Vietnam
Ấp Thiện Sơn

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Travelers at this place
    • Day 72–73

      Mui Ne - 200km vor Saigon

      March 11 in Vietnam ⋅ 🌬 32 °C

      Heut ist schon meine vierte woche in Vietnam gestartet.
      Bis dato hab ich kaum mehr als zwei nächte an einem ort verbracht. Selbst Hanoi war immer wieder unterbrochen durch mehrtägige tagestouren oder der besuch vom nebeligen Sa Pa.
      Eine Passage (Hanoi - dong hoi) per flugzeug, eine Passage 12std bus (Hoi An - Nha trang). Beides so gute 500-600km. Der Norden hat zeit in anspruch genommen, der süden (wird es) auch. Dazwischen waren immer so 2-5std fahrten per bus oder zug, alle zwei tage. Hoi An und Umgebung möchte ich aber nicht missen!

      Morgen geht es nach Saigon (district 1 von Ho-Chi-Minh). Der Bus und die ersten zwei Nächte sind gebucht. Was kommt dann? Irgendwie treibt es mich weiter, wo bin ich in einer woche? Aber eigentlich will ich am strand chillen? Ein hin und her zwischen rastlos und ratlos? :) luxusproblem!

      Meine aktuellen (reise)gedanken für in einer woche, ungefähr:
      -Überwechseln nach Kambodscha übern Mekong, dann übers Land hoch -Angkor Wat (AW)
      -Übersetzen nach Phu Quoc, dann per Flug nach Siem Riep (AW)
      -Bali ab HCMC für knappe 100€, danach thailand und anfang mai kambodscha?

      In Thailand will ich auf alle fälle zwischen dem 13-15.4 sein. https://www.thirstyswagman.com/festivals/songkr…

      Bali will ich eigentlich vor thailand machen. Hab keine lust auf die drogenspürhunde und probleme bei der immigration in indonesien. Von thailand aus, sind/sollen die kontrollen sehr scharf sein. Ansonsten mind. am besten drei tage vor Abflug alle Klamotten ordentlich waschen lassen und den kontakt zu cannabis meiden. Keine lust auf den stress.

      Ich gönne mir erst einmal eine pause, nach den 8km zu fuß quer durch Mui Ne. Es gibt iced coconut-coffee und (redsnapper) fish & chips

      Während ich das alles so schreibe, kommt mir der gedanke: bin ich schon "fertig" mit Vietnam? NEIN! Aber gerade sitze ich hier im pinneapple beach, mit den füßen im Sand und habe die muße zu schreiben. Mir hilft das zudem beim gedanken sortieren.

      Morgen wird es trubelig, entspannung kommt da nicht auf. Nicht in einer so großen stadt. Bin schon gespannt wie ein flitzebogen.

      Kommt mir alle gut in die Woche.
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    • Day 54

      Mui Né

      December 25, 2022 in Vietnam ⋅ ☁️ 30 °C

      Joyeux Noël à tous !! 🎄

      Ici, on est pas trop dans l’ambiance comme vous pouvez le voir !
      On a retrouvé la chaleur et le soleil, et ça fait du bien !
      Ici, il y a la mer, des dunes de sable, et des bars et restaurants très sympas.
      Pour notre petit repas de « Noël », un petit kebab, Antoine a beaucoup aimé, ça se voit 🤤😂

      Cet après-midi, direction Hô Chi Minh, notre dernière étape au Vietnam ! 🚌
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    • Day 16

      De drukke stad uit

      October 21, 2022 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

      We zijn, na het slapen tot in de nacht, nu gelukkig gewend aan onze nieuwe tijdzone. Eergisteren zijn we Ho Chi Mingh City gaan verkennen te voet omdat het verkeer in de stad veel te chaotisch is om zelf op een scooter te stappen. Als echte Nederlanders zijn we blij met de 'Bahn Mi' (belegde sandwiches) als ontbijt maar ook met 'Com Chay', een type restaurant waar je heel lekker vega(n) kan eten. Na een stuk wandelen (langs o.a. de Notre Dame, post-office en opera gebouw) dronken we een craft biertje bij 'Heart of Darkness' waar we tevens onze vervolgstap voor de reis uitstippelde. Na een andere Com Chay gingen we nog een drankje doen bij de Thi Bar Saigon, een "LGBTQ+-vriendelijk" café met live muziek. Omdat Oktober nog regenseizoen is en dit vrijwel allemaal in de nacht valt waren we doorweekt na 10 minuutjes teruglopen naar het hotel.

      De volgende dag gingen we naar het War Remnant Museum, een groot museum vol foto's en info over de Franse bezetting van Vietnam en de oorlog met de Verenigde Staten. Dit was een erg indrukwekkend, groot museum en shockeerde ons enorm. Omdat de USA graag grondstoffen uit Vietnam wilde hebben en ze een strijd tegen het Communisme voerden werd de lokale bevolking, zowel door Amerikaanse soldaten als door de Vietnamese regering (met geld vanuit Frankrijk en Amerika), opgesloten in concentratiekampen en daar gemarteld en mishandeld. De beschrijvingen van de martelmethoden waren misselijkmakend en de foto's van doodgeschoten mannen, vrouwen en kinderen vonden we zo heftig dat we er stil en verdrietig van werden. Vervolgens bezochten we nog de Jade Emperor Pagoda; een rustgevende tempel en een ware oase in het midden van het drukste punt in HCMC wat we gezien hebben. We sloten af met een heerlijke noedelsoep en koude thee met uitzicht op een bruisende straat en pakten onze tas in voor vertrek de volgende dag.

      Vanochtend ging de wekker vroeg, we hadden een busrit gepland naar Phan Thiêt (hehe tiet) vlak naast Mui Né, een dorpje richting het oosten aan de kust wat een goede plek schijnt te zijn voor beginnende surfers en wat bekent staat om haar zandduinen. De busrit duurt zo'n 5 uur en blijkt een "sleeper-bus" te zijn wat top is want nu kan ik al liggend deze footprint schrijven. We zijn benieuwd wat we in de nieuwe omgeving zullen beleven, maar we houden jullie hier uiteraard van op de hoogte.

      - Jochem
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    • Day 48–50

      Mui Ne

      June 18 in Vietnam ⋅ 🌬 33 °C

      Nach der kurzfristigen Planänderung stand also Mui Ne als nächster Stopp für uns an. Mui Ne lockte uns mit Meer, Strand und wüstenartigen Dünen - einer Landschaft, mit der wir auf unserer Reise nicht gerechnet hatten und uns deshalb mal genauer ansehen wollten.
      Nach unserer ersten (recht kurzen) Fahrt in einem vietnamesischen Sleeper-Bus kamen wir abends in unserer Unterkunft direkt am "Strand" an und stellten fest: das war wohl ein Griff ins Klo. Das Zimmer extrem feucht und muffig mit Kakerlake als Begrüßungsgast, das Bad voller Schimmel und der versprochene Strand ein betonierter Flutschutz - all dies ließ unsere Laune deutlich sinken, hatten wir uns doch einen Ort zum Wohlfühlen und zur Auskurierung von Leahs und meiner jetzt auch beginnenden Erkältung erhofft. Naja, wir hatten auch einfach echt viel Glück bislang und irgendwann musste sowas mal passieren.
      Am nächsten Tag machten wir uns auf, um Mui Ne ein wenig zu erkunden bzw. einen Badestrand zu finden, an dem wir den Tag verbringen könnten. Auskurieren und Entspannen stand auf dem Programm. Einen geeigneten Strand haben wir leider nicht gefunden, daher blieb es bei den Sitzsäcken im Garten der Unterkunft. Der war wirklich schön, muss man auch zugeben. Abends wechselten wir dann noch unser Zimmer, da es plötzlich sehr intensiv nach Kanalisation roch und an Schlaf bei dem Gestank nicht zu denken wäre.
      Und den brauchten wir, denn es ging schon um 4 Uhr morgens raus aus den Federn und ab auf eine Tour zu den Dünen und weiteren Sehenswürdigkeiten. Beim ersten Stop, den großen weißen Dünen, wurden wir quasi überredet ein Quad zu mieten, mit dem man durch die Wüstenlandschaft heizen konnte. Eigentlich hatten wir die Dünen zu Fuß erklimmen wollen, aber im Nachhinein sind wir echt froh, uns das Erlebnis auf dem Quad doch gegönnt zu haben. So wurde beispielsweise bei Leah aus einem "Es ist viel zu früh für so viel Action." ein "Das hat ja so Bock gemacht, ich will noch weiter fahren!". Leah scheint übrigens ein Naturtalent im Quadfahren zu sein - im Gegensatz zu mir zumindest.
      Auch die anderen Tour-Spots waren sehenswert, vor allem der Halt an einem kleinen Fischerdorf. Hier konnten wir miterleben, wie eine Unmenge an Fisch von unzähligen kleinen Fischkuttern an Land gebracht und zur Weiterverarbeitung abtransportiert wurde. Das war nochmal ein sehr authentischer Einblick in die tägliche Arbeit von vielen Vietnames*innen.
      -J
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    • Day 10

      Abendessen…sehr touristisch 😤

      April 10 in Vietnam ⋅ 🌬 29 °C

      Geschmacklich konnte diese Ortschaft gar nicht überzeugen…ist nur auf Touristen aus und hat mit vietnamesischem Essen nichts gemeinsam…
      Wer um Himmelswillen will in Vietnam Döner?
      Shame on you….

    • Day 24

      📍 - Mui Ne

      November 20, 2022 in Vietnam ⋅ ☁️ 26 °C

      Nuit très pluvieuse et chatte en doudou ... une nuit de plus ici.
      Pluie jusqu'à 10h30,.brunch, sieste.
      La propriétaire de l'hôtel me montre et me motive pour aller voir les endroits sympas pas loin.
      Départ à 15h pour un temple et les dunes rouges. J'y étais passée en arrivant mais sans m'y arrêter.
      Retour par le village plutôt que l'immense route. Bien mieux.
      Demande de renseignements pour demain à l'accueil,australien et francais sont là.
      Retrouve au hasard à l'endroit des restos. Soirée billard et baby-foot avec eux.
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    • Day 46

      Mui Ne day 1

      February 15, 2023 in Vietnam

      We took a sleeper bus from Da Lat to Mui Ne which took about 4 and a half hours. It was nice to get to a private room again, although the bathroom was abit shoddy our room was nice and the pool here is good too. We walked to a beach bar which has colourful poofs and it was so nice to just sit in the sun and do nothing! We decided to walk back along the front which was an error as it we had to walk through the Fisher areas which smelt and were quite filthy. I had a headache so when we got back I fell asleep. By the time we went out, many places looked closed. We walked for a while but ended up getting a taxi to a burger place where we got food and drinks. Sadly, I started to feel ill after this.Read more

    • Day 16–19

      Mui Ne mit dem Roller

      May 1 in Vietnam ⋅ ☁️ 33 °C

      ....wieder hergestellt, die Sonne scheit, heiss wie immer
      Da tut der Fahrtwind wohl😀
      Freudig und bisschen aufgeregt, wegen dem Verkehr, gehts los.
      Mega flexibel mit dem kleinen Gerät, die tollsten Dinge entdeckt 🥰Read more

    • Day 15

      Abschied, Saigon-Mui Ne

      April 30 in Vietnam ⋅ ☁️ 33 °C

      Good bye Nicole, es waren aufregende, spannende....sooo viele eindrückliche Momente
      Danke dafür 😘
      Ab in den Bus und das Abenteuer geht weiter.
      Mui Ne, Südvietnam.
      Prima angekommen
      In der 1.Nacht hat mich dann Montezumas Rache überfallen
      War wohl doch bissle zuviel Input🤪
      Einen Tag kompletter knock out
      Heute wieder hergestellt....tour geht weiter
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    • Day 9

      Mũi Né

      April 9 in Vietnam ⋅ 🌬 32 °C

      Mui Ne ist ein Fischerort in Vietnam. Er liegt in der Provinz Binh Thuận, ca. 220 km von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, und seit 1999 gehört das Städtchen verwaltungstechnisch zur Provinzhauptstadt Phan Thiết. Bekannt wurde der Ort durch seine Sanddünen sowie seinen Bade- und Kitesurf-Tourismus. Die ersten ausländischen Touristen entdeckten die Sanddünen und Strände der Gegend anlässlich der Sonnenfinsternis vom 24. Oktober 1995.
      Mui Ne und die anderen ländlichen Außenbezirke Phan Thiếts (wards) erstrecken sich über ca. 50 Kilometer an der Küste des Südchinesischen Meeres, welches in Vietnam „Biển Đông“ (Ostsee) genannt wird.
      Die feinsandigen, von Kokosnusspalmen gesäumten Strände an der Bucht von Mui Ne haben sich seit Mitte der 1990er Jahre in ein Touristenzentrum verwandelt.
      Der Ort Mui Ne hat zwei Strände: Ganh Beach und Suoi Nuoc Beach, an denen sich eine Anzahl von Resorts, Geschäften und Restaurants aneinanderreihen. Am stärksten touristisch erschlossen ist allerdings Rang Beach im benachbarten Ortsteil Ham Tien, der sich westlich von Mui Ne über zehn Kilometer an der Bucht entlang bis nach Phu Hai erstreckt, mit hunderten von Resorts und Hotels, Restaurants, Bars, Geschäften und Cafés.
      Dank der starken Winde am Kap von Mui Ne eignen sich diese Strände ausgezeichnet zum Kite- und Windsurfen. Die Hauptsaison ist von Dezember bis April, die regenreichsten Monate sind traditionell September und Oktober. Durchschnittstemperatur ist 27 °C, und das Klima ist das ganze Jahr über heiß und trocken.

      Woher kommt der Name?

      Mũi" bedeutet "Nase" oder "Halbinsel", "Né" bedeutet "Schutz suchen, sich verstecken". Der Name des Ortes stammt von den Fischern, die die geografische Lage Mũi Nés an einem Kap nutzten, um Schutz vor stürmischer See zu finden und ihre Boote auch heute noch, je nach Witterungslage auf der einen oder anderen Seite der Landzunge, auf welcher der inzwischen 25.000 Einwohner starke Fischerort Mũi Né liegt, festmachen.

      Wirtschaft:

      Der Ort lebte einst ausschließlich vom Fischfang und einigen Fischsauce-Fabriken, doch seit Mitte der 1990er Jahre hat sich der Tourismus zu einer noch wichtigeren Einnahmequelle entwickelt.
      Seit Mitte der 1990er Jahre haben sich an den kilometerlangen Sandstränden zahlreiche Hotels, Gästehäuser, Restaurants und Surfschulen angesiedelt. An der Küstenstraße reihen sich heute Restaurants, Tour-Büros, Souvenir- und Lebensmittelgeschäfte. 1994 war die Bucht, vier bis fünf Autostunden von Saigon entfernt, noch völlig unbebaut. Das erste Strandhotel eröffnete 1995.
      Flaches Wasser und perfekte Winde haben Mui Ne zu einer beliebten Destination für Kite-Surfer werden lassen. Mittlerweile gibt es zahlreiche Kite-Surf-Schulen.
      Eine weitere Einnahmequelle ist die Fischerei, die von Fischkuttern oder in Strandnähe von runden Korbbooten, den sogenannten Thúng chai, aus betrieben wird. Diese Korbboote waren eine Erfindung der Vietnamesen, um die Besteuerung von Schiffen durch die französischen Kolonialherren zu umgehen.
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    You might also know this place by the following names:

    Ấp Thiện Sơn, Ap Thien Son

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