United States
Yukon–Koyukuk Census Area

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Travelers at this place
    • Day67

      Off road

      July 21 in the United States ⋅ 🌧 10 °C

      Immer noch auf der Suche nach einem Blick auf Denali - diesmal abseits der Massen - schlagen wir uns gen Westen. Die Landschaft ist wunderschön, die Straße wird abenteuerlich! Und es regnet weiter! Wir übernachten im Nirgendwo.Read more

      Traveler

      Genießt weiter euer Alleinsein. Wir freuen uns, daß euer Fahrzeug ein so guter Wegbegleiter ist. Liebe Grüße von Ney Claus und Elke

      7/22/22Reply
      Traveler

      Oha, das sieht ja spannend aus. Eine gute Zeit! LG Eva

      7/23/22Reply
      Traveler

      😎

      7/23/22Reply
      3 more comments
       
    • Day88

      Nabesna

      August 11 in the United States ⋅ ⛅ 15 °C

      Da wir doch enttäuscht waren, den Nationalpark Wrangell-St. Elias wegen des Dauerregens verlassen zu haben, nutzen wir bei besserem Wetter den einzigen weiteren Zugang, die 42 Meilen lange Route nach Nabesna. Das Ende der Straße: einige Häuser und ein "Flugplatz".
      Wir wandern zur alten Goldmine hinauf.
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      Traveler

      😍

      8/14/22Reply
       
    • Day344

      Reifenpanne auf dem Denali Highway

      September 18, 2019 in the United States ⋅ ☁️ 7 °C

      Das Wetter ist verregnet und wir entscheiden uns deshalb gegen den Besuch des Denali Nationalparks. Den über 6.000 Meter hohen Denali Berg werden wir bei diesem Wetter nicht sehen und auf eine nasse Wanderung haben wir keine Lust. Wir biegen kurz vor dem Nationalpark nach Osten auf den Denali Highway ab. Auch bei Regen ist die Natur hier schön anzusehen. Schnell können wir auf der 200 km langen Schotterpiste nicht fahren. So bleibt uns genügend Zeit die Natur anzuschauen. Viele Tiere sichten wir leider nicht. Es ist gerade Jagdsaison. Wahrscheinlich haben die vielen Jäger, die hier an den Seiten des Denali Highways campieren, die Tiere bereits verjagt oder erschossen. Die Jäger kommen mit Pickups, Wohnwagen und Quads auf Anhängern hierhin, um jagt auf Bären, Elche, Rentiere, etc. zu machen.

      Nach einer Weile auf der Schotterpiste gerät Sprinty etwas ins schwimmen und lässt sich nicht mehr gut lenken. Jens schaut aus dem Fenster und entdeckt einen platten Hinterreifen. Klasse, und das bei Regen! Als wir zum stehen kommen pfeift die Luft noch aus dem Reifen. Ein spitzer Stein muss die Lauffläche durchbohrt haben. Wir sind ein eingespieltes Team. Regina bringt alle erforderlichen Materialien heran. Jens setzt den Wagenheber an, pumpt Sprinty hoch und checkt den Reifen. Für dieses Loch benötigen wir sogar zwei Streifen des Flickzeugs. Das Zeug vulkanisiert sich dann mit dem Reifen und wird von Regina mit dem Kompressor wieder aufgepumpt. Nach 30 Minuten haben wir es geschafft. In Sichtweite steht ein weißer Sprinter. Wie es der Zufall so will, kommt uns dieser bekannt vor. Es sind die deutschen Geologen, die wir bereits auf dem Dempster Highway getroffen hatten. Wir quatschen etwas und entscheiden uns neben Ihnen zu übernachten.
      Den Abend verbringen wir miteinander gemütlich im Sprinty. Es stellt sich heraus, das Christopher zwei GoPros dabei hat, aber eine nur zum Aufladen des Akkus benutzt. Da unsere in Chile den Geist aufgegeben hat, tauschen wir sie mit Christophers gegen einen kleinen Wertausgleich. Am nächsten Tag unterhalten wir uns noch eine Weile im Sprinter von Christopher und Merlene und fahren dann weiter in Richtung kanadische Grenze.
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      Traveler

      Na reifenset hat sich schon gelohnt 😊😊😊

      9/30/19Reply
      Traveler

      Ja, auf jeden Fall! Danke für den Tipp!

      9/30/19Reply
      Traveler

      Ihr seid schon ein eingespieltes Team👍👍!! Denkt bitte daran, bei uns sind diese Flicken nur bis Tempo 80 zugelassen und das nicht ohne Grund.

      10/1/19Reply
      Traveler

      Ah, ok Danke für den Hinweis! Bis jetzt halten die ganz gut. Die Reifen werden eh nach Vancouver gewechselt.

      10/2/19Reply
       
    • Day73

      Rundflug Denali Nationalpark

      July 9 in the United States ⋅ ☁️ -1 °C

      Viele Leute sagen, dass ein Rundflug über den Denali Nationalpark das Highlight ihrer Alaska Reise war. Das müssen wir überprüfen.
      Gestern Abend haben wir spontan die große Denali Tour ohne Gletscher Landung gebucht.
      Beim Check- in in der Früh bekamen wir dann ein Upgrade zu unserer Tour und hatten nun auch eine Landung am Gletscher dabei. Was für ein großes Glück.
      Unser Pilot ist wieder sehr erfahren und nach einer kurzen Einweisung geht es auch schon los. Wir fliegen zuerst über Flüsse und Seen, erreichen aber schon bald den ersten Gletscher und ab diesem Zeitpunkt kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein großer Gletscher nach dem anderen, unzählige Kilometer lang. Der längste hat sogar eine Länge von 75 Kilometern. Daneben 4000er, 5000er und 6000er Berge, so schön, dass man es kaum glauben kann was man hier sieht. Und dann fliegen wir rund um den höchsten Berg Nordamerikas, den Denali, mit 6190m Höhe. Nur der Gipfel versteckt sich ein wenig hinter den Wolken. Eine Besteigung kostet mit Bergführer etwa 15 000 Euro pro Person. Der Denali gehört zu den 7 Summits und wird jedes Jahr von vielen Bergsteigern aus aller Welt bestiegen. Etwa 50% erreichen tatsächlich den Gipfel. Wie gestern beschrieben macht das Denali Bergmassiv sein eigenes Klima und deshalb sind Wetterstürze im Sommer mit Temperaturen bis -40Grad Celsius keine Seltenheit. Bergsteiger die auf 8000er erfolgreich waren, beißen sich am Denali die Zähne aus und brauchen 2-3 Saisonen bzw Besteigungsversuche um den Gipfel zu erreichen.
      Wir landen beim Kahiltna Gletscher, dort ist das Base Camp der Bergsteiger auf 2200m Höhe. Die Saison ist jedoch schon vorbei. Mai und Juni sind die niederschlagsschwächsten Monate, deshalb hat man da das größtmöglichen Wetterglück.
      Von dem Basecamp aus starten die Bergsteiger, die im Durschnitt dreiwöchige Tour über die Westschulter auf den Denali.
      Immer wieder wird erzählt, dass der Denali sein eigenes Wetter macht und sich das Wetter hier sehr rasch ändern kann. Dies können wir selbst beobachten. Bereits auf dem Weg zurück nach Talkeetna sieht man, dass es bei einigen der Berge, über die wir zuvor noch geflogen sind bereits regnet oder schneit und eisige Winde durch dieses Gebiet blasen.
      Zurück in Talkeetna sind bereits alle Berge hinter grauen Wolken verschwunden. Unser Pilot meint, dass wir wahrscheinlich die einzigen waren, die an diesem Tag auf dem Gletscher landen konnten.
      Der Flug war ein atemberaubendes Erlebnis, welches wir bestimmt nie mehr vergessen werden und definitiv ein großes Highlight dieser Alaska Reise.
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    • Day75

      Denali Nationalpark

      July 11 in the United States ⋅ ❄️ 0 °C

      Heute möchten wir uns den Denali Nationalpark anschauen.

      Am Weg zum Denali Nationalpark fuhren wir bei einem sehr interessanten Objekt vorbei. Vor fast 45 Jahren hatte ein Mann die Idee, dass er mitten im Nirgendwo ein riesiges Iglu Hotel erbauen wollte. Nach ca 10 Jahren Bauzeit konnte er es leider aus Geldmangel nicht fertigstellen. Nur die Außenhülle wurde fertig gemacht, innen ist es noch im Rohbauzustand. Interessant und traurig zugleich, wenn man viele Jahre später die unvollendeten Träume von jemandem besichtigen kann.

      Der Denali-Nationalpark erstreckt sich auf einem Gebiet von 24.500 km² in der zentralen Wildnis von Alaska. Sein Herzstück ist der 6.190 m hohe Denali (früherer Name: Mount McKinley), der höchste Berg Nordamerikas. Die Landschaft aus Tundra, Fichtenwäldern und Gletschern ist Lebensraum zahlreicher Wildtiere wie Grizzlybären, Wölfe, Elche, Karibus und Dall-Schafe.

      Im sehr gut besuchten Besucherzentrum sehen wir uns die Ausstellung über den Nationalpark an und kommen gerade rechtzeitig für zwei Filmvorführungen. Der erste Film handelt vom gesamten Denali Nationalpark und gibt tiefe Einblicke in diese einzigartige Naturlandschaft, deren Glück es ist so abgelegen und schwer erreichbar zu sein, sodass es durch den Menschen zu fast keinen Veränderungen in dem Gebiet gekommen ist. Der zweite Film handelt über die Schlittenhunde des Nationalparks. Die lokalen Ranger halten ca 30 Huskys, mit denen sie im Winter ihre Patrouillen zu den abgelegensten Hütten und Stützpunkten bewältigen.
      Gleich danach fahren wir zu den Schlittenhunden des Nationalparks. Dort findet eine Vorführung statt. Der Nationalpark versucht die Tradition der Schlittenhunde aufrechtzuerhalten und so werden im Sommer die Hunde trainiert und im Winter werden sie als Schlittenhunde eingesetzt. Sie helfen auch bei der Wartung und bringen die Ausrüstung von Wissenschaftlern an schwer erreichbare Stellen. Die Hunde werden bis zu einem Alter von 9 Jahren eingesetzt und gehen dann in Pension. Dazu sucht der Park Familien, die die Hunde adoptieren. Als wir dort waren ging ein Hund in Pension zu einer Familie nach Anchorage. Bei der Präsentation wir erklärt, dass der Husky, welcher heute in Pension gehen darf, über 20tsd dokumentierte Kilometer im Winter hier im Park zurück gelegt hat und er sich somit seine Pension mehr als verdient hat.

      Die Straße durch den Denali Nationalpark ist 150 Kilometer lang. Durch einen Erdrutsch ist die Straße jedoch zerstört worden und deshalb sind momentan nur etwa 65 km davon befahrbar. Man kann mit dem eigenen Auto fahren, allerdings nur die ersten 24 Kilometer. Den Rest muss man entweder zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem offiziellen Bus zurücklegen. Busse für die ersten 15 Meilen sind gratis. Danach kostet der einfache Transferbus, eine Art Hop on -Hop off Bus 30 Euro pro Person. Es gibt auch Tourenbusse diese kosten allerdings 160 Euro pro Person. Wir entscheiden uns für den Transferbus und haben Glück, denn wir sind nur zu viert im Bus. Während alle Tourenbusse ausgebucht und vollbesetzt sind. Unser Busfahrer erklärt uns, dass er eigentlich nichts über den Park erzählen sollte, da dies in den teuren Tourenbussen gemacht wird und eben nicht im billigen Transferbus, aber ihm ist das zu langweilig und deshalb erzählt er uns alles Wissenswerte über den Denali Park, hält bei Tiersichtungen sofort an und lässt uns die Tiere beobachten. Die Fahrt Hin- und Zurück dauert etwa 4,5h. Wir haben viel gesehen: einen großen Grizzley Bären, verschiedenste Vögel, Caribus, Dollschafe und einen Elch. Den Denali selbst sieht man im ersten Teil des Parks leider nicht. Dieser ist erst ab dem gesperrten Teil zu sehen. Nachdem wir den Denali, aber bereits aus der Luft und bei Sonnenuntergang bewundern durften ist das für uns nicht besonders schlimm. Das Wetter wäre sowieso zu schlecht um ihn heute zu sehen.
      Wir verlassen den Park wieder und fahren noch ein Stück nach Norden. Im Reiseführer lesen wir, dass in Healy, in einer Brauerei in der Nähe, der Bus aus dem Film „Into the wild“ ausgestellt ist. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Der Aussteiger Christopher McCandless lebte in diesem Bus in der Wildnis, in der Nähe von Healy, und wollte ein Leben in Einsamkeit führen. Der Weg zurück in die Zivilisation wurde ihm später durch hochwasserführende Flüsse abgeschnitten und schließlich wurde er tot im Bus gefunden. Er hat giftige Beeren gegessen und ist danach an den Folgen dieser Vergiftung im Bus in der Wildnis verstorben.
      Der Orignalbus wurde später nach Fairbanks ausgeflogen, da viele Schaulustige den gefährlichen Weg unterschätzten und verletzt wurden, zwei Touristen starben sogar bei dem Versuch zu dem Bus zu gelangen. Die Universität von Fairbanks versucht nun den Bus zu restaurieren und möchte ihn danach ausstellen.

      Es hat am Abend wieder aufgehört zu regnen, deshalb beschließen wir ein Stück in den Süden zurück zu fahren, denn wir möchten den Denali Highway befahren. Dieser gilt als eine der schönsten Straßen der Welt. Wir können die Schönheit leider nur erahnen, da uns die Sicht auf die Gletscher und Berge durch Nebel, Wolken und Rauch, von Waldbränden in der Nähe des Denali Nationalparks, verborgen bleibt. Man könnte Tage lang auf diesem Highway verbringen. Es gibt traumhafte Stellplätze von denen man garantiert einzigartige Blicke auf die Gletscher und Berge hat und zahleiche Wanderungen können von hier aus unternommen werden.
      Wir hoffen auf besseres Wetter am nächsten Tag und suchen uns nach ca 40 Kilometern am Denali Highway einen super lässigen Platz auf einem kleinen Hügel wo wir die Nacht verbringen werden.
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    • Day174

      Denali Highway

      July 31 in the United States ⋅ ⛅ 12 °C

      Nach zwei Tagen Denali Park nehmen wir erneut eine Schotterpiste (133 Meilen) in Angriff, mit der Hoffnung, einige Tiere zu sichten.
      Gegen Nachmittag und v.a abends zeigt sich die Sonne.
      Die Fahrt führt über wunderbare Weiten. Taiga und Tundra wechseln sich ab. Schneebedeckte Berge und Gletscher, soweit das Auge reicht.
      Was für Weiten, nicht fassbar.....
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      Traveler

      Wirklich traumhaft 👍👍

      8/2/22Reply
       
    • Day76

      Denali Highway

      July 12 in the United States ⋅ ⛅ 16 °C

      Der Denali Highway ist sicherlich eine der spektakulärsten Straßen der Welt. Ein großer Teil der Strecke liegt oberhalb der Baumgrenze, so dass sich die Ausblicke ins Unendliche fortsetzen. Die Berge und Gletscher der Alaska Range bilden eine majestätische Kulisse, dazwischen liegen kilometerlange, hügelige Tundraflächen mit flachen Seen in denen sich diese Kulisse spiegelt.
      Der Denali Highway erstreckt sich auf einer Länge von 217 km. Bevor der Parks Highway Anfang der 1970er Jahre fertiggestellt wurde, war der Denali Highway die einzige Zufahrtsstraße zum Denali National Park. Die Straße ist größtenteils geschottert. Im Sommer wimmelt es in diesem Gebiet nur so von Jägern, da dies ein sehr beliebtes Jagdgebiet für Bären, Elche und Karibous ist. Dementsprechend wenig wilde Tiere sieht man auf der Fahrt über diesen Highway.
      Bis kurz vor Mitternacht sind wir gestern noch gefahren, deshalb fällt das Aufstehen heute nicht ganz so leicht. Da kommt es uns ganz gelegen, dass es am Vormittag regnet. Denn bei Regen fährt es sich auf einer nicht asphaltierten Straße mit unserem Ludwig nicht so gut. Wir warten den Regen lieber ab und lassen die Straße etwas auftrocknen. Die Straße ist danach recht gut befahrbar und es staub jetzt dank des Regens nicht mehr so stark. Am höchsten Punkt der Straße, dem Maclaren Summit gibt es eine wunderschöne Wanderung zum Gipfel. Da es aber so nebelig ist, dass man nur einige Meter weit sieht, es sehr kalt ist und es nur so von Mosquitos wimmelt, lassen wir diese Wanderung ausfallen. Wir essen eine Kleinigkeit zu Mittag und düsen dann weiter in Richtung Paxon, an das andere Ende des Highways. Wir können uns die Schönheit dieser Straße leider nur vorstellen, da wir wegen dem schlechten Wetter leider die wundervolle Aussicht nicht genießen konnten.
      In Paxon angekommen wollen wir die Straße nach Norden, nach Delta Junction und dann weiter nach Fairbanks nehmen. Aber da steht ein Schild: „ROAD CLOSED“. Was? Wie? Die Straße ist gesperrt? Warum? Michi stoppt ein Auto der Straßenmeisterei. Der Arbeiter erklärt uns, dass es in der Nacht so strak geregnet hat, dass die Straße im Norden teilweise weggespült wurde. Er geht davon aus, dass sie 4-5 Tage benötigen werden, um die Straße wieder für den Verkehr freigeben zu können.
      Wir haben nicht viele Möglichkeiten. Entweder zurück über den Denali Highway oder den Umweg über Glenallen nehmen. Da die Sicht auch die nächsten Tage nicht besser werden wird, beschließen wir nicht noch einmal über den Denali Highway zu fahren und entscheiden uns für den Umweg von über 200km, da dies auch für unser Auto am materialfreundlichsten ist, denn noch einmal 217km auf einer holprigen Straße zu fahren tut Ludwig bestimmt nicht gut. Abends kommen wir in Tok an und besuchen wie bei unsrem ersten Besuch in Tok das Burgerlokal "fast Eddys". Der Name ist Programm. Es gibt super Burgen und großartige Pommes, meine Frau ist entzückt! 😃
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    • Day66

      Denali National Park

      July 20 in the United States ⋅ ☁️ 8 °C

      Der Mount Denali, früher Mount McKinley, ist mit seinen 6194 Metern der höchste Berg Nordamerikas. Leider bekommen wir ihn auf unserer Fahrt durch den Nationalpark nicht zu Gesicht: Das Wetter ist zu schlecht.Read more

      Traveler

      Weißt du warum Der einen neuen Namen braucht?

      7/21/22Reply
      Traveler

      Is sein alter Name … ⛰ … 😉

      7/22/22Reply
      Traveler

      Ach

      7/22/22Reply
      Traveler

      Ihr seid ja schon fast in Russland😅

      7/22/22Reply
       
    • Day82

      Chicken

      July 18 in the United States ⋅ ⛅ 20 °C

      Der „Top of the World Highway“ verbindet Chicken in Alaska mit Dawson City in Kanada (Yukon). Chicken hat im Sommer 23 und im Winter 7 Einwohner. Chicken Downtown besteht aus 3 Häusern: 1 Cafehaus, 1 Bar und 1 Souvenirshop. Dann gibt es noch 2 Campingplätze und ein Post Office. Nicht einmal ein MacDonalds hat es bis hierher geschafft. Bekanntheit erlangte Chicken vor allem durch den Goldrausch. Wenige Goldfinder aber sehr sehr viele Goldsucher verirrten sich damals in dieses kleine Dorf mitten im Nirgendwo. Angeblich findet man hier in Chicken heute noch Gold. Für ein paar Dollar kann man für einige Stunden eine Goldwaschpfanne ausleihen und beim Dorfbach sein Glück probieren. Das Fotohighlight dieses beschaulichen 23 Seelen Dorfes ist ein aus alten Eisenteilen geschweißtes, ca 3,5 Meter großes Hendl (Chicken). Bereits mit einem sehr rostigen Charme versehen, ist dieses Hühnchen sehr lieb anzuschauen.
      Da das Wetter sehr regnerisch ist, fahren wir recht zügig zur Alaska-Kanada Grenze. In diese Richtung haben wir den Grenzübertritt bei dieser Reise noch nicht gemacht und deshalb sind wir etwas aufgeregt, weil wir nicht genau einschätzen können, was hier wohl auf uns zukommen wird. Angekommen beim Grenzübergang begrüßt uns ein sehr freundlicher Grenzbeamter. Es regnet in Strömen, deshalb beschränkt sich seine Kommunikation mit uns auf das mindeste. Gut, dass wir unsere Arrive Canada App bereits gestern upgedatet haben und wir deshalb am Grenzübergang nicht schnell schnell irgendwas herumeiern müssen. Mit dem Stempel des Grenzüberganges „Little Gold Creek“ im Pass geht es nun weiter für uns auf kanadischem Boden. Glücklicherweise wird nun das Wetter wieder besser und wir können traumhafte Aussichten vom Top of the World Highway genießen. Dieser Highway ist nicht umsonst einer der weltweit schönsten in dieser Art. Der Top of the World Highway ist großteils eine Schotterstraße, die mal mehr und mal weniger in einem gut befahrbaren Zustand ist. Wie der aktuelle Zustand ist, hängt großteils vom Regen der Vortage ab. Je mehr es geregnet hat, desto mehr hat es den feinen Sand von der Straße ausgewaschen und es bleiben nur die holprigen Steine übrig, über die man danach fahren muss. Immer wieder fahren große Baumaschinen über diese Art Highways um den obersten Belag glatt zu streifen und das Fahrerlebnis zu verbessern. Der Highway endet nach zirka 200km am Yukon River. Um nach Dawson City zu kommen muss man den Yukon River mit einer großen Autofähre überqueren. Die Fähre wird vom Staat Kanada bereitgestellt und ist gratis. Für den Staat ist es günstiger jeden Tag eine Fähre (24 Stunden) plus 3 Mann Besatzung bereit zu stellen, als eine Brücke über den Fluss zu bauen. In der Hauptreisesaison kann die Wartezeit auf einen begehrten Fährplatz bis zu 3 Stunden betragen, lesen wir im Reiseführer. Dementsprechend groß war die Überraschung für uns, dass genau bei unserer Ankunft bei der Fähre noch ein Platz am Schiff frei war und wir entspannt raufrollen konnten, um die paar Minuten Fährfahrt direkt zu tätigen.
      In Dawson City angekommen genießen wir den Flair dieser alten Western- und Goldgräberstadt. Die Straßen sind nach wie vor ungeteert, die Fußwege hölzerne Stege und die Architektur der Häuser erinnert an alte Westernfilme. Die Goldgräber Atmosphäre ist spürbar, man fühlt sich in die Zeit des Goldrausches zurück versetzt. Um dieses Gefühl noch etwas zu verstärken gehen wir ins örtliche Casino. Dort werden 5mal pro Woche 3 Can Can Shows täglich abgehalten. Unsere Eintrittskarte hat 1 Jahr Gültigkeit und wir können uns nun in diesem kommenden Jahr soviele Can Can Shows anschauen wie wir wollen, juhu! 😃 Wir schauen uns die 22 Uhr und die Mitternachtsshow an. Wir sind sehr positiv überrascht, denn mit soviel Professionalität haben wir nicht gerechnet. Die Show ist eher wie ein Musical aufgebaut, mit einem Paar als Hauptdarsteller und 4 Tänzerinnen. Es wird viel gesungen und noch mehr getanzt. Es ist wirklich sehr nett anzuschauen und unbedingt einen Besuch wert, falls man mal zufällig in Dawson City ist. ;)
      Unsere Kellnerin des Abends hat heute etwas früher Dienstschluss und beim Black Jack spielen kommen wir mit ihr ins Gespräch. Es stellt sich heraus, dass sie extra aus Australien zum Saisonarbeiten hierher nach Dawson City angereist ist. Eine Freundin von ihr arbeitet schon länger in diesem Casino und so wurde auch sie angeworben. Als Jutta und ich vor etlichen Jahren mit dem Wohnmobil durch Australien gefahren sind, kamen wir auch durch die Stadt aus der Shirly stammt. Die Welt ist wirklich ein Dorf!
      Das Casino sperrte um 1Uhr nachts zu und nun gingen wir in eine andere Bar in Dawson City Downtown. Kurz zuvor lernten wir zwei Freunde von Shirly kennen. Phil und Brook sind Krankenpflegepersonal aus Whitehorse bzw Saskatchewan, sie helfen in der Klinik in Dawson City aus, denn auch hier in Kanada herrscht zur Zeit ein sehr großer Pflegekräftemangel. Es gab viel zu besprechen und das Bier schmeckte immer besser! 😃🍺
      Wir hatten gemeinsam viel Spaß. Leider schließt die andere Bar bereits um 2 Uhr und deshalb mussten wir noch zu uns Heim gehen (zum Bus). Dort wurde der Biervorrat geplündert. Am Yukon River tranken wir bis in die frühen Morgenstunden. Die Aussicht auf den Fluss war atemberaubend. Der Sonnenuntergang dauerte ewig und ging irgendwann nahtlos in den Sonnenaufgang über. Was für ein cooles Erlebnis, eine Nacht durchsaufen am Yukon River und die Mitternachtssonne beobachten! 😉
      Gegen 4:30 Uhr gingen Jutta und ich schlafen. Unsere deutschen Nachbarn waren darüber sicher auch sehr froh, denn die wurden etwas unsanft aus dem Schlaf gerissen, als die Australierin mit ihrem Fahrrad unglücklicherweise etwas ungeschickt gegen ihr Expeditionsfahrzeug fuhr. Absicht konnte an Ort und Stelle ausgeschlossen werden und Gott sei Dank entstand kein Schaden. 😂😂
      Für den nächsten Tag haben wir uns zum Mittagessen im Tripple J`s Restaurant verabredet, einige von uns hatten noch keinen so großen Hunger, Namen dürfen aus Datenschutzgründen nicht genannt werden! 😃😉
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    • Day171

      Nenana

      July 28 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

      Unterwegs wunderschöne Gegenden. So richtiges " Elchland". Entlang der Strasse sichten wir dann auch eine Elchkuh. Losungen (Kot) sehen wir immer wieder.
      Im verschlafenen Dorf Nenana übernachten wir am Fluss Tanana.Read more

    You might also know this place by the following names:

    Yukon-Koyukuk Census Area, Yukon–Koyukuk Census Area, য়্যুকুন-কোয়ুকু মানুলেহা লয়া, Área censal de Yukón–Koyukuk, Zone de recensement de Yukon-Koyukuk, Yukon-Koyukuk, Census Area di Yukon-Koyukuk, Yukon–Koyukuk Phó͘-cha Tē-he̍k, Zensusrebeet Yukon-Koyukuk, Okręg Yukon–Koyukuk, Região Censitária de Yukon-Koyukuk, Юкон-Коюкук, Јукон-Којукук, 育空-科尤庫克人口普查區

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