Vietnam
Temple of Literature

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81 travelers at this place:

  • Day66

    Letzter Tag in Hanoi ☀️

    January 9, 2018 in Vietnam ⋅

    Gestern war unser letzter Tag in Hanoi - wir haben uns nochmal mit den allerliebsten Mädels getroffen (we will miss you guys 💗) und sind durch die Stadt geschlendert. 👫

    Hanoi hat uns super gut gefallen! Eigentlich hatten wir noch eine Tour nach Sapa geplant - aber leider spielt das Wetter nicht mit und wir werden Sapa ein anderes Mal besuchen. 🌿

    Heute geht es für uns weiter - wir sitzen gerade am Flughafen und warten auf unseren Flug nach Hue (Zentralvietnam). 😊
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  • Day60

    Hanoi, Vietnam

    April 7, 2017 in Vietnam ⋅

    "Hanoi" - die letzte Station unserer Reise durch Vietnam. Kaum zu glauben, dass damit bereits der zweite Monat zu Ende geht, seitdem wir Deutschland verlassen haben.
    Wie bereits im Beitrag zu Cat Ba Island erwähnt, sind wir über Haipong nach Hanoi gefahren. Es war ein ziemliches durcheinander. Der Hotelbesitzer, der der einzige des Personals war, der Englisch sprach, war an unserem Abreisetag leider nicht vor Ort. Somit mussten wir mit seinen Angestellten alles bezüglich der Tickets für den Transfer nach Hanoi klären. Gar nicht so einfach, wenn keiner von ihnen so wirklich einen Schimmer hat, wie man die Tickets überhaupt ausstellt. Ein Stück Zettel, auf dem lediglich unsere Reiseroute darauf stand, (nicht einmal "Paid" oder dergleichen, was darauf schließen ließ, dass wir bereits bezahlt hatten) sollte offensichtlich als Ticket fungieren. Nach 20 Minütiger Verspätung kam der völlig überfüllte Shuttlebus, der uns zur Anlegestelle des Speedboats bringen sollte. Alle weiteren Fahrgäste, die nach uns noch an weiteren Hotels eingesammelt wurden, durften auf einem kleinen Plastikhöckerchen im Gang des Busses Platz nehmen. An der Anlegestelle angekommen, ging es direkt weiter auf das Schnellboot. Diesmal führte die Route des Bootes nicht entlang der Felsen, sondern vorbei an Industrieschiffen und Fischerbooten. Am Hafen von Haipong ging alles drunter und drüber, aber der Vietnamese mit seiner Applewatch und den langen Fingernägeln (was angeblich ein Zeichen für Reichtum/ Wohlstand ist), der offensichtlich das Sagen hatte, schien irgendwie einen Plan zu verfolgen. Nachdem er uns und alle anderen Reisenden von einer Stelle zur anderen geschickt, etwa fünfmal nach unserem Ticket, unserem Reiseziel sowie der Personenzahl gefragt hatte, saßen wir nach ungefähr 20 Minuten tatsächlich im Bus nach Hanoi. Unser Stück Zettel hatte seine Funktion als Ticket erfüllt. 😅
    Vier Tage verbrachten wir nun also in Hanoi und damit die letzten Tage in Vietnam. Allerdings verbrachten wir die Tage nicht allein, denn wie es der Zufall wollte, begann genau zu dieser Zeit Marco's (oder "Britsche's" 😉) Sabbatjahr, was er mit einer zehntägigen Reise durch Vietnam startete, bevor es für ihn weiter nach Australien gehen soll. Also teilten wir uns ein Hotelzimmer im alten Viertel von Hanoi und erkundeten gemeinsam die Stadt. Endlich musste Lars sich nicht mehr mit mir über die aktuellen Fussballereignisse unterhalten. 😜 Für einen Tag liehen wir uns Fahrräder aus, umfuhren die Seen der Stadt, radelten durch das Zentrum und machten Halt am Mausoleum Ho-Chi-Minhs, wobei man leider nicht hinein durfte. Wir versuchten Marco so viel wie möglich von unseren Erfahrungen mit auf den Weg zu geben, führten ihn in die Welt des vietnamesischen Streetfoods ein, stöberten durch die kleinen Souvenirshops und Schuhläden oder genossen am Abend einfach den Ausblick auf das bunte Treiben der Straßen von unserem Balkon des Hotelzimmers aus. Hanoi mit Ho-Chi-Minh City zu vergleichen ist schwierig, vor allem welche der beiden Städte uns besser gefallen hat. Irgendwie hat jede Stadt ihre Eigenarten und nur wenn man beide gesehen hat, bekommt man einen Eindruck der Unterschiede zwischen den Süd- und Nordvietnamesen.
    Tja, und dann hieß es tatsächlich auch schon Abschied nehmen, von Marco und von Vietnam! Irgendwie sind wir doch ein klein wenig froh gewesen, dass die Zeit in Vietnam nun zu Ende ist. Zwar haben wir tolle Eindrücke der Landschaft, Natur und Vielfältigkeit des Landes sammeln können, so sind die Eigenarten und Gepflogenheiten der Menschen doch auf Dauer gewöhnungsbedürftig. Wir sind dankbar für all die schönen Erfahrungen, die wir machen durften und freuen uns nun auf das nächste Land und dessen Leute. Also sagen wir "Cam On Vietnam" ("Vielen Dank Vietnam" 🇻🇳) machen uns auf den Weg nach Singapur!
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  • Day62

    Hello Vietnam ☀️

    January 5, 2018 in Vietnam ⋅

    2 Monate in Thailand sind nun schon vorbei - wir hatten eine wundervolle Zeit und werden diese nie nie vergessen! 💗

    Mit dem Flieger ging unsere Reise weiter nach Vietnam. 🛫

    Unser erster Stopp: Die Hauptstadt Hanoi.😊

    Unglaublich viele Roller sind hier unterwegs und das Überqueren der Straße ist nicht immer einfach - aber es klappt überraschend gut! 😁

    Heute haben wir den Hoan-Kiem-See besucht, sind durch die Altstadt geschlendert (es gibt sooo viele tolle Cafès ☕) und haben uns einfach durch die Stadt treiben lassen. 👫
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  • Day326

    Reis, Reis und noch mehr Reis

    July 2, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 36 °C

    Reis, Reisnudeln, Reiswrap, Reiswein, Reisschuhe ... was für uns das Korn ist, ist eben für die Asiaten der Reis. Wir konnten den Anbau und die Ernte live miterleben, aber eins ist klar: Ohne Wasserbüffel geht bei den Vietnamesen nichts!

    Bekanntlich denkt man ja, dass der Reis im Wasser wächst. Das ist nur so halb richtig. Die Keimung des Korns und der erste Wuchs muss auf dem normalen Feld erfolgen. Danach wird die Pflanze in mühseliger Handarbeit in die Wasserfelder oder Terassen, mit entsprechendem Abstand gepflanzt.

    Zwei bis drei Monate später ist das Feld gelb und der Reis reif zur Ernte ... auch hier wieder (Vietnam!) viel Handarbeit. Das ganze Dorf kommt zusammen um zu helfen die Ernte einzufahren und die wenigen Maschinen werden geteilt.

    Was dann kommt ist klar, der Reis muss trocknen und da ist der Vietnamese auch ganz praktisch gestrickt: für was gibt es denn Straßen?! :-)
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  • Day13

    Goodbye Vietnam

    April 26, 2018 in Vietnam ⋅

    So gestern sind wir wieder von Cat ba Island nach Hanoi zurück gefahren. Da wir erst gegen späten Nachmittag angekommen sind haben wir in Hanoi nicht mehr viel gemacht. Haben in ein neu eröffnetes Hostel eingecheckt, das sehr empfehlenswert ist und sind noch durch die Gegend gelaufen um uns ein Restaurant auszusuchen. Unser Hostel war zwar wieder im Old Quarter aber haben ein paar neue Straßen entdeckt und uns dann für ein vietnamesisches Restaurant entschieden. War wieder unglaublich lecker und eine Hammer Portion. Ein Bild gibt es hier leider nicht dazu, haben wir ganz einfach vergessen🙊 aber das erste Bild was ihr seht ist eine Eierwaffel, ich habe die bei jemand anderen gesehen und dachte die muss ich haben! Hammer Lecker mit einer Kugel Schokolade und Erdbeere😍 Raphael hatte nicht genug davon und hat sich dann gleich noch eine Schokowaffel und ein Erdbeer Milch Tee dazugeholt😉 sehr leckerer Nachtisch👌 und das für unter 2 €!
    Heute ist dann der letzte Tag in Vietnam angebrochen, hatten noch ein Frühstück in unserem Hostel und der Hotelbesitzer erklärte uns den Weg zum Bus mit dem wir für wenig Geld an Flughafen kommen. Wir hatten ein ungefähren Abfahrtsplan im Internet gefunden. Ein Bus sollte um 8:50 Uhr fahren, aber den haben wir leider knapp verpasst und der nächste hatte ein wenig Verspätung aber um 9:30 waren wir dann im Bus und eine halbe Stunde später am Flughafen. Nach zwei Wochen Vietnam erkunden geht es für uns jetzt weiter✈ was unser nächstes Reiseziel ist erfährt ihr im nächsten Blog😉 mit Keinerlei Probleme flogen wir mit bisschen Verspätung von Hanoi los. Ein 3 Stunden Flug wartete auf uns☺
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  • Day310

    Herzlich willkommen in Vietnam

    June 16, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Food!Food!Food! Auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel bekommt man schon einen wässrigen Mund - hier wird das Essen direkt auf der Straße oder sogar auf dem Moped zubereitet. Man muss es sich allerdings verdienen ... hier wird mit Stäbchen gegessen :-)

    Nahezu jeder Shop hat seine eigene kleine religiöse Stätte für Buddha oder auch andere Religionen (z.B.: Konfuzianismus, Animismus, Katholizismus). Die Mönche und hungrigen Geister werden täglich mit Süßigkeiten, Geld, Blumen und sogar Bier gefüttert. Der Glaube besagt, wenn teilt was einem wichtig ist, befreit man sich von seiner Gier / Sucht und öffnet sich für andere Dinge.Read more

  • Day311

    Hanoi

    June 17, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Bungee, Rafting oder schwimmen mit Haien ist was für Anfänger - Moped fahren in Hanoi bringt sicher den absoluten Nervenkitzel! Alles und jeder wird auf zwei Rädern transportiert: die Tagesernte, eine 5 köpfige Familie, 1000 Luftballoons ...

    Es macht einfach Spaß den Trubel zu beobachten. Und dann dauert es auch gar nicht lange bis man einen oder mehrere Besucher (vor allem Kinder und Studenten) hat, die sich einfach mit einem "Westerner" auf englisch unterhalten wollen. Praxis übt und bildet :-) Daumen hoch für die Courage und das Interesse!Read more

  • Day325

    Sozialistische Republik Vietnam

    July 1, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 34 °C

    Ho-Ho-Ho-Chi-Minh!

    Schlachtruf vieler Demonstrationen zur Huldigung des Revolutionärs, Guerillakämpfers, Marxist-Leninist und ehemaligen Präsident der Demokratischen Republik Vietnam: Hồ Chí Minh.

    Den Ausruf der Unabhängigkeit konnte er 1945 als Premierminister noch miterleben, die endgültige Befreiung und Vereinigung Nord- und Südvietnam unter dem Namen Sozialistische Republik Vietnam leider nicht mehr. Die ehemalige Hauptstadt Südvietnams, wurde in Ho-Chi-Minh-Stadt zu seinem Ehren umbenannt und seine Gebeine im Mausoleum aufbewahrt (Gegen seinen Willen! Er wollte seine Asche in Nord- und Südvietnam vergraben).

    Unabhängig davon kann man sein Abbild auch noch heute überall finden. Als ehemaliger Bürger der DDR (...für ein paar Monate ;-) und aufgrund der Erzählungen meiner Familie hat mich die politische Seite Vietnams sehr interessiert.

    Der rote Stern, Hammer und Sichel, Bilder von guten Bürgern im Bauern- und Arbeiterstaat kann man hier im kleinsten Dorf und den T-Shirts der Kinder erblicken. Die Planwirtschaft wurde glücklicherweise aufgegeben und reisen dürfen Vietnamesen auch. Aber eine politische Meinung zur Einheitspartei und Demokratie zu erhalten ist wohl eher unwahrscheinlich?!
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  • Day330

    Vietnam hot! Hot Vietnam!

    July 6, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 36 °C

    Anreise: Hanoi 39 Grad, Abreise Hanoi 39 Grad! Wir dachten uns an die speziellen Temperaturen zu gewöhnen - Pustekuchen! Es ist einfach zu "hot" in Vietnam :-)

    Zum Abschluss der Reise durch Nordvietnam ein paar Bilder wie die Menschen mit der Hitze leben können: relaxen, Schatten suchen, die traditionelle Pho-Suppe welche einfach zu verdauen ist und viele leckere und exotische Früchte.

    Wenn das alles nicht hilft, dann macht man es wie Buddha und zeigt seinen nackten Bauch. (Das machen übrigens ganz viele Männer - auch um ihren dicken wohlgenährte Wampe zu zeigen - Zeichen für Wohlstand)

    Wir drehen da lieber die Klimaanlage auf und trinken einen unfassbar leckeren Egg-Coffee!
    Good bye Vietnam!
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  • Day33

    Hanoi városnézés

    January 8, 2015 in Vietnam ⋅

    A reggeli setat az ovarosban kezdtuk, majd a francia negyed fele vettuk az iranyt. Itt belebotlottunk a Hoa Lo bortonbe, ahol elobb a fuggetlensegert harcolo vietnamiakat oriztek a francia gyarmatositok, majd kesobb a vietnami haboru vegen az amerikai pilotakat a vietnamiak. Elobbi korszakhoz kapcsolodoan a bortonmuzeum eleg brutalis korulmenyeket es kinzasi eszkozoket mutatott be. Ezzel szemben az amerikaiak ironikusan Hanoi Hilton Hotelkent hivtak a bortont, mert viszonylag barati korulmenyek kozott eltek itt, rendes etelt kaptak, tevezhettek, sportolhattak.
    Ezutan visszamentunk kicsit az idoben, es meglatogattuk az Irodalom templomat. Az Irodalom temploma kivételes hely az imádkozásra, és a vietnamiak oktatás, irodalom és Konfucius iránti tiszteletének kifejezésére.
    A Van Mieut Ly Thanh Tong király hozta létre 1070-ben. Hat évvel később utóda itt nyitotta meg az ország első egyetemét. Kezdetben a királyi család gyerekei, később a mandarinok gyerekei jártak ide, végül bárki jelentkezhetett, ha megfelelő előképzettséggel rendelkezett.
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