United States
Whatcom County

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24 travelers at this place:

  • Day202

    Sudden Valley - Dorothy's & Nino's Haus

    July 21, 2017 in the United States

    Für insgesamt 3 Nächte sind wir, gemeinsam mit Dorothy und Nino, in ihrem Ferienhaus in Sudden Valley. Ein süßes kleines Holzhaus mit einem großen Wohnzimmer und 2 Schlafzimmern und einem Blick auf den See "Lake Whatcom" vom Balkon aus. Eine super schöne Gegend haben sich die beiden damals vor 6 Jahren ausgesucht, als sie das Häuschen gekauft haben. Sie kannten die Gegend schon lange zuvor.

    Wir können zu Fuß an unterschiedliche Strände gehen und direkt mit den Kajaks (die am Wasser liegen) in See stechen. Die Strände hier heißen am-Beach und pm-Beach, entsprechend zu den amerikanischen Zeitangaben.

    am = 12 Uhr nachts bis 12 Uhr mittags
    pm = 12 Uhr mittags bis 12 Uhr nachts

    Beim "am" hat man somit morgens direkte Sonne und beim "pm" abends so lange Sonne wie möglich. Die Amis haben es echt drauf, Sachen super einfach und selbsterklärend darzustellen bzw. zu benennen. Das ist uns auch schon an einigen Info-Tafeln aufgefallen.

    Hier lebt man richtig schön mit Natur und Tieren im Einklang. Es ist alles grün rundherum, der See liegt ruhig vor den Holzhäusern und die Rehe essen in den Gärten die schönen Blumen und haben keine Scheu.

    Nachmittags sind Dorothy und David zum nahegelegenen Golfplatz gefahren. David hat die ersten halbwegs ernsten 9 Löcher seines Lebens gespielt. Dorothy hatte optimalerweise alles an Equipment dabei. Sowohl Golf spielen, als auch Golfcart fahren hat richtig Laune gemacht. Der Golfplatz ist total stark angelegt am Rande des großes Sees. Die Rehe und Canada Gänse laufen hier einfach frei rum.

    Am Abend des 21.07. hatten wir eine Einladung bei Jeannette und Jim, guten und langjährigen Freunden von Dorothy und Nino. Sie wohnen direkt in der ersten Reihe vor dem See und haben damit den wohl besten Ausblick in der Gegend. Wir brachten Wein und Tomate-Mozzarella à la David&Julia mit und wurden mit frischem Lachs, Salat und Kartoffel-Zwiebel-Auflauf begrüßt. Man war das lecker!

    Wir unterhielten uns über allerlei Dinge des Lebens, lachten und aßen zum Nachtisch Sorbet aus Orangen- und Kokosschalen. Alle waren satt und glücklich und wir verbrachten tolle Stunden fast bis Mitternacht auf der Terrasse mit bestem Ausblick und ganz leisen Naturgeräuschen im Hintergrund.

    Wir haben hier eine richtig schöne Zeit, bis der nächste Flug uns am 22.07. nach San Francisco bringen wird.
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  • Day18

    Mt. Baker/ Großer Weißer Wächter

    June 12 in the United States

    Es war wieder ziemlich kalt in der Nacht. Wir fahren, nach dem Kaffee gekocht ist , gleich los. Wollen uns die Hauptstadt British Columbias, Viktoria, ansehen. Schon etliche Kilometer vorher kommen wir in den Berufsverkehr. Stau. Uns vergeht spontan die Lust auf Viktoria und wir fahren runter vom Highway. Retour...und zur Fähre nach Swartz Bay. Leider sind wir zu früh umgekehrt. Nun finden wir den Weg nicht mehr....irren durch die Vororte und fragen einen Schildumdreher, ob er auf der Karte zeigen kann, wo wir sind. Er hat falsch gezeigt! Nun kommt die Scout-App ins Spiel....und wir finden den Weg zur Fähre. Die Überfahrt ist auch diesmal entspannt, wenngleich die Sonne fehlt. In Tsawwassen angekommen bringt uns Scout ohne Probleme zur Autovermietung. Wir fragen nach dem Hotel-shuttle ...ob man sich da anmelden muss. Thomas will gerne nochmals in die USA, zum Mt.Baker. Also fahren wir zur Grenze und schieben uns mit vielen Anderen durch die Kontrolle. Das Ziel soll Bellingham sein...aber ein weiterer Stau und die Aussicht auf einen räudigen Campground verhindern unsere Stadtbesichtigung. Wir versuchen ins Hinterland zum Mt.Baker zu fahren. Auch das ist nicht so Easy, da an den Strassen nie dran steht, wo sie hingehen. Es stehen die Straßennamen drauf. Scout muss wieder retten. So kommen wir doch noch in die Gegend vom Mt.Baker...suchen einen Campground und machen Siesta....Read more

  • Day52

    Goodbye Canada

    August 2 in the United States

    Heute lassen wir das schöne Kanada hinter uns und reflektieren noch einmal "kurz" unsere Eindrücke.

    DAS LAND (südlicher Teil) 🇨🇦
    Der allgemeine Eindruck Kanadas ist häufig durch den Westen und die Rocky Mountains geprägt, was auch dadurch bestätigt wird, dass wir im Osten nur in den Städten und in der Mitte des Landes quasi keine Touristen antreffen. Durchquert man das Land jedoch von Küste zu Küste, so entdeckt man eine weitaus vielfältigere Landschaft.

    Der Osten Kanadas ist eher flach und geprägt von unzähligen Wäldern, Flüssen und Seen. Auch der Großteil der bekannteren Städte ist hier zu finden. Besonders gefallen hat uns die Natur um Halifax, der Jacques-Cartier-Nationalpark und die Great Lakes, deren Größe und unzählige Strände ab und zu vergessen lassen, dass man nicht an der Küste, sondern in der Mitte eines Landes ist. Unter den Städten haben wir uns in Ottawa und Québec City mit ihrem gemütlichen Flaire am wohlsten gefühlt.

    Die Mitte des Landes, dem flachsten Teil, ist deutlich weniger bewaldet ist, haben wir nicht so viele Highlights entdeckt. Dennoch hat uns die Prärie, welche uns gelegentlich an Bilder der Savanne Afrikas erinnert, sehr gefallen. Auch der Riding Mountain Nationalpark war mit seiner Vielfalt an Tieren seinen Besuch definitiv wert. Da hier auch das landwirtschaftliche Zentrum Kanadas liegt, das durch kilometerweite Rapsfelder und Weideland geprägt ist, werden wir häufig an Deutschland erinnert.

    Die heiß ersehnte Berglandschaft haben wir schließlich im Westen angetroffen. Über Calgary, eine größere aber gemütliche Stadt mit Westernflair, gelangt man zu den unglaublich schönen Touristenhochburgen Kanadas: Banff und Jasper. Das Bergpanorama beim Befahren des Nationalparks stimmt uns jedoch milde. Wie auch in den anderen Landesteilen könnte man alleine hier schon Monate verbringen. An Vancouver Island hat uns besonders das variierende Klima fasziniert. Während im Osten der Insel zum Festland vergleichbares Wetter herrscht, ist es im Westen nach dem Durchqueren des Bergkamms der Regenwald ca. 10°C kühler und eine ständige Nebelschicht legt sich über die Landschaft.

    Sonst hatten wir im gesamten Land unglaublich gutes Wetter bei um die 25-30°C mit Regen an nur ca. 5 von unseren 52 Tagen, wobei es während unserer Zeit im Westen Kanadas generell etwas wärmer war.

    Generell hat uns die große Anzahl an Nationalparks sehr gut gefallen, die auch immer gute Übernachtungsmöglichkeiten bieten. Jedoch waren wir etwas überrascht, dass wir mit unserem Canada Parks Pass im Osten kaum etwas anfangen konnten. Hier waren die Provinzen ganz clever und haben noch Quebec Park Pässe, Ontario Park Pässe etc. eingeführt. Im Westen hat sich der Pass dann jedoch voll bezahlt gemacht. Je nachem wo man hinfährt, sollte man also vor der Anschaffung des Passes darauf achten, ob es sich um Canada Parks oder Provincial Parks handelt.

    DIE LEUTE 👨‍👩‍👧‍👦
    Fast ausnahmslos haben sich die Kanadier überschlagen vor Freundlichkeit. Für grimmige, deutsche Touristen bedeutet das erstmal einen Kulturschock. 😉 Das galt eigentlich für alle hier, unabhängig davon ob im Service, Campingnachbarn oder zufällige Begegnungen auf der Straße. Gerade in Restaurants hat man sich immer Zeit für jeden Gast genommen, auch wenn viel los war. Das beinhaltet ein wenig Smalltalk bei der Bezahlung, wobei man z. T. aber sehr ausführliche Tipps für weitere Aktivitäten und zur Umgebung erhält.

    MOBILITÄT 🚗⛵🚀
    Grundsätzlich erscheint uns ein Auto aufgrund der Weitläufigkeit des Landes von großem Vorteil. Die regelmäßigen Tankstopps sind immer für eine Überraschung gut, da wir Preise zwischen 1,00 CAD pro Liter und 1,50 CAD pro Liter gesehen haben, wobei Diesel nicht zwingend günstiger ist als Benzin. Das Verkehrssystem gefällt uns nach kurzer Eingewöhnung sehr gut. Es ist simpel, da sich die Verkehrszeichen im Wesentlichen auf Stoppschild, kein Stoppschild und Ampeln beschränken. Außerdem gilt an jeder Ampel (außer in Québec) ein grüner Rechtsabbiegerpfeil. Sehr praktisch! Wie auch in vielen anderen Ländern hängen die Ampeln auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Wenn man also beim Linksabbiegen auf der Kreuzung strandet, weiß man wenigstens, wann es weitergeht. 😉

    Im innerstädtischen Verkehr kann man auch mal den Bus nehmen. Hier gibt es aber leider keine Tickets, sodass Umsteigen stets mit erneuter Bezahlung bestraft wird. Das System scheint uns weniger durchdacht oder wir haben es nicht verstanden.

    EINKAUFEN💰
    Generell bekommt man in Kanada alles was das Herz begehrt. Supermärkte sind hier sehr selten einzeln vorzufinden, sondern befinden sich meistens in einem riesen Areal von Einkaufsmöglichkeiten, das dann beinahe der Fläche einer Kleinstadt gleicht. Leider müssen wir recht schnell feststellen, dass frische Lebensmittel sehr teuer und Fertiggerichte, Minidonuts oder Cupcakes recht günstig zu ergattern sind. Auch der Alkohol ist selbst in den Liquor Stores nahezu teurer als bei uns in Gaststätten. So legt man für ein alkoholfreies Weizen gerne mal 4,95 CAD hin, nicht dass wir eins gekauft hätten 😉. Eine weitere Besonderheit ist, dass es den Alkohol hier nicht im Supermarkt, sondern nur in separaten Beer und Liquor Stores zu kaufen gibt.

    Beim Einkaufen und auch bei sämtlichen anderen Preisen wie in Restaurants oder bei Aktivitäten wird jedoch das rechnerische Können gefordert, denn es sind immer nur die Nettopreise abgebildet. Die Steuern kommen hier jeweils noch hinzu, wobei sie sich je nach Provinz und Güterkategorie immer wieder unterscheiden.

    Dazu kommt noch das unglaublich komplizierte Pfandsystem. Je nach Provinz zahlt man mal doppelt so viel Pfand wie man zurückbekommt oder es gibt gar keinen Pfand oder es gibt nur auf Dosen mit Alkohol Pfand oder es gibt auf ALLES Pfand, selbst auf Milchkanister, Getränkekartons, Weinflaschen, etc. Zudem wird in Supermärkten nur selten Pfand zurück genommen und wenn dann nur eine begrenzte Anzahl von um die 20 Behälter, sodass für die Pfandrückgabe meistens ein Recycle Depot aufgesucht werden muss. Alternativ kann man seine Behälter auch in Recycling-Mülleimern entsorgen, womit das Pfand dann jedoch Pfutsch ist.

    AUSGEHEN💃🏻🍹
    Ausgehen tun die Leute hier zwar anscheinend gerne, wie sie sich das leisten können, ist uns aber ein Rätsel. Wir haben für unsere erste Pizza hier gut und gerne 18 EUR gezahlt... bei einer Kette, nicht beim Sterne-Italiener wohlgemerkt. Die teuren Getränke hatten wir ja bereits erwähnt, obwohl die Sparfüchse unter uns auch einfach bei dem Wasser bleiben könnten, das überall unbegrenzt und kostenlos zum Essen gereicht wird. Die Trinkgeldkultur ist etwas anders als bei uns, da hier 15%-20% Trinkgeld üblich sind.

    CAMPING🚙⛺
    Camping nimmt hier ganz neue, uns bisher unbekannte Dimensionen an. Ein gewöhnlicher Camper oder Wohnwagen hat hier ca. die Größe einer 2-Zimmerwohnung mit ausfahrbaren Elementen und ist auch ähnlich ausgestattet. Von fließend warmem Wasser, einem Gefrierschrank und Geschirrspüler bis hin zu einer ganzen Wohnzimmereinrichtung fehlt hier eigentlich nichts. Als wäre das nicht genug, haben die Meisten auch noch ihren riesigen Gasgrill mit an Bord. Von der uns doch als eher etwas einschränkender bekannten Urlaubsart ist hier nichts mehr zu finden. Selbst die Besitzer der Luxuscamper sagen, dass dies eigentlich nichts mehr mit campen zu tun hat.
    Doch auch uns bieten die großen Camper der Anderen einen Vorteil, denn die meisten Campsites sind hier so riesig, dass wir gleich zehn unserer "kleinen" Kejis abstellen könnten. Da die Campsites meistens noch von Bäumen umrundet sind, ist hier für Camperverhältnisse doch erstaunlich viel Privatsphäre gegeben.

    Preislich liegen die Campsites mit durchschnittlich 30 CAD pro Nacht auch deutlich unter den von uns vermuteten Preisen. Einen freien Platz kann man eigentlich immer noch irgendwo ergattern. Will man jedoch nicht in der Overflow-Area übernachten oder auf Strom und Wasser verzichten, so sollte man trotz der zahlreichen Campgrounds in beliebten Gegenden in der Hauptsaison die Plätze rechtzeitig vorreservieren.

    Sehr gewöhnungsbedürftig waren für uns zu Beginn die Toiletten, nicht nur beim Camping, sondern generell. Die Türen hätten sie eigentlich gleich weglassen können, da die Schlitze links und rechts neben den Türen ca. so breit waren wie 3 Finger und jeglicher Sichtschutz durch die eigentliche Tür somit überflüssig war. Auch die Höhe der Türen in den Toiletten und Duschen war eher für Leute um die 1,50m Größe konstruiert.

    HIGHLIGHTS 🎉
    Jaques Cartier National Park, Ottawa, Ribfest, Riding Mountain National Park, Stampede in Calgary, Banff & Jasper, Vancouver Island, eigentlich auch alle anderen Nationalparks :)

    EMPFEHLUNGEN❗
    Tour im Osten mit Toronto, Ottawa, Montreal, Québec, Niagarafällen und einer Auswahl an Nationalparks und den Great Lakes;
    Typische Tour im Westen mit Vancouver (Island), Banff und Jasper und zur Stampedezeit auf jeden Fall Calgary.

    PS: an eine kanadische Postfiliale sollte man ohne Wohnsitz in Kanada nichts schicken lassen. Zu empfehlen sind hingegen die Amazon Locker.

    🇺🇸 BY THE WAY, WE MADE IT TO THE USA 🇺🇸
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  • Day102

    A Little Vacation...

    August 26, 2016 in the United States

    We drove a couple more hours and stopped at another National Forest site just on the edge of Northern Cascades National Park, and headed in early the next morning. We got a gorgeous camp spot right on Diablo Lake covered in rainforesty canopy, and spent the rest of the day prepping for some more backcountry camping.

    In the morning we pumped up the kayak and loaded her up before setting off down the lake. Again we found it pretty hard going as this thing doesn't cut through the water like a hard shell and has a tendency to go sideways! Still we got to our camp spot about 90 minutes later although we had a choice of 3 beautiful spots it was a no brainer to take the one looking directly back down the flooded valley.

    The next day we were supposed to be paddling to the over side of the lake and doing a short hike but the seams on the boat were coming apart ominously so we were forced to spend the day lazying around in the sun punctuated with many short dips in the slightly chilly (Jo says freezing) lake. Although we were roughing it I'm sure we probably cooked the poshest backcountry meals in the whole park with Thai curry, pasta, bangers and mash washed down with red wine, then pancakes in the morning (which were a bit of nightmare without oil!)

    On the 3rd morning we tied up the bursting seam as best we could and set off back to Elvis. Despite the amazing weather over the past few days this morning a storm was starting to roll in and it was pretty windy. Although we were both only paddling on one side every 10 strokes or so we were turned about and had to do a couple of reverse strokes to straighten us up again. The boat was sagging a bit sadly but it wasn't too bad and with the cross wind we actually made it back much quicker than we'd gone out (fortunately - don't want to think about the wind being in the other direction!).

    Once back onshore we loaded up Elvis and in an hour we were on the western coast. We've now touched the major compass points of the country, and still have nearly 3 months before our visas run out.
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  • Day101

    North Cascades National Park, Washington

    September 4, 2016 in the United States

    Quick stop up in North Cascades National Park before heading down to Mt. Rainier! I think this deserves it's own post because 1) it was a beautiful park, and 2) this is just about as far away from home that we can get in the continental US (possibly with the exception of Olympic National Park), and is as far away as we'll be going on our trip. From here on out, we're technically headed towards home and not away from it!Read more

  • Day39

    A Warm Welcome to Washington

    September 10, 2015 in the United States

    We pedaled through Vancouver on a bike jungle gym - over the bridges and through the dales, finally reaching the border and on to Bellingham in time for a great sunset and our first deep dish pizza with Aquila and Brandon. It was great to catch up on the 6 years that had slipped by since the UVIC days, and scheme about more bike routes than we'll have time to explore with the help of many maps in their beautiful home. We are hoping to catch and adventure with these guys again before another 6 years has passed!Read more

  • Day9

    Wandering Fairhaven & Ferry Embarkation

    August 4, 2017 in the United States

    Breakfast then taxi ride to Bellingham Ferry Terminal. After checkin we shoved our bags (literally - they were an extremely tight fit) into lockers and set off to explore Fairhaven, a historical town a short walk from the terminal.
    After deciding to have a late lunch/early dinner we chose to dine at a Mexican Restaurant. Our meals were delicious but massive. We easily could have shared and still not needed to eat for the rest of the day! Neil's was the world's biggest chimichanga.
    Waddling out of the restaurant we then needed to walk our meals off. Fairhaven is only a small town so it wasn't long before we had seen all there was to see. After an entertaining chat with some locals it was time to return to the ferry terminal, retrieve our bags and board the ferry, Malaspina, the first leg of our inland cruise - Bellingham to Ketchikan.
    This passage was booked originally for the Colombia but it was taken in for repairs and replaced with a smaller ferry. I am thankful that I booked a long time ahead as those who booked later on received emails informing them that they no longer had cabins and would need to bring a tent and/or sleeping bags to kip out up on deck or in the lounges. Another "glad it wasn't me" moment. Our two birth cabin was replaced for a four birth cabin so we were comfy.
    With no need for an evening meal I left Neil in the cabin to rest his leg while I explored the ferry like an excited child.
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  • Day4

    Dinge die man auf keinen Fall tun sollte bevor man die U.S. Grenze überqueren will: noch mal vorher den Kühlschrank auffüllen
    "Sir, haben Sie Gemüse oder Obst dabei?" "Ja" "Bitte fahren die dort hinten auf den Parkplatz und begeben sich in das Gebäude"
    Die Amerikaner möchten die lokale Wirtschaft schützen und unterbinden die Einfuhr von bestimmten Lebensmitteln. Das hatte zur Folge, dass wir uns in eine lange Schlange einreihen mussten, ca. 2h verloren haben, 12$ Strafe zahlen mussten, nach einer Durchsuchung keine Tomaten mehr hatten und alle Fingerabdrücke den Behörden übergeben mussten.
    Zwischendurch war Schichtwechsel und die Beamten hatten aaaaalle Zeit der Welt dafür. Aber wir nicht. Entnervt waren wir kurz vor 18 Uhr auf dem Highway 5 und wollten noch an Portland vorbei zum Mount Hood Village.
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  • Day2

    2. Tag Bellingham vor der Abfahrt

    August 3 in the United States

    Gute 10 Stunden geschlafen, nettes Frühstück. Portier erzählte, daß bei ihm in Indien Butter auf das Feuer getan würde, wegen der schlechtenGerüche. So hatte es auch eine Japanerin mit einem muffin und dem elektrischen Grill gemacht, alles roch nach verbrannter Butter im Frühstücksraum, Japaner halt ...
    Dann Mietwagen am Flughafen abgegeben und Taxifahrerin angesprochen uns zum Terminal zu bringen. Sie hat so viel erzählt von Ihrem Lebensplänen / - träumen, daß sie sich auch noch verfuhr. Nach großem Umweg und über $ 60,00 auf dem Taximeter dann doch angekommen und auf 35,00 geeinigt.
    Dann noch Pizza essen gewesen. Die hatten dann unsere Pizza den falschen Gästen serviert und wir warteten. Dafür haben wir dann die doppelte Menge erhalten, war aber nicht so lecker.
    Gut 2 Stunden am Terminal gewartet bis wir gegen 16:00 Uhr auf das Schiff konnten.
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You might also know this place by the following names:

Whatcom County, مقاطعة واتكوم, Uotkom qraflığı, Уаткъм, হুৱাটকম কাউন্টি, Okres Whatcom, Kantono Whatcom, Condado de Whatcom, Whatcom konderria, شهرستان واتکام، واشینگتن, Comté de Whatcom, Whatcom megye, Contea di Whatcom, ワットコム郡, 왓컴 군, Whatcom Kūn, Hrabstwo Whatcom, وٹکام کاؤنٹی, Comitatul Whatcom, Уотком, Округ Вотком, Вотком, واٹکم کاؤنٹی، واشنگٹن, Quận Whatcom, Condado han Whatcom, 霍特科姆县

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