Australia
Bondi Beach

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173 travelers at this place
  • Day95

    Sydney und Umgebung

    December 8, 2019 in Australia ⋅ ⛅ 23 °C

    An zweiten Tag in Sydney standen wir bei Zeit auf um den ersten Hop on Hop off Bus zu erwischen. Pünktlich um 9 ging es dann los. Unser erster Stopp war der sehr bekannte Bondi Beach. Hier schauten wir uns das wilde Treiben der Surfer am Strand an bevor es vorbei am Bondi Iceberg Club weiter den Bondi Küstenwanderweg entlang ging. Von hier hatte man eine wunderbare Aussicht auf den Strand und die umliegende Gegend. Nach dem Wandern schlenderten wir durch Bondi und genossen einen erfrischenden Smoothie. Weiter ging es mit dem Bus und unser nächster Halt war der Wildlife Park und das Sealife Sydney. Wir schauten uns die Australische Tierwelt an. Hierzu gehören Kängurus, Wombats, Koalas, Emus, Krokodile, Schlangen, Spinnen, das Schnabeltier und noch viele mehr. Als nächstes tauchten wir ab und lernten die Unterwasserwelt Australiens kennen. Von den Einheimischen Süßwasser Fischen über die Bewohner der Korallenriffe bis hin zu den großen Meeresbewohnern wie Haie, Rochen, Schildkröten, dies alles konnten wir aus nächster Nähe bestaunen. Zum Abschluss des Tages ging es hoch hinauf. Wir machten uns auf den Weg zum Sky Tower Sydney um von hier aus uns den Sonnenuntergang anzuschauen. Ein toller Abschluss des Tages und ein unvergesslicher Blick über Sydney.Read more

  • Day21

    Bondi Beach

    November 28, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir haben heute doch unsere Zeit am Strand verbracht.

    Alex hat es heute gewagt und war surfen🏄
    Er hat eine super Figur dabei gemacht.

    Morgen werden wir wohl wieder den schönen warmen Sand zwischen den Füßen genießen ☀ ☀Read more

    Undine Heinig

    Super Alex

    11/28/19Reply
     
  • Day60

    Touris auf Tour

    November 3, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 30 °C

    Pünktlich um 9.30 Uhr starteten wir unsere Hop on Hop off Bus Tour mit erstem Ziel Bondi Beach. Wir liefen ein Stück den Bondi Walk entlang, welcher allerdings durch eine Kunstausstellung mehr als gut besucht war. So drehten wir um und schlenderten am beliebtesten Strand Sydneys entlang. Weiter ging unsere Bustour zum Paddys Markt. Ein riesen großes Shoppingcenter mit einem Markt im Untergeschoss. Da wir nun wieder etwas Platz im Gepäck gewonnen hatten kauften wir ein paar Weihnachtsgeschenke und Souvenirs für die Daheimgebliebenen ein. Weiter ging unsere Tour mit halt am Darling Harbour. Benni zog sich ins Cafe zurück um seine Westaustralien Tour zu planen und Marco und ich besuchten das Wildlife und Sealife Center. Insbesondere das 7.5 Meter lange Krokodil beeindruckte uns. Auf dass wir diese Australischen Einwohner hoffentlich nicht mehr treffen auf unserer Tour in den Norden. Ein kurzer Halt im Hard Rock Cafe bevor wir den Blick auf die Opera genossen. Um unserer all-in-one Ticket voll auszukosten besuchten wir noch den Sydney Tower Eye und genossen einen wunderschönen Blick auf die Skyline. Abschließend gönnten wir uns eine Pizza und Nudeln bevor wir im Regen Richtung Hotel sprinteten.Read more

  • Day6

    Strand mal anders

    December 10, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 28 °C

    Vom legendären Bondi Beach war leider nicht viel zu sehen 🧐 heute kam ein richtig heftiger Wind genau aus Süden. Gesurft wurde trotzdem die Aussis sind hart im Nehmen. Auch wir waren im Wasser. Zu weit schwimmen konnte man aber nicht. Sonst hätte man den Strand nicht mehr gesehen.🤪Read more

    Conrad Lindner

    Daß sieht ja fast aus wie in Istanbul! 😆

    12/11/19Reply
     
  • Day15

    Let‘s have a ride to Bondi

    January 1, 2020 in Australia ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach einer durchtanzten Silvesternacht ist nichts schöner als in einem Big Bus die Stadt zu erkunden 😇 vor allem wenn dich der Touri Bus nach Bondi Beach bringt.
    Dort wurden wir nicht nur von Wellenreitern beeindruckt sondern auch von einem sonderbaren Dutch Event: „Nieuwjaarsduik“ – das Neujahrsschwimmen und Anbaden in schreiend orangen Mützen und Bikini 😂

    Bondi entstand vor Hunderttausenden Jahren durch einen Vulkanausbruch und hat besondere Sanddünen im Wasser weshalb die Wellen besonders gut brechen. Daher hat der Ort auch seinen Namen, denn Bondi heißt in Aborigines Sprache, „wo das Wasser am Felsen bricht“

    Wir haben das Surfen 🏄‍♀️ aber heute lieber ausgelassen und dafür ein gutes Ben and Jerry‘s Eis 🍨 gegessen.

    Wir brauchen ja noch Kraft für die kommenden Tage... hihihi 🤭
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  • Day3

    I Never Want to Leaf

    January 8, 2020 in Australia ⋅ ⛅ 84 °F

    Day 3
    We got a new dorm mate this morning from Scotland, Alix, and her and I decided to do the hostel activity together which was the Coogee to Bondi walk. This is a 3.5 mile coastal walk passing a couple different beaches with gorgeous views and is only a short bus ride from Sydney. There were probably 40 or so individuals from the hostel on the walk which made it a great way to get to meet people. It was very humid out and unfortunately due to the fog and smoke in the air, visibility was limited which was sad but it was still great to see. Bondi beach is beautiful and there is a pool right on the water which is one of the many pictures you see people post while in Australia. We had some free time to hang out on the beach and then we all grabbed lunch at the Wake Up Bondi hostel where we got a special lunch deal. I got the chicken schnitzel (schnitty) which is a thin chicken breast that is covered in bread crumbs and deep fried, they have them everywhere in Australia and they are surprisingly good. After lunch we made our way back to the hostel and I got showered and ready for the night. I grabbed dinner with Holly, a girl I met on the walk, in spice alley which was a hidden alley off the beaten path filled with different types of Asian food. Tonight at the hostel they had an hour of free cheese and wine, it was Goon wine which is Australian’s shitty boxed wine but hey, it was free. Then the hostel had a silent disco that a couple of us went to before heading to bed.

    Day 4
    Today I went with Rose (a girl I met on the Bondi walk) grabbed brekkie and then got on the train to Milsons Point and walked across the Sydney Bridge. Afterwards we walked to The Rocks where we walked into local shops, got fresh fruit smoothies and listened to some live street music. We then went to the Royal Botanic Gardens which is similar to Central Park but has more of a garden feel to it with a lot of flowers, trees, and lizards. It was beautiful and surprisingly big, you forget you are in a city when you are walking through it. We sat on the grass near the water for the afternoon after grabbing lunch at a cute little street cafe. My dad’s friend Nick (who he knows from working together and who I have met a couple of times) and I got together for drinks on a rooftop bar after he showed me their Swiss Re office space. The rooftop bar had AMAZING passion fruit spritzer and great views. After a couple of hours catching up, Nick recommended that I check out Newtown, which is a young neighborhood with restaurants and bars. After I grabbed dinner Alix and I decided to go and check out Newtown for a couple of drinks. Our hostel is in the center of Sydney right across from the train station and bus station, easy to get around and walking distance from a lot. All you need for public transportation is an opal card and then you just tap on and tap off at the stations or on the bus/train and it charges you based off the distance traveled. We hopped on the bus and when we got there we started walking and came across a bunch of closed tourist shops and like 3 bars with no one in them. We stopped at one and had a beer, I figured that I must have misunderstood Nick because it was far from what he was explaining, there was no one around. When we went back to catch the bus we realized that we had walked the wrong way and it actually looked like a really fun place. We were both so tired that we decided to go back to the hostel and head to bed instead of staying out.
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  • Day57

    Let's go surfing

    February 23, 2019 in Australia ⋅ 🌬 18 °C

    Ich stehe am Bondi Beach, Australiens berühmtesten Strand. Es ist Samstag Nachmittag und normalerweise tummeln sich hier um diese Zeit
    tausende von Sonnenanbetern und Wassersportlern, um ihr Können und ihre Körper zur Schau zur stellen oder einfach nur um Spaß zu haben. Doch jetzt gerade lassen sich nur ein paar einsame Gestalten am Strand sichten, hauptsächlich eine kleine Gruppe von unerschrockenen Surfern. Kein Wunder, dass es menschenleer ist, es schüttet wie aus Kübeln und der Wind peitscht. Und was mache ich? Ich stehe da in meinem engen Wetsuit und warte auf meine allererste Surfstunde, eines meiner Must Do‘s für Australien. Da wir morgen Australien verlassen, ist heute die allerletzte Gelegenheit hierfür. „Warum tue ich mir das an?“ geht es mir für einen kurzen Moment durch den Kopf. Vor ein paar Minuten musste ich noch ein Formular unterzeichnen, welches die Surfschule von jeglichen Schadenseratzforderungen im Falle eines Unfalls freispricht, unter anderem Knochenbrüche, Quallenstiche, Haiattacken und Ertrinken. Das hat jetzt nicht gerade wirklich ermutigt. Aber dann denke ich wieder positiv: Nass werde ich ja sowieso und zumindest habe ich den ganzen Strand heute fast für mich alleine 🙂 Neben mir stehen noch vier weitere Surf-Opfer: ein Engländer und drei junge Chinesen. Komplettiert wird unsere Gruppe durch unseren heutigen Coach, eine Surffigur wie aus dem Leerbuch, ein Sunnyboy mit langen blonden Locken und guter Laune. „Let‘s go surfing“, ruft er und bevor wir wirklich nachdenken können, stürmen wir auch schon durch den Regenschauer Richtung Strand. Nach einem spartanischen zweiminütigen Aufwärmprogramm folgt die Sicherheitsunterweisung: unser Coach erzählt uns etwas von den gefährlichen Strömungen im Meer und wie wir uns verhalten sollten, um nicht zu ertrinken. In den Gesichtern der drei Chinesen sehe ich nur Fragezeichen, weil sie unseren Coach weder sprachlich noch akustisch (der Wind stürmt recht laut) richtig verstehen können. Auch der Coach merkt, dass weitere Erklärungsversuche hier vergeudete Zeit wären und ändert die Strategie: „Okay guys, let‘s just stay together, it‘s all fine“. Ach ja, dann folgt nebenbei noch seine letzte Warnung: Momentan seien einige „Blue Bottles“ im Wasser (eine Quallenart, deren Stiche ziemlich schmerzhafte Schwellungen hinterlassen), daher sollten wir besser möglichst zügig durch das seichte Wasser laufen, wo diese hauptsächlich anzutreffen seien. „Das wird ja immer besser“ denke ich.
    Schließlich ziehen wir unsere Surfbretter mit schnellen Schritten Richtung Wasser und ich glaube meinen Augen kaum. Im Sand sind bereits hunderte von Blue Bottles angeschwemmt und ich muss mich merklich konzentrieren nicht in eine von ihnen zu treten. Wie soll das nur im Wasser werden? Ich versuche meine Gedanken frei zu machen und stürme ins Wasser und kämpfe mich Schritt für Schritt immer weiter vorwärts durch die Brandung, in der Hoffnung durch irgend einen glücklichen Zufall von den schmerzhaften Stichen verschont zu bleiben. Und dann kommt der entscheidende Moment: ich richte mein Surfbrett in Richtung der nächsten Welle aus, lege mich flach aufs Brett, nehme mit ein paar rudernden Armbewegungen Impuls auf, werde von der Welle erfasst und wie im Schwebezustand in Richtung des Ufers getragen. „Wow, das macht tatsächlich Spaß“. Alle Sorgen, das schlechte Wetter, die gefährlichen Strömungen und auch die fiesen Quallen sind plötzlich vergessen. Wieder und wieder stürze ich mich in die Wellen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Ich falle, überschlage mich, schlucke Salzwasser. Aber das Gefühl von den Wellen getragen zu werden kompensiert alles. Ich habe Blut geleckt...
    Das Glück scheint dennoch nicht mit allen Teilnehmern zu sein. Einer nach dem anderen humpelt mit Schmerzen aus dem Wasser, die Blue Bottles haben zugeschlagen. Nachdem es schließlich alle bis auf mich erwischt hat, beschließt der Coach die Surfstunde vorzeitig abzubrechen. Er scheint selbst wenig Interesse an den unangenehmen Quallenstichen zu haben. So bekomme ich heute leider doch nicht mehr die Chance, einmal aufrecht auf dem Brett über die Wellen zu gleiten. Aber halb so wild: ich durfte heute die berühmtesten Wellen Australiens spüren, hatte meinen ersten Kontakt mit dem Surfbrett und gehe ohne Schwellungen nach Hause (ein Souvenir, auf das ich durchaus verzichten kann). Alles in allem haben es gerade die ungewöhnlichen Umstände zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Und wer weiß, vielleicht wartet ja bereits das Meer in Neuseeland auf mich und gibt mir die Gelegenheit, mein Surftraining noch zu beenden 😉
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    Gabriele Hasper

    Gut, dass wir erst im Nachhinein von Deinen ganzen Eskapaden erfahren. Erinnert mich aber ein bisschen an meine Jugend und vor allem an Deinen Großvater. Aber Hut ab 🤗! Muss aber nicht immer so herausfordernd sein!

    2/25/19Reply

    Oh wei, falls es sich bei den blue bottles um die Portugiesische Galeere handeln sollte, hast du ganz schön Glück gehabt und die anderen mussten höllische Schmerzen ertragen.

    2/25/19Reply

    Lt. Google Recherche scheint das zu stimmen:https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/article/675649/vorsicht-giftigen-quallen-australien.html

    2/25/19Reply
    4 more comments
     
  • Day65

    Syndey: Bondi to Cogee

    November 24, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 19 °C

    Morgens habe ich mich mit Sarah und Annika getroffen und wir haben den Bondi to Cogee Walk gemacht. Wir sind mit dem Bus zum Bondi Beach gefahren, dort einen Kaffee getrunken und dann sind wir an der Küste entlang mehrere Strände abgelaufen (2 Stunden lang).
    Unser Ziel war der Cogee Beach, von wo wir dann den Bus zurück in die Stadt von Sydney genommen haben.
    Abends haben wir dann am Pub Crawl teilgenommen. Dort bin ich mit Morticia (einer aus meinem Zimmer) hingegangen. Habe dann aber noch Weitere getroffen.
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  • Day8

    Bondi Beach, Australien

    February 14, 2017 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute war eig geplant dass Felix mit uns den Coastal Walk (Wanderung entlang der Küste) macht mit anschließendem BBQ... das Wetter hat uns leider einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es regnete, sodass wir nur ein Stück an der Küste gelaufen sind an 2Stränden vorbei und dann im Restaurant Pizza bekommen haben. Trotz Änderung ein toller Tag!!☺
    Jetzt gehen wir noch bissl in die Stadt, vllt gehen wir noch ne eine Bar o.ä. mal schaue was der abend bringt👍😊❤
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    Thomas K

    Gibts da auch schlechtes Wetter ? :-)

    2/14/17Reply
    Seli auf Reisen

    Haha wir waren auch überrascht:))

    2/14/17Reply
    Sonja K

    Trotzdem tolle Bilder!

    2/14/17Reply
     
  • Day182

    Sydney Bondi to Coogee Walk

    February 8, 2018 in Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Die Expedition: "Sehnsucht nach Sonne" ist gelungen und ich bin morgens in Sydney - Australien gelandet. "Jetzt nur nicht schlafen gehen...!" nach 15 Stunden Flug und weiterer Zeitverschiebung. Ich kann nur empfehlen den Tag zu nutzen um nicht den bekannten "Jetlag" zu bekommen. Was denkt man schon bei 27 °C im Schatten: "Let´s go to the beach bitch!" :-)Read more

    Fluffy

    Haha...als ich damals gelandet bin, war wirklich Winter ;) aber es sei dir mehr als gegönnt

    2/8/18Reply
    Elke Zeigner

    Da werden sicher Erinnerungen wach :-) Danke dir.

    2/8/18Reply
     

You might also know this place by the following names:

Bondi Beach, பொண்டாய் கடற்கரை