United States
Lake Powell Navajo Tribal Park

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Travelers at this place
  • Day24

    Antelope Canyon&Parkschaden

    August 12, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Wie gestern haben wir die Bikes stehen lassen und sind mit dem Auto zum Horseshoe Bend gefahren. Es gab einige Fotos und wir haben uns über die zahllosen Touristen amüsiert die kein bisschen wander- und hitzefest waren. Davor waren wir noch kurz an der Glen Canyon Staumauer, die uns aber nicht sonderlich beeindruckt hatte. Nach einem Besuch am Lake Powell und Davids gescheiterten Versuch einen XXL Stein rein zu werfen gings noch in den Walmart und McDonalds zum Glacé. Kurz vor 2 Uhr ging dann unsere Tour in die unteren Antelope Canyons los. Der Guide konnte sämtliche Smartphones auswendig bedienen so dass jeder gute Fotos machen konnte. Zum Schluss machten wir uns auf den Weg Richtung Grand Canyon. Als wir unterwegs noch an einem Aussichtspunkt hielten fuhr in unserer Abwesenheit ein anderes Mietauto rückwärts in unsere Bikes und warf beide um. Der Parkplatzwächter hat zum Glück das Ganze beobachtet und die Schuldigen aufgehalten als sie abfahren wollten. Ein verbogener Bremshebel und einige Kratzer gabs, wir konnten allerdings alles mit Rücksprache des Vermieters regeln und sind dann halt auf direktem Weg nach Williams zur Unterkunft gefahren. Hier, direkt an der historischen Route 66 gabs Nachtessen im lokalen Steakhouse.

    Gefahren: 190 Meilen (305km)
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    Andrea Baumann

    So än scheiss . Aber eu isch nünd passiert da isch doch besser so.

    8/13/19Reply
    Désirée Lenherr

    hät de bumblebee durst kha? ;-)

    8/13/19Reply
    Maya Sternegg

    Da isch Musik i dä ohrä Route 66!!! Gnüssets

    8/13/19Reply
    Denise Zwicky

    Jesses, Hauptsache ihr Jungs seit o.k. 👌 und ihr ward schon gute 100 km auf der Historischen-Route 66🤗

    8/13/19Reply
     
  • Day54

    Antelope Canyon

    September 29, 2021 in the United States ⋅ ⛅ 21 °C

    WOW!!! Was für eine Tour durch den Antelope Canyon! Wir sahen den Lower Canyon an (Der Upper Canyon war bereits ausgebucht).
    Unser Guide erklärte uns, dass die Struktur dieses Sandstein Canyons durch das Flusswasser des Antelope Creek entstanden sei. Für die Navajos sei der Canyon heilig. In den Formationen erkennen sie oft Tiere oder Gestalten wieder. Als die Vormittagssonne von oben hineinschien, entstanden einzigartige Bilder. Einigen ist der Anblick vielleicht von einem Microsoft Windows Wallpaper bekannt. 😅Read more

    Annika Brinkhoff

    Mega

    10/26/21Reply
    Doc Holliday a.D.

    The masked travellers...

    10/26/21Reply
    WorldwideMari

    In der Tat. Während es zwischenzeitlich in einigen Gegenden egal war, ob man eine Maske hat oder nicht, war es in Arizona sehr strikt.😷

    10/26/21Reply
    2 more comments
     
  • Day35

    Page - lake Powell

    April 28 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Mythique Antelope canyon : ça vaut vraiment le coup de réserver un tour pour visiter ce canyon majestueux…
    Les couleurs et les décors sculptés par l’eau sont tout simplement féériques.

    On fera aussi une belle sortie sportive de kayak sur le lac et une jolie balade à vélo au coucher du soleil sur les contreforts du lac.Read more

    Excellent ...profitez à fond ...cela ns rappel de bon souvenirs...ole [Orion et la famille]

    5/27/22Reply
    En selle les Ansel

    On est à Vegas et on pense à vous !

    5/27/22Reply
    Mamaye Ansel

    Wahou ! Merci encore de nous faire profiter de cette magie de la nature !… 1000 bisous

    5/27/22Reply
    2 more comments
     
  • Day25

    Plätzchen am See

    May 31, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute ging es weiter vom Bryce Canyon nach Page am Lake Powell. Und weil wir so früh dran waren, haben wir uns noch den berühmten Horseshoe Bend in der Abendsonne angeschaut 😀.
    Für morgen hat uns Erlebe eine Führung durch den Antelope Canyon organisiert (allein darf man da nicht wandern); bin sehr gespannt, den hab ich nämlich auf meiner ersten Reise gar nicht besucht ... Und für übermorgen haben wir eine coole Idee, aber das entscheiden wir dann spontan!Read more

  • Day26

    Licht und Schatten

    June 1, 2020 in the United States ⋅ 🌙 23 °C

    Heute haben wir den Ausflug zum Antelope Canyon gemacht - und das lohnt sich wirklich! Wie die Sonne immer wieder durch den schmalen Canyon dringt und seine rostigen Farben zum Leuchten bringt ist wunderschön! Eine absolute Empfehlung!
    Als wir nachmittags zurück in der Unterkunft in Page waren, haben wir bei 30 Grad im
    Schatten den tollen Pool zur Abkühlung genutzt. Und Tabea ist tatsächlich die ersten Meter allein geschwommen 💪🏼. Es war auch nicht besonders viel los - ein Glück, dass die Sommerferien hier noch nicht begonnen haben!
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    Santina Mangano

    Den fand ich damals auch toll... war deine Empfehlung, Alex 😉

    6/1/20Reply
     
  • Day27

    Ein Tag auf dem See

    June 2, 2020 in the United States ⋅ ⛅ 26 °C

    Heute haben wir ... ein Hausboot gemietet 🤩. Ganz spontan! Und obwohl wir eigentlich eine Unterkunft in Page haben. Aber das Angebot war sooo verlockend (nach einem kurzfristigen Storno war der Anbieter froh, das Boot zur Überbrückung einen Tag vermieten zu können!) - und ich wollte das ja schon immer mal machen - dass wir einfach zuschlagen mussten. Wir sind den ganzen Tag über auf dem Lake Powell gefahren und haben uns jetzt gerade ein Ankerplätzchen für die Nacht gesucht. Die Kleene findet das alles auch ganz aufregend!!!Read more

  • Day18

    Antelope Canyon

    May 8 in the United States ⋅ 🌙 23 °C

    Der Antelope Canyon ist der meistbesuchte Slot Canyon im Südwesten der Vereinigten Staaten. Er besteht aus dem Upper Antelope Canyon und dem Lower Antelope Canyon und befindet sich in der Nähe von Page in Arizona. Aufgrund der hohen Besucherzahl haben wir also bereits im Vorfeld unsere Tickets 🎟 buchen müssen und uns dabei für die früheste Tour direkt um 07:30 Uhr entscheiden.

    Und so beginnt der Tag für uns heute ganz schön stressig. Denn die geführte Tour durch den Canyon gleicht einem Sprint. Kaum sind wir die Treppen in den Lower Canyon abgestiegen geht das gescheuche durch die engen Felsen auch schon los. Alle drei Minuten folgt eine neue Gruppe und so muss das Fotografieren schnell gehen. Da greift der Guide auch schon mal beherzt selbst zum Handy.

    Dennoch war es sehr schön und äußerst beeindruckend hier unten.

    Danach wird erstmal gefrühstückt und dann heißt es auch schon wieder Koffer packen und zurück nach Las Vegas!
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    Armin wesch

    woow wie geil

    5/8/22Reply
    Marco Cavalieri

    faszinierend...

    5/9/22Reply
    Heike Wesch

    Der Hammer

    5/9/22Reply
    3 more comments
     
  • Day121

    Der Antelope-Canyon der Navajo

    December 1, 2021 in the United States ⋅ 🌙 16 °C

    An diesem Tag befand ich auf dem riesigen Reservat der Navajo-Nation und war gespannt darauf, ein paar Dinge über deren Kultur und Leben zu erfahren. Cowboy und Indianer – herrlich! Tatsächlich sollte dieser Besuch einige Enthüllungen bereithalten, mit denen ich in dieser Form nicht gerechnet hatte. Ein paar Fakten vorab: Das Navajo-Nation-Reservat ist das größte seiner Art in den Vereinigten Staaten, etwa von der Größe Bayerns, es wird eigenständig verwaltet, hat eine eigene Polizei, ein eigenes „Bildungssystem“, unabhängige Wahlen, etc. (Später erfahre ich, dass die LebensbedinUnd für Touristen haben sie auf jeden Fall noch einmal ganz eigene Regeln und Umgangsformen...

    Der Tag startete zunächst denkbar mies: Nach einer schlimmern Nacht und 2 Immodium und zwei Ibos war ich einigermaßen in der Lage, das Hotel zu verlassen und hoffte inständig, dass das Highlight dieses Roadtrips hoffentlich auch mit mir stattfinden könnte. Denn an diesem Tag hatte ich ein Ticket für den „Upper Antilope Canyon“ gebucht, für schlappe 150 USD. Durch die wunderschönen Farb- und Lichtspiele gelangte der Canyon zu großer Berühmtheit und ist heute einer der meistbesuchten Canyons in den Vereinigten Staaten. Geld kann man mit dem Canyon auf jeden Fall ausreichend machen: 2014 wurde ein Bild mit Sonnenstrahl für sage und schreibe 6,5 Millionen US-Dollar (2014, „Phantom“ by Peter Lik) verkauft. Respekt! Mir kamen meine Ausgaben schon extrem hoch vor. Once in a lifetime, habe ich mir gesagt. Am Ende des Tages bin ich mir jedoch unsicher, ob diese Tour ihr Geld wirklich wert war...

    Warum? Nun zunächst gab es ein paar Hürden zu überwinden, die durch den Stamm festgelegt wurden:
    Das Voucher ist auszudrucken. Sonst keine Teilnahme an der Tour. (Nun, bei Touren Touren in den unterschiedlichsten Ländern der Erde ist diese die erste, die einen Ausdruck benötigt. Selbst beim Fliegen... aber lassen wir das!)
    Online-Info: Man muss mit dem ausgedruckten Voucher 45 Minuten (!!!) vor der Tour einchecken. Sonst keine Teilnahme an der Tour. Vor-Ort-Info: Bbligatorisches Einchecken 29 (!) Minuten vor der Tour, sonst... siehe oben. (Jemals so eine Zeitangabe gesehen?)
    Die eigentliche Eintrittskarte wird vor Ort dann händisch notiert. (ABM?)
    Es folgt: 44 Minuten in der Wüste warten, nur Dixi-Toiletten, Seife, aber kein Wasser, keine Möglichkeit Getränke oder Snacks zu kaufen... Mir kam es vor wie Schikane – die Rache an den Weißhäuten, keine Ahnung...
    Beim Eingang wird das eben ausgestellte Ticket noch einmal von zwei Personen kontrolliert. (ABM?)

    Der riesige, extrem übergewichtige Navajo bedenkt meinen Feder-Kettenanhänger mit einem Kompliment. Sein Freund hier trüge den Navajo-Namen „Fliegende Feder“. Ich frage also nach der symbolischen Bedeutung der Feder – die stehe für Stärke! Eine wunderbare Bedeutung, meine ich. Davon könnte ich nicht genügend haben, sage ich zum Abschied und zeige ihm meine Ohrringe, die auch jenes Motiv abbilden. Wir drei lachen und wünschen uns einen wunderbaren Tag. Ich bin sehr froh über diese Begegnung, denn die anderen Navajo-Indianer, die ich noch treffe, werden mir ein wenig anders entgegentreten...

    Nach den scheinbar unendlich langen 45 Minuten erfolgt die ruppige Begrüßung durch eine männlich wirkende Frau oder einen weiblich wirkenden Mann, sehr harsch und mit leicht aggressiven, drohenden Unterton. Die Regel „Maskenpflicht“ wurde uns in aller Deutlichkeit dargelegt (Wir sollten es auch nicht wagen, um die Ecke zu gehen und dort...!) Die Predigt fand dann schließlich die Pointe in der Drohung uns vom Gelände zu entfernen und dergleichen. Das sei Navajo-Land und hier gelten andere Regeln! Okay!!!! Angekommen! Ein freundlicher Hinweis hätte vermutlich auch gereicht, oder eine Anmerkung darüber, wie schlimm die Nation von der Pandemie betroffen ist und war. Aber zugegeben, ich weiß natürlich nicht, wie sich Touristen sonst hier so aufführen, willkommen fühlte ich mich auf jeden Fall schon einmal ganz und gar nicht.

    Immerhin bestand unsere Gruppe aus nur 5 Personen plus unserem Guide Rob, der uns nach einer 15-minütigen, staubigen Jeepfahrt durch den Canyon leitet. Im kurzen Abstand folgen dann die anderen nach. Auch Rob stammt von den Ureinwohnern ab, was sein Navajo-Name ist, will er mir nicht verraten. Fast herrscht er mich unfreundlich an, er könne dazu nichts sagen.

    Ich betrat dann jene absolut beeindruckenden Hallen: Einen Moment verschlug es mir im wahrsten Sinne des Wortes den Atem, denn es war dort wirklich so unfassbar schön! Doch dann wurden wir schon von Rob in den nächsten „Raum“ gescheucht, er schmiss uns Infos zum Canyon hin, obwohl wir alle noch völlig von dessen Schönheit geblendet waren. Überhaupt ärgerte ich mich langsam über den harschen Tonfall und darüber, dass weitere Fragen zurückgewiesen wurden. Woher sollte er denn wissen, weshalb es kein fließend Wasser und Strom auf den Reservat gebe? Dergleichen... Weiterhin streut er negative Anmerkungen, sowohl über die US-Regierung als auch über sein Volk und dessen Unwillen/Unfähigkeit zum Fortschritt. Wow, in welches Wespennest waren wir hier denn getreten? Auch als Rob versuchte, uns zu zeigen, wie wir den Schatten für bessere Fotos nutzen könnten, verbarg er seine Verachtung für uns nicht... 45 Minuten sollte diese Tour dauern, wir werden regelrecht durch den Canyon getrieben, es blieb keine Zeit einmal in Ruhe zu schauen und zu staunen. Vieles ist sicherlich gut gemeint, denn Rob zeigt uns verschiedene Formationen, die im Felsen zu erkennen sind: ein Herz, Wellen, Batman, eine Eule, ein Adler, eine Krähe, ein Damenkopf, etc. Aber er bemüht sich nur kurz uns auf die Stellen hinzuweisen, wer es nicht sofort sieht, hat Pech gehabt. Ich erreichte mit ambivalenten Gefühlen das Ende des Canyons und war zudem geplättet von den zahlreichen Informationen und Eindrücken, die uns zuteil (und nicht zuteil) wurden.

    Die Guides sind nicht zuletzt deswegen obligatorisch zu buchen, weil 1997 durch eine Dilettanten-Führung 11 Menschen bei einer Sturzflut ums Leben kamen, weniger weil man sich dort verlaufen kann. Das Gewitter ging in 17 Meilen Entfernung nieder und verursachte eine 3m hohe Flut- und Schlammwelle, die die Touristen mit sich riss, während in Page selbst die Sonne schien. Nur der Hobbyguide selbst konnte auf Halbhöhe des Canyons nackt geborgen werden. Allein diese Sturzfluten, verursacht durch starke Regenfälle, sind für die Erscheinung des Sandstein-Canyons verantwortlich, daher heißt der Canyon auf Navajo auch Tse bighanilini, übersetzt: „der Platz, an dem das Wasser durch die Felsen strömt“.

    Mein Fazit: Ohne Guide eines der beeindruckendsten und schönsten Naturwunder, die ich je gesehen habe. Der Canyon an sich ist definitiv sein Geld wert, wenn auch weniger die 6,5 Millionen für ein Foto davon. Unser charmanter indianischer Guide jedoch war wohl noch ein bisschen mehr im wilden Westen verhaftet, als ich mir erhofft hatte...

    Danach habe ich noch "Horseshoe Bend" bewundert, ein super Ziel, wie ich fand! Und ich hab am Ende noch ein Pferde-Element in dem sonst nicht mehr ganz so wilden Westen gefunden.
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    Katrin Just

    Seht ihr das Herz?

    12/8/21Reply

    Krass, wie sich manches auch über die Jahre ändert, liebe Katrin!! Ich war als Kind mit meinen Eltern dort und habe die Tour als wunderschön in Erinnerung 😕 aber eben: der Canyon ist und bleibt ja nahezu der gleiche 😅 und der ist toll! Vielen Dank für deine tollen Berichte :) ich lese regelmäßig mit und finde es unglaublich spannend :D genieß die Weihnachtstage und ich hoffe du bist mittlerweile wieder fit!! 😉 glg Steffie [Steffie]

    12/10/21Reply
    Katrin Just

    Ich glaube, das lag nur an diesem Guide. Sonst wäre es echt richtig richtig toll gewesen

    12/10/21Reply
     
  • Day20

    Lower Antelope Horseshoe Bend

    March 25 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Das heutige Highlight heißt ohne Zweifel Antelope Canyon.
    Vorher wanderten wir nach dem Frühstück ein Stück durch den Paria Canyon.
    Wir buchten das Permit für Buckskin Gulch, fuhren die Schotterpiste bis zum Parkplatz und wanderten drei Stunden im völlig ausgetrockneten Flussbett.
    Nicht weit von der legendären "The Wave" entfernt, war die Versuchung schon da, auch ohne Permit sich diese Formation anzugucken.
    Wir hätten jedoch den Wire Pass wählen sollen. Dieser wunderschöne Slot Canyon hätte uns ebenfalls auf den Buckskin Gulch gebracht.
    Vielleicht ist das für morgen noch eine Option.
    Nach einer Dusche setzen wir uns ins Auto, um eine Führung durch den Lower Antelope Canyon zu machen.
    Die Farben sollen gegen 16 Uhr besonders intensiv sein und die Erwartungen, auch gemessen am hohen Eintrittspreis, waren hoch.
    Sie wurden alle erfüllt, denn es war wirklich ein grandioses Erlebnis.
    Nur diese dämliche Maskenpflicht verhindert schöne Fotos von Mensch und Canyon.
    Zum Sonnenuntergang machten wir einen Halt am Horseshoe Bend, was natürlich in Arizona nicht fehlen darf.
    Hier war nicht ganz so viel los, so konnte man sich gut bewegen und in die Schlucht gucken.
    Das Hotel liegt direkt an einem unbeleuchteten View Point und so konnten wir unter Sternenhimmel den Grill ungestört anmachen.
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  • Day15

    Lower Antelope Canyon

    September 24, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Antelope Canyon ist ein sehr begehrtes Ausflugsziel und in der Saison schnell mal ausgebucht.

    Deshalb haben wir bereits von zu Hause aus eine Führung durch den Slot auf 11:30 Uhr gebucht.

    Nach einem ganz gemütlichen Frühstück sind wir in Richtung Eingang von Ken’s Tours gefahren und haben unsere Voucher abgeholt.

    Und dann war das Glück auch heute wieder auf unserer Seite 😊 So haben wir eine fast private Tour mit insgesamt nur 6 Personen bekommen.
    Zum Teil hat ein Guide bis zu 20 Leute im Schlepptau 🙈

    Der Zugang zum Slot erfolgt über eine steile Metalltreppe nach unten. Im Canyon sind sehr, sehr viele Gruppen unterwegs 😅 Die unterirdischen Gänge sind zum Teil sehr verwinkelt und schmal.

    Unser Guide hat aber immer wieder abgewartet bis die Gruppe vor uns aus der Sichtweite war und uns dann die besten Blickwinkel gezeigt und viele tolle Fotos von uns gemacht.

    Das Farbenspiel und die Formen des Canyon’s sind wirklich sehr beeindruckend. 😍
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    Tine Kopp

    Dieser Canyon ist unglaublich

    9/25/19Reply
    Silvi Griesi

    Oh ja, das ist er wirklich 😍

    9/25/19Reply

    Hammer Bilder !

    9/25/19Reply
     

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Lake Powell Navajo Tribal Park

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