United States
Valdez–Cordova Census Area

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22 travelers at this place:

  • Day22

    Anchorage nach Glennallen

    August 25 in the United States

    Eigentlich wollten wir noch ein paar Tage länger in Anchorage bleiben. Jedoch meint es das Wetter nicht gut mit uns. Deshalb beschlossen wir, sobald unsere KTM's frisch gewartet waren, Richtung Tok aufzubrechen.
    Heute war das Wetter mehr als angenehm, jedoch hat sich Kerstin eine Erkältung eingefangen welche sich mit triefender Nase und Halsweh bemerkbar macht. Auch mit ein Grund das gute Wetter heute für die Rückfahrt mit auszunutzen.
    Landschaftlich ist es bei diesem Wetter noch einmal schöner als bei der Hinfahrt und Kerstin und ich sind uns einig mal einen Urlaub nur in Kanada zu verbringen.
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  • Day20

    Vom Yukon nach Alaska

    August 23 in the United States

    Da wir leider nicht ewig in Dawson City bleiben können 😭 fahren wir in der Früh um 8.00 Uhr bei 2 Grad los.

    Der "Top of the World Highway" zeigt sich von seiner schönsten Seite, die Sicht ist grandios. Die Regengüsse der letzten beiden Tage, hier oben haben zwar ihre Spuren auf der Strecke hinterlassen, aber heute klart es auf und bis auf einen kurzen Schauer ist alles gut.

    Die nette Zollbeamtin macht noch ein Foto von uns am Grenzübergang und gibt uns gute Ratschläge über die weiteren Roadconditions, kurzum wir sollen vorsichtig fahren da auch auf der US Seite der Regen die Strecke arg mitgenommen hat und wohl an einer Stelle ein Teil der Fahrbahn weggespült wurde. Aber alles gut, kein Vergleich zum Dempster 😂.

    In Alaska angekommen fahren wir weiter Richtung Anchorage, da wir dort morgen einen Termin für Ölwechsel und Service haben fahren wir noch bis Glennalen. Auf dem Weg dorthin sehen wir unsere erste Elchmana mit ihrem Jungen in einem See 😁.
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  • Day20

    Dawson City nach Glennallen

    August 23 in the United States

    Nach vier Nächten, neuen Bekannten und jede Menge Spaß hieß es heute weiterfahren Richtung Anchorige. Mit der Fähre ging es über den Yukon und danach auf den "Top of the World Highway ".
    Dieser ist ca 130 km lang und führt an die Grenze zwischen Canada und Alaska.
    Den Namen trägt der Pass nicht umsonst. Wir hatten Regen, Sonne und Schnee und es war 🐖🐖🐖🐖-kalt.
    Aber trotz allem 👍👍👍. Die Zollabfertigung war mehr als Problemlos, alle Zöllner total nett.
    In Chicken, ja so heißt der Ort wirklich, wärmten wir uns zu erst mal auf und füllten unseren Spritvorräte nach.
    Alaska ist auch bärig, obwohl wir keinen Bär bisher gesehen haben, dafür aber eine Elchkuh mit Ihrem Jungen. Die hinterlassen auch einen bleibenden Eindruck.
    Da es kurz vor Glennallen wieder zu regnen beginnt nehmen wir heute mal eine "Cabins". Das gefällt mit besser als ein Motel und ist außerdem noch billiger.
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  • Day94

    Valdez, Alaska

    August 14, 2015 in the United States

    Zum Ende ihres Lebens im Meer kehren die Lachse genau an den Ort zurück, an dem sie geboren wurden. So wimmelt es derzeit in vielen der zahlreichen Flüsse Alaskas von diesen Fischen, die gegen die Strömung ankämpfen. Viele von ihnen fallen Raubtieren zum Opfer oder sterben vor Erschöpfung ...

  • Day95

    Herbst

    August 15, 2015 in the United States

    Auch in Alaska gibt es vier Jahreszeiten, sagen die Einheimischen: Frühling ist im Juni, Sommer im Juli, Herbst im August, und der Rest ist Winter.
    In der Umgebung von Valdez fallen bis zu 20 Meter (!) Schnee pro Jahr, manchmal zwei an einem Tag! Und die kalte Jahreszeit kündigt sich jetzt schon an – mit Tagestemperaturen von maximal 15 Grad, viel Regen und Nebel ...

  • Day77

    Unser Gletscher

    July 28, 2015 in the United States

    Alaska bietet fantastische Landschaften. Der Richardson Highway führt entlang der Alaska Range, einer Bergkette mit schneebedeckten Gipfeln von über 4000 m Höhe. Auch einige Gletscher gibt es hier. Wir entdecken einen, finden einen Fahrweg zu einem Stellplatz am Fuß des Gletschers, und unternehmen am nächsten Tag eine Wanderung bis zu dem Punkt, wo die Massen an Schmelzwasser tosend aus einer Eishöhle hervorbrechen ...Read more

  • Day15

    Anchorage

    August 12 in the United States

    Heute fuhren wir nach Anchorage. Als wir starteten regnete es genau wie die gesamte Nacht zuvor. Als es dann kurz vor Anchorage aufhörte zu regnen, machten wir an einem kleinen Rastplatz halt und gingen um den See auf einem kleinen beschilderten Rundwanderweg von etwa einer Meile Länge. Das ist genau das richtige als Pause zwischendurch. In Anchorage angekommen stellten wir fest, dass diese Stadt am ehesten mit einer europäischen Stadt vergleichbar ist. Es gab Bürgersteige, asphaltierte Straßen und Hochhäuser. Mit unserem Eintreffen in Anchorage kam auch die Sonne wieder raus und der Regen hörte auf. Wir gingen ein wenig durch die Stadt. Auf unserem Weg machten wir unter anderem an einer Wildlife-Ausstellung
    halt. Der Zugang war von bewaffneten Security-Angestellten bewacht und wir mussten uns einer Kontrolle wie am Flughafen unterziehen, um drinnen ausgestopfte Tiere sehen zu können. Schon irgendwie komisch.

    Weiter ging es zur Touristeninformation, wo wir das freie Wifi nutzen und deren Sammlung unterschiedlichster Banknoten aus aller Welt betrachten konnten. Wir gingen eine Weile spazieren und in den ein oder anderen Laden und stellten fest, dass hier Sommer ist. Wo wir bei 18 Grad und starkem kalten Wind gerade einmal die Jacke auszogen, dann aber noch immer lange Hosen und Pullover trugen, waren die Frauen aus Anchorage in Tops oder Minikleidern unterwegs, die Herren trugen T-Shirts, Shorts und Sandalen. Wir machten Pause in einem französischen Café und gingen anschließend zum Auto zurück da der Wind stärker und der Himmel dunkler wurde. Wir fuhren zum nächsten Walmart und kauften dort ein. Anders als beim Walmart in Whitehorse fanden wir in dem amerikanischen Läden auch immer frische Lebensmittel und natürlich freies WLAN.

    Nach dem Einkauf fuhren wir zu Cabela's, einem Laden für Outdoor-Aktivitäten. Vom YouTube-Kanal The Sunbyside wussten wir, dass Kunden des Ladens hier übernachten dürfen auf einem Teil des Parkplatzes. Als wir dort ankamen, standen dort auch schon jede Menge Camper. Der Parkplatz ist sogar mit einer Dump-Station ausgestattet, die man nach Zahlung einer Gebühr von 5 Euro nutzen kann. Wir suchten uns eine freie Parklücke und dann wurde ich bekocht. Es gab Pulled Pork mit Krautsalat. Es schmeckte besser als es aussieht... 😀

    Neben dem Stellplatz befindet dich übrigens noch ein Supermarkt namens Target, der seinen Kunden ebenfalls freies WLAN bietet.
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  • Day16

    Whittier

    August 13 in the United States

    Nachdem wir auf dem Parkplatz von Cabela's wach würden, gab es wie immer ein leckeres Frühstück. Der Parkplatz war relativ ruhig in der vergangenen Nacht mit Ausnahme der darüber startenden Flugzeuge. Aber der Lärm hielt sich in Grenzen. Nach dem Frühstück gingen wir bei Cabela's shoppen. Wenn man dort schon kostenlos übernachten darf gehört es sich m. E. den Platz sauber zu hinterlassen und dem Laden auch einen Besuch abzustatten. Leider machte das außer uns glaub ich keiner. Cabela's selbst ist ein recht großer und gut sortierter Laden für Outdoorartikel aller Art. Vor allem hat er eine große Campingabteilung. Wir kauften einen Campingtoaster und ein Hemd. Ab heute gibt es das Brot getoastet und nicht als Weißbrot 🤗

    Was mich schon bei Walmart beschäftigt hat und auch bei Cabela's wieder beschäftigte war die Tatsache, dass dort eine unglaubliche Menge an Waffen zu kaufen ist. Das geht von Pistolen und Messern über Armbrüste bis zu halbautomatischen Waffen. Meinem Sicherheitsempfinden ist es nicht zuträglich zu wissen, dass sich jeder neben Milch und Käse auch noch ne Waffe einkaufen kann. Ja, es mag Jäger geben, die eine Waffe benötigen aber die werden sie sicher nicht im Einkaufsmarkt erwerben...

    Als wir den Platz bei Cabela's verließen war das Wetter noch in Ordnung. Wir beschlossen weiter südlich durch das Gebiet Kenai Peninsula zu fahren, weil wir hiervon schon viel gelesen und tolle Bilder gesehen hatten. Es ist ein Nationalpark mit schöner Landschaft und sehr vielen Wildtieren, die man beobachten können soll.

    Wir fuhren also los. Auf unserem Weg lag der Ort Whittier. Um diesen zu erreichen muss man einen gebührenpflichtigen Tunnel passieren. Nach der Entrichtung von 13 $ Gebühr darf man dann den einspurigen Tunnel durch den Berg passieren.

    Inzwischen hatte sich das Wetter stark verschlechtert. Es war grau und regnete unentwegt. Wir erreichten den örtlichen Campingplatz, suchten uns einen Stellplatz und warteten eine Weile ab, ob der Regen aufhörte. Der Gefallen wurde uns nicht getan und so verpackten wir uns wind- und wasserfest und machten einen Spaziergang durch Whittier. Der Ort selbst ist sehr klein. Es ist ein Hafenort, der kleinen Booten- zumeist Angelbooten - einen Liegeplatz bietet, einen Anleger für kleine Kreuzfahrtschiffe hat, Ausflugsfahrten zu den nahegelegenen Gletschern bietet, zwei Hotels hat und einige Militärbaracken aus dem Kalten Krieg. Heute lebt der Ort vom Tourismus, der Fischindustrie und dient als Containerhafen.

    Da es weiterhin nicht zu regnen aufhörte, krochen wir wieder zurück ins beheizte Wohnmobil und machten uns Steak mit Gemüse zum Abendessen.
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  • Day22

    Valdez Fjord mit Fischfabrik und Bär

    August 19 in the United States

    Für heute gibt es zwei Footprints, damit ihr meine Standortdaten besser nachvollziehen könnt und ich mehr Fotos hochladen kann.

    Heute früh klingelte um 7.30 Uhr der Wecker und ein kurzer Blick aus dem Fenster genügte für die Entscheidung, auszuschlafen und nicht mit einem Boot die Küste entlang zu fahren. Es war alles grau in grau und ab Mittag war Regen abgekündigt. Also schliefen wir weiter und machten uns später nach einen großen Frühstück mit Rührei und Toast auf den Weg.

    Im Internet hatte ich am Vorabend auf Find Penguins einen Reisebericht einer Frau entdeckt, die von ihrer Fahrt um den Fjord von Valdez herum berichtete und dort vor einigen Jahren eine Fischfabrik besucht hatte. Auch Bären sollte man dort häufiger antreffen können. Also war klar, wo wir unbedingt auch hin mussten. Wir fuhren also los.

    Auf unserem Weg zur Fischfabrik stand ein Schild, welches auf den alten Standort von Valdez hinwies. Der Ort war einmal an einem anderen Ort gelegen, bevor ein Tsunami ihn vollends zerstört hatte. Eine Informationstafel und das Fundament der alten Post erinnern an dieses Ereignis. Zudem hängen im gesamten Gebiet Schilder, die auf Evakuationsrouten hinweisen. Wir fuhren weiter um den Fjord herum und überquerten zwei Flüsse, an denen unglaublich viele Vögel, zumeist Möwen kreischten. Ein extrem lautes Geschrei und jede Menge Trubel.

    Wir fuhren erst einmal weiter und entdeckten plötzlich links neben der Fahrbahn an einem kleinen Bach einen Schwarzbären, der zwischen den ganzen Möwen lag und einen Fisch zu essen schien. Wir hielten an und machten unsere Kameras startklar. Der Bär angelte sich in aller Ruhe einen Fisch nach dem nächsten aus dem Bach, legte sich mit ihm hin und schleckte und knabberte an ihm herum. Die meisten Fische zappelten und überlebten diese Prozedur, einigen gelang es, wieder in dem Bachlauf zu springen, was der Bär lediglich zur Kenntnis nahm und sich sein nächstes Opfer suchte. Eine aufgeregte Japanerin kam zu uns gelaufen und berichtete, der Bär würde lediglich die Eier der Fische essen. Ein kleiner Feinschmecker also 😀 Nach einer ganzen Weile drehte sich der Bär dann einfach um und verschwand wieder im Wald.

    Komplett beeindruckt fuhren wir weiter und gelangten zur Fischfabrik, vor der ein Wehr angebracht ist, wo ebenfalls häufiger Bären nach Fischen greifen sollen. Heute waren nur jede Menge Möwen und Fische am Wehr zu sehen. Die Fische sprangen das Wehr hinauf um anschließend weiter flussaufwärts zu schwimmen. Die Möwen spielten und trietzten die Fische dabei. Gelegentlich hackten sie mit dem Schnabel zu. Die Fische versuchten ihr Glück im Schwarm. Statt aber wirklich flussaufwärts ging es hier direkt in die Fischfabrik. Es ist eine Art Fischtreppe angelegt, wo die Fische gegen den Strom hinauf schwimmen und hüpfen und auch einige Ecken, in denen sie sich ausruhen können. Oben einmal angelangt, schwimmen sie in große Becken und werden in Kleingruppen in die Fabrik gehoben. In der Fabrik warten einige Mitarbeiter darauf, die Eier der Fische abzutrennen und den Samen. Die Fische werden weiterverarbeitet, die Eier anschließend künstlich befruchtet und so die Nachzucht sichergestellt. Interessierte können durch große Scheiben und über an der Decke befestigte Spiegel bei diesem Ablauf zusehen.

    Anschließend fuhren wir weiter die Straße entlang in der Hoffnung, weitere Tiere zu sichten. Irgendwann aber endet die öffentliche Straße an einem Gelände der Transalaska-Pipeline mit dem Blick auf große Öltanks. Die Straße fuhren wir nun sehr aufmerksam und langsam wieder zurück und es lohnte sich erneut!

    Quer über uns flog ein Weißkopfseeadler und landete in einer hohen Tanne direkt neben der Straße. Wir hielten an, zückten die Kameras und stellten fest, dass Mrs. Eagle bereits im Baum auf Mr. Eagle gewartet hatte. Toll! Sie beide saßen da uns überblicken den Fjord, beobachteten alles, auch uns. Irgendwann drehte ich mich zum Fjord und sah einen Seehund vorbei schwimmen. Auch von ihm versuchten wir einige Bilder zu bekommen, er war aber leider recht weit weg.

    Es ist der Wahnsinn, was wir heute auf so einer kleinen Straße für ein Glück hatten. Ein weiterer Weißkopfseeadler saß auf einem alten Baumstamm im Watt, flog aber sofort davon als wir einparkten. Dann waren wir zurück am Richardson Highway und setzten nach einem Tankstopp unsere Fahrt grob in Richtung Tok fort.
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  • Day21

    Chitina nach Valdez

    August 18 in the United States

    Nachdem wir erst einmal richtig ausgeschlafen haben, gab es gegen 10 Uhr Frühstück. Anschließend wurde geduscht und der Camper fertig gemacht. Danach fuhren wir nach Valdez, einer Hafenstadt in deren Umgebung es viele Wildtiere geben soll. Der Weg führte über den sehr schönen Thomson Pass und anschließend durch eine lange Schlucht mit einigen Wasserfällen. In Valdez angekommen machten wir einen Spaziergang am Hafen entlang.

    Von hier aus werden diverse Bootstouren angeboten, die die Küste (hier Prince William Sound genannt) entlang führen zu zwei Gletschern und auch an beliebten Aufenthaltsorten von u.a. verschiedenen Walen, Ottern, Seelöwen, Adlern und Papageitauchern vorbei führen sollen. Die große Tour mit einer Dauer von 8,5 Stunden kostet pro Person 165 $ und die kleine Tour für 6 Stunden 132 $. Wir haben beschlossen hier im Ort für 45 $ einen Stellplatz zu beziehen auf einem privaten Campingplatz mit "Full Hook-up", also Vollverpflegung. Dieser Platz liegt gegenüber der Anbieter der Bootstouren. Wir werden uns für morgen früh einen Wecker stellen und je nach Wetterlage entscheiden, ob wir uns für 6-9 Stunden auf ein Boot begeben möchten oder weiterfahren werden.

    Jetzt erst einmal wird das Internet auf Neuigkeiten überprüft, bevor wir anschließend in einem Lokal am Hafen, welches wir auf unserem Spaziergang am Nachmittag entdeckt haben, essen gehen werden.
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You might also know this place by the following names:

Valdez-Cordova Census Area, Valdez–Cordova Census Area, Área censal de Valdez–Cordova, ভালডেজ-কোরডোভা মানুলেহা লয়া, Région de recensement de Valdez-Cordova, Valdez-Cordova, Census Area di Valdez-Cordova, Valdez–Cordova Phó͘-cha Tē-he̍k, Zensusrebeet Valdez-Cordova, Okręg Valdez–Cordova, Região Censitária de Valdez-Cordova, Валдиз—Кордова, Valdez Cordova Census Area, 瓦爾迪茲-科爾多瓦人口普查區

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