A 36-day adventure by Birgit
  • Day35

    Abschied von Island

    August 3 in Iceland ⋅ ⛅ 8 °C

    Habe gerade einen Spaziergang durch dieses Hafenörtchen gemacht und dabei meine Gedanken an die zurückliegenden Tage geordnet.
    5 Wochen sind im Flug vergangen, ich habe viel gesehen und erlebt.
    Island ist faszinierend, voller Gegensätze und atemberaubender Schönheit, die vorherrschende Farbe ist grün.
    Meine Runde startete ich im Uhrzeigersinn, also zuerst nach Süden, das war im Nachhinein betrachtet eine gute Entscheidung, obwohl ich anfangs voller Zweifel war, denn ich hatte ausnahmslos Gegenwind, und meist mit
    Geschwindigkeiten von 20 bis 40 kmh.
    Im Süden sind halt die meisten Sehenswürdigkeiten, Wasserfälle, Gletscher, Vulkane, Lavafelder, und man kann hier viel unternehmen, Gletschertouren, Trekking, usw, aber für den Radfahrer ist es eher langweilig, da es zu flach ist und die Strasse schnurgerade. Ausser der N1 gibt es keine andere Strasse, das heisst auch wahnsinnig viel Verkehr.
    Große Städte gibt es nicht, ausser Reykjavik, eine Ortschaft auf der Landkarte ist oft nur ein Bauernhof. Dank dem Massentourismus gibt es aber eine ausreichende Zahl an Campingplätzen, Guesthouses und Hotels, wobei der Preis der Hotels ab 200 € aufwärts geht. Campingplätze kosten zwischen 10 und 15 €.
    Einkaufen im Supermarkt macht einen auch nicht arm, mein Budget pro Tag waren 30 bis 50 €, incl. Unterkunft und Schwimmbad. Die Schwimmbäder sind auch ein Hit, es sind Freibäder mit Wassertemperatur von 30° und immer gibt es auch Hot Tubs mit 38 bis 42° und Freibäder gibt es viele, bevorzugt wo ein Campingplatz ist. Überall sind Touristen, aber im Schwimmbad kann man auch Einheimische treffen und mit denen plaudern.
    Sobald ich die Gletscher Region passiert hatte wurde es ruhiger auf den Straßen, der Abstecher ins Landesinnere zum Gullfoss Wasserfall und zu Pingvellir, war ein Highlight.
    Reykjavik als nächstes war notwendig für Beschaffung von Ersatzteilen fürs Rad und da es in diesen Tagen regnerisch war, konnte ich dort gut pausieren.
    Meine Route setzte ich dann fort in Richtung Norden, und ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Endlich radfahrtechnisch anspruchsvollere Strecken und eine kilometerlange Weitsicht über die Täler und Vulkane. Ständig wechselnde Gebirgszüge, Täler, Fernsichten.
    Als letztes ging es über das Hochland, wofür ich 3 Tage brauchte. Ich hatte großes Glück mit dem Wetter, am Tag als ich zurück in den Tälern war, kam der Kälteeinbruch mit Schnee und orkanartigen Stürmen.
    Weil mir noch Zeit blieb bis zur Abfahrt mit der Fähre unternahm ich den mühseligen Abstecher nach Borgarfjördur nur um die Papageientaucher zu sehen, das war ein weiteres Highlight und war es einfach nur Wert.
    Abschließend kann ich nur sagen dass es ein Urlaub voller guter Erlebnisse, Bekanntschaften und Staunen war, ich komme sicher wieder.
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    Traveler

    Guten Morgen, jetzt bist du schon 2 , 5 Monate unterwegs. Ich habe höchsten Respekt vor deiner Leistung, wenn man berücksichtigt, dass es nicht nur Sonnenschein gab.Wie du vielleicht gehört hast,gab es gestern einen Vulkanausbruch. Vielleicht hast du noch etwas davon mitbekommen. Wünsche dir eine geruhsame Überfahrt.

    8/4/22Reply
    Traveler

    Danke dir, bin dann auch erst wieder am Samstag online

    8/4/22Reply
    Traveler

    Klasse,ich finde auch, Du hast Mut bewiesen. Gieb mir beimir bei Gelegenheit noch mal Deine Kontaktdaten , wenn ichs einrichten kann, komme ich auf meinem Rückweg im September mal vorbei. Die Handyvorwahl 0176 gibt nur bedingt etwas her.

    8/6/22Reply
    Traveler

    Haha, Bayern liegt ja nicht auf deiner Route nach Hause, aber klar doch, ich würd mich freuen, warmshowers always welcome 😁😘

    8/6/22Reply
     
  • Day34

    Seydisfjördur

    August 2 in Iceland ⋅ 🌧 10 °C

    Das war heute meine letzte Radfahrt, von Egilsstadir nach Seydisfjördur, von hier geht die Fähre in 2 Tagen.
    Nachdem ich mich von Steinar verabschiedet habe, bin ich im Nieselregen gestartet. Ich hätte die Option morgen erst zu fahren, aber da würde das Wetter noch schlechter sein. Steinar hat auch angeboten mich am Donnerstag früh mitzunehmen denn er fährt mit der gleichen Fähre, aber die letzte Tour musste ich natürlich selbst radeln. Der Pass mit 600 müN war ganz leicht zu fahren, nur 10% Steigung, aber oben natürlich Nebel, saukalt, denn der eisige Nordwind hat auch kräftig aufgeblasen. Auf der Abfahrt nur noch Grinsen, ich habs geschafft.Read more

  • Day34

    Hafnarholmi

    August 2 in Iceland ⋅ 🌧 7 °C

    Nur deshalb bin ich zu diesem abgelegen Fjörd gefahren, und das war es wert. Ein schöner Abschluss auf Island.
    Es regnet was das Zeug hält, die Wolken hängen tief.
    Steinar nimmt mich in seinem Mercdes Sprinter mit zurück nach Egilsstadir.Read more

  • Day33

    Borgarfjördur

    August 1 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute war es dann doch möglich diesen Abstecher zum östlichen Fjörd zu machen. Nachts hat es zwar viel geregnet aber wie so oft hörte es in den Morgenstunden auf. Das Zelt war so lala trocken.
    Die Strecke führte über ein weites Tal, die Gebirgszüge recht fern, aber ich sollte denen bald sehr nahe kommen, denn um in den Fjörd zu gelangen muss man über einen Pass von 450 müN.
    Kaum auf dem Camping Platz sprach mich schon Steinar aus Norwegen an. Er hörte dass ich aus Deutschland bin und glänzte gleich mit seinem deutschen Wortschatz. Nachdem mein Zelt trocken und eingerichtet war, sind wir rüber ins Café denn draussen ist es ungemütlich kalt und sieht nach Regen aus.
    Steinar fährt auch mit der Fähre am Donnerstag nach Hirtshals, und heute abend hat er mich zum Jagertee in sein Wohnmobil eingeladen.
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    Traveler

    Macht diese Auswertung mit Höhe, Entfernung,Watt und Kalorien dein Garmin? Scharf, wie Du Deine Tour so bestehst.

    8/2/22Reply
    Traveler

    Das macht Strava

    8/3/22Reply
    Traveler

    Gefährliche Kombi, Skandinavier und Alkohol und Einladung😊😉

    8/2/22Reply
     
  • Day32

    Lagarfljót

    July 31 in Iceland ⋅ ☁️ 11 °C

    Mit einiger Besorgnis verfolgte ich den Wetterbericht, heute früh musste ich dann einsehen dass die geplante Tour heute unmöglich zu machen wäre, extreme Winde in den Bergen und Regen. Einen Tag könnte ich noch zuwarten, die extraTour fahren und käme noch zur Fähre, gesagt getan, ich verlängerte auf dem Campingplatz in Egilsstadir um 1 Nacht und blieb vorerst im Tal. Ein schöner Ausflug wäre es den See zu umrunden dachte ich mir, und ich wählte für den Hinweg mit Gegenwind so dass ich auf dem Rückweg nur noch ausrollen musste. Dem See wird auch ein Ungeheuer zugedichtet, an zahlreichen Parkbuchten findet man ein Hinweisschild zur möglichen Sichtung 🤣
    Am Südüfer des Sees grenzt ein größeres Waldgebiet an, unzählige Pfade führen hinein, es scheint ein Wandergebiet zu sein, selbst einige primitive Campingplätze gibt es. Nach 35 km war es möglich auf die andere Seite zu wechseln, es ist dort ein Damm aufgeschüttet, eine Brücke führt hinüber. Das nördliche Ufer ist ein langgezogenes Tal mit Wiesen und Bauernhöfen.
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  • Day31

    Egilsstadir

    July 30 in Iceland ⋅ 🌧 7 °C

    Es hatte sich eingeregnet, und eine Kaltfront zog herauf. In dem engen Tal ahnten wir es nicht, über 500 m fiel Schnee.
    Bei Regen wollte ich nicht unbedingt fahren, der Wetterbericht sagte ab 13 Uhr trocken, dafür Windstärken von 6 bis 8.
    Die anderen Radler steckten erstmal fest, denn sie wollten ins Hochland. Da ich jedoch viel mehr Respekt vor dem Wind als vor dem Regen habe, entschloss ich mich gegen 10 Uhr aufzubrechen. Es nieselte nur leicht und ein strammer Wind blies mich aus dem Tal. Der Wind änderte aber plötzlich die Richtung und kam wild und peitschend von der Seite. Immer wieder wurde ich seitlich versetzt, da wenig Verkehr war fuhr ich in der Strassenmitte um nicht gleich von der Fahrbahn abzukommen. Das ganze dauerte 33 km und ich schaffte es in 1,5 Stunden weil es talabwärts ging. Ich war heilfroh als das Tal endete und ich über einen Pass in das gegenüberliegende Tal fahren konnte. Dort hatte ich dann Rückenwind und es ging ganz flott auf Egilsstadir hin. Auf dem Campingplatz musste erstmal das Zelt trocknen, das ging ganz gut da es eine Wäscheleine gibt und der Wind tat das Übrige.
    Sobald das Zelt aufgebaut und eingeräumt war, begab ich mich ins örtliche Schwimmbad, wieder mit Hot Tub etc.
    Hier schließt sich der Kreis, Island habe ich jetzt vollständig umrundet. Fehlt nur noch der Pass rüber nach Seydisfjördur zur Fähre. Diese fährt aber erst am Donnerstag und so habe ich noch etwas Zeit für einen extra Trip. Ich hoffe das Wetter spielt mit, ich werde es morgen schon sehen.
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    Der Kreis hat sich geschlossen. Aber bis Donnerstag hast du noch jede Menge Zeit um alles mit Ruhe zu genießen. Ich freue mich dass du diese Reise gesund überstanden hast und du bald wieder in Steudach bist. Alles Gute weiterhin und viele Grüße auch von Heidi [Mutter]

    7/31/22Reply
     
  • Day30

    Skjöldolfsstadir

    July 29 in Iceland ⋅ ☁️ 9 °C

    Während der Wind im Hochland Stärke 10 und Böen bis 100 kmh annahm, so dass ab mittag die Strasse gesperrt wurde, war es weniger windig, nur Stärke 4, auf dem Campingplatz, denn er ist durch eine Bergkette her gut geschützt. Mein Zelt stand sowieso im Windschatten hinter einer Erdaufhäufung von 2 m Höhe. Gegen 20 Uhr ließ der Wind ohnehin nach. Aber auch für heute wurde wieder Windstärke 6 ab mittag gemeldet, so dass ich wieder zeitig losfuhr bei 5°. Zunächst die 8 Km auf der Piste zurück bis zur N1 und sogleich auf die nächste Hochebene, 600 müN. Das Hochland zwischen Myvatn und Skjöldolfsstadir ist karg und unwirtlich, auf über 500 müN nur noch Stein und Moose, ganz nahe an den letzten Schneefeldern, aber schon eine "Etage" tiefer grünt es wieder. Der Campingplatz liegt am Ende eines engen Tals, der Wind zieht herauf und schiebt dunkle Wolken hoch, da verziehe ich mich lieber in den Hot Tub.
    Das Tal liegt nun völlig im Nebel und es nieselt. Später kommen noch weitere 5 durchnässte Radfahrer an, auch Benedikt den ich in Selfoss kennenlernte. Mit Gerry aus Irland quatsche ich noch lange in der Küche.
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    Traveler

    Ich bin ja richtig neidisch. 🚲👍😉

    7/30/22Reply
     
  • Day29

    Mödrudalur

    July 28 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

    In dieser Nacht setzte der Sturm ein. Es begann schon heftig zu wehen, während wir Radler noch in der Aufenthaltshütte beim Abendessen saßen. Alle verzogen sich schnell in ihre Zelte denn alsbald trommelte ein Regen herunter. Dem Wetterbericht zufolge sollte es heute über dem Hochland Windstärken bis zu 10 geben. Genau über dieses Hochland musste ich fahren. Trotzdem dass mein Zelt kräftig hin und her gerissen wurde, und auch ordentlich Wasser abbekommen hat, hielt es dem Sturm stand, aber nachts ist der Wind meistens weniger stark. Gegen 4 Uhr wachte ich vom Geheul des Windes auf und beschloss mich sogleich ans Zusammenpacken zu machen. Je eher das Zelt abgebaut ist desto geringer die Gefahr einer Beschädigung. Nach dem Frühstück fuhr ich auch sofort los. Es war 6 Uhr und die Sonne war längst aufgegangen. Es gab einige dichte Wolkenfelder, kaum blauer Himmel. Mit ordentlichem Rückenwind ging es über den ersten Pass auf ein Hochplateau 400 müN. Dieses wird von allen Seiten von Vulkanen eingerahmt, auf der Ebene weithin sichtbar die Zeugen ihrer einstigen Aktivität, Lavaströme, Gesteinsbrocken, aufgebrochene und zerfurchte Erde. Ständig fiel mir ein Berg in weiter Ferne auf, er stand völlig allein und erinnerte an ein Zirkuszelt. Es ging dann auf eine weitere Hochebene, 500 müN, und ab dort hatte ich dann so heftigen Gegenwind dass ich nurmehr mit weniger als 10 kmh auf gerader Strecke gefahren bin. Die letzten 8 km befuhr ich eine Strasse die nicht geteert ist, die sich aber gut fahren liess, da die Spur gut festgefahren war. Auf dieser Nebenstraße kam ich zum Campingplatz und da die meisten längst abgereist waren, suchte ich mir ein schönes ruhiges und windgeschütztes Plätzchen. Hier kam ich dem "Zirkuszelt" ganz nah und konnte erkennen, dass die hellen Stellen an den Seiten und das Dach blanker Schnee sind.Read more

  • Day28

    Myvatn Nature Baths

    July 27 in Iceland ⋅ ☁️ 15 °C

    Für heute sagte der Wetterbericht Regen voraus, deshalb plante ich schon gestern dass ich heute nicht radeln würde und anstatt dessen den Tag in der Lagune zu verbringen. Der Regen fing dann auch schon in der Nacht an und morgens war es total bewölkt aber wieder trocken.
    Südlich des Myvatn See beherrschen alte Vulkane die ganze Gegend und in Nähe der Lagune ist ein Geothermisches Feld, dort kommt wohl auch das 130° heisse Tiefenwasser her.
    Die 4 Km zur Lagune bin ich schnell hingeradelt und ich war unter den ersten Gästen dieses Tages, um 10 Uhr ist Einlass. Die Anlage ist modern und pikfein, 2 grosse Lagunen, 1 dritte im Bau befindlich, 2 Dampfbäder und ein Hot Tub 41°, wobei eine der Lagunen war genauso heiss wie der Hot Tub, die andere um 35°. Das Wasser ist milchig weiss und riecht gar nicht so übel nach Schwefel, es schmeckt mineralisch und leicht süsslich und ist sehr weich. Die Sicht im Wasser beträgt ca 15 cm. Keinerlei Pflanzen oder Tiere, der Grund ist schwarzer grober Sand vulkanischen Ursprungs, ich hab eine Handvoll davon aufgetaucht. Die Lagunen sind seicht, aufrecht stehend geht mir das Wasser bis zum Bauchnabel, wenn ich mich hinknie bis zum Kinn. Es gibt viele kleinere Buchten mit unterwasser Sitzbänken, sogar einen Ausschank. An Stellen wo das heisse Frischwasser eingeleitet wird ist es verdammt heiss aber schnell mischen sich die Temperaturen. Am Ende war ich 4 Stunden dort, und ich wäre noch geblieben, aber nachmittags wurde es unerträglich voll, vormittags waren keine 50 Leute auf der Anlage.
    Dann ist heute noch der Super GAU eingetreten, der Bügel meiner Brille ist gebrochen ... aber ich habe immer Isolierband im Werkzeug und konnte den Bügel halbwegs fixieren.
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    Traveler

    Bei 35-41 Gead wird man auch keinen Fisch oder gar eine Pflanze finden.Es reicht schon, 🤣wenn man ab und zu einen Bauchnabel findet.🤗

    7/27/22Reply
    Traveler

    Josef? Machst du dich über mich lustig? 😉

    7/28/22Reply
    Traveler

    Sobald ich "den" Bauchnabel gefunden habe , gebe ich dir bescheid 😉,es sei denn...........

    7/28/22Reply
    3 more comments
     
  • Day27

    Myvatn

    July 26 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Tage des Sonnenscheines sind wohl Vergangenheit. Heute nacht viel Regen und morgens dicke graue Wolken. Dafür ist es auch ein wenig wärmer, 15°, kein Wunder, der eisige Nordwind macht heute Pause.
    Jeden Tag im Norden geht es über Pässe, so auch heute, gleich zu Anfang zieht es auf über 300 müN auf ein Hochtal. Dort ist ein See auf dem Spotboote fahren, oder es sind Fischerboote? Denn Angler gibt es hier jede Menge, sie stehen mit ihren Wathosen in den Flüssen. Mein heutiges Ziel ist Myvatn, auch ein See, der hat sich auf einem gigantischen Eruptionsfeld gebildet. Im See stehen noch lauter Lavabrocken, sie sind schon mit viel Grün überzogen. Welche Kraft muss dahinter stecken solche gewaltigen Gesteine so weit zu schleudern. Der Übeltäter, ein uralter Vulkan, kommt schon bald in Sicht. Dann gibt es plötzlich einen nagelneuen Radweg, ca 5 km lang, er führt mich direkt zum Campingplatz in Reykjahlid.
    Und am Nachmittag doch wieder Mix aus Sonne-Wolken 🌤
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    Traveler

    Ich kann mich nur wiederholen. Geile Aussicht und eben solche Bilder, aber deine geschilderten Wetterbedingungen sind nicht prickelnd, echte nicht, deine Berichte zeugen von hoher Leidensfähigkeit. Hier wird’s in den kommenden Tagen knapp unter 20 Grad, aber Sonne ist auch dabei, das finde ich persönlich total wichtig. Mal schauen, wie es weiter geht. übermorgen geschätzt komme ich in Talinn an. Mal schauen, wie die Stadt so ist.

    7/26/22Reply
    Traveler

    Danke Peter, ja, hier muss man enorme Leidensfähigkeit mitbringen 🤣 aber es ist einfach nur schöööön

    7/26/22Reply