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Notleys Landing

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50 travelers at this place

  • Day21

    Pazific Coast Highway - Die schöne Küste

    June 4, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 12 °C

    Die berühmte Küstenstraße Highway 1 oder auch Pazific Coast Highway war heute auf meiner Liste.

    Ich bin recht früh gestartet, da es ein ganzes Stück von San Luis Obispo bis Santa Cruz ist, doch leider gab es gleich anfangs wieder die typischen Pazifikwolken. Als ich dann am Pazifik gefahren bin, habe ich diesen meistens gar nicht sehen können, da an der Küste ein dichter Nebel vom Ozean kam. 300 Meter auf dem Land war aber blauer Himmel.
    Mein erster Stopp waren der McWay Wasserfall, leider waren auch hier noch Nebel/Wolken, jedoch konnte man schon den kleinen Wasserfall sehen. Man muss im Juni mit dem June Gloom und dem Nebel rechnen, aber die Wetterlage an der Westküste ist auch ungewöhnlich kalt und regnerisch gewesen.

    Der Pfeiffer Beach war mein nächstes Stopp, der schöne Strand erinnert sehr an Stände in der französischen Bretagne, denn es handelt sich bei dem Strand um eine durch Felsen eingeschlossene Bucht, vor der auch noch ein paar kleine Felsinseln mit Löchern, durch die das Wasser kommt, liegen. Es gab relativ große Wellen und es wehte noch ein Wind, der die sonst vorhandene Wärme wegwehte, aber auch etwas den Nebel, somit gab es etwas Sonne.
    An der berühmten Bixby Bridge, ein häufiges Fotomotiv für die Küste Kaliforniens, habe ich erst gar nicht gehalten, da sie ziemlich im Nebel versank.

    Stattdessen habe ich an der Straße gehalten als es mal endlich richtig blauen Himmel hatte. Ich bin zur Küste gelaufen und der Blick war unbegreiflich schön. Die sehr blaue felsige Küste mit sehr vielen Blumen, die auch dank des feuchten Wetters in letzter Zeit stark blühten, die Wellen und die Sonne ergaben ein wirklich schönes Bild, wofür sich die Fahrt durch den Nebel definitiv lohnte.
    Nachdem ich den Stopp genossen hatte, bin ich zum Carmel Beach gefahren. Der Sandstrand liegt in der Nähe von Monterey und ich habe mich in der Sonne ausgeruht.

    Anschließend bin ich den 17 Mile Drive gefahren. Die gebührenpflichtige Strecke führt an großen Villen und schönen Buchten vorbei. Ein besonderer Stopp ist dabei die Lone Cypress, eine Zypresse, die auf einem Fels im Pazifik steht und so zu einem Fotomotiv geworden ist.
    Die Fahrt auf dem 17-Mile Drive ist schön, da man teils direkt am Ufer entlangfährt und die Umgebung sehr gepflegt wird.

    Ich bin zum Schluss nach Santa Cruz gefahren, um dort zu übernachten. Santa Cruz selbst habe ich nicht mehr genauer angeschaut.

    Gefahrene Strecke: 198 Meilen (ca. 319 km)
    Gelaufenen Strecke: 6 km
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  • Day26

    Big Sur - wybrzeze Kaliforni

    August 12, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Takiej ilosci klasykow spodziewalibysmy sie w Topaczu, ale nie tutaj. Kilka Porsche 356, Jaguarow E-Type, MGB, Spitfire, 911. Do tego calkiem wspolczesne Ferrari, Lamborghini, Masseratti. Mimo, ze obowiazujacym stylem sa tu surferskie ciuchy, dlugie wlosy i koraliki, to na samej trasie dominuja eleganccy, opaleni staruszkowie w kabrioletach. Nas zachwycily widoki. Pacyfik jest zimny i caly czas nad goracym wybrzezem unosza sie widowiskowe mgly. Kilka kilometrow od brzegu rozpoczyna sie kraina winnic, gajow pomaranczowych, plantacji awokado i pistacji. Zyzny pas rozciaga sie kilkadziesiat kilometrow by przejsc w spalone sloncem pustynne pola, ktorymi dojechalismy do Visali - przystanku przed Parkiem Sekwoi.Read more

  • Day18

    Morro Bay

    June 3, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Auf den Wettergott konnten wir heute leider nicht vertrauen. Das hatten wir wohl im Yosemite NP komplett ausgereizt, nachdem unser erster Tag dort wohl der 1. sonnige Tag seit 2 Wochen war.
    Es regnete heute zwar nicht, aber die Straße, die häufig als schönste Straße der USA bezeichnet wird, zeigte sich eher von der nebligen Seite, so dass man die Schönheit vielerorts nur erahnen konnte.
    Was solls, wir machten das Beste draus. Der erste richtige Anlaufpunkt war der Pfeiffer Beach State Park für den wir 10 Dollar zahlten. Er war zwar klein, aber wirklich ganz schön, mit Sonne und strahlend blauem Himmel sicherlich traumhaft. Generell hielten wir häufig auf der Strecke, um hier und da mal ein paar Fotos zu machen. Denn Aussichtspunkte gab es genügend.
    Nach ein paar weiteren Meilen mussten wir an einer Baustelle halten. Hier ging es nur einspurig weiter, als wir warteten, sahen wir direkt neben uns Leute nach unten fotografieren. Mich ließ das nicht los, so dass ich nach der Baustelle drehte und mich wieder anstellte und siehe da: der Mc Way Fall. Wohl einer der berühmtesten Fotos auf dieser Strecke: ein Wassefall der fast direkt im Meer aufkam, in einer idyllischen Bucht, die frei von Menschen waren, die hatten hier nämlich keinen Zutritt.
    Dann ging es weiter und plötzlich kam wirklich ab und zu die Sonne raus! So konnten wir auch noch eins zwei Sonnenfotos machen. Aber dann ging es wieder ins Graue. Ein kleines Stück vor San Simon gab es einen großen Parkplatz, wir fuhren auch rauf und hörten bereits die Geräusche der Seelöwen. Und was für große Tiere hier lagen. Hier machten sich in mehreren Buchten hunderte dieser Geschöpfe breit. ziemlich witzig wie sie robbten und schliefen.
    Daraufhin ging es weiter in ein für uns bekanntes kleines niedliches Nest: Morro Bay
    Dieses mal besuchten wir auch den Morro Rock, eine Erhebung am Wasser, die durch vulkanische Aktivitäten entstand.
    Hier hatten wir vor 2 Jahren einen wunderschönen Sonnenuntergang gesehen. Bei der Ankunft sah es auch so aus, als würden die Wolken verschwinden, aber 2 Stunden vorm Sonnenuntergang zog es sich zu, so dass wir den Untergang dieses Jahr nicht bestaunen konnten.

    Morgen geht es weiter ins nicht weit entfernte Solvang, eine von Dänen gegründete Ortschaft.
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  • Day6

    Highway Nr1 - Monterey südwärts

    October 3, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach Monterey fuhren wir noch kurz nach Carmel By The Sea, einem malerischen Dorf im Wald an der Küste.
    Weiter gings zur Bixby Creek Bridge, einem der Wahrzeichen des Highway Nr1. Später besuchten wir Nephetes Restaurant, mit dem wohl traumhaftesten Blick auf die Küste in Big Sur. Nächstes Highlight war McWay Falls, ein malerischer Wasserfall in einer menschenleeren Bucht.
    An anderer Stelle fanden wir ein zutrauliches Grauhörnchen🤗
    Nun sind es noch knapp 200 Meilen bis Santa Monica, wir hoffen auf wenig Stau.
    Bis bald.
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  • Day34

    Traumstraße - Highway 1

    October 7, 2017 in the United States ⋅ ☀️ 25 °C

    Der wohl schönste Abschnitt des Highway 1 beginnt ein paar Kilometer südlich von Carmel -by-the-Sea, den wir nach etwa 200 Kilometer erreichten.
    In zahlreichen Brücken und Kurven geht es vorbei an der wilden Steilküste. Eine der spektakulärsten Brücken ist die Bixby Creek Bridge bei Kilometer 218, eine knapp 90 m hohe Einzelbogenbrücke. Damit ist sie die Höchste dieser Art.Read more

  • Day12

    Bixby Bridge @Highway 1

    August 24, 2017 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    ie Bixby Creek Bridge, auch Bixby Bridge, ist eine 1932 eröffnete Stahlbeton-Bogenbrücke in Big Sur, Kalifornien. Die Brücke im Art-déco-Stil befindet sich ungefähr 190 km südlich von San Francisco und 20 km südlich von Carmel im Monterey County. Sie überführt die California State Route 1 über den Bixby Creek und gehört zu den bekanntesten Bauwerken dieser Straße.Read more

  • Day19

    Garrapata state beach parc

    May 23, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 14 °C

    On va se ballader sur cette plage voire l'océan former des rouleaux qui viennent s'écraser sur la plage.
    De nombreuses algues rigolotes recouvrent le sable ( longues et avec des poches d'air).
    Et plus loin un ruisseau bordé d'arums sauvages se jete dans l'océan.
    En remontant sur le plateau les fleurs colorent le paysage plongeant directement sur la plage.
    C'est féérique😍
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  • Day9

    Auf dem Highway 1

    May 24, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

    Alina schläft heute lang, wieso auch nicht, sind ja im Urlaub! Wir starten daher erst nach zehn mit Checkout und Frühstück. Das nehmen wir im Wild Plum ein, da sind wir gestern vorbeigelatscht und es machte einen guten Eindruck. Leider war der (kalte) Kakao aus und es dauerte recht lange, so dass die kleine Riesenraupe fast verhungert wäre, aber lecker fluffige Pancakes und ein Bagel mit Frischkäse kamen gerade noch rechtzeitig. Dann ist es schon elf, als wir uns auf die heutige Etappe machen... Nicht ohne aber vorher dem Leuchtturm einen Besuch abzustatten. So fahren wir Richtung Cannary Row und Pacific Grove, wo es mir deutlich besser gefällt als in Monterey direkt. Viele hübsche und originelle Häuschen, viele Strandabschnitte und verrückte Grauhörnchen, die Alina Beine machen. Die sind so zahm, dass sie einem quasi hinterher rennen und das ist ihr dann doch unheimlich.
    Der Bereich beim Point Pinos Lighthouse ist leider geschlossen, so bleibt nur ein Foto durch den Zaun. Und nun aber ab in Richtung Highway 1, auf eine der weltschönsten Straßen, so so...
    Eigentlich wollten wir als erstes Carmel-by-the-sea ansteuern, aber im ersten Abschnitt ist es sehr voll und irgendwie verpasse ich die Abfahrt. Im Nachgang einerseits schade, andererseits haben wir für die heutigen 165 km auch schon den ganzen Tag gebraucht. Und man muss sich ja noch was für den nächsten Besuch aufheben 😄
    Der Grund für die Dauer ist dann doch diese unglaublich schöne Küstenstraße! Ständig "muss" frau anhalten, um zu gucken, zu fotografieren, zu staunen und zu genießen - Bilder können es wahrscheinlich nur annähernd wiedergeben, aber die Aussichten, die Farben, die schroffen Felsen, durch die sich der Highway schlängelt, einfach atemberaubend! Und auch das Wetter spielt heute mit!
    Wie es der Zufall will entdecken wir am Nachmittag einen Picknickplatz, der idyllisch unten am Meer liegt. Wir wundern uns, dass dort sogar jemanden zwischen den Felsen schwimmen geht, okay mit Neopren, aber dennoch. Als er später bei uns vorbeikommt, frage ich, ob es nicht sehr kalt sei und frage ihn gleich nach seinem ersten Satz nach seinem Dialekt. Und es ist kaum zu glauben, der Mann kam aus Hannover!!! Ist in der Oststadt groß geworden, später nach Bothfeld gezogen und hat sogar mal kurz in Oegenbostel (drei Orte von uns entfernt) gewohnt! Verrückt wie klein die Welt manchmal ist! Inzwischen wohnt er seit 1995 in Californien, erst in San Francisco und seit mehreren Jahren etwas südlicher an der Küste... Wir plaudern ne halbe Stunde und bedanken uns dann gegenseitig für das nette norddeutsche Gespräch...
    Auf der Weiterfahrt entdecken wir noch Rehe (mit Bambi) und halten natürlich auch bei den elephant seals an, die direkt vor einem am Strand faulenzen.
    Von da aus ist es nur noch eine halbe Stunde bis nach Cambria, wo wir unser Quartier bei Eleonore und Bill (via AirBnB) aufschlagen. Es ist ein Miniappartement im Souterrain, aber sauber, warm und sehr amerikanisch - also etwas kitschig, etwas bunt, aber mit Liebe vorbereitet- der Kühlschrank ist voll und an viele Kleinigkeiten würde gedacht. Mittlerweile ist es da auch schon fast 18.00 Uhr, ohne dass wir eine längere Pause gemacht haben oder gar einen der Parks unterwegs besucht haben. Darauf hatte das Töchterchen wenig Lust, nach spätestens der 20. Kurve stieß ihre Begeisterung ohnehin an Grenzen, während die Mama gar nicht aufhören könnte, ihre Begeisterung in Worte zu kleiden.
    Wem will man es verdenken, das Meer ist blau, die Aussicht toll, aber wann sind wir da?
    Ich kann mich jedoch nicht beklagen, es gibt kein Gemecker und sie nutzt jeden Stopp zum Rumalbern.
    Zum Abendessen gibt es heute nur TK, denn dank eines Buchs zum Thema Hacks für die Reise fahren wir gefrorene Wasserballons als Kühlakkus in unserer Kühltasche von Ort zu Ort 🤩 Klappt prima!
    Morgen wollen wir von Cambria aus zu Fuß an der Küste entlang zum Moonstone Beach, mal sehen...
    So, und nun habe ich die schwere Aufgabe, max. zehn Bilder auszusuchen, oh weh...
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  • Day14

    Übernachtung mit Meerblick

    October 13, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach Monterey ging es nicht allzu weit nach Süden. An einem hübschen Vista Point haben wir dann ganz frech einfach übernachtet.

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Notleys Landing

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