United States

Las Vegas Convention Center

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36 travelers at this place:

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  • Day10

    Gestern haben wir uns spontan entschlossen, den Stop in Lone Pines zu überspringen und direkt nach Vegas zu fahren. Da bei der Durchfahrt durch das Death Valley kein Versicherungsschutz besteht habe wir dieses umfahren. Bevor es losging haben wir noch vollgetankt 💸, brutal was unser Wohnmobil schluckt... Stundenlang ging es mit aktiviertem Tempomat durch immer wüstenähnlicher werdende Landschaften. Die leichte Monotonie ("Oh, eine Kurve! Oh, ein Auto!...) wurde manchmal jäh durch eine der fiesen Windböen unterbrochen und man musste beherzt ins Lenkrad greifen. Die Landschaft erinnerte sehr an Breaking Bad und als wir kurz vor Vegas nochmal tankten 💸😭, kam aus der Tankstelle ein hunderprozentiges Walter-White-Double. In Vegas liegt unser Campingplatz direkt am Hotel/Casino "Circus Circus". Durch dieses mussten wir laufen, um auf den Strip zu gelangen. Im inneren des Hotels befinden sich 25! Attraktionen wie Achterbahnen etc., eine Zirkusmanege mit Artisten über Spielautomaten und hunderte von Geschäften, unbeschreiblich und die totale Reizüberflutung. Anschließend sind wir etwa zur Hälfte den Strip hochgelaufen, noch nie haben wir so viele extravagante und kaputte Menschen auf einem Haufen gesehen 😆. Morgen schauen wir uns den Rest an, jetzt sind wir erstmal froh hier zu sein und dass die Fahrt so super geklappt hatte. Lukas schlief fast die ganze Zeit und scheint sich Reserven für die Nacht aufgehoben zu haben. Vegas, Baby! 😜😄Read more

  • Day33

    Na weken van natuur wel ff lekker zo dat platte vermaak. Inmiddels terug in hotel, ik blijf op de kamer met Yara en Rik gaat zo ons reis budget vergokken.

  • Day334

    Wow - Und schon wieder ist ein Monat vergangen! Wir haben Las Vegas unser Ziel des American-Roadtrips erreicht. Einen Monat sind wir mit dem weißen Flitzer hier im Westen & Südwesten herum gereist und sind insgesamt 7.670 km gefahren. Wir sind glücklich, dass wir wieder ein Fahrzeug ohne Schaden, Unfall etc. abgeben konnten und können auf einen wunderschönen Roadtrip zurück blicken.

    Auf dem Weg nach Las Vegas haben wir uns den Hoover Dam angeschaut. Die Staumauer war echt hoch und groß.

    Hier in Las Vegas wohnen wir ca. 10 Gehminuten vom Strip (da befinden sich alle bekannten und großen Hotels mit den Casinos etc.). Nach unserer Ankunft hier in Las Vegas erholten wir uns erst aber einmal ein bisschen. Nach zwei Tagen gingen wir dann zum Strip hinüber und schauten uns die diversen Hotels mit ihren Casinos an. Schnell holte auch uns die Spiellust ein und wir verloren gleich mal 12$. Nach diesem schweren Verlust (😅) ruften wir uns in Erinnerung, dass es uns das nicht Wert ist und wir mit dem Geld doch lieber noch weiter reisen 😊.

    Es ist wirklich erstaunlich was hier am Strip in Las Vegas abgeht. Irgendwo mitten in der Wüste - so viel Menschen, so große Hotels, so viel Wirtschaft und Umsatz. Man könnte meinen hier trifft sich die ganze Welt 😀. Max und ich genießen es den Strip ab zu laufen, die Menschen zu beobachten und die Details anzuschauen.

    Von unserem Gastgeber hier in Las Vegas haben wir Freikarten für das Musical 'BAZ - Star Crossed Love' bekommen, da er dort Stage (Bühne) Manager ist. Das Musical war ganz nett - sogar Max hielt es für die 90 Minuten gut aus.

    Ich bin danach noch alleine in die Magic Mike Show gegangen. Wer den Film 'Magic Mike' kennt, weiß um was es sich hierbei handelt. Ich kann nur sagen - es war der absolute Wahnsinn!!!! 😀✌
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  • Day13

    Am Montagabend fanden endlich einige von mir angeleiherte Spiele und damit einhergehende Lacher Einzug ins Auto. Auch ein paar frisch eingekaufte Drinks (diesmal Margarita mit Spaß;) erhellten die Aussichten auf den Abend, an dem wir wieder ein Zimmer viertelten.Dummerweise artete ein von mir als 20 Minuten angekündigter Powernap in 10h Tiefschlaf aus, was mich am nächsten Morgen etwas verstimmte, hatte ich doch den ganzen Abend verpennt.
    Die bald wüstenartiger werdende Landschaft, die wir daraufhin befuhren, löste jegliche Verstimmung in "trockene" Luft auf und wir staunten nicht schlecht durchs (Achtung Daddy!) "trockene" Death Valley stundenlang geradeaus zu fahren und uns in cowboygerechter Landschaft wiederzufinden.
    Beim ersten Aussteigen an schöner Aussicht schlug uns eine unfassbare Hitze ebenso entgegen wie ungeahnte Stille. Ein vorüberfliegendes Flugzeug war durch den Widerhall der uns umgebenden Berge so laut, dass wir beinahe Angst hatten, es stürze auf uns hinab.
    Bei der Weiterfahrt und nahezu 50°C sorgten die Margaritas für nötige Erfrischung und gute Stimmung!
    Auch mittags erfreuten wir uns an kleinen Cowboy Örtchen inmitten dieser Landschaft inklusive Saloons wie aus alten Filmen, von denen wir in einem das wohl beste Chili seit dem letzten Essen bei Oma aßen. Zugleich wunderten wir uns, wie die Menschen so abgeschieden leben können, was sie wohl den ganzen Tag machen bei 45 Grad und dass es kein Wunder ist, dass sie so gute Gastgeber sind, so froh wie sie über jede Menschenseele sein müssten.*
    Dann machten wir noch einen Abstecher in die sogenannt Ghost Town Rhyolite (so heißen mittlerweile verfallende Städte, die wie hier bspw. nur zu Zeiten des Goldabbaus besiedelt waren). Da sie nicht so spannend war wie erwartet, war das Bemerkenswerteste daran, die Skulptur eines belgischem Künstlers, der sich wohl dachte, eine nackte Frau im Pixelstil (also seeeehr abstrakt😜) mitten in der Wüste wäre stilvoll...

    Anschließend ging s nach:

    LAS VEGAS

    Nach Death Valley, also dem Tal des Todes war es ein Unterschied wie Tag und Nacht Abends in Las Vegas anzukommen. Apropos Tag und Nacht, wer schon mal in Vegas war, weiß, dass es sich dort ebenfalls schwierig gestaltet das eine vom anderen zu unterscheiden. Denn in den 24/7 beleuchteten riesigen Luxushotel kann einem das zeitliche Gefühl ebenso wie die Orientierung mal ganz schön verloren gehen. Lost in Vegas hat plötzlich eine ganz neue Bedeutung und auch die Phrase "Welcome to Fabulous Las Vegas " bekommt eine völlig neue Dimension, wenn man, wie ich erstmals im Leben, durch derart glamouröse Resorts wandelt.
    Für die, die es noch nicht wissen: Hauptbesuchermagnet in dieser 1/2 Millionen Leute Stadt, die mitten in der Wüste plötzlich auftaucht, ist der Las Vegas Boulevard "Der Strip", an dem sich ein Motto Hotel ans andere reiht. Die Architektur dieser Bauwerke ist dabei absolut bemerkenswert, vor allem wenn man sich das Venezia, das mittelalterliche Excelsior, Caesars Palace oder das pyramidemförmige Luxor ansieht. In letzterem sind wir tatsächlich für läppische 30$ die Nacht untergekommen.
    Aber das ist die Strategie der Hotels, denn ebenso faszinierend wie die Bauweise ist die Komplexität und Intrige der Resorts. So gibt es zum Beispiel weder Kühlschrank noch Minibar in den Standardzimmern, sodass man gezwungenermaßen auswärts speist und trinkt. Auch die Inexistent von Sitzgelegenheiten in der gesamten Stadt treiben einen in Bars und Restaurants.
    In Bars bin ich allerdings (da unter 21) logischerweise nicht erlaubt und Ausnahmen kennen die Amis in keiner Weise, die Straightheit mit der nach ID gefragt wird, hätte ich so nicht erwartet. Ist aber auch besser so, denn so war ich nur halb so betrübt, dass die anderen an beiden Abenden so früh schlapp machten. War allerdings verständlich, wenn man bedenkt, dass die Distanzen in Las Vegas wirklich enorm sind und man sich echt die Füße wund laufen kann, denn auch wenn Trains benachbarte Hotels miteinander verbinden und Rolltreppem entlasten sind die Strecken inklusive Zeit in der man sich verläuft wirklich lang :D

    Wenn man dann mal im Hotelzimmer angekommen ist, verwundert es, wie ruhig (zumindest im Luxor ) und kontrastreich zu draußen es ist. Denn dort wird man mit Werbung von allen Seiten zugeballert bis zum geht nicht mehr, es blinkt und funkelt aus allen Richtungen und überall dröhnt Musik aus Lautsprechern. Aber ich will gar nicht zu viel sagen, denn Vegas MUSS man einfach selbst erleben!
    Ich glaube allerdings wir hatten hier die beste Zeit bisher. Tagsüber trennten wir uns auch mal von den anderen, sodass wir nur unseren Bedürfnissen nach entspannt erkunden konnten. So fuhren Daddy und ich mit dem Rollercoaster , welcher kunstvoll das New York New York umfährt und der uns das halbe Vermögen Wert war**

    Ein weiteres Highlight im wahrsten Sinne des Wortes war am Abend der Aussichtsturm auf dem Stratosphäre- Tower, bei dem man für 25$ statt 20$ pro Kopf sogar eine adrenalinfreisetzende Karussellfahrt in schwindelerregender Höhe fahren konnte. Und schwindelerregend waren die gut 350m schon bei der mit Fensterwändem gesicherten Aussichtsplattform, denn der Turm bewegte sich wie sonst was. Beim Gedanken dass ich gleich in ein noch weiter oben angebrachtes Krakkenkarusell ohne sicheren Fenster steigen würde, wurde mir zunehmends schlecht, allerdings lenkte die kilometerweite Aussicht auf das Lichtermeer mich ab...ich glaube ich habe mich noch nie zuvor so krass gefühlt wie auf diesem Turm, in jener Situation.
    Das herzklopfensteigernde Karussell im Anschluss verleitete mich zwar zur Frage, ob das Herz vor lauter Klopfen platzen könne, revanchierte die Panik aber mit harmlosen Drehungen und atemberaubender Aussicht.

    DOWNTOWN LAS VEGAS
    Widme ich einen eigene Abschnitt, weil es abseits des weltbekannten Strips liegt und das "Original Las Vegas war, indem noch Stars wie Elvis verkehrten, bevor der ganze Touristenscheiß gebaut wurde". Jenen Satz bekam wir von unserem UBER Fahrer zu hören, den ich mal eben über die App, deren Funktionsfähigkeit Paps bis heute eestaunt, bestellte. 18 Minute Fahrt trennen die Fremont Straße im Strip, 18 Minuten, in denen wir eine Menge von unserem Fahrer Michael lernen, so auch, dass Locals viel lieber hier feiern gehen. Die vorangegangenen Gespräche mit Michael lassen das was wir dann erleben in völlig neuem Licht erscheinen. Zwar ist auch hier alles lichterloh, aber kaum Wolkenkratzer trüben die gemütliche Bar und Casinoszene. Günstiges Essen, Straßenkünstler, Bettler, ranzig bequeme Ecken und Live Rockbands. Erst jetzt fällt auf, woran es dem nun künstlich erscheinenden Strip mangelt. Selbst die komplett mit LED s beleuchtete Straße wirkt nicht übertrieben und übermodern wie alles am Strip, stattdessen ist es hier urig, ursprünglich und authentisch. Auch der Lärmpegel ist trashiger, nicht so perfektioniert wie drüben. Mir gefällt's! 😊

    FUNFAKT : Allerdings hat Fremont einige lächerliche Bierkonsumregeln von denen ich euch 3 nicht vorenthalten kann:
    Im Supermarkt
    1. Darf man nur, falls es dort auch Gerichte gibt, ein Bier dazu trinken.
    2. Muss man andernfalls mindestens 6 Bier kaufen, die man auf der Straße 1000 Mile nur
    3.aus einem Becher statt Flasche oder Dose trinken darf🍻 na dann.. cheers💧

    FUNNY STORY : * Hingegen meiner weisen Warnung, hat Daddy doch tatsächlich sein Handy mit in die Looping Achterbahn genommen und während ich die Fahrt einer Träume hatte, war es für ihn wohl eher ein Alptraum, so wie drin Gesichtsauadruck mit steigende Tempo unentspannter würde und er unter Hanskrämpfen das Handy festhielt🎢📲😂 Immerhin ein Video ist bei rausgesprungen😂

    FRAGT EUCH MAL: **Was machen oder brauchen wohl Menschen zu ihrem Glück, die unglaublich abgeschieden mitten in der Wüste leben? Das Gleiche fragten wir uns übrigens bei den halbnackten Federboa tragende Girls vor den Clubs in Las Vegas, die nichts anderes tun als lächeln und winken. Was motiviert die ? :)
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  • Day17

    Ich bin immernoch geflasht....ich muss Worte finden um das zu beschreiben :)
    Diese Stadt ist wirklich ein Freizeit-Park für adults !.. eigentlich quasi der einzig wahre...
    Wer mich kennt, der weiß dass ich mich normalerweise nicht um dressdcodes schere aber in diesem Fall gefällt mir das Outfit ganz gut - Luca ist eon guter Stilberater !

    Unser Tag fängt wieder mal sehr früh an, gemessen an der Uhrzeit bei der wir in unsere Betten bestiegen...
    Also raus aus den Federn - ein bisschen hängen die diversen 2 für 1 Angebote und coyote ugly free shots uns noch nach aber egal - schlafen kann man wenn man tot ist !
    In der Lobby haben wir unsere 9 bugs Frühstücksgutscheine eingelöst..ein Muffin und Kaffee waren gerade so drin...-_- Luca nimmt siche einen Salat - keine Ahnung was da passiert ist ?!?!? - ich bin schockiert :*
    Weiter zum Stratosphere Tower. Eintritt für die Auffahrt und free rides auf den Fahrgeschäften gezahlt und ab gehts auf den 350 m hohen Tower - übrigens das höchste Gebäude westlich des Mississippi Rivers ! - isn't it awesome ? ;)
    Die Aussicht ist der Wahnsinn ! die 25 bugs lohnen sich ! - Red Canyon, die Berge...Wüste und diese unwirkliche Oase mittendrin !
    Wir fahreb noch eben schnell eine der Attraktionen zusammen, eine Art Kraken freischebend in 300 m Höhe. Luca ist noch den Freefalltower gefahren. ..
    Wir fahren den Aufzug wieder runter...der schnellste der USA 23mph.leichter Druck auf den Ohren included !
    Weiter geht es zum Venetian...ein Hotel/Casino und mall im venezianischen Stil.
    Wieder ein Superlativ ! Gondeln fahren auf Kanälen durch das Hotel, die Gondoliere singen, der künstliche Himmel vermittelt den Eindruck einer abendlichen Stimmung...eine andere Welt...es ist eschreckend wie schnell die Illusion einen in seinen Bann reisst! VEGAS !
    Wir entscheiden uns spontan den restlichen Tag zur Abwechslung mal zu relaxen...aber nicht im Zimmer, sondern im Flamingos Beach Club :)
    Badehose wird schnell eingepackt und an zum Beach...ID vorezeigen ist hier unerlässlich, selbst bei Personen doe Jenseits der 40 sind....Ordnung muss sein, so ein Freibad ist äußert jugendgefährdend...
    Es tut gut mal im Pool abzuhängen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen...das ist fast wie Urlaub !
    Ein un/glücklicher Zufall verschafft uns wieder ein Highlight. Ich habe eine Sonnenremeflasche aus heiterem Himmel ins Gesicht bekommen...anstatt das zu ignorieren entschuldigt sich der Schuldige bei uns mit einem Drink...nette Geste.
    Wir kommen ins Gespräch und werden schließlich auf die VIP Couch eingeladen und genießen Freibier :) die Gastgeber sind äußert nett, teilweise kroatischen und teilweise deutschen Ursprungs und so finden sich schnell diverse Themen.
    Es stellt sich heraus das die Truppe schon seit 10 Uhr am Drinken war...demtsprechend witzig waren die Unterhaltungen auch :)
    Der Beach Club schliesst leider...wir werden rausgeschmissen aber einer von dieser Truppe geht mit uns in noch spontan im Flamingos gamblen.
    Das Spiel der Wahl heisst Craps ! Ich habs es noch nicht ganz gecheckt aber Luca hat direkt 30 Dollar gewonnen, ein Bier im Club ist gesichert ;)
    Sowohl unser Freund aus Jersey als auch die Bank sind gute Willens uns das Spiel zu erklären - die Zeit verstreicht extreeem schnell beim Zocken....und die Vielzahl an Emotionen am Tisch ist eine interessante Erfahrung. Ich bin leicht überfordert aber trotzdem dem Bann verfallen...
    Mal sehen was der Abend heute bringt, Bellagio und Cosmopolitan sind zwei der Stops - i'm excited ;)
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  • Day20

    Nach 5h Autofahrt sind wir in der Stadt der Sünden angekommen und haben in unserem Hotel eingecheckt - im Stratosphere Las Vegas.
    Ein Hotel, ein Casino und ein Aussichtsturm! Das Hotel mit mehr als 2000 Zimmern ist vor allem für den Stratosphere Tower bekannt, das mit 350m höchste freistehende Bauwerk der USA westlich des Mississippi River.
    Der Ausblick vom Tower ist fantastisch. Es gibt sogar Fahrgeschäfte dort oben, mal sehen, ob wir die noch ausprobieren.Read more

  • Day17

    Vi er checket ind på Hotel Circus Circus i Las Vegas. 3767 værelser. Tivoli, kasino, spillemaskiner, shopping street, restauranter, cafeer mv under samme tag. Vi bor på etage 34 med udsigt over en by, der ikke sover. Prisen for værelset er den samme som motelerne, vi normalt overnatter på. Det forventes nok, at der lægges skillinger i aktiviteterne. Vi diskuterer om vi skal blive her en eller to nætter.
    I hotellets garage kom en bil, der fik vores van til at se mini ud.
    Set i lyset, at vi er midt i ørkenen og temperaturen er over 40 grader, er byen gjort forholdsvis grøn med kunstvanding.
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  • Day17

    Mitten in der Wüste "erscheint" diese kuriose Stadt, die für Besucher im Grunde nicht mehr als eine große belebte Straße ist. Neben dem Strip bekommt man wenig vom "schillernden" Leben mit.

    Bereits am Flughafen kommen hier die Spielautomatensüchtigen auf ihre Kosten und auch so stehen diese Dinger in quasi jedem Geschäft.
    Unser Fazit nach einem langen nächtlichen Spaziergang über den sehr belebten und lichtüberfluteten Vegas Strip: Es ist schon wahnsinnig interessant und zugleich irre verschwenderisch dieser Lebensstil. Diese ganz andere Welt ist auf Dauer doch sehr anstrengend. Dennoch möchte Micha morgen einmal sein Glück in einem der unzähligen Casino's probieren.Read more

  • Day70

    Von hier oben aus hat man eine wunderschöne Aussicht und als Highlight kommen dann noch die unglaubliche Attraktionen dazu. Ich war mir erst nicht sicher, ob ich mir das wirklich antun soll, aber sowas macht man halt nur einmal im Leben. Ich war vor den Achterbahnen soooooo extrem aufgeregt, aber man sollte alles mal gefahren sein, dass hat sich echt gelohnt. Am aufregendsten war echt das Karussell, wo ich einfach die ganze Zeit dachte ich falle gleich ins nichts. Nach dem extremen Adrenalinschub ging es dann weiter zur Fremont Street, dem alten Strip, wo einfach noch mehr bekloppte Leute rumgelaufen sind.Read more

You might also know this place by the following names:

Las Vegas Convention Center

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