United States
Whatcom County

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51 travelers at this place:

  • Day6

    Entering North Cascades National Park

    September 13, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 13 °C

    Once we could finally leave with semi-dry equipment, we rode West in Skagit River Valley towards North Cascades National Park. The views are beautiful: rivers and creeks, mountains around, little waterfalls, huge green trees. The weather was a little unstable and we had to take on and off our rain jackets and pants.
    In Newhalem, we stopped for lunch and everyone in that tiny community wanted to know where we were heading to and looked quite astonished when we answered with "Argentina". One guy who had just come from a 5-day trail work assignment in the mountains offered us his leftover food: 2 packages of ready-to-eat smoked salmon, mashed totatoes and hot chocolate powder. Great guy, we need it! 😉
    In general, this was an easy day of cycling with 83km and 750m of climbing, and we ended it with a stunning dinner location at Colonial Creek Camp.

    PS: Campgrounds here in the NP are a little different to European ones. You have plenty of space, usually hidden in the trees (a little too dark and wet we think) and a lockable box to put gear and food ("anythink that smells"), so that bears are not attracted to your tent.
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  • Day124

    Hello washington - again

    July 4, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 16 °C

    Ohweia, also wir haben wieder was erlebt sag ich euch...

    Ich weiß grad garnicht genau wo ich stehen geblieben bin. Also 1. wir sind wieder in den usa, in washington, und sitzen grad an dem Independence Day in dem bis jetzt schönsten und saubersten waschsalon.

    Wer es kennt weiß wie geil die Serie californication ist und weil netflix gestört ist können wir nur wenn wir in den usa sind folgen davon runterladen also werden wir uns in dem waschsalon auch etwas aufhalten um soviel es geht runterzuladen. Was ist das leben ohne hank und runzle wert???

    Und zurück zum 2.7., ich glaube das war der tag an dem wir Vancouver island verlassen haben und wieder in richtung usa gefahren sind weil wir hier wieder eine relativ bekannte und schöne route durch washington und dann wieder hoch nach jasper/banff fahren können. Wir nutzen halt gerne jede chance zum sparen und in den usa ist es halt einfach günstiger also haben wir entschieden wieder ein paar tage hier unten zu verbringen. Vor allem kennen wir uns hier seit dem letzten trip schon ein wenig aus und wissen wo wir entspannt und legal schlafen können: auf dem casino parkplatz.

    So hier sind wir nun aber der weg hierhin oh mein gott leute der war echt krank. Also wir haben einen neuen Feind: Himmelstein. Das ist nämlich der grenzbeamte der usa der unser leben für 2 stunden extrem höllenähnlich gemacht hat.

    Unser wisa waiver program ist am 1.7. abgelaufen und wir wollten halt am 2.7. wieder in die staaten rein, dass das SO ein krankes problem ist haben wir uns aber natürlich nicht gedacht. Also sind wir schön brav zur grenze gefahren und haben uns 30 minuten lang angestellt. Dann sollten wir nach einem für die Verhältnisse sogar relativ netten Gespräch (die grenzbeamte sind immer mega wichtig und ernst....) zu einer zweiten Inspektion dirigiert worden und da trafen wir dann auf himmelstein, den wohl frustriertesten, gemeinsten und vor allem Machtmissbrauch freundlichsten grenzbeamten der ganzen usa. Nicht, dass dieser herr uns mega unfreundlich einfach irgendwelche Formulare hingeknallt hat und als ich dann gefragt hab ob wir in dieses formular nur nicos oder auch meine Daten eintragen sollen uns ein zweites formular mit den Worten „damit ich hier nicht andauernd eure fragen beantworten muss“, nein, himmelstein (der dann auf englisch übrigens mega witzig „himmelstien“ ausgesprochen wird, lol) hat uns danach nach nadeln und Messern gefragt und ich hab einfach wie aus der Pistole geschossen „nein“ gesagt, obwohl wir ein Jagdmesser und eine Axt dabei haben. Dass himmelstiiiieeeen danach nach unserem Autoschlüssel fragt um unseren Wagen zu durchsuchen, naja das hätte ja nun wirklich keiner ahnen können... das Problem das sich dann so langsam rauskristallisiert hat war dann leider auch nicht mehr ob wir in die usa reinkommen, sondern, dass himmli uns einfach mal nachhause und damit nach Deutschland hätte schicken können wenn er bock hätte. Und ich bin mir selten bei etwas so sicher gewesen wie in diesem moment, dass das sein größter Wunsch war. Also saßen wir beide da wie zwei Häufchen elend voller angst, dass himmli das messer findet und uns nachhause schickt.

    Ende vom lied: der spinner hat uns reingelassen und wir dürfen bis Ende September wieder die grenzen überqueren. Gott sei dank steht unseren weiteren shoppingtrips in die USA nichts mehr im wege.

    Ja der Schock sitzt zugegebenermaßen auch immer noch sehr tief, das war echt ein Spiel mit dem feuer. Sich dann noch zusammenzureißen und den menschen da nicht doof anzumachen fällt natürlich besonders mir EXTREM schwer.

    Joa und ansonsten hängen wir bisschen rum und waren heute in der wohl unangenehmsten öffentlichen dusche duschen die es gibt. Ich hatte wieder das besondere Glück auf eine alte dame zu treffen die nicht aufhören wollte zu reden und mich bequatschen wollte, dass die usa viel schöner sind als kanada und so weiter und sofort. Auch hier bin ich dann einfach erstmal einfach mit den höflichen Worten „thank you and have a good day“ verschwunden und habe gewartet bis sie weg ist. Als das Gespräch dann noch politisch und religiös geworden ist war ich -verständlicherweise!!!- komplett raus. Am ende dann doch frisch geduscht sind wir dann Richtung waschsalon, wo wir nun sitzen. Gleich werden wir noch ein bisschen Vorräte besorgen (vor allem diese geilen kalten starbucks Kaffees und waschmittel weil es das hier für $1,00 gibt und das sogar ganz gut ist) und dann gucken wir mal wie wir den Independence Day weiter verbringen. Wir haben uns gedacht, dass wir uns ein nettes Plätzchen suchen und versuchen das Feuerwerk zu sehen. In Kanada haben wir von dem Feuerwerk übrigens das gesehen, was man sieht wenn man die augen zumacht: nichts.

    Ansonsten geht es uns super und wir genießen jetzt irgendwie doch, dass man keine „to dos“ oder „to sees“ mehr hat und wir jetzt einfach nur noch das machen worauf wir Lust haben. Gestern waren wir in einem Outlet weil nico noch 1/2 shirts brauchte und ansonsten haben wir nicht viel gemacht.

    Gleich werde ich endlich versuchen etwas auf den Postweg zu bringen @aprilek und @seppo. Denn die post aus den usa braucht nicht so lange wie aus kanada. Joa und das wars eigentlich auch schon, wir freuen uns sehr auf jasper und banff und der weg bis dahin wird vermutlich auch wieder sehr schön, da wir da wieder durch das okanagan valley fahren. Ich will mir nämlich noch unbedingt die stadt kelowna ansehen an der nico das letzte mal abgefuckt vorbeigefahren ist weil es so warm war und er die Hitze halt nicht ausstehen kann, was ich aber vollkommen verstehen kann. Außerdem fahren wir auf dem rückweg durch den yoho nationalpark, da ist auch ganz cool. Vor allem nachdem der kootenay und der glacier nationalpark so ein Reinfall gewesen sind. Vielleicht sind die 75 % Baustelle in den parks jetzt auch fertig, wer weiß.

    Hab euch lieb und habt ein schönes wochenende!!!!

    Die bilder sind aus Victoria 😇
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  • Day136

    Idaho und washington

    July 16, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 23 °C

    1. wir sind in den USA
    2. der Grenzübertritt war mega entspannt, himmli haben wir natürlich nicht vergessen
    3. ich habe meinen perso wieder
    4. wir saßen wieder zu lange im Auto (ich habe die Zeit aber gut genutzt, wir haben zwei riesige blogeinträge für Nicos Blog geschrieben)
    5. wir waren heute ab einem See und duschen yeyyyy
    6. es ist mega warm hier heul
    7. wir haben keinen Plan wie es weitergeht 😄
    8. uns gehts gut 🤘🏼

    Also das sind die Fakten in Kurzfassung 😄 wir sind wieder über den schönen Highway gefahren, aber diesmal von der anderen seite. Grad haben wir eine mördermässige Ladung Wäsche gemacht und suchen gleich was zu essen.

    Wir machen uns wohl auf zu einem Wasserfall in der Nähe von Portland und gucken uns den mal an.

    To be continued...
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  • Day202

    Sudden Valley - Dorothy's & Nino's Haus

    July 21, 2017 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Für insgesamt 3 Nächte sind wir, gemeinsam mit Dorothy und Nino, in ihrem Ferienhaus in Sudden Valley. Ein süßes kleines Holzhaus mit einem großen Wohnzimmer und 2 Schlafzimmern und einem Blick auf den See "Lake Whatcom" vom Balkon aus. Eine super schöne Gegend haben sich die beiden damals vor 6 Jahren ausgesucht, als sie das Häuschen gekauft haben. Sie kannten die Gegend schon lange zuvor.

    Wir können zu Fuß an unterschiedliche Strände gehen und direkt mit den Kajaks (die am Wasser liegen) in See stechen. Die Strände hier heißen am-Beach und pm-Beach, entsprechend zu den amerikanischen Zeitangaben.

    am = 12 Uhr nachts bis 12 Uhr mittags
    pm = 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts

    Beim "am" hat man somit morgens direkte Sonne und beim "pm" abends so lange Sonne wie möglich. Die Amis haben es echt drauf, Sachen super einfach und selbsterklärend darzustellen bzw. zu benennen. Das ist uns auch schon an einigen Info-Tafeln aufgefallen.

    Hier lebt man richtig schön mit Natur und Tieren im Einklang. Es ist alles grün rundherum, der See liegt ruhig vor den Holzhäusern und die Rehe essen in den Gärten die schönen Blumen und haben keine Scheu.

    Nachmittags sind Dorothy und David zum nahegelegenen Golfplatz gefahren. David hat die ersten halbwegs ernsten 9 Löcher seines Lebens gespielt. Dorothy hatte optimalerweise alles an Equipment dabei. Sowohl Golf spielen, als auch Golfcart fahren hat richtig Laune gemacht. Der Golfplatz ist total stark angelegt am Rande des großes Sees. Die Rehe und Canada Gänse laufen hier einfach frei rum.

    Am Abend des 21.07. hatten wir eine Einladung bei Jeannette und Jim, guten und langjährigen Freunden von Dorothy und Nino. Sie wohnen direkt in der ersten Reihe vor dem See und haben damit den wohl besten Ausblick in der Gegend. Wir brachten Wein und Tomate-Mozzarella à la David&Julia mit und wurden mit frischem Lachs, Salat und Kartoffel-Zwiebel-Auflauf begrüßt. Man war das lecker!

    Wir unterhielten uns über allerlei Dinge des Lebens, lachten und aßen zum Nachtisch Sorbet aus Orangen- und Kokosschalen. Alle waren satt und glücklich und wir verbrachten tolle Stunden fast bis Mitternacht auf der Terrasse mit bestem Ausblick und ganz leisen Naturgeräuschen im Hintergrund.

    Wir haben hier eine richtig schöne Zeit, bis der nächste Flug uns am 22.07. nach San Francisco bringen wird.
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  • Day18

    Hi mom, Hi dad

    September 3, 2019 in the United States ⋅ ☀️ 24 °C

    Three years ago this past July my three sisters and I journeyed to the beautiful emerald Diablo Lake in the Cascade mountains. There we spread our mother’s ashes in the same place we had spread our dad’s almost 20 years before.

    We chose that spot because a few years before dad passed, he and mom visited the lake with Gordon and me. As he gazed out on the jewel hued water, he said, Now I don’t really need to go to heaven. I’ve already seen it.”Read more

  • Day4

    Bellingham USA

    March 24, 2019 in the United States ⋅ ⛅ 10 °C

    Heute bin ich nicht ganz so früh losgefahren, in Erwartung, dass es eine angenehme Tour wird und weil der Navi eine Strecke unter 100 Kilometern angegeben hat; viele Menschen haben mir mit guten Ratschlägen geholfen hierher zu kommen. Ich hatte nicht vor den Highway zu nehmen und somit waren die wichtigsten Verbindungen in die USA für mich nicht möglich. An der kanadischen Grenze wollte ich die Steuern für mein Fahrrad wieder zurück bekommen. Der Grenzpolizist schaute mich interessiert an und meinte, dies sei vor mindestens 5 bis 6 Jahren abgeschafft worden, schade. Die US-amerikanischen Grenzpolizisten haben meine gut gepackten Taschen gefilzt, weil ich 2 Orangen als Proviant dabei hatte, Bananen darf man einführen, wenn sie keine braunen Flecken haben. Heute morgen beim Kauf hatten sie noch keine, aber die Radtour haben sie nicht schadlos überstanden. Jetzt fehlen mir 2 Orangen und die Hälfte meiner Bananen. Meine Brötchen und das Trinkwasser durfte ich behalten. Mit 2% der Akkuladung bin ich hier angekommen. Falls sich jemand die Karte genauer anschaut, wird er bemerken, dass ich zwischenzeitlich 90 km/h gefahren bin, stimmt. Ich musste einen Bus nehmen, um auf die andere Seite eines Flussarmes zu gelangen.Read more

  • Day102

    A Little Vacation...

    August 26, 2016 in the United States ⋅ ☀️ 26 °C

    We drove a couple more hours and stopped at another National Forest site just on the edge of Northern Cascades National Park, and headed in early the next morning. We got a gorgeous camp spot right on Diablo Lake covered in rainforesty canopy, and spent the rest of the day prepping for some more backcountry camping.

    In the morning we pumped up the kayak and loaded her up before setting off down the lake. Again we found it pretty hard going as this thing doesn't cut through the water like a hard shell and has a tendency to go sideways! Still we got to our camp spot about 90 minutes later although we had a choice of 3 beautiful spots it was a no brainer to take the one looking directly back down the flooded valley.

    The next day we were supposed to be paddling to the over side of the lake and doing a short hike but the seams on the boat were coming apart ominously so we were forced to spend the day lazying around in the sun punctuated with many short dips in the slightly chilly (Jo says freezing) lake. Although we were roughing it I'm sure we probably cooked the poshest backcountry meals in the whole park with Thai curry, pasta, bangers and mash washed down with red wine, then pancakes in the morning (which were a bit of nightmare without oil!)

    On the 3rd morning we tied up the bursting seam as best we could and set off back to Elvis. Despite the amazing weather over the past few days this morning a storm was starting to roll in and it was pretty windy. Although we were both only paddling on one side every 10 strokes or so we were turned about and had to do a couple of reverse strokes to straighten us up again. The boat was sagging a bit sadly but it wasn't too bad and with the cross wind we actually made it back much quicker than we'd gone out (fortunately - don't want to think about the wind being in the other direction!).

    Once back onshore we loaded up Elvis and in an hour we were on the western coast. We've now touched the major compass points of the country, and still have nearly 3 months before our visas run out.
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  • Day5

    Alaska Day 5 Columbia River Gorge, OR

    July 11, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 18 °C

    Slept in a bit this AM as up late with a relative in surgery and information going back and forth with the family. As of this AM, outlook is brighter on that front. Showers, unhooking, and breakfast in our “home” – then off to explore the Columbia River gorge. Loved this campground, next time will stay longer.
    First stop at Rooster Rock state park to catch a shuttle to Multnomah Falls, the most well-known of all the waterfalls in the area. Alice and I had been here previously about 7-8 years ago. Lots of changes with the falls – minimal parking there and shuttles bringing folk in. Really helps the congestion. Still a spectacular site, graceful and mesmerizing. A walk about and pictures.
    Destination today – Gig Harbor, WA to spend some time on Puget Sound. An uneventful trip up Interstate 5 - boring but fast. Across Puget Sound on the Tacoma Narrows bridge and a short drive to Gig Harbor to find our campsite. A stop at Target for a poison oak remedy for Kay and a new universal remote for Alice. Some of the campgrounds have cable TV but our remote is not working so will try a new one. Kay still nursing an outbreak of poison oak from a hike a week ago on the streets of San Francisco - go figure.
    Walked about 1/2 mile from our campsite to dinner at a Mexican restaurant. Food not great but lovely outside seating area and very relaxing. Back to work on the TV with some success -and bed.
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  • Day39

    A Warm Welcome to Washington

    September 10, 2015 in the United States ⋅ 🌙 18 °C

    We pedaled through Vancouver on a bike jungle gym - over the bridges and through the dales, finally reaching the border and on to Bellingham in time for a great sunset and our first deep dish pizza with Aquila and Brandon. It was great to catch up on the 6 years that had slipped by since the UVIC days, and scheme about more bike routes than we'll have time to explore with the help of many maps in their beautiful home. We are hoping to catch and adventure with these guys again before another 6 years has passed!Read more

  • Day18

    Mt. Baker/ Großer Weißer Wächter

    June 12, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

    Es war wieder ziemlich kalt in der Nacht. Wir fahren, nach dem Kaffee gekocht ist , gleich los. Wollen uns die Hauptstadt British Columbias, Viktoria, ansehen. Schon etliche Kilometer vorher kommen wir in den Berufsverkehr. Stau. Uns vergeht spontan die Lust auf Viktoria und wir fahren runter vom Highway. Retour...und zur Fähre nach Swartz Bay. Leider sind wir zu früh umgekehrt. Nun finden wir den Weg nicht mehr....irren durch die Vororte und fragen einen Schildumdreher, ob er auf der Karte zeigen kann, wo wir sind. Er hat falsch gezeigt! Nun kommt die Scout-App ins Spiel....und wir finden den Weg zur Fähre. Die Überfahrt ist auch diesmal entspannt, wenngleich die Sonne fehlt. In Tsawwassen angekommen bringt uns Scout ohne Probleme zur Autovermietung. Wir fragen nach dem Hotel-shuttle ...ob man sich da anmelden muss. Thomas will gerne nochmals in die USA, zum Mt.Baker. Also fahren wir zur Grenze und schieben uns mit vielen Anderen durch die Kontrolle. Das Ziel soll Bellingham sein...aber ein weiterer Stau und die Aussicht auf einen räudigen Campground verhindern unsere Stadtbesichtigung. Wir versuchen ins Hinterland zum Mt.Baker zu fahren. Auch das ist nicht so Easy, da an den Strassen nie dran steht, wo sie hingehen. Es stehen die Straßennamen drauf. Scout muss wieder retten. So kommen wir doch noch in die Gegend vom Mt.Baker...suchen einen Campground und machen Siesta....Read more

You might also know this place by the following names:

Whatcom County, مقاطعة واتكوم, Uotkom qraflığı, Уаткъм, হুৱাটকম কাউন্টি, Okres Whatcom, Kantono Whatcom, Condado de Whatcom, Whatcom konderria, شهرستان واتکام، واشینگتن, Comté de Whatcom, Whatcom megye, Contea di Whatcom, ワットコム郡, 왓컴 군, Whatcom Kūn, Hrabstwo Whatcom, وٹکام کاؤنٹی, Comitatul Whatcom, Уотком, Округ Вотком, Вотком, واٹکم کاؤنٹی، واشنگٹن, Quận Whatcom, Condado han Whatcom, 霍特科姆县

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