A 57-day adventure by Orthoklas on tour & Ulrike
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  • Day38

    Bangkok - Ko Samui Tag 36 - 1

    Yesterday in Thailand ⋅ ⛅ 22 °C

    Während Ulrike noch ihre restlichen Plünnen zusammenpackte, bin ich losgezogen, um Kaffee für unser Frühstück zu organisieren. Dazu nahm ich, ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, unsere gespülten Plastebecher von gestern zum Wiederbefüllen mit. Recycling ist jedoch hier nach wie vor ein Fremdwort, sodass ich einige Mühe hatte, den Mädels im Laden begreiflich zu machen, was ich wollte - aber letztlich hat es dann doch geklappt.

    Da der nächste 7/11 direkt neben den Studentenwohnheimen der naheliegenden Kasetsart-Universität angesiedelt ist, gibt es in diesem Laden weder Bier noch andere Spirituosen zu kaufen. Das Putzige ist, dass der benachbarte 7/11 von unserem nur knapp 5 Gehminuten entfernt ist - und da gibt es dann auch Bier und alles andere.

    Verabredungsgemäß war Khun Savoey samt Minivan überpünktlich zur Stelle, um uns nach Suvarnabhumi zu bringen.

    Die Fluglinie Bangkok Airways besitzt die Flughäfen auf Koh Samui und in Trat (letzter als Zubringer für Koh Chang), hat also das Monopol auf diesen Strecken. Dafür dürfen wir dann aber auch die zugehörige Lounge bis zum Abflug nutzen.

    In der Haupthalle von Suvarnabhumi hat man 1:1-Kopien der verschiedenen Yak-Tempelwächter vom Wat Phra Kaeo aufgestellt, dem Haupttempel am alten Königspalast im Zentrum der Altstadt. Jeder dieser Yaks hat eine andere Farbe, doch allen hat man - 5555555 wie lustisch! - eine OP-Maske verpaßt.

    5 heißt auf Thai "haah" und wird hier im Lande deshalb als Synonym für ein Gelächter verwendet.

    Das letzte Mal war ich 1985 auf Ko Samui, also vor 36 Jahren. Ich bin gespannt, obgleich meine Erinnerungen nurmehr recht verschwommen sind; es dürfte sich jedenfalls in der Zwischenzeit eine Menge getan haben. 1985 bin ich allerdings auf dem Landweg bis Surat Thani gereist und habe von dort aus dann per Boot nach Samui übergesetzt.

    Da der Hinflug mit einer kleinen Turbopropmaschine bestritten wird (je 2 plus 2 Sitze je Reihe), die für das Andocken an einem Finger ungeeignet ist, werden wir wieder einmal per Zubringerbus übers Flugfeld gekarrt und dürfen selbst die Mini-Gangway erklimmen.

    Die ATR 72 ist ein vom französisch-italienischen Konsortium Avions de Transport Régional hergestelltes Turboprop-Regionalverkehrsflugzeug für Fracht- und Passagierdienste auf Kurzstrecken. Sie wurde aus der kürzeren ATR 42 entwickelt. Der Schulterdecker wird zivil und militärisch genutzt. Reichweite rd. 1.500km, Reisegeschwindigkeit 512km/h
    Quelle: Wikipedia
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  • Day37

    Bangkok Tag 35 - 1

    January 16 in Thailand ⋅ 🌙 29 °C

    Heute ist Sonntag, wir waren faul und haben gelesen - ansonsten nichts Berichtenswertes.

    Doch! Etwas gibt es noch - wir beide haben heute Abend in einem Straßenrestaurant unweit des Hauses, neben dem nächsten 7/11 gegessen. Das hat zusammen sagenhafte 90 THB (2,38 €) gekostet. Es gab Hühnchen (gekocht oder gebraten) mit Reis und dazu eine leckere Brühe nebenher.

    Später hatten wir dann noch ein gepflegtes Abendbier der Marke Chang (Elefant). Die Abfüllungen betragen entweder 0,330 oder 0,660 Liter. Da wir momentan hier keinen Zugriff auf einen Kühlschrank haben und unsere Vorräte dementsprechend 25 bis 30 Grad aufweisen, müssen wir notgedrungen Eiswürfel einsetzen, die 3l-Tüte zu 9 THB (24 ct) beim 7/11. Man kann sich arrangieren.

    Das Gepäck für morgen ist gerichtet.
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    Fritz mitWitz

    Wünsche euch eine schöne Zeit am Strand, möglichst ohne Sonnenbrand. ツ

    Orthoklas on tour

    Danke Dir - wir haben Schmierkram zur Vermeidung von Brandschäden dabei!

     
  • Day36

    Bangkok Tag 34 -3

    January 15 in Thailand ⋅ 🌙 29 °C

    Ulrike
    Die Sonne ist inzwischen hinter den Wolkenkratzern verschwunden. Und ja, wir sind heute "nur" 26 Stockwerke hoch. Und obwohl ich eigentlich nicht fotografieren bzw filmen wollte, habe ich es doch getan

    Leider kommen die atemberaubenden Rottöne nicht so raus, das muss ich in meinem Gedächtnis abspeichern 😀

    Wer angesichts der beiden letzten Bilder wegen des San Franciscoer Cable Car-Wagens meint, ein Déjà Vu-Erlebnis zu haben, irrt sich nicht: auch in Bangkok betreibt die Terminal 21-Kette genau wie in Khorat ein gleichnamiges Shoppingcenter mit angeschlossenem Hotel und identischem Konzept.
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  • Day36

    Bangkok Tag 34 - 2

    January 15 in Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Gegen 16h machten wir uns per Hochbahn auf den Weg zur Thanon Sukhumvit, wo uns im Soi 20 im dortigen Novotel eine vielversprechende Dachterrasse mit Happy Hour erwartete. Mal sehen, was wir uns als Sundowner zu Gemüte führen werden.

    Es ist traditionell eine Piña Colada. Hier fehlt zwar das Strandfeeling, aber das haben wir ja ab Montag
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  • Day36

    Bangkok Tag 34 - 1

    January 15 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Für unser Frühstück auf der kleinen Terrasse vor unserem Zimmer mußten wir insgesamt knapp 8 Euro ausgeben. Am teuersten waren dabei die Croissants und der Trinkjoghurt.

    Der nachfolgende Beitrag stammt vom Portal thaizeit. de

    Kult in Thailand: Der 7-Eleven-Store

    Im Juni 1989 eröffnete der erste 7-Eleven-Shop in der Patpong Road in Bangkok. Mit kleinem Konzept und grossem Erfolg sind heute rund zehntausend 7-Eleven Shops landesweit in Betrieb.

    "Ding Dong"... dieser Klingelton gehört neben dem Piepen der BTS-Türen und den Glöckchen an Tempeln zu den bekanntesten "Geräuschen" in Thailand. Und wie wir immer wieder von unseren Lesern erfahren, kann kein Tourist ohne "T-Eleven" leben... na ja..., zumindest war wohl jeder Besucher schon mal in diesem Laden unterwegs. Aus vielen Gründen!

    Minibar und Hoteltelefon? Das geht auch billiger – mit 7-Eleven.  

    Öffnungszeiten rund um die Uhr und ein breites Angebot alltäglicher Dinge machen sie besonders in Gegenden ohne Supermarkt nicht nur für Urlauber und Wahl-Thailänder interessant. Ihre amerikanische Grundidee mag umstritten sein, doch in Thailand ist der Eckladen für viele längst zum Ersatz für Kiosk, Büdchen oder Tanke geworden. Dabei sind sie noch viel mehr als das – eine Hommage an die Läden mit dem Klingelton.

    Minibar-Ersatz

    Die Drinks der Minibar im Hotel sind mit europäischen Preisen versehen? Schnell einen Abstecher ins nächste Eckgeschäft, da gibt es alles zum normalen Ladenpreis.

    Entwicklungsindikator

    Wo es keinen 7-Eleven gibt, da ist Wildnis: Koh Chang ist kein Geheimtipp mehr, seit in Bang Bao der erste Laden aufmachte. „Warst du schon in Kaeng Krachan? Da hat‘s noch nicht einmal einen 7-Eleven!“

    Mitternachtssnack

    Die letzten Stände auf dem Nachtmarkt haben nur noch verkohlte Isaan-Würstchen im Angebot? Dann nichts wie hin zum 7-Eleven. Denn auch dort gibt es Würste – plus jede Menge Tiefkühlkost, woraus die Bedienung schnell ein leckeres Thaigericht zaubert. Drinks dazu nicht vergessen (siehe Minibar)!

    Kosmetika

    Zahnpasta, Haargel, Tampons oder Lippenstift zu Hause vergessen? Kein Problem! Dieser Shop ist auch eine "kleine Drogerie". Und die Produkte sind sogar noch günstiger als in einem dm-Markt.

    Klimainsel

    Mittagshitze auf der Sightseeing-Tour, weder Taxi noch BTS oder Einkaufszentrum in Reichweite? Da hilft nur ein Abkühl-Stopp im klimatisierten 7-Eleven. Und nach einer Stunde noch einmal ...

    Wechselstube

    Kein Kleingeld für Bus oder Taxi? Die Shirtverkäuferin kann den Tausender nicht wechseln? „Can not“ gibt es im 7-Eleven nicht, auch wenn der Betrag noch so klein und der Schein noch so groß ist.

    Bankfiliale

    Ob Strom- oder Telefonrechnung, nirgendwo kann man seine schon wieder liegen gebliebene Zahlungsaufforderung noch schnell vor Fristablauf um Mitternacht begleichen. Sogar online oder telefonisch gebuchte Flugtickets lassen sich hier bezahlen! Nicht genug Bares dabei? Heute gibt es an fast jedem 7-Eleven mindestens einen Geldautomaten.

    T-Punkt

    Auch die Telefonkosten bekommen Sie hier in den Griff: Am Schalter erhalten Sie verschiedene Telefon- und Internetkarten für die Kommunikation mit der Heimat. So sind Anrufe nach Deutschland schon ab 4 Eurocent möglich – das dürfte nur ein Bruchteil der regulären Hoteltelefongebühr sein. Außerdem gibt es Aufladekarten für Thai-Handys.

    7-Eleven
    Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 1927 als "Tote'm Store", 1946 wurde es umbenannt. Hauptsitz von 7-Eleven ist heute Tokio, Japan und Dallas, Texas. Der japanisch-amerikanische Konzern betreibt, gemessen an der Anzahl der Filialen, die weltweit größte Kette von Einzelhandelsgeschäften.

    Allein in Thailand sind insgesamt  rund 10,300 Läden in Betrieb (Stand Januar 2018). Ursprünglich waren die Geschäfte nur von 7.00 bis 23.00 Uhr geöffnet, durch die Zeitangabe 7 am bis 11 pm (7–11) entstand die Unternehmensbezeichnung. Seit einigen Jahrzehnten sind die Geschäfte aber jeden Tag rund um die Uhr geöffnet. Alkohol darf in Thailand nur zu bestimmten Zeiten verkauft werden: Täglich von 11 bis 14 und von 17 bis 24 Uhr, außer an hohen buddhistischen Feiertagen und vor Wahlen. Wahrscheinlich wählt es sich im besoffenen Zustand unbedingt besser und leichter........ 😳😳🤭
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  • Day35

    Bangkok Tag 33 - 14

    January 14 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Abschließend noch ein Blick durch den Glasboden des Skywalks nach unten auf das abendliche ameisengleiche Verkehrsgewusel und dann wieder am Erdboden angelangt nochmals auf den angestrahlten 33köpfigen Erawan.Read more

  • Day35

    Bangkok Tag 33 - 10

    January 14 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Zum Abschluß des Tages fuhren wir zur Zeit des Sonnenuntergangs auf das mit 314 Metern und 77 Etagen zweithöchste Gebäude, das Maha Nakhon („große Stadt“ oder „Metropole“,), das an seiner Spitze über eine Besucherterrasse, eine Rooftop Bar und über einen Skywalk mit Glasboden verfügt. Baubeginn war 2011, die offizielle Eröffnung fand am 29. August 2016 statt. Architekt ist der deutsche Ole Scheeren, der zu Beginn des Projekts noch Partner des Office for Metropolitan Architecture (OMA) war.

    Das Projekt besteht aus dem Turm sowie einem siebengeschossigen, würfelförmigen Nebengebäude namens Cube. Dieses wurde bereits Ende 2013 fertiggestellt und Anfang 2014 eröffnet; es beherbergt Einzelhandelsgeschäfte und Restaurants.

    Die Fassade des Hauptgebäudes ist durch ein spiralförmiges Band versetzter, kastenförmiger Elemente geprägt, die Terrassen und Balkone ermöglichen und von fern den Eindruck einer in die Oberfläche gemeißelten, „verpixelten“ Helix erzeugen. Der Großteil der Fläche wird für 200 Apartments mit hotelähnlichem Service der Kette Ritz-Carlton genutzt, es gibt aber auch ein Fünf-Sterne-„Boutiquehotel“ mit 150 Zimmern.

    Bei seiner Fertigstellung war Maha Nakhon das höchste Gebäude Thailands, zwei Jahre später wurde es vom einen Meter höheren Magnolias Waterfront Residences Tower 1 überholt.

    2018 gehörte das Gebäude zusammen mit dem schließlichen Sieger Torre Reforma sowie Beirut Terraces, Chaoyang Park Plaza und Oasia Hotel Downtown zu den fünf Finalisten beim Frankfurter Internationalen Hochhauspreis.
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  • Day35

    Bangkok Tag 33 - 11

    January 14 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Erawan ist die thailändische Fassung des mythischen Elefanten Airavata:

    Er ist ein riesenhafter Elefant, groß wie ein Berg. Er hat meistens drei, manchmal sogar 33 Köpfe, jeder Kopf ist mit sieben Stoßzähnen ausgestattet.
    Er ist das Reittier des Hindu-Gottes des Regens und des Donners Indra.
    Bis auf wenige Ausnahmen (siehe Foto) wird Erawan von Künstlern nicht mit seinen dreiunddreißig Köpfen, sondern nur mit drei Köpfen dargestellt. Manchmal hat er sogar nur einen Kopf, wie z. B. im Wappen der Stadtverwaltung von Bangkok.

    Oft wird sein Reiter, der Gott Indra, nur durch einen Palast oder nur durch eine Krone auf dem Kopf des Erawan symbolisiert. Er ist an den Giebel von Gebäuden, oder sogar an Brücken zu finden. Er bewacht den Eingang des Nationalstadions in Bangkok oder er schaut aus dem zentralen Prang (Turm) des Wat Arun (Tempel der Morgenröte) in Bangkok in alle vier Himmelsrichtungen. Er steht aber auch - absolut prosaisch - für die Langlebigkeit von Autoreifen und Plastikrohren.
    Quelle: Wikipedia

    Die Welt ist klein - das kann man nur immer wieder feststellen. Witzigerweise trafen wir oben auf der Aussichtsterrasse ein Ehepaar aus Österreich wieder, mit dem wir bereits in Chiangmai im Hotel Kontakt hatten. Die beiden waren zwischenzeitig auf Kho Phi Phi und Phuket gewesen und besuchten den Aussichtspunkt als krönenden Abschluß am letzten Abend ihres Thailandurlaubs. So konnten wir ihnen immerhin noch eine gute Rückreise wünschen.
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