Australia
Waverley Municipal Council

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372 travelers at this place:

  • Day4

    2nd day in Sydney

    September 4 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Today we walked 2 hours to the famous Bondi Beach full of excitement, but were bitterly disappointed by too many people and too many houses.
    From other angles though, it looked really nice, so we let our inner Touri out.
    In the end it was a great day🤗

  • Day54

    Unser Wagen für die nächsten 11 Tage ;)

    January 19 in Australia ⋅ 🌧 22 °C

    Nachdem wir in Sydney Busse, Züge und Fähren reichlich benutzt haben, sind wir ab heute wieder auf "eigenen" Rädern unterwegs 😀. Das Glück bleibt uns treu...Upgrade auf einen ganz neuen Holden Acadia LTZ - 7-sitzer SUV mit gerade mal knapp 2500km auf'm Tacho. Da werden in den nächsten Tagen ein paar dazu kommen...Read more

  • Day57

    Let's go surfing

    February 23 in Australia ⋅ 🌬 18 °C

    Ich stehe am Bondi Beach, Australiens berühmtesten Strand. Es ist Samstag Nachmittag und normalerweise tummeln sich hier um diese Zeit
    tausende von Sonnenanbetern und Wassersportlern, um ihr Können und ihre Körper zur Schau zur stellen oder einfach nur um Spaß zu haben. Doch jetzt gerade lassen sich nur ein paar einsame Gestalten am Strand sichten, hauptsächlich eine kleine Gruppe von unerschrockenen Surfern. Kein Wunder, dass es menschenleer ist, es schüttet wie aus Kübeln und der Wind peitscht. Und was mache ich? Ich stehe da in meinem engen Wetsuit und warte auf meine allererste Surfstunde, eines meiner Must Do‘s für Australien. Da wir morgen Australien verlassen, ist heute die allerletzte Gelegenheit hierfür. „Warum tue ich mir das an?“ geht es mir für einen kurzen Moment durch den Kopf. Vor ein paar Minuten musste ich noch ein Formular unterzeichnen, welches die Surfschule von jeglichen Schadenseratzforderungen im Falle eines Unfalls freispricht, unter anderem Knochenbrüche, Quallenstiche, Haiattacken und Ertrinken. Das hat jetzt nicht gerade wirklich ermutigt. Aber dann denke ich wieder positiv: Nass werde ich ja sowieso und zumindest habe ich den ganzen Strand heute fast für mich alleine 🙂 Neben mir stehen noch vier weitere Surf-Opfer: ein Engländer und drei junge Chinesen. Komplettiert wird unsere Gruppe durch unseren heutigen Coach, eine Surffigur wie aus dem Leerbuch, ein Sunnyboy mit langen blonden Locken und guter Laune. „Let‘s go surfing“, ruft er und bevor wir wirklich nachdenken können, stürmen wir auch schon durch den Regenschauer Richtung Strand. Nach einem spartanischen zweiminütigen Aufwärmprogramm folgt die Sicherheitsunterweisung: unser Coach erzählt uns etwas von den gefährlichen Strömungen im Meer und wie wir uns verhalten sollten, um nicht zu ertrinken. In den Gesichtern der drei Chinesen sehe ich nur Fragezeichen, weil sie unseren Coach weder sprachlich noch akustisch (der Wind stürmt recht laut) richtig verstehen können. Auch der Coach merkt, dass weitere Erklärungsversuche hier vergeudete Zeit wären und ändert die Strategie: „Okay guys, let‘s just stay together, it‘s all fine“. Ach ja, dann folgt nebenbei noch seine letzte Warnung: Momentan seien einige „Blue Bottles“ im Wasser (eine Quallenart, deren Stiche ziemlich schmerzhafte Schwellungen hinterlassen), daher sollten wir besser möglichst zügig durch das seichte Wasser laufen, wo diese hauptsächlich anzutreffen seien. „Das wird ja immer besser“ denke ich.
    Schließlich ziehen wir unsere Surfbretter mit schnellen Schritten Richtung Wasser und ich glaube meinen Augen kaum. Im Sand sind bereits hunderte von Blue Bottles angeschwemmt und ich muss mich merklich konzentrieren nicht in eine von ihnen zu treten. Wie soll das nur im Wasser werden? Ich versuche meine Gedanken frei zu machen und stürme ins Wasser und kämpfe mich Schritt für Schritt immer weiter vorwärts durch die Brandung, in der Hoffnung durch irgend einen glücklichen Zufall von den schmerzhaften Stichen verschont zu bleiben. Und dann kommt der entscheidende Moment: ich richte mein Surfbrett in Richtung der nächsten Welle aus, lege mich flach aufs Brett, nehme mit ein paar rudernden Armbewegungen Impuls auf, werde von der Welle erfasst und wie im Schwebezustand in Richtung des Ufers getragen. „Wow, das macht tatsächlich Spaß“. Alle Sorgen, das schlechte Wetter, die gefährlichen Strömungen und auch die fiesen Quallen sind plötzlich vergessen. Wieder und wieder stürze ich mich in die Wellen, mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Ich falle, überschlage mich, schlucke Salzwasser. Aber das Gefühl von den Wellen getragen zu werden kompensiert alles. Ich habe Blut geleckt...
    Das Glück scheint dennoch nicht mit allen Teilnehmern zu sein. Einer nach dem anderen humpelt mit Schmerzen aus dem Wasser, die Blue Bottles haben zugeschlagen. Nachdem es schließlich alle bis auf mich erwischt hat, beschließt der Coach die Surfstunde vorzeitig abzubrechen. Er scheint selbst wenig Interesse an den unangenehmen Quallenstichen zu haben. So bekomme ich heute leider doch nicht mehr die Chance, einmal aufrecht auf dem Brett über die Wellen zu gleiten. Aber halb so wild: ich durfte heute die berühmtesten Wellen Australiens spüren, hatte meinen ersten Kontakt mit dem Surfbrett und gehe ohne Schwellungen nach Hause (ein Souvenir, auf das ich durchaus verzichten kann). Alles in allem haben es gerade die ungewöhnlichen Umstände zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Und wer weiß, vielleicht wartet ja bereits das Meer in Neuseeland auf mich und gibt mir die Gelegenheit, mein Surftraining noch zu beenden 😉
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  • Day39

    Bondi Beach

    October 8 in Australia ⋅ ⛅ 21 °C

    Man kann sagen, dass wir ein wenig müde sind... Walter hat sich im Flieger von Peking nach Australien tüchtig verkühlt und wir sind gestern nur ein wenig spazierengegangen.
    Er fühlte sich fiebrig an und war nicht gut zurecht.

    Abends sind wir von Kerry, unserer Gastgeberin, zum Abendessen eingeladen worden.
    Sie meinte, dann würde Walter sicher wieder zu Kräften kommen, bei einem guten Stück Fleisch und frischem Gemüse.
    Wir haben das Essen genossen und uns lange gut unterhalten,

    Heute war es vom Wetter her sehr kalt und windig, komisch, in Sibirien war das schönste Wetter, hier in sunny Australien sind wir am frieren.
    Doch wir haben uns aufgemacht um den bei Surfern berühmten und beliebten Bondi Beach zu besuchen.

    Als wir ankamen, konnten wir noch ein paar schnelle Fotos machen, dann fing es an zu regnen....
    Tja, wer hätte das gedacht....

    Morgen fliegen wir nach Alice Springs, laut Wetterfrosch sind es dort 38 Grad... ich bin gespannt und habe den Rock und T-Shirt schon rausgelegt, bin zuversichtlich und hoffnugnsvoll.....
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  • Day123

    One Night in Sydney

    February 21 in Australia ⋅ 🌬 21 °C

    ▪️Da ich heute Nachmittag und morgen den ganzen Tag frei habe, verbringe ich diese Zeit in Sydney- endlich :D
    ▪️Um 13 Uhr hatte ich Feierabend, habe geduscht, gegessen und alles zusammen gepackt
    ▪️Gegen 16 Uhr ging es dann endlich los, habe Joey bis nach Windsor mitgenommen und bin dann 2h nach Sydney weiter gefahren
    ▪️Ibon und Josu sind ebenfalls noch in Sydney und haben mir verraten in welcher Seitenstraße sie übernachten - direkt am Bondi Beach :D
    ▪️Von dort habe ich den Bus zum Opera House genommen
    ▪️Eine Stunde später bin ich dort angekommen, mittlerweile ist es 21:30 Uhr und schon dunkel geworden
    ▪️Die Harbour Bridge und das Opera House sind so schön beleuchtet bei Nacht, das wollte ich gesehen haben
    ▪️Habe noch einen Crépe gegessen, meinen 1. herzhaften mit Käse und Schinken - hat ein bisschen verbrannt geschmeckt 🙈
    ▪️Dann bin ich auch schon wieder zurück zum Bondi Beach gefahren und um 23 Uhr an meinem Auto angekommen :)

    💡Um dem Busfahrer zu signalisieren, dass man mitfahren möchte, muss man kurz seinen Arm ausstrecken.
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  • Day123

    Sydney (2)

    August 7 in Australia ⋅ ☀️ 20 °C

    Die letzten 3 Tage haben wir auch nochmal sehr genossen und viel unternommen.
    Am 5.8. hatten Tim und Christopher praktischerweise beide Geburtstag und wir waren im Taronga Zoo, in den man an seinem Geburtstag nur 1$ Eintritt zahlen muss und wir haben sehr viele, nicht nur australische, Tiere sehen können. Das eine Känguru hat sich sogar streicheln lassen (sehr weich!) und die Koalas und Otter waren besonders süß. Abends haben wir zusammen Nudelauflauf und Kuchen gegessen.
    Am Tag danach haben wir den Bondi to Coogee Beach Coastal Walk gemacht, einen Spazierweg an der Küste entlang, bei dem man vom bekannten Bondi Beach (auch im Winter sind viele Surfer hier) ziemlich weit direkt am Meer entlang läuft. Die Strände sind wirklich schön aber zum baden war es uns dann doch zu kalt. Einmal konnten wir sogar ein paar Wale von weitem beobachten.
    Der letzte Tag auch sehr schön, wir sind über die Harbour Bridge auf die nördliche Seite von Sydney gelaufen und von der Brücke aus hat man schöne Sicht auf den Hafen und The Rocks. Auf der anderen Seite sind wir zum Luna Park, der aber zeimlich leer und nicht wirklich spannend war. Deswegen sind wir noch ein bisschen in Nordsydney herumgelaufen und später noch im Hyde Park entspannt.
    An den letzten beiden Abenden war ich außerdem bei der Syndey Dance Academy (wieder aus einer meiner Teenie Serien) in zwei "Open Classes" die zwar anspruchsvoll waren, aber sehr viel Spaß gemacht haben.
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  • Day28

    Sydney, 08.06.2019

    June 9 in Australia ⋅ ⛅ 14 °C

    Nachdem wir mit unserem Powersightseeing gestern die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Sydneys abhacken konnten, haben wir beschlossen, heute ein bisschen mehr von der nähren Umgebung um die Stadt herum zu erkunden.
    Angefangen haben wir mit dem Stadtviertel Kings Cross, das zum Einen wegen einem übergroßen Coca Cola- Werbeschild und zum Anderen vor allem wegen dem gleichnamigen Bahnhof berühmt ist. Dieser hat sich aufgrund von Drogen, Prostitution und Ähnlichem einen Namen gemacht. Wir haben allerdings nichts dergleichen gesehen, sondern haben stattdessen von hier aus einen Zug nach Bondi Beach genommen.
    Bondi Beach ist nicht nur ein wunderschöner Surferstrand nur wenige Kilometer von Sydneys Stadtzentrum entfernt, er ist vor allem berühmt wegen den Bondi Iceberg Pools. Diese beiden Schwimmbecken grenzen direkt an den Ozean an, sind mit Meerwasser gefüllt und werden regelmäßig von großen Wellen umspült.
    Direkt bei unserer Ankunft am Bondi Beach haben wir neben den schätzungsweise fünfzig Surfern zudem Delfine in der Bucht schwimmen gesehen. Etwas später konnten wir sogar noch springende Tiere entdecken!
    Das war jedoch nicht das einzige Highlight unseres Ausflugs. Von Bondi Beach aus startete ein Wanderweg an der Küste entlang, den Linda und ich ein Stück entlang gelaufen sind. Neben den Iceberg Pools, die leider etwas mit Algen verdreckt waren, haben wir hier dauerhaft eine gigantische Aussicht auf den türkisblauen Ozean, tolle Strände, schroffe Küsten und viele Surfer gehabt.
    Viel zu schnell fing es an zu dämmern, sodass wir una schließlich auf den Rückweg gemacht haben. Da es Linda leider nicht ganz so gut ging - sie hatte sich wohl in dem eiskalten Nachtbus erkältet -, ist sie im Hostel geblieben, während ich noch zum Darling Habour wollte, um nochmal eine Lichtershow des Feativals 'vivid' zu erleben. Der Hafen war nicht nur total toll beleuchtet (neben bunten Lichtern wurden auch überall sich bewegende Figuren an Gebäudewände gebeamt), zufällig bin ich auch pünktlich zu einem tollen Feuerwerk über dem Wasser gekommen.
    Wie es unsere finnische Zimmergenossin aus dem Hostel empfohlen hatte, habe ich danach noch eine Fähre genommen und bin im Dunkeln in Richtung Harbour Bridge gefahren. Die Fahrt war giganisch! Vom Wasser aus konnte man die ganze Stadt leuchten sehen, wir sind unter der Brücke durch und direkt am bunt strahlenden Opera House vorbei gefahren, um am Hafen davor anzulegen.
    Auf der Rückfahrt mit der Fähre habe ich mich noch mit zwei phillipinischen Männern angefreundt, die neben mir saßen und die mich am Ende sogar noch zu meinem Hostel zurückbegleitet haben.
    Ein wirklich toller Tag in Sydney!
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  • Day27

    Bondi Beach

    September 10 in Australia ⋅ ⛅ 12 °C

    Wir fahren auch zum Bondi (ausgesprochen: Bondei) Beach. Leider haben wir nicht so viel Glück mit dem Wetter. Als wir ankommen regnet es etwas, und es ist sehr stürmisch.
    Hier wurde 1907 der erste Verein der Rettungsschwimmer weltweit gegründet.

  • Day228

    Bondi to Coogee beach walk

    April 22, 2017 in Australia ⋅ 🌙 63 °F

    Today we went to Bondi Beach. It was not as busy as I'd expected it to be on a Saturday (1st photo is Bondi Beach) and the scenery around that area is lovely. We walked along the seafront and enjoyed watching some of the suffers trying to catch waves. We decided to do the coastal path walk from Bondi to Coogee Beach (around 6km). Solana napped in the sling for the first part of the walk, which meant we could get a few km under our belts. There were several nice beaches along the way and we stopped at Clovelly Beach for a picnic lunch and a swim/paddle in the sea. Many of the beaches here also have saltwater swimming pools and Laura & Solana tried one of those out too (much calmer than the sea!). Although Solana took some coaxing to complete the walk (especially after she fell and scraped her knee), the walk was lovely and the scenery fantastic, with another beautiful beach around almost every corner.

    We also moved accommodation today (our original place was too expensive for Saturday night but we managed to get a special deal at this one - only £80 for the night)). This apartment is lovely, very modern and with smart fittings. Best of all, it has a view of the Opera House and Harbour Bridge from the little balcony; granted, you have to almost hang off the balcony to see them but they're definitely visible (opera house in middle & top of bridge on right of the photo)! We're only here for one night, then we're off to stay with some friends of Laura's for a couple of days. before we fly West.
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  • Day38

    Coastal Beach Walk

    March 9 in Australia ⋅ 🌬 20 °C

    05:30 Tagwache - Wir sind ja nicht zum Spaß hier. Unser Ziel: Sonnenaufgang beim Bondi Beach und dann etwas spazieren und Bus fahren bis zum Coogee Beach. Leider wars bewölkt... Aber ein paar schöne Bilder gab's trotzdem. Und ich war im Meerpool schwimmen.

You might also know this place by the following names:

Waverley, Waverley Council, Waverley Municipal Council, Conseil de Waverley, Dewan Waverley, Municipalità di Waverley, ウェイヴァリー・ミュニシパル・カウンシル, 韋佛利議會

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