United States
Moikeha Canal

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12 travelers at this place:

  • Day35

    Kauai Beach Hostel

    October 24 in the United States

    Das Hostel hier ist leider nicht so prickelnd... da waren die anderen um WELTEN besser, sauberer, schöner... es liegt zwar direkt am Meer und hat dadurch einen tollen Ausblick, aber alles sehr speziell.
    Die Zimmer sind zum Meer hin offen und man bekommt die ganze Zeit eine frische Brise.

    Die ersten zwei Nächte war ich im Islands female dorm in einem Stock Bett. Dort sieht es aus wie im Kindergarten, aber alles nicht annähernd so schlimm wie mein jetziges Bett. Leider musste ich umziehen und bin nun im Mixed 9er Dorm. Hier sieht es aus wie im Lazarett. 🙈 mein Bett steht direkt vor der offenen Balkon Tür. Ich bin echt mal gespannt wie die Nacht wird. Da hätte ich echt lieber im Auto geschlafen. Hätte heulen können als ich hier rein bin...

    Ps. Bild eins ist das einzig schöne an diesem Ding hier
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  • Day75

    Kauai, Tag 10

    August 5, 2017 in the United States

    Vormittags beim 16th Annual Heiva I Kaua‘i gewesen. Tanzgruppen der ganzen Insel traten gegeneinander an, alle in traditionellen Outfits. Sehr cool und sehr wenig touristisch, zum Glück, und sehr leckeres Essen. Danach same procedure as every day, Strand und Bierchen. Lässt sich aushalten.

  • Day8

    16 November

    November 16 in the United States

    Wir sind schon seid einer Woche unterwegs. Die gesammelten Eindrücke erscheinen uns als wäre es ein ganzer Monat. Der Bluthochdruck während der Einreise liegen schon in weiter Ferne und ist vergessen. Die Zeitumstellung macht uns allerdings zu schaffen. Ich komme mir vor, als hätte ich seit einer Woche Nachtschicht. Nach dem Aufstehen sind wir topfit, jedoch nach einigen Stunden werden wir müde.
    Heute wollen wir entlang der Ostküste zur Nordküste. Unser Ziel ist der "Napali Coast Trail". Es ist ein wunderschöner 6,3 km langer Küstenwanderweg. Hin und zurück fast 13km. Entgegen den Wettervorhersagen gießt es zwischendurch wie aus Eimern. Wir haben ein Allrad und was besseres als Flip Flops. Also...,lass es uns angehen. Nach 1,5 Stunden Autofahrt sind wir in der Hanalei Bay angekomnen. Jetzt nur noch der Pass bis Haena und dann lassen wir die Flip Flop Träger hinter uns. ??? Solch ein Mist!! " Road is Closed" schreit uns ein Schild entgegen. Im strömenden Regen frag ich einen Bauarbeiter, wann denn die Strasse wieder geöffnet wird? In einem Jahr, ist seine kurze Antwort. Petra recherchiert, dass im April ein verheerendes Unwetter die Strasse und den Trail weggespült hat. Es wird also nichts mit der Wanderung. Leben ist, wenn etwas dazwischen kommt. In der Hanalei Bay soll man gut schnorcheln können. Das steht zumindest im Reiseführer. Wellenhöhen bis zu 3m halten mich jedoch davon ab. Ich habe keine Lust auf einen Schleudergang. Wir machen uns langsam auf den Rückweg und sehen uns bei einer Aussentemperatur von 26 Grad und Aprilwetter die Sehenswürdigkeiten der Ostküste an.
    Anni Beach, Kilauea Lighthouse und Kapaa. In der Hotelanlage angekommen geht's für mich in den Pacific und danach in den heissen Whirlpool.
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  • Day10

    18 November

    November 18 in the United States

    Nachdem unsere gefiederten Freunde wieder ihr Werk vollbracht hatten, genossen wir ein deutsches Frühstück auf unserem Meerblickbalkon. Petra hatte in Hanalei ein Brot für 9 Dollar erstanden. Im ABC Lebensmittelladen deckten wir uns mit Wurst und Käse ein. Eine Kaffeemaschine mit allem Pipapo ist auf dem Zimmer vorhanden.
    Heute ist ein Beachtag in Poipo angesagt. Der Reiseführer sagt es ist ein ausgezeichneter Schnorchelbeach. 2 m hohe Wellen machen es aber leider wieder unmöglich. Aber es macht Spass darin geschleudert zu werden. Der Sand dringt in alle Öffnungen. Dem Strand vorgelagert ist eine Palmenwiese in der wir den Tag abchillen. Gegen 15:00 Uhr geht's zum Sonnenuntergang zum "Salt Pont Beach". Was seh ich da...? In einer kleinen, mit Lavasteinen eingerahmten Bucht etliche Schnorchler. Auf die Bremse fertig los. Schnell ist ein Parkplatz gefunden. Die bei Decathlon erstandene Ganzkopfschnorchelbrille auf und ab ins kühle Nass. Es war der Hammer. Ich schnorchel heute eigentlich zum ersten Mal. Um mich herum 1000sende von bunten Fischen. Ich habe das Gefühl in einem Aquarium zu schwimmen. 2m unter mir sehe ich eine riesige Wasserschildkröte zwischen den Felsen liegen. Sie steigt auf und gemeinsam schweben wir schwerelos durchs Wasser, bis sie sich nach 10 Minuten wieder an die alte Stelle legt. Was für ein Erlebnis.
    Am "Blowing Hole" lernen wir ein deutsches Pärchen kennen, und geniessen gemeinsam den Hawaianischen Sonnenuntergang.
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  • Day7

    15 November

    November 15 in the United States

    In unserem Hotel gibt es kein Frühstück. Da wir die ABC Supermarktkette ausgiebig getestet haben, entschliessen wir uns das Frühstück hier zu ordern. Da mein Körper immer noch 11 Stunden vor der Zeit ist, mache ich das Frühstück zum Abendessen. Eier, gebratener Schinken und Bratkartoffel werden ohne Mühe verdaut. Dafür gibt's dann Abends nur einen Salat.
    In Honolulu trafen wir einen Kriegsvetaranen. Dieser erzählte, das er auf Kauai niemals die Sonne gesehen hat. Die Niederschlagsmenge liegt hier auch bei 11700 mm im Jahr. Deutschland hat in einem schlechten Jahr 800mm. Diese Insel gehört mit zu den feuchtesten der Erde.
    Unsere Wettervorhersage sieht super aus. Heute geht's zum 60 km entfernten "Weimea Canyon". Regen spielt keine Rolle, denn wir haben ja einen Allradjeep unterm Hintern und feste Schuhe an den Füssen. Die Strassen sind geteert und die immer anwesende Flip Flop Generation zeigt uns, dass beides nicht nötig ist.
    Der Weimea Canyon ist der Hammer. Dichtes Grün und rote Lava wechseln sich ab. 1200 m sind es bis zum Grund. Hier verbringen wir den ganzen Tag und können uns gar nicht satt sehen.
    Im Hotel angekommen geht's für mich ins Meer und danach in einen heissen Whirlpool. Die Amerikaner wissen schon zu leben.
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  • Day14

    Laundry day

    September 21, 2016 in the United States

    Not really resting, but taking care of life needs I made this morning to a general stuff to do time.

    So hit a little bit back from my hostel, which was directly located on the beach of the town Kapaa, to a shopping center to buy some food for the next days as well as do my laundry which I could hang out for drying durinf breakfast.

    And happyly to mention: After getting on the last two islands a massive mini van and a suv, this time i got finally a small car which was totally enough for me alone...
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  • Day16

    Kapaa pau wau

    September 23, 2016 in the United States

    As if the day wouldn't have been good enough already I just run into the national native day of the US. This meant in my case that in the town where I had dinner with my hiking mates just beside on a big open space the native americans built up a couple of pavilions with things to buy, to see and shows happening in the center.

    So I enjoyed the sunset time at thid pau wau before i hit later on to my accommodation for the night. Lucky as I have been (again) I got invited by the biking couple from the big island to their place close to Lihue. As it turned out they are living in a pretty half of a new house within a suburb of the city and i got an own room with a doubel bed in it...
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  • Day8

    American food etc.

    October 8, 2016 in the United States

    Hier mal ein kleiner Beitrag zum Thema Essen, Restaurants und Supermärkte.
    Dass die Amis eine eigene "Esskultur" haben ist denke ich mal bekannt - ich erläutere diese mal in einigen Sätzen...
    Restaurants: in allen Restaurants bekommt man einen Tisch zugewiesen (selbst auswählen geht gar nicht) - wenn kein Tisch frei ist bekommt man einen kleinen Piepser der einen dann benachrichtigt wenn man an der Reihe ist... der Kellner ist einem fest zugewiesen und stellt sich immer persönlich mit Namen vor - generell sind alle Mitarbeiter (auch in den Hotels) sehr freundlich und zuvorkommend.
    Die Portionen sind nach unserer Auffassung immer XXL Format - hier muss man aber erwähnen das es hier ganz normal ist die Reste mitzunehmen - daher fragt der Kellner immer danach (wenn was übrig ist). Softdinks wie Cola, Limo, Eistee sind immer "free refill" (2,20 $ - 2,90$) ebenso der Kaffee oder O-Saft in der Frühstücksbar. Bei den Softdrinks (und sogar beim O-Saft) ist das Glas randvoll mit Eiswürfeln (auch im Supermarkt in rauen Mengen zu kaufen) Nachdem man fertig ist mit essen wird man noch sehr höflich nach einem Dessert gefragt - lehnt man dieses ab - wird sofort und ohne Aufforderung die Rechnung gebracht (Gewöhnungsbedürftig).
    Supermarkt:
    Hier in Hawaii ist alles unverschämt teuer - das hat nichts mit den Touristen zu tun vielmehr damit das alles von Übersee importiert werden muss - so kostet im Supermarkt 500gr Trauben 7-9$, oder 1 Packung Toastbrot 5$... aber auch hier im Supermarkt gilt - XXL - die Bilder sprechen für sich...
    Eins der besten Essen hatten wir heute Abend - direkt an der Hauptstraße gelegen und sehr unscheinbar, so das sich normalerweise kein Tourist dorthin verirrt, waren wir bei "Chicken in a Barrel BBQ" - die Hähnchen werden hier in Fässern gegrillt - es ist kein Restaurant eher ein Strassenimbiss - der Geschmack war erstklassig und der Preis mit ca. 10$ günstig (1 Pizza kostete in Waikiki ca 22$)
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You might also know this place by the following names:

Moikeha Canal

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