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- Day 1
- Monday, June 9, 2025 at 6:16 PM
- ☀️ 22 °C
- Altitude: 427 m
SwitzerlandGlattbrugg47°26’18” N 8°33’57” E
Übernachtung in Zürich

Morgen am Dienstag morgen früh startet unser grosses Norden Abenteuer. Aus diesem Grunde haben wir im Hotel Dorint ein Zimmer reserviert. So können wir morgen um 0526 Uhr ganz relaxd mit dem Bus zum Flughafen fahren. Den Tag haben wir heute noch zu Hause mit einem Spaziergang , einem Apero im Seegarten, einem feinen Gartensalat zum Mittag, etwas relaxen auf der Lounge und alles einpacken, verpacken. Um 1545 Uhr, nachdem wir uns von allen verabschiedet haben, geht unser Posti und Zug zum Flughafen. Am Flughafen scannen wir unsere Bordkarten und geben unsere Koffer ab. Ging ratzfatz. Jetzt sitzen wir in unserem Hotel sehen fern und geniessen unser Sandwich und Birchermuäsli.Read more
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- Day 2
- Tuesday, June 10, 2025 at 6:24 AM
- ☁️ 7 °C
- Altitude: 10 m
NorwayTromsö69°38’58” N 18°57’44” E
Zürich - Tromsø

Guten morgen. Der Schlaf war nicht sehr gut und kurz. Aber voller Vorfreude haben wir um 0515 Uhr im Hotel ausgecheckt und sind zur Bushaltestelle gelaufen. Reibungslos sind wir früh am Gate B39 angekommen und haben bis zum Boarding unseres Fluges. gewartet Der Airbus A320 hat uns in 3 h 15 min ins 2537 km entfernte Tromsø gebracht. Wir wurden mit einem feinen Zmorgen und einem Snack verwöhnt. Der Flughafen ist klein aber fein. Unser Gepäck kam sehr schnell, jedes Gepäckstück wurde aber zuerst noch vom Drogenhund beschnuppert. Draussen an der frischen Luft suchten und fanden wir relativ schnell (Google sei Dank) die Bushaltestelle ins Zentrum. Noch schnell Bilette am Automat lösen und Minuten später stehen wir im Bus und werden ind 25 Minuten entfernte Stadtzentrum chauffiert. Da die Haltestelleansage fast nicht bis gar nicht hörbar war, haben wir unsere Haltestelle mit Google erahnt. Goldrichtig sind wir, bei doch stärkerem Regen ausgestiegen und mussten an erster Stelle im Koffer nach der Regenjacke suchen. Das Hotel wurde auch subito gefunden. Da der Check in erst in zwei Stunden (13.00 Uhr) möglich war, schlenderten wir durch Tromsø und besuchten / besichtigten schon zwei, drei Sehenswürdigkeiten und Shops. Unter anderem sahen wir von weitem die Eismeerkathedrale, die Tromsøbrua Brücke, die die Insel Tromsøya mit dem Festland verbindet. Am Rand, ganz unscheinbar, einer Baustelle haben wir noch "Porten til Ishavet" (Tor zur Arktis) gefunden, ein Mosaikkunstwerk. Bevor wir dann eincheckten, assen wir noch eine Pizza. Unser Zimmer im Scandic Ishavshotel ist klein aber hübsch . Aber dafür Blick aufs Wasser. Die Stadt Tromsø wird oft als «Tor zur Arktis» bezeichnet. Sie ist bekannt für ihre atemberaubende Lager oberhalb des Polarkreises.
Tromsø ist mit 75'000 Einwohnern die grösste Stadt nördlich des Polarkreises und wird oft als «Hauptstadt des Nordens» bezeichnet. Die Stadt wurde offiziell im Jahr 1794 gegründet und liegt auf der Insel Tromsoya im Balsfjord gelegen, ist über die Tromsobrua (Brücke) mit dem Festland verbunden. Im Zimmer haben wir etwas ausgepackt, die Heizung aufgedreht und ein kleines Powernap gemacht. Und Fabi musste sich unbedingt was aufwärmen 🤪. Aus dem Nap wurde ein längeres Nickerchen. So haben wir beschlossen im Zimmer zu bleiben und die nächsten Tag zu planen, entspannen und eifach sein. Jetz ist es 22.00 Uhr und es ist sonnig und hell, so schrägRead more
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- Day 3
- Wednesday, June 11, 2025 at 9:04 AM
- ☁️ 9 °C
- Altitude: 7 m
NorwayTromsö69°38’58” N 18°57’45” E
Tromsø - Teil 1

God dag
Die helle Nacht war für mich recht erholsam für Roman weniger. Aber sicher nicht, dass es zu hell war, die Vorhäge haben alles super "abgefangen". Gestärkt haben wir uns am riesigen Zmorgenbuffet. Die Auswahl ist gigantisch. Eigentlich wollten wir heute mit der Gondel Fhelheisen auf den Hausberg Storsteinen um ein wenig zu wandern und die gigantische Aussicht zu geniessen. Leider ist die Bahn bis Juli nicht in Betrieb, Revision. So haben wir beschlossen hinauf zu laufen. So haben wir die Wandersachen montiert und uns Richtung Tromsdalen gemacht. Um nach Tromsdalen zu kommen, mussten wir die Tromsøbrua überqueren. Die Tromsø-Brücke (norwegisch „Tromsøbrua“) ist eine Straßenbrücke in der nordnorwegischen Stadt Tromsø, die über den Tromsøysund führt. Die Brücke verbindet das Zentrum der Stadt auf der Insel Tromsøya mit dem Tromsøer Stadtteil Tromsdalen auf dem Festland. Mit einer Länge von 1036 Metern und höchster Punkt von 36 Metern war das Bauwerk nach seiner Fertigstellung im Jahr 1960 Nordeuropas größte Spannbetonbrücke. Die leicht bogenförmige Balkenbrücke mit ihren schlanken Säulen diente als Vorbild für nachfolgende Spannbetonbrücken in ganz Norwegen. Den Hausberg wollen wir über die Sherpatreppe erklimmen. 1300 Steinstufen verbinden den 85 Meter über dem Meeresspiegel gelegenen Fløyvegen mit der 421 Meter hohen Bergstation der Fjellheisen-Seilbahn. Das Wetter ist super für eine Wanderung. Der Aufstieg ist doch sehr happig. Ich schaffe nur 650 Stufen, danach muss ich wegen der Höhe kapitulieren (mussten sogar noch bei Schneefelder vorbei). Die Aussicht war auch sehr schön aber sicher nicht gigantisch. Aber was solls. Runter war auch kein Zuckerschlecken. Morgen können wir sicher fast nicht mehr laufen 🤪. Punkt 12.00 Uhr ertönte noch eine Sirene. Zuerst erstaunt, dann etwas erschrocken (Einheimische reagierten nicht) und zuletzt Blick aufs Handy, dass heute Sirenentest ist. Hätten wir das auch...
Wieder unten haben wir im Eurospar etwas zum Zmittag eigekauft. War lecker. Während dem Essen wurde der Himmel rundum sehr dunkel.... schnell in die Eismeerkathedrale (norwegisch: Ishavskatedralen). Sie ist eine moderne Kirche, erbaut in den 1960ern, mit einer ungewöhnlichen Architektur, die an einem Eisberg erinnert. Die grossen Fenster durchfluteten die Kirche anfänglich mit so viel Licht, dass die Messebesucher geblendet wurden. Daraufhin liess man Buntglasfenster einsetzen vom berühmten Glaskünster Viktor Sparre. Diese bilden eines der grössten Glasgemälde Europas mit insgesamt 86 rechteckigen Feldern.
Die im Jahr 1965 eingeweihte Eismeer-Kathedrale erinnert in ihrer äusseren Form an die Trockenfisch-Gestellt, denen man an den Küsten des Nordmeers überall begegnet. Aber auch Polarnacht, Mitternachtssonne und Nordlicht soll der futuristisch wirkende Bau symbolisieren, der von Jan Inge Hovig entworfen wurde, doch von innen nicht unbedingt hält, was er von aussen verspricht. Nur das 140m2 grosse Glasmosaik, dass das 23m hohe Dreieck der Chorseite mit dem Motiv von Christi Wiederkunft ausfüllt, ist wirklich originell zu nennen.
Wir verharren noch ein wenig in der Kirche weil es doch sehr schüttet. Etwas später nehmen wir den Bus rüber nach Tromsoya und kehren im Kaffebønna ein und geniessen eine feinen Kaffe und etwas Süsses. Als die Sonne wieder scheint ä, machen wir uns auf. Einfach laufen etwas ausserhalb der "Stadt". Hier hat man schnell das Gefühl man sei auf dem "Land". Schön und schmuck, aber die Strassen sind ab und zu doch sehr schlecht "zwäg".
Wieder am Hafen hat gleich zwei grosse Schiffe, unteranderem eineses der Reederei Havilar. Wir erkunden gleich noch das Gebäude in welchem wir morgen auf unser Schiff gehen. Danach schlendern wir noch etwas durch die Strassen, bis wir unseren müden Beinen im Zimmer etwas Ruhe gönnen wollen. Bis zum Zeitpunkt an welchem die Havilar aus dem Hafen ausläuft, Roman möchte es sehen. Fast schon geschmeidig wie sie im Hafen herumkurvt und unter Brücke durchfährt (wir haben uns heute noch gefragt wieso die Brücke so einen Bogen nach oben macht 🫣, jetzt wissen wir es). Später sind wir im Hotel zum Znacht. War super lecker. Der Versauungsspaziergang liessen wir ausfallen, da es wie aus Kübeln regnetet. Wünschen eine gute Nacht.Read more
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- Day 3
- Wednesday, June 11, 2025 at 3:00 PM
- ☁️ 9 °C
- Altitude: 48 m
NorwayTromsö69°38’52” N 18°56’41” E
Tromsø - Teil 2

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- Day 4
- Thursday, June 12, 2025 at 3:57 PM
- ⛅ 10 °C
- Altitude: 9 m
NorwayTromsö69°38’54” N 18°57’39” E
Tromsø

Um 0830 Uhr waren wir parat um uns am Buffet die Bäuche voll zu schlagen. Zeit lassen und geniessen. Wieder im Zimmer haben wir alles zusammen gesucht und gepackt. Heute verspricht das Wetter schön zu werden. Also darf die Sonnencreme nicht fehlen. Nachdem Checkout dürfen wir sogar unsere Koffer im Hotel lassen. Perfekt. Unsere erste Station ist Polaria das ist ein erlebnisorientiertes Museum das sich direkt am Tromsøysundes befindet. Schwerpunkt des Erlebnis- und Informationszentrums bilden Ausstellungen, die sich mit der Polarforschung befassen. Zuerst schauen wir bei der Seehund Fütterung und den Trainingseinheiten zu und schlendern durch das Museum. Auch schauen wir auf der grossen Leinwand ein Film über die Nordlichter und die tierischen Bewohner an. In der Seating Area geniessen wir unsere Erdbeeren und Nektarinen. Wieder draussen ist es frisch und Roman hat wieder Hunger oder Lust. Im Eurospar kaufen wir uns einen Dessert und etwas zu Trinken. Unser Mahl geniessen wir auf einer Bank. Brrr, ich habe so kalt (Unterleibchen, Shirt, Jacke, Romans Fleece und meine Regenjacke). Um mich aufzuwärmen, schlendern wir durch das Einkaufszentrum. Wieder etwas aufgewärmt, laufen wir durch die Strassen und wollen mal noch die Domkirche von Tromsø (evangelisch-lutherische Bischofskirche) von innen bewundern. Sie ist die einzige norwegische Kathedrale, welche aus Holz besteht. Sie gehört zu den nördlichsten Kathedralen der Welt und ist mit ihren 800 Sitzplätzen eine der größten norwegischen Holzkirche. Leider haben wir auch heite kein Glück. So setzen wir uns vor der Kirche auf eine Bank und geniessen die Sonnenstrahlen (leider immer nur ganz kurz, bis wieder eine dunkle Wolke kommt). Wir klappern noch alle Shops ab und laufen weiter umher. Bei Kaffebønna geniessen wir einen feinen Cappuccino und einen Latte Macchiato mit Sicht aufs Wasser. Etwas später genehmigten wir uns noch ein Rhabarber Gelati. Sei die beste Italiengelati in Town. Mhhh war wirklich sehr lecker. Um 1845 Uhr haben wir unseren nächsten Termin für heute. Ich habe gestern im Restaurant Skarven Grill einen Tisch reserviert. Heute essen wir, was es sonst nicht gibt. Ich probiere gegrillter Zwergwal und Roman Rentierfilet. War "rächt fein". Da unser nächster Termin erst um 2345 Uhr ist, gehen wir im Eurospar ein wenig Proviant einkaufen und sitzen zuerst in der Hotellobby und spöter in der Halle des Schiffes rum. Um 2345 Uhr können wir dann unsere nächste Unterkunft beziehen (oder besser gesagt, dann beginnt das Boarding). Um 0130 Uhr läuft dann die Havila Caster der Reederei Havila Kystruten aus dem Hafen von Tromsø aus. Die Schiffe dieser Reederei sind mit Batterie betrieben. Merkmale: Länge 124m und 22m breit, Platz für 640 Passagierte in rund 179 Kabinen. Auf den Decks 4-9 hat es einen Shop, diverse Kabinen und diverse Restaurants. Auf Deck 8 hat es ein Freiluft Jacuzzi und eine Damen- und eine Herren-Sauna. Langweilig wird es uns auf der Postschiffroute sicher nicht. Wir fahren insgesamt 15 Häfen an (von Tromso bis Kristiansund). Der Aufenthalt im jeweiligen Hafen dauert von ca. 15 bis 180 Minuten. Auch können wir von diversen Häfen aus, geführte Ausflüge unternehmen. Wir sind auf jeden Fall gespannt. Mit etwas Verspätung haben wir auf dem Schiff eingecheckt und unsere Kabine bezogen. Danach einen feinen Tee und um 0130 Uhr haben wir uns ins Bett gelegt.Read more
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- Day 5
- Friday, June 13, 2025 at 7:41 PM
- 🌬 12 °C
- Altitude: Sea level
NorwaySvolvær68°13’52” N 14°34’1” E
Einfach nur gigantisch

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- Day 5
- Friday, June 13, 2025 at 9:04 PM
- 🌬 12 °C
- Altitude: Sea level
NorwayVågan68°10’9” N 14°19’15” E
Havila - Tag 1

Die kurze Nacht war durchzogen. Ich konnte einfach nicht einschlafen, habe jede noch so kleine Bewegung und Neigung gemerkt. Was solls werde mich schon noch daran gewöhnen. Das Schiff ist sehr ruhig unterwegs. Um 0830 Uhr habe wir uns im Restaurant fürs Frühstück eingefunden. Fein und auch sehr reichhaltig. Da unser Reisebüro verpasst hat uns die Vollpension auch wirklich zu buchen (bestätigt wurde es uns) habe wir nach dem Frühstück noch den Znacht gebucht. Das Schiff ist sehr schön. Ganz kurz in unsere Kajüte und schon wird uns im TV eine Sehenswürdigkeit angekündigt. Rauf auf Dock 9 zum Bug. Wir passieren eine enge Stelle und vorallem eine nicht sehr tiefe. Das Wasser wurden zwischen den Pfosten auf 7 Meter Tiefe ausgehoben (Schiff hat eine Tiefe von 5 Metern). Kurzer Halt in Risøyhamn und denn gehts auch gleich weiter. Die neue Daunenjacke von Fabi (in Tromsø gekauft) ist schon in Gebrauch. Auf Deck ist es soooo frisch. Zwischendurch habe wir uns an geschützes Eckli draussen (sogar mit Heistrahler) oder nach drinnen an eines der Panoramafenster gesetzt. Die Landschaft ist so schön und es ist so friedlich. Auf Fotos kann man diese Schönheit gar nicht festhalten. Unser Kapitän ist, da es schönes Wetter ist, in den Trollfjord gefahren. Einfach nur WOW. Wir geniessen einfach nur die Natur und den Moment. Wir verpassen schon fast unser erkämpftes Nachtessen 🤓. Ich wähle Sashimi von der Lachsforelle und gegrilltes Seemanssteak. Roman nimmt auch auch das Rindelfilet und danach das Glace. Jetzt hätten wir bis 2030 Uhr Ausgang in Svolvær. Es regenet aber stark und wir mögen einfach am Panoramafenster sitzen und lesen. Bevor wir dann endgültig uns ins Zimmer verziehen, genehmigen wir uns noch einen Mojito. Ins Zimmer will ich, weil es stark schwankt, da dass Meer sehr unruhig ist. Hoffentlich kann ich schlafen. Gefällt mir so gar nicht 🥺🥴.Read more
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- Day 6
- Saturday, June 14, 2025 at 9:08 AM
- ☁️ 12 °C
- Altitude: Sea level
NorwayLurøy66°28’51” N 12°59’18” E
Havila - Tag 2

Heute war un 0700 Uhr Tagwache. Wollten es beim Frühstück ein wenig mehr Gemütlichkeit. Danach sind wir in unser Zimmer und haben uns warm eingepackt und sind raus auf Deck 8. Um 0854 Uhr haben wir den Polarkreis N66° 33' 48" "überfahren". Heute ist das Wetter neblig, windig und nass - sehr mystisch. Roman ist ein wenig erkältet, daher suchen wir schnell wieder einen gemütlichen Sessel in der Wärme und lesen. Nach dem Mittag haben wir uns mal in unseres Zimmer verschoben. Heute werden wir, auch wenn es regnet, in Brønnøysund von Bord gehen. Um 15.15 Uhr legen wir an und siehe da, es regnet. Raus, endlich mal wieder so richtig die Beine vertreten. Die Ortschaft ist sehr klein und nicht wirklich etwas besonderes. Egal wir können schlussendlich an der Sonne unseren Apfel geniessen. Das Wetter wird immer besser. Wieder an Bord ziehen wir uns für den Znacht um und gehen an Deck. Wir fahren am Torghatten vorbei. Torghatten ist ein Berg in der Nähe von Brønnøysund mit einer besonderen geologischen Form. In seiner Mitte hat er ein etwa 35 Meter hohes und rund 160 Meter langes Loch. Entstanden ist es vermutlich durch Ausspülungen der Meeresbrandung während der immer noch andauernden postglazialen Landhebung nach Abschmelzen der Gletscher aus der letzten Kaltzeit. Jetzt müssen wir aber los zum Nachtessen. Obwohl wir uns fast nicht von der Sonne und der wundervollen Landschaft losreissen können. Heute gibt es für mich Bruschetta, Ente und einen Käsekuchen mit Erdbeereis und Roman nimmt Sashimi, Ente und Schoggi-Mocca Creme Brule. War sehr lecker. Nach dem Essen begegen wir uns sofort wieder auf das Aussendeck. Mit dem Gesicht zur Sonne geniessen wir die Landschaft. Zur Feier des Tages wählt der Kapitän sogar eine Route durch eine Inselgruppe, die er sonst nie fährt. Wir sind begeistert. Müde und glücklich fallen wir in unser Bett.Read more
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- Day 6
- Saturday, June 14, 2025 at 9:44 PM
- ☀️ 15 °C
- Altitude: 20 m
NorwayRørvik64°50’22” N 11°12’14” E
Wundervoll

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- Day 7
- Sunday, June 15, 2025 at 9:57 AM
- ☁️ 18 °C
- Altitude: Sea level
NorwayTrondheim63°27’54” N 10°13’51” E
Havila und Kristiansund

Heute war um 0705 Uhr frühstücken angesagt. Um 0800 Uhr gingen wir am Hafen von Trondheim an Land. Bis allerspätestens 0915 Uhr hatten wir Zeit um Trondheim zu erkunden und wieder an Bord zu gehen. Da Sonntag ist, hatten wir Trondheim für uns. Trondheim ist mit 212'000 Einwohnern die drittgröste Stadt Norwegens. Die Geschichte Trondheims reicht bis in die Wikingerzeit zurück.
Im Zentrum steht der Nidarosdom, hinter den grauen Specksteinmauern des grössten mittelalterlichen Bauwerks Skandinaviens verbirgt sich das Grab des heiligen Olav, eines zum Christentum konvertierten Wikingerkönigs.
Die Stadt ist wirklich sehr schön, hat uns gefallen was wir gesehen haben. Punkt genau sind wir wieder auf dem Schiff angekommen. Bevor wir die Sonne und das (für uns) warme Wetter auf Deck genossen haben, haben wir noch Wasche gewaschen. Und 1145 Uhr haben wir ausgecheckt und wieder ein sonniges Plätzchen an Deck gesucht bis wir um 1630 Uhr in Kristiansund angelegt haben. Hier sind wir definitiv von Bord gegangen. Die Postschifffahrt hat uns gefallen, aber die drei Tage haben uns gereicht. Landschaftlich war es das absolute nonplusultra, sonst hätten wir es nie so geniessen können. In Kristiansund erwarteten wir an der Anlegestelle einige Taxis, wie bis jetzt immer. Leider genau wenn sie gebraucht werden, ist nirgends eines zu sehen. Also zuerst mal Google fragen wie weit es zu Fuss bis zum Hotel sind es 2,5 Kilometer und der Bus fahrt am Sonntag eigentlich nie. Also nehmen wir den Weg zu Fuss. War doch rächt anstrengend, nicht auszudenken wie es mit dem gelben Seesack gewesen wäre 🥴. Im.Hotel haben wir kurz eingecheckt, Koffer aufs Zimmer und ein Taxi bestellt. Um 1800 Uhr müssen wir am Flughafen Kristiansund sein. Wir sind beide etwas aufgeregt... 15 Minuten Taxisfahrt und etwas später sitzend in unserem Toyota, sind wir wieder ruhiger. Der Flughafen ist verschwindend klein und der Weg zurück zum Hotel voll easy. Kristiansund ist wie ausgestorben, alles hat zu, ausser ein Restaurant gleich um die Ecke vom Hotel. Probieren wir sofort aus. War sehr lecker. Wie haben sogar eine Vorspeise mit Klippfisch bestellt.
Im Zimmer sind wir schnell müde ins Bett gehüpft und haben geschlafen
Kristiansund ist eine charmante Stadt, sie liegt auf vier Inseln, die durch Brücken miteinander verbunden sind. Mit einer Einwohnerzahl von rund 24'000 bietet die Stadt eine faszinierende Geschichte, atemberaubende Natur und eine vielfältige Wirtschaft.
Hauptattraktion dieses relativ kleine Städtchen ist die mehrere Kilometer lange zerklüftete Küste
Terrassenförmig steigt die auf den drei Inseln Kirkelandet, Innlandet (hier Hausen wir) und Nordlandet ausgebreitete Stadt vom namensgebenden Sund in die Höhe. Wer vom Meer kommt, der erkennt schon bei der Einfahrt in die Wasserstrasse, warum der von den drei Inseln eng umschlossene Naturhafen im Ruf steht, der geschützteste des ganzen Landes zu sein. Einer der lebhaftesten ist er obendrein, und Dutzende Motive von Sundbooten und Frachtern, Kuttern und Trawsern bieten sich den Blicken dra. Aber auch an Land tun sich prächtige Bilder auf, doch leider kann man heute nur noch erahnen, wie malerisch die Stadt in früheren Jahren ausgesehen haben muss, als die Bebauung ganz aus farbenfroh getünchten Holzhäusern bestand, zwischen denen enge und gewundene Kopfsteinpflastergassen verliefen. All dies ging im deutschen Bombenhagel von 1940 in Flammen auf, sodass man beim Wiederaufbau nur versuchen konnte, zumindest den Charakter der 1692 von Jappe Ippes als Handelsplatz gegründeten Stadt zu bewahren.Read more
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- Day 8
- Monday, June 16, 2025 at 11:35 AM
- 🌬 12 °C
- Altitude: Sea level
NorwayKristiansund63°6’38” N 7°44’41” E
Kristiansund

Heute sind wir erst um 0845 Uhr aufgewacht. Um 0915 Uhr haben wir uns dann am Buffet umser Frühstück "zusammengestellt". Unser Tag müssen wir noch planen..... eigentlich wollten wir eine Schifffahrt zur Insel Grip unternehem, aber leider war für heute alles ausgebucht. Heute muss ich sagen, Gott sei Dank, denn es ist seeeehr windig. So erkunden wir heute die drei Inseln Kirklandet, Nordlandet und Innlandet. Von Insel zur Insel können wir das Sundbåten benutzen. Das Sundboot, das älteste, ununterbrochen eingesetzte öffentliche Verkehrsmittel der Welt. Ein Kristiansunder Kulturdenkmal und das weltweit älteste öffentliche, immer noch im Betrieb befindliche Verkehrsmittel. Das erste Sundboot nahm 1876 den Betrieb auf, im Jahr 2005 wurde das neueste Schiff in Betrieb genommen. Auf Nordlandet laufen wir etwas umher sehen die Nordlandet Kirche , welche im Jahr 1914 erbaut wurde und Norwegens einzige erhaltene Sturmwarnung befindet sich hier. Vom Aussichtspunkt haben wir einen super Blick über Kristiansund. Weiter geht es dann mit der Besichtigung auf Kirklandet, die "Hauptinsel". Wir laufen einfach mal los. Mal falsch, mal richtig, aber egal irgendwann kommen wir an einem Ziel an 😁. Hierhat es ein sehr schönes Naherholungsgebiet in dem sich auch siecher ein Reh wohl fühlt. Wir "nehmen" den nächsten Aussichtspunkt - Varden. Nachdem geniessen der Rundumsicht geht es weiter zur Kirkelandet Kirche. Unterwegs werden wir von einem Reh beobachtet. Überhaupt nicht scheu, so süss. Bei der Kirche fängt es wieder einmal an zu regnen. Schauen wir mal, ob die Kirche offen hat. Wir haben Glück. Wir zünden für unsere Lieben noch ein Licht an und peilen schon unsere nächstes Ziel an, mein Mann hat Hunger 🙈😂. Ein Café, das Plan A, nehmen wir. Es hat viele Leckereien. Hat sehr geschmeckt. Für Lena müssen wir im Laden Normal noch etwas einkaufen, schauen wir mol ob diese Filiale dieses Produkt auf Vorrat hat. Wir haben Glück und können so happy auf unser Wassertaxi, das uns wieder zu unserem Hotel bringt. Etwas ausruhen und dann geht es mit Olaf (Lena meinte, wir müssen unser Gefährt auch taufen, wie sie es in Neuseeland und Australien gemacht haben - et voila - Olaf) on the Road. Wir fahren die berühmte Atlantikstrasse. Die Atlantikstraße (Atlanterhavsveien) in Norwegen ist eine berühmte, 8,3 Kilometer lange Küstenstraße, die zu den Norwegischen Landschaftsrouten zählt. Sie verbindet die Insel Averøy mit dem Festland und ist bekannt für ihre acht Brücken, die sich über Inseln, Holme und Schären schlängeln. Die Straße gilt als eine der schönsten Autostraßen der Welt und bietet spektakuläre Ausblicke auf die norwegische Küstenlandschaft. Auch wurde sie zum "Norwegischen Bau des Jahrhunderts" erklärt. Wir halten gefühlt bei jedem Pakrplatz, so wie jeder andere Tourist 🙈. Das musste halt sein. Dafür kraxseln wir auch auf Aussichtshügel und bei einer Insel gehen wir den wundervollen Rundweg der Küste nach. Auch werden Fotos gemacht, was bei dem Wind jedoch fast nicht möglich ist, weil wir Angst haben, dass es uns aus den Händen luftet. Hatte sogar um meine Kappe angst. Die Storseisund-Brücke ist einfach gigantisch. Von einem gewissen Winkel hat man das Gefühl es sei eine Abschussrampe und dass sie im Nichts endet. Wir fahren noch weiter, einfach geradeaus. Am nächsten Point fahren wir auf den Parkplatz und laufen den Rundweg "Columna Transatlantica". Ein wunderschöner Atlantikweg. Durchgeschüttelt vom Wind freuen wir uns wieder in Olaf Platz zu nehmen. In einem Coop ist unser nächster Halt. Einkaufen für unser Abendbrot. Wir fahren noch etwas weiter, villeicht finden wir eine schönen Platz wo wir mit Aussicht essen können. Fehlanzeige.... wir nehmen einen Platz der evtl etwas geschützt ist und eine Sitzmöglichkeit hat. Das Sandwich hat geschmeckt. Wir kurven nachher noch ein wenig weiter durch wunderschöne Landschaften, Wald, Atlantik und Berge. Auch durch wei Tunnels unterhalb des Atlantik fahren wir, ui ist mir dabei mulmig, finde ich nicht so berauschend. Irgnedwann nehmen wir den Rückweg Richtung Kristiansund in Angriff. Wieder im Zimmer genehmigen wir uns einen Kaffee und ein gutes Buch.Read more
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- Day 8
- Monday, June 16, 2025 at 2:57 PM
- 🌬 12 °C
- Altitude: 6 m
NorwayKristiansund63°6’26” N 7°44’5” E
Kristiansund - Teil 2

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- Day 9
- Tuesday, June 17, 2025 at 12:39 PM
- 🌧 13 °C
- Altitude: Sea level
NorwayMolde62°43’6” N 7°6’32” E
Kristiansund- Ålesund

Heute sind wir früh augestanden und haben uns am Buffet bedient. Wieder im Zimmer haben wir alles zusammen gepackt und haben ausgecheckt. Alles rein ins Auto - ups Olaf hat ein zu kleiner Kofferram. Sitze runter dann geht es. Wir fahren über die Atlantikstrasse nach Molde. In Molde wollen wir rauf zum Aussichtspunkt Varden (407 m ü.M.). Vom Berg aus hat eine Aussicht auf Molde, den Fjord mit Holmen und das berühmte Moldepanorama mit 222 teilweise schneebedeckten Gipfeln.
Da es regnet, fahren wir einen grossen Teil mit dem Auto, die letzten 2 Kilometer machen wir zu Fuss. Ein wunderschönes Gebiet zum Wandern. Oben geniessen wir die Aussicht und wollen uns im Restaursnt einen Kaffe gönnen. Wird nichts daraus - geschlossen 🥴. Jänu dann halt wieder runter zum Auto. Dort genehmigen wir uns etwas Käse und Tomaten. Jetzt geht es weiter nach Ålesund. Dafür benutzen wir, diese Ferien, das erste mal eine Fähre. Einreihen, warten bis alles runter sind, rein fahren und schon legt sie für die 30 minütige Überfahrt ab. Ratzfatz. Nach der Überfahrt fahren wir bis Ålesund noch eine Stunde. Ganz gemütlich und kein Stress, den heute hat das Wetter, so glauben wir, beschlossen nur einmal zu regnen. In Ålesund finden wir unser Hotel, dank Google, mitten im Sentrum, sofort. Einchecken, Auto in der Pakrgarage parkieren und dann ein kleines Cabaret. Wie funktioniert denn das mit dem Zahlen ohne Schranke und Billett? Wieder Google sei Dank, mit dem Übersetzer kriegen wir es auf die Reihe, noch kurz App runterladen u sere Autonummer hintlegen und rauf auf Zimmer. Etwas sein und schauen was wir noch anstellen wollen. Ach ja, ein Restaurant für den Abend habe ich auch noch reserviert (Empfehlung aus Reiseführer). Raus aus dem Hotel, oh man es schüttet wie aus Kübeln. Also rein in einen Souvenirshop und einen Schirm kaufen. Raus auf die Strasse und Schirm auf und Schirm sofort wieder zu. Es schüttet und windet so stark, dass die neue Errungenschaft sofort kaputt wäre. Also Kapuze auf und los. Wir wollen das garstige Wetter in einem Kaffee überbrücken (alle denken das gleiche). Aber auch wir finden schlussendlich ein Plätzchen, in welchen wir einen Dessert und einen Cappuccino geniessen können. Etwas später schlendern wir durch die Strassen und und zum Hafen (drei grosse Kreuzfahrtschiffe warten dort auf die Weiterfahrt). Das Wetter wird immer besser und wir haben noch Zeit bis zu unser Nachtessenverabredung. Also durch den Byparken (schöner Park, gleich hinter unserem Hotel) und rauf auf den 189 Meter hohe Ausichtsberg / Hausberg Aksla. Vom Byparken aus führen 418 Stufen rauf. Diese Norwegen haben es irgendwie mit Stufen 🤔. Oben geniessen wir die fantastische Rundumaussicht. Runter in.die Stadt haben wir einen schönen, fast ohne Treppen, Weg gefunden. Wieder im Zimmer machen wir uns für das Nachtessen schick. Heute speisen wir im XL Diner. Dieses Restaurant liegt direkt am Kanal und bietet moderne und kreative norwegische Küche. Es war super lecker. Ich habe "Bagalhau com Natas" probiert und Roman "Local Con and Salmon". Der kurze Verdauungs-Nachhause-Spaziergang hat gut getan. Im Zimmer habe wir festgestellt, dass es bereits 22.00 Uhr ist. Man verliert total das Zeitgefühl weil es immer noch so hell wie z.B. um.19.00 Uhr ist. Wir schauen noch kurz was wir morgen anstellen und danach ist Bettruhe.
Zu Ålesund:
Alesund liegt an der Westküste Norwegens und ist mit 67'000 Einwohnern eine der grösseren Städte Norwegens. Die Stadt ist bekannt für ihre Jugendstilarchitektur, in der die Stadt nach einem verheerenden Brand im Jahr 1904 wiederaufgebaut wurde.
Auf die drei durch Brücken miteinander verbundenen Inseln Nørvøya, Aspøya und Heissa konzentriert sich Ålesund. Der zwischen Norvoy und Aspøya verlaufenden Sund, Ålesundet war es, der dem 1848 mit den Stadtrechten versehenen Ort seinen Namen gab.Read more
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- Day 9
- Tuesday, June 17, 2025 at 11:04 PM
- 🌬 10 °C
- Altitude: 9 m
NorwayÅlesund62°28’25” N 6°9’31” E
Unser Znacht

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- Day 10
- Wednesday, June 18, 2025 at 12:59 PM
- ☁️ 9 °C
- Altitude: 669 m
NorwayÅndalsnes62°33’38” N 7°42’58” E
Ålesund - Tag 2

Heute morgen konnten wir uns wieder an einem riesigen Frühstücksbuffet die Bäuche vollschlagen. Mh alles sehr lecker. Heute fahren wir wieder mit Olaf umher. Roman hat sich schon fast in ihn verliebt. Unser Ziel ist Åndalsnes. Dort suchen wir uns einen Parkplatz und laufen zur Talstation der Romsdalengondel. Bitte zwei Tickets rauf und runter. Sie bringt uns auf 708 Meter über Meer. Selbstverständlich könnten wir auch rauflaufen, aber nicht heute. Wir wandern oben etwas umher. Rundum hohe Berge und die Sicht auf das Tal und das Wasser. Wunderschön. Die Wanderweg sind sehr schön angelegt und gepflegt. Zur Belohnung essen wir im Restaurant zusammen einen Angusburger. Wieder unten im Tal gehts mit Olaf Richtung Trollstigen. Trollstigen ist eine berühmte Passstrasse in Norwegen, bekannt für ihre elf Haarnadelkurven und die atemberaubende Landschaft. Leider konnten wir die Haarnadelkurven nicht fahren, aufgrund eines erhöhten Risikos von Steinschlägen waren umfangreiche Felsrutschschutzarbeiten auf dem Trollstigen erforderlich und die Strasse ist bis Mitte Juli gesperrt. Die Natur ist eindrücklich und wunderschön. Nicht hin und wieder weg, sondern geniessen, wir wandern einen schönen aber sehr nassen Rundweg. Leider begleitet uns auch heute der Regen fast den ganzen Tag. Wieder beim Auto machen wir uns an die Rückfahrt nach Ålesund.
Heute haben wir uns mal der Tankauffüllung gewidmet. In der Garage im Hotel mussten wir zuerst googlen wo wir den Tankdeckel überhaupt öffnen können 🥴. Als der Stand der Kilometeranzeige etwa bei 134 Kilometern war und wir bei einer billigeren Tankstelle vorbeikamen, haben wir für sage und schreibe
Fr. 32.00 ca. 22 Liter getankt. Und e voila wir können wieder 730 Kilometer weit fahren. Genial unser Olaf. Wenn Roman zu nah an den Randstein kommt, dann steuert er dagegen. Oder wenn Roman den Tempomat dri hat und Olaf sieht eine kurvenreiche Strasse, bremst er automatisch runter 😆. Wieder im Hotel schüttet es immer noch wie aus Kübeln, grusig. Macht keine Lust aus Ausgang heute Abend. Haben den ganzen Tag mit eine Konzert von Bryan Adams geliebäugelt. Nehmen jetzt einen Tee und einen Kaffee und wärmen uns ein wenig auf. Später haben wir uns beim Inder kulinarisch verwöhnen lassen. Müde gehen wir früh zu Bett.Read more
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- Day 10
- Wednesday, June 18, 2025 at 6:30 PM
- ☁️ 11 °C
- Altitude: 9 m
NorwayÅlesund62°28’25” N 6°9’31” E
Trollstigen und Natur

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- Day 11
- Thursday, June 19, 2025 at 10:37 AM
- ☁️ 11 °C
- Altitude: 29 m
NorwayMauseidvågen62°24’10” N 6°14’17” E
Ålesund - Insel Runde - Fosnavåg

Nachdem wir gefrühstückt und gepackt haben, haben wir das schöne Wetter genutzt und sind noch durch die Altstadt von Ålesund geschlendert. Bei einem Supermarkt haben wir für unseren Zmittag eingekauft. Mit Olaf ging es dann weiter auf die Insel Runde (sechs Quadratkilometer gross), die Vogelinsel. Runde liegt am äußersten Rand des Meeres und hat rund 150 feste Einwohner und in etwa 100'000 Seevögel (während der Brutzeit), die meisten davon nisten an den steilen Vogelfelsen. Rund 80 Arten brüten hier regelmäßig, und insgesamt wurden über 300 Arten auf Runde nachgewiesen, unter anderem Basstölpel, Eissturmvögel, Komorane oder Dreizehnmöven. Das grösste Highlight stellen allerdings die Papageientaucher dar, die hier im Geröll ihre Nester bauen.
Die Fahrt zur Insel ist ab und an recht abenteuerlich, z.B. eine Brücke die nur einspurig befahrbar ist und oben hat es eine kleine Ausweichsstelle. Diese Brücken sind ja nicht einfach gerade rüber, sondern immer rauf und runter. Also keine Chance zu sehen ob es Gegenverkehr hat 🤪🤣. Am Mittag sind wir auf dem Parkplatz auf der Insel Runde und es schüttet wie aus Kübeln. Ja dann, essen wir unser Zmittag halt Auto. Fertig essen und es kann los gehen, der Regen hat aufgehört. Wir steigen den Berg hinauf (wie immer hier in Norwegen gleich sofort steil hinauf) und überqueren die Insel. An einigen Stellen etwas gar nass (egal, denn ich habe ja Wanderschuhe mit, gell Roman 😆) aber schön. Hin zur anderen Seite und ein mal mehr sind wir froh um unsere Kappe und die warmen Schichten. Es windet doch sehr stark. Wir hoffen einige, für uns "seltene" Vögel zu sehen und beobachten. Leider Fehlanzeige (nur Möven und einen Seeadler), dabei hätte ich sooo gerne einen Papageientaucher gesehen. Wsr trotzdem spannend und lustig zu beobacht wie die Möven gegen / mit dem Wind fliegen / segeln. Wir haben es sehr genossen und sind 3 Stunden wieder bei Olaf. Jetzt wieder die abenteuerliche Strecke retour, wir übernachten auf einer Nachbarinsel in Fosnavåg. Den Znacht geniessen wir im Hotelrestaurant. Für mich gibt es Rinderfilet und für Roman Klippfisch. Nach dem Essen schauen wir noch was wir morgen anstellen und wie lange und wohin die Fahrt geht. Eins ist sicher die viele frische u d windige Luft macht müde. Bald schon wird geschlafen.Read more
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- Day 12
- Friday, June 20, 2025 at 7:01 AM UTC
- ☁️ 12 °C
- Altitude: 6 m
NorwayEggesbø62°20’29” N 5°38’10” E
Geiranger

Unser Start in den Tag war ganz stressfrei und entspannt. Spätestens um 10.00 Uhr ist Abfahrt. Die Fahrt von Fosnavåg nach Geiranger dauert 3 Stunden. Wir haben heute um 17.09 Uhr dann auch schon einen Termin. Schifffahrt durch den Geirangerfjord.
Geiranger ist ein malerisches Dorf mit rund 250 Einwohnern (ausser wenn die Kreuzfahrtschiffe anlegen 🥺), dass am Ende des gleichnamigen «Geriangerfjords» liegt. Der Geirangerfjord, ein UNESCO-Weltnaturerbe, ist bekannt für seine atemberaubende Schönheit und gilt als einer der schönsten Fjorde der Welt.
Auf dem Weg habe wir den Eiksundtunnel durchfahren. Dieser Tunnel ist 7765 m lang und war mit einer Tiefe von 287 Meter unter Meer bis zur Eröffnung des Ryfylketunnels 2019 der tiefste Straßentunnel der Welt. Die größte Steigung im Tunnel beträgt 9.6%. Auf dem Navi haben wir gesehen, dass wir unter Wasser und unter oder durch Inseln fahren bis wir wieder Tageslicht sehen. Sehr speziell. Die Fahrt ist gespickt von wundervollen Aussichten. In Stryn machen wir einen Stop. Ein wirklich schmuckes Städtchen. Auf einer Bank, bei milden Temperaturen 16 Grad, essen wir unsere Brötchen und Früchte. Von hier aus sind es noch 1,5 Stunden bis zu unserem Hotel in Geiranger. Bald geht es aufwärts, ein Pass (ungefähr 1000 Meter über Meer) wie wir es von der Schweiz kennen. Überall noch ganz ganz viel Schnee und viele Kurven. Viele Kurven später kst inmitten einer Kurve oberhalb vom Fjord, unser Hotel Utsikten (wurde 1893 erbaut und verfügt heute über 29 kleine, schmucke Zimmer). Von unserem Zimmer haben wir einen herrlichen Blick auf den Fjord und den Schiffsverkehr (in der Hochsaison 6000 Personen pro Tag mit den Schiffen). Bevor wir um 1700 Uhr auf unsere Fjord Schifffahrt gehen, geniessen wir in unserem Zimmer einen Kaffee und etwas Zeit zum lesen. Heute hat es verhältnismässig wenig geregnet. Für auf das Schiff haben wir uns warm warm eingepackt (Unterleibchen, zwei Langarmshirts, ein Jäckchen, Daunenjacke und die Regenjacke, Kappe, Leggins und Wanderhose) auf die 90 minütige Fjord Schifffahrt gefreut. War sehr spannend und eindrücklich. Wie auch die Leute bis 1961 an Orten (in Felswand) gehaust und Landwirtschaft betrieben habe, wo es heute nicht vorstellbar ist. Es ist wirklich ein wundervoller Ort. In Fotos ist es gar nicht möglich diese Magie einzufangen. Wieder an Land sind wir noch durch die Souvenirshops geschlendert und dann mit Olaf wieder rauf zu unserem Hotel gefahren. Im Zimmer kurz schick machen und dann eunter ins Restaurant. Wir haben uns für Geiranger Lachs mit Blumenkohlpüree und Gemüse und danach für einen feinen Dessert entschieden. War mega fein. Jetzt regnet es stark und wir freuen uns auf morgen, hoffentlich wie vorausgesagt, auf schönes Wetter.
God natt.Read more
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- Day 12
- Friday, June 20, 2025 at 10:09 PM
- 🌫 7 °C
- Altitude: 266 m
NorwayGeiranger62°5’34” N 7°13’26” E
Geirangerfjord

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- Day 13
- Saturday, June 21, 2025 at 9:10 AM
- ☁️ 5 °C
- Altitude: 272 m
NorwayGeiranger62°5’33” N 7°13’26” E
Geiranger - Tag 2

Heute verspricht die Wetterapp einen gigantisch schönen Tag. Nach dem Frühstück richten wir uns für eine Wanderung, aber gaaaaanz langsam, denn die Sonne will noch nicht so ganz. Irgendwann gehen wir, auch ohne Sonne, raus. Die Wanderung zum Storsæterfossen-Wasserfall ist schön und wieder sehr gut ausgebaut, auch wieder mit ganz vielen Steintreppen (welche von Sherpas im 2014 raufgeschleppt wurden). Ja ich glaube, ich habe nach den Ferien eine Phobie gegen Treppen. Oben angekommen (mit ganz vielen Touris) ist die Aussicht gigantisch. Roman geht noch zum Wasserfall, das Highlight ist, dass man hinter durch laufen kann. Nach einer kurzen Pause geht es für uns wieder runter. Jetzt nehmen wir die "alte Route". Etwas mehr abenteuerlich. Bei Westerås Restaurant setzen wir uns aus die Terrasse mit herrlicher Aussicht auf die Berge und den Fjord. Wir genehmigen uns einen feinen Salat und ein Mozzarella-Tomaten-Sandwich. Zum Abschluss noch eine sooo feine Waffel mit Glace. Wieder gestärkt, laufen wir noch zum Aussichtspunkt. Also Roman, ich habe wegen dem Weg, aufgegeben. Zusammen sind wir dann wieder zurück ins Hotel, wo wir uns auf dem Zimmer einen feinen Kaffe gegönnt haben. Etwas ausruhen und Beine hochlagern und dann richten wir uns für den Abend. Wir nehmen Olaf und fahren runter ins Zentrum von Geiranger. Wir suchen uns eine Bank und geniessen die Sonne und die angenehmen Temperaturen. Einfach sein bis um 20.00 Uhr, bis wir unsere Reservierung in der Brasserie Posten hatten. Heute habe wir zum feinen Essen {Wrap und Beefburger) ein lokales Geiranger Bier genossen. Das heute das Wetter so wundervoll ist, beschliessen wir noch zum 16 Kilometer entferneten Aussichtspunkt Dalsnibba zu fahren. Wir haben heute morgen gesehen wieviele Cars sich dorthinauf gekämpft haben, nein danke, heute Wetter- und Menschentechnisch viel die bessere Option. Also jagen wir Olaf die Passstrasse rauf auf 1500 Meter über Meer. Dlasnibba ist die höchste mit dem Auto erreichbare Fjordaussicht Europas mit Blick auf den Geirangerfjord und auf die schneebedeckten Gipfel.
Der 5 km lange Weg zum Dalsnibba wurde im Jahre 1939 fertiggestellt. Er ist eines der ehrgeizigsten Straßenbauprojekte Norwegens. 11 Serpentinen und ungefähr 10% Steigung sind ein Erlebnis und der Auftakt zu dem, was dich auf dem Gipfel erwartet. Nicht zuviel versprochen, wunderschön. Wieder dick eingepackt geniessen wir um 2230 Uhr bei 6 Grad die Sonne und die Aussicht. Um 2330 sind wir wieder im Hotel schrieben den Bericht, ziehen die Vorhänge und legen uns schlafen. Ein weiterer wundervoller Tag geht zu Ende.Read more
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- Day 13
- Saturday, June 21, 2025 at 11:39 PM
- ⛅ 8 °C
- Altitude: 280 m
NorwayGeiranger62°5’32” N 7°13’28” E
Znacht und Dalsnibba

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- Day 14
- Sunday, June 22, 2025 at 3:23 PM
- ☁️ 15 °C
- Altitude: 4 m
NorwayLoen61°52’16” N 6°50’43” E
Loen

Heute morgen haben wir uns um ca 0930 Uhr auf den Weg Richtung Loen gemacht. Roman wollte möglichst vor den vielen Car's oder sicher nicht mit den Car's die Passstrasse hinauf. So ein Pech, genau vor uns und hinter uns ein Car 🤪. Roman misste merken, dass die das voll im Griff haben (machen das ja täglich aicher 1x rauf und runter) und um die vielen Kurven zwingen sie den Gegenverkwhrt für uns anzuhalten. Was will man mehr. Wir fahren bis Stryn den gleichen weg wie vor zwei Tagen. Stryn hat uns Freitag gefallen, also planen wir einen Halt um eine Kaffee zu trinken. Leider ist heute diese Ortschaft heute, Sonntag um 1030 Uhr noch total ausgestirben und alles hat zu. Also schlendern wir ein wenig umher und machen Schaufenstershopping und steigen wieder ins Auto und fahren noch ca. eine halbe Stunde weiter am Nordfjord entlang bis wir in Loen ankommen. Für das Check-in ist es noch viel zu früh. Also auf einem Parkplatz besprechen was wir machen. Das wetter ist noch Ok, besser als in den kommenden Tagen. Also wollen wir hoch hinaus. Wieder retour zum Parkplatz der Gondelbahn Skylift. Die Gondel bringt uns ind gut 5 Minuten auf 1011 Metern rauf auf den Berg Hoven. Oben nehmen wir eine der schönen Wanderung auf den Gipfel, Skredfjellet 1155 M.ü.M. Leider zwingt uns das Wetter irgendwann zur Umkehr. Es fängt an zu regnen und zu winden, stark winden. Im Restaursnt genehmigen wir uns dann eine Pizza und einen Salat. Die Goldel (eine der steilsten Gondelbahn der Welt) bringt uns wieder sicher nach unten. Sodeli jetzt können wir sicher schon einchecken, dann das Wetter ist nicht sehr berauschend. Im Hotel Leonfjord bekommen wir ein schönes Zimmer mit Balkon und Fjordsicht (etwas eingeschränkt durch Hecke). Wir richten und etwas ein und ich wasche noch etwas Wäsche, da wir hier drei Nächte sein werden. Für das Nachtessen haben wir im Hotel reserviert. Roman nimmt Fisch und ich Spargeln und einen White Choclat Cheesecake 😍. Heute machen wir noch eine kleine Spaziergang und verweilen auf einer Bank mit Blick auf das Wasser und die Berge. Himmlisch.Read more
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- Day 15
- Monday, June 23, 2025 at 7:55 PM
- 🌧 9 °C
- Altitude: 5 m
NorwayLoen61°52’15” N 6°50’48” E
Loen - Tag 2

Heute haben wir, nach Aussage von Roman, ausgeschlafen. Nach dem Frühstück haben wir entschieden, dass wir das ewige Eis näher betrachten möchten. Auch hat uns unsere Reiseberaterin vorgeschlagen am See Lovatnet entlang zu fahren. Also fahren wir einfach mal los. Einfach wunderschön, die Landschaft und der See hat eine spektakuläre Farbe. Die Strasse ist auch wieder recht spektakulär oder manchmal sogar kriminell. Wir fahren einfach bis wir den Gletscher Kjenndalsbreen sehen. Der 19 Quadratkilometer große Gletscher ist ein Seitenarm des Jodtedalsbreen und gehört zum Jostedalsbreen - Nationalpark. Bei einem Aussichtspunkt parkieren wir Olaf und nehmen die letzten Kilometern noch zu Fuss. Vor der gigantischen Aussicht nehmen wir auf einer Bank Platz und geniessen diese. Bis es anfängt etwas zu regnen. Also gehen wir wieder retour zu Olaf. Jetzt fahren wir bis zum nächsten Haus, das Restaurant Kjenndalstova. Da es Mittag ist und Roman einen Hunger verspührt, fragen wir noch einem Mittagessen. Leider nein, die Küche ist heute geschlossen. Aber Dessert haben sie. So gibt es für jeden von uns einen Cappuccino und einen sehr leckeren Apfelkuchen Auf die Frage von Roman, wo denn die Äpfel angebaut werden (heir bekommt man auch überall Apfelsaft), ist die Antwort, dass es in Loen eine Plantage hätte. Auf dem Heimweg haben wir sie auch tatsächlich gesehen (jö, so herzig).
Jetzt gehen wir mit dem Auto ein Tal weiter. Vorbei an den See Floen und Oldevatnet. Auch hier sind die Strassen schmal und es hat einen ganz kriminellen Tunnel, also besser gesagt eine Röhre ohne Licht und Gegenverkehr nicht möglich. Also mir ist das Herz fast stehen geblieben. Draussen haben wir gemerkt dass der Gegenverkehr aussen am "Rohr" vorbei fährt 😱. Auch hier fahren wir bis es nicht weiter geht. Hier nehmen wir den Weg zum Briksdalsbree Gletscher, ein westlicher Nebenarm des größten Festlandgletschers in Europa, des Jostedalsbree. Es ist ein wunderschöner Weg auch vorbei an einem geossen Wasserfall. Oben angekommen, wow, Gletschersee und hinten der Gletscher. Ich bin hin und weg. Sogar einem kleinen Gletscherabbruch können wir zuschauen. Wir verweilen und geniessen.
Jostedalsbree-Nationalpark – Wanderungen
Mehr als die Hälfte des Nationalparks ist mit dem mächtigen Eis des Jostedalsgletschers, der gleichzeitig das größte Eisfeld des europäischen Binnenlands ist, bedeckt.
Mit seinen 500 Quadratkilometern ist Jostedalsbreen der größte Gletscher auf dem europäischen Festland.
Jostedalsbreen – Fakten:
Fläche: 474 km²
Länge: 60 km
Höchste Erhebung: 1957 m ü.d.M. (Høgste Breakulen)
Niedrigster Punkt: 60 m ü.d.M. (Fuß des Supphellebreen)
Maximale Eisdicke: 571 m
Größter gemessener jährlicher Schneefall: 12m
Gesamterosion von Steinmaterial: 400.000 Tonnen/Jahr
Gletschervolumen: 73 km³
Süßwasserinhalt: 73 · 10 ¹² Liter =
300 000 Millionen wassergefüllte Badewannen oder gesamter Wasserverbrauch Norwegens in 100 Jahren.
Auf dem Rückweg fängt es wieder an zu regnen, sogar ganz fest, gerade als wir in Olaf sitzen. Wow, was für ein Glück wir haben. Jetzt geht es retour ins Hotel, bald ist Zeit für das Nachtessen (ein Magen knurrt). Unterwegs kommen wie noch an einem Outdooroutletgeschäft vorbei. Da schmöckern wir noch ein wenig. Den Znacht geniessen wir wieder im Hotelrestaurant. Heute Cesars Salat mit Lachs für mich und Lachs für Roman. Ach ja zur Vorspeise haben wir uns ein superleckeres Scampi Bruschetta geteilt. Voll und müde geht es in unser Zimmer, ausruhen, Bericht schreiben und später zufrieden einschlafen.Read more
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- Day 15
- Monday, June 23, 2025 at 8:57 PM
- 🌧 9 °C
- Altitude: 4 m
NorwayLoen61°52’16” N 6°50’43” E
Loen - Briksdalsbreen und Znacht

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- Day 16
- Tuesday, June 24, 2025 at 1:31 PM
- ☁️ 11 °C
- Altitude: 5 m
NorwayLoen61°52’16” N 6°50’42” E
Loen - Tag 3

Zuerst dachten wir, wir könnten es ganz gemütlich mit dem Frühstück nehmen. Ups auf einmal mussten etwas Gas geben, denn wir mussten um 0945 Uhr bei Activ Loen gegenüber unserem Hotel sein. Also ich hätte heute morgen am liebsten gekneift. Aber wir haben ja schon gebucht 🫣. Ja dann gehen wir mal Kajak fahren. Wir hatten eine kurz Einführung, mussten uns Wetter- und Kajaktauglich einkleiden und schon wurden wir "gewassert". Rickard war ein super Guide. 1,5 Stunden auf dem Wasser, ein sehr schönes Erlebnis, wir haben es genossen. Bevor wir wieder ins Hotel sind, haben wir im Laden Joker unser Mittagessen eingekauft. Dieses haeb wir auf unserem Balkon genossen. Wir war es aber schnell zu kalt. Also unter die Bettdecke und lesen. Heute haben wir einen faulen Tag eingezogen. Etwas lesen, einlesen in die Shightseeings für die nächsten Tage und einfach sein. Darf auch sein, sind ja schliesslich Ferien 😀.
Am Abend haben wir wieder im Hotelrestaurant gegessen, hat somst ja nichts. War wieder sehr lecker. Jetzt wünschen wir all unseren Lieben eine gute Nacht.Read more
TravelerWir wünschen euch eine schöne Reise. Geniesst die schönen Landschaften und Städte Norwegens! Guten Flug und gute Fahrt 🍀☀️❤️
Conny TannerGanz schöni Ferie! Freu mi eu dörfe z‘begleite!