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Jassys erstes Abenteuer - NZ

A 18-day adventure by Jassy Read more
  • Trip start
    January 22, 2017

    0. Tag: 28h Flug München - Auckland

    January 22, 2017 in Germany ⋅ 🌫 -8 °C

    Jetzt gehts endlich los! Meine erste große Reise ans andere Ende der Welt 🌎 nur mit einem Rucksack 🎒 bepackt mache ich mich auf dem Weg nach München an den Flughafen und zu meinem 1. Stopp Dubai ☀️
    1. Herausforderung: Rucksack - nur wichtige Dinge dürfen in den Rucksack 🙈 was ist überhaupt wichtig ? Was will ich 3 Wochen rum schleppen ? der Nagellack + Nagellackentferner kam deswegen nach langem Überlegen wieder raus und die Taschenlampe rein 💅🏼🔦
    Am Flughafen musste ich dann erstmal den Rucksack als Sperrgepäck an einem anderen Schalter aufgeben weil die Schlaufen sich verhängen können 🙄 ich fragte dann den netten Emirates Mitarbeiter noch ob der Rucksack dann wirklich auch in Auckland ankommt (da ich ja 2x umsteige). Er lachte nur und meinte normalerweise schon ich soll in Dubai nochmal nachfragen. ➡️ okay das macht mir schon mal Mut 😅
    2. Herausforderung: Einchecken/Sicherheitskontrolle - ich ging durch die Sicherheitskontrolle und natürlich piepste es. ➡️Also Schuhe auch noch aus. Ich, mit Tshirt, Jogginghose und Socken bekleidet, stand also dran und ließ mich abtasten. Alles ok 👌 Anschließend kam gleich ein netter Herr und meinte der Zufallsgenerator hat mich für den Sprengstoff ausgewählt, ich soll mal mitkommen. Jackpot ✅ also lief ich mit ihm -stumpfsockig in Jogger- durch alle Anzugträger in ein kleines Nebenzimmer zum Test. Auch ok 👌 Anschließend ging es zur Passkontrolle- einem Automaten der das Reisepass Bild mit dem Menschen vergleicht der vor ihm steht. Bei den 2 Reisenden vor mir hat das wunderbar geklappt :) bei mir leider nichts. Das Gerät hat plötzlich rot angefangen zu blinken und laut zu piepsen. -super- Ein gut bewaffneter Polizist 👮 hat mich dann gebeten mit ihm zur Passkontrolle "für schwierige Fälle" zugehen. Dort hat man dann einfach meinen Pass angeschaut, mich bisschen ausgefragt wer? Wo? Wie? und durch gewunken 👋🏻
    Jetzt Sitz in am Gate, warte auf mein Boarding und freue mich riesig dass es endlich losgehen kann 😍🛫
    3. Herausforderung: nur 1h Zeit zum neuen Flugzeug nach Melbourne - in einem der größten Flughäfen der Welt DUBAI AIRPORTS und ganz alleine 👱🏼‍♀️ Erstaunlicherweise kam ich aus meinem Münchner Flugzeug relativ entspannt in Dubai an, der neue Bridget Jones (natürlich auf Englisch 😏 um zumindest etwa routinierter sprechen zu können) hielt mich während dem 6h Flug gut in Laune sowie der freie Sitz 💺 neben mir 😍 dort angekommen wurde ich von 1.000 Emirates Mitarbeiter empfangen, die mir alle freundlich den Weg wiesen und mir versicherten, dass mein Rucksack schon im neuen Flugzeug automatically ist 😬 mittlerweile ist es auch schon nachts hier 21:10 MUC 00:10 Dubai. der duty free ist wirklich so groß hier wie alle erzählen-leider hatte ich so Panik zur passenden Zeit am Boarding zu sein, dass ich nicht mal Zeit für ein Foto hatte 🙈➡️ beim Heimflug dann
    4. Herausforderung: 15 h Flug nach Melbourne Australien 🇦🇺 (nach einem 6h Flug)
    Das Gate machte mit leichter Verspätung auf, aber schließlich saßen wir alle in Flugzeug ✈️ wieder ein A380 , 2stöckig 😁 Mein Platz diesmal war nicht so komfortabel wie beim 1. Flug (mittelplatz, wobei beide Nachbarn die Armablage für sich reservierten) ➡️ naja es gab nur eine Möglichkeit schnell den Flug hinter sich zu bringen, nämlich schlafen 😌 und das tat ich dann auch 8-10 h :) Danach ging es rucki zucki (auch durch Mr. & Mrs. Smith) und wir landeten in Melbourne ☀️🌎 Hier ist es jetzt wieder nachts (22:15) sprich ich muss in meinem neuen Flugzeug nach Auckland wieder schlafen, wenn ich kein jetlag bekommen will 😴 so hole ich al die verpassten Stunden Schlaf die letzten 3 Monate in 2 Tagen wieder auf 😉 mittlerweile ist es nämlich Montag Abend 🙈 Bald bin ich am Zielort Neuseeland angekommen 😍
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  • 1. Tag (24.01.17): Auckland

    January 24, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    New Zealand, here I am 👋🏻 nach 28h Reisezeit bin ich endlich angekommen. Mit dem Skybus geht es jetzt vom Flughafen in die City, wo ich Elina, eine super gute Freundin aus dem Studium, treffe 👭 mit ihr werde ich die nächsten 3 Wochen reisen. Heute werde ich eine ganz persönliche Stadtführung von ihr bekommen, denn sie ist schon 2 Monate in NZ. Komisch jemand bekannten hier in einem Land zu treffen so weit weg von Ravensburg, München oder Ulm 🙊 an diesen Orten treffen wir beide uns normalerweise 😄 ganz egal jetzt bin ich hier und das Abenteuer kann beginnen 🗺 Aso für alle deutschen zum neidisch machen : hier hat es schon 20 grad um 6:00 Uhr früh 😏☀️
    Als Elina so auf mich zu lief (voll bepackt mit 3 Rucksäcken und 2 Kaffee's in der Hand, die schon lange raus geschwappt sind) war ich endgültig in Auckland angekommen 💕 Als erstes starteten wir gleich in unser Hostel Nomads, direkt in der City und gaben unsere Rucksäcke ab 🎒 in einem mehr oder weniger verschlossenen Raum. Aber Neuseeland ist das Land mit den geringsten kriminaldelikten ➡️ also vertrauen wir mal au die Neuseeländer. Anschließend führen wir auf die Insel Waiheke 🏝40 Minuten Fähre von Auckland dort hin. Wow 😳 ich sah gleich alles was die Region Auckland zu bieten hatte: Skyline 🌃, Hafen, tolle Inseln 🌴 mit türkisem Meer und Sandstrand ☀️ wir kamen an der Vulkaninsel Rangitoto vorbei auf der Elina letzte Woche war. In Waiheke angekommen entschieden wir uns den Te Haru Weg (5h Walk) nach links zu nehmen. Wir liefen an der Küste, am Strand, im Urwald und auf Felsen den Weg entlang. Es war Natur pur und keine menschenseele (außer Omi mit 2 Kindern und abgeschliffenen Glasscherben) unterwegs ☺️ kann man sich nicht vorstellen bei den gut besuchten Wanderwegen in Deutschland. Am Ende des Walks sind wir durstend und hungernd auf ein Weingut gelaufen. Wir merkten schnell, dass mit den Essen verschieben wir auf später um das Budget zu schonen 💵 aber auf einen guten Waiheke Wein wollte wir nicht verzichten: es gab reserve chardonnay waiheke und Waiheke Rosé (insgesamt 30$ für 2 Gläser Wein 🍷+ gefühlten 6 Liter Tafelwasser umsonst). Wir genossen die Aussicht und ich holte mir dabei gleich meinen 1. Sonnenbrand ☀️ obwohl ich mich eingecremt hatte 🙈
    Danach sind wir noch in eine Bucht mit kostengünstigeren Crackern und Chips bepackt ans Meer gesessen. Ich bin mit dem Füßen rein und hab fast einen Herzinfarkt bekommen so kalt war es 🙈 um 18:15 sind wir mit der Fähre zurück nach Auckland City und haben diese noch bisschen erkundet (Sky Tower, Hafen, Aeto Platz) am nächsten Tag geht unser Bus nach Tauranga um 7:40 weswegen wir um elf schlafen gingen (Wahnsinn hatte kein Jetlag 😍)
    Fazit: super 1. Tag mit überraschend viel Natur Einblicke 🌴🌋⛰🏝
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  • 2. Tag (25.01.17): Tauranga

    January 25, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir fuhren mit dem City Bus 🚌um 7:40 Uhr nach Tauranga. Nach 3,5 h Fahrt, Frühstück dass aus Müsli Riegeln und Cracker bestand, und Free Wifi im Bus kamen wir um 11:15 Uhr in Tauranga an. Das Wetter heute 🌥; gut für meinen Sonnebrand von gestern 😬 Tauranga City haben wir in 1h erkundet ➡️ Highlights wharf Street und der Rosé Garden🌹Um halb 2 sind wir ins Hostel eingecheckt -Art house Accomodation- das Hostel ist klein, süß und nett eingerichtet. Anschließend sind wir zur eigentlichen Attraktion in Tauranga -The Mount Monganui - gefahren und haben ihn einmal umrundet mit dem Base track 👭 wunderschöne Landschaft rund um den Berg mit weißem Strand und blauem Meer. Danach hat uns der Ehrgeiz gepackt die Aussicht von ganz oben zu sehen und wir nahmen den neuen Track zum Summit⛰ Auf dem Weg nach oben (gefühlte 100 Mio. Stufen) kamen uns an jeder Ecke Jogger entgegen 🏃🏼‍♀️🏃🏽‍♀️ Bergaufwärts, -abwärts, mit Flipflops, mit Baby 👶 und manche liefen sogar 2x hoch 🙄 das schlechte Gewissen von uns war nicht mehr zu unterdrücken. Nachdem wir die Spitze erreicht haben, war es auch schon 18 Uhr ➡️ Wahnsinn die Tage vergehen hier so schnell (obwohl es um 6 Uhr früh schon hell ist und bis 21 Uhr abends) Wir aßen unten im Café eine Kleinigkeit zu Abend und setzten uns mit Cappuccino und Blueberry Muffin an den "Miami" Beach und genossen die Aussicht auf die Wellen 🌊 Zurück im Hostel angekommen packten wir unseren Rucksack aus, um und wieder ein 🎒Als wir uns schlafen legen wollten, richtete ich so mein Bett her, hob das Kissen hoch und schrie vor Schreck auf. Eine Kakerlake! Groß und sie bewegte sich 😳😵 was tut man in so einem Fall ohne Papa/David, der die Weberknechte zuhause 🏡 bei mir im Zimmer weggemacht wenn ich schrei😫 okay wir brauchten also Hilfe. Elina lief aus dem Zimmer in den Gemeinschaftsraum -we Need a big man because in our room is a Bad Animal- wer weiß auch bitte was Kakerlake auf englisch heißt 🤔 Die Jungs haben dann fachmännisch mit Schaufel und Besen und Taschenlampe die Kakerlake entfernt - Danke nochmal 🙏🏼 so und jetzt sollten wir in diesem Bett schlafen ? 😳 wir redeten uns gut zu, dass es ja nur eine war und sie uns nicht umbringen kann (weil kein Tier in NZ das tun kann) Und wir jetzt schlafen müssen, weil morgen um 6:10 der Wecker klingelt.Read more

  • 3. Tag (26.01.17): Rotorua

    January 26, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute stand auf dem Plan Rotorua- die größte zugängliche geothermal Region der Welt 🌋🌲 um 9 Uhr angekommen gingen wir erstmal wieder ins i-site (touristeninfo) und holten uns einen Stadtplan. Anschließend sind wir in unser süßes Hostel SpaLodge gegangen, wo wir dieses Mal einen richtigen Luxus im 2 Bettzimmer haben. 35$ p. P. ist eigentlich immer noch billig 😁 nur irgendwie wird man als Backpacker automatisch zum Pfenningfuchser 😂 z.b heute im Supermarkt: ohh der Saft ist geil, der schmeckt wie zuhause aber kostet 4$ ➡️ ne lass mal den billigeren für 1$ nehmen der mit Saft aus Deutschland nichts zu tun hat 🍊 dann begannen wir unsere Route über den Park, der tolle naturspektakeln zu bieten hatte: Rauch aus Steinen, matsch der blubbert und einen kleinen See der Türkis schimmert und rostbraune Steine beherbergt. Weiter sind wir in ein Maori Dorf inkl. Kirche gekommen. Maoris sind die Ureinwohner Neuseelands bevor die Briten kamen. Für mich sehen sie so ähnlich aus wie Indianer 👨🏾‍🌾 also die, die ich aus dem Fernseh kenne 😬 Dann machte sich der große Lake Rotorua vor uns auf, wirklich tolle Kulisse. Dieser Ort ist einer der wenigen Orte, wo es schwarze Schwäne gibt und 1.0000 schwarze Enten namens Papgino (gibts nur in NZ). Wir sind dann unserem Weg gefolgt bis zur Seezunge. An dieser treffen blaues Wasser (vom Lake) und weiße Wasser (vom Fluss) aufeinander. Sieht super beeindruckend aus, weil man eine klare Grenze sieht. Überall in Rotorua riecht es etwas nach Schwefel, dass aus den Gasen der Thermalquellen aufsteigt. Nach diesem tollen Blick sind wir weiter unseren Trail 2h gelaufen vorbei an Verschiedenen Quellen, alles mögliche an Vögeln und kleinen "Vulkanen" 🌋🦆🌬
    Am Ende des Trails haben wir noch einen Blick auf den Wald Rotoruas erhascht, der wunderbar grün erscheint 🌲🌳🌲
    Anschließend traten wir den Weg zur Hostel Heimreise an und machten uns dort Nudeln mit Pesto.
    Abendprogramm war der Polynesien Spa mit seinen Thermalbäder und Quellen direkt mit Blick auf den Lake 😍 Entspannung muss auch mal sein😉
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  • 4. Tag (27.01.17): Taupo

    January 27, 2017 in New Zealand ⋅ 🌬 15 °C

    Auf gehts nach Taupo um 8:50 mit dem City Bus 🚌 Hier haben wir uns das Hostel gespart (i sparfuchs ✅) da wir um 00:45 mit dem Bus weiter nach Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, fahren. Wichtig ist also erstmal einen Ort zu finden, wo wir unsere volle bepackten Back Packs unterstellen können für diesen Tag🏡 es ist nämlich schon immer eine Torture diesen vom Hostel zur Bushaltestelle zu schleppen 💪🏼 ins X-base Hostel könnten wir für 10$ alles ablegen und bekamen sogar noch free wifi dazu😍
    Anschließend begannen wir unsere Tour zu den Huka falls, ein toller Wasserfall in dem größten und längsten Fluss Neuseelands. Auf dem Weg dorthin kamen wir an einer heißen Quelle vorbei. Das war echt beeindruckend, 40 grad heißes Wasser aus dem ehemaligen Vulkangebirge 🌋 wir hingen natürlich gleich unsere Füße rein und sind mit Flipflops dann weiter den Trail gelaufen 😬 bis die Füße trocken waren, weil wir zu faul waren Handtücher mit zu schleppen. Die huka falls sind die Attraktion in taupo und waren es auf jedenfalls wert dorthin zu gehen ☀️💧🏞 türkisenes Wasser und toller Ausblick in das Landesinnere 💦 anschließen gingen wir an den Lake Taupo und machten mit Megan aus Kanada 🇨🇦, die wir auf dem huka falls trail kennengelernt haben, einen Cruise auf dem See. Megan ist super nett und total freundlich. Auf dem Boot sahen wir tolle Strände und das Maori Rock Gemälde für das Taupo auch bekannt ist. Auf den Boot hatten wir einen riesen Spaß, white/ red wine 🥂Pizza 🍕 and nibbles 🍡🍬🍪 for free. Wir haben uns gleich den besten Platz gesichert ganz hinten im Boot. neben uns dreien saßen auch noch drei Kiwi- Mamas, die mit ihren Männern einen Ausflug machten und uns im weintrinken nichts nachstanden 🍷 rechts neben mir saß noch Alex aus Rosenheim, der neuseeland in 3 Monaten mit dem Rad durchquert 😁 verrückte deutsche überall 🚵🏼
    Fazit: die Bootsfahrt war auf alle Fälle 44$ wert, super Ausblick und total witziger trip ⛵️
    Danach sind wir mit Megan noch in ein Burger Restaurant an der Lake Front gegangen ➡️ wir waren ein schwieriges Trio megan vegan ich vegetarisch im burger 🍔 Restaurant; es gab aber super leckere Sachen ☺️ danach sind wir noch in megans Hostel zum Karten spielen :) wir verabschiedeten uns von einer tolle Kanadierin und machten und auf den Weg zu unserem overnight Bus um 00:45 ....
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  • 5. Tag (27.01.17): Never ending story

    January 28, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Gut gelaunt und voll bepackt stellten wir uns um 00:30 an die Bushaltestelle in Taupo. Man muss dazu sagen, es ist nur eine vorübergehende Haltestelle gewesen, weil Samstagmorgen in Taupo das große summer-Festival stattfand und der Bus so nicht in die Stadt gekommen ist. Wir haben für die neue Abfahrt extra eine Voice Mail und E-Mail von Intercity bekommen📲 also standen wir da mitten in der Nacht. Es kamen immer mehr Leute, die aber alle das Ziel Auckland hatten und nicht Wellington. Bald war es 1:00( unsere normale Abfahrt 00:45) dann 1:30, die normale Abfahrt nach Auckland. Irgendwann meinte ein Junge dann, dass der bus 🚌 nach Auckland 1h 15 min Verspätung hat. Aber keine Informationen für Wellington. Langsam wurden die Klamotten klamm und wir immer müder 😴 in den Nächten kühlt es in Neuseeland schon runter. Wir versuchten alle Telefonnummern, die entweder in der App,auf dem Ticket oder im Internet Ständen anzurufen. Leider außerhalb der Öffnungszeiten, die von 8-20 Uhr gingen, und nicht um 2:30 in der Nacht 😔 so standen wir bis 2:45 Uhr an der temporary Bushaltestelle und warteten... endlich kam ein Bus, aber klar natürlich nicht Wellington sondern Auckland 😓 Alles anderen stiegen in den Bus und da standen elina und ich wieder alleine. Wir fragten den busfahrer, ob er irgendeine Nummer hatte und tatsächlich hatte er eine overnight Nummer. Am Ende der Leitung ging eine ziemlich verschlafene Ruth von InterCity hin und meinte der Bus wäre um 1:20 von der normalen Haltestelle gehangen 🚌 waaas ? Wir standen nun schon 3,5h draußen einfach nur an der falschen Bushaltestelle, weil die und aus Versehen eine falsche Info gegeben hatten? Mittlerweile war es 3 Uhr nachts und unsere Stimmung /Körpertemperatur am Tiefpunkt angelangt😒 was machen wir nun ? Der nächste Bus nach Wellington geht morgens um 10:10. noch 7h hin ... die einzigste Möglichkeit, die uns eingefallen ist, wäre im xbase Hostel zu hausieren. Also liegen wir mit sack und pack zurück und klopften an die Tür des hostels. Wir erzählten dem Nachtwächter unsere story und er meinte wir könnten in der Lobby bleiben. Zum Glück 🍀 so schliefen wir mehr oder weniger 2h in der Lobby des hostels. Anschließend sind wir frühstücken gegangen und um 10:10 Gottseidank in den Bus nach Wellington eingestiegen, in dem genau noch 2 Plätze frei waren 🍀 jetzt hatten wir eine 7h fahrt vor uns, die gefühlt nie enden wollte ...
    Etwas ausgelaugt kamen wir abends in Wellington an.
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  • 5. Tag II (27.01.17): Wellington

    January 28, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

    In Wellington angekommen suchten wir als erstes unser Hostel wildZebra 🦄 und checkten ein :) das Zimmer ist bis jetzt das größte, wir haben es zu 10. ein bisschen komisch ist es schon mit so vielen Unbekannten in einem Raum zu schlafen, aber man gewöhnt sich dran. Besser wie eine nacht in der Hostel Lobby auf alle Fälle 😉 anschließen erkundetet wir die Stadt, hakten alle Sehenswürdigkeiten ab wie Civic Square, opera House und die beiden Brücken 🌉 zufällig war Samstag Abend ein Night market Chinese happy New year auf dem wir leckere Sachen gegessen haben - Chinese Crêpe (den chinesischen Namen habe ich vergesse) und churros 🌯 danach sind wir noch mit dem cable car au einen Aussichtspunkt gefahren, um Wellington von oben zu sehen 🤗
    Fazit: super Ausgeflippte Stadt mit vielen Bars und Restaurants
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  • 6. Tag (29.01.17): Picton (Südinsel)

    January 29, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach guten 8h Schlaf machten wir uns mit dem Nahverkehrbus auf zu unserer interisland Fähre ⛴, die um 9 Uhr morgens Abfuhr. Wir kamen gerade noch rechtzeitig und sind so als letztes aufs Schiff gegangen 🙈😬 wir suchten uns einen Sitzplatz mit Aussicht aufs Meer und frühstückten erstmal ☕️ plötzlich rief ein anderer Gast: watch out Dolphins! Und tatsächlich schwammen in einiger Entfernung Delphine 🐬 total cool meine ersten Delfine 🐬, die ich in der Natur gesehen haben 🐬 und das ganz normal auf der Fähre und nicht auf einer geführten Tour. Wir fuhren an Malborough Sounds vorbei in den Hafen der Südinsel. In picton angekommen schauten wir uns die kleine süße Stadt am meer an. Wir kauften uns zusammen Fish&chips 🍟🍤 meine ersten hier in Neuseeland und überhaupt ☺️ ich hab sogar 2x probiert 😁 den Rest des Tages haben wir am Meer das Wetter genossen bevor es abends nach Nelson ging ☀️Read more

  • 7. Tag (30.01.17): Nelson

    January 30, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 17 °C

    Am Abend sind wir dann um 21 Uhr in unserem Paradiso Hostel angekommen 🌴 Es hat einen super großen Swimmingpool und wir schlafen in einem 4er Zimmer ➡️ totaler Luxus. Abends gab es dann noch einen neuseeländischen Rosé und Käse mit Gurke 🥒 am nächsten morgen frühstückten wir zum ersten Mal richtig mit Toast und Müsli ➡️ ist im Paradiso auch inklusive 😍 nach 1 Woche nur Riegel, Apfel 🍎, Cracker ist so ein Toast sowie Müsli mit Milch Gold wert. Da merkt man erstmal wie verwöhnt man zuhause ist, wo wir die Wahl zwischen beispielsweise 10 verschiedenen Arten von Brotaufstrich im Kühlschrank haben: Nutella, selbstgemachter Marmelade, Frischkäse, Honig, Butter, Aufstrich, Streicheltest und Kokosnussbutter 😉... nach ausgiebigen Frühstück sind wir in die Stadt Nelson gelaufen und haben uns für eine Kayak Tour am Abel Tasman für den nächsten Tag angemeldeten. Als wir wieder im Hostel waren setzten wir uns hin um die weitere Reise zu planen: Busse 🚌 tagestouren und hostels 🏨 leider war das alles nicht so leicht wie wir dachten ... in paar Städten waren die hostels genauso rar wie Elefanten in Deutschland. Die Busse fuhren nicht so wie elina und ich es uns vorgestellt haben und die tagestouren ⛴waren teurer als gedacht 💸 wir planten den gesamten Nachmittag mit einer kleinen Pool Pause und den Abend auch noch 😁
    Das Abendessen war ein Lichtblick: wir gönnten uns teures Gemüse 🥒🍅 Käse 🧀 und Körner Semmel (wirklich rar) mit cider für die Stimmung.
    Morgen gehts um 7:00 Uhr am ab zum Abel tasman 🏖🚣🏼
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  • 8. Tag (31.01.17): Abel Tasman

    January 31, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute war der große day Trip zum national Park Abel Tasman an der Reihe, ein unbedingtes Muss, wenn man Neuseeland besucht. Wir wurden um 7 Uhr mit dem Bus 🚌 direkt vor dem Hostel abgeholt (Luxus 😏) um 8.30 waren wir dann bei unserer 1. Station Marahau. Dort begann unsere Tour mit einer Einführung in Kajak fahren. Wir waren zu 8. inklusive unserer Guidin Pep, die super nett und witzig alles erklärt hat. Wir haben paddeln im Trockenen geübt und die wichtigsten Paddelzeichen auf dem Meer 🌊 gelernt. Kurz zu unserer Gruppe: Rory und Loosh aus den Niederlanden, Amanda von Kalifornien und ein Pärchen aus Birmingham. Wir waren alle zwischen 22 (wir😁) - ca 30 Jahre alt und hatten jede Menge Spaß. Nach der Einführung ging es mit einem Traktor, der auch unsere Kajaks mitgenommen hat, ans Meer. Die Kajaks waren für 2 Personen gedacht, die hintere Person musste paddeln und lenken mit den Füßen, was Elina gleich freiwillig übernommen hatte 👌😁 ich durfte vorne sitzen und paddeln 🚣🏼 unser erstes Ziel mit dem Kajak war Adele Island, an der normalerweise Robben zu sehen sind. Wir waren schon so gespannt und konnten es kaum erwarten. Und tatsächlich am Anfang sahen wir eine Robbe und waren schon begeistert. Dann paddelten wir weiter um die Insel und plötzlich waren dort ganz viele Robben, braune, schwarze, welche mit Bart und sogar Babyrobben 😍 leider haben wir keine richtigen Fotos machen können im Kajak. Danach sind wir an die watering cove gepaddelt und hatten dort am Strand Lunch mit unserer Gruppen 👫👭👫👭 nach dem Essen war Walking unsere 2. Aktivität: elina, rory, loosh und ich sind den pitt head Loop im Abel Tasman gewandert. wir kamen an wunderschöne buchten vorbei mit goldenen Sandstränden und türkis grünem Meer 🌊 in Anchorage Bay sind wir dann bei 23 grad ins Meer reingehüpft weil es so traumhaft aussah 🏝 das Wetter war leider etwas wolkig ⛅️ aber so habe ich zumindest keinen Sonnenbrand bekommen 😁 hier in Neuseeland ist die Sonne so stark (wg. Ozonloch) es cremen sich alle auch die Kiwis mit SF 50 oder sogar 70 ein 😳 um 16 Uhr ging unser Wassertaxi zurück nach Marahau. Das war die 3. Aktivität an diesem Tag und war echt klasse, ein bisschen wie Jet Ski fahren. Wir kamen an anderen Stränden und dem berühmten geteilten Fels entlang. Total cool in Marahau angekommen fuhr unser Wassertaxi auf den Anhänger des Traktors und brachte uns zurück zum camp. Wieder an Land sind wir mit unserem shuttle zurück nach Nelson ins Hostel gefahren🏡 es war auch mal schön 3 Nächte in einem Hostel zu sein und nicht jede Nacht wo anders😉
    Fazit: super Ausflug mit tollen Leuten 💛
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  • 9. Tag (01.02.17): Franz Josef Gletscher

    February 1, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 28 °C

    So heute ging es weiter die Westküste der Südinsel entlang zu den berühmten Gletschern NZ -Fox und Franz Josef-. Vorbei an Städten wie Westport und Greymouth und den Pancake Rocks, die aussehen wie 🥞. Alle Leute, die wir bis jetzt schon auf unsere Reise trafen, sagten uns, dass es an der ganzen Westküste regnet 🌧 sie hatten recht, den ganzen Vormittag regnete es. Als wir nachmittags in Hokitika ankamen (15 Uhr) schien plötzlich die Sonne ☀️hier in den Bergen kann das Wetter (eigentlich wie bei uns )sich von einer Sekunde in die andere ändern. Wir sahen auf unserer Busfahrt viele verschiedene Landschaft -von goldenem Sand mit türkisem Meer- aufgewühltes graues Meer - grüne Wiesen mit 🐮🌳- bis hin zu Gletschern 🏔. In Franz Josef town angekommen sind wir einen kleinen Walk zur Brücke gelaufen um einen tolleren Blick auf den Gletscher zu bekommen 😍 total komisch hier war es super warm, auch abends 20 grad. Auf dem Weg zum Gletscher haben wir Malina und Phyllis, Freundinnen von Elina aus Auckland getroffen. Nach dem Abendessen (Nudeln mit TomatenSoße) gingen wir noch in den Wald Glühwürmchen anschauen mit Franz und Max, die sich uns einfach angeschlossen haben👀 am Ende war es ein super Trail, wir haben sehr viele Glühwürmchen und Sterne gesehen und hatten eine Menge Spaß 🌌Read more

  • 10. Tag (02.02.17): Westküste / Wanaka

    February 2, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

    Nach unserer Glühwürmchen Tour gestern Abend in Franz Josef ging es heute weiter die Westküste entlang. Um 8 Uhr stiegen wir in den Bus 🚌 "Same Procedere as every day" Richtung Wanaka 🌇wir hatten einen super Busfahrer 👨🏻‍✈️namens Stu (Stuart), der uns auf der gesamten Reise sein Wissen über die Westküste erzählt hat. Wir fuhren an den Gletschern vorbei, in eine neue Bergkette, sahen viele Flüsse und Schafe, sehr viele Schafe 🐑 Pause machten wir an einem sehr schönen Wasserfall namens Thunder Creek Falls. Wir fuhren mit dem Bus an Lake Wanaka und Lake Hawea vorbei, die wunderschöne Gletscherseen sind 💧❄️ In Wanaka angekommen, gingen wir in unser Hostel Flying Kiwi 🥝. Anschließend begannen wir unsere Stadttour über das i-site, die Lakefront und den berühmten Wanaka Tree. Dieser Baum wächst im Wasser, total phänomenal 🌳 Abends sind wir noch ins Kino "Paradiso Cinema" gegangen. Absolut empfehlenswert wir haben uns einen neuseeländischen Film namens Pork Pie angeschaut. Der Film war super lustig und glücklicherweise so, dass man für die Handlung nicht jedes Wort verstehen musste 😂 das Kino selbst war für seine berühmten Cookies bekannt. Selbstgemacht, noch warm und mit schmelzenden Kern in der Mitte 😍 ein Traum von einem Cookie.
    Fazit: super tolle Stadt mit schönem Panorama und süßem Kino (mit Sofas als Sitze 💺)
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  • 11. Tag (03.02.17): Wanaka

    February 3, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Heute haben wir zum ersten Mal richtig ausgeschlafen bis 9:15, weil wir um 10 Uhr aus dem Zimmer raus mussten 😴 danach gönnten wir uns ein Frühstück aus dem Supermarkt mit Nektarinen, schokobrötchen und Brot 🍞 damit wir gestärkt für unseren Walk heute waren. Wir liefen den Creek waterfall Weg links von Wanaka an der Küste entlang. Es ist ein netter Walk, der insgesamt 3h dauert. Man kommt an einigen schönen Aussichtspunkten vorbei, wie auch wieder am Wanaka Tree 🌳 Nachmittags gönnten wir uns zusammen ein Eis von der berühmten Eisdiele in Wanaka names Black Peak 🍦 um 14:40 ging unser Bus weiter nach Queenstown. Dort angekommen checkten wir in unserem coolen Hostel Adventure Qeenstown mitten in der Stadt ein. Zum Abendessen gab es klassisch Nudeln mit Pesto 😂 wir lernten Feij, eine Asiatin aus Australien sowie Josh und Tom aus London beim Kochen kennen. Danach packte ich meine guten Spielkarten ♥️♣️ aus Deutschland aus und weitere 4 Australier (Oliver, Marshall, Tom & Pete) lernten uns ein neues Kartenspiel. Nach der 3. runde hatten es elina und ich auch endlich gecheckt und haben sogar mal gewonnen 😁 danach zogen wir zu 7. los in verschiedene Bars und Clubs der Stadt 🌃Queenstown ist eine super Stadt zum weggehen, einritt ist überall kostenlos, nur Getränke sind teuer 😬Read more

  • 12. Tag (04.02.17): Queenstown

    February 5, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Nach unserer ausgiebigen Feierei durch die Bars der Stadt haben wir heute erstmal "ausgeschlafen" bis 9 Uhr, weil wir wieder im 10 Uhr auschecken mussten. 😬 in Queenstown gab es fürs ganze Wochenende kein Hostel, dass noch 2 Betten frei hatte, also mussten wir Hostel wechseln. Vom super süßen und kleinen Hostel Adventure Q zum Black Sheep. Nach unserem 1. richtigen Frühstück in NZ (frisches Obst vom Markt 🍎🍑🍒 zarte Haferflocken und Milch) gingen wir gestärkt an die Lakefront an der ein alternativ Markt stattfand, wir bummelten die Uferpromenade entlang an der viele Musiker und Künstler 👨‍🎤 auftraten. Danach gingen wir in den Queenstown Garden für einen kleinen Walk, der auch einen tollen Rosengarten dabei hatte 🌹
    um 14 Uhr machten wir eine Stadtführung von einem Kiwi aus Queenstown. Diese war sehr interessant, wir durften sogar kostenlos Cookies im berühmten Cookie Store 🍪und neuseeländisches Bier probieren. In und um Queenstown wurden viele Szenen der Herr der Ringe gedreht und so wurde die kleine Stadt immer populärer. Queenstown hat seinen Namen aus der Goldrausch Zeit, in der die Leute sagten "This is a place only for a queen" 👑Am Ende der Stadtführung konnte jeder so viel Geld geben wie man wollte.
    Danach checkten wir erstmal in unser neues Hostel ein :) zum Abendessen holten wir uns den berühmten Fergburger, für den wir 40 min anstanden für die Bestellung und weitere 40 min bis er fertig war. In dieser Zeit sind wir erstmal zum Liquorshop für einen Cider. Als der super tolle Burger 🍔fertig war (meiner mit Falafel) haben wir uns an die Uferpromenade gesetzt und den Burger mit kiwi cider genossen 😍 danach sind wir durch die Stadt heim geschlendert, weil wir morgen um 5 Uhr morgens aufstehen müssen für unsere Milford sound day Tour 🚤
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  • 13. Tag (05.02.17): Milford Sound

    February 5, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 12 °C

    Unser Tagestrip startete um 04:55 mit dem Weckerklingeln ⏰ um 05:45 holte uns der Bus am Millennium Hotel ab, wir haben wie immer die Bushaltestelle vercheckt 😁 und mussten dann zum Bus rennen. Um 8 Uhr machten wir einen Frühstücks-/Fotostop in Te Anau. Ab hier ging es los mit den Naturwundern. Wir hielten im berühmten Tal, in dem die Schlacht in den Herr der Ringen stattfand. Wir liefen einen Wanderweg durch den "Bush" (so stelle ich mir den Regenwald vor🌿) wir sahen die Berge sich widerspiegeln in den Mirror Lakes ⛰ und jede Menge Schafe. Je näher wir Milford Sound kamen, desto mehr Wasserfälle waren dort. Trotz der riesigen Wassermengen, die an den Bergen herunterstürzen, sind viele dieser nur temporäre Wasserfällen und sie versiegen nach ein paar Tagen ohne Regen. Wir hatten aber Glück, gestern hat es hier geregnet und bei uns nachmittags auch wieder ☂️🌧 je mehr regen desto größer die Wasserfälle 😏
    am Milford Pier Hafen angekommen startete unser Cruise durch die Fjorde. Wir sahen weitere Wasserfälle, große und steile Berge wie den Mitre Peak oder den Lion Mountain ⛰⛰
    Wir hatten Glück, wir trafen nun schon zum 2. mal auf unserer Reise auf "seals". Die Seebären, die zur Art der Robben gehören, kletterten aus dem Wasser auf den Fels und liesen sich fotografieren 🤳
    Der Cruise ging insgesamt 2 h.
    Auf dem Weg nach Hause sahen wir noch 2 Kea's 🐧Bergpapageien die nur in Neuseeland leben und die munter auf dem Parkplatz rum liefen. Wir haben heute so viel wunderschöne Landschaft gesehen, dass ich gar nicht mehr weiß welche der 1000 Fotos ich für die max 6 Fotos hier in FindPenguins nehmen soll 🙈Luxusproblem
    Abends in Queenstown angekommen gingen wir noch was Essen, um den tollen Tag ausklingen zu lassen 🍷
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  • 14. Tag (06.02.17): Dunedin

    February 6, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach 4 Stunden Busfahrt von Queenstown hier her kamen wir um 12 Uhr in Dunedin an, die zweitgrößte Stadt auf der Südinsel. Im Vergleich vielleicht so groß wie Friedberg 🌆 auf alle Fälle nicht größer. Wir konnten glücklicherweise schon in unser Hostelzimmer einchecken ➡️ 9ner Zimmer (Dorm) mit Stockbetten, wie immer 😁 und wie immer war nur ein Bett oben frei. Mittlerweile war ich schon ein richtiger Profi im leise die Leiter hoch und runter steigen ohne halb runter zu fallen (wie die ersten Male 👧🏻). Ich kann gerne mal einen Kurs für diejenigen geben, die auch mal hostel traveling machen😜 nach unseren Einzug machten wir eine Tour durch die Stadt. Das Zentrum der Stadt ist wie ein Oktagon 🛑 aufgebaut und historisch geprägt. Es gibt hier zum ersten Mal sehr viele Kirchen und alte Gebäude, die die ersten schottischen Siedler erbaut haben. Beispielsweise besuchten wir die aller erste Kirche in der Region Otago, die St Josef Kathedrale und das Rathaus🏛. Ein weiteres Merkmal der Stadt ist der Bahnhof. Super schön von außen und von innen gestalten. Im Bahnhof sind wir dann noch in eine Art Gallery, um auch mal der Kunst platz in unserer Reise zu geben 🎭. Wir liefen weiter bis zum Hafen, der überhaupt nicht mit Queenstown/Wanaka vergleichbar war. Es war ein Schiffshafen, ohne touristische Uferpromenade. Nach unserer Stadttour haben wir Nachos mit Dips (Guacamole, Sour Cream und Black Beans in Chilli) zu Abend gegessen. Das Gericht haben wir vor einer Woche bei malina und phyllis, zwei Freundinnen, gesehen und wollten es jeden Tag machen 😁 danach haben wir noch einen spieleabend mit Lotti Karrotti (Funny Bunny), 4 Gewinnt und Jenga veranstaltet🐰Read more

  • 15. Tag (07.02.17): Dunedin

    February 7, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    So mein letzter Dienstag in Neuseeland begann ganz entspannt mit ausschlafen und frühstücken 🥄 (Haferflocken auf Weet-Bix in Milch mit Peanut Butter garniert) Danach sind Elina, Emma und ich nochmal in die Stadt um die Universität und die steilste Straße der Welt zu suchen. Emma 👩🏻ist eine Deutsche aus der Nähe vom bayerischen Ort Hof, die bei uns im Hostelzimmer wohnte. So zogen wir los und fanden noch die 3. Kirche (Knox Church) in Dunedin. Anschließend liefen wir zur Universität, an der 2 andere Mädels aus unserem Zimmer bald studieren. 📚Die Uni ist vergleichbar für mich wie in Augsburg. Ein großer Campus, viele kleine Wege und ein Bach 😁
    Dunedin's Zentrum liegt in einem Tal und so mussten wir auf dem Weg zur steilsten Straße der Welt den gefühlten steilsten Fußgängerweg der Welt 🌎 meistern. Nach 1h Walk waren wir endlich an der Baldwin Street angekommen. Sie ist die steilste Straße der Welt mit 35% max Steigung. Hat sich für mich nach voll wenig % angehört und ich meinte davor noch "naja da sind bestimmt paar Bergstraßen in Österreich steiler". Als ich die Straße dann sah, revidierte ich meine Meinung. In echt sieht sie noch viel steiler aus als auf den Fotos 😁
    Hier möchte ich nicht mit dem Auto 🚗 am Berg anfahren üben.
    Um 14 Uhr ging unser Bus weiter nach Invercargill. Dort angekommen checkten wir in unser Hostel Tuatara Backpackers ein. Unser Zimmer war hier wieder etwas ganz außergewöhnliches: stockbett- doppelbett ohne Fenster 😁😂 wir haben uns noch bisschen die Stadt angeschaut und abends eine Runde Skype nach Deutschland 🇩🇪 veranstaltet.
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  • 16. Tag (08.02.17): Invercargill / Bluff

    February 8, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Um halb 8 ging es heute los! Wir wollten auf die Stewart Island Kiwis anschauen. Also liefen wir frohen Mutes an die Rezeption und wollten unseren Tagesausflug buchen. Da erklärte uns die nette Dame, dass ein Tagesausflug nicht möglich ist und wir wenn dann auf Stewart Island zum Kiwi Tiere anschauen, übernachten müssen. Waas? Übernachten ging aber nicht: 1. hatten wir in invercargill schon die nächste Nacht gebucht und 2. mussten wir morgen um 8:45 in den Bus nach Oamaru 😳
    ➡️ keine Stewart Island (weil nur die Fähre rüber hätte 185$ gekostet) und somit auch kein Kiwi Spotting
    Etwas angeschlagen liefen wir also los um die Stadt zu erkunden: 1. Station Queenspark
    Toll angelegter Park mit verschiedensten Arealen:
    - es gab wie immer einen Rosengarten 🌹 diesmal etwas verwilderter,aber dafür sehr romantisch
    - es gab einen Teich, in dem unendlich viele Enten 🦆 lebten
    - es gab viele Wege, tolle Pflanzen und wunderschöne Bäume 🌳
    - es gab eine Art trimm-dich-pfad, wo wir natürlich jede Station durch gemacht haben 💪🏼
    .....
    Nachmittags sind wir dann mit Simon, einem Schweizer 🇨🇭, nach Bluff, die südlichste Ortschaft NZ und "fast" der Welt 🌎gefahren. Simon hat sich auf unsere Facebook Anfrage hin "fährt jemand heute nach Bluff?" gemeldet und gemeint wir könnten zusammen in seinem auto dorthin fahren ☺️ der Bus hätte nämlich 50$ gekostet, was uns zu teuer war. Also fuhren wir drei an die südlichste Ortschaft Neuseelands. Wenn man Neuseeland von Nord nach Süd durchquert, landet man automatisch irgendwann am Endpunkt der Strecke, hier liegt der Ort Bluff 🏡
    Wir haben am Stirling Point (gelbes Schild) Simons Wagen abgestellt und erst einmal die Aussicht genossen. Wahnsinn wenn man sich vorstellt, dass da hinten am Horizont kein Land sondern der Südpol kommt 😳 südlicher werde ich wahrscheinlich nicht mehr in meinem Leben kommen. Anschließend unternahmen wir einen schönen Rundgang um den Bluff-Hill. Spektakuläre Blicke auf die Brandung und die schönen benachbarten Inseln (Stewart Island, Dog Island) krönten diesen Spaziergang 👭🚶
    Abends in Invercargill luden wir Simon noch auf einem Burger im Burgerfuel (Burger Restaurant unseres Vertrauens 😏) ein und bedankten uns nochmal. Ohne ihn wären wir nicht nach Bluff gekommen🙏🏼
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  • 17. Tag (09.02.17): Oamaru

    February 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    In Oamaru angekommen suchten wir erstmal unser YHA Hostel. Als wir es gefunden hatten, waren wir super zufrieden. Es war ein kleines, süßes Hostel mit 5 Zimmern und rotem Dach 🏡 alles war super sauber und es gab einem so das Gefühl wie bei Tante/Oma zu übernachten 👵🏼
    Nach dem Einchecken machten wir uns gleich auf die Suche nach dem i-site, um uns über die hier lebenden Pinguine zu informieren 🐥 die wir unbedingt sehen wollten.
    Einzigste Möglichkeit war, wenn die Pinguine abends bei Einbruch der Dunkelheit in ihre Nester zurück kamen. Auf der Halbinsel Oamarus ist eine Art "zuhause" für die Pinguine 🐧 eingerichtet worden, für die wir 30$ Eintritt für die Instandhaltung etc. zahlten.
    Nachdem das Naturspektakel erst um 20:15 losging, schauten Elina und ich uns noch die Stadt an. Sie ist geprägt von vielen viktorianischen Gebäuden und Kirchen ⛪️
    Wir hatten gehört, dass es hier in Oamaru eine deutsche Bäckerei gab und da Elina schon Sehnsucht nach deutschem Vollkornbrot hat, suchten wir sie. An der Bäckerei und oben auf dem Berg angekommen, hatten wir einen super Ausblick über die Stadt 🌇
    In der Bäckerei gab es Dinkel Vollkornbrot, dass wir natürlich gleich mitnahmen. Endlich mal Brot, wo man nach 1 Scheibe schon ein Satt-Gefühl hatte und nicht noch 1000 davon essen kann 😅 im Supermarkt gibt es immer nur Toast, und der angebliche "korn" Toast ist bei uns wie der weiße, von dem man nie satt wird 😁
    Abends haben wir Wraps gefüllt mit Black Beans, Mais, Avocado und Sour Cream gemacht 🌯
    Um halb 8 machten wir uns auf den Weg zur Halbinsel. wenige 100m vor der Pinguinkolonie verbringen über 1000 Kormorane auf einem Steg den Abend, diese Vögel sehen so ähnlich aus wie Pinguine. Wenige 100m vor der Pinguinkolonie verbringen über 1000 Kormorane auf einem Steg den Abend. In der Einrichtung angekommen suchten wir uns die besten Plätze laut einheimischen Kiwis: Seeseite Mitte Oben
    Bevor es mit den Pinguinen los ging, sahen wir noch 5 Seelöwen aus dem Wasser kommen 😍 so eine Überraschung, wir waren ganz nah dran und konnten sie genauestens beobachten wie sie einen Schlafplatz auswählten. Aber jetzt Pinguin Time 🐧 !
    Es ist wunderschön, wenn gegen 9 Uhr die Pinguine in Grüppchen an Land kommen und zu ihren Brutnestern watscheln. Die Kerle sind so süß und wir hatten sogar das Glück 🍀 auch ein Kücken zu sehen.
    Die Pinguine, die wir sahen, waren Blue Penguins und sind die kleinsten Pinguine auf der ganzen Welt, sie wiegen gerade mal ca. 1 kg. Am Ende saßen nur noch wir auf den Bänken, weil alle Chinesen nach den 1. Pinguinen gleich aufgesprungen sind 🤦🏼‍♀️ wir saßen da und plötzlich liefen uns 3 Pinguine direkt vor die Füße, durch den Zaun haben sie sich durch gequetscht. Leider darf man keine Fotos machen, weil das die Pinguine verschreckt, aber sie waren so nah, dass wir sie hätten berühren können 😍
    Fazit: super tolle Erlebnis - we love it 💕
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  • 18. Tag (10.02.17): Christchurch

    February 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute ging es auf nach Christchurch, meine letzte Station in Neuseeland 🇳🇿 wir frühstückten schön und dann verabschiedeten wir uns, denn ich fuhr mit dem Intercity Bus 🚌 und Elina mit einer Mitfahrgelegenheit 🚘, da sie nicht mehr genügend Stunden auf ihrem Flexipass hatte.
    Also stieg ich alleine um halb 10 in den Bus von Oamaru nach Christchurch ein. Unterwegs machte der Bus eine halbe Stunde Pause in Timaru. Ich nutze die Gelegenheit, um mir dieses kleine Städtchen auch noch anzuschauen. Ich besorgte mir eine Map und lief die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ab. Timaru ist ein kleiner Abklatsch von Oamaru mit seinen viktorianischen Häusern, nur kleiner. Ich hatte die Innenstadt in einer halben Stunde abgelaufen 😬
    Nun ging es weiter nach Christchurch. Dort kam ich am neu gebauten Busbahnhof an, super cool mit Busbahnsteihe und automatisch gehenden Türen, wenn ein Bus kam 🚌
    Mit sack und pack machte ich mich dann auf zum Hostel. Nach einer halben Stunde habe ich unser Kiwi House Hostel endlich gefunden. Die Rezeptionsdame war sehr nett und meinte ich könnte schon mal in Küche / Lounge / Garten um hier auf Elina zu warten 👱🏼‍♀️
    Nach 15 Minuten kam elina aber schon mit ihrer MFG, dass nenn ich mal Timing 👌🏼 und wir checkten gemeinsam ein.
    Nachmittags gingen wir dann in die Stadt um Eindrücke der Stadt zu sammeln. Wir liefen umher, betrachteten die zerstörten Gebäude und die neu aufgebauten oder in Containern verstauten Läden. Im Art Center/früheren College sind wir zufällig auf ein Freiluftkino gestoßen, dass perfekt um 17.30 begann. Wir kauften uns Caramel Salted Popcorn (sehr lecker, in NZ gibt es diese Sorte oft)🍿, setzten uns auf den Boden und schauten König der Löwen I. Wir genossen den Film 🎥 mit 100 anderen Kindern. Den Film anzuschauen kann ich nur empfehlen,Timon und Pumpaa sind urkomisch 😂 hakuna matatta ✊🏻
    Nach dieser gelungenen Vorstellung setzten wir uns mit zwei Cider bewaffnet in die Küche des Kiwi House und genossen meinen letzten Abend mit einer guten Runde Mau-Mau ♥️♣️
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  • 19. Tag (11.02.17): CHC - Rückflug

    February 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Letzter Tag 😳 so schnell können 3 Wochen vergehen. Auf der einen Seite bin ich doch erst "gestern" gekommen, auf der anderen Seite haben elina und ich so viel erlebt, dass es locker für 3 Monate langt 😉
    Mein Flug ging erst Samstag abends um 20:05, deswegen hatten wir noch den ganzen Tag in Christchurch. Ich musste aber trotzdem in der früh Auschecken. Ein letztes Mal den Backpack 🎒 packen, ein letztes Mal Kissen- und Bettbezug zur Rezeption bringen und ein letztes Mail schauen ob man wirklich alles hat 👀 so ein Zimmer kann chaotisch aussehen bei 8 Zimmergenossen.
    Wir frühstückten lecker und machten uns auf den Weg zu einer "Free walking Tour" über die Stadt Christchurch. Unser Guide war Michael, der hier aufgewachsen ist. Obwohl sich Christchurch noch immer von dem Erdbeben 2011 erholt 🏚sprüht die Stadt geradezu vor Kunst, Abenteuerlust und Optimismus. Sie bildet das Tor zur Region Canterbury und im Zentrum öffnen täglich mehr und mehr Sehenswürdigkeiten ⛲️⛪️ Beispielsweise wurde die Cardboard Cathedral (Foto 1) als Übergangslösung für die im Erdbebebn schwer beschädigte Kathedrale aufgebaut. Sie ist ein beeindruckendes Beispiel des Willens dieser Stadt.
    Ein weiteres Muss ist die RE:Start Mall🍦(Foto 4 mit Michael) Auch wenn es mit dem Erdbeben einen traurigen Hintergrund hat, so wurde hier etwas wirklich tolles geschaffen. Die Mall besteht aus vielen bunten Schiffscontainern, in denen sich allerlei Shops, Cafés, Banken, Imbisse 🍪🍕usw. befinden. Alle Container sind sehr schön eingerichtet und befinden sich im Stadtzentrum.
    Einen wunderbaren Platz zum Entspannen ☕️fanden wir dann in der New Regent Street, die einen tollen Stil mit ihren niedrigen bunten Häusern hat.
    Aber es wurde Zeit meinen Backpack zu holen, Abschied zu sagen und den Weg zum Flughafen anzutreten.
    Ich hatte eine Wahnsinnszeit hier in Neuseeland und das habe ich auch vorallem dir Elina zu verdanken 💕 Danke, dass du für 7 Monate weggegangen bist! 😁 Danke, dass du so super unkompliziert alles hin genommen hast! Danke, dass du für alles immer eine Lösung hattest! Danke, dass du mich 3 Wochen 24h 7 Tage lang ausgehalten hast ohne ein einziges Mal auszurasten! Ich weiß, dass ist manchmal nicht so einfach 🙈 7 Uhr morgens und ich fang an zu quatschen etc. Dir fällt bestimmt mehr ein 😁
    Jetzt sitz ich hier am Flughafen und will dir einfach nur für alles danken, was du für mich organisiert und getan hast! Die Reise werde ich nie vergessen ♥️ thank you sweetie 😘
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    Trip end
    February 8, 2017