Vietnam
Xóm Bà Thiên

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21 travelers at this place:

  • Day15

    In the middle of the night we got waked up by the bus driver because we had already arrived in Ho Chi Minh City which is the former Sai Gon. What to do at around 3 AM? We decided to go to the hostel and wait there until breakfast time and this plan worked out quite well. On our way we met Marta from Poland who was also on the bus. We chatted a while with her and then we tried to sleep on the floor. Later we had breakfast and went to the War Remnants Museum. This museum features some facts from the Vietnam War and mainly the cruelties from the USA. After seeing the Notre Dame cathedral, the opera and other sights we went back to the hostel because we got picked up. We made a tour to the Cu Chi Tunnels of the Vietcong about 60km away. Our guide told a lot about the war strategies during the Vietnam War and showed us the tunnels. We crawled 100m through them ourselves, very exhausting considering the tiny size and the high humidity. After coming back to the city we had dinner at a street food place nearby and then went to bed.Read more

  • Day40

    Day #37 Cu Chi Tunnels

    October 12, 2017 in Vietnam

    Der Süden Vietnams, genauer gesagt, Saigon oder Ho Chi Minh City (je nach dem, wen man fragt), macht bis jetzt einen sehr sympatischen Eindruck auf mich.
    Nach den ersten Quervergleichen, welche ich in den letzten 24 Stunden gemacht habe, kann ich sagen, dass die Menschen, welche ich getroffen habe, sehr freundlich gegenüber Touristen sind. Von der "Null-Bock" Attitüde, welche Dienstleister in Indonesien in den meisten Fällen ausgestrahlt haben, bemerkte ich hier bis jetzt auch nichts.

    Das Chaos auf den Strassen gleicht dem von Indonesien, jedoch ist das Roller/Auto Verhältniss etwas anders. Man bekommt den Eindruck, dass jeder Vietnamese einen Roller besitzt! Die vereinzelten Autos sind dafür mit ausgefallenen Hupen und extra LED-Lichtern ausgerüstet. Auf den Strassen herrscht wie gewohnt das Gesetzt des Stärkeren und Rollerfahrer müssen auch mal in den Strassengraben hechten, um eine Kollision zu vermeiden.

    Wir übernachten in Saigon im Bezirk 1, in einem einfach eingerichteten, dafür umso gemütlicheren Guest House, dessen Besitzer sehr grossen Wert darauf legt, dass man die Schuhe noch vor der Haustüre auszieht.

    Heute Morgen frühstückten wir gemächlich das uns servierte Baguette mit Ei-Beilage nach Wahl (In Vietnam mag und ist man viel Weissbrot Baguette). Muss an der Kolonialisierung durch die Franzosen liegen. ^^

    Nach dem Frühstück hatten wir etwas Zeit übrig, bevor um 11 Uhr unsere Tour zu den Cu Chi Tunnel startete. Ich nutzte dies, um spontan eine Vietnam Food Tour, am darauffolgenden Abend zu buchen. Wegen der Kurzfristigkeit, konnte ich nur noch telefonisch buchen.
    Da in Vietnam die Menschen eher schlecht Englisch verstehen und über Telefon erst recht nicht, wurde dies zu einer Herausforderung.
    Mit Schreibblock und Tablet bewaffnet, ging ich zum Guest House Besitzer und bat ihn um Hilfe. Wir tätigten abwechslungsweise das Telefonat, wenn ich mit meinem Englisch nicht mehr weiter kam und benutzte den Schreibblock, wenn es darum ging Namen und andere Details zu diktieren.

    Ob es geklappt hat, werde ich morgen Abend sehen. :)

    Um 11 Uhr wurden wir pünktlich abgeholt und wenig später brausten wir auf einem Speed Boat, flussaufwärts, Richtung Cu Chi Tunnel.

    Im unserer englischsprachig geführten Gruppe waren Leute aus Schweden, Holland, Südafrika und Australien vertreten. Was ich eigenartig fand war, dass sich ein kleines Grüppchen von vier Personen, abgesondert und mit eigenem Guide, ebenfalls auf dem Boot befand. Die Lösung zu diesem Rätsel war simpel, sowie äusserst amüsant; Es gibt nur ein, mir bekanntes Volk, welches sich weigert andere Sprachen zu lernen oder zu sprechen. Und ja, bei dem gesonderten Grüppchen handelte es sich um Franzosen.

    Die Tunnel selber, welche die Vietcong wärend dem Vietnamkrieg erschufen und benutzten, um ihren Gegenspielern, welche eigens aus der USA angereist sind, das Lebens schwer zu machen, waren beeindruckend und verdammt beengend. Natürlich wurden die Tunnel nicht grösser als nötig gebaut, um Zeit und Energie zu sparren, und die Vietnamesen waren zu dieser Zeit nicht nur klein, sondern vom Krieg ausgezerrt, auch noch mager und passten durch klaustrophobisch kleine Tunnel.

    Übertrumpft, wenn es ums Beeindrucken ging, wurden die Tunnel lediglich durch die Anzahl an ausgeklügelten und grausamen Fallen und Fallgruben, welche ausgestellt waren und von den Vietcong eingesetzt wurden.

    Verstanden habe ich diesen Krieg jedenfalls noch nicht. Aber in Ho Chi Minh City gibt es bestimmt noch die eine oder andere Dokumentation zu dieser grausamen Epoche. Was sicher ist, ist dass die Vietnamesen ihre Differenzen eigentlich alleine regeln wollten und ihr Land unglücklicherweise zum Austragungsort eines indirekten Kräftemessens zwischen der UdSSR und der USA wurde. Die Tunnel und das Dasein in denselben über 25 Jahre, zeigte sehr eindrücklich, mit welcher Verbissenheit die VCs gegen eine Grossmacht kämpfen und bestehen konnten.
    Fun fact: Die USA hat nie offiziell eingeräumt, den Krieg gegen die Vietcong verloren zu haben. Sie riefen lediglich die Waffenruhe aus und zogen sich anschliessend kleinlaut zurück.
    Leiden musste schlussentlich das vietnamesische Volk, welches mehrheitlich nichts mit den Konflikten zu tun hatte.

    Ich hoffe, morgen noch mehr in Erfahrung bringen zu können.

    Am Abend war zur Entspannung ein Kinobesuch bitter nötig. Das Filmprogramm hatte ein etwas anderes Zeitfenster als der Rest der Welt. Sprich, von den Filmen, welche in den Nachbarländern neu in die Kinos kamen, war hier keine Spur. Liegt wohl daran, dass es sich dabei primär um amerikanische Filme handelt. So kam es, dass wir einen sehr guten und verschachtelten, spanischen Kriminalfilm besuchten, was eine erfrischende Abwechslung war.

    Am Abend hat es stark zu regnen begonnen und bis jetzt noch nicht wieder aufgehört. So wissen wir wenigstens, dass das mit der Regenzeit wörtlich zu nehmen ist. :)
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  • Day4

    Tunnel cu chi - within the viet cong

    March 16, 2017 in Vietnam

    After the tour was skipped this morning - my guide, as flexible Vietnamese are, organised it the private way. We went by Taxi which was very convenient, as we could stop at every nice place.

    After breakfast on the road - a very delicious soup -we finally arrived at the Viet cong place.

    Very impressive experience - scary with a slight clausthrophoby panic - getting into 100m tunnel. It was as narrow as you have to duck and crawl in 4wheel style .

    Now heading back to HCMC
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  • Day95

    Cu Chi Tunnel

    November 30, 2016 in Vietnam

    Heute morgen haben wir einen Ausflug zu den Cu Chi Tunneln gemacht. Wir konnten sehen welche Fallen sich die Vietnamesen gegen die Amerikaner ausgedacht haben, einen Bomenbenkrater, welche Tricks die Vietnamesen angewandt haben und die Tunnel besichtigen.
    Die Fallen waren meist aus Holz gebaut und unter Laub versteckt. Die Vietnamesen hatten somit nicht wirklich eine reale Chance gegen die Amerikaner.
    Einer ihrer Tricks war es die Sohlen an den Sandalen so zu befestigen, das die Amerikaner glaubten sie liefen in die andere Richtung.
    Die Tunnel waren sehr eng, sodass ich nur in gebückter Haltung durch laufen konnte. Ich fand es ein sehr beklemmendes Gefühl so im dunkeln unter der Erde. Die Tunnel umfassen insgesamt 250 km und wurden ca. 10 Meter tief in die Erde gebaut.
    Insgesamt war es ein sehr negativ beeindruckendes Erlebnis für mich, das ganze zu besichtigen.
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  • Day141

    Cù Chi Tunnel und Indochinakrieg

    January 20, 2017 in Vietnam

    Heute tauchen wir in die jüngere Geschichte Vietnams ein und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn wir wollen in die Tunnel hinabsteigen, die während des 1. Indochinakrieges zuerst von den Vietminh nach dem 2. Weltkrieg gegen die Franzosen und dann von den Vietkong gegen die Amerikaner für ihren Gureillakrieg im 2. Indochinakrieg genutzt worden. Dafür haben wir gestern einen Tagesausflug bei einem örtlichen Reiseanbieter gebucht. Genau dort werden wir abgeholt und fahren fast 1 h durch den schlimmen Saigoner Verkehr zu einer Fabrik, in der Opfer des Entlaubungsmittels 'Agent Orange' Kunsthandwerk produzieren. Im ersten Moment dachte ich, jetzt haben wir eine Kaffeefahrt gebucht. Aber nein, das sind wirklich tolle Stücke, die hier hergestellt werden, und zu sehen, wie alles per Hand sein endgültiges Aussehen annimmt, ist toll. Aus Perlmutt, Eierschalen und Lackmalerei entstehen so einmalige Kunstwerke. Was mich jedoch überrascht hat, dass es noch immer Opfer von 'Agent Orange' gibt. Sicher, die hier arbeitenden Opfer sind alle deutlich älter, doch noch immer werden behinderte Kinder geboren. Aber dazu erfahren wir im Laufe des Tages noch mehr.
    Nach diesem Stopp erreichen wir nach weiteren 45 Minuten das Tunnelsystem von Cù Chi, 50 km nördlich von HCMC. Zuerst zeigt uns unser Guide ein typisches Versteck des Vietcong und ich probiere es aus. https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roE02ID0Asei5D93z
    Unvorstellbar, wie man es hierin länger aushalten konnte. Im Amerikanischen Krieg fanden Vietnamesen ihr Versteck unter der Erde. Schon Im Krieg gegen die Franzosen wurde das Tunnelsystem mit einer Länge von 50 km 3-4 m tief unter der Erde gegraben. Zu dieser Zeit dienten die Tunnel ausschließlich als Versteck. Während des Krieges gegen die Amerikaner wurden die Tunnel auf 250 km Länge und 3 Ebenen und bis zu 15 Meter tief ausgebaut. Ein riesiges Spinnennetz entstand. Einige dieser Systeme wurden recht einfach gehalten, andere wurden strategisch bis in jedes Detail durchgeplant. In die Tunnel wurden Schlafräume, Küchen, Militärkrankenhäuser, Schulen, Büros, Munitionsbunker, Brunnen und Ein- bzw. Ausgänge, die ins Wasser mündeten eingebaut. Jetzt lebten die Vietkong auch darin und das über Jahre hinweg. Die Tunnelgänge wurden so schmal konstruiert, dass ein durchschnittlicher Amerikaner oder Europäer sie gar nicht passieren konnte, wenn er sie denn überhaupt fand. Die Eingänge waren überwucherte Klapptüren, die mit Laub bedeckt wurden. Um sie herum wurden Fallen aufgebaut. Bis 1975 wurden die Untergrundsysteme genutzt. Sie waren im Guerillakampf gegen die USA einer der entscheidenden Vorteile der Vietnamesen. Die US-Armee wusste zwar von den Tunneln, aber suchte deren Eingänge vergeblich. Selbst der Einsatz von Spürhunden, Stethoskopen und Infrarotlicht half nichts, weil die Vietnamesen die Eingänge immer wieder verlegten oder andere Tricks zur Verwirrung nutzten. Die Amerikaner versuchten mit Napalm und Agent Orange Freiräume zu schaffen, um so die Zugänge einfacher zu finden. Letztlich gelang es nicht und die Folgen dieser Art Kriegführung sind noch heute erkennbar. Danach werden uns verschiedene Fallen gezeigt, Zu- und Abluftschächte, Versorgungszugänge, Schützenlöcher, ein Panzer und Unterstände. Alles gespickt mit Episoden des erfolgreichen Kampfes gegen die Amerikaner. Dann kommen wir zu einem Schießplatz, auf dem gegen Bares mit alten Kriegswaffen geschossen werden kann. Wer das - wie wir - nicht will, kann sich bei einem Snack die Zeit vertreiben. 15 Minuten später gehen wir dann tatsächlich in die Tunnel. Für Touristen begehbar sind nur 150 m und nur in der ersten Eben. Im Tunnel merken wir, dass die Gänge immer kleiner und enger werden. Es geht dabei auch hoch und runter und immer gebückt oder auf allen Vieren. https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roEznLwBReiy5EB2X
    Es bieten sich zwischendurch Ausgänge an, die erlauben, den Tunnel zu verlassen, wenn es einem zu eng wird. Irgendwann muss ich auf den Knien durch die Schächte kriechen. Der für westliche Besucher stark ausgeweitete Gang ist immer noch unheimlich eng. Mehr und mehr Touristen verlassen die schlauchähnlichen Durchgänge durch die eingebauten Zwischenausgänge - nach 70 m auch wir. Die Luft ist sehr warm (>35°C), feucht und modrig. Ich habe mir vorgestellt, wie bedrückend es sein muss, einen ganzen Tag in diesem Tunnel zu verbringen. Manche Frauen haben unter solchen Umständen ein Kind geboren. Hier drin sollen Kinos, Schlafräume und Küchen gewesen sein. Es ist unvorstellbar. Als wir am Ende ankommen, sehen wir den Hospital- und Küchenbunker. In diesen Tunneln, wo es die meisten von uns nicht einmal ein paar Minuten aushalten, haben Vietnamesen Jahre verbracht. Das ist unheimlich und beeindruckend zugleich. Allein dafür hat sich der Ausflug gelohnt.
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  • Day18

    Cu Chi

    January 22, 2017 in Vietnam

    Es ist Sonntag morgen und ganz Saigon scheint unterwegs zu sein, blöderweise alle in dieselbe Richtung wie wir. Normalerweise dauert die Fahrt nach Cu Chi 1 1/2 Stunden, wir brauchen heute 3. Doch heute ist der Sonntag vor Tet, und alle Vietnamesen fahren zu den Friedhöfen um ihre Ahnen für Tet nach Hause zu bitten.

    Unterwegs machen wir noch an einer Kautschukplantage halt.

    Obwohl alles sehr befremdlich ist, dieses Partisanen-Kriegs-Freilichtmuseum, so ist es doch ausgesprochen sehenswert. Zu Beginn müssen wir uns einen in typisch sozialistischer Manier gehaltenen Propagandafilm über die bösen Westler und die guten Vietcong ansehen, später liegt über dem ganzen Gelände ein permanenter Lärmteppich von der Schießanlage, unser (in der DDR studierter) Reiseleiter rechnet uns bei jeder Salve vor, wieviele Dollar gerade von den in- und ausländischen Touristen verballert wurden.Read more

  • Day72

    Cu Chi Tunnel & Night Bus

    March 23, 2017 in Vietnam

    Today we went to the Cu Chi Tunnels outside of Ho Chi Minh to see how the villagers survived during the war with the Americans. On the way there we stopped by an art market where everything is made by folk suffering the effects of Agent Orange. The work itself was beautiful and I'm partly glad, partly upset I didn't have my visa on me to purchase some of the beautiful egg shell panels that were part of the collection on display. Oh well, no where to put it anyways!

    The Tunnels were about an hour away by bus and we had a local guide ride with us there and then give us a tour. On the way he joked about motorbikes saying that unless you had once you couldn't get a girlfriend, and you'd only get a long legged beauty if you had a real nice bike. Funny guy.. Definitely a lot of sexist comments that I think are just normal for them. Like about who makes the money and takes care of the kids, etc etc the usual stuffs.

    Anyway, the Tunnels were a key player in the war, it's where the Viet soldiers would essentially live while hiding from the Americans. The network of Tunnels was incredibly extensive and well thought through and the American's struggled to destroy them although they tried quite hard by the sounds of it. In addition to the Tunnels were traps set by the locals on the land. Traps designed to kill enemy soldiers. We toured those areas first and saw all the different traps the Vietnamese devised. They're all variations on the same thing really, they took iron from bombs and recycled them into long, sharp stakes which they coated in poison. In some traps the stakes were lodged into the ground covered by a false floor, sometimes when you stepped on a piece of wood you sank and the stakes impaled you from the sides, some you stepped on the false ground your foot caught on the stakes and then pulled you because they would be set on rollers... There were maybe 10 or 12 different traps on display all slightly different but all meant to kill. There was one too that would hang above a door and when you opened the door it would fall down and ram into you. They were smart enough too that they considered the fact that men could catch the falling trap and included a hinge on the lower half that would continue to fall separate from the upper, stopped portion of the trap. I think he called it a "daddy ender" or something because the falling piece was at genital height. It was quite interesting and kind of awful to imagine dying that way.. And to think that it's such a recent history for the people here.

    After looking around the property at all the different traps and tanks we went to the shooting range. Some people chose to shoot the machine guns, and Erin and I chose to split 10 rounds on an AK47 used in the war. They had it set up so that there could be no accidents, the thing was bolted to a concrete wall and only the men working there were allowed to load the gun. But, it was still pretty neat! Just to say that I've done it ;) Also my aim isn't terrible, pretty sure I was hitting the targets!

    From there we went to the tunnel entrances and actually had a chance to explore the Tunnels themselves! They were tiny. And larger than the originals, because they've been enlarged for tourists.. I can't even imagine what the tiny Tunnels were like. No wonder so many of the Vietnamese suffered health problems.. They lived in there, treated their sick in there... Intense. The ones we went into were maybe 3' high and only 18" wide. You had to walk hunched over and by the end of it your legs were burning. I only did a 50 M stretch, where you could have done 100, because my knees were protesting so much by that point. It was muggy in there too, the air stale even though they designed ventilation shafts into the Tunnels. I can't imagine having to live in those conditions! Quite an eye opening experience.

    The tour ended by watching a video on the history of the Tunnels which I skipped because I needed to use the washroom, apparently it was a crappy movie anyway and I think I learned more just from reading online!

    We went back to the hotel after the tunnel tour, had some dinner, and caught a night Bus to Jungle Beach. The night Bus was... Interesting! I'm too tall for the beds, so thankfully we had a private bus with extra beds and I was able to spread out over two beds. And by spread out I mean sink so low in my sloped chair that my legs hung over the edge of the headrest of the bed in front of me. Your legs are supposed to go into little cubbies under the head of the person in front of you but I think you need to be about 4" shorter than I am. But, I made do and had a fairly decent sleep once I discovered that comfortable position! At least there wasn't the extreme jarring of the night train that woke you up at every instance. You just had to deal with incessant honking and constant stops. Our driver was clearly running a business on the side or something delivering packages because he was always loading new things into the storage bin below. Including a motor bike at one point... Random!
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  • Day3

    Cu Chi Tunnel

    July 9, 2017 in Vietnam

    From the American war ... 200km of tunnels.
    Fascinating history as to why American intervention happened. The Vietkong were followers of Ho Chi Minh ... Uncle Ho ... who took up communism partly because Russia was prepared to help get independence from France. US was on the campaign to rid the world of the Reds..

  • Day3

    Ci Chi tunnels

    September 8, 2017 in Vietnam

    Incredible insight into the Viet Cong rebellion, building over 700km of underground tunnels, secret Chambers, hospitals, schools and even a way to get into a river to bathe. Building traps for American soldiers and shoes made from old tyres, worn backwards to trick soldiers into thinking that person was walking in the opposite direction. It highlighted so clearly that although the American soldiers had technology and weaponry, nothing can beat someone who intrinsically knows their surroundings, using nature to it's fullest advantage.Read more

You might also know this place by the following names:

Xóm Bà Thiên, Xom Ba Thien

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