United States
Valdez–Cordova Census Area

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23 travelers at this place:

  • Day22

    Anchorage nach Glennallen

    August 25, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 15 °C

    Eigentlich wollten wir noch ein paar Tage länger in Anchorage bleiben. Jedoch meint es das Wetter nicht gut mit uns. Deshalb beschlossen wir, sobald unsere KTM's frisch gewartet waren, Richtung Tok aufzubrechen.
    Heute war das Wetter mehr als angenehm, jedoch hat sich Kerstin eine Erkältung eingefangen welche sich mit triefender Nase und Halsweh bemerkbar macht. Auch mit ein Grund das gute Wetter heute für die Rückfahrt mit auszunutzen.
    Landschaftlich ist es bei diesem Wetter noch einmal schöner als bei der Hinfahrt und Kerstin und ich sind uns einig mal einen Urlaub nur in Kanada zu verbringen.
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  • Day94

    Valdez, Alaska

    August 14, 2015 in the United States ⋅

    Zum Ende ihres Lebens im Meer kehren die Lachse genau an den Ort zurück, an dem sie geboren wurden. So wimmelt es derzeit in vielen der zahlreichen Flüsse Alaskas von diesen Fischen, die gegen die Strömung ankämpfen. Viele von ihnen fallen Raubtieren zum Opfer oder sterben vor Erschöpfung ...

  • Day95

    Herbst

    August 15, 2015 in the United States ⋅

    Auch in Alaska gibt es vier Jahreszeiten, sagen die Einheimischen: Frühling ist im Juni, Sommer im Juli, Herbst im August, und der Rest ist Winter.
    In der Umgebung von Valdez fallen bis zu 20 Meter (!) Schnee pro Jahr, manchmal zwei an einem Tag! Und die kalte Jahreszeit kündigt sich jetzt schon an – mit Tagestemperaturen von maximal 15 Grad, viel Regen und Nebel ...Read more

  • Day20

    Vom Yukon nach Alaska

    August 23, 2018 in the United States ⋅ 🌧 12 °C

    Da wir leider nicht ewig in Dawson City bleiben können 😭 fahren wir in der Früh um 8.00 Uhr bei 2 Grad los.

    Der "Top of the World Highway" zeigt sich von seiner schönsten Seite, die Sicht ist grandios. Die Regengüsse der letzten beiden Tage, hier oben haben zwar ihre Spuren auf der Strecke hinterlassen, aber heute klart es auf und bis auf einen kurzen Schauer ist alles gut.

    Die nette Zollbeamtin macht noch ein Foto von uns am Grenzübergang und gibt uns gute Ratschläge über die weiteren Roadconditions, kurzum wir sollen vorsichtig fahren da auch auf der US Seite der Regen die Strecke arg mitgenommen hat und wohl an einer Stelle ein Teil der Fahrbahn weggespült wurde. Aber alles gut, kein Vergleich zum Dempster 😂.

    In Alaska angekommen fahren wir weiter Richtung Anchorage, da wir dort morgen einen Termin für Ölwechsel und Service haben fahren wir noch bis Glennalen. Auf dem Weg dorthin sehen wir unsere erste Elchmana mit ihrem Jungen in einem See 😁.
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  • Day77

    Unser Gletscher

    July 28, 2015 in the United States ⋅

    Alaska bietet fantastische Landschaften. Der Richardson Highway führt entlang der Alaska Range, einer Bergkette mit schneebedeckten Gipfeln von über 4000 m Höhe. Auch einige Gletscher gibt es hier. Wir entdecken einen, finden einen Fahrweg zu einem Stellplatz am Fuß des Gletschers, und unternehmen am nächsten Tag eine Wanderung bis zu dem Punkt, wo die Massen an Schmelzwasser tosend aus einer Eishöhle hervorbrechen ...Read more

  • Day20

    Dawson City nach Glennallen

    August 23, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach vier Nächten, neuen Bekannten und jede Menge Spaß hieß es heute weiterfahren Richtung Anchorige. Mit der Fähre ging es über den Yukon und danach auf den "Top of the World Highway ".
    Dieser ist ca 130 km lang und führt an die Grenze zwischen Canada und Alaska.
    Den Namen trägt der Pass nicht umsonst. Wir hatten Regen, Sonne und Schnee und es war 🐖🐖🐖🐖-kalt.
    Aber trotz allem 👍👍👍. Die Zollabfertigung war mehr als Problemlos, alle Zöllner total nett.
    In Chicken, ja so heißt der Ort wirklich, wärmten wir uns zu erst mal auf und füllten unseren Spritvorräte nach.
    Alaska ist auch bärig, obwohl wir keinen Bär bisher gesehen haben, dafür aber eine Elchkuh mit Ihrem Jungen. Die hinterlassen auch einen bleibenden Eindruck.
    Da es kurz vor Glennallen wieder zu regnen beginnt nehmen wir heute mal eine "Cabins". Das gefällt mit besser als ein Motel und ist außerdem noch billiger.
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  • Day5

    Meares Glacier

    August 17, 2017 in the United States ⋅

    We travelled by boat up a narrow fjord to the head of Meares Glacier. All around us were small icebergs. While stationary about 500m off the head of the glacier we watched and then heard the cracking of the ice as the face carved small icebergs which fell into the murky waters which are laden with grey glacial silt. Dozens of harbour seals are floating on the ice and seabirds stand precariously on the small icebergs.Read more

  • Day6

    Valdez Fishery

    August 18, 2017 in the United States ⋅

    Travelled to the back of the fjord to the salmon fishery. Thousands of birds waded in the mouth of the salmon run waiting for easy pickings. The salmon by now have stopped feeding and are swimming upstream to spawn. The fish are now 4-5 years old and are big fish by now. They will all die following the spawning. Sometimes there are bears here, but not today. An interesting stop by the side of the road.Read more

  • Day15

    Anchorage

    August 12, 2018 in the United States ⋅ 🌧 11 °C

    Heute fuhren wir nach Anchorage. Als wir starteten regnete es genau wie die gesamte Nacht zuvor. Als es dann kurz vor Anchorage aufhörte zu regnen, machten wir an einem kleinen Rastplatz halt und gingen um den See auf einem kleinen beschilderten Rundwanderweg von etwa einer Meile Länge. Das ist genau das richtige als Pause zwischendurch. In Anchorage angekommen stellten wir fest, dass diese Stadt am ehesten mit einer europäischen Stadt vergleichbar ist. Es gab Bürgersteige, asphaltierte Straßen und Hochhäuser. Mit unserem Eintreffen in Anchorage kam auch die Sonne wieder raus und der Regen hörte auf. Wir gingen ein wenig durch die Stadt. Auf unserem Weg machten wir unter anderem an einer Wildlife-Ausstellung
    halt. Der Zugang war von bewaffneten Security-Angestellten bewacht und wir mussten uns einer Kontrolle wie am Flughafen unterziehen, um drinnen ausgestopfte Tiere sehen zu können. Schon irgendwie komisch.

    Weiter ging es zur Touristeninformation, wo wir das freie Wifi nutzen und deren Sammlung unterschiedlichster Banknoten aus aller Welt betrachten konnten. Wir gingen eine Weile spazieren und in den ein oder anderen Laden und stellten fest, dass hier Sommer ist. Wo wir bei 18 Grad und starkem kalten Wind gerade einmal die Jacke auszogen, dann aber noch immer lange Hosen und Pullover trugen, waren die Frauen aus Anchorage in Tops oder Minikleidern unterwegs, die Herren trugen T-Shirts, Shorts und Sandalen. Wir machten Pause in einem französischen Café und gingen anschließend zum Auto zurück da der Wind stärker und der Himmel dunkler wurde. Wir fuhren zum nächsten Walmart und kauften dort ein. Anders als beim Walmart in Whitehorse fanden wir in dem amerikanischen Läden auch immer frische Lebensmittel und natürlich freies WLAN.

    Nach dem Einkauf fuhren wir zu Cabela's, einem Laden für Outdoor-Aktivitäten. Vom YouTube-Kanal The Sunbyside wussten wir, dass Kunden des Ladens hier übernachten dürfen auf einem Teil des Parkplatzes. Als wir dort ankamen, standen dort auch schon jede Menge Camper. Der Parkplatz ist sogar mit einer Dump-Station ausgestattet, die man nach Zahlung einer Gebühr von 5 Euro nutzen kann. Wir suchten uns eine freie Parklücke und dann wurde ich bekocht. Es gab Pulled Pork mit Krautsalat. Es schmeckte besser als es aussieht... 😀

    Neben dem Stellplatz befindet dich übrigens noch ein Supermarkt namens Target, der seinen Kunden ebenfalls freies WLAN bietet.
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  • Day16

    Whittier

    August 13, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachdem wir auf dem Parkplatz von Cabela's wach würden, gab es wie immer ein leckeres Frühstück. Der Parkplatz war relativ ruhig in der vergangenen Nacht mit Ausnahme der darüber startenden Flugzeuge. Aber der Lärm hielt sich in Grenzen. Nach dem Frühstück gingen wir bei Cabela's shoppen. Wenn man dort schon kostenlos übernachten darf gehört es sich m. E. den Platz sauber zu hinterlassen und dem Laden auch einen Besuch abzustatten. Leider machte das außer uns glaub ich keiner. Cabela's selbst ist ein recht großer und gut sortierter Laden für Outdoorartikel aller Art. Vor allem hat er eine große Campingabteilung. Wir kauften einen Campingtoaster und ein Hemd. Ab heute gibt es das Brot getoastet und nicht als Weißbrot 🤗

    Was mich schon bei Walmart beschäftigt hat und auch bei Cabela's wieder beschäftigte war die Tatsache, dass dort eine unglaubliche Menge an Waffen zu kaufen ist. Das geht von Pistolen und Messern über Armbrüste bis zu halbautomatischen Waffen. Meinem Sicherheitsempfinden ist es nicht zuträglich zu wissen, dass sich jeder neben Milch und Käse auch noch ne Waffe einkaufen kann. Ja, es mag Jäger geben, die eine Waffe benötigen aber die werden sie sicher nicht im Einkaufsmarkt erwerben...

    Als wir den Platz bei Cabela's verließen war das Wetter noch in Ordnung. Wir beschlossen weiter südlich durch das Gebiet Kenai Peninsula zu fahren, weil wir hiervon schon viel gelesen und tolle Bilder gesehen hatten. Es ist ein Nationalpark mit schöner Landschaft und sehr vielen Wildtieren, die man beobachten können soll.

    Wir fuhren also los. Auf unserem Weg lag der Ort Whittier. Um diesen zu erreichen muss man einen gebührenpflichtigen Tunnel passieren. Nach der Entrichtung von 13 $ Gebühr darf man dann den einspurigen Tunnel durch den Berg passieren.

    Inzwischen hatte sich das Wetter stark verschlechtert. Es war grau und regnete unentwegt. Wir erreichten den örtlichen Campingplatz, suchten uns einen Stellplatz und warteten eine Weile ab, ob der Regen aufhörte. Der Gefallen wurde uns nicht getan und so verpackten wir uns wind- und wasserfest und machten einen Spaziergang durch Whittier. Der Ort selbst ist sehr klein. Es ist ein Hafenort, der kleinen Booten- zumeist Angelbooten - einen Liegeplatz bietet, einen Anleger für kleine Kreuzfahrtschiffe hat, Ausflugsfahrten zu den nahegelegenen Gletschern bietet, zwei Hotels hat und einige Militärbaracken aus dem Kalten Krieg. Heute lebt der Ort vom Tourismus, der Fischindustrie und dient als Containerhafen.

    Da es weiterhin nicht zu regnen aufhörte, krochen wir wieder zurück ins beheizte Wohnmobil und machten uns Steak mit Gemüse zum Abendessen.
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You might also know this place by the following names:

Valdez-Cordova Census Area, Valdez–Cordova Census Area, Área censal de Valdez–Cordova, ভালডেজ-কোরডোভা মানুলেহা লয়া, Région de recensement de Valdez-Cordova, Valdez-Cordova, Census Area di Valdez-Cordova, Valdez–Cordova Phó͘-cha Tē-he̍k, Zensusrebeet Valdez-Cordova, Okręg Valdez–Cordova, Região Censitária de Valdez-Cordova, Валдиз—Кордова, Valdez Cordova Census Area, 瓦爾迪茲-科爾多瓦人口普查區

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