United States
Mineral County

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75 travelers at this place
  • Day20

    Mono Lake - Yosemite

    September 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 9 °C

    Ein schönes Fleckchen Erde dieser Mono Lake...
    Später fahren wir weiter. Heute wollen wir versuchen in den YS NP zu kommen. Wir nehmen die Tioga Road. Was für eine Aussicht.
    Aufgrund des Wetters kommen wir nur bis zur Hälfte des Passes. Die Wetterprognosen sehen schlecht aus. Uns egal, wir fahren ein Stück zurück, bleiben am Pass, kurz vor dem Parkeingang und finden einen wunderbaren Platz direkt an einem
    Bach und neben einem See. Wir müssen uns vor Bären in acht geben. Bene zaubert noch fantastische Burger.
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  • Day20

    Mono Lake

    September 29, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 9 °C

    Wenn möglich wollen wir heute noch im Yosemite NP ankommen. Wir haben überhaupt keinen Stress. Mittags halten wir an wo wir es schön finden und machen uns einen Snack und nachmittags wollen wir uns unbedingt den Mono Lake anschauen (Tipp vom
    Deutschen, den wir am Lake Powell kennengelernt haben) und unseren Kühlschrank in Lee Vining auffüllen.
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  • Day49

    Bodie State Historical Park, USA

    August 3, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 24 °C

    Après avoir été la seconde plus grande ville de Californie il y a 200 ans, Bodie est maintenant une ville fantôme depuis les années 30. Il reste environ 5% des bâtiments, la plupart ayant été détruits par plusieurs incendies.Read more

  • Day455

    Mono Lake

    August 9, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Im wüstenhaften Südwesten Kaliforniens ist seit jeher das Wasser knapp. Besonders die Metropolregion Los Angeles mit ihren 17,8 Millionen Einwohnern hat großen Durst. Deshalb wurde bereits 1941 eine 520 km lange Pipeline gebaut, die Trinkwasser aus dem Einzugsgebiet des Mono Lake in die große Stadt leitet. Dadurch sank der Wasserspiegel des Sees erheblich, und unter Wasser entstandene, bizarre Kalktuff-Gebilde wurden sichtbar ...Read more

  • Day14

    Ghost Town Bodie

    September 20, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 5 °C

    When there is no more gold to find....impressive travel in the past.

    La vie à crespieres

    Vous avez aimé ? Nous on avait adoré

    9/22/19Reply
    Celine Maslard

    Juste le son des serpents à sonnette pour troubler le silence...

    9/23/19Reply
     
  • Day28

    Auf zum Mono Lake

    June 18, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute Früh schauen wir nochmal kurz die für heute geplante Strecke durch - wir möchten über den Tioga Pass ins Yosemite Valley fahren - da sollen die Temperaturen dann etwas kühler sein. Wir schauen uns noch an, ob es für große Gefährte, so wie wir eines haben, Beschränkungen gibt und stoßen auf eine Verkehrsmeldung: Road closed ... Warum denn das? Der Pass ist noch eingeschneit!! Wir glaubens nicht recht und fahren einfach mal los und nach 15 Minuten Fahrt blitzt schon der Schnee von den entfernten Bergen herüber.... Also wir sind uns ziemlich sicher, die Route wird geändert... Alternatives Ziel: Mono Lake - dafür müssen wir erst mal über die vorgelagerte Gebirgskette... Passhöhe: 2480m. Die Vegetation ändert sich auch schon merklich. Die Straße vom Pass hinunter Richtung Mono Lake ist voll lustig... wie im rollercoaster, nur mit selber lenken... In weiter Ferne blitzt dann der See durch die bizarren Kieferwälder durch... wow, echt cool!
    Erster Stopp am See: Kalktuff Formationen am Seeufer. Durch die um 15m abgesunkene Wasseroberfläche sind die Tuffformationen freigelegt... wir hatten dann noch das Glück, dass gerade ein Gewitter im anmarsch war und somit für eine richtig coole Stimmung sorgte. Natürlich blieben wir bis es anfing zu regnen und der Weg zurück zum Campy ist bei Regen dann doch weiter als bei Sonnenschein 😆... es hat sich aber gelohnt und alle hatten Spaß im Regen! Der erste Regenschauer seit dem wir hier sind! Was für ein Kontrast! Von 48Grad im Valley of fire zum Sommergewitter am See...👍🤙
    Wir sind schon gespannt was uns in den nächsten Tagen noch so erwartet... to be continued...
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    Glg , die Lachis😊

    6/22/17Reply

    Märchenhaft, wie im Film! Bussi die Lachis

    6/22/17Reply
    Manfred Mueller

    schönes Foto

    6/22/17Reply

    Ein gewaltig schöner Trip! Phantastische Bilder. Manfred

    6/23/17Reply
     
  • Day39

    Bodie, États-Unis

    October 6, 2014 in the United States ⋅ ☀️ 22 °C

    Aujourd'hui, visite de la ville fantôme de Bodie. La ville fut créé à proximité d'une mine d'or en 1860, à l'époque ce fut une très grande ville mais aujourd'hui il ne reste que très peu de cette ville (elle fut aussi ravagée par le feu dans les année 40).
    Il y a un cimetière, une église, une école, un hôtel et quelques maisons encore en très bon état, des carcasses de voitures, des brouettes et des chariots pour l'or sont un peu éparpillés partout dans la ville. Le plus impressionnant ? Lorsqu'on regarde à l'intérieur de ces bâtiments (pas le droit d'y rentrer on ne peut qu'uniquement regarder par les vitres), spécialement dans l'école, tout y est encore. Le tableau noir avec des écritures dessus, des cahies, des crayon, un vieux map monde etc.
    Il y a aussi une usine, à l'époque utilisé pour l'or mais de nos jours elle ne sert plus à rien.
    Ce fut une très belle expérience et j'espère recroiser une ville fantôme durant notre séjour ihih.

    Today we had the chance to visite the ghost town of Bodie.
    The town was created in 1860 near a gold mine, it was a big town at that time but now only a few bulding are still there (the town was ravaged by the fire in the 40')
    There's a cemetery, a church, a school and a few houses in good condition. There are car carcasses, some wheelbarrows and trolleys for the gold everywhere.
    The most amazing thing was when you look inside those houses (you can only look trough the windows as your are not allowed to go inside) especially inside the school you could see the life that was there. There was some old books, the black board with things written on it, an old world map and a lot of other things. There's also a old fabric that was used for the gold but is no longer working nowadays. It really ally was a nice experience and I hope we will be able to see another ghost town as I found them so interesting.
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    GHOST TOWN.... COOL! Love living this extraordinary experience with you both through your words and pictures - just fabulous :) Big hugs Mom

    10/7/14Reply
     
  • Day10

    Die Geister von Bodie

    June 30, 2009 in the United States ⋅ 15 °C

    Nicht weit von Bridgeport, wo wir übernachteten, liegt das Dörfchen Bodie rund 25 Meilen östlich. Obwohl uns trübes Wetter empfängt, ist Bodie ein »Muss« in unserer Routenplanung. Bevor wir uns in ausschweifenden Erklärungen versuchen, warum Bodie so besonders sehenswert ist, zitieren wir einfach mal Wikipedia:

    »William Bodey hatte 1859 an dieser Stelle Gold gefunden. Er verschwand auf einem Einkaufsausflug, bei dem er neue Materialien und Lebensmittel holen wollte, in einem Schneesturm. Seine Familie jedoch gründete die Stadt Bodie und begann 1861 mit dem Goldabbau. Die geänderte Schreibweise war beabsichtigt, um eine falsche Aussprache als 'Body' (= Leiche) zu vermeiden.
    Es entstand eine Goldmine, und um 1880 lebten bereits 10.000 Einwohner in Bodie. Dies war die Blütezeit der Stadt. Gleichzeitig entwickelte sich Bodie in dieser Zeit zu einer der wildesten und gesetzlosesten der Goldgräberstädte.
    In den folgenden Jahren warf die Grube allerdings immer weniger Profit ab. Die Bevölkerung ging daher zurück, bis die Stadt schließlich im Jahre 1930 ganz verlassen wurde. Die Mine wurde zunächst weiterhin betrieben, die Arbeiter kamen aus den Nachbarstädten. In den 1960er-Jahren wurde dann aber auch die Mine vollständig aufgegeben.«

    Bodie wurde in den 1930- und 1940-ern noch von einigen wenigen ehemaligen Bewohnern als Sommerresidenz verwendet, doch nach 1941 kam offenbar niemand mehr. Die Stadt blieb, so wie sie war, mehr oder weniger stehen und wirkte, als ob jeden Augenblick wieder der Eigentümer heimkommen müsste.

    Seit 1962 wird Bodie im vorgefundenen Zustand konserviert und ist heute ein State Park. Es sind noch rund 170 Gebäude vorhanden, unter anderem die Kirche, die Schule, eine Bar mit alten Flaschen auf der Theke und ein Laden. Dank der geringen Luftfeuchtigkeit blieben viele Gebäude und Gerätschaften relativ gut erhalten. Das Ensemble gilt als besterhaltene Geisterstadt der USA.

    Das mussten wir uns natürlich ansehen, und gegen ein kleines Eintrittsgeld steht man plötzlich in einer Westernstadt, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Hinter milchigen Glasscheiben liegen Zeitungen von 1939 auf den Tischen, Matratzen sind völlig zerfallen, manche Häuser müssen kurz vor dem Zusammenbruch stehen und werden nur noch mühselig abgestützt. Es ist schwer zu vermitteln, welche Gedanken man hat, wenn man durch die Straßen zieht. Wo sind die Leute hin?

    Leider hatten wir wirklich Pech mit dem Wetter, und sogar Regen setzte ein, während wir durch die staubigen Straßen schlichen. Die Atmosphäre wurde so noch düsterer.
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  • Day5

    Ich will Kühen meine Liebe aufzwingen

    October 4, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

    Nach einer Nacht auf dem Luxus-Campingplatz in Lone Pine am Mount Whitney geht es weiter Richtung Yosemite Nationalpark. Kurzer Stop in Bishop zur Brillenreperatur. Dann geht es auf zum Mono Lake, einem riesigen Salzwassersee der über 3 Millionen Jahre alt ist. Auf dem Weg waren viele Kuhherden zu entdecken! Nach unserem Spaziergang am Southern Tuffa des Mono Lakes ging es nach Lee Vining, der letzten Station vorm Yosemite. Hier gab es zum späten Mittag den ersten echten amerikanischen Burger 😋Read more

  • Day15

    Mono Lake

    August 27, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Mono Lake ist ein Natronsee; er ist also sowohl besonders alkalisch als auch besonders salzhaltig. Er liegt in Mono County im zentral-östlichen Teil von Kalifornien, in einem abflusslosen Becken am Westrand des Großen Beckens unter der Ostflanke der Sierra Nevada. Wegen der harschen Umweltbedingungen müssen Tiere und Pflanzen sowohl an den hohen pH-Wert angepasst sein als auch den Salzgehalt ertragen können. Daher hat sich ein Ökosystem aus sehr wenigen angepassten Arten bei sehr hoher Individuenzahl entwickelt, das für einige Vogelarten von besonderer Bedeutung ist.

    Aus dem Einzugsgebiet des Sees wird seit 1941 Trinkwasser in eine über 520 km lange Wasserleitung abgeführt, die die Stadt Los Angeles versorgt. Dadurch sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich ab, der Salzgehalt stieg, Teile des Seebetts trockneten aus. Für die Zuflüsse und den See ergaben sich schwerwiegende ökologische Folgen. Zugleich wurden im See und am Ufer zahlreiche unter Wasser entstandene Kalktuff-Gebilde in bizarren Formen sichtbar, was zur Bekanntheit des Sees beitrug. Naturschützer thematisierten ab Anfang der 1980er Jahre die Absenkung des Wasserspiegels. Nach Gerichtsbeschlüssen über eine Begrenzung der Ableitung steigt er seit Mitte der 1990er Jahre langsam wieder an.
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You might also know this place by the following names:

Mineral County, مقاطعة مينيرال, Минеръл, মিনারেল কাউন্টি, Condado de Mineral, Minerali maakond, Mineral konderria, شهرستان مینرال، نوادا, Comté de Mineral, Mineral megye, Միներալ շրջան, Contea di Mineral, ミネラル郡, Tēucyōtl Mineral, Mineral Kūn, Hrabstwo Mineral, منرل کاؤنٹی، نیواڈا, Comitatul Mineral, Минерал, Округ Минерал, Мінерал, Quận Mineral, Condado han Mineral, 米納勒爾縣