Argentina
Illuminated Block

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38 travelers at this place:

  • Day261

    Buenos Aires

    April 18 in Argentina ⋅ ☁️ 17 °C

    Geschafft! Nach 6,5 Wochen hatten wir uns von Punta Arenas circa 2.000 Km weiter Richtung Norden durchgeschlagen und erreichten am Nachmittag des 10. April Buenos Aires. Die letzte Etappe von Mendoza legten wir untypisch (ein bisschen bereuen wir die Entscheidung im Nachhinein) mit dem Flugzeug zurück. Wir landeten, stiegen aus und teilten uns das Taxi in die Stadt mit einer Einheimischen. Soweit - so gut. Im Flieger war jedoch vorher die Hölle los und es dauerte eine ganze Weile bis wir dahinter kamen warum. Schlussendlich stellte sich heraus, dass wir im ersten kommerziellen Flug der chilenischen Airline „Jetsmart“ in Argentinien saßen. Unsere Sitznachbarin sowie Instagram halfen uns, den Trubel sowie die Anwesenheit von so vielen Journalisten in diesem brandneuen Flugzeug zu erklären.
    In unserer Unterkunft angekommen, bestaunten wir erstmal die Inneneinrichtung. Im Treppenhaus gab es einen alten Fahrstuhl, den man mit zwei eisernen Schiebetüren vor und nach jeder Fahrt verriegeln musste. Von einem kleinen, überdachten Innenhof (in den es bei Regen ein bisschen reintropfte) gingen kreisförmig auf 3 Etagen die Schlafsäle und Zimmer ab. Auf der vierten Etage befand sich eine Dachterrasse mit Bar und einem nach „Marke Eigenbau“ anmutenden Tischkicker. Nichts desto trotz konnte ich im Laufe unseres Aufenthalts hier meinen ersten offiziellen Sieg (10:9) gegen Caro erspielen ⚽️ 😃. Von hier oben hatte man aber auch so noch einen tollen Blick auf die umliegenden Häuser und der Lärm der Straße war angenehm weit weg. Deshalb ließen wir den Abend nach unserer Ankunft hier mit einer Flasche Wein aus Mendoza entspannt ausklingen.
    Da wir für Buenos Aires insgesamt 8 Tage Zeit hatten, ließen wir es im Allgemeinen ruhig angehen, was hieß, dass wir zu angenehmen Zeiten aufstanden und danach ausgedehnt frühstückten. Unser erster Anlaufpunkt waren auch wieder die Free Walking Touren von denen es hier einige gab. Als erstes besuchten wir die Tour im Citycenter, jedoch war diese ein ziemlicher Reinfall. Der Guide war kaum zu verstehen und auf der Straße, der wir zum Großteil folgten, wurde allerhand demonstriert. Glücklicherweise kamen wir in der Nähe von unserer Unterkunft vorbei und so konnten wir die Tour rechtzeitig beenden. Wir wollten sie anschließend immer nochmal wiederholen, aber es ist nicht geworden. Am nächsten Tag machten wir einen Spaziergang auf eigene Faust und kamen schließlich am alten Hafen an. Dort überraschten uns die alten Kräne vom VEB Kranbau Eberswalde. Dem bekannten Friedhof im Stadtteil Recoleta statteten wir später auch noch einen Besuch ab. Hier stehen wirklich tolle, prunkvolle Grüfte dicht an dicht. Die Bezeichnung des Friedhofs rührt von einem Kloster und der umliegenden Bauern, die hier früher ihre Waren auf einem Markt angeboten haben. Die Stadtbewohner kamen dann immer hierher um diese Waren „einzusammeln“. Mittlerweile liegt der Friedhof mitten in der Stadt. Die Bewohner von Buenos Aires nennen sich übrigens selbst „Porteños“, abgeleitet von Hafen, der ja in der Stadtgeschichte eine große Rolle spielte. Das einstige Hafenviertel der Stadt haben wir natürlich auch besucht. Es trägt den Namen „La Boca“, was übersetzt Mund oder Öffnung heißt. Ein relativ passendes Synonym für einen Hafen wie ich finde. Dazu kam, dass der Hafen an einer Flussbiegung lag, die sich auf der Außenseite weit öffnete und sich mit dem ruhigen Wasser gut für den Hafenbetrieb eignete. Hier war das Tor, durch das alle Welt nach Buenos Aires kam. Und hier strandeten auch alle Migranten die vorwiegend aus Italien, Spanien und Osteuropa kamen. Den Erzählungen unseres Stadtführers nach, war das auch der Geburtsort des Tangos. In den Häusern, die aus allen Materialien gebaut wurden, die gerade verfügbar waren, wurden Betten schichtweise geteilt und wenn Feierabend war, saß man am Feuer zusammen. Zu späterer Stunde wurden die verschiedenen Musikinstrumente rausgeholt. Interessanterweise ist gerade das deutsche Akkordeon integraler Bestandteil der Tango-Musik. Der Tanz entstand ursprünglich als Spiel zwischen zwei Männern die sehnsüchtig an ihre Heimat dachten. Neben Tango brachte das Viertel auch einen Bekannten Künstler hervor und mehrere Fußballclubs von denen die bekanntesten (und Erzrivalen) die „Boca-Juniors“ (CABJ) und „River Plate“ (CARP) sind. Letzterer hat späterhin seine Spielstätte in die Nordzone in einen wohlhabenderen Stadtteil verlegt und wird seitdem mit dem Spitznamen „die Hühner die durch die ganze Stadt rennen“ aufgezogen. Zu den Derbys landen dann auch schonmal lebende Hühner auf dem Spielfeld. Allgemein muss eine Partie im Stadion der Boca Juniors ein ganz besonderes Erlebnis sein. Meistens sind 90 statt 45.000 Menschen im Stadion. Dazu kommt eine besondere Bauform die den Schall voll zurück ins Stadion prallen lässt. Von einem bekannten Fußballer gibt es das Zitat, er hätte mehr Angst vor dem Gewinnen gehabt als vor dem Verlieren im Heimstadion der gegnerischen Boca Juniors.
    Die Hippe Variante zu La Boca ist Palermo. Hier machten wir einen Graffiti-Rundgang und konnten viele tolle Bilder sehen. Viel davon spiegelt auch die Meinung der Bevölkerung zur jeweiligen Politik wieder. Interessant waren auch Projekte mit Tandems aus einheimischen und internationalen Graffiti-Künstlern. Irgendwo hatten wir aufgeschnappt, dass ein lokales Gericht ein „Chori Pan“ ist - und dann mussten wir das natürlich auch probieren! Ein Strassenstand in La Boca schien uns dafür der richtige Ort. Mit unseren letzten Pesos kauften wir zwei der Sandwiches. Darauf befand sich eine grobe Bratwurst, die gut durchgebraten ist und der Länge nach aufgeschnitten und aufgeklappt aufs Brot gelegt wird. Dazu kamen noch Salat, Tomate und ein Spiegelei. Auf die Cola dazu (was günstigeres gab es nicht) hat uns die gute Frau noch 10 Pesos Rabatt gegeben als wir ihr erklärten, dass wir wirklich nicht mehr Bargeld dabei hatten. Es schmeckte köstlich! Dazu gab es noch eine Auswahl von 3 selbst gemachten Dips und Saucen.
    Für den letzten Abend in Buenos Aires hatten wir uns noch ein kleines Highlight aufgehoben. Wir wollten unbedingt eine gute Tango-Show anschauen und Ursula, die wir in Mendoza kennengelernt hatten, konnte uns mit guten Infos weiterhelfen. Vor der Show gab es ein leckeres 3-Gänge Menü mit einer guten Flasche Wein dazu. Anschließend ging der Vorhang auf und auf der Bühne wurden 1,5h lang Tango gezeigt. Die Show war echt beeindruckend, gerade weil an vielen Stellen in der Stadt Tango gezeigt wird, aber oftmals nicht wirklich professionell. Nach der Show wollten wir mit der U-Bahn zurück, mussten aber feststellen, dass diese nicht mehr fuhr. Zum Glück führte uns einer der Kellner dann aber zur nächsten Bushaltestelle und mit dem Bus der gerade einfuhr, konnten wir fast bis vor unsere Haustür rollen. Rundum ein gelungener Abschluss für Buenos Aires. Bevor wir am nächsten Tag in den Flieger stiegen, konnten wir noch ein kurzes Treffen mit Ursula arrangieren, die gerade von den Iguaçu Wasserfällen zurück gekommen war. Da wir dort auch noch hin wollen, konnten wir uns noch ein paar Tipps abgreifen. Und falls es klappt, treffen wir uns in 3 Wochen, am Ende unserer Brasilien-Rundreise in Rio noch ein Mal wieder 😊
    Konrad
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  • Day57

    Buenos Aires

    December 27, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 27 °C

    ...ist ein Schmelztiegel der Kulturen: gegründet durch die Spanier, gebaut von italienischen Architekten nach dem Vorbild von Paris, die Subway 🚇 (fährt links) und das Schlangestehen kommen aus England, die Kaffeehäuser erinnern an Wien und der ehemalige Hafen an Bremerhaven....
    Die Stadt wird vom Fußball ⚽️, Tango und Evita geeint...Read more

  • Day29

    Buenos Aires - .. tanzen einen Tango..

    December 5, 2018 in Argentina ⋅ ⛅ 20 °C

    Mit gewohnter 2 Stunden Verspätung treffen wir nach einer angenehmen Busfahrt nicht ganz ausgeschlafen in der Argentinischen Hauptstadt ein. Keine 10 Minuten im Hostel trifft auch schon unser Reisebuddy für die nächsten 3 Wochen ein. Herzlich willkommen Silvan! Silvan ist mein kleiner grösserer Bruder. Vier Tage vor Abflug hat er sich spontan entschieden, seine Ferien mit seiner liebsten Schwester und ihrem lieben Freund in Argentinien zu verbringen.
    Anscheinend leben mehr Einwohner in Buenos Aires als es Schweizer gibt. Dies bringt auch Gefahren mit sich: Sein Handy auf der Strasse zu präsentieren oder den Rucksack hinten zu tragen sei fahrlässig, wurden wir im Vorfeld gewarnt. So sind wir sehr vorsichtig und führen unsere tollen Kanguru Bauchtaschen aus!
    Überall sieht und hört man Tango und es dauert auch nicht lange, bis unser Nummer 1 Hugo Ohrwurm durch "und sie tanzen einen Tango" auf Platz 2 verwiesen wird.
    Zwei Gringos und einer, der allenfalls Italiener, evtl sogar einheimisch sein könnte (gemäss Rezeptionistin) gehen auf Sightseeing Tour. Wieso nicht mit einer Free Walking Tour anfangen? Das haben sich wohl etwa 40 Gleichgesinnte auch gedacht, ojee. Doch der Guide schafft es hervorragend gut, alle in einen Bus nach "La Boca" zu verfrachten und bei Laune zu halten.
    Wir probieren unser Glück auch am folgenden Tag mit einer gratis Spaziertour (Trinkgeld basiert) um mehr über die Innenstadt zu erfahren. Geschätzte 50(!) weitere Touris haben dasselbe Vorhaben. Trotz Mikrofon und Lautsprecher nicht ganz einfach, in der Auto- und Hupfreudigen Stadt alles zu hören. Nach ca. einer Stunde nutzen wir die Gunst der Stunde und sind "leider" falsch abgebogen. Dafür genügt uns jetzt die Zeit noch, einen Blick von oben auf die Stadt zu werfen. Silvan ist überrascht, wie ubglaublich hässlich die Stadt von oben ist. Unsere zweienhalb Tage in der Hauptstadt runden wir mit einem Gourmetessen ab. Für umgerechnet knapp 10 Franken erhält jeder ein unglaublich zartes Stück Rindfleisch mit Beilage, eine wahre Gaumenfreude. Die Jungs sind begeistert. Ich auch ein bisschen.
    Das reicht vorerst mal fürs Stadtleben, weiter geht's mit dem Flugzeug ans Ende der Welt!
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  • Day5

    ¡Hasta la vista Buenos Aires!

    March 14, 2017 in Argentina ⋅ ☀️ 22 °C

    Und schon sind die ersten Tage gezählt, die erste Stadt besichtigt und der nächste Flug steht an. Montag Abend sind wir noch eine Runde durch die City gelaufen, waren am Obelisk und sitzen nun im Minibus zum Flughafen. Halb so teuer wie das Taxi und auch relativ unkompliziert. Wenn man sich mit dem Stadtverkehr auskennt. Was bleibt von Buenos Aires? 4 Buchstaben. VIEL. Alles ist viel. Viel Stadt, viel Verkehr, viele Menschen, viele Busse, viele Autos, viel Feinstaub. Viel Lärm, viele Hupen ;), viel Chaos und viel Stau. Aber eben auch viele schöne Ecken, viele Bäume, viel Sonne, viele Palmen und viel zu sehen.Read more

  • Day4

    BA Markets

    May 15, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 15 °C

    Got to explore a market that stretched for almost 2kms today. Lots to see - managed to resist buying nearly everything I wanted haha.
    Also happened to come across some sort of festival. Not sure what it was about but got to see some (presumably) local dancing.
    We are both finding the eating habits very strange. They tend to eat late here both lunch and dinner (10 or 11pm) so we can't find much open when we want to eat. The food is lots and lots of bread, pizza and pasta. They give you a big bread basket at every meal. We still havnt found a supermarket so we are craving something to eat that is not white!Read more

  • Day8

    3 days in Buenos Aires

    January 16, 2017 in Argentina ⋅ ⛅ 22 °C

    I write this a broken woman, lying in my recently won and highly coveted bottom bunk bed with a lukewarm tea.

    (Hangover combined with sleep deprivation over the last 4 nights, I feel like a student again. I've discovered it is basically impossible to get a proper night's sleep in a dorm, partly through fear of plummeting off my top bunk to my death in the night and partly because of all the general shuffling/snoring/toilet going).

    So far in Buenos Aires has been great. The city seems really big (at least compared to Leeds!) and divided up into separate districts. I am staying in the Monserrat/San Telmo district. Buenos Aires has a really European feel with lots of big buildings with Parisian style balconies, because the country used to have something like the 4th biggest economy in the world (its GDP made up half of the whole of south America's GDP) and so lots of money was spent to model BA on one of the most stylish cities of that time- Paris. Interestingly the economy then crashed and the various different subsequent governments stuck modern and ugly houses up willy nilly between all the posh ones. So the architecture is super interesting, with a European style multi balconied building right next to an ultra modern one, for example.

    On my first full day I basically just wandered around BA. I walked up to Recoleta cemetery which is an enormous cemetery in the middle of one of the posh residential areas. It has loads of elaborate memorials to wander between. I love a good cemetery so I spent a while here. When I got back to the hostel Rhys (who works here) was making empanadas with the leftovers from the asado so he taught Andy, Melina, Carmen and I how to fold them. We made about 100000. They were DEELISH.

    The next day I went on a free walking tour with Melina from the centre of the city to the north. It was 3h long! Afterwards we headed back and I failed at a pre night out nap. I can't handle evenings out now without at least 10 hours sleep beforehand as I am a grandma.

    Most of the people in the hostel speak Spanish to a fairly competent level as they are 6 months into their trips and have done quite a few lessons etc. Melina lives in Rio so she is fluent in Portuguese. They were all eager to go to 'Spanglish', kind of like speed dating but in groups. Each table is arranged into half native English speakers (usually gringos) and half locals; you converse in English for 10 minutes and then a bell rings and you switch to Spanish. Then another bell rings and people change tables. It was fun but required Beer For Confidence. I had a long discussion in English with someone about the Argentine opinion towards the English re: the Falkland Islands, and someone said 'juxtaposition'. Then we had a discussion in Spanish that my name is Katy and tengo 26 anos. Excellente.

    Afterwards we got free entry to da club where I got drunk.

    The next day everyone was feeling self pitying. Melina, Carmen and I managed to drag ourselves to the Sunday market where I ate an Evil Burger and we watched a little bit of tango on the plaza. I then began to lie in bed trying not to vom. Pleasingly Andy had been to the pub to watch the football and wanted to continue the English vibes by making everyone tea. Carmen and Melina lay in my bed with me looking at Tinder and spilling tea everywhere. The best thing of the holiday happened when Jared left (not that part) and gave us a sort of travelling business card that he had made up with a photo of himself with a beer and his WhatsApp and Facebook details. Hilarious and I would expect nothing else from someone from LA.

    PS
    The Evil Burger showed its true nature when I projectile vomited everywhere at 2am. Yay!

    Pictures: 1) a bookshop in an old theatre, 2) recoleta Cemetery, 3) empanadas, 4) the government asked people in BA to vote for their favorite and also least favourite building- this won both, 5) selfie in front of Congress
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  • Day11

    Graffiti, steak and sweat

    January 19, 2017 in Argentina ⋅ 🌙 24 °C

    I love it here. I like waking up in the morning in a room of people. I like pottering about the hostel in the morning before everyone's up (although not a voluntary wake up I hasten to add) and all the windows and balcony doors are open and the wind is coming into the living room but it's not cold (!). I like how there are 10000 things to do because someone is always doing something and how easy we are about jumping on each others plans. I love going to my Spanish lessons cos it makes me feel I'm living here, it's a totally different experience to what I've done before when away on holiday and things- except for when I volunteered in Tanzania, but that always still felt like a trip rather than normal life.

    Rayuela hostel is great because it feels like a home with a huge, constantly shifting family. The staff are awesome and cook us food and give us wine, and nobody tries to promote anything.

    Spanish has been quite difficult because I am in a awkward in between level so I have to be in a tricky class. But I've also enjoyed it, it would be good to do more in Chile but money issues. I would definitely have improved a lot more if I had done actual revision after each class but the hostel is too distracting- whenever I sit down to read my Spanish I end up chatting to someone!

    We recently spent an entire evening playing the iPhone game where you have to guess what the word on your forehead is, following a hostel cooked vegetarian meal. It's embarrassing when people whose native language isn't English are better than me. Atsuo from Japan was bossing it and it was nice because he was clearly out of his comfort zone with the game at first. Perhaps they should make a Spanish version.

    After a Spanish lesson I met Andy at the hostel and we went to a graffiti tour by Graffitimundo. This was a contentious one because it cost 30 USD (eek) but everyone had been banging on about how good it is. We managed to be late as we drastically underestimated the slowness of the underground and ended up running in 30+ degree heat to the meeting place. SO SWEATY.

    The tour was great; it looked at the recent history of Buenos Aires in relation to street artists and their motivations. The art was excellent. We saw a mix of street art and two galleries which support the artists working inside if they wish to. I loved how colourful the work was. Six artists had collaborated to create a piece that was largely pastel colours, which I always have associated with being quite yucky, but the artists made them seem really edgy.

    After the tour Andy, Shonagh (from Portsmouth) and I went into Palermo and had a bottle of Merlot and some chips with pizza toppings on them. The chips were counteracted by our recent art tour so that was OK. Palermo is cool, it's an area that reminds me a bit of London (perhaps Hackney/Dalston) but a bit less try hard hipster. Lots of cafes and cool little shops. It was super sunny.

    That evening a group of us went out for steak at a local restaurant where excessive amounts of panic ensued when everyone realised the waiter spoke no English.

    Afterwards we walked past an ice cream shop and genuinely spent 20 minutes arguing over what flavours to get in our kilogram tub of ice cream. I successfully argued mint choc chip away thank god. We had it back at the hostel with some beer.

    I moved into a luxury three person room as I have officially been here Too Long, and Rhys had to move me into a special area following some string pulling as I had failed to book as I went along. I actually had a good night's sleep :) :)
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  • Day20

    Buenos Aires

    December 16, 2016 in Argentina ⋅ 🌙 25 °C

    AN: 08:00 – 17:30 (24:00)

    Die Hauptstadt Argentiniens „Buenos Aires“ ist das kulturelle, kommerzielle und industrielle Zentrum des Landes. „Buenos Aires“ ist eine der größten Städte in Südamerika. Im Ballungsgebiet leben etwa 14 Millionen Einwohner, in der Stadt selbst rund 2,8 Millionen. Das ist fast ein Drittel aller Bewohner Argentiniens. Die Millionenmetropole liegt am Río de la Plata, einer trichterförmigen Mündung der Flüsse Río Uruguay und Río Paraná in den Atlantischen Ozean an der Ostküste Südamerikas. Westlich und südlich von Buenos Aires beginnt die „Pampa“, das fruchtbarste Gebiet in Argentinien. Auffallend ist die schiere Anzahl der Restaurants, von denen es mehr als 3.500 Restaurants in Buenos Aires geben soll.

    Auf der Plaza de Mayo sticht einem außerdem sofort die Casa Rosada ins Auge, der Sitz des/der Präsidenten/Präsidentin. Das rosafarbene Gebäude – daher auch der Name – spielte auch in der Geschichte des Landes eine wichtige Rolle. Auf der Westseite der Plaza de Mayo (gegenüber der Casa Rosada) finden Sie das Cabildo (ehemalige Rathaus Buenos Aires). Heute befindet sich darin das Museo del Cabildo y la Revolución de Mayo mit Ausstellungsstücken aus der Kolonialzeit. Direkt neben der Nationalbank (Banco de la Nación) beeindruckt die Kirche Catedral Metropolitana, die Ende des 18. Jahrhunderts errichtet wurde. In dem nationalen Monument befindet sich auch das Grabmal des Nationalhelden José San Martín. Die Prachtstraße Avenida 9 de Julio mit 140 Metern Breite und 10 Fahrspuren in jede Richtung ist die breiteste Straße der Welt. Dort ist auch der Obelisk, der im Jahr 1936 zur Erinnerung an das 400. Gründungsjahr der Stadt errichtet wurde.

    Vor dem Kongressgebäude liegt die Plaza del Congreso, die am späten Nachmittag zu einem viel besuchten Treffpunkt wird. Interessant ist der sich dort befindliche Monolith (Nullpunkt), von dem aus alle Entfernungen im Land gemessen werden. Viele prominente Bewohner der Stadt – darunter auch Evita Perón – fanden ihre letzte Ruhestätte am Cementerio de la Recoleta, die schmalen Gassen sind von prächtigen Mausoleen gesäumt und die Grabsteine reich verziert. Kulturinteressierte sollten sich keinesfalls den "Broadway von Buenos Aires" – die Avenida Corrientes – entgehen lassen. Die bedeutendste Opernbühne von Lateinamerika ist das Teatro Colón, das 1908 eröffnet wurde und vor allem auf Grund seiner Akustik Weltbekanntheit erreichte. Eines der ältesten Stadtviertel ist La Boca – das berühmte Hafenviertel. Hier befindet sich auch der El Caminito, eine Straße, deren Häuser bunte Wellblechfassaden haben und auf der unzählige Straßenkünstler und Tangotänzer unterwegs sind. Ein absolutes Szeneviertel ist Palermo, wo sich vor einigen Jahren sehr viele Designer niedergelassen haben. Hier kann man zahlreiche Galerien besuchen oder in einem der gemütlichen Restaurants und Cafés entspannen.

    06:30h:
    Die Skyline von Buenos Aires ist schon gut zu erkennen.

    07:30h:
    Wir laufen jetzt in den Hafen ein.

    09:00h:
    Ausschiffung hat immer noch nicht begonnen. Aber offensichtlich stauen sich die Massen bereits in dem vorderen Treppenhaus. Ich schließe aus den permanenten Lautsprecherdurchsagen, das das alles dauern kann. Mittlerweile habe ich meine Lektionen gelernt und warte an Oberdeck ab, bis sich auf der Pier die Massen bewegen.

    10:00h:
    Die ersten Passagiere steigen in den Shuttle Bus. Obwohl wir auch über Nacht bleiben (Endgültiges Ende und Ausschiffung ist morgen Vormittag), müssen alle Passagiere heute spätestens um 17:30 wieder an Bord sein. Das liegt daran, weil dann der letzte Hafen Bus fährt und zu Fuß gehen im Hafengebiet nicht erlaubt ist. Wir sind zwar relativ nah an der Innenstadt, aber ein Cruising Terminal ist das hier nicht - wir liegen in einem hässlichen Containerhafen. Ärgerlich, für alle die nur eine Nacht für diese Stadt haben. Ich habe da deutlich mehr Zeit, um Buenos Aires später auch bei Nacht zu erleben. Ich freue mich jetzt auf meine Zeit ohne die vielen Reglementierungen auf der Fähre. Ich kann dann endlich selbst entscheiden WAS ich WANN und WIE mache.

    11:30h:
    Na toll! Ich habe meine erste Erfahrung mit einem Argentinischen Bankautomat: Ich musste 9,6 % Gebühren (auf 1.000 Peso) akzeptieren. Wo doch meine DKB Visa Card angeblich weltweit keine Gebühren verursachen soll. Das war die Santanderbank. Morgen versuche ich es bei einer anderen Bank mit 2.000 Peso (1 € = 17 Peso).

    13:00h:
    Bin durch die Fußgängerzone „Florida“ geschlendert und dann zur „Playa de Mayo“ gegangen. Das ist alles schon beeindruckend.
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  • Day17

    Buenos Aires

    May 17, 2015 in Argentina ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach einigen Tagen flogen wir nach Buenos Aires, in die Hauptstadt Argentiniens.
    Buenos Aires ist deutlich europäischer geprägt, als die übrigen Städte Südamerikas.

    Auf den täglichen Märkten genossen wir einige argentinische Spezialitäten.

  • Day31

    Day 29 - Tango

    January 26 in Argentina ⋅ ☁️ 26 °C

    It was drizzling in the morning (the first rain we'd seen in BA) and continued until mid-afternoon. Gail ran two loads of wash and we made our travel and lodging reservations for Iguazu. Never got motivated to go out so we read and watched the rain.

    In the evening we went to a dinner and tango show. A small bus from the show picked us up in front of the apartment and collected other patrons then delivered us to the restaurant and show venue, El Querandi. The large restaurant was partially filled but eventually held over a hundred patrons. We had a front table by the elevated stage. The dinner included a glass of champagne, a bottle of wine, the soft drinks, and the three course meal. The food was delicious and the service good. Then it was showtime.

    The performance presented the history of the tango. The four-piece orchestra (piano, bass, acordian and violin) played tangos from the various periods of tango development, from its birth in the tenements in the late 19th century to 1910, to its growing popularity and international fame through 1935, into its "golden age" lasting into the 1950s, and to the "modernism" of today. The four dance couples came out in period costumes and twirled, leaped and swayed around the stage in different steps of the period. Two singers soloed and serenaded the audience during some of the numbers. The show was quite athletic, with the men swinging and lifting the women as they kicked and strutted the steps. The standard costume consisted of fedoras and suits for the men; fishnet stockings and waist-high slit dresses for the women. (They need the legroom for the kicks.) It was an excellent show and the crowd loved it. It was almost midnight when the bus dropped us back at our apartment.
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You might also know this place by the following names:

Manzana de las Luces, Illuminated Block, Illa de les Llums

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