United States
Las Vegas Convention Center

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59 travelers at this place:

  • Day114

    113 Tag Las Vegas

    August 3 in the United States

    Heute genossen wir den Tag in Sin City (alias Las Vegas)🎰. Wir schauten uns die verrückten Hotels an🏨. Da man
    draussen überhitzt ist, es wäre bei weitem nicht so schlimm wenn die Luft nicht so trocken WÄRE mit Betonung auf WÄRE🌡. Am bisschen waren wir auch am Pool, es wäre angenehmer gewesen wenn man Getränke mit ans Pool nehmen dürfte🥤.

    #Hotels
    #Hitze

  • Day4

    Californian winery then onto Vegas

    May 3 in the United States

    Early breakfast with a nice view of the sunrise over LA, then onto the bus to the Ktm headquarters with 150 people. Greeted with a glass of champagne upon arrival at 9.30am- never too early for bubbles right?! Half way around headquarters tour they gave us shots of bourbon- what do they think of us aussies?! Lunch was at Doffo winery- the owner has a huge collection of motorbikes that are all displayed around the vineyard- so cool! The owner kindly gave me a souvenir wine glass just because I asked nicely! Ok so it’s time to leave and one of the busses gets bogged trying to get out of the car park! An hour later with 75 people giving instructions and rhe assistance of a forklift and a pick up truck the bus was good to go! Lucky we had wine to drink whilst watching the entertainment! Headed up the highway to Vegas with a bus load of alcohol for the 6 hr journey , stopping for a quick break at Barstow. Arrived at hotel SLS which is relatively new and quite funky at 7pm- a quick change and downstairs for a pool party! Toby Price joined us for dinner - got to talk with him, very nice guy! Free drinks care of KTM included cocktails so we all made the most of that- until Leana danced with a wet floor sign on her head and Jeff ( general manager ) fell asleep standing up! Just one more drink in the casino before heading to bed at 1am! Viva Las Vegas!Read more

  • Day38

    Zion National Park

    August 9 in the United States

    A more relaxing day today with time to explore the park on foot or on the free shuttle buses. We even had time to sit on the wooden rocking chairs at the park lodge and enjoy people watching in the shade. 33 degrees today but not humid so quite pleasant.

  • Day38

    LasVegas

    August 9 in the United States

    44 degrees today!
    2nd day in Vegas. Robin has gone on a trip to Hoover Dam with 3 others from our bus. It feels a bit weird being on my own as he has not been out of my sight since leaving home. I thought I could have a shopping morning while he is gone but shops don't open till 10 and he gets back at 12 so just resting up in my room. It is a palace compared to our log cabin.

  • Day14

    Nach Totenstille kommt Partylärm⏩Vegas

    August 24, 2017 in the United States

    Am Montagabend fanden endlich einige von mir angeleiherte Spiele und damit einhergehende Lacher Einzug ins Auto. Auch ein paar frisch eingekaufte Drinks (diesmal Margarita mit Spaß;) erhellten die Aussichten auf den Abend, an dem wir wieder ein Zimmer viertelten.Dummerweise artete ein von mir als 20 Minuten angekündigter Powernap in 10h Tiefschlaf aus, was mich am nächsten Morgen etwas verstimmte, hatte ich doch den ganzen Abend verpennt.
    Die bald wüstenartiger werdende Landschaft, die wir daraufhin befuhren, löste jegliche Verstimmung in "trockene" Luft auf und wir staunten nicht schlecht durchs (Achtung Daddy!) "trockene" Death Valley stundenlang geradeaus zu fahren und uns in cowboygerechter Landschaft wiederzufinden.
    Beim ersten Aussteigen an schöner Aussicht schlug uns eine unfassbare Hitze ebenso entgegen wie ungeahnte Stille. Ein vorüberfliegendes Flugzeug war durch den Widerhall der uns umgebenden Berge so laut, dass wir beinahe Angst hatten, es stürze auf uns hinab.
    Bei der Weiterfahrt und nahezu 50°C sorgten die Margaritas für nötige Erfrischung und gute Stimmung!
    Auch mittags erfreuten wir uns an kleinen Cowboy Örtchen inmitten dieser Landschaft inklusive Saloons wie aus alten Filmen, von denen wir in einem das wohl beste Chili seit dem letzten Essen bei Oma aßen. Zugleich wunderten wir uns, wie die Menschen so abgeschieden leben können, was sie wohl den ganzen Tag machen bei 45 Grad und dass es kein Wunder ist, dass sie so gute Gastgeber sind, so froh wie sie über jede Menschenseele sein müssten.*
    Dann machten wir noch einen Abstecher in die sogenannt Ghost Town Rhyolite (so heißen mittlerweile verfallende Städte, die wie hier bspw. nur zu Zeiten des Goldabbaus besiedelt waren). Da sie nicht so spannend war wie erwartet, war das Bemerkenswerteste daran, die Skulptur eines belgischem Künstlers, der sich wohl dachte, eine nackte Frau im Pixelstil (also seeeehr abstrakt😜) mitten in der Wüste wäre stilvoll...

    Anschließend ging s nach:

    LAS VEGAS

    Nach Death Valley, also dem Tal des Todes war es ein Unterschied wie Tag und Nacht Abends in Las Vegas anzukommen. Apropos Tag und Nacht, wer schon mal in Vegas war, weiß, dass es sich dort ebenfalls schwierig gestaltet das eine vom anderen zu unterscheiden. Denn in den 24/7 beleuchteten riesigen Luxushotel kann einem das zeitliche Gefühl ebenso wie die Orientierung mal ganz schön verloren gehen. Lost in Vegas hat plötzlich eine ganz neue Bedeutung und auch die Phrase "Welcome to Fabulous Las Vegas " bekommt eine völlig neue Dimension, wenn man, wie ich erstmals im Leben, durch derart glamouröse Resorts wandelt.
    Für die, die es noch nicht wissen: Hauptbesuchermagnet in dieser 1/2 Millionen Leute Stadt, die mitten in der Wüste plötzlich auftaucht, ist der Las Vegas Boulevard "Der Strip", an dem sich ein Motto Hotel ans andere reiht. Die Architektur dieser Bauwerke ist dabei absolut bemerkenswert, vor allem wenn man sich das Venezia, das mittelalterliche Excelsior, Caesars Palace oder das pyramidemförmige Luxor ansieht. In letzterem sind wir tatsächlich für läppische 30$ die Nacht untergekommen.
    Aber das ist die Strategie der Hotels, denn ebenso faszinierend wie die Bauweise ist die Komplexität und Intrige der Resorts. So gibt es zum Beispiel weder Kühlschrank noch Minibar in den Standardzimmern, sodass man gezwungenermaßen auswärts speist und trinkt. Auch die Inexistent von Sitzgelegenheiten in der gesamten Stadt treiben einen in Bars und Restaurants.
    In Bars bin ich allerdings (da unter 21) logischerweise nicht erlaubt und Ausnahmen kennen die Amis in keiner Weise, die Straightheit mit der nach ID gefragt wird, hätte ich so nicht erwartet. Ist aber auch besser so, denn so war ich nur halb so betrübt, dass die anderen an beiden Abenden so früh schlapp machten. War allerdings verständlich, wenn man bedenkt, dass die Distanzen in Las Vegas wirklich enorm sind und man sich echt die Füße wund laufen kann, denn auch wenn Trains benachbarte Hotels miteinander verbinden und Rolltreppem entlasten sind die Strecken inklusive Zeit in der man sich verläuft wirklich lang :D

    Wenn man dann mal im Hotelzimmer angekommen ist, verwundert es, wie ruhig (zumindest im Luxor ) und kontrastreich zu draußen es ist. Denn dort wird man mit Werbung von allen Seiten zugeballert bis zum geht nicht mehr, es blinkt und funkelt aus allen Richtungen und überall dröhnt Musik aus Lautsprechern. Aber ich will gar nicht zu viel sagen, denn Vegas MUSS man einfach selbst erleben!
    Ich glaube allerdings wir hatten hier die beste Zeit bisher. Tagsüber trennten wir uns auch mal von den anderen, sodass wir nur unseren Bedürfnissen nach entspannt erkunden konnten. So fuhren Daddy und ich mit dem Rollercoaster , welcher kunstvoll das New York New York umfährt und der uns das halbe Vermögen Wert war**

    Ein weiteres Highlight im wahrsten Sinne des Wortes war am Abend der Aussichtsturm auf dem Stratosphäre- Tower, bei dem man für 25$ statt 20$ pro Kopf sogar eine adrenalinfreisetzende Karussellfahrt in schwindelerregender Höhe fahren konnte. Und schwindelerregend waren die gut 350m schon bei der mit Fensterwändem gesicherten Aussichtsplattform, denn der Turm bewegte sich wie sonst was. Beim Gedanken dass ich gleich in ein noch weiter oben angebrachtes Krakkenkarusell ohne sicheren Fenster steigen würde, wurde mir zunehmends schlecht, allerdings lenkte die kilometerweite Aussicht auf das Lichtermeer mich ab...ich glaube ich habe mich noch nie zuvor so krass gefühlt wie auf diesem Turm, in jener Situation.
    Das herzklopfensteigernde Karussell im Anschluss verleitete mich zwar zur Frage, ob das Herz vor lauter Klopfen platzen könne, revanchierte die Panik aber mit harmlosen Drehungen und atemberaubender Aussicht.

    DOWNTOWN LAS VEGAS
    Widme ich einen eigene Abschnitt, weil es abseits des weltbekannten Strips liegt und das "Original Las Vegas war, indem noch Stars wie Elvis verkehrten, bevor der ganze Touristenscheiß gebaut wurde". Jenen Satz bekam wir von unserem UBER Fahrer zu hören, den ich mal eben über die App, deren Funktionsfähigkeit Paps bis heute eestaunt, bestellte. 18 Minute Fahrt trennen die Fremont Straße im Strip, 18 Minuten, in denen wir eine Menge von unserem Fahrer Michael lernen, so auch, dass Locals viel lieber hier feiern gehen. Die vorangegangenen Gespräche mit Michael lassen das was wir dann erleben in völlig neuem Licht erscheinen. Zwar ist auch hier alles lichterloh, aber kaum Wolkenkratzer trüben die gemütliche Bar und Casinoszene. Günstiges Essen, Straßenkünstler, Bettler, ranzig bequeme Ecken und Live Rockbands. Erst jetzt fällt auf, woran es dem nun künstlich erscheinenden Strip mangelt. Selbst die komplett mit LED s beleuchtete Straße wirkt nicht übertrieben und übermodern wie alles am Strip, stattdessen ist es hier urig, ursprünglich und authentisch. Auch der Lärmpegel ist trashiger, nicht so perfektioniert wie drüben. Mir gefällt's! 😊

    FUNFAKT : Allerdings hat Fremont einige lächerliche Bierkonsumregeln von denen ich euch 3 nicht vorenthalten kann:
    Im Supermarkt
    1. Darf man nur, falls es dort auch Gerichte gibt, ein Bier dazu trinken.
    2. Muss man andernfalls mindestens 6 Bier kaufen, die man auf der Straße 1000 Mile nur
    3.aus einem Becher statt Flasche oder Dose trinken darf🍻 na dann.. cheers💧

    FUNNY STORY : * Hingegen meiner weisen Warnung, hat Daddy doch tatsächlich sein Handy mit in die Looping Achterbahn genommen und während ich die Fahrt einer Träume hatte, war es für ihn wohl eher ein Alptraum, so wie drin Gesichtsauadruck mit steigende Tempo unentspannter würde und er unter Hanskrämpfen das Handy festhielt🎢📲😂 Immerhin ein Video ist bei rausgesprungen😂

    FRAGT EUCH MAL: **Was machen oder brauchen wohl Menschen zu ihrem Glück, die unglaublich abgeschieden mitten in der Wüste leben? Das Gleiche fragten wir uns übrigens bei den halbnackten Federboa tragende Girls vor den Clubs in Las Vegas, die nichts anderes tun als lächeln und winken. Was motiviert die ? :)
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  • Day176

    Circus circus

    June 14 in the United States

    Das Ende der Reise ist gekommen.

    Den Abschluss haben wir in einem feinen Lokal begossen und haben somit fast alles richtig gemacht.

    Alex hat in 15 Tagen 10.438 km und Hilmar 8.180 km erfahren 🏍😁👍👍👍.

    Die 1200 SE Triumph war brauchbar, der Motor der ersten Maschinen war grausam schwach, Maschine zwei war Leistungsseitig OK.
    Gepäcksystem hat gerade so gepasst
    Fahrwerk hat fast alles verziehen.
    Bremsen sind Top, Hitze ist denen Gleichgültig.
    Sattel zu tief, man sitzt in der Maschine und nicht drauf.
    2,1K€ sind für 15 Tage OK, für eine K 1600 sind rund 2800 € fällig, ist auch das bessere Krad.
    Windschild ist Top
    Soundsystem war OK
    Auf 55 Meilen wurde rund eine Galone Sprit ⛽️ verbrannt.

    Goldwing / GS oder RT ect. sind die bessere Wahl.
    Ich würde wieder zur Goldi wechseln.

    Kosten rund 5 K€:
    2100 € Mopped
    400 € Sprit 1.Gal ca 55 Meilen
    1100 € Motel / Hotel
    600 € Essen Trinken sonstigens
    700-1200 € Flug
    kann auch schnell ein 1000er dazukommen.

    Unten angefügt die Tour gemeinsam und die extra Runden von Alex.
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  • Day20

    Tag 19: Las Vegas und Hoover Damm

    September 9 in the United States

    Heute haben wir uns nochmal sehr früh aus den Federn gemacht, da wir eine Halbtagestour zum Hoover Damm gebucht haben. Etwa 40 Minuten außerhalb von Las Vegas, direkt an der Staatsgrenze zu Arizona, liegt die Talsperre im sogenannten Black Canyon. Der Hoover Damm staut den Colorado River zum Lake Mead auf, dem mit einer Fläche von 63.900 Hektar größten Stausee der USA.

    Der Hoover Damm wurde zwischen 1931 und 1935 gebaut und von Präsident Roosevelt eingeweiht. Er versorgt mit seinem Wasserkraftwerk Las Vegas sowie Teile Südkalifornien und Arizona mit Strom. Wir hatten eine sehr spannende Führung durch den Damm und konnten auch einige beeindruckende Fotos schießen.

    Zurück im Hotel haben wir uns noch einmal an die Spielautomaten gemacht, bevor wir uns abends schließlich mit Freunden aufgemacht haben, noch einmal den Las Vegas Strip zu erkunden.
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  • Day70

    Neuer Tag neues Glück

    August 20 in the United States

    Heute starten wir erstmal entspannt in den Tag, war ja auch etwas später gestern. Jeder darf machen, was er/sie möchte und wir entscheiden uns alle für relativ entspannte Aktivitäten, wobei Backi den Fußmarsch durch die Hitze von Vegas antritt, um noch ein paar Besorgungen zu tätigen. Am späteren Nachmittag gehen wir gemeinsam nochmal Richtung Strip und nehmen erst einmal quasi unser Frühstück ein. Gelegenheiten gibt es dazu genügend. Die Reihe der Kasinos wird lediglich unterbrochen von Läden zum Essen, Trinken und gelegentlich zum Einkaufen. Häufig läuft man aber auch direkt von einem Kasino/Hotel in das nächste ohne das Tageslicht (oder abends die Neonschilder und Anzeigetafeln) zu erblicken.

    Jedenfalls essen wir gemütlich und sind heute nicht in der Stimmung für einen so ausgiebigen Abend wie gestern. Wir schauen uns das nachgebaute Venedig im (Überraschung:) Venetian an. Es ist zumindest nach unserer flüchtigen Einschätzung der größte zusammenhängende Komplex am Strip, aber wirklich schön gemacht. Der "Markusplatz" beeindruckt uns besonders. Wir schauen uns noch ein paar der bekanntesten Lokalitäten an und beenden unseren Abend zeitig unweit unserer Unterkunft im Flamingo, wo wir einen Teil unseres gestern verzockten Geldes wiedergewinnen. Die Auswahl an Größe und Spielmöglichkeiten in den einzelnen Kasinos unterscheidet sich augenscheinlich überhaupt nicht voneinander. Wobei sich bei den Spielen am Tisch, die immer etwas "teurer" sind (also mehr Mindesteinsatz verlangen), doch Unterschiede bei den Einsätzen und Spielbedingungen ergeben, wenn man genauer hinschaut.
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  • Day161

    20 zu 170 Westgate gewechselt

    May 30 in the United States

    Hier im Hotel Westgate 20 💵 in den einarmigen gesteckt 😎

    Katsching klingkling

    170 Dollar 💵 kamen raus

    Spritgeld für die nächsten Tage ist sicher 😁😁😁

    Wir sind also gut angekommen 👍

  • Day4

    Entspannen

    July 28, 2017 in the United States

    Hotelwechsel. Fazit unseres ersten Hotels (Hotel Fortune and Suites): uns war klar, dass es ein low Budget Hotel ist, daher passte Preis-Leistung auch ganz gut. Beim Frühstück wurde auch kräftig gespart, aber es gab immerhin Toast und Marmelade auf Plastikgeschirr mit Plastikbesteck. An der Ökobilanz muss hier noch gearbeitet werden.

    Endlich ist die Brackin Family da. Für mich war es toll alle wieder zu sehen und Konrad wurde herzlich empfangen. Direkt nach ihrer Ankunft hatten die Kids Hunger und wir waren zum Mittag Burger essen. Abends haben wir Phil's Geburtstag gefeiert und waren in einem leckeren Tapas Restaurant. 20 Uhr gab es ein Einführungsgespräch für den Trip, wir haben unsere Wassersäcke und unsere Ammo-Can bekommen. Später sind Konrad und ich nochmal los um die Wasserspiele vor dem Hotel Bellagio zu sehen. Diese finden alle 15 Minuten zu unterschiedlicher Musik statt - bei uns lief Michael Jackson und es war großartig.Read more

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Las Vegas Convention Center

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