Uruguay
Playa del Rivero

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24 travelers at this place:

  • Day127

    Punta del Diablo

    January 27 in Uruguay ⋅ ☀️ 22 °C

    Das kleine Küstenstädchen an der Grenze zu Brasilien ist ein super schöner Ort, an dem die Zeit stillsteht. Die meisten Hostels und Läden sind nur in der Hochsaison von Dezember bis März geöffnet, wo hauptsächlich Leute aus Uruguay und Argentinien ihren Urlaub verbringen. Nach einem 30minütigen „Spaziergang“ zum Hostel Fondo del Mar habe ich schon in den ersten 15min schon zu viele neue Leute kennengelernt um dessen Namen alle zu behalten. Die Atmosphäre in dem Hostel war unglaublich. Jeder redet mit jedem, an den Abenden wird zusammen an einem großen Tisch gegessen. Danach wird gespielt, viel Wein getrunken und es geht ein Joint nach dem anderen rum. Marihuana ist hier in Uruguay schon seit einigen Jahren legal und mittlerweile komplett normalisiert. Auch Weed Brownies gibt es in jedem Hostel und auch auf der Straße zu kaufen.
    Der Tag wurde dann komplett am Strand verbracht, immer abwechselnd in der Sonne, im Schatten und im Wasser. Bei einem Buch und reichlich Mate, einem Tee der in Buenos Aires und Uruguay unglaublich oft und viel Getrunken wird lässt sich der Tag sehr gut verbringen. Es war schön einfach mal wieder gar nichts zu machen. Essig dann doch auch anstrengend immer von A nach B zu fahren und nie mehr als 4 Nächte an einem Ort zu bleiben.
    Ich habe super coole Leute kennengelernt mit denen ich viel Zeit verbracht habe. Da fällt es einem wieder richtig schwer einen so schönen Ort hinter sich zu lassen.
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  • Day29

    Re-onlined

    December 28, 2017 in Uruguay ⋅ ⛅ 1 °C

    So, nun ist wieder etwas Zeit vergangen hier in Uruguay und wir geben wieder ein Lebenszeichen von uns^^

    Uruguay hat wirklich etwas sehr gemütliches, die kleinen bunte Häuser, fast wie in Caminito so bunt bemalt und wie Bungalows gebaut, die weiten Felder, die vielen Tiere, das sehr schwankende aber meist gute Wetter, die vielen Tramper, die langen Strände, das lockere Leben, die ständig hilfsbereiten Menschen, schwer zu glauben, dass das hier alles so normal ist. Die nächste Ortschaft von uns hieß La Pedrera ca.4 km und besteht aus ein paar Häusern/Hostels, ein paar Bars die erst um 8p.m. aufmachen, 3 Supermärkten (warum 3 :D einer würde komplett ausreichen ) und sonst nur noch eine Eisdiele kurz vorm Strand. (Mein Glück :D )
    Es wirkt aber fast wie ausgestorben hier, wahrscheinlich weil die Saison noch nicht richtig losging.
    Bargeld abheben is hier leider nicht möglich. Es lohnt sich scheinbar nicht mal einen Bankautomaten zu platzieren, so leer ist es hier. Aber etwas Strom gibt's schon ^^
    Bargeld abheben geht erst in der nächst größeren Ortschaft, meines Erachtens immer noch ein Dorf, aber ein Süßes. Um dort hinzugelangen, muss man an der Küste entlang fahren, welche einen wirklich schönes Panorama hat.
    Dennoch, langsam wird es aber wirklich schwierig was Bargeld betrifft. In verschiedenen Orten, an verschiedenen Automaten, war es uns nicht möglich auch nur einen Dollar abzuheben. Also jeder der hier herkommen mag, sollte das im Hinterkopf behalten.

    Ansonst, Zeit spielt hier für die Menschen keine Rolle. Es lebt niemand mit einer Uhr. Busfahrpläne gibts es entsprechend auch nicht und sowas wie feste Arbeitszeiten kennt sowieso niemand. Das macht das Leben hier ganz entspannt. Wir genießen es. ^^
    Unsere Aufgaben bei Mariana reichen von Stühle und Tische bemalen, zu Unkraut rupfen, über Wände mit Lehm bauen und den Garten bepflanzen. Lediglich ein paar Stunden am Tag. Die Arbeit wirkt auf uns sehr meditierend und macht sogar Spaß. Mariana hat einige Tips und Tricks auf Lager, die sie uns hin und wieder weitergab. Sie ist so eine typische so it yourself Meisterin. Geht nicht gibt's nicht.
    Wir machen uns die ganze Zeit dabei dreckig , aber das macht hier nichts, kaum ist man sauber, kommt der Hund und man ist wieder dreckig. Also gewöhnen wir uns lieber dran.
    Ich genieße es auch seit Wochen keine Schminke mehr zu tragen.

    Mariana und Roger sind zwei liebenswerte Menschen , doch auch sehr eigen und daran muss man sich erstmal gewöhnen. Mariana ist z.b. eine phänomenale Köchin, es gibt nie das Gleiche und Alles ist außergewöhnlich, obwohl meist vegan oder zumindest vegetarisch. Luca mag es vor allem kein Industrie Food zu bekommen, tut ihm gut. Mariana ist auch eine sehr selbstständige und fleißige Frau, jedoch manchmal wirkt sie etwas kühl oder launisch. Das hat nichts mit uns zu tun. Sie hat zwei Kinder und kaum Geld und muss schauen, wie sie über die Runden kommt. Da gibt es halt nicht nur schöne Tage.Für sie ist es eher daily Business, wohin gegen es für uns eine Erfahrung ist.
    Roger ist häufiger etwas abwesend als Charakter. Aber im Grunde auch sehr lieb. Wir wundern uns nur oft, was er alles nicht weiß, obwohl er hier wohnt.
    Trotzdem mal eine interessante Erfahrung, mal ganz anders zu leben.
    Die Kinder begeistern mich, sie kommen nach Hause, nehmen sich ein Comic, einen Teller Obst und lesen erstmal, denn hier gibt es keinen Fernseher und auch keine Schokolade und die Kinder wirken dennoch so ausgeglichen und glücklich.
    Nur eins wundert mich an den Kindern schon. Hier spielen eher die Erwachsen mit Schlamm z.b, beim Bau einer Wand und die Kinder ekeln sich dabei vor dem Schlamm. Sehr naturverbundene Kinder sind es irgendwie doch nicht, obwohl um sie herum nichts anderes ist.
    Als ich Kind war fand ich Schlamm immer schön ;)) nicht wahr Mama ;)
    Viel mehr jedoch fasziniert es mich jeden Tag wieder, wie wunderschön die Natur um ums herum ist. Ich schlafe ein und höre alle Tiere aus dem Wald und ums herum, ebenso wenn ich morgens aufwache, sind es meist die kleinen Pieptmätze die mich wecken.
    Neulich saßen wir draußen auf unserem Sofa auf der Wiese und schauten in den Wald der uns umgibt und stellten fest, wie wunderschön dieser 4d UHD Dolby surround Fernseher ist. Das ist Entspannung pur. Man stellt plötzlich fest, was die Vögel da den ganzen Tag machen und zwitschern und wer welcher Vogel welchem weichen muss und wer wann was zu sagen hat.es klingt so träumerisch, aber es ist wirklich so, man nimmt es anders wahr. Bis auf die Riesenspinnen die uns ein paar mal von der Arbeit abgehalten haben. Daran muss man sich auch erstmal gewöhnen ^^
    Ansonsten vergisst man die Zeit und entdeckt, dass nie nichts los ist. Spannende Beobachtungen. Wie in Dokus, man muss halt selber kommentieren, dann wird es auch beliebig lustig. Und fördert die Kreativität.
    Und dann noch natürlich Semilla (semicha gesprochen /e.g. samen ) die süße Maus, einen wunderschöne kleine Hundedame hat mein Herz erobert. Sie ist zwar etwas quengelik und aufdringlich, aber sie hat einfach den Hundeblick drauf und da kann ich ihr nicht böse sein :))
    Luca fühlt sich deswegen etwas vernachlässigt, aber im inneren weiß er, daaa nur er die Nummer 1 ist in meinem Herzen ♡ ich liebe dich mein Schatz

    Seit ein paar Tagen haben wir nun auch ein neues Haustier gehabt, unsere Kuh Betty.
    Als wir morgens aufgestanden sind, stand sie etwa 10 Meter vor unserer Tür und frisst den ganzen Rasen weg.
    Wenn man nicht damit rechnet ist es schön etwas überraschend. Aber schön.

    Ab und zu nehmen uns Roger und Mariana mit in die Stadt, bzw. ins Dorf, wo wir unsere Einkäufe machen können.
    Marianas Auto hat zwar 4 Reifen und kommt vom Fleck, aber ob das so ungefährlich is bezweifel ich. Den TÜV gibt's hier nämlich nicht. Und das merkt man hier leider auch. Ihr Auto wackelt und kracht, und vorne als auch hinten hat es einen 8er in der Achse . Bin ich froh, wenn wir immer lebend ankommen :D. Aber vermutlich müssen sie es verkaufen. Es taugt nur nichts mehr.
    Autos scheinen hier jedoch unheimlich teuer zu sein. So bekommt man auch für so eine Schrottkarre immer noch was. In Deutschland legt man wohl eher was drauf, damit es abgeholt wird. Jedenfalls ist es scheinbarer Luxus überhaupt ein Auto zu haben. Wäre das nächste Dorf nicht immer so weit weg, dann ginge es auch gut ohne Auto hier. Mariana dagegen ist drauf angewiesen mit ihren Kindern.

    Mariana hat uns neulich davon erzählt, dass sie ihr altes Auto an ihren Nachbarn verkauft hat.
    Einen Teil hat er bar bezahlt, einen Teil hat er mit Kuhmilch bezahlt. Die Leute handeln hier mit allem möglichen, so fern es sinnvoll für sie ist, wirklich cool.

    Neulich jedoch war es toll ein Auto zu haben.
    Roger und Mariana haben uns spontan zu einer Lagune mitgenommen, pünktlich zum Sonnenuntergang.
    Der Himmel hatte alle Farben und es war wunderschön. Wir waren den beiden sehr dankbar für den spontanen Ausflug.

    Wir haben auch ein paar weitere Ausflüge schon gemacht. Auf dem Weg zum Meer z.b. gibt es das "Valle de La luna" das Tal des Mondes, welches ein tiefer Krater mit einer sehr schöne Vegetation . Sieht etwas aus wie man sich den Mond vorstellt, nur mit ein paar mehr Pflanzen. Luca dachte an Star Wars als wir es betraten. Mariana meinte, dies sei durch Erosionen entstanden und dass es in Afrika genau das Pendant hierzu gibt.... Wir werden es prüfen 😊

    Ebenso ein wunderschönes Ausflugsziel ist Cabo Polonio.
    Es ist eine Pininsula, mit Leuchtturm, Seerobben, zwei Stränden und einigen verteilten kleinen Häuschen. Die meisten sind Hostels oder zu vermieten. Es gibt nur 60 Einwohner und ein paar kleine Geschäfte.
    Es ist sehr windig dort, ansonsten wirklich sehr schön. Man erreicht diese Halbinsel nicht durch öffentliche Verkehrsmittel. Entweder man wandert 7 km in den national Park oder nimmt das Pferde oder ein riesen Reisetruck. Wir haben uns für letzteres entschieden. Mega wacklig, aber Sau cooles Erlebnis. Der ort lockt eher junge leute und vor allem backpacker an. Jedenfalls ist es ein Ort der eine gewisse Magie mit sich bringt und den man so nicht jeden Tag sieht.

    Und neulich sind wir zum Einkaufen getrampt. Es war Lucas erstes Mal. Große Aufregung ^^ er hat sogar ein Schild gebastelt. Hin ging es sehr gut, zurück haben uns viele abgewunken.
    Wir machten die Beobachtung beim Einkaufen, dass die Leute hier immer nur so viel kaufen, wie sie grade brauchen. So kommen Sie vermutlich nicht in die Gefahr mehr zu kaufen, als sie sich leisten können.
    Auch ein Weg zum sparen.
    Außerdem rennt hier jeder mit seiner Teekanne Mate rum, Wahnsinn, die Leute sind echt süchtig nach dem Zeug. Uns ist es etwas zu bitter. Man gab uns den Rat, entweder ganz oder gar nicht mit Mate anzufangen. Weil es macht scheinbar wirklich abhängig.

    Alles in allem ist es hier sehr schön, nur auch manchmal ein wenig schwierig, inmobil zu sein und dann noch die Sprache... aber Wir arbeiten dran.
    Dazu sind wir halt auch die Generation in der Handys normal sind und hier haben wir quasi kein Internet. Aber das tut uns auch mal gut. ^^
    Also macht euch keine Sorgen, wenn ihr mal ein paar Tage nichts von uns hört .

    Wir sind heute weiter getrampt nach Punta del Diablo.
    Wirklich schönes Örtchen. Hier ist auch etwas mehr los als in La Pedrera.
    Wir machten und mittag aufn weg zur strasse, mal schauen wie weit wir kommen, die semilla natürlich immer mit dabei. Wir hatten bedenken die meinsten denk der hund gehört zu uns, und soll mit. Doch
    wir haben keine 5 min an der Straße gewartet und schon kam ein cooles, freundliches und lebenslustige argentisches Pärchen. Semillcha wustte gar nicht was los ist, und wollte natürlich mit einsteigen. Wir fuhren los und sie fängt an dem Auto her zulaufen direkt auf der strasse zwischen Auto s o.O und sie lief weiter und weiter bis wir sie immer kleiner war und dann auf einmal weg :( .
    Zum Glück hat sich Mariana gemeldet das semilla gesund und munter nun Zuhause ist.
    Die fahrt war schnell rum, und das Pärchen machte sich auch noch die mühe uns von hostel zu hostel zu gfahrn. Schneller und günstiger hier her ?! No way! Und dann noch so nette Leute. Also das kann man hier gut machen.
    Ansonsten geht es wahrscheinlich bald weiter nach Brasilien. Porto ablegte schwebt uns vor...

    Wir hoffen ihr hattet alle schöne Weihnachten und ihr friert nicht zu sehr, feiert nun gut ins neue Jahr.
    Wir grüßen euch alle und wünschen euch eine schöne Feiertage und einen guten Rutsch;)

    P.s. hier feiert man scheinbar kein Weihnachten, obwohl alle katholisch sind..
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  • Day9

    Punta del Diablo - Supermaaan

    November 15, 2018 in Uruguay

    Unser nächstes Ziel ist Punta del Diablo (5h und 20 Dollar Richtung Brasilien) wo im Diablo Tranquillo (ruhiger Teufel) Hostel zwei Betten in einem 8er Zimmer auf uns warten. Da es Nebensaison ist haben wir vielleicht ja Glück und sind die einzigen im Schlag. Beim Check In vernehmen wir jedoch gleich, dass wie noch die letzten beiden Betten haben. Freude herrscht. Doch es wird noch besser. Das Zimmer müffelt und Platz hat man auch kaum. Unsere Zimmergenossin macht uns Mut - nach einer kurzen Weile gewöhnt man sich an den Duft und riecht ihn gar nicht mehr. Das sind doch tolle News!
    Für je 10 Franken (Uruguay ist teuer!) gönnen wir uns das Abendesse im Hostel, inklusiv einem leckeren Gläschen Rotwein.
    Das Wetter hier meint es echt gut mit uns (der Sonnenbrand nicht so) und so spazieren wir bei Sonne und warmen Temperaturen am einsamen und verlassenen Strand entlang bis zum Nationalpark Santa Teresa. Scheint zunächst eher langweilig zu sein doch ein paar Echsen (Daniel liebt Echsen!) und einen abenteuerlichen dschungelmässigen Abstieg von einem Aussichtspunkt machen den Ausflug dann doch lohnenswert. Daniel ist schon ziemlich rot und bindet sich ein Tuch um den Hals. Ich muss lachen, er sieht aus wie Superman:-) Zu Fuss geht es wieder am laaaaangen Strand entlang zurück zum Hostel. Etwa 20km haben wir zurückgelegt und sind dementsprechend sehr froh, nun die Füsse hoch zu lagern. Würden da nicht plötzlich meine Flipflops am Rucksack fehlen!!! Verzweifelt schaue ich zurück - phu da ist ja der eine, dann ist der andere bestimmt nicht weit. Doch ich sehe in niergends. Dani sieht mir die Verzweiflung und die 0 Prozent Restenergie an und macht sich auf die Suche. Ich warte und warte und warte, ach der Arme. Doch es hat sich gelohnt, nach etwa 20 Minuten ist er inklusive Flipflop zurück. Superman eben:-)
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  • Day124

    URUGUAY// Punta del Diablo

    November 17, 2019 in Uruguay ⋅ ☀️ 26 °C

    Unser letzter Stop in Uruguay - ein weiteres Strandörtchen, Punta del Diablo.
    Ein verschlafenes, kleines Örtchen mit schönen, langen Stränden. Und vielen Brasilianer (wir sind schon nah an der brasilianischen Grenze), die hier Urlaub machen.
    Zwei ganz ganz entspannte Tage mit viel Sonne und ein poco Música. ☀️Aber ich muss sagen: Wir haben die letzte Zeit sehr intensiv mit viel Fiesta, gutem Essen und Wein verbracht, und insbesondere die letzten Tage sehr viel entspannt. Was unglaublich gut tat - aber so langsam habe ich Hummeln im Hintern und die Vorfreude auf Wandern in Patagonien steigt, keinen Woche mehr😍😍😍
    Der Rückweg nach Buenos Aires gestaltet sich dann etwas schwierig 😅 wir sind ab 5Uhr morgens an der Busstation, um den ersten Bus nach Montevideo zu nehmen (von da dann noch ein Bus und die Fähre nach Buenos Aires).
    Tja - die Busstation selbst hat allerdings zu. Wir haben kein wifi, um Tickets online zu kaufen. Zu wenig Cash, um den Bus bar zu bezahlen.
    Der nächste Bus, in dem wir letztendlich drin saßen (Terminal hat geöffnet und wir konnten dann doch mal Tickets kaufen..), fuhr um neun.
    Hmm ja, waren lange vier Stunden morgens, es gab noch nicht mal Kaffee in der Nähe.. Ein Bett wäre auch schön gewesen..Aber gut, hatten dann danach ja genug Zeit, im Bus zu schlafen.. :) die restliche Fahrt bis nach BA verlief dann glücklicherweise reibungslos.. :)
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  • Day11

    Punta del Diablo

    February 9, 2017 in Uruguay ⋅ 🌬 23 °C

    Punta del Diablo ist mit Cabo Polonio vergleichbar nur zivilisierter, da Strom und fließend Wasser (sogar in warm!). Im unseren Hostel überwiegend "junge" Menschen. Den ganzen Tag gibt es Musikbeschallung von spanischem Rap bis hin zu House, kommt alles aus den übersteuerten Lautsprechern, sehr entspannt hier... nicht ;) Gott sei Dank befanden wir uns in direkter Nähe zum Strand an dem wir flüchten konnten.
    Was auffällt, jeder dritte läuft mit Mate-Tee-Besteck herum. Der beinahe dauerhafter Konsum macht es erforderlich die Thermoskanne (unter dem Arm) und den Teebecher (in der Hand) den ganzen Tag mit sich herumzuschleppen. Teilweise wirkt es als wären die Utensilien mit dem Menschen verwachsen. Auch beim rumkrackseln auf den Felsen oder bei Familienbildern bleibt der Mate-Tee am Mann.
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  • Day7

    Punta del Diablo

    May 28, 2019 in Uruguay ⋅ ⛅ 17 °C

    In Punta del Diablo, ein herziger kleiner Surferort, haben wir endlich etwas Sonne und Gelegenheit am einsamen Strand zu spazieren. Unser Hostel besteht aus einigen umgebauten Containern auf einem riesigen Platz. Unsere Container-Nachbarn sind zwei Brasilianer, die für das Wochenende über die nahe Grenze runter gefahren sind. Schliesslich ist Gras in Uruguay legal, also lohnt sich so ein Wochenend-Ausflug :)
    Im Ort fühlen wir uns sehr wohl, obwohl es eher einer Geisterstadt als einer Feriendestination wirkt. Wir geniessen die Sonnenstrahlen bei einem Glas Wein und lesen in der Hängematte bis es kalt wird. Aber auch hier ist leider nicht viel los, die meisten Restaurants haben geschlossen und Badewetter ist leider auch nicht.
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  • Day22

    Punta del Diablo

    September 9, 2019 in Uruguay ⋅ 🌧 14 °C

    Wildcamp-Spot:
    - direkt oberhalb des Strands
    - toller Blick auf die bunten Hütten des Hippie-/Surferortes
    - ruhig in der Nacht (zumindest außerhalb der Saison)

  • Day10

    Petr is going for a swim

    November 18, 2017 in Uruguay ⋅ ☀️ 28 °C

    Our firstbvisit to the beach and Petr immediately decided to go for a swim. The beach was beautiful and the water not even that cold but there was a rather cold wind and I hugely admired Petr for his decision. I ended up at least with my feet in the water and it felt great!

  • Day13

    Beaches and waves in Punta del Diablo

    November 21, 2017 in Uruguay ⋅ ☀️ 2 °C

    After a really disappointing first look at the ocean in Montevideo, the beaches in Punta del Diablo were a massive improvement. Completely deserted and out of season, they were beautifully clean, with plenty of shells and sand everywhere. Long walks along the local beaches was a fantastically spent time together. Just watch out for the sun, it is really strong.Read more

  • Day210

    Punto Del Diablo, Uruguai

    January 10, 2017 in Uruguay ⋅ 🌬 22 °C

    אני בזמן של פרידות... ארלי חזרה לפרו, עוז ועדי המשיכו הלאה וגם מדנה ואופיר, שאיתו טיילתי יום יום בלמעלה מחמשת החודשים האחרונים נפרדו ממני במונטיבידאו. לא רק זאת הטיול שלי קרוב מאד לסיומו, אז יש גם מזה להיפרד.
    בעיירה שאליה הגעתי החדרים בהוסטל הם האוהל שלך.
    ישנתי שתי לילות במתחם הזה ובשלישי החלטתי לקחת תיק עם אוהל, אוכל וציוד וללכת לישון בים.
    ביום לפני שיצאתי היתה לי שיחה מעולה עם גלעד שבאווירת הסיכום של הטיול גרמה לי לחשוב על ההמשך ולחפש את התשוקות שלי.
    הרבה זמן לא ראיתי את הים והוא מקום טוב לחשוב בו, אז מצאתי לעצמי נקודה רחוקה ומבודדת מאדם שם יכולתי להיות עצמי ולהתרכז בעצמי.
    להיות עצמי אמר לי בראש ובראשונה לפשוט את הבגדים ולהעביר את כל הזמן שלי שם עירום לגמרי.
    הרוגע, השקט, הספר, הטבע, השמש, האוהל, החול, הג'ונגל מעבר לגבעת החול, השמיים הכחולים, ציוץ הציפורים, הלבד, הלחשוב ורעש הגלים גרמו לי להרגיש מלא ולייחל לחזור לארץ ולטרוף את מה שיש לה להציע.
    בנוגע לתשוקות שלי, כנראה שהתשובה לשאלה הזו לא תימצא אם אחפש אותה.

    בנסיעה שלי לפונטו דל דביל פגשתי את סטפניה, אורוגוואית שיצאה לחופשה של כמה ימים בעיירות החוף של המדינה. התחברנו וטיילנו מעט לפני שישנתי בשטח. גם את האוטובוס חזור לקחנו יחד והיא הציעה לי שבמקום לישון בהוסטל אבוא לישון בבית שלה. שמחתי מאד להצעה ובישלתי לה ולמשפחה שלה ארוחת ערב כתודה.
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Playa del Rivero

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