchorage.

    That night in Anchorage we found a very cool restaurant called The Bridge which was a building built over a river. The bridge was an amazing experience, it's only open 3 months a year to keep all ingredients used local and sustainable. Well we ate on the patio we could watch the local fisherman catching their Alaskan Salmon. They catch everything locally and get all their vegetables from the very same valley. The food, server, atmosphere and drinks were top notch and we highly recommend this stop to anyone.

    Anchorage itself isn't a thrilling city, but there was a lot of cool shops and restaurants in the downtown core and a lot of ourdoor acrivities you can do in the area, not to mention seaonal whale watching.
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You might also know this place by the following names:

Kenai Peninsula Borough, مقاطعة كيناي بنينسولا بورو, কেনাই পেনিসুল্লা ব্যুরো, Borough de Península de Kenai, Borough de la péninsule de Kenai, Kenai Peninsula, Kenai Peninsula megye, Քենայ Պենինսուլա շրջան, Borough della Penisola di Kenai, キナイペニンシュラ郡, Kenai Peninsula Kūn, Okręg Kenai Peninsula, Distrito da Peninsula do Kenai, Кенай, Кинај Пенинсула, کینائی جزیرہ نما برو، الاسکا, Boro han Kenai Peninsula, 基奈半島自治市鎮

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