Biggi

Ich reise gerne in Gedanken, mit dem Finger auf der Landkarte und natürlich klassisch mit Koffer. :-)
Living in: Deutschland
  • Day4

    Abschied von Rita

    July 28 in Germany

    Der Abschied von Rita war gefühlvoll und wortreich. 😀

    Die Gäste, die gestern kommen wollten, hatten wegen der Aussicht auf Regen und Sturm abgesagt, also waren wir allein beim Frühstück.

    Rita deckte uns mit Schokotörtchen ein, für die „Kids“ daheim. Das war ein Missverständnis, wir hatten ihr von unseren „Cats“ erzählt. 🐈😂

    Sie erzählte uns dann auch ihre halbe Lebensgeschichte, alles in diesem harten afrikanischen Englisch (Mother klingt wie Madda) in Rita-Geschwindigkeit und wild gestikulierend, so das der Silberschmuck klappert und die riesigen Ohrringe wippen.

    Jedenfalls kommt Rita ursprünglich aus Nigeria, heiratete einen Holländer und bekam 2 Kinder. Als das Cafe in der Oude Schans schloss, hatte sie die Idee, dort ihr „Castle“, ihr B&B, zu eröffnen. Davon hat sie sich weder von den Bedenken der Bank, noch von Schwierigkeiten beim Umbau abhalten lassen. Sie half sogar beim Renovieren mit. Zum Beweis zeigte sie ihre Muskeln. 💪

    Wo das Bad ist, war z.B. früher ein Taubenschlag, und wenn ich das richtig verstanden habe, füttert sie jeden Morgen die Vögel, weil sie ja die Tauben „vertrieben“ hat.

    Ich hätte gern ein Foto 📷 von ihr gemacht, hab mich aber nicht getraut zu fragen. 😕

    Rita half dann auch, die Koffer zum Auto zu bringen „It's my duty!“ Mit Umarmungen und Winken wurden wir schließlich verabschiedet. Bye, bye Rita.

    Wenn ihr also mal in der Gegend von Delfzijl seit, schaut bei ihr rein und bestellt einen schönen Gruß von der „Lady with the beautiful white hair, that looks like a shiny morning“.

    Lacht nicht, liebe Follower, das bin ich! 😍
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day3

    Heute empfing uns Rita mit Rastazöpfen, afrikanischer Musik und quirlig wie jeden Morgen.

    Die Belgier verabschiedeten sich, wir winkten.

    Dann ließen wir uns treiben. Als erstes wehte uns das laue Lüftchen nach Sochteren. Dort gibt es ein Wasserschloss, das Landgut Fraeylemaborg. Im Moment ist es mehr ein Entengrützenschloss, weil man vor lauter Grünzeug das Wasser nicht sieht. Aber das macht nichts, es ist hübsch anzusehen, und vor allem die englische Parkanlage ist schön. Da kann man durch ein Wäldchen spazieren, in welches man nette „Kleinigkeiten“ versteckt hat.

    Nein, keine Geo-Caches, die hab ich bei der Hitze völlig vergessen.

    In diesem Wald steht da plötzlich ein Bus 🚃 samt Haltestelle oder eine riesige Haselnuss. Das nennt sich wohl Follys (Torheiten).

    Auf der Fahrt dorthin waren wir am Schildmeer vorbeigekommen. Dort wollten wir in Steendam bei „Peter und Leni“ ein Eis 🍨 essen und entdeckten so nebenbei, dass es dort einen netten kleinen Strand gibt. Wir holten also Decke und Schirm 🏖 aus dem Auto und kuschelten uns in das winzige Schattenplätzchen. Nach einer Dreiviertelstunde, kurz vorm Schmelzen, gaben wir auf. Die Holländer sind da schmerzfrei, die brezeln stundenlang in der prallen Sonne.

    Für uns ging es zurück nach Termunterzijl. Dort hatten wir gestern ein schattiges Plätzchen direkt am Wasser entdeckt. Es war tatsächlich noch frei, also holten wir die Campingstühle und pflanzten uns wie Oma und Opa auf die Wiese, um der holländischen Jugend bei ihren Sprüngen ins Wasser zuzusehen.

    Morgen soll es regnen und stürmen, man kann's kaum glauben. Nicht nur deswegen haben wir beschlossen, morgen schon heim zu fahren.

    Rita ist untröstlich, aber wir bleiben eisern. 😎
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  • Day2

    Ohne Schweiß kein Preis

    July 26 in the Netherlands

    Wir hätten dann heute wohl alle Preise 🏅 eingesackt.

    Nach dem Frühstück ging es nach Appingedam. Das ist nicht weit von hier und hat eine hübsche Altstadt. Besonders sehenswert sind die „Hängenden Küchen“. Aus ehemaligen Packhäusern wurden Wohnungen gemacht. Da es aber keinen Platz für Küchen gab und auch keine Anschlüsse, wurden die Küchen kurzerhand angebaut. Romantisch aussehen tut's allemal.

    Als es langsam immer wärmer wurde, haben wir uns mit vielen kalten Getränken auf der Terrasse eines Restaurants direkt am Kanal im Schatten erfrischt.

    Später ging es nach Termunten, Seehunde durch eine Kiekwand beobachten. Das war interessant, aber in der Hitze nicht lange auszuhalten. Gott sei Dank hatten wir genug zu trinken. Nicht wie in „Eiskalt in Langscheid ... ähh ... Alexandrien“, woll Judith? 😂😉🍹

    Zurück also bis Termunterzijl auf einen Imbiss, „Strand“ und Leute gucken. Termunterzijl ist ein netter kleiner Ort mit hübschen Lokalen und einem kleinen Yachthafen 🛥⛵. Von der ganzen Industrie 🏗 rund um Delfzijl ist hier nichts mehr zu spüren.

    Der heutige Tag war also schön. 😍
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  • Day2

    Erste Nacht

    July 26 in the Netherlands

    Es war warm. Pünktlich um 6 Uhr in der Früh fütterte irgendein Holländer die Möwen direkt vor unserem Fenster. Das war ein Heidenspektakel. Danach war schlafen kaum noch möglich.

    Außerdem hat Jürgen ja heute Geburtstag und musste seine Geschenke auspacken.

    Beim Frühstück dann lernten wir unsere Mitbewohner kennen. Das ist ein nettes belgisches Pärchen.

    Von ihnen bekamen wir ein paar Tipps, was man hier überhaupt machen kann. Das ist nicht viel. Die beiden reisen morgen wieder ab, sie hatten vier Tage, genau wie wir.

    Das Frühstück war etwas gewöhnungsbedürftig. Die Art von Brot oder Brötchen kennt man, aber auch der Aufschnitt war etwas mager, man konnte kein Obst wählen oder Quark, Müsli und so weiter.

    Rita dagegen sah hübsch aus mit ihrem Tuch um den Kopf. Unsere belgischen Nachbarn erzählten uns dann, dass alles was wir beim ersten Frühstück nicht essen würden, beim nächsten Mal nicht wieder auf den Tisch käme, das sei bei Ritas Kultur so. Man mache keinen Abfall.

    Den Orangensaft mussten wir wegen der Vitamine auch trinken, sonst würde sie böse!

    Und nun ab in die Sonne.
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  • Day1

    Delfzijl

    July 25 in the Netherlands

    Heute sind wir für ein paar Tage nach Delfzijl gefahren. Das liegt an der Emsmündung schräg gegenüber von Emden.

    Wir wussten zwar, dass es hier keinen Strand gibt, was wir aber nicht wussten ... man kommt hier gar nicht ans Wasser 🚧, weil dort alles umgegraben wird. Es soll ein Highlight für Touristen und den Naturschutz entstehen, was angeblich im Herbst fertiggestellt sein soll. Mit Promenade, Salzwiesen und Strand ... wie gesagt, im Herbst. Der frühe Touri hat das Nachsehen.

    So schmeißen wir den Plan „Wir brauchen hier kein Auto“ um und fahren morgen in die Natur ohne Bagger. 🌳🍀🌽🌾

    Unser B&B ist sehr nett, genau wie Rita, die Besitzerin. Sie plapperte uns sofort auf Englisch zu. Da muss man höllisch aufpassen.

    Rita scheint sehr gläubig 💒💰 zu sein. Die Einrichtung ist sehenswert.

    Wir wohnen “unterm Dach, juchhe“. Die Klimaanlage gibt sich Mühe ... 🌞 ... mal schaun, wie die Nacht wird.
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  • Day378

    Wir reisten nicht weit, aber schön.

    Zuerst ging es mit der S-Bahn nach Vohwinkel. Auf dem Weg zur Schwebebahn kamen wir am Lienhardplatz vorbei, wo grad das Vohwinkler Wein- und Schlemmerfest stattfindet. Für Wein war es zu früh, und Schlemmen ... ist verboten. Es war aber auch noch nichts los.

    Die Schwebebahn kommt alle vier Minuten. Wartezeiten gibt es also nicht. Vohwinkel ist insofern eine Besonderheit, weil hier eine Endhaltestelle ist. Die Bahn fährt also in einem Bogen herum und „dreht“ sozusagen. Da der Boden dort aus Holzplanken besteht, rumpelt und vibriert es ganz schön.

    Ich mag Schwebebahnfahren. Man sieht die Stadt mal aus einem ganz anderen Blickwinkel. Mal geht es dicht an Häuserzeilen vorbei, sodass man beinahe in die Fenster schauen kann, dann schwebt man über die Autobahn und schließlich geht es immer die Wupper lang, wo man teils hübsche alte Hinterhöfe sieht oder einen Blick auf die alten Fabriken werfen kann.

    Ja, ich weiß, Wuppertal ist hässlich, aber doch irgendwie auch schön. 💓

    In Barmen schlenderten wir durch die Fußgängerzone, ein bisschen Shoppen, und dann fuhren wir zurück zum Hauptbahnhof Döppersberg. Dort ist zwar immer noch Baustelle, aber mit dem freien Platz vor dem Bahnhof ist es dort um einiges schöner als vorher mit der „Harnröhre“.

    Und der goldene Investorenkubus, der gar kein Kubus ist, gefällt mir sowieso sehr. 😍
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  • Day436

    Im Königreich Stiepel

    May 20 in Germany

    Heute besuchten wir das schöne Königreich Stiepel 👑 (jaja, die Stiepeler nennen das wohl so). Das liegt im Süden des Ortes, in dem sonst die Sonne verstaubt, und es ist dort wirklich viel besser als man glaubt.

    Zuerst besuchten wir die Stiepeler Dorfkirche ⛪, genauer gesagt den alten Friedhof rund um die Kirche. Der älteste Grabstein hier stammt aus dem Jahr 1600. Die kleine Kirche selbst ist auch sehr hübsch. Die Deckenmalerei im Inneren konnten wir nur durch eine Glasscheibe bewundern. Sie stammen teilweise aus 12hundertpiependeckel und sind weit über die Grenzen des Königreichs bekannt.

    Dann zog es uns hinunter zur Ruhr, wo wir auf dem historischen Leinpfad den Fluss entlang laufen wollten.

    Da das Wetter sich von seiner besten Seite zeigte 🌞und außerdem Pfingstsonntag ist, rechneten wir mit Menschenmassen, die den gleichen Gedanken hatten. Doch - oh Wunder - auf dem Leinpfad waren wir fast unter uns. Es lagen zwar einige junge Leute auf der Wiese beim Restaurant „Alte Fähre“, und auch Radfahrer 🚴🚵 waren genügend auf dem Radweg unterwegs, aber nicht auf dem Pfad. Ein paar versprengte Radfahrer lassen sich zwar weder von Verbotsschildern noch von Kopfsteinpflaster abhalten, aber der Weg ist wunderschön und führt immer direkt an der Ruhr entlang.

    Deshalb sind wir auch lieber den gleichen Weg zurück gegangen und nicht an der Straße lang.

    Sehenswert waren hier unter anderem die drei Stand up - Paddeler, die man schon von weitem herankommen hörte mit „Eeeeerika, komm mit mir nach Ameeeerika ...“. Die hatten glatt ihre Musikbox aufs Board geschnallt. 😁🎼🎹

    Aber sonst war es ruhig. 😉

    Man kann sich kaum vorstellen, dass hier auf diesem Weg mal Treidelpferde die Schiffe mit der Kohle flussaufwärts zogen. ⛵ 🛥

    Wenn ihr mal in der Gegend seid, nehmt unbedingt die Picknickdecke mit!

    Und wenn ihr verzweifelte Menschen das Gebüsch durchwühlen seht, schaut dezent weg. Die finden die vesteckten Caches nicht. 💎😢
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  • Day5

    Unser letzter Tag neigt sich dem Ende zu. Norderney strengt sich richtig an, um uns für die ersten Regentage zu entschädigen.

    Auch heute war der Himmel strahlend blau, und so wanderten wir in Richtung Hafen. Die Ecke hatten wir ja nur kurz bei der Ankunft gesehen. Wir ließen uns Zeit, denn Jürgen humpelt immer noch.

    Am Hafen ⚓ machte sich gerade eine Fähre 🚢 abfahrbereit, und wir sahen zu, wie zig Autos und LKW 🚛🚚🚗🚐 auf diese kleine Fähre fuhren. Das ist schon sehenswert, was da so drauf passt.

    Morgen sind wir dabei, aber zu Fuß. 🏃

    Dann marschierten wir weiter, suchten und fanden noch einen Schatz 💎 und trafen dabei die Geo-Cacher aus Witten, die wir schon am ersten Tag kennen gelernt hatten.

    Danach gab es Windbeutel mit Eis in der Mühle „Selden Rüst“. Wir saßen draußen, aber beim Gang zur Toilette 🚾 konnte man die schöne Inneneinrichtung bewundern, von der ich schon im Internet gelesen hatte.

    Weiter ging es durch den Kurpark und über die Promenade. Da wir heute einfach nur faul den Tag genießen wollten, kehrten wir noch auf der Marienhöhe ein, wo ich ein Kännchen Ostfriesentee probierte.

    Man hat von dort oben einen schönen Blick auf das glitzernde Meer und kann den Möwen zuschauen, die knapp über unsere Köpfe hinweg segelten. Und während wir so saßen und schauten, ertönte neben uns ein entrüsteter Aufschrei. Eine Möwe hatte einem Mann seinen Kuchen 🍰 vom Teller gemopst. Der starrte mit offenem Mund und konnte es nicht fassen.

    Weiter ging es für uns, und wir staunten nicht schlecht, welche Menschenmengen 👫👬👭 sich an der Milchbar tummelten. Das scheint DAS angesagte Cafe auf der Insel zu sein, wo man sich zum Sundowner 🍹 trifft, aber wohl vor allem, um gesehen zu werden.

    Für uns gab es Fisch und Blauen Portugieser im Kleinen Fischrestaurant. Sehr zu empfehlen ... wenn man einen Tisch bekommt.

    Und nun tun uns die Füße weh, und wir warten darauf, dass uns jemand die Koffer packt. 🛄👗👖👕👟
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  • Day4

    Den Augenblick genießen

    May 2 in Germany

    Heute war sie endlich da, die heiß ersehnte Sonne. Also nahmen wir uns vor, dieses Mal den Zuckerpad durch die Dünen bis zur Weißen Düne zu laufen.

    Jürgen hat sich gestern den Zeh verknackst, deshalb gingen wir langsam los und machten viele kleine Pausen.

    Den Zuckerpad nutzen natürlich auch Radfahrer 🚴🚴🚴. Das kann dann schon mal eng werden. Eine Frau meinte, im Juli oder August sei es so richtig voll auf dem Weg, da müsse man ihn vor halb zehn hinter sich gebracht haben.

    Das Highlight auf diesem Weg war die Aussichtsdüne, da geht es über Holzstege hinauf, und man hat von oben einen schönen Blick über die Dünenlandschaft bis hin zum Meer. Hier haben wir uns eine ganze Weile aufgehalten, Leute und Natur geguckt und die Sonne genossen. Wie z. B. ein Paar, bei dem er begeistert die verschiedenen Vögel 🐦🐤🐣 mit dem Fernglas 🔭 beobachtete und seiner Frau erklärte, das dieser Vogel dort ein Austernfischer sei und der dort ... „Jaa, und die sind alle weit weg!“ tönte sie und eilte weiter.

    Ich lächelte den humpelnden Ornithologen an meiner Seite an „Na, hast du's gut?“. Ich schau nämlich geduldig die ganzen Piephähne und mache ihn auch noch auf hübsche Exemplare aufmerksam. Jaja! 😇

    Im Cafe „Weiße Düne“ ergatterten wir einen der wenigen Plätze. Es war brechend voll heute. Wir gönnten uns als Mittagsimbiss eine Kartoffelsuppe.

    Danach gingen wir am Strand zurück und machten immer wieder Pausen, um Wind, Wellen und Sonne zu genießen.

    Zurück an der Promenade kehrten wir in der Austernbar ein und saßen dort zwei Stunden auf der Terrasse. Ich glaub, wir haben heute sogar ein bisschen Farbe bekommen.

    Zum Abendessen holten wir uns beim Metzger Fleischwurst und dazu Brötchen.

    Oh, und Frau Pittelkow, unsere Wirtin, hat bestätigt, dass wir noch einen Tag bleiben können. Rückfahrt ist also erst Freitag. 🚢
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  • Day3

    Am Morgen wirkte das Wetter eigentlich recht beständig, und wir machten uns auf den Weg zur Weißen Düne. Das geht immer schön erst auf der Promenade und später am Strand lang.

    Der Wind kam von hinten, und so merkten wir nicht, dass leichter Niesel aufkam. Dann nahm der Wind zu, und der Regen wurde auch stärker. Also kamen unsere Regenponchos zum Einsatz, und wir retteten uns zügig ins Cafe Weiße Düne. 🏡

    Andere wurden so richtig nass. Zwei junge Männer kamen rein, die waren nass bis auf die Haut und bekamen vom Kellner Decken, um sich einzuwickeln.

    Für uns gab's warmen Tee ☕ und leckeren Kuchen. Einmal Mandel, einmal warmen Schokoladenkuchen. Mit Eis. 🍨🍕 🎂

    Eigentlich wollten wir über den Zuckerpad zurück in die Stadt, aber es regnete weiter, der Wind wurde so eisig, dass die Tropfen weh taten, wenn sie das Gesicht trafen.

    Also, großes Treffen aller Wanderer im Wartehäuschen 🏠 an der Bushaltestelle 🚌. Nix wie rein in den Bus, weiter mit gesenktem Haupt die Straße runter, kurz noch die fliegende Kappe 🌬 eines anderen „Flüchtenden“ gerettet und dann nur noch unter die warme Bettdecke 🛌.

    Abends kam dann die Sonne wieder bei strahlend blauem Himmel 🌞🌞. Angeblich bleibt das Wetter nun schön. Deshalb werden wir wohl auch einen Tag verlängern. Jürgen kennt ja bisher von der Insel nur Sturm 🌬 und Regen ☔. Das geht ja gar nicht!

    Und jetzt ... verlieren die Bayern. 😀 ⚽
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