United States
Valdez–Cordova Census Area

Here you’ll find travel reports about Valdez–Cordova Census Area. Discover travel destinations in the United States of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

17 travelers at this place:

  • Day15

    Anchorage

    August 12 in the United States

    Heute fuhren wir nach Anchorage. Als wir starteten regnete es genau wie die gesamte Nacht zuvor. Als es dann kurz vor Anchorage aufhörte zu regnen, machten wir an einem kleinen Rastplatz halt und gingen um den See auf einem kleinen beschilderten Rundwanderweg von etwa einer Meile Länge. Das ist genau das richtige als Pause zwischendurch. In Anchorage angekommen stellten wir fest, dass diese Stadt am ehesten mit einer europäischen Stadt vergleichbar ist. Es gab Bürgersteige, asphaltierte Straßen und Hochhäuser. Mit unserem Eintreffen in Anchorage kam auch die Sonne wieder raus und der Regen hörte auf. Wir gingen ein wenig durch die Stadt. Auf unserem Weg machten wir unter anderem an einer Wildlife-Ausstellung
    halt. Der Zugang war von bewaffneten Security-Angestellten bewacht und wir mussten uns einer Kontrolle wie am Flughafen unterziehen, um drinnen ausgestopfte Tiere sehen zu können. Schon irgendwie komisch.

    Weiter ging es zur Touristeninformation, wo wir das freie Wifi nutzen und deren Sammlung unterschiedlichster Banknoten aus aller Welt betrachten konnten. Wir gingen eine Weile spazieren und in den ein oder anderen Laden und stellten fest, dass hier Sommer ist. Wo wir bei 18 Grad und starkem kalten Wind gerade einmal die Jacke auszogen, dann aber noch immer lange Hosen und Pullover trugen, waren die Frauen aus Anchorage in Tops oder Minikleidern unterwegs, die Herren trugen T-Shirts, Shorts und Sandalen. Wir machten Pause in einem französischen Café und gingen anschließend zum Auto zurück da der Wind stärker und der Himmel dunkler wurde. Wir fuhren zum nächsten Walmart und kauften dort ein. Anders als beim Walmart in Whitehorse fanden wir in dem amerikanischen Läden auch immer frische Lebensmittel und natürlich freies WLAN.

    Nach dem Einkauf fuhren wir zu Cabela's, einem Laden für Outdoor-Aktivitäten. Vom YouTube-Kanal The Sunbyside wussten wir, dass Kunden des Ladens hier übernachten dürfen auf einem Teil des Parkplatzes. Als wir dort ankamen, standen dort auch schon jede Menge Camper. Der Parkplatz ist sogar mit einer Dump-Station ausgestattet, die man nach Zahlung einer Gebühr von 5 Euro nutzen kann. Wir suchten uns eine freie Parklücke und dann wurde ich bekocht. Es gab Pulled Pork mit Krautsalat. Es schmeckte besser als es aussieht... 😀

    Neben dem Stellplatz befindet dich übrigens noch ein Supermarkt namens Target, der seinen Kunden ebenfalls freies WLAN bietet.
    Read more

  • Day16

    Whittier

    August 13 in the United States

    Nachdem wir auf dem Parkplatz von Cabela's wach würden, gab es wie immer ein leckeres Frühstück. Der Parkplatz war relativ ruhig in der vergangenen Nacht mit Ausnahme der darüber startenden Flugzeuge. Aber der Lärm hielt sich in Grenzen. Nach dem Frühstück gingen wir bei Cabela's shoppen. Wenn man dort schon kostenlos übernachten darf gehört es sich m. E. den Platz sauber zu hinterlassen und dem Laden auch einen Besuch abzustatten. Leider machte das außer uns glaub ich keiner. Cabela's selbst ist ein recht großer und gut sortierter Laden für Outdoorartikel aller Art. Vor allem hat er eine große Campingabteilung. Wir kauften einen Campingtoaster und ein Hemd. Ab heute gibt es das Brot getoastet und nicht als Weißbrot 🤗

    Was mich schon bei Walmart beschäftigt hat und auch bei Cabela's wieder beschäftigte war die Tatsache, dass dort eine unglaubliche Menge an Waffen zu kaufen ist. Das geht von Pistolen und Messern über Armbrüste bis zu halbautomatischen Waffen. Meinem Sicherheitsempfinden ist es nicht zuträglich zu wissen, dass sich jeder neben Milch und Käse auch noch ne Waffe einkaufen kann. Ja, es mag Jäger geben, die eine Waffe benötigen aber die werden sie sicher nicht im Einkaufsmarkt erwerben...

    Als wir den Platz bei Cabela's verließen war das Wetter noch in Ordnung. Wir beschlossen weiter südlich durch das Gebiet Kenai Peninsula zu fahren, weil wir hiervon schon viel gelesen und tolle Bilder gesehen hatten. Es ist ein Nationalpark mit schöner Landschaft und sehr vielen Wildtieren, die man beobachten können soll.

    Wir fuhren also los. Auf unserem Weg lag der Ort Whittier. Um diesen zu erreichen muss man einen gebührenpflichtigen Tunnel passieren. Nach der Entrichtung von 13 $ Gebühr darf man dann den einspurigen Tunnel durch den Berg passieren.

    Inzwischen hatte sich das Wetter stark verschlechtert. Es war grau und regnete unentwegt. Wir erreichten den örtlichen Campingplatz, suchten uns einen Stellplatz und warteten eine Weile ab, ob der Regen aufhörte. Der Gefallen wurde uns nicht getan und so verpackten wir uns wind- und wasserfest und machten einen Spaziergang durch Whittier. Der Ort selbst ist sehr klein. Es ist ein Hafenort, der kleinen Booten- zumeist Angelbooten - einen Liegeplatz bietet, einen Anleger für kleine Kreuzfahrtschiffe hat, Ausflugsfahrten zu den nahegelegenen Gletschern bietet, zwei Hotels hat und einige Militärbaracken aus dem Kalten Krieg. Heute lebt der Ort vom Tourismus, der Fischindustrie und dient als Containerhafen.

    Da es weiterhin nicht zu regnen aufhörte, krochen wir wieder zurück ins beheizte Wohnmobil und machten uns Steak mit Gemüse zum Abendessen.
    Read more

  • Day94

    Valdez, Alaska

    August 14, 2015 in the United States

    Zum Ende ihres Lebens im Meer kehren die Lachse genau an den Ort zurück, an dem sie geboren wurden. So wimmelt es derzeit in vielen der zahlreichen Flüsse Alaskas von diesen Fischen, die gegen die Strömung ankämpfen. Viele von ihnen fallen Raubtieren zum Opfer oder sterben vor Erschöpfung ...

  • Day95

    Herbst

    August 15, 2015 in the United States

    Auch in Alaska gibt es vier Jahreszeiten, sagen die Einheimischen: Frühling ist im Juni, Sommer im Juli, Herbst im August, und der Rest ist Winter.
    In der Umgebung von Valdez fallen bis zu 20 Meter (!) Schnee pro Jahr, manchmal zwei an einem Tag! Und die kalte Jahreszeit kündigt sich jetzt schon an – mit Tagestemperaturen von maximal 15 Grad, viel Regen und Nebel ...

  • Day77

    Unser Gletscher

    July 28, 2015 in the United States

    Alaska bietet fantastische Landschaften. Der Richardson Highway führt entlang der Alaska Range, einer Bergkette mit schneebedeckten Gipfeln von über 4000 m Höhe. Auch einige Gletscher gibt es hier. Wir entdecken einen, finden einen Fahrweg zu einem Stellplatz am Fuß des Gletschers, und unternehmen am nächsten Tag eine Wanderung bis zu dem Punkt, wo die Massen an Schmelzwasser tosend aus einer Eishöhle hervorbrechen ...Read more

  • Day5

    Meares Glacier

    August 17, 2017 in the United States

    We travelled by boat up a narrow fjord to the head of Meares Glacier. All around us were small icebergs. While stationary about 500m off the head of the glacier we watched and then heard the cracking of the ice as the face carved small icebergs which fell into the murky waters which are laden with grey glacial silt. Dozens of harbour seals are floating on the ice and seabirds stand precariously on the small icebergs.Read more

  • Day6

    Valdez Fishery

    August 18, 2017 in the United States

    Travelled to the back of the fjord to the salmon fishery. Thousands of birds waded in the mouth of the salmon run waiting for easy pickings. The salmon by now have stopped feeding and are swimming upstream to spawn. The fish are now 4-5 years old and are big fish by now. They will all die following the spawning. Sometimes there are bears here, but not today. An interesting stop by the side of the road.Read more

  • Day14

    More on Valdez

    May 29 in the United States

    Today we visited two of the museums in town to learn some of the history of Valdez.

    In 1897 gold seekers came to Alaska to follow the "All American Route" (instead of going through Canada) over the Valdez Glacier into the interior of Alaska. A tent city sprang up at the head of the bay, thus forming the city of Valdez. Prior to that the territory belonged to the Chugach, an Alaskan Native people in the region of the Prince William Sound. Prince William Sound was originally named Sandwich Sound, after the Earl of Sandwich by Captain Cook in 1779. Editors of Cook's maps renamed the Sound to Prince William Sound after Prince William IV. IN 1790 Spanish explorer Salvador Fidalgo was sent to Alaska to investigate Russian involvement and to establish claim in the area. There is a street named after Fidalgo. The port of Valdez was named after Antonio Valdés y Fernández Bazán a Spanish Navy Minister in 1790.

    In October 1980 the luxury cruise ship MS Prisendam was enroute to Japan, having cruised the inside passage way from Vancouver, put out a distress call as they had a fire that started in the engine room and was spreading. It was determined to abandon ship. The US Coast Guard and a tanker near by came to rescue and bring the passengers and crew to Valdez. One life boat was lost for 12 hours but was found. It is on display at the museum. There was a pilot, Bob Reeve, who became a famous Alaskan bush pilot. He his supposed to be the first to but skies on the wheels of is plane to be able to land in the snow (photo 2 & 3). The other museum was all about the damage done to the town by the earthquake and tsunami. Photo 4 shows what the intersection looks like today - photo 5 show what the intersection looked like before the damage (see where the red VW bus is). Photo 6 is part of a house that was an actual home in the original town.

    Photo 9 is the Valdez Marine Highway Terminal. Alaska is over 650,000 square miles and much of that has no road access. The primary forms of transportation in areas without roads are by air or sea, so the Alaska Marine Highway is a big part of the 'highway system.' It is such a unique set of routes that is has been designated as a National Scenic Byway and an All American Road, the only marine route with this distinction.
    With its southernmost port in Bellingham, WA, the Alaska Marine Highway extends more than 3,500 miles to Dutch Harbor, with over 30 stops along the way.
    Read more

  • Day11

    Glennallen

    May 26 in the United States

    Leaving Palmer (which we found out was started in the thirties as a government farming project during the Great Depression) we took the Glenn Highway to our next overnight destination, Glennallen. The scenery along this drive is beautiful! You are driving with the Talkeetna Mountains on one side and the Chugach Mountains on the other side and follow the Matanuska River to its headwaters. There we stopped at the Matanuska Glacier (photos 4 & 5). This glacier is the largest road accessible glacier in America and you can view it from the road. We stopped and took a short hike to get a closer look at it. The glacier is 4 miles wide at it's terminus and extends for about 26 miles back into the Chugach Mountains. It is classified as a valley glacier; a body of solid ice that flows like a river under its own weight through an existing valley. About 10,000 years ago it began its retreat to its present day location, and it has not seen any significant change in mass for almost two decades. Just after the glacier we passed Sheep Mountain (see photo 9) which is part of the Talkeetna Mountain Range. Our highest elevation we traveled was 3350 feet. Although the indigenous Ahtna people have lived in the region for countless years, the town of Glennallen was established in the mid-1940s as a highway construction camp for the Glenn Highway.Read more

  • Day12

    Valdez, Alaska

    May 27 in the United States

    We decided to go to Valdez today instead of staying in Glenallen another day. Before I describe our trip I wanted to show a picture of what sunset looks like. The first picture was taken at 11:15pm. Sunset was 10:55pm and sunrise was 4:32am. We talked with a local who said it only gets 'somewhat dark' between midnight and 2:00am. In the winter it is only light out between 10:00am and 1:00pm!

    From Glenallen we headed south on the Richardson Highway, Alaska's oldest major Highway. This road runs from Valdez to Fairbanks in the interior. We picked it up about halfway. You can see the Trans-Alaska Oil Pipeline along the way but I'll talked about it more later. The Richardson Highway began as a gold rush trail. In 1910 the road was upgraded to allow cars. There is also a glacier that you can go to off of this road but unfortunately due to the visitor's parking lot still covered in snow, we could not stop to visit. Yes, snow! We were so surprised to see snow on this route. In fact, when going through Thompson Pass we had snow flurries and low visibility. The elevation is only 2720 feet. Once through the pass, the snow was gone. Valdez has a long-standing reputation for great snow - up to 900 - 1000 inches of snow! After Thompson Pass you drive through Keystone Canyon, about 10 miles north of Valdez. This Canyon has waterfalls which are created from melting snow run-off. We passed two popular waterfalls - Bridal Veil Falls (photo 9) and Horsetail Fall (photo10).Read more

You might also know this place by the following names:

Valdez-Cordova Census Area, Valdez–Cordova Census Area, Área censal de Valdez–Cordova, ভালডেজ-কোরডোভা মানুলেহা লয়া, Région de recensement de Valdez-Cordova, Valdez-Cordova, Census Area di Valdez-Cordova, Valdez–Cordova Phó͘-cha Tē-he̍k, Zensusrebeet Valdez-Cordova, Okręg Valdez–Cordova, Região Censitária de Valdez-Cordova, Валдиз—Кордова, Valdez Cordova Census Area, 瓦爾迪茲-科爾多瓦人口普查區

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now