Albania
Qarku i Korçës

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Most traveled places in Qarku i Korçës:

All Top Places in Qarku i Korçës

20 travelers at this place:

  • Day11

    Millionen von Jahren alt ...

    August 12 in Albania

    ... aber doch ganz frisch: der Ohrid See

    Von Berat aus sind wir über frisch geteerte (die gibt's hier auch) Straßen weiter nach Osten gefahren.
    Durch den Ohrid See verläuft die Grenze nach Mazedonien.
    Nicht der Empfehlung des Wirts in Berat folgend zum Hotel seiner Tochter zu fahren, haben wir einen wunderschönen kleinen Campingplatz direkt am See gefunden.
    Der Blick auf die mazedonischen Berge und die wunderbare Forelle vom Grill haben sich jetzt schon gelohnt.Read more

  • Day9

    Saint Naum

    August 12, 2016 in Albania

    A must see as a part of a trip, especially if you are religious. I'm not, but I enjoyed it a lot. We took a walk around the place and even found a couple of minutes to jump in the lake, even though it was not as hot as we hoped. The water was amazing.

  • Day9

    Was ist seit Vukel geschehen

    June 18, 2017 in Albania

    Ziemlich routiniert 😀 haben wir uns wieder aus dem Tal geschlängelt. Es war schon erstaunlich, dass eine Anzahl von Menschen sich am Abend ins Dorf bewegt haben. Keiner der nicht stehen blieb und uns fragte woher wir kämen und wie es uns in Albanien gefiele. So manchen Raki sind wir dabei los geworden....... . Ungewöhnlich ab und an die Verabschiedung mit Heil Hitler!😞Interessant ist auch das Verhältnis der Albaner zu Hunden. Einerseits jagen sie diese sofort weg und so mancher Stein wird geworfen, andererseits kaum das sie Vertrauen zu June gefasst haben sind sie nicht mehr zu halten. Für die Damen gemeinsam als Fotomotiv, für die Kinder zum spielen und herumtollen. Ach ja June. Da haben wir wieder etwas dazu gelernt. Leider hat sie sich auf unserer Wanderung alle 4 Tatzen verbrannt auf dem heißen Boden. Jetzt gehen die Blasen auf, alles heilt ab und June wandert mit Verband. Die Straße nach Shkodör ist von phantastischen Ausblicken begleitet. Nach einigem Suchen finden wir die Querung zur Straße nach Theth. 2010 haben wir diese mit den Motorrädern nicht gefunden. Wäre als Endurostrecke ideal gewesen. Apropos Gelände. Auch da haben wir einiges dazu gelernt. Wir hatten uns ja unsere Strecke über das Tal von Theth in Richtung Südosten zum Ohridsee geplant. Das zum Teil über in der Karte gelbe und weiße Straßen. Das geht und ging schon mit unserem Mobil. Allerdings mit ganz, ganz, ganz viel Zeit und definitiv nur mit 4x4. Mein Vater hat früher auf unseren Rumänienreisen immer gesagt-und nicht unter Schonung von Material und Maschine. Heute haben wir den Bus an einer der unzähligen "Lavaze" an der Straße waschen lassen und die Bescherung wurde sichtbar. Bedingt durch die Höhe und die absolut eng stehenden Bäume sind deutliche Kratzspuren auf beiden Seitenwänden die Folge. Naja, warum ist er auch ein Offroad Mobil geworden. Immerhin haben wir uns in weiten Strecken auf der Via Ignatia bewegt. Kulturhistorisch sehr interessant. Aber nicht nur auf dieser Strassen haben wir uns bewegt . In den Hochgebirgsregionen sind wir überwiegend auf Strassen gefahren, welche im 1. und 2. Weltkrieg von den Italienern und uns Deutschen gebaut wurden. Ähnlich der französisch/italienischen Grenzkammstrasse in den westlichen Zentralalpen. Allerdings ohne Festungen wie da, da haben dann die Kommunisten hier schöne Betonschiesstände im Boden versenkt. Verrückt! Aber zurück zur Via Egnatia. Heute haben wir in den Bergen Ausgrabungen aus der Zeit der Illyrischer Könige besichtigt. Beinahe hätte ich gesagt am A.... der Welt. Aber weit gefehlt. Kaum in dieser Pampa angekommen kommt ein Mann und erklärt sich zu unserem Führer durch diese Kulturstätte. Letztlich war es sehr nett! Ja, irgendwie ist man hier nie unbeobachtet. Das ist sicherlich in den allgegenwärtigen Berglagen und damit verbundenen Sichten begründet.2 kurze Geschichten dazu. Gestern Abend haben wir uns unweit eines muslimischen Dorfes einen Schlafplatz gesucht. Gefühlt kamen so nach und nach alle Einwohner des Ortes, um mal mit uns zu plaudern und zu fragen, ob wir irgend etwas benötigen. Gerade eben haben wir uns die Ausgrabungen einer alten Basilika, Mosaike etc. anschauen wollen. Die Zauntür war verschlossen. Keine Minute standen wir vor verschlossener Tür und schon kamen Kinder mit dem Schlüssel und führten uns durch die Ausgrabungen. Ein 11! jähriges Mädchen erklärte uns in gutem Englisch die Hintergründe. Einfach Klasse. Ein Wort zu den Menschen. Sehr zurückhaltend aber interessiert, neugierig und hilfsbereit. Und das bisher überall. In den Städten beim Einkauf, im Café. Sie versuchen es einem 100% recht zu machen und vor allem selbst alles richtig zu machen. Oft geht die Verständigung nur mit Händen und Füßen, aber es geht. Im Gegenzug haben wir heute eine Bergbäuerin und deren Sohn und gefühlte 100kg?😀Süsskirschen mit ins Tal genommen. Die Kirschen sollen auf dem Markt verkauft werden.
    Kurz zurück zum Tal von Theth. Da angekommen haben wir unsere Gastfamilie aus 2010 und 2011 besucht. Die Freude war groß! Die mittlerweile 12jährige Tochter Dennise dolmetschte das Gespräch mit ihren Eltern. Ein Kaffee wurde gekocht, Raki getrunken und für den kommenden Abend ein Forellenessen mit frisch aus dem Bergfluss gefischten Forellen vereinbart. Die Landschaft, Luft und Schönheit im Tal von Theth ist einfach nicht zu beschreiben. Ein Plätzchen gesucht und sage und schreibe keine 2 Minuten später kommt ein Offroadmobil aus D. Eine sehr, sehr nette junge Familie von der Schwäbischen Alb. Die beiden kleinen blonden, lockigen Kinder Lilly und Mica kommen bei den Albanerinnen gewaltig an. Die Armen werden sofort geherzt, gedrückt, geküsst und beschäftigt. Für die Eltern gut, für die Kinder sehr anstrengen. Aber sie ertragen es mit Geduld!
    Am folgenden Tag unternehmen wir eine gemeinsame Wanderung zum sogenannten Blue Eye. Einer Quelle, welche diesem Namen alle Ehre macht.
    Vielleicht noch wenige Wirte zum Thema Essen in Albanien. Es ist so, dass alles frisch zubereitet wird. Die Qualität des Essens ist hervorragend! Ob Fisch, Fleisch, Salat, Süßes. Viele traditionelle Gerichte. Nur die Menge macht uns zu schaffen. Aber auch da haben wir dazu gelernt. Wir bestellen nur noch für eine Person und es bleibt noch einiges übrig. Allerdings , ohne eine Zugabe des Wirtes geht man aus keiner Wirtschaft! Und das zu Preisen die nicht der Rede Wert sind.
    So, gleich bombardiere ich Euch mit Fotos!😀Zum gewaltigen Bauboom in den Städten und im Straßenbau schreibe ich Euch meine Meinung demnächst. Nur so viel, Hut ab was da geleistet wurde und wird! Nur das Müllproblem....😞😞😞

    Bis bald!
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  • Day12

    Man sieht sich immer 2 mal im Leben

    June 21, 2017 in Albania

    Weiter geht es auf Mazedonischer Seite am Ohrid See in Richtung Süden. Sehr viel neue Häuser an der Uferstraße. Alles sehr nett angelegt. Die Vermieter bewerben die Unterkünfte aktiv. Kaum das man anhält kommen sie und unterbreiten ihre Offerten. Das gilt auch für uns als Wohnmobilisten, denn nicht selten wurde im Garten extra dafür ein Plätzchen angelegt. Wir finden einen netten Platz in einer Bucht, wo sich in der Saison ein Campingplatz befindet. Dazu ist zu sagen, das im Moment sehr viele touristische "Dinge" geschlossen sind, denn die Saison startet mit dem 1.Juli und geht bis zum 31.09.. Davor und danach versinkt alles wieder mehr oder weniger im Dornröschenschlaf. Einige wenige "Dauercamper" sind da, mehr nicht. Diese haben sich allerdings festungsartig eingerichtet.😀Am nächsten Morgen kommt ein Mann zu uns und begrüßt mich, mit Guten Morgen Herr Schulze. Ein Mazedonier, welcher seit 1969 in Rheda lebt und bei Westfalia geschafft hat. An der Decke in seiner Festung eine Westfaliafahne!😀Über 20 Jahre hat er über unserem Labor gewohnt und war für H. Lübke Hausmeister. Jetzt verbringen er und seine Frau den Sommer da. Die Kinder leben in der Schweiz. Ist schon interessant! Kaffee wird gekocht und zusammen gefrühstückt.Read more

  • Day12

    Ein mazedonisches Heiligtum ist sicherlich Sveti Naum. Ein Kloster in wunderbarer Lage. Hier kann man, so die Sage, den Herzschlag des Heiligen Sveti Naums hören, wenn man sein Ohr auf die Grabplatte seines Grabes legt. habe ich natürlich gemacht. Und geht!😀Hier ist auch die Quelle des Orhid See's. Wobei das nicht ganz stimmt, denn die höher liegenden Prespa Seen geben ihm das Wasser. da zwischen den Seen ein etwa 2000m hohes Karstmassiv liegt, verschwindet das Wasser in Löchern an den Ufern der Prespa See'n in der Erde und taucht wieder als Quelle des Orhidsee's auf. Hier soll schon einmal eine Leiche nach Karstpassage wieder aufgetaucht sein!😳Alle 3 See'n gehören nach dem Baikalsee zu den ältesten See'n der Erde. Wir entscheiden uns für die Querung des Karstmassives per Straße und gegen den Tauchgang, wäre ja auch gegen die Strömung,😀und erreichen wieder Albanien.Read more

  • Day12

    Klein Paris Albaniens-Korca

    June 21, 2017 in Albania

    Am Großen Prespasee im Dreiländereck AL/MK/GR angekommen. Ein absolut abgelegenes Kaff am See. Am letzten Haus des Ortes, auch die Straße endet hier, fragen wir nach, ob uns nicht am kommenden Tag ein Fischer zu einer Insel bringen kann, auf welcher sich in einer Höhle eine Kapelle befindet. In dieser hat im 14 Jahrhundert ein Eremit gelebt. Außerdem leben da Pelikane, welche es in der Art nur an diesem See gibt in einer Kolonie. Ein paar Anrufe werden getätigt und der Termin für 8 Uhr am kommenden Morgen steht. Am Abend werden noch die Ziegen, Schafe und Kühe am Womo vorbei in den Ort getrieben. Das bedeutet natürlich wieder mit den Hirten Raki zu trinken... Die Bootstour zur Insel und die Wanderung zur Höhle sind aufregend schön. Besonders auch darum, da wir immer wieder Schlangen auf dem Weg sehen.😳Vor diesen Biestern habe ich richtig Respekt. Naja, alles ging gut und Pelikane gab es auch zu sehen.😀
    Auf dem Weg nach Korca, dem sogenannten Klein Paris Albaniens, gilt es wieder ein Gebirgsmassiv mit atemberaubenden Ausblicken zu queren. Korca empfängt uns als quirlige Stadt. Ein Schmelztiegel der Kulturen. Lebendig, Multikulturell, Universitätsstadt, Architektonisch hochinteressant und schön anzusehen. Unser Reiseführer ist aus dem Jahr 2014. Genau genommen kann er, was gewisse Dinge betrifft nicht mehr verwendet werden. So auch hier. Diese Stadt hat in den vergangenen 3 Jahren einen derartigen Wandel erfahren, das es unfassbar ist. Ganze historische Viertel renoviert, ganze Stadtteile in gutem Stile neu aufgebaut, Museen und vieles mehr. Tradition und Moderne und Szene scheinbar im Gleichgewicht vereint. Eine Stadt der Kunst und Kultur. Von Osmanischen Bauten, über Jugendstil, Art Deco, Rumänischen Einflüssen, Italienischen Villen, Hitlerbauten, alles da. Neue Straßen, Fahrradwege, Parkanlagen, Kunst im öffentlichen Raum... Nahezu alle Kommunistenbauten geschliffen.Auch hier wird der ungeheuere Baufortschritt in Albanien sichtbar. Allerdings frage ich mich, woher das ganze Geld kommt?????
    Wir verbringen den ganzen Tag hier. Übrigens gibt es hier die einzige Brauerei der Balkans, welche dunkles Bier braut. Naja, da haben erfahrene Brauer aus Austria, Tschechien und Deutschland ihre Hände mit im Spiel....😀Laut Reiseführer sollen zum alljährlichen Bierfestival bis zu 80000 Menschen kommen. Aber aus sicherer Quelle weis ich, das das wohl übertrieben ist!
    Jetzt stehen wir an einem See in den Bergen. Auch hier in der Nähe etwas beeindruckendes. Wir haben Teile der Baustelle der Trans Adriatic Pipline sehen können. Man fräst sich hier in einer Breite von ca. 15m Quer durch die Berge. Unfassbar. Dazu findet Ihr aber bessere Infos bei Wikipedia...😀
    Dann bis demnächst!
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You might also know this place by the following names:

Qarku i Korçës, Qarku i Korces

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